Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Spielen (Sjg. 5 – 8)
- Laufen, Springen, Werfen (Sjg. 5 – 8)
- Turnerisches Bewegen (Sjg. 5–8)
- Fitness fördern (Sjg. 5 – 8)
- Rhythmisches Bewegen, Tanzen, Gestalten (Sjg. 5–8)
- Kämpfen (Sjg. 5 – 8)
- Fahren, Rollen, Gleiten (Sjg. 5 – 8)
- Bewegen im Wasser Sjg. (5 – 8)
- Bewegungsfeldübergreifende Kompetenzen in der digitalen Welt (Sjg. 5 – 8)
- Spielen (Sjg. 9/10)
- Laufen, Springen, Werfen (Sjg. 9/10)
- Turnerisches Bewegen (Sjg. 9/10)
- Fitness fördern (Sjg. 9/10)
- Rhythmisches Bewegen, Tanzen, Gestalten (Sjg. 9/10)
- Kämpfen (Sjg. 9/10)
- Fahren, Rollen, Gleiten (Sjg. 9/10)
- Bewegen im Wasser Sjg. (9/10)
- Bewegungsfeldübergreifende Kompetenzen in der digitalen Welt (Sjg. 9/10)
- Spielen (Sjg. 11/12)
- Laufen, Springen, Werfen (Sjg. 11/12)
- Turnerisches Bewegen (Sjg. 11/12)
- Fitness fördern (Sjg. 11/12)
- Rhythmisches Bewegen, Tanzen, Gestalten (Sjg. 11/12)
- Kämpfen (Sjg. 11/12)
- Fahren, Rollen, Gleiten (Sjg. 11/12)
- Bewegen im Wasser (Sjg. 11/12)
- Bewegungsfeldübergreifende Kompetenzen in der digitalen Welt (Sjg. 11/12)
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–8
- 1grundlegende spielübergreifende – spielübergreifende koordinative Fähigkeiten und technische Fertigkeiten und situationsgerecht in Kleinen Spielen kognitive Fähigkeiten weiter anwenden entwickeln und situationsgerecht in Bewegungsund Sportspielen anwenden und reflektieren
- 2orientiert Individualsportart mitund
- 3grundlegende technische Fertigkeiten und koordinative sowie taktisch-kognitive Fähigkeiten entwickeln und in spielerisch situationsorientierten Handlungen anwenden und erläutern
- 4Anspannung und Entspannung im – eigene Stärken/Schwächen
- 5Kreativität und Fantasie im Spiel wortungsbewusst damit nutzen umgehen
- 6Selbstdisziplin entwickeln
- 7Kleine Spiele gemäß vorgegebener – ein Rückschlagspiel als
- 8sich in einfachen Handlungs- – sportspielspezifische situationen über die Wahrnehmung Handlungssituationen von Raum und Spielgerät sowie differenziert wahrnehmen Mitspielern und Gegnern taktisch sowie im Spiel technischangemessen verhalten und koordinativ und taktischrückmelden kognitiv angemessen agieren
- 9Selbstwirksamkeit und Selbst- – Emotionen selbstständig vertrauen entwickeln reflektieren (z. B. Umgang
- 10Fanverhalten reflektieren und werten
- 11Akzeptanz von Schiedsrichterentscheidungen
- 12eigene Emotionen artikulieren und mit eigener und fremder Emotionen anderer wahrnehmen Aggressivität)
- 13ab 6. Sjg. ein großes Sportspiel – das im Sjg. 6 ausgewählte (Basketball, Volleyball, Handball, Mannschaftsspiel auf Fußball, Floorball in vereinfachten fortgeschrittenem Spiel- Formen mitund gegeneinander niveau regelgerecht und sowie fair und mannschaftsdienlich situativ angemessen sowie spielen fair und mannschaftsdienlich spielen
- 14ein zweites großes Sportspiel mitund gegeneinander sowie fair und mannschaftsdienlich spielen
- 15Bewegung im Spiel als freudvoll erleben
- 16Erwartungen von anderen im Spiel – sich in die Situation anderer wahrnehmen und einschätzen hineinversetzen
- 17selbst Hilfe geben und um Hilfe (Perspektivenwechsel)
- 18Empathie und Toleranz in Spielsituationen für Mitund Gegenspieler entwickeln
- 19geschlechterspezifische Unterschiede erkennen und nutzen um Distanzen abzubauen
- 20im Spiel kooperieren und fair konkurrieren
- 21Konflikte im Spiel erkennen und bewältigen
- 1Bewegungsformen des aus- – leichtathletische Disziplinen dauernden und schnellen Laufens, (Lauf, Sprung, Wurf oder des hoch und weit Springens Stoß) auf erweitertem sowie des gezielten und weiten technischen Fertigkeitsniveau Werfens auf grundlegendem ausführen und grundlegende Fertigkeitsniveau individuell und Merkmale leichtathletischer teamorientiert sowie spielund Techniken benennen leistungsbezogen ausführen
- 2kooperativ in Staffeln laufen – zunehmend selbstständiges
- 3Anstrengungsbereitschaft und – eigene Stärken und
- 415 Minuten ausdauernd, gesund- – 20 Minuten ausdauernd, heitsorientiert ohne Untergesundheitsorientiert ohne brechung, in gleichförmigen Unterbrechung, in Tempo unter Berücksichtigung gleichförmigem Tempo, unter individueller Leistungsfähigkeit Berücksichtigung individueller ausdauernd laufen Leistungsfähigkeit laufen
- 5Mitschüler motivieren und kooperatives Agieren
- 6subjektives Beanspruchungsindividuellen Stärken empfinden wahrnehmen und angemessen ausprägen individuelle Leistungsgrenzen sowie Schwächen erfahren ausgleichen
- 7Hilfe annehmen, zulassen und – Gefühle, Befindlichkeiten, Hilfe geben Erwartungen von Mitschülern bewusst wahrnehmen
- 8körperliche Reaktionen bei – einzelne Belastungsgrößen ausdauerndem Laufen beim Ausdauertraining beschreiben benennen sowie Auswirkungen auf die Gesundheit erläutern
- 9Körperbewusstsein entwickeln
- 10Anspannung und Entspannung im und nach dem ausdauernden Laufen wahrnehmen
- 11Formen ausdauernden Laufens unter verschiedenen Zielsetzungen gestalten: Tempo, Zeit, Strecke, Orientierung
- 12Individuelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten beim Laufen, Werfen und Springen erkennen
- 13Koordinationsübungen individuell und teamorientiert ausführen
- 14Notwendigkeit eines Sporttreibens im Einklang mit der Natur erkennen
- 15einen leichtathletischen Mehrkampf unter Berücksichtigung angemessenen Wettkampfverhaltens absolvieren
- 16Möglichkeiten des Warm-up und Cool-down erfahren und reflektieren
- 1sich an Phasen der Erarbeitung, – Kreativität und Originalität bei Festigung und Sicherung der Entwicklung von
- 2eigene und fremde
- 3zum Gelingen von Reflexionsphasen konstruktiv beitragen
- 4für das turnerische Bewegen spezifische Kondition, Koordination und Beweglichkeit mit vielfältigen Bewegungsaufgaben entwickeln
- 5Technikmerkmale einfacher und komplexer Bewegungsabläufe
- 6Hindernisse in Gerätebahnen/ – Hindernisse in Gerätebahnen/ Gerätelandschaften stützend, Gerätelandschaften variabel hängend, balancierend, überwinden schwingend und springend überwinden
- 7einfache Sprünge (auf und von bzw. Übungsverbindungen federnden Untergründen, Stützdigital erfassen, auswerten und sprünge an Bock, Pferd und zur Bewegungserprobung, Kasten) Bewegungssteuerung bzw. Bewegungsanalyse nutzen
- 8Hilfe zulassen, annehmen und – eigene und fremde Bewegungsanbieten handlungen digital erfassen,
- 9eigene turnerische Präsenta- Präsentationen kriteriengestützt tionen anhand weniger Kriterien beurteilen
- 10in turnerischen Wagnissituationen verantwortungsbewusst handeln
- 11zwei turnerische Übungen – zwei turnerische Übungen (Übungsverbindung aus mind. (Übungsverbindung aus mind. drei Elementen unter Beachtung vier Elementen unter Beachtung unterschiedlicher unterschiedlicher Struktur- Strukturgruppen) erarbeiten und gruppen) erarbeiten und darbieten darbieten
- 12eigene und fremde Bewegungsaufgabenbezogen nutzen, handlungen digital erfassen, auswerten sowie zur Beurteiaufgabenbezogen nutzen sowie lung heranziehen
- 13eine vorgegebene Bewegungslandschaft umgestalten bzw. durch Geräte und Bewegungsaufgaben ergänzen
- 14Elemente aus Parkour/Freerunning bei der Überwindung von Hindernissen erarbeiten
- 15Einzelübung an einem Turngerät (z. B. Boden, Balken, Stufenbarren, Parallelbarren, Reck) oder einer Gerätekombination
- 16auf unterschiedlichen – auf unterschiedlichen Unter- Untergründen mit gründen mit unterschiedlichen unterschiedlichen Bewegungsaufgaben Bewegungsaufgaben geringer balancieren Schwierigkeit balancieren
- 17Synchronturnen oder Gruppenturnen an einem Turngerät oder einer Gerätekombination
- 18Übung mit Elementen der Partneroder Gruppenakrobatik
- 19einfache Sprünge mit – Sprünge bzw. Stützsprünge beidbeinigem Absprung realisieren
- 20Formen normungebundenen Turnens
- 21beim Üben an Geräten gegen- – Vertrauen zueinander aufbauen
- 22sich gegenseitig helfen und
- 23sich kooperativ verhalten sichern
- 24sich unter Anleitung gegenseitig – turnerische Übungen gemeinhelfen und sichern sam erarbeiten und reflektieren
- 25bewegungsbezogene Unterschiede zwischen den Geschlechtern erkennen und akzeptieren
- 1körperliche Belastungsund – körperliche Belastungsund Beanspruchungsempfinden Übungsausführung den Grad subjektiv einschätzen der Beanspruchung steuern
- 2verantwortungsbewusst mit körperlichen Unterschieden umgehen
- 3im Übungsprozess partnerschaft- – im Übungsprozess kooperieren,
- 4Aufwärmübungen unter Anleitung – die Struktur von Aufwärm-
- 5Kleine Spiele zur Förderung der berücksichtigen
- 6Entspannungsund Dehnungsmethoden begründet anwenden
- 7Koordination, Kraft, Schnelligkeit, Ausdauer weiterent-
- 8vielfältige Fitnessübungen in funktionaler Abfolge für unter-
- 9kleine Spiele durchführen und
- 10Kräftigungsübungen für bzw. Anforderungssituationen Fitnessprogramme nachvollnachweisen und grundlegend ziehen und durchführen beschreiben
- 11Formen moderner Fitnesstrends schiedliche Muskelgruppen kennenlernen reflektiert absolvieren
- 12Trainingsprogramme unter Verwendung digitaler Medien durchführen
- 13Übungsprozesse mitgestalten – Übungsprozesse aktiv
- 14die individuelle Leistungsfähigkeit – aktuelle Fitnesstrends unterin unterschiedlichen Belastungssuchen und auf Schnittmengen situationen einschätzen lernen mit eigenen Interessen prüfen
- 15Anstrengungsbereitschaft und – sich für die persönliche Ent- Körperbewusstsein entwickeln wicklung der Fitness
- 16körperliche Unterschiede mitgestalten
- 17Fitnessübungen gesundheitsfördernd und rückengerecht absolvieren
- 18Koordination, Kraft, Schnelligkeit, den Wert zur Förderung der Ausdauer gemäß den Fitness kennen
- 19Entspannungsund Dehnungs- – Formen moderner methoden als Maßnahmen der Fitnesstrends nutzen
- 20Methoden und Übungen zur – Kräftigungsübungen bzw. Belastungssteuerung unter Fitnessprogramme Anleitung umsetzen selbstständig umsetzen
- 21Wechselwirkungen von realistische Ziele setzen
- 2220 min durchgängige Belastung – Methoden und Übungen zur kräftemäßig einteilen und Belastungssteuerung bewältigen umsetzen
- 23vielfältige Fitnessübungen in – 30 min durchgängige funktionaler Abfolge für Belastung bewältigen
- 24Wechselwirkungen von Ernährung Bewegung und Gesundheit erkennen
- 1die Darstellungsund Ausdrucksweise der Mitschüler und diskutieren
- 2Bewegungsrhythmus der Musik anpassen
- 3grundlegende Merkmale von Bewegungsqualität (u. a. Körperspannung und Bewegungsrhythmus) wahrnehmen und in
- 4eigene Bewegungsempfinden wahrnehmen, beschreiben und ausdrücken
- 5Körpertechniken und ausgewählte Gerättechniken beherrschen und in Bewegungsfolgen anwenden
- 6Bewegungskompositionen in gemeinsamer Interaktion planen und realisieren
- 7Bewegungsfantasie in Verbindung mit der Musikauswahl entwickeln, die eigene Leistungsfähigkeit einschätzen, eigene Stärken oder Schwächen konstruktiv reflektieren
- 8bewegungsbezogene Unterschiede zwischen den Geschlechtern erkennen und akzeptieren
- 9gymnastische oder tänzerische Bewegungsaufgaben durch Erproben bzw. Experimentieren gestaltend lösen
- 10grundlegende Aufstellungsformen und Raumwege beschreiben und anwenden
- 11Bewegungserfahrungen durch Auseinandersetzung mit vielfältigen Materialien erweitern und dadurch tänzerische oder gymnastische Übungen weiterentwickeln und präsentieren
- 1Vereinbarungen und Regeln respektieren sowie Rituale bewusst erleben
- 2sich auf körperliche Nähe und direkten Körperkontakt einlassen
- 3in spielerischen Kampfformen Körpererfahrungen sammeln und angemessen ausdrücken
- 4einfache kampfsportliche Rituale ausführen
- 5grundlegende kampfsportliche Regeln und Rituale gemeinschaftlich umsetzen und körperbezogene oder sinnliche Erfahrungen reflektieren
- 6kampfsportliche Handlungen bewusst erleben und beschreiben
- 7sich auf die individuellen Voraussetzungen von Partnern bzw. Gegnern einstellen und kampfsportliche Handlungen dosiert anwenden
- 8mit Partnern und Gegnern rücksichtsvoll umgehen
- 9grundlegende technische Fertigkeiten wie Fallen, Werfen, Halten oder Befreien individuell bzw. partnerbezogen absolvieren und reflektieren
- 10Respekt und Durchsetzungsvermögen zeigen
- 11durch kooperatives Verhalten bei kampfsportlichen Handlungen den Lernerfolg des Partners kommunikativ und praktisch unterstützen
- 12grundlegende Regeln sachgerecht in Kampfsituationen anwenden
- 13grundlegende Handlungsalternativen in Kampfsituationen erkennen und selbst zielgerichtet einsetzen
- 14Siege realistisch einordnen und Niederlage akzeptieren
- 1im gemeinschaftlichen Lernprozess angemessen konstruktiv und kooperativ agieren
- 2das Gleit-, Fahroder Rollgerät unter gesicherten und erleichterten Bedingungen bei bewusster Anwendung von Bewegungsabläufen und -kombinationen auf dem jeweiligen Medium erfolgreich handhaben
- 3sicher anhalten, stoppen bzw. anlegen
- 4andere im Übungsprozess unterstützen, sich gegenseitig sichern und helfen
- 5Geschwindigkeiten und Richtungen bei sachgerechter Umsetzung wesentlicher Technikmerkmale sicherheitsbewusst ändern
- 6Vorbereitungsund Vorsorgemaßnahmen gemeinschaftlich bewältigen
- 7sich beim Üben, Spielen oder Wetteifern rücksichtsvoll und fair verhalten
- 8einfache Grundtechniken, insbesondere des Bremsens sowie der Hilfeleistung, sachgerecht beschreiben, erfolgreich einsetzen und deren Umsetzung beurteilen
- 9Strecken ausdauernd (20 Minuten) bewältigen und dabei die subjektive Beanspruchung bewusst wahrnehmen
- 10mit den ungewohnten Bewegungserfahrungen wie Beschleunigung und Verzögerung verbundene Gefühle und Erwartungen wie Freude und Angst angemessen ausdrücken
- 11grundlegende organisatorische Vereinbarungen und Sicherheitsstandards hinsichtlich Ausrüstung, Bekleidung und Material-, Streckenbzw. Geländeoder Untergrundauswahl verlässlich
- 1Badeund Hygieneregeln als gesundheitsfördernde Maßnahmen akzeptieren
- 2sich im und am Wasser rücksichtsvoll und fair verhalten
- 3Wirkungen des Wassers auf den menschlichen Körper (Auftriebskraft, Wasserdruck, Wasserwiderstand, Temperatur) beschreiben
- 4Bewegungsformen des Schwimmens, Springens und Tauchens auf grundlegendem Fertigkeitsniveau individuell und teamorientiert sowie spiel-, gesundheitsund leistungsbezogen ausführen
- 5in Kleinen Spiele und Staffelformen im Wasser kooperieren und sich gegenseitig unterstützen
- 6Reaktionen des Körpers auf das Medium Wasser wahrnehmen
- 7in Staffelformen und bei Formen der Fremdrettung (Transportieren) direkten Köperkontakt zulassen und eingehen
- 8in einer zweiten Schwimmlage schwimmen
- 9Ängste und Hemmungen im Medium Wasser abbauen
- 10Körperlage während des Schwimmens auf der Schwimmbahn ohne Festhalten wechseln
- 11das Wasser ohne Hilfsmittel selbstständig verlassen
- 12Kopfsprung ins tiefe Wasser, anschließend 15 Minuten schwimmen, dabei mindestens 200 m in einer beliebigen Schwimmart zurücklegen
- 13einfache Formen der Selbstrettung und Transportgriffe situationsangemessen anwenden
- 1in digitalen Umgebungen angeleitet (Ideen, Anregungen, Musik etc.) recherchieren
- 2digital visualisierte Ergebnisse angemessen kommentieren und beim Teilen bzw. Weiterverarbeiten der Ergebnisse Bloßstellungen vermeiden (z. B. Kleidung, Bewegungsformen, Körperlichkeit); auf Reaktionen zu eigenen Leistungen sachgerecht reagieren
- 3in digitalen Medien legale von illegalen leistungsbeeinflussenden Substanzen unterscheiden, ihren Gebrauch kritisch reflektieren und natürliche Leistungsgrenzen anerkennen
- 4in digitalen Umgebungen selbstständig themenorientiert und zielgerichtet (Ideen, Anregungen, Musik etc.) recherchieren
- 5digitale Medien und Werkzeuge gesundheitsbewusst nutzen und dabei den Anteil der eigenen Mediennutzung an der Freizeitgestaltung reflektieren
- 6die Bedeutung von persönlichen oder medialen Vorbildern für eigene sportliche Interessen und Bedürfnisse reflektieren
- 7Umfang bzw. Intensität sportlicher Betätigung digital erfassen
- 8Belastungsparameter (Strecke, Zeit, Intensität, Kalorien etc.) über digitale Endgeräte erfassen und vergleichbar machen
- 9Nutzungsbedingungen von Fitness-Apps kennen und diese in Bezug auf die eigene Datenfreigabe beurteilen
- 10über digitale Werkzeuge Potentiale im Bereich der konditionellen Fähigkeiten aufzeigen, Fortschritte dokumentieren sowie Handlungsalternativen ableiten und umsetzen
- 11Bewegungshandlungen digital erfassen und das Produkt aufgabenbezogen nutzen
- 12Bewegungshandlungen digital erfassen, analysieren und präsentieren
- 13sportliche Darbietungen und Leistungen in verschiedenen Formaten digital bearbeiten, auswerten und dabei persönliche Daten und Privatsphäre in digitalen Umgebungen schützen
Jahrgangsstufen 9–10
- 1eigene spielbezogene Fähigkeiten, Fertigkeiten und Einstellungen reflektieren und situationsangemessen nutzen
- 2Konflikte im Spiel im Miteinander analysieren und lösen
- 3technische Fertigkeiten sowie koordinative und taktisch-kognitive weisen und erläutern
- 4die in den Schuljahrgängen 5 – 8 eingeführten Sportspiele festigen und variieren
- 5Regeln der Fairness formulieren und beachten
- 6Bewegung im Spiel als persönlichen Gewinn erfahren
- 7Verantwortung im Spiel übernehmen
- 8Spiele und Spielformen analysieren und eigene Spiele kreieren
- 9Selbstkontrolle und Selbstdisziplin entwickeln
- 10Sportspiele anteilig leiten
- 11ein Spiel, das in unserem Kulturkreis nicht oder nicht mehr institutionalisiert ist, wie American Football, Baseball, Faustball, Frisbee, Indiaca, Korfball, Prellball, Rugby, Schlagball analysieren, variieren und durchführen oder ein drittes Großes Sportspiel erlernen.
- 1die eigene Leistungsfähigkeit im Laufen, Springen und Werfen erkennen, in Teilen akzeptieren und die individuellen Stärken angemessen ausprägen, Schwächen ausgleichen sowie die Leistungsentwicklung tabellarisch, grafisch digital erfassen
- 2leichtathletische Disziplinen (Lauf, Sprung, Wurf oder Stoß) auf hohem individuellen technischen Fertigkeitsniveau ausführen und grundlegende Merkmale leichtathletischer Techniken in ihrer Funktion erläutern und reflektieren
- 3Formen ausdauernden Laufens unter verschiedenen Zielsetzungen gestalten und unter Einsatz digitaler Werkzeuge dokumentieren: Tempo, Zeit, Strecke, Orientierung
- 4Anspannung und Entspannung im und nach dem ausdauernden Laufen wahrnehmen und reflektieren
- 5Übernahme von Selbstverantwortung für eigene Entscheidungen und Handlungen beim Vollzug leichtathletischer Disziplinen
- 6beim Laufen eine Langzeitausdauerleistung 25 Minuten gesundheitsorientiert erbringen
- 7Auswirkungen der sportlichen Belastung auf das Herz-Kreislauf- System und die Atmung beurteilen
- 8beim Sporttreiben mit der Natur rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst umgehen
- 9Laufund Sprungkombinationen ausführen
- 10Koordinationsübungen individuell und teamorientiert ausführen
- 11einen leichtathletischen Mehrkampf unter Berücksichtigung angemessenen Wettkampfverhaltens absolvieren
- 12Bewegungsspezifische Aufwärmphasen gemeinsam gestalten
- 13die Anstrengungsbereitschaft von Mitschülern bei langandauernden bzw. hohen Belastungen unterstützen
- 14im Staffelund Orientierungslauf mannschaftsdienlich handeln und in Reflexionsphasen auswerten
- 1sich an Phasen der Erarbeitung, Festigung und Sicherung, zielstrebig und leistungsorientiert beteiligen
- 2Techniken des Helfens und Sicherns situativ angemessen anwenden
- 3für das turnerische Bewegen spezifische Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit sowie koordinative Fähigkeiten mit vielfältigen Bewegungsaufgaben entwickeln
- 4Bewegungslandschaften selbstständig entwickeln
- 5gegenseitige Rücksichtnahme und gegenseitige Unterstützung zeigen und annehmen
- 6eigene und fremde turnerische Präsentationen beurteilen
- 7digitale Werkzeuge für die unmittelbare Nutzung im Unterricht sowie für die eigene bzw. fremde Bewegungsanalyse bzw. -steuerung heranziehen, damit komplexe Bewegungsabläufe bzw. Übungsverbindungen digital darstellen und für die motorische Bewältigung nutzen
- 8im Lernprozess eigenständig kooperieren
- 9Kreativität in eine turnerische Übung einbinden
- 10Risiken angemessen bewältigen, dabei für sich und andere verantwortungsbewusst handeln
- 11Elemente des Parkours oder Free Runnings bei der Überwindung von Hindernissen anwenden wie Sprünge oder Geräteläufe mit Niedersprüngen und Parkoursrolle, Parkours mit Zeitmessung bzw. Performance
- 12Geschlechterunterschiede anerkennen und mit ihnen empathisch umgehen
- 13verschiedene Sprünge, wie Stützsprünge, Sprungvarianten und -kombinationen, sicher ausführen und beurteilen
- 14zum Gelingen von Reflexionsphasen konstruktiv beitragen
- 15Notwendigkeit von Hilfe selber erkennen, anbieten und angebotene Hilfe wertschätzen
- 16zwei turnerische Übungsverbindung aus mind. fünf Elementen unter Nutzung unterschiedlicher Strukturgruppen erarbeiten und darbieten
- 17Wert des Turnerischen Bewegens als wichtigen Bestandteil der Haltungsschulung erkennen und turnerische Bewegungen zur Haltungsschulung nutzen
- 18turnerische Bewegungen zur Haltungsschulung nutzen
- 19Einzelübung an einem Turngerät (Boden, Balken, Stufenbarren, Parallelbarren, Reck)
- 20Synchronund Gruppenturnen an einem Turngerät oder einer Gerätekombination
- 21Übungen auf dem Trampolin
- 22Einzelübung auf der Slackline
- 23Übungen mit Elementen der Partneroder Gruppenakrobatik
- 24Formen normungebundenen Turnens
- 1im gemeinsamen Übungsprozess kooperativ agieren und Mitschüler motivieren
- 2einen Aufwärmprozess nach vorgegebenen Kriterien zielgerichtet leiten
- 3Kleine Spiele zur Schulung der allgemeinen Ausdauer und der Schnelligkeitsausdauer zunehmend selbständig durchführen
- 4Gefühlen und Haltungen anderer mit Respekt begegnen
- 5Methoden zur Verbesserung von Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer kennen, deren Bedeutung für den menschlichen Organismus unter gesundheitlichen Gesichtspunkten beschreiben und zur Verbesserung dieser Leistungsfaktoren nutzen
- 6eigene Interessen und Erfahrungen sowie eigenes Wissen zur Mitgestaltung des Übungsprozesses einbringen
- 7Methoden, Übungen und Programme zur Belastungssteuerung eigenständig umsetzen
- 8die persönliche Fitness im Übungsprozess beurteilen
- 940 Minuten durchgängige Belastung bewältigen
- 10den Wert von Fitness für die eigene Gesundheit und das Interesse an eigener Fitness einschätzen
- 11Fitnessprogramme erstellen und durchführen
- 12gesundheitlich vertretbare und gesundheitlich fragwürdige Körperideale und Verhaltensweisen beurteilen
- 13die Darstellung von Fitness in den Medien erklären und beurteilen
- 14traditionelle Fitnessübungen und aktuelle Fitnesstrends nutzen
- 15digital aufbereitete Trainingsprogramme Trainingsoder Fitness-Apps kriteriengestützt analysieren und bedarfsgerecht nutzen
- 16zweckgebundene Dehnungsmethoden (vor, nach und als sportliche Belastung) anwenden und anleiten
- 17Entspannungsübungen und -verfahren kennen lernen
- 18Möglichkeiten der Beeinflussung rückengerechten Verhaltens in verschiedenen Situationen nachvollziehen
- 1Empathie und Rollenflexibilität zeigen
- 2in eigenen Bewegungsgestaltungen erweiterte Merkmale von Bewegungsqualität (u. a. Körperspannung, Bewegungsrhythmus, Bewegungsdynamik, Bewegungsweite und Bewegungstempo) wahrnehmen und anwenden
- 3Körpertechniken und ausgewählte Gerättechniken strukturgerecht ausführen und in einer Bewegungskomposition anwenden
- 4die Darstellungsund Ausdrucksweise der Mitschüler respektieren und Darstellungsformen konstruktiv diskutieren
- 5Bewegungserfahrungen durch Auseinandersetzung mit Materialien und Geräten sowie Mitschülern vertiefen und in das Bewegungshandeln integrieren
- 6Bewegungskompositionen in gemeinsamer Interaktion planen, realisieren und reflektieren
- 7den eigenen Körper in verschiedenen gymnastischen und tänzerischen Bewegungen wahrnehmen und die Wahrnehmung artikulieren
- 8ausgewählte Themen durch gymnastische oder tänzerische Bewegung darstellen, begründen und digital dokumentieren
- 9Strukturen von Musik erkennen, Rhythmen mit dem Körper aufnehmen bzw. durch eigene Bewegungen oder Bewegungen mit Materialien erzeugen und variieren
- 10Emotionen mit persönlichen Ausdrucksmitteln darstellen
- 11Motivationale Bedeutung von Musik erfahren
- 12eine gymnastische Übung oder einen Tanz selbstständig entwickeln, präsentieren und Kriterien geleitet beurteilen
- 13Bewegungsfantasie und Kreativität entwickeln
- 14eigene Leistungsfähigkeit in Präsentationen einschätzen, eigene Stärken oder Schwächen konstruktiv reflektieren
- 15die Bedeutung der Körperhaltung für die eigene Gesundheit erkennen
- 1ausgewählte kampfsportliche Regeln und Rituale gemeinschaftlich realisieren und deren Umsetzung beurteilen
- 2einfache kampfsportliche Rituale zunehmend selbstständig ausführen
- 3grundlegende technische Fertigkeiten wie Fallen, Halten, Werfen sachgerecht bezeichnen, individuell bzw. partnerbezogen absolvieren und die Qualität der Umsetzung begründet reflektieren
- 4mit Partnern und Gegnern verantwortungsbewusst umgehen
- 5taktische Fähigkeiten wie Ausweichen, Blocken in ihrer Funktion erläutern und zielgerichtet anwenden
- 6durch kooperatives Verhalten bei kampfsportlichen Handlungen den Lernerfolg des Partners bewusst unterstützen
- 7grundlegende Regeln sachgerecht erklären, anwenden und deren Einhaltung in Kampfsituationen beurteilen
- 8die Leistungsfähigkeit anderer angemessen einschätzen
- 9einfache Abwehrtechniken zur Selbstverteidigung anwenden
- 10bei auftretenden Konflikten gemeinschaftlich diskutieren und Lösungen anstreben
- 11kampfsportliche Handlungen bewusst erleben und reflektieren
- 12in Kampfsituationen Durchhaltevermögen zeigen
- 13die eigene Leistungsfähigkeit realistisch einschätzen
- 14mit Risiko und Wagnis situationsangepasst umgehen
- 15auftretende Konflikte angemessen verarbeiten
- 16chancenausgleichende und sonstige Vereinbarungen akzeptieren
- 1sinnliche Eindrücke und Emotionen beim Fahren, Rollen, Gleiten oder Kanten wie Geschwindigkeit, Wind, Flow-Erlebnisse bewusst wahrnehmen und reflektieren
- 2unterrichtliche Phasen gemeinschaftlich mitgestalten
- 3sich in komplexen Bewegungssituationen mit dem Sportgerät unter Wahrnehmung der Auswirkungen und Anforderungen von Material, Geschwindigkeit, Raum bzw. Gelände im dynamischen Gleichgewicht sicher fortbewegen und zentrale Bewegungsmerkmale in ihrer Funktion erläutern
- 4soziale Verantwortung bei der Einhaltung von Vereinbarungen und Regeln nachweisen
- 5Gruppenerlebnisse im Bewegungshandeln bewusst wahrnehmen
- 6gezielt anhalten, stoppen bzw. anlegen
- 7im gemeinschaftlichen Lernprozess selbstständig konstruktiv und kooperativ agieren
- 8Geschwindigkeiten und Richtungen kontrolliert ändern und bewusst erleben
- 9organisatorische Aktivitäten gemeinschaftlich realisieren
- 10ausgewählte Techniken, Bewegungsvarianten und -kombinationen sicher anwenden bzw. gestalten sowie deren Umsetzung erläutern, kriterienorientiert analysieren, beurteilen und bewerten
- 11Ausdauerstrecken (30 Minuten) auf verbessertem Niveau bewältigen und dabei das subjektive Beanspruchungsempfinden reflektieren
- 1sich im Wasser kooperativ verhalten
- 2das Schwimmen sowie Formen des alternativen Schwimmens und der Aquafitness angeleitet zur Verbesserung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten nutzen
- 3Techniken des Schwimmens, Springens und Tauchens auf erweitertem Fertigkeitsniveau individuell und teamorientiert sowie spiel-, gesundheitsund leistungsbezogen ausführen und die angewendeten Techniken in ihrer Funktion erläutern und reflektieren
- 4vom Beckenrand kopfwärts springen und 20 Minuten Schwimmen. In dieser Zeit mindestens 400 m zurückzulegen, davon 300 m in Bauchoder Rückenlage, in einer erkennbaren Schwimmart und 100 m in der anderen Körperlage
- 5Körperlage während des Schwimmens auf der Schwimmbahn ohne Festhalten wechseln
- 6eine Kurzstrecke mit maximalem Tempo schwimmen
- 7Rettungsund Transportgriffe situationsgerecht und zweckmäßig anwenden
- 1digital visualisierte Ergebnisse angemessen kommentieren und beim Teilen bzw. Weiterverarbeiten der Ergebnisse Bloßstellungen vermeiden (z. B. Kleidung, Bewegungsformen, Körperlichkeit); auf Reaktionen zu eigenen Leistungen sachgerecht reagieren
- 2in digitalen Medien legale von illegalen leistungsbeeinflussenden Substanzen unterscheiden, ihren Gebrauch kritisch reflektieren und natürliche Leistungsgrenzen anerkennen
- 3in digitalen Umgebungen selbstständig themenorientiert und zielgerichtet (Ideen, Anregungen, Musik etc.) recherchieren
- 4Umfang bzw. Intensität sportlicher Betätigung digital erfassen, beurteilen und bewerten
- 5Potentiale und Risiken des Umgangs mit digitalen Medien und Werkzeugen für die Gesunderhaltung des Körpers und das soziale Wohlergehen analysieren und im Hinblick auf die persönliche Lebensführung reflektieren
- 6über digitale Werkzeuge Potentiale im Bereich der konditionellen Fähigkeiten aufzeigen, Fortschritte dokumentieren sowie Handlungsalternativen ableiten und umsetzen
- 7die Bedeutung von persönlichen oder medialen Vorbildern für eigene sportliche Interessen und Bedürfnisse reflektieren
- 8Bewegungshandlungen digital erfassen, bearbeiten, aufgabenbezogen reflektieren und zur Verfügung stellen
- 9Nutzungsbedingungen von Fitness-Apps kennen und diese in Bezug auf die eigene Datenfreigabe beurteilen
- 10sportliche Darbietungen und Leistungen in verschiedenen Formaten digital bearbeiten, auswerten und dabei persönliche Daten und Privatsphäre in digitalen Umgebungen schützen
- 11Technikmerkmale komplexer Bewegungsabläufe bzw. Übungsverbindungen digital erfassen, auswerten und zur Bewegungssteuerung bzw. -analyse anwenden
Jahrgangsstufen 11–12
- 1Aufgaben und Verantwortung bei der Interaktion im Team übernehmen
- 2in den gewählten großen Sportspielen oder Rückschlagspielen (Einzel und Doppel) grundlegende Entscheidungsund Handlungsmuster einschließlich der hierzu erforderlichen technischen Fertigkeiten sowie koordinativen und taktisch-kognitiven Fähigkeiten reflektiert anwenden
- 3in den gewählten Mannschafts-, Doppeloder Einzelspielen grundlegende Spielsituationen organisieren und mithilfe von taktisch angemessenem Wettkampfverhalten bewältigen
- 4selbst entwickelte oder bereits etablierte Spiele und Spielformen analysieren, variieren und durchführen
- 5alternative Spiele und Sportspiel-Varianten (z. B. Streetund Beach- Variationen) einbeziehen und in ihrer Relevanz für ein lebensbegleitendes Sporttreiben beurteilen
- 1den Gebrauch leistungssteigender Mittel im Schul-, Breitenund Leistungssport reflektieren
- 2Bewegungsspezifische Aufwärmphasen gemeinsam gestalten und reflektieren
- 3Techniken in je einer Lauf-, Wurf/Stoß-und Sprungdisziplin unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen optimieren und erreichte Leistungen bzw. den Trainingsprozess unter Nutzung verschiedener Medien dokumentieren und unter Einsatz digitaler Werkzeuge analysieren
- 4einen leichtathletischen Mehrkampf in einer Wettkampfsituation, bestehend aus Laufen (einschließlich einer Ausdauerleistung), Wurf/Stoßund Sprungdisziplinen unter Ausnutzung der persönlichen Leistungsfähigkeit absolvieren und reflektieren
- 5einen leichtathletischen Mehrkampf mitgestalten, als Kampfrichter durchführen und auswerten
- 6eigene Gefühle, Befindlichkeiten, Erwartungen beim Laufen, Springen und Werfen wahrnehmen und reflektieren
- 7Formen ausdauernden Laufens unter verschiedenen Zielsetzungen: Tempo, Tempowechsel, Orientierung, Zeit (30 Minuten), Strecke (5000 m) gestalten sowie trainingsmethodisch begründen und Auswirkungen auf die Gesundheit erörtern
- 8einen Orientierungslauf digital konzipieren und in der Gruppe erproben
- 9Übernahme von Verantwortung für eigene Entscheidungen und Handlungen beim Vollzug leichtathletischer Disziplinen
- 10im Staffelund Orientierungslauf mannschaftsdienlich handeln und in Reflexionsphasen auswerten
- 11die eigene Leistungsfähigkeit im Laufen, Springen und Werfen erkennen, in Teilen akzeptieren und die individuellen Stärken angemessen ausprägen, individuelle Schwächen ausgleichen sowie die Leistungsentwicklung unter Nutzung digitaler Medien erfassen und präsentieren
- 1bei der Übungsausführung am Gerät/mit dem Partner/in Gruppen Selbstwirksamkeit empfinden, zuverlässig agieren und Selbstvertrauen zeigen
- 2Techniken des Helfens und Sicherns in Bewegungslandschaften, an anwenden
- 3für das turnerische Bewegen spezifische Kraft, Ausdauer und Beweglichkeit sowie koordinative Fähigkeiten mit vielfältigen Bewegungsaufgaben festigen und weiter ausprägen
- 4mindestens zwei turnerische Übungsverbindung aus mind. sechs Elementen unter Nutzung unterschiedlicher Strukturgruppen erarbeiten und darbieten
- 5gegenseitige Rücksichtnahme zeigen und Hilfe/Unterstützung leisten
- 6Hilfe zulassen/annehmen, anbieten und als wertvoll empfinden
- 7die Kreativität und Originalität während der Präsentation zum Ausdruck bringen
- 8im Lernprozess eigenständig kooperieren
- 9Bewegungslandschaft bzw. Parcours entwerfen und nach verschiedenen Maßgaben variabel absolvieren (Bewegungsökonomie, Performance)
- 10variantenreiche Sprünge demonstrieren und beurteilen (auf und von federnden Untergründen, Stützsprünge, Sprungvarianten und -kombinationen)
- 11sich an Phasen der Erarbeitung, Festigung und Sicherung, zielstrebig beteiligen
- 12digitale Werkzeuge für die eigene bzw. fremde Bewegungsanalyse bzw. -steuerung heranziehen, damit komplexe Bewegungsabläufe bzw. Übungsverbindungen digital darstellen und für die motorische Bewältigung nutzen
- 13zum Gelingen von Reflexionsphasen konstruktiv beitragen
- 14Einzelübung an einem Turngerät (Boden, Balken, Stufenbarren, Parallelbarren, Reck)
- 15eigene und fremde Präsentationen unter Verwendung selbst entwickelter Kriterien beurteilen
- 16Risiken realistisch einschätzen und angemessen bewältigen, dabei für sich verantwortungsbewusst handeln
- 17Synchronturnen bzw. Gruppenturnen an einem Turngerät oder einer Gerätekombination
- 18Einzelübung auf der Slackline
- 19Wert des Turnerischen Bewegens als wichtigen Bestandteil der Haltungsschulung erkennen und nutzen
- 20Differenzen zwischen den Geschlechtern anerkennen und eine positive Haltung zur Wahrung der Integrität (Unverletzlichkeit) entwickeln
- 21Übung mit Elementen der Partneroder Gruppenakrobatik
- 22Formen normungebundenen Turnens
- 1unter Beachtung der Leistungsvoraussetzungen der Mitschüler anleiten
- 2einen Aufwärmprozess begründet planen und zielgerichtet anleiten
- 3Kleine Spiele zur Schulung der allgemeinen Ausdauer und der Schnelligkeitsausdauer organisieren
- 4soziale Verantwortung beim Üben mit einem Partner übernehmen (Probleme wahrnehmen, angemessen formulieren, nach Lösungen streben)
- 5die persönliche Entwicklung im Trainingsprozess dokumentieren und bewerten
- 6Methoden zur Verbesserung von Koordination, Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer umsetzen und Ergebnisse dokumentieren
- 7die persönliche Fitness in Bezug auf geistige Fitness, Lebensgewohnheiten, Gesundheit und Lebensqualität erklären und perspektivisch reflektieren
- 845 Minuten durchgängige Belastung bewältigen
- 9Fitnessprogramme erstellen, den Trainingsprozess dokumentieren und bewerten
- 10wirtschaftliche, mediale und politische Begleiterscheinungen des Bemühens um Fitness erklären und bewerten
- 11traditionelle Fitnessübungen und Fitnesstrends begründet in die Gestaltung des Fitnesstrainings einbinden
- 12Trainingsprogramme/ Fitness-Apps unter Verwendung digitaler Medien kriteriengestützt analysieren und bewerten
- 13Trainingsprogramme weiteroder neugestalten
- 14Dehnungsprogramme unter Berücksichtigung sportbiologischer Grundlagen ausführen, anleiten und anhand von Leitbildern korrigieren
- 15Entspannungsübungen und -verfahren selbstständig nutzen und andere anleiten
- 16Möglichkeiten der Beeinflussung rückengerechten Verhaltens erklären und anwenden
- 1die Bedeutung der Körperhaltung für die eigene Gesundheit reflektieren
- 2sich in Gruppen einordnen und mit der Gruppe identifizieren
- 3in eigenen Bewegungsgestaltungen erweiterte Merkmale von Bewegungsqualität (u. a. Körperspannung, Bewegungsrhythmus, Bewegungsdynamik, Bewegungsweite und Bewegungstempo) anwenden und zielgerichtet variieren
- 4den eigenen Körper (inklusive Mimik), Materialien und Geräte als gestalterische Mittel nutzen, um Situationen darzustellen oder Emotionen auszudrücken
- 5zum Gelingen der Gruppenarbeit durch verantwortliches Handeln beitragen
- 6Emotionen zulassen und in gymnastisch-tänzerischen Bewegungen präsentieren (Ausdrucksfähigkeit)
- 7motivationale Bedeutung von Musik erfahren
- 8Bewegungskompositionen in gemeinsamer Interaktion mit zunehmend höherem Selbständigkeitsgrad planen, realisieren und reflektieren
- 9themenbezogene Improvisationsund Gestaltungsaufgaben lösen
- 10Bewegungsempfinden beschreiben und Körperbewusstsein durch
- 11Körpertechniken und Gerättechniken strukturgerecht ausführen und durch Erhöhung des Schwierigkeitsgrades oder durch Erhöhung der Komplexität verändern, in Bewegungskompositionen bewusst anwenden
- 12Bewegungsfantasie und Kreativität erweitern
- 13mindestens zwei gymnastische Übungen oder Tänze selbstorganisiert entwerfen und präsentieren sowie den Prozess der Entstehung dokumentieren und das Ergebnis anhand selbst entwickelter Kriterien reflektieren
- 14eine eigene Leistung innerhalb einer Einzelchoreographie oder Gruppenchoreographie anhand von zuvor entwickelten Kriterien beurteilen
- 1kampfsportliche Handlungen begründet beurteilen
- 2kampfsportliche Regeln und Rituale gemeinschaftsbezogen vereinbaren, umsetzen und deren Anwendung beurteilen
- 3ausgewählte kampfsportliche Rituale in ihrer Bedeutung verstehen und selbstständig anwenden
- 4ausgewählte Fertigkeiten aus der Kampfsportart und aus der Selbstverteidigung wie Fingerstich, Handballenstoß, Kniestoß im funktionalen Zusammenhang erläutern, individuell bzw. partnerbezogen (ggf. ohne Körperkontakt) absolvieren und die Qualität der Umsetzung kriterienorientiert bewerten
- 5bewusstes gemeinschaftliches Agieren mit Stärken und Schwächen zur Herstellung von Chancengleichheit
- 6Durchsetzungsvermögen bei Wahrung von gegenseitigem Vertrauen und Respekt zeigen
- 7ausgewählte konditionell-koordinative Fähigkeiten in ihrer Wirksamkeit erkennen und zielgerichtet einsetzen
- 8Konfliktsituationen sachgerecht beurteilen und zunehmend selbstständig verarbeiten
- 9Risiken kämpferischen Bewegungshandelns und von Kampfsituationen mit anderen erörtern und bewusst berücksichtigen
- 10Selbstbehauptung in der sozialen Interaktion kommunizieren
- 11ausgewählte taktische Fähigkeiten erklären, zielgerichtet einsetzen und deren Effektivität beurteilen
- 12auftretende Konflikte zunehmend gemeinschaftlich lösen
- 13Regeln sachgerecht erklären, anwenden und deren Einhaltung bei der Leitung von Übungskämpfen umsetzen
- 14körperliche Konfliktsituationen präventiv vermeiden
- 1Fahren, Rollen, Gleiten als besonders gesundheitsförderndes Sporttreiben begreifen und hinsichtlich einer möglichen Einbindung in das individuelle Lebenskonzept sachgerecht beurteilen
- 2komplexe Lernaufgaben, unterrichtliche oder außerunterrichtliche Vorhaben gemeinschaftlich organisieren und durchführen
- 3das Sportgerät selbstständig und variabel bei bewusster Reflexion ausgewählter Bewegungen und Techniken auf dem jeweiligen Medium bei unterschiedlichen Bedingungen wie Untergrund, Gefälle, Steigung, Strömung, Wind, Sonne sicher handhaben
- 4Geschwindigkeiten und Richtungswechsel situativ anpassen und erleben
- 5Bereitschaft zur Übernahme von sozialer Verantwortung beim partnerschaftlichen bzw. gemeinschaftlichen sportbezogenen Handeln, Gestalten und Wetteifern
- 6den Umgang mit Umweltressourcen reflektieren und Verantwortung für das eigene sportliche Handeln in der Natur übernehmen
- 7ausgewählte Techniken, auch Sprünge und Tricks, situationsangemessen und variabel anwenden, deren Umsetzung kriterienorientiert analysieren, reflektieren, beurteilen und bewerten
- 8selbstständig Risiken und Gefahren für andere beim Fahren, Rollen, Gleiten abwenden
- 9mit Risiken und Wagnissen bei Umwelteinflüssen, Rahmenbedingungen und anderen komplexen Herausforderungen selbstständig und verantwortungsvoll umgehen
- 10Probleme bzw. Konflikte zunehmend selbstständig und rational im kooperierenden Miteinander und konkurrierenden Gegeneinander bewältigen
- 11unterrichtliche Phasen in öffentlichen Bereichen eigenverantwortlich gestalten
- 12Bewegungsvarianten bzw. -kombinationen kreativ gestalten
- 13Maßnahmen des Rettens und Bergens zunehmend selbstständig anwenden
- 14Aspekte des Umweltund Naturschutzes beachten
- 15Ausdauerstrecken (40 Minuten) auf hohem Niveau bewältigen und dabei Belastungsempfindungen reflektieren
- 1strömungsgünstige Körperlagen zur Verringerung antriebshemmender Widerstandskräfte erklären und einnehmen
- 2Badeund Hygieneregeln als gesundheitsfördernde Maßnahmen beurteilen und umsetzen
- 3Verantwortung für ein sicheres sportliches Handeln im Medium Wasser für sich und andere übernehmen
- 4das Schwimmen sowie Formen des alternativen Schwimmens und der Aquafitness zweckmäßig in den Trainingsprozess zur Verbesserung konditioneller und koordinativer Fähigkeiten integrieren
- 5Spielund Wettbewerbsformen im Wasser vereinbaren und anwenden
- 6den Auftrieb und Widerstand des Wassers reflektieren (Wasserlage, Schwimmfrequenz, Atemtechnik)
- 7Notsituationen beurteilen und Personen in Not helfen
- 8Techniken des Schwimmens, Springens und Tauchens unter Berücksichtigung individueller Voraussetzungen optimieren, auf hohem Fertigkeitsniveau individuell und teamorientiert sowie spiel-, gesundheitsund leistungsbezogen ausführen, erreichte Leistungen bzw. den Trainingsprozess dokumentieren und Aspekt geleitet beurteilen
- 9mit Risiken und Wagnissen beim Bewegen im Wasser situationsangepasst umgehen
- 10Startsprung und 30 Minuten Schwimmen. In dieser Zeit mindestens 800 m zurücklegen, davon 650 m in Bauchoder Rückenlage in einer Schwimmart und 150 m in der anderen Körperlage,
- 11situationsgerecht Maßnahmen zur Selbstund einfachen Fremdrettung auswählen
- 12Maßnahmen der Ersten Hilfe beurteilen
- 13Körperlage während des Schwimmens auf der Schwimmbahn ohne Festhalten wechseln
- 14den im Medium Wasser erreichten Leistungsund Entwicklungsstand reflektieren
- 15die gesundheitsfördernden Wirkungen des Schwimmens in Bezug auf das Herz-Kreislauf-System, auf die Stoffwechselprozesse und den Halteund Stützapparat reflektieren
- 16eine Kurzstrecke mit maximalem Tempo in einer Wechselschlagtechnik schwimmen
- 17Techniken der Selbstund Fremdrettung beherrschen wie zielgerichtete Selbstrettung, Abschleppund Transportgriffe
- 1in digitalen Umgebungen selbstständig themenorientiert und zielgerichtet (Ideen, Anregungen, Musik etc.) recherchieren
- 2digital visualisierte Ergebnisse angemessen kommentieren und beim Teilen bzw. Weiterverarbeiten der Ergebnisse Bloßstellungen vermeiden (z. B. Kleidung, Bewegungsformen, Körperlichkeit); auf Reaktionen zu eigenen Leistungen sachgerecht reagieren
- 3in digitalen Medien legale von illegalen leistungsbeeinflussenden Substanzen unterscheiden, ihren Gebrauch kritisch reflektieren und natürliche Leistungsgrenzen anerkennen
- 4Umfang bzw. Intensität sportlicher Betätigung digital erfassen, beurteilen und bewerten
- 5Potentiale und Risiken des Umgangs mit digitalen Medien und Werkzeugen für die Gesunderhaltung des Körpers und das soziale Wohlergehen analysieren und im Hinblick auf die persönliche Lebensführung reflektieren
- 6über digitale Werkzeuge Potentiale im Bereich der konditionellen Fähigkeiten aufzeigen, Fortschritte dokumentieren sowie Handlungsalternativen ableiten und umsetzen
- 7die Bedeutung von persönlichen oder medialen Vorbildern für eigene sportliche Interessen und Bedürfnisse reflektieren und anderen vermitteln
- 8Bewegungshandlungen digital erfassen, bearbeiten, aufgabenbezogen reflektieren und zur Verfügung stellen
- 9Nutzungsbedingungen von Fitness-Apps kennen und diese in Bezug auf die eigene Datenfreigabe beurteilen
- 10sportliche Darbietungen und Leistungen in verschiedenen Formaten digital auswählen, zusammenführen, zur Verfügung stellen und dabei persönliche Daten und Privatsphäre in digitalen Umgebungen schützen
- 11Technikmerkmale komplexer Bewegungsabläufe bzw. Übungsverbindungen digital erfassen, auswerten und zur Bewegungssteuerung bzw. -analyse anwenden
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Häufige Fragen
Lehrplan Sport – Gymnasium Sachsen-Anhalt
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Sport für Gymnasium in Sachsen-Anhalt?+
Der Lehrplan Sport am Gymnasium in Sachsen-Anhalt umfasst 400 Kompetenzen, gegliedert in 27 Lernbereiche über 3 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Sport am Gymnasium in Sachsen-Anhalt ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Spielen (Sjg. 5 – 8), Laufen, Springen, Werfen (Sjg. 5 – 8), Turnerisches Bewegen (Sjg. 5–8), Fitness fördern (Sjg. 5 – 8), Rhythmisches Bewegen, Tanzen, Gestalten (Sjg. 5–8), Kämpfen (Sjg. 5 – 8), Fahren, Rollen, Gleiten (Sjg. 5 – 8), Bewegen im Wasser Sjg. (5 – 8) und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Sport passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Sport aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Sport am Gymnasium in Sachsen-Anhalt.