Lehrplan Ethik – Mittelschule Bayern

182 Kompetenzen38 Lernbereiche9 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Ethik für Mittelschule in Bayern — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 54 Lernbereiche
  • Meine Wahrnehmung, meine Wirklichkeit
  • In Familien und Gemeinschaften leben
  • Spielen
  • Feste und Riten in Religion und Brauchtum
Jahrgangsstufe 65 Lernbereiche
  • Freundschaft
  • Freizeitgestaltung
  • Elektronische Medien im eigenen Leben
  • Andersartigkeit verstehen und respektieren
  • Ausdrucksformen und Zeugnisse der Religiosität
Jahrgangsstufe 75 Lernbereiche
  • Sich für andere einsetzen
  • Sich selbst kennen und mit sich selbst klarkommen
  • Mit Gleichaltrigen gut zurechtkommen
  • Den Wert der Natur erkennen
  • Mensch und Natur in Religionen
Jahrgangsstufe 75 Lernbereiche
  • Sich für andere einsetzen
  • Sich selbst kennen und mit sich selbst klarkommen
  • Mit Gleichaltrigen gut zurechtkommen
  • Den Wert der Natur erkennen
  • Mensch und Natur in den Religionen
Jahrgangsstufe 84 Lernbereiche
  • Glück
  • Das eigene Leben gestalten
  • Mit Konsumgütern verantwortungsvoll umgehen
  • Liebe und Partnerschaft
Jahrgangsstufe 84 Lernbereiche
  • Glück
  • Das eigene Leben gestalten
  • Mit Konsumgütern verantwortungsvoll umgehen
  • Liebe und Partnerschaft
Jahrgangsstufe 93 Lernbereiche
  • Friedensethik
  • Sinnsuche im Leben
  • Ethik der Weltreligionen
Jahrgangsstufe 93 Lernbereiche
  • Friedensethik
  • Sinnsuche im Leben
  • Ethik der Weltreligionen
Jahrgangsstufe 105 Lernbereiche
  • Über Lebensgemeinschaft und Elternschaft nachdenken
  • Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft
  • Gewissen und Vernunft
  • Medienethik
  • Medizinethik

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufe 5

Meine Wahrnehmung, meine Wirklichkeit
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen in einfachen Situationen ihre Selbstwahrnehmung und ihre Beobachtungen der Außenwelt mit den Wahrnehmungen anderer und berücksichtigen im Umgang mit anderen, dass bestimmte Situationen, Dinge und Sachverhalte unterschiedlich wahrgenommen werden können.
  • 2begreifen die Bedeutung der Sinne für die Wahrnehmung ihrer Lebenswirklichkeit und gehen behutsam mit ihren Bewertungen um.
  • 3kommunizieren über subjektive Wahrnehmungen auf wertschätzende Art.
  • 4fühlen sich in die Erlebenswelt von Menschen mit Beeinträchtigung einer Sinnesfunktion ein und überwinden Kommunikationsbarrieren.
  • 5erleben die Unterschiedlichkeit aller Menschen mit verschiedenen Stärken und Schwächen als einen Gewinn für das Miteinander.
In Familien und Gemeinschaften leben
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1schätzen unabhängig von der Vielfalt ihrer Erscheinungsformen die Bedeutung von Familie als einer Gemeinschaft, die Unterstützung und Geborgenheit ermöglicht.
  • 2halten Vereinbarungen sowie Regeln ein, leisten ihren Beitrag zum Gelingen von Gemeinschaft in Familie und Schule und zeigen sich zunehmend verantwortungsbereit.
  • 3artikulieren Gefühle und Bedürfnisse (z. B. in der Auseinandersetzung mit Mitschülerinnen und Mitschülern oder anderen Familienmitgliedern) situationsangemessen in altersgemäßer Weise und suchen Konfliktlösungsmöglichkeiten.
  • 4versetzen sich (z. B. im szenischen Spiel) in die Rolle anderer Familienmitglieder, nehmen deren Anliegen und Bedürfnisse wahr und berücksichtigen sie in ihren Handlungen.
Spielen
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1setzen die unterschiedlichen Spieltypen (z. B. Mannschafts-, Geschicklichkeits-, Gesellschaftsspiele) gezielt zu einer sinnvollen und gewinnbringenden Gestaltung der Freizeit ein.
  • 2halten beim Spielen Regeln ein und erkennen ihre Bedeutung für das Gelingen eines Spiels sowie allgemein für das Zusammenleben.
  • 3zeigen beim Spielen angemessene Emotionen (z. B. bei Sieg oder Niederlage) und faires Verhalten.
  • 4erleben ausgewählte Spiele als interkulturelle und gemeinschaftsfördernde Aktivität.
Feste und Riten in Religion und Brauchtum
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterscheiden verschiedene Arten von Festen nach ihrer Bedeutung und erleben die Bereicherung des Lebens durch Feste (z. B. bei der Vorbereitung und Feier eines Klassenfestes).
  • 2verbinden typische Feste und den wöchentlichen Ruhetag in Judentum, Christentum und Islam mit ihrem religiösen Ursprung und respektieren ihre Bedeutung im Leben der Gläubigen.
  • 3zeigen Verständnis für religiöse Rituale und respektieren das Beten in Christentum, Judentum und Islam als eine existenzielle menschliche Äußerungsform gegenüber Gott.

Jahrgangsstufe 6

Freundschaft
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1machen sich vor dem Hintergrund eigener Lebenserfahrungen verschiedene Quellen individuellen Glücks bewusst.
  • 2erkennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Freundschaft und anderen Beziehungsformen.
  • 3erleben Freundschaft als Bereicherung für ihr Leben und formulieren ihre Vorstellungen von echter Freundschaft.
  • 4vollziehen in altersgemäßer Weise die Gedanken, Ansichten und Gefühle des Freundes oder der Freundin nach und reagieren in Wort und Tat angemessen.
Freizeitgestaltung
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1reflektieren ihre persönlichen Präferenzen in der Freizeitgestaltung und schätzen die Freizeit als wertvolle Möglichkeit der Selbstverwirklichung, Bereicherung und Selbsterfahrung.
  • 2loten Möglichkeiten und Grenzen einer selbstbestimmten Freizeitgestaltung aus.
  • 3nutzen die Freizeit sinnvoll als Ausgleich zu schulischen, beruflichen oder familiären Verpflichtungen bzw. Aufgaben und gestalten ihre Freizeit in altersgemäßer Weise selbstbestimmt.
  • 4prüfen bestehende Freizeitangebote anhand einfacher Kriterien hinsichtlich einer sinnvollen Freizeitgestaltung.
Elektronische Medien im eigenen Leben
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind sich persönlicher Vorlieben und Gewohnheiten ihres Medienkonsums (z. B. hinsichtlich der Bevorzugung bestimmter Medien) bewusst und begründen sie.
  • 2nutzen in ihrem schulischen und privaten Alltag Medien überlegt und bewusst, indem sie Nutzen und Risiken abwägen.
  • 3erkennen Unterschiede zwischen sozialen Kontakten durch digitale Medien und persönlichen Kontakten und Gesprächen.
  • 4wenden einfache ethische Kriterien für eine kritische Wertung von medialen Darstellungsformen und Botschaften im Hinblick auf Vertrauenswürdigkeit und den Umgang miteinander an und berücksichtigen diese bei ihrer eigenen digitalen Kommunikation (z. B. durch respektvolle Ausdrucksweise).
  • 5achten im Umgang mit digitalen Medien die Würde und Persönlichkeitsrechte anderer.
Andersartigkeit verstehen und respektieren
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben ihre Gefühle in Situationen und Umgebungen, in denen sie sich fremd fühlen, und beurteilen ihre Wirkung.
  • 2akzeptieren andere kulturelle oder naturgegebene Eigenarten der Menschen und gehen respektvoll damit um.
  • 3verstehen Ursache und Wirkung von Vorurteilen an Beispielen aus ihrer Lebenswelt und nutzen Möglichkeiten zu deren Abbau (z. B. durch selbstkritisches Hinterfragen).
  • 4fühlen sich in Menschen aus anderen Kulturkreisen ein und empfinden kulturelle Vielfalt als Bereicherung.
Ausdrucksformen und Zeugnisse der Religiosität
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1begreifen in den verschiedenen sichtbaren religiösen Elementen (z. B. Gotteshäuser, religiöse Symbole und Handlungen) Ausdrucksformen, die im Leben religiöser Menschen eine besondere Bedeutung besitzen, und respektieren diese.
  • 2achten die Überzeugung jüdischer, christlicher und muslimischer Gläubiger, die in ihren heiligen Schriften spezifische Formen der Offenbarung Gottes sehen, und zeigen Erkenntnis für die Gemeinsamkeiten der monotheistischen Weltreligionen.
  • 3erfassen die Bedeutung herausragender Persönlichkeiten und Religionsstifter in Judentum, Christentum und Islam.

