Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Glück: Die Vielfalt und Individualität von Glücksvorstellungen
- Freiheit: Freiheit und Vernunft
- Verantwortung: Formen und Motive von Verantwortungsübernahme
- Gerechtigkeit: Maßstäbe gerechter Verteilung
- Glaube: Die Bedeutung von Religiosität im Leben von Menschen
- Lebensgestaltung: Der Wert von sozialen Beziehungen
- Natur – Mensch – Technik: Das Verhältnis Mensch – Natur
- Glück: Glücksversprechungen
- Freiheit: Eigene Freiheit und die Freiheit anderer
- Verantwortung: Eigenverantwortung in gesellschaftlichen Zusammenhängen
- Gerechtigkeit: Verschiedene Begriffe von Gerechtigkeit
- Glaube: Religionen und ihre Deutungen menschlicher Existenz
- Lebensgestaltung: Liebe und Sexualität
- Natur – Mensch – Technik: Chancen und Grenzen von Medien
- Glück: Der Zusammenhang von Glück und Moral
- Freiheit: Individuelle Freiheit als Grundlage und Erfordernis der Menschenwürde
- Verantwortung: Individuelle Verantwortung in sozialen Zusammenhängen
- Gerechtigkeit: Gesellschaftliche Probleme unter dem Aspekt von Gerechtigkeit
- Glaube: Sinnstiftung durch Religionen, Fehlformen von Religionen und quasi- religiöse Fremdbestimmung
- Lebensgestaltung: Die Endlichkeit des Lebens
- Natur – Mensch – Technik: Veränderungen der menschlichen Natur am Beispiel medizinischer Entwicklungen
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–6
- 1von Alltagserfahrungen ausgehend die individuellen Aspekte von Glück und Unglück beschreiben
- 2anhand ausgewählter Texte Antworten auf die Frage nach dem Glück formulieren und den eigenen Standpunkt überprüfen
- 3in unserem Sprechen vom Glück und Unglück verschiedene Bedeutungen unterscheiden und den Unterschied zwischen zugefallenem und „erarbeitetem“ Glück bestimmen
- 4im Widerstreit verschiedener Glücksvorstellungen begründet Stellung beziehen
- 5eigene Glücksvorstellungen in Form von Bildern, Geschichten und Spielen ausdrücken und zur Diskussion stellen
- 6die inhaltliche Vielfalt von Glücksvorstellungen als bedeutsam für das eigene Leben wahrnehmen
- 1den Menschen als ein Wesen der bewussten Entscheidung beschreiben und die Notwendigkeit von Entscheidungen für das eigene Leben reflektieren
- 2den Menschen im Unterschied zu anderen Lebewesen als ein moralisches Wesen verstehen, das Gut und Böse unterscheiden kann
- 3die Vernunft als Vermögen des Menschen bestimmen, sich an Gründen zu orientieren
- 4eigene Bedürfnisse und Abhängigkeiten in ein Verhältnis setzen zu wachsenden Gestaltungsspielräumen im eigenen Leben
- 5Einschränkungen von Freiheit hinterfragen und Freiräume sinnvoll gestalten
- 1Art und Umfang der Verantwortung schildern und vergleichen, die Personen in ihren Lebensbereichen tragen
- 2anhand von Beispielen Motive für verantwortliches Handeln benennen und Folgen erkennen
- 3den Begriff der Verantwortung klären und den Umfang und die Vielschichtigkeit des Begriffes in digitaler Form visualisieren
- 4sich in eigenen Lebensbereichen in verantwortungsbewusstes und verantwortungsloses Handeln hineindenken und die jeweiligen Folgen abschätzen
- 5in einem exemplarischen Handlungsfeld alternative Formen verantwortlichen Handelns entwerfen
- 1Felder (z. B. Familie/Schule), in denen Güter und Lasten verteilt oder geteilt werden, unter dem Aspekt gerechter Verteilung beschreiben
- 2Gerechtigkeitssymbole erkennen, befragen, verstehen und erstellen
- 3unter der Berücksichtigung von Besonderheiten in den Lebenssituationen der Menschen die Verteilung von Gütern unter Gerechtigkeitsmaßstäben analysieren
- 4mögliche Handlungen in ausgewählten Konfliktsituationen unter dem Aspekt von „gerecht und ungerecht“ bewerten und auf ihre Tauglichkeit hin überprüfen
- 5Ideen zur Aufdeckung und Behebung ungerechter Verhältnisse im persönlichen Umfeld formulieren
- 1Erscheinungsformen des Religiösen in ihrem Lebensumfeld beschreiben und in ihrer Pluralität in einem kollaborativen digitalen Dokument erfassen
- 2anhand von Zeugnissen religiöser Menschen die Bedeutsamkeit von Religiosität für die Lebensgestaltung von Menschen aufzeigen
- 3religiöse von nicht-religiösen (säkularen) Antworten auf Lebensfragen unterscheiden
- 4religiöse sowie nicht-religiöse Antworten auf Lebensfragen vergleichen, den eigenen Standpunkt bestimmen und Regeln eines toleranten Miteinanders beachten
- 5eigene Antworten auf existenzielle Fragen mit sprachlichen und nichtsprachlichen Mitteln präsentieren und austauschen
- 6Gottes- und Menschenbilder in den monotheistischen Weltreligionen untersuchen und vergleichen
- 1Vorschläge entwerfen, wie ein freundschaftliches Miteinander gestaltet werden kann
- 2die eigene Identität in der Vielfalt ihrer sozialen Bezüge beschreiben
- 3den Menschen als soziales Wesen verstehen und den Wert von sozialen Beziehungen aufzeigen
- 4verschiedene Formen freundschaftlicher und familiärer Bindungen unterscheiden und den eigenen Beitrag zum Gelingen von Beziehungen bestimmen
- 5das Wechselspiel von Zuwendung und Abgrenzung in sozialen Beziehungen reflektieren und bei der eigenen Lebensgestaltung berücksichtigen
- 6Risikopotentiale der persönlichen Kommunikation in sozialen Netzwerken identifizieren und mögliche Vermeidungsstrategien untersuchen und einschätzen
- 7Chancen und Risiken der Freigabe von privaten Informationen bei der Onlinekommunikation anhand von Beispielen abwägen
- 1aus den eigenen Alltagserfahrungen heraus erkennen, welche unterschiedlichen Bedeutungen die Natur für Menschen hat, und sich als Teil der Natur sehen
- 2die Sonderstellung des Menschen als Natur- und Vernunftwesen beschreiben und Gründe für einen verantwortungsvollen Umgang mit der Natur formulieren
- 3den eigenen Naturbegriff klären, und den Wert der Natur für den Menschen bestimmen
- 4verantwortungsvolles und verantwortungsloses Handeln im Blick auf die Natur anhand von Beispielen diskutieren und kritisch bewerten
- 5Beispiele eines bewahrenden Umgangs mit der Natur präsentieren und das eigene Handeln unter ökologischen Gesichtspunkten reflektieren
Jahrgangsstufen 7–8
- 1sich selbst als Adressaten vielfältiger Glücksversprechungen wahrnehmen
- 2mit Hilfe von Erfahrungsberichten und Erhebungen mögliche Gefahren einer Außensteuerung des eigenen Lebens abschätzen
- 3in der Auseinandersetzung mit Glücksangeboten das Verhältnis von Fremdbestimmung und Selbstbestimmung im eigenen Leben bestimmen
- 4sich über den Stellenwert von Konsum und Verzicht in einem gelingenden Leben verständigen
- 5Alternativen zu einem konsumbestimmten Verhalten entwerfen
- 6den Einfluss dieser Versprechungen auf das eigene Denken und Handeln aufdecken
- 1Erfahrungen von gelungener und verweigerter Freiheit im eigenen Leben reflektieren
- 2den Zusammenhang von eigener Freiheit und Achtung der Freiheit anderer aufdecken
- 3negative und positive Freiheit unterscheiden, um Freiheit als Herausforderung bewusster und verantwortlicher Lebensgestaltung anzunehmen
- 4in ausgewählten Konflikten von eigener Freiheit und Freiheit der anderen vermitteln
- 5in Gedankenexperimenten die Selbstaufhebung einer unbegrenzten Freiheit aufdecken
- 1im Prozess des Erwachsenwerdens die zunehmende Verantwortung für andere und die erhöhte Eigenverantwortlichkeit im Handeln wahrnehmen sowie sich mit moralischen Bewertungsmaßstäben auseinandersetzen
- 2den Zusammenhang von verantwortlichem Handeln und einem guten Leben in einer Gemeinschaft erfassen und begründen
- 3den Unterschied und den Zusammenhang von moralischer und rechtlicher Verantwortung klären und an Beispielen deutlich machen
- 4mögliche Konflikte zwischen zunehmendem Freiheitsbedürfnis, steigender Eigenverantwortlichkeit und moralischen Maßstäben erkennen und bewerten
- 5Ideen und Hypothesen zum verantwortlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Gesellschaftsgruppen und Kulturen entwickeln
- 1Verhältnis von Leistung, Bewertung und Entlohnung für sich und andere nach Kriterien von Gerechtigkeit beschreiben und differenzieren
- 2Darstellungen auf Aussagen zu Gerechtigkeit hin untersuchen und diese in ein Verhältnis zum eigenen Verständnis setzen
- 3Ungerechtigkeiten zwischen den Geschlechtern auf ihre möglichen Ursachen hin untersuchen, ihre Folgen benennen und den Begriff der Geschlechtergerechtigkeit näher bestimmen
- 4anhand von Beispielen den Zusammenhang von Gleichbehandlung und Gerechtigkeit problematisieren und bei der Begründung eigener Entscheidungen berücksichtigen
- 5Ideen und Hypothesen entwickeln und präsentieren, wie eine Institution aussehen könnte, die für Gerechtigkeit sorgt
- 1direkte und indirekte Einflüsse der Religionen auf unsere Kultur identifizieren und in ihrer Bedeutsamkeit einschätzen
- 2religiöse Selbst- und Weltdeutungen als Sinnangebote für die Auseinandersetzung mit eigenen existenziellen Fragen prüfen
- 3verschiedene Bedeutungen des Wortes „glauben“ unterscheiden
- 4konkurrierende religiöse Deutungen des gelingenden Lebens in exemplarischen Lebensbereichen diskutieren
- 5ihren eigenen Vorstellungen vom Sinn des menschlichen Lebens symbolhaft Ausdruck verleihen
- 6den religiösen Glauben in ein Verhältnis zum Wissen setzen
- 1Erscheinungsformen des Sexuellen in Sprache und Medien problematisieren und Gefährdungen durch Fehlerscheinungen von Sexualität erkennen
- 2Sexualität als Wesensmerkmal des Menschen verstehen und sich mit verschiedenen Deutungen von Liebe und ihres möglichen Ausdrucks in körperlicher Intimität auseinandersetzen
- 3Liebe und Sexualität unter moralischen Aspekten erörtern, Ansprüche an verantwortete Sexualität formulieren und die eigenen Vorstellungen reflektieren
- 4Liebe, Sexualität und Partnerschaft im Spannungsfeld von sozialer Erwartungshaltung und Selbstbestimmung erörtern und dabei auch Gefahren in sozialen Netzwerken diskutieren
- 5Texte verfassen, in denen das Verhältnis von Liebe und Sexualität zum Ausdruck kommt
- 1die Bedeutsamkeit von Medien für die eigene Lebensführung anhand eines Medientagebuchs einschätzen
- 2den Einfluss von Medien auf die gesellschaftliche Entwicklung anhand konkreter Beispiele problematisieren
- 3die Möglichkeiten und Gefahren der Mediennutzung aufzeigen und Beispiele für den Missbrauch kritisch reflektieren
- 4Unterschiede zwischen Medienwirklichkeit und Lebenswirklichkeit im Blick auf die eigene Identität erörtern
- 5einen Regelkatalog für ein jugendgerechtes Medienangebot entwerfen und diesen anhand eines praktischen Beispiels in Form eines Blogs, Vlogs oder Wikis methodisch umsetzen
- 6Ich-Wahrnehmung und -Darstellung in der Realität und in virtuellen Welten gegenüberstellen
Jahrgangsstufen 9–10
- 1Konflikte zwischen individuellem Glücksstreben und moralischen Erfordernissen wahrnehmen
- 2Texte/Filme zum Verhältnis von Moral und Glück interpretieren und den eigenen Standpunkt überprüfen
- 3innere und äußere Faktoren von Glück im Hinblick auf die eigene Lebensgestaltung analysieren*
- 4moralisches oder unmoralisches Glücksstreben an unterschiedlichen Beispielen erörtern und bewerten
- 5Konsequenzen eines schrankenlosen Hedonismus für das menschliche Zusammenleben darstellen*
- 6die Bestimmungen des Guten in populären Glücksvorstellungen beschreiben
- 1Strukturen der Fremdbestimmung und Unfreiheit in der Gesellschaft aufdecken und als mögliche Hindernisse eines gelingenden Lebens thematisieren*
- 2menschliche Freiheit als Selbstbestimmung verstehen, die die Anerkennung