Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Ethik und Menschenbild: Moralische Gefühle und seelische Bedürfnisse darlegen
- Freiheit und Abhängigkeit: Zwischenmenschliche Konflikte auswerten
- Wahrheit und Erkenntnis: Ursprünge des Philosophierens charakterisieren
- Moralphilosophie: Werte und Tugenden beurteilen
- Recht und Gerechtigkeit: Verteilungsmaßstäbe problematisieren
- Angewandte Ethik: Verantwortung für die Umwelt erläutern
- Glück und Lebenssinn: Glücksvorstellungen untersuchen
- Religion und Weltanschauung: Religiöse Sinnangebote charakterisieren
- Ethik und Menschenbild: Herkunft und Bestimmung des Menschen reflektieren
- Freiheit und Abhängigkeit: Soziale Beziehungen untersuchen
- Wahrheit und Erkenntnis: Moralische Urteile problematisieren
- Moralphilosophie: Pflicht und Nutzen erörtern
- Recht und Gerechtigkeit: Strafgerechtigkeit diskutieren
- Angewandte Ethik: Verantwortung in der Gesellschaft erörtern
- Glück und Lebenssinn: Das Streben nach Lust beurteilen
- Religion und Weltanschauung: Erlösungsvorstellungen der Weltreligionen charakterisieren
- Freiheit und Abhängigkeit: Gewissensmodelle interpretieren
- Moralphilosophie: Praktische Diskurse analysieren
- Angewandte Ethik: Liebe als Ideal und als Forderung diskutieren
- Religion und Weltanschauung: Religiöse Ethik problematisieren
- Ethik und Menschenbild: Die Würde des Menschen erläutern
- Wahrheit und Erkenntnis: Wirklichkeitsauffassungen problematisieren
- Recht und Gerechtigkeit: Den Fairness-Gedanken darstellen
- Glück und Lebenssinn: Kontingenzerfahrungen reflektieren
- Freiheit und Abhängigkeit: Das Determinismusproblem erörtern
- Ethik und Menschenbild: Die moralische Natur des Menschen problematisieren
- Wahrheit und Erkenntnis: Methodisch philosophieren
- Moralphilosophie: Ethische Theorien prüfen
- Recht und Gerechtigkeit: Fragen der Rechtsgeltung prüfen
- Angewandte Ethik: Neue Verantwortungsfragen diskutieren
- Glück und Lebenssinn: Anleitungen zu einem geglückten Leben reflektieren
- Religion und Weltanschauung: Religion aus philosophischer Sicht untersuchen
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–6
- 1an Geschichten die Gefühle von Menschen nachvollziehen und eigene als stark erlebte Gefühle beschreiben
- 2aus der Struktur seelischer Grundbedürfnisse heraus die Kennzeichen eines gelingenden Lebens ermitteln
- 3die Bedeutungsunterschiede zwischen Bedürfnis, Interesse und bloßem Wunsch erklären
- 4abwägen, was Menschen stärker bewegen sollte: die Empörung über Ungerechtigkeit oder das Mitleid mit den Unglücklichen
- 5vergleichend überlegen, welche menschlichen Gefühle und Bedürfnisse man bei Tieren nicht feststellen kann
- 1die Dynamik der Konfliktentwicklung anhand von Chatverläufen skizzieren
- 2den Sinn der unterschiedlichen Konfliktstrategien und ihre langfristigen Erfolgsaussichten erschließen
- 3untersuchen, was zu einem guten Kompromiss dazugehört und wie man erfolgreich Kompromisse schließen kann
- 4beurteilen, ob es für die Konfliktbewältigung tatsächlich sinnvoll ist, wenn der Klügere nachgibt
- 5überprüfen, was eigentlich die guten Seiten von Konflikten sind bzw. was Konflikte wertvoll macht und inwiefern sie das Leben bereichern
- 1die eigentümlichen Erfahrungen des Staunens und Zweifelns, aus denen philosophische Fragen entstehen, sprachlich präzise beschreiben
- 2Mythen der Antike und Welterklärungssätze der Vorsokratiker als Antwortversuche auf große Fragen des Lebens interpretieren
- 3am Beispiel des Sokrates die Eigenart des Philosophierens als Prüfung vermeintlichen Wissens untersuchen