Jahrgangsstufe 7

Sich für andere einsetzen
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1versetzen sich emotional in die Lage anderer Menschen, um deren Bedürfnisse zu erkennen.
  • 2machen sich eigenes und mögliches gutes Handeln anhand von Beispielsituationen (z. B. Wohltätigkeit oder Unterstützung im Bedürfnisfall) bewusst.
  • 3sind sich der Möglichkeiten und Grenzen, anderen zu helfen, bewusst, erkennen Situationen, in denen ihre Hilfe benötigt wird, und zeigen Bereitschaft, zu helfen.
  • 4beurteilen Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart hinsichtlich ihres Beitrags zum Guten und der von ihnen vertretenen Werte.
  • 5tun Gutes im schulischen Umfeld (z. B. als Klassenpatin oder ‑paten) und setzen sich mit den positiven, aber auch möglichen negativen Reaktionen bewusst auseinander.
  • 6erleben ihr eigenes Leben, u. a. im guten Handeln, als wertvoll.
  • 7verstehen soziales Engagement als eine Voraussetzung für eine humane Gesellschaft.
  • 8nehmen Stellung zu moralischen Dilemmata und argumentieren dabei sachangemessen und wertbezogen.
Sich selbst kennen und mit sich selbst klarkommen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben eigene Stimmungen und Gefühlslagen in alterstypischen Situationen.
  • 2regulieren eigene Gefühle in typischen Lebenslagen und kontrollieren mithilfe einfacher Methoden ihre Handlungen.
  • 3reflektieren die Veränderungen, die in der Pubertät mit ihrem Körper, ihren Interessen und ihren Beziehungen zu wichtigen Bezugspersonen eintreten.
  • 4stehen zu ihren persönlichen Eigenheiten (z. B. Interessen oder körperlichen Merkmalen) und vertrauen auf eigene Stärken.
  • 5geben anderen konstruktives Feedback und gehen selbst mit dem Feedback von anderen zu eigenen Handlungen, Worten oder auch ihrer Person angemessen um.
Mit Gleichaltrigen gut zurechtkommen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen ihre Rolle in der Gleichaltrigengruppe bewusst wahr und nutzen für ihre Identitätsfindung Meinungen, Haltungen und Lebensentwürfe anderer als Orientierungshilfe.
  • 2zeigen Bereitschaft, selbstbewusst und nach ethischen Kriterien über die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen zu entscheiden.
  • 3vertreten in der Gleichaltrigengruppe in strittigen Fragen einen begründeten eigenen Standpunkt und zeigen Bereitschaft zu zivilcouragiertem Handeln.
  • 4unterscheiden bei alterstyischen Konflikten vordergründige Anlässe und tiefer liegende Motive und entwickeln Lösungen.
  • 5wenden grundlegende Strategien gewaltfreier Kommunikation im Konflikt unter Gleichaltrigen situativ angemessen an (z. B. im szenischen Spiel).
  • 6tragen zur Beendigung von Mobbingfällen bei.
Den Wert der Natur erkennen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen ausgehend von den eigenen Alltagserfahrungen bewusst wahr, welche unterschiedlichen Bedeutungen die Natur für den Menschen hat.
  • 2sind sich der Sonderstellung des Menschen als Natur- und Vernunftwesen bewusst und sehen sich als Teil der Natur.
  • 3setzen sich mit dem Wert der Natur für den Menschen auseinander und formulieren Gründe für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
  • 4berücksichtigen den Zusammenhang zwischen den Lebensgewohnheiten und Umweltproblemen und nehmen Folgen ihres Konsumverhaltens für die Lebensbedingungen von Tieren wahr.
  • 5zeigen Bereitschaft für einen verantwortungsvollen und bewahrenden Umgang mit der Natur und tragen in ihrem Schul- und Lebensalltag aktiv zum Schutz von Natur und Umwelt bei.
Mensch und Natur in Religionen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen die Natur- und Menschenbilder von Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus und achten die religiösen Überzeugungen der Gläubigen.
  • 2überprüfen Gedanken aus den Weltreligionen über einen ethisch verantwortlichen Umgang mit der Natur und entwickeln eigene Vorstellungen dazu.
  • 3nehmen den Einfluss religiöser Naturvorstellungen auf das Alltagsleben wahr und stellen ggf. einen Bezug zum eigenen Leben her.

Jahrgangsstufe 7

Sich für andere einsetzen
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1versetzen sich emotional in die Lage anderer Menschen, um deren Bedürfnisse zu erkennen.
  • 2machen sich eigenes und mögliches gutes Handeln anhand von Beispielsituationen (z. B. Wohltätigkeit oder Unterstützung im Bedürfnisfall) bewusst.
  • 3sind sich der Möglichkeiten und Grenzen, anderen zu helfen, bewusst, erkennen Situationen, in denen ihre Hilfe benötigt wird, und zeigen Bereitschaft, zu helfen.
  • 4beurteilen Vorbilder aus Geschichte und Gegenwart hinsichtlich ihres Beitrags zum Guten und der von ihnen vertretenen Werte.
  • 5tun Gutes im schulischen Umfeld (z. B. als Klassenpatin oder ‑pate) und setzen sich mit den positiven, aber auch möglichen negativen Reaktionen bewusst auseinander.
  • 6erleben ihr eigenes Leben, u. a. im guten Handeln, als wertvoll.
  • 7verstehen soziales Engagement als eine Voraussetzung für eine humane Gesellschaft.
  • 8nehmen Stellung zu moralischen Dilemmata und argumentieren dabei sachangemessen und wertbezogen.
Sich selbst kennen und mit sich selbst klarkommen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben eigene Stimmungen und Gefühlslagen in alterstypischen Situationen.
  • 2regulieren eigene Gefühle in typischen Lebenslagen und kontrollieren mithilfe einfacher Methoden ihre Handlungen.
  • 3reflektieren die Veränderungen, die in der Pubertät mit ihrem Körper, ihren Interessen und ihren Beziehungen zu wichtigen Bezugspersonen eintreten.
  • 4stehen zu ihren persönlichen Eigenheiten (z. B. Interessen oder körperlichen Merkmalen) und vertrauen auf eigene Stärken.
  • 5geben anderen konstruktives Feedback und gehen selbst mit dem Feedback von anderen zu eigenen Handlungen, Worten oder auch ihrer Person angemessen um.
Mit Gleichaltrigen gut zurechtkommen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen ihre Rolle in der Gleichaltrigengruppe bewusst wahr und nutzen für ihre Identitätsfindung Meinungen, Haltungen und Lebensentwürfe anderer als Orientierungshilfe.
  • 2zeigen Bereitschaft, selbstbewusst und nach ethischen Kriterien über die Zugehörigkeit zu bestimmten Gruppen zu entscheiden.
  • 3vertreten in der Gleichaltrigengruppe in strittigen Fragen einen begründeten eigenen Standpunkt und zeigen Bereitschaft zu zivilcouragiertem Handeln.
  • 4unterscheiden bei alterstypischen Konflikten vordergründige Anlässe und tiefer liegende Motive und entwickeln Lösungen.
  • 5wenden grundlegende Strategien gewaltfreier Kommunikation im Konflikt unter Gleichaltrigen situativ angemessen an (z. B. im szenischen Spiel).
  • 6versetzen sich in die Situation von Mobbingopfern. Sie sind sich der Bedeutung der Zuschauer bewusst und tragen zur Beendigung von Mobbingfällen bei.
Den Wert der Natur erkennen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen ausgehend von den eigenen Alltagserfahrungen bewusst wahr, welche unterschiedlichen Bedeutungen die Natur für den Menschen hat.
  • 2sind sich der Sonderstellung des Menschen als Natur- und Vernunftwesen bewusst und sehen sich als Teil der Natur.
  • 3setzen sich mit dem Wert der Natur für den Menschen auseinander und formulieren Gründe für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur.
  • 4berücksichtigen den Zusammenhang zwischen den Lebensgewohnheiten und Umweltproblemen und nehmen Folgen ihres Konsumverhaltens für die Lebensbedingungen von Tieren wahr.
  • 5zeigen Bereitschaft für einen verantwortungsvollen und bewahrenden Umgang mit der Natur und tragen in ihrem Schul- und Lebensalltag aktiv zum Schutz von Natur und Umwelt bei.
Mensch und Natur in den Religionen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen die Natur- und Menschenbilder von Judentum, Christentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus und achten die religiösen Überzeugungen der Gläubigen.
  • 2überprüfen Gedanken aus den Weltreligionen über einen ethisch verantwortlichen Umgang mit der Natur und entwickeln eigene Vorstellungen dazu.
  • 3nehmen den Einfluss religiöser Naturvorstellungen auf das Alltagsleben wahr und stellen ggf. einen Bezug zum eigenen Leben her.

Jahrgangsstufe 8

Glück
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkennen vor dem Hintergrund eigener Lebenserfahrungen verschiedene Quellen individuellen Glücks und entwickeln in Auseinandersetzung mit verschiedenen Bedeutungen von Glück eine eigene Vorstellung vom persönlichen Glück.
  • 2erkennen, dass sie altersbedingt immer mehr für ihr persönliches Glück verantwortlich sind, und verfügen über Strategien, ihr persönliches Glück zu finden und bei fehlenden Glückserlebnissen oder Frustration durchzuhalten.
  • 3beziehen im Widerstreit unterschiedlicher Glücksvorstellungen begründet Stellung.
  • 4nehmen sich selbst als Adressatin bzw. Adressaten vielfältiger Glücksversprechungen wahr und überprüfen sie.
Das eigene Leben gestalten
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen bewusst wahr, was ihnen an der Gestaltung ihrer Lebenswelt (z. B. ihrer Freizeit, ihres Tagesablaufs oder Konsums) wichtig ist, und erkennen die Präferenzen und Werte, die sie dabei leiten.
  • 2nutzen bewusst und eigenverantwortlich Möglichkeiten der Selbstverwirklichung in den verschiedenen Phasen ihres täglichen Lebens (z. B. in Freizeit und Schule).
  • 3akzeptieren Normen als Bedingungen eines gelingenden Miteinanders und reflektieren Möglichkeiten und Chancen ihrer zunehmenden Selbständigkeit.
  • 4übernehmen im Rahmen ihrer Rechte und Pflichten als Jugendliche Verantwortung für sich selbst.
  • 5hinterfragen Autoritäten auf Basis eigener Wertvorstellungen, um Machtmissbrauch zu begegnen.
  • 6berücksichtigen bei ihrer beruflichen Orientierung ihre Präferenzen und Werte sowie individuelle Möglichkeiten und Grenzen (z. B. Stärken und Schwächen).
Mit Konsumgütern verantwortungsvoll umgehen
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben die wesentlichen Zusammenhänge bei Produktion, Transport und Entsorgung typischer Konsumgüter und beurteilen in altersgemäßer Weise die sozialen und ökologischen Folgen, die ihre Entscheidungen für alltagstypische Konsumgüter hat.
  • 2treffen bewusst Konsumentscheidungen unter Berücksichtigung der Bedeutung von Solidarität und Mitverantwortung in der „Einen Welt“.
Liebe und Partnerschaft
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterscheiden die Gefühle Sympathie, Verliebtsein und Liebe voneinander, um den besonderen Wert einer auf Vertrauen und Liebe aufgebauten Partnerschaft einzuschätzen.
  • 2formulieren in angemessener und wertschätzender Sprache ihre Erwartungen an Liebe, Partnerschaft und Sexualität.
  • 3machen sich die Bedeutung von Gleichberechtigung und freier Selbstentfaltung in einer Partnerschaft bewusst.
  • 4setzen sich auseinander mit Sexualität als wertvollem Bestandteil in der Partnerschaft (z. B. als Ausdruck von Liebe), die einen achtungs- und verantwortungsvollen Umgang verlangt.
  • 5achten die persönliche Würde im Zusammenhang mit der Sexualität und werten die Darstellung der Sexualität in der Öffentlichkeit und den Medien kritisch.
  • 6sind sich der Möglichkeit von sexueller Belästigung und Übergriffen in Tat und Wort bewusst und begegnen ihnen wachsam.
  • 7reflektieren sexuelle Orientierung im Spannungsfeld von sozialer Umwelt und persönlicher Freiheit und lassen Diversität zu.

Jahrgangsstufe 8

Glück
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkennen vor dem Hintergrund eigener Lebenserfahrungen verschiedene Quellen individuellen Glücks und entwickeln in Auseinandersetzung mit verschiedenen Bedeutungen von Glück eine eigene Vorstellung vom persönlichen Glück.
  • 2erkennen, dass sie altersbedingt immer mehr für ihr persönliches Glück verantwortlich sind, und verfügen über Strategien, ihr persönliches Glück zu finden und bei fehlenden Glückserlebnissen oder Frustration durchzuhalten.
  • 3beziehen im Widerstreit unterschiedlicher Glücksvorstellungen begründet Stellung.
  • 4nehmen sich selbst als Adressatinnen bzw. Adressaten vielfältiger Glücksversprechungen wahr und überprüfen sie.
Das eigene Leben gestalten
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen bewusst wahr, was ihnen an der Gestaltung ihrer Lebenswelt (z. B. ihrer Freizeit, ihres Tagesablaufs oder Konsums) wichtig ist, und erkennen und hinterfragen die Präferenzen und Werte, die sie dabei leiten.
  • 2nutzen bewusst und eigenverantwortlich Möglichkeiten der Selbstverwirklichung in den verschiedenen Phasen ihres täglichen Lebens (z. B. in Freizeit und Schule).
  • 3akzeptieren Normen als Bedingungen eines gelingenden Miteinanders und reflektieren Möglichkeiten und Chancen ihrer zunehmenden Selbständigkeit.
  • 4übernehmen im Rahmen ihrer Rechte und Pflichten als Jugendliche Verantwortung für sich selbst.
  • 5hinterfragen Autoritäten auf Basis eigener Wertvorstellungen, um Machtmissbrauch zu begegnen.
  • 6berücksichtigen bei ihrer beruflichen Orientierung ihre Präferenzen und Werte sowie individuelle Möglichkeiten und Grenzen (z. B. Stärken und Schwächen).
Mit Konsumgütern verantwortungsvoll umgehen
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erschließen sich Informationen zu den wesentlichen Zusammenhängen bei Produktion, Transport und Entsorgung typischer Konsumgüter und beurteilen in altersgemäßer Weise die sozialen und ökologischen Folgen, die ihre Entscheidungen für alltagstypische Konsumgüter hat.
  • 2treffen bewusst Konsumentscheidungen unter Berücksichtigung der Bedeutung von Solidarität und Mitverantwortung in der „Einen Welt“.
Liebe und Partnerschaft
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterscheiden die Gefühle Sympathie, Verliebtsein und Liebe voneinander, um den besonderen Wert einer auf Vertrauen und Liebe aufgebauten Partnerschaft einzuschätzen.
  • 2formulieren in angemessener und wertschätzender Sprache ihre Erwartungen an Liebe, Partnerschaft und Sexualität.
  • 3machen sich die Bedeutung von Gleichberechtigung und freier Selbstentfaltung in einer Partnerschaft bewusst.
  • 4setzen sich auseinander mit Sexualität als wertvollem Bestandteil in der Partnerschaft (z. B. als Ausdruck von Liebe), die einen achtungs- und verantwortungsvollen Umgang verlangt.
  • 5achten die persönliche Würde im Zusammenhang mit der Sexualität und werten die Darstellung der Sexualität in der Öffentlichkeit und den Medien kritisch.
  • 6sind sich der Möglichkeit von sexueller Belästigung und Übergriffen in Tat und Wort bewusst und begegnen ihnen wachsam.
  • 7reflektieren sexuelle Orientierung im Spannungsfeld von sozialer Umwelt und persönlicher Freiheit und lassen Diversität zu.

Jahrgangsstufe 9

Friedensethik
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkennen, dass Filme und Computerspiele oft kein realistisches Bild von tatsächlichem Kriegsgeschehen abgeben, und schätzen dadurch Konsequenzen von kriegerischen Auseinandersetzungen besser ein.
  • 2verstehen Konflikte als etwas Grundlegendes im Zusammenleben von Menschen in allen Lebens- und Erfahrungsbereichen und handeln in ihrem Lebensumfeld bei der Lösung von Konflikten nach Grundwerten für ein friedliches Zusammenleben, wie Gerechtigkeit und Toleranz.
  • 3bewerten verschiedene Formen des Umgangs mit Konflikten und wenden geeignete Strategien zur Lösung von Konflikten und zum Ausgleichen von Interessen an.
  • 4schätzen die grundlegende Bedeutung der Wahrung des Friedens für das Leben des Einzelnen und insbesondere für die Entfaltung der Persönlichkeit und Fähigkeiten von Kindern.
  • 5setzen sich vor dem Hintergrund der Arbeit einer Hilfsorganisation mit Möglichkeiten und Grenzen eines Engagements für den Frieden auseinander.
Sinnsuche im Leben
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1begreifen Sinnsuche als lebenslangen Prozess für ein gelingendes Leben.
  • 2prüfen Sinnangebote nach Kriterien und erkennen tragfähige Möglichkeiten, dem eigenen Leben einen Sinn zu geben (z. B. soziales Engagement).
  • 3ermessen angesichts der existenziellen Begrenztheit des Lebens in altersgemäßer Weise die zentrale Bedeutung der Frage nach dem Sinn im Leben.
  • 4erkennen die Bedeutung von Sterbebegleitung und Trauer für den Umgang mit dem Tod und achten diese.
  • 5fühlen sich in die Lage von Menschen in existenziellen Grenzsituationen ein.
Ethik der Weltreligionen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1respektieren mögliche Funktionen und den Stellenwert von Religion für gläubige Menschen.
  • 2unterscheiden zwischen religiösen Geboten und rechtlichen Normen.
  • 3tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, die in unserer Gesellschaft präsent und verfassungsrechtlich geschützt sind, und akzeptieren, dass religiöse Menschen ihren Glauben leben.
  • 4erkennen, dass religiöser Extremismus einen Missbrauch der Religionen darstellt, und treten dagegen ein.
  • 5erkennen Gemeinsamkeiten im Ethos der Weltreligionen und setzen sich mit religionsübergreifend anerkannten Regeln auseinander.

Jahrgangsstufe 9

Friedensethik
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkennen, dass Filme und Computerspiele oft kein realistisches Bild von tatsächlichem Kriegsgeschehen abgeben, und schätzen dadurch Konsequenzen von kriegerischen Auseinandersetzungen besser ein.
  • 2verstehen Konflikte als etwas Grundlegendes im Zusammenleben von Menschen in allen Lebens- und Erfahrungsbereichen und handeln in ihrem Lebensumfeld bei der Lösung von Konflikten nach Grundwerten für ein friedliches Zusammenleben, wie Gerechtigkeit und Toleranz.
  • 3bewerten verschiedene Formen des Umgangs mit Konflikten und wenden geeignete Strategien zur Lösung von Konflikten und zum Ausgleichen von Interessen an.
  • 4schätzen die grundlegende Bedeutung der Wahrung des Friedens für das Leben des Einzelnen und insbesondere für die Entfaltung der Persönlichkeit und Fähigkeiten von Kindern.
  • 5setzen sich vor dem Hintergrund der Arbeit einer Hilfsorganisation mit Möglichkeiten und Grenzen eines Engagements für den Frieden auseinander.
Sinnsuche im Leben
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1begreifen Sinnsuche als lebenslangen Prozess für ein gelingendes Leben.
  • 2prüfen Sinnangebote nach Kriterien und erkennen tragfähige Möglichkeiten, dem eigenen Leben einen Sinn zu geben (z. B. soziales Engagement).
  • 3ermessen angesichts der existenziellen Begrenztheit des Lebens in altersgemäßer Weise die zentrale Bedeutung der Frage nach dem Sinn im Leben.
  • 4erkennen die Bedeutung von Sterbebegleitung und Trauer für den Umgang mit dem Tod und achten diese.
  • 5fühlen sich in die Lage von Menschen in existenziellen Grenzsituationen ein.
Ethik der Weltreligionen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1respektieren mögliche Funktionen und den Stellenwert von Religion für gläubige Menschen.
  • 2unterscheiden zwischen religiösen Geboten und rechtlichen Normen.
  • 3tolerieren grundlegende Wertvorstellungen anderer Kulturkreise und Religionen, die in unserer Gesellschaft präsent und verfassungsrechtlich geschützt sind, und akzeptieren, dass religiöse Menschen ihren Glauben leben.
  • 4erkennen, dass religiöser Extremismus einen Missbrauch der Religionen darstellt, und treten dagegen ein.
  • 5erkennen Gemeinsamkeiten im Ethos der Weltreligionen und setzen sich mit religionsübergreifend anerkannten Regeln auseinander.
  • 6nehmen Friedensbestrebungen von Religionsgemeinschaften wahr.

Jahrgangsstufe 10

Über Lebensgemeinschaft und Elternschaft nachdenken
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1diskutieren die Bedeutsamkeit verschiedener Formen von Lebensgemeinschaften für das Leben des Einzelnen.
  • 2ermessen aus der Perspektive eines Jugendlichen die Bedeutung von Familie als einer Gemeinschaft, die gegenseitige Unterstützung und das Heranwachsen sowie die Entfaltung von Kindern ermöglicht.
  • 3formulieren und begründen wertorientiert Kriterien für das Gelingen von Lebensgemeinschaften und entwickeln erste Vorstellungen für eine zukünftige Familie.
  • 4beurteilen verschiedene Arten der Kindererziehung, entwickeln wertorientiert Kriterien für ein Gelingen von Erziehung und formulieren Ansätze eines eigenen Erziehungsstils.
  • 5nehmen den eigenen Umgang mit Vorgaben und Erwartungen durch die Geschlechterrolle wahr und definieren ein eigenes Rollenverständnis für sich in Beruf und Partnerschaft.
Verantwortung des Einzelnen in der Gesellschaft
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1reflektieren das eigene Handeln unter dem Gesichtspunkt der Verantwortungsübernahme in der Gesellschaft.
  • 2formulieren Kriterien für Chancengerechtigkeit und reflektieren diese.
  • 3erkennen Möglichkeiten und Grenzen von Einflussnahme einzelner Personen und Organisationen und erfahren sich als verantwortungsvolle Mitglieder der Gesellschaft, die selbstwirksam handeln und Einfluss nehmen können.
  • 4begreifen sich als einen Teil dieser Welt und ziehen daraus Konsequenzen für ihr eigenes Handeln.
  • 5betrachten das Phänomen der Globalisierung aus verschiedenen Blickwinkeln und entwickeln eigene Positionen dazu, nach denen sie ihr Handeln ausrichten.
Gewissen und Vernunft
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen ihr Gewissen in alltäglichen Situationen wahr und denken darüber nach, welchen Stellenwert es für das persönliche Leben hat.
  • 2berücksichtigen für einen reflektierten Umgang mit ihrem Gewissen, wie das Gewissen durch verschiedene Faktoren gebildet wird und auch beeinflusst werden kann.
  • 3schätzen das Gewissen als Orientierungshilfe, um eigenes und fremdes Handeln zu beurteilen und ihre Handlungen an ethisch-moralischen Kriterien auszurichten.
Medienethik
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1kennen Funktionen und Bedingungsfaktoren der Medien und setzen sich unter Berücksichtigung des Rechts auf Meinungsfreiheit und der Persönlichkeitsrechte mit journalistischer Berichterstattung auseinander.
  • 2sind sich der Notwendigkeit ethischer Richtlinien im Bereich des Journalismus bewusst und setzen sich mit der Frage auseinander, ob oder wie weit Medien kontrolliert werden sollen.
  • 3reflektieren auf der Basis von Hintergrundwissen über den Medienbetrieb neue Entwicklungstendenzen in den Medien kritisch und bilden sich eine Meinung.
  • 4setzen sich kritisch mit ihrer eigenen Mediennutzung auseinander und sind sich möglicher Gefahren bewusst.
Medizinethik
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterscheiden zur ethischen Beurteilung bei Handlungen Mittel, Zweck und Folgen und wenden diese Unterscheidung auf die medizinische Praxis an.
  • 2unterscheiden ethische Problemfelder im Bereich der Medizin und stellen einen Bezug zu ihrem eigenen Leben her.
  • 3sind sich der Bedeutung des Schutzes der Menschenwürde bewusst und erkennen darüber hinaus, dass sich in der medizinischen Praxis die Frage stellt, wem gegenüber (z. B. befruchtete Eizellen, Embryonen) und in welchem Maße die Achtung der Menschenwürde geschuldet wird. Sie sind sich der Konsequenzen bewusst, die die Antwort auf diese Frage im medizinischen Alltag hat.
  • 4wenden medizinethische Prinzipien für Entscheidungsfindungen auf exemplarische Fälle im medizinischen Alltag an und wägen sie gegeneinander ab.
  • 5gelangen zu begründeten ethischen Entscheidungen im medizinischen Bereich, indem sie die Schritte einer ethischen Urteilsfindung anwenden.
  • 6kennen zuständige Gremien für Medizinethik und recherchieren selbständig (z. B. zur aktuellen Gesetzeslage).
Unterrichtsstunde dazu planen

Wähle einen Lernbereich – Didoria erstellt in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Kostenlos Ethik-Stunde erstellen

Häufige Fragen

Lehrplan Ethik – Mittelschule Bayern

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Ethik für Mittelschule in Bayern?+

Der Lehrplan Ethik am Mittelschule in Bayern umfasst 182 Kompetenzen, gegliedert in 38 Lernbereiche über 9 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Ethik am Mittelschule in Bayern ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Meine Wahrnehmung, meine Wirklichkeit, In Familien und Gemeinschaften leben, Spielen, Feste und Riten in Religion und Brauchtum, Freundschaft, Freizeitgestaltung, Elektronische Medien im eigenen Leben, Andersartigkeit verstehen und respektieren und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Ethik passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Ethik aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Ethik am Mittelschule in Bayern.