- 4die Herausforderung des sokratischen Nichtwissens in Fragen der Lebensführung diskutieren
- 5ausgehend von einem antiken Mythos zu einer Frage der richtigen Lebensführung Stellung nehmen
- 1den Unterschied zwischen moralischen und nichtmoralischen Werturteilen über Handeln und Charakter beschreiben
- 2gelingendes Leben und Verallgemeinerbarkeit als Horizonte moralischer Urteile charakterisieren
- 3Tugendbegriffe der antiken und christlichen Tradition untersuchen
- 4Beiträge in der Online-Kommunikation, z. B. bei Games und Gruppenchats, mithilfe der Goldenen Regel beurteilen
- 5diskutieren, ob für alle und alles gut gesorgt ist, wenn jeder sich um sein eigenes Glück bemüht
- 1in Verteilungssituationen die unterschiedlichen Vorstellungen von Gerechtigkeit problematisieren
- 2Bevorzugungen und Benachteiligungen als Verstoß gegen das Grundrecht auf Gleichbehandlung und Gleichberechtigung darlegen
- 3Schutzrechte im Netz als wertvolle Entwicklungsbedingungen für Kinder und Heranwachsende untersuchen
- 4über Kinderarmut als gesellschaftliches und globales Problem diskutieren
- 5Vorschläge für die Umsetzung einer für Kinder gerechten Gesellschaft in den Lebensbereichen Familie und Schule entwickeln
- 1Eingriffe des Menschen in die Landökosysteme an Beispielen problematisieren
- 2Albert Schweitzers Idee der Ehrfurcht vor dem Leben interpretieren
- 3den Begriff der Verantwortung des Menschen gegenüber der Natur als Um- und Mitwelt untersuchen
- 4strittige Fragen zur Verantwortung und Rücksichtnahme gegenüber der Natur diskutieren
- 5ein fantasievolles Projekt zum Klimaschutz entwerfen
- 1die Vielfalt an bildlichen und symbolischen Darstellungen eines glücklichen Lebens beschreiben
- 2die Sehnsucht nach Vollendung im menschlichen Streben nach Glück erläutern
- 3die in Redewendungen und Sprichwörtern enthaltenen Glücksvorstellungen untersuchen
- 4zu konkurrierenden Vorstellungen von einem gelingenden Leben Stellung nehmen
- 5eigene Geschichten über das Glück im Unglück oder das Unglück im Glück entwerfen
- 1charakteristische Erscheinungsformen von Judentum, Christentum und Islam beschreiben
- 2zentrale Vorstellungen vom gelingenden Leben in Judentum, Christentum und Islam vergleichen
- 3den Unterschied zwischen Religion und Religiosität als Ebenen des Religiösen erläutern
- 4an einem Beispiel den Stellenwert religiöser Traditionen im alltäglichen Zusammenleben diskutieren
- 5Ideen für ein tolerantes Miteinander von Menschen unterschiedlicher religiöser Orientierungen entwerfen
Jahrgangsstufen 7–8
- 1die Sonderstellung des Menschen als Vernunftwesen beschreiben
- 2christliche Bestimmungen des Menschen aus den Schöpfungsgeschichten der Genesis erschließen
- 3das humanistische Idealbild vom Menschen untersuchen
- 4über den Klimaschutz als Zukunftsaufgabe und über die dazu erforderlichen menschlichen Fähigkeiten diskutieren
- 5die Transformation der Städte beispielhaft als Zukunftsaufgabe der Menschheit darstellen
- 1das Spannungsfeld von Vereinnahmung und Autonomiestreben im Familienleben genau beschreiben
- 2am Modell der Freundschaft die Motive für freiwillige Gemeinschaften darstellen
- 3Formen von Toleranz, die das Zusammenleben in einer pluralistischen Gesellschaft leichter machen, herausarbeiten
- 4die Frage nach der Qualität von Freundschaften in sozialen Netzwerken erörtern
- 5Maßnahmen entwerfen, die zu verantwortungsbewusstem Handeln in Fällen von Cybermobbing motivieren können
- 1am Beispiel einer moralischen Kontroverse die Anfechtbarkeit von Argumenten und ihren Prämissen beschreiben
- 2Quellen des Wissens darlegen und klassische Methoden des Wissenserwerbs gegenüberstellen
- 3den naturalistischen und den moralistischen Fehlschluss untersuchen
- 4sich mit dem Geltungsanspruch moralischer Aussagen sprachlich differenziert auseinandersetzen
- 5philosophische Gedankenexperimente zur radikalen Skepsis diskutieren
- 1unterschiedliche Motive moralischen Handelns in Alltagssituationen identifizieren
- 2Pflichtbewusstsein und Glücksstreben als zentrale Ansätze ethischer Theoriebildung erläutern
- 3deontologische und teleologische Muster der Begründung und Rechtfertigung von Handlungen untersuchen
- 4Pflicht und Nutzen bei der Preisgabe persönlicher Daten im Internet abwägen
- 5prinzipielle und praktikable Auswege aus moralischen Dilemmasituationen entwickeln
- 1die Unvorhersehbarkeit der Auswirkungen von Strafe problematisieren
- 2die wesentlichen Funktionen von Gesetzgebung und Rechtsprechung für das gesellschaftliche Zusammenleben darstellen
- 3die drei wesentlichen Strafzwecke begründen und argumentativ aus dem Schuldprinzip herleiten
- 4über die gegensätzlichen Forderungen nach Vergeltung und Vergebung und deren Sinn für die eigene Lebensführung diskutieren
- 5über die kontrafaktische Möglichkeit einer strafrechtlichen Gleichbehandlung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen reflektieren
- 1die erweiterte Verantwortung für sich selbst und für andere am Beispiel der digitalen Mediennutzung differenziert beschreiben
- 2die moralische Perspektive von Verantwortungszuweisung und Verantwortungsübernahme charakterisieren
- 3individuelle Selbstverantwortung und gesellschaftliche Mitverantwortung hinsichtlich der Rechenschaftspflicht vergleichen
- 4Fragen nach der ökologischen und politischen Mitverantwortung für den Hunger in der Welt erörtern
- 5Maßnahmen, die zu nachhaltigem Konsum in einem Lebensbereich motivieren können, entwerfen
- 1die Lust an der Selbstdarstellung in virtuellen Räumen und als Anreiz in der Warenwelt problematisieren
- 2Epikurs Vorstellung vom Lustprinzip als natürliche Anlage im Menschen erläutern
- 3die Verbindung von Lustgewinn und Verzicht analysieren
- 4John Stuart Mills These „besser ein unzufriedener Mensch als ein zufriedenes Schwein“ erörtern
- 5eine eigene Version von Epikurs Ideal der Seelenruhe für das Leben in der Konsumgesellschaft entwerfen
- 1die Vielfalt von Erlösungsvorstellungen in den Weltreligionen differenziert beschreiben
- 2religiöses Sprechen und Handeln in ihrer symbolischen Eigenart darstellen
- 3Glauben im religiösen Sinne als eine spezifische Erkenntnisweise einordnen
- 4Jenseitsdeutungen und deren Konsequenzen für das Leben im „Diesseits“ diskutieren
- 5eigene Vorstellungen vom Sinn des Lebens in Bildern gestalten
Jahrgangsstufe 9
- 1Erscheinungsformen von Gewissensregungen sprachlich differenziert beschreiben
- 2traditionelle philosophische Auffassungen über das Gewissen darlegen
- 3aus Freuds Modell der Seele als eines psychischen Apparats den Wirkmechanismus des autoritären Gewissens herausarbeiten
- 4die These vom autonomen Gewissen als innere Stimme des wahren Selbst erörtern
- 5über die Folgen diskutieren, wenn Menschen kompromisslos nach ihren persönlichen Überzeugungen leben würden
- 1in einer aktuellen moralischen Debatte das Bemühen um Artikulation, Durchsetzung und Ausgleich von Interessen beschreiben
- 2Anliegen, Voraussetzungen und Prinzipien eines praktischen Diskurses erläutern
- 3die Kontroverse um Geschlechtergleichstellung hinsichtlich ihrer strategischen und praktischen Diskursanteile analysieren
- 4Einwände gegen eine Diskurstheorie der Moral prüfen
- 5einen sokratischen Dialog zur Meinungsbildung im Internet und beim Umgang mit Fake News inszenieren
- 1das Ideal der romantischen Liebe in sozialen Netzwerken, Werbung und Film problematisieren
- 2Mythen zum Wesen der Liebe und zum Geschlechterverhältnis interpretieren
- 3das Verhältnis von Selbstliebe und Liebe analysieren
- 4sich mit der Forderung nach Nächstenliebe als moralischer Pflicht auseinandersetzen
- 5eigene Vorstellungen geglückter Liebesbeziehungen in Bildern oder Texten gestalten
- 1die Auswirkungen religiös-weltanschaulicher Differenzen in politischen Konflikten beschreiben
- 2Entstehung und Eigenart des religiösen Fundamentalismus erklären
- 3fundamentalistische Propaganda im Internet im Vergleich zu Kernaussagen der Weltreligionen zu Frieden und Krieg untersuchen
- 4tradierte religiöse Moralvorstellungen im Dialog mit einer autonomen und universalen Ethik problematisieren
- 5aus dem Ethos der Religionen Ideen für ein friedliches Miteinander in einer globalisierten Welt entwickeln
Jahrgangsstufe 10
- 1die in Utopien zum Vorschein kommenden Merkmale eines menschenwürdigen Lebens benennen
- 2Menschenrechte als Ausdruck von Menschenwürde und Selbstzweckhaftigkeit des Menschen erläutern
- 3die Stellung der Menschenwürde im Grundgesetz und deren historische Wurzeln erklären
- 4aktuelle Beispiele von Verletzungen der Menschenwürde mithilfe des Instrumentalisierungsverbots erörtern und beurteilen
- 5mögliche Vorzüge einer Abstufung und Veräußerbarkeit der Menschenwürde entwickeln
- 1Selektion, Manipulation und Inszenierung in der medialen Weltdarstellung als problematisch beschreiben
- 2Platons Ideenlehre als Kritik an alltäglichen Wirklichkeitsauffassungen interpretieren
- 3das geisteswissenschaftliche Verstehen in seiner Eigenart und Differenz zu naturwissenschaftlichem Erklären analysieren und fachsprachlich angemessen darstellen
- 4sich mit der Position des radikalen Konstruktivismus auseinandersetzen
- 5Vorschläge für einen kritischen Umgang mit Medien diskutieren
- 1die Aspekte der Zusicherung und Angemessenheit als kritische Merkmale einer fairen Gegenleistung beschreiben
- 2den Sinn von besonderer schulischer Unterstützung als Mittel zur Sicherung fairer Chancen erläutern
- 3am Beispiel des Grundrechts auf Asyl das historische Anliegen und die Realisierbarkeit von Menschenrechten untersuchen
- 4die Forderung nach Generationengerechtigkeit bei den Maßnahmen zum Klimaschutz erörtern
- 5den Fairness-Gedanken auf den Umgang mit sich selbst, auf Leistungsansprüche und Selbstbewertung übertragen
- 1die Frage nach Glück und Sinn angesichts von Sterblichkeit und Tod problematisieren
- 2Glücksbegriffe der philosophischen Tradition als unterschiedliche Antworten auf die Erfahrung der Kontingenz interpretieren
- 3die Struktur der Bedürfnisse und Fähigkeiten des Menschen untersuchen
- 4in Auseinandersetzung mit oberflächlichen Glücksversprechungen zur Tragfähigkeit eigener Werte und Lebensziele Stellung nehmen
- 5Dystopien als Gegenentwürfe eines gelingenden Lebens reflektieren
Jahrgangsstufen 11–12
- 1am Erlebnisvorgang unwillkürlicher Entscheidungen die Willensfreiheit problematisieren
- 2die Beschränkung des persönlichen Handlungs- und Entwicklungsspielraums durch charakterliche Prägung erschließen
- 3die grundsätzliche Vereinbarkeit von Naturkausalität und Willensfreiheit untersuchen
- 4die ethische Bedeutung und die Tragfähigkeit des Konzepts von Freiheit als Selbstbestimmung erörtern
- 5Strategien für ein möglichst selbstbestimmtes Leben trotz umfassender sozialer und medialer Beeinflussung entwerfen
- 1die Ambivalenz der moralischen Natur des Menschen an Beispielen von Bosheit, Gleichgültigkeit und Hilfsbereitschaft erläutern
- 2die anthropologische These von der Weltoffenheit des Menschen interpretieren
- 3Moral als Kompensationsmechanismus für die mangelnde Instinktausstattung des Menschen analysieren
- 4die Auswirkungen von Entfremdung und Instrumentalisierung des Menschen in der Wirtschaft und im Arbeitsleben diskutieren
- 5die Beeinflussung des Moralverhaltens durch digitale Anreiz- und Überwachungssysteme skizzieren
- 1anhand der Beschreibung von Alltagsepisoden das Verhältnis von Begriff und Erfahrung problematisieren
- 2die kopernikanische Wende in der Erkenntnistheorie bei Immanuel Kant skizzieren
- 3am Beispiel einer moralischen Kontroverse untersuchen, inwieweit philosophische Probleme auch sprachliche Probleme sind
- 4sich im Medium des Dialogs mit der sophistischen Bestreitung von Wahrheitsansprüchen in der Ethik auseinandersetzen
- 5intuitiv-kreative Antworten auf metaphysische (Grenz-)Fragen präsentieren
- 1am Beispiel einer moralischen Kontroverse die Unsicherheit und Brüchigkeit ethischer Argumente aufzeigen
- 2klassische Positionen und Prinzipien der normativen Ethik als Deutungsmuster der Moral darstellen
- 3guter Wille und Gemeinwohl als konkurrierende Leitgedanken moralischer Theoriebildung untersuchen
- 4in Auseinandersetzung mit relativistischer und nihilistischer Moralkritik über Anspruch und Autorität der Moral diskutieren
- 5Gedankenexperimente zur Illustration und Kritik ethischer Theorien präsentieren
- 1die in rechtlichen Bestimmungen wirksamen Abstufungen innerhalb der gesetzlich geschützten Privatsphäre beschreiben
- 2die naturrechtliche Begründung und Einschränkung des Rechts auf Widerstand in ihrer Problematik erläutern
- 3Kants Argumente für den unbedingten Rechtsgehorsam analysieren und mit dem Widerstandsrecht (Art. 20 GG) vergleichen
- 4die Vereinbarkeit von Pluralismus und Grundkonsens in John Rawls’ Theorie der Gerechtigkeit beurteilen
- 5eine Gesetzesberatung über selbstbestimmtes Sterben hinter dem Schleier des Nichtwissens durchführen
- 1die Einschätzbarkeit von Risiken technischer Innovationen und der modernen Infrastruktur problematisieren
- 2Verantwortungsethik als Antwort der Gegenwart auf den erweiterten technischen Fortschritt interpretieren
- 3die Konkurrenz von Zweckrationalität und Verantwortung angesichts der normativen Kraft des Faktischen untersuchen
- 4ökologische Konsequenzen des Wachstumsdenkens und Möglichkeiten für eine Postwachstumsgesellschaft erörtern
- 5Ideen für verantwortungsvolles globales Wirtschaften und nachhaltigen Konsum entwickeln
- 1den gesellschaftlichen Leistungsdruck und die Verheißungen digitaler Gesundheitsassistenten problematisieren
- 2die Lebenshaltung der Stoiker gegenüber dem Unvermeidlichen und dem Veränderbaren erläutern
- 3J.-P. Sartres Bestimmung einer umfassenden Verantwortung des Menschen für sich selbst untersuchen
- 4sich mit Montaignes Ausspruch „Philosophieren heißt sterben lernen“ auseinandersetzen
- 5scheinbar vernünftige Lebensregeln in ironischer Verfremdung gestalten
- 1die Eigenart einer philosophischen Auseinandersetzung mit dem Phänomen des Religiösen bestimmen
- 2individuelle und gesellschaftliche Funktionen von Religion charakterisieren
- 3Dimensionen des Religiösen ermitteln und Religionsdefinitionen prüfen
- 4die Berechtigung klassischer Religionskritik am Beispiel der Theodizee diskutieren
- 5Vorschläge zur Verwirklichung von Religionsfreiheit in einer pluralen Gesellschaft reflektieren
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Häufige Fragen
Lehrplan Ethik – Gymnasium Sachsen-Anhalt
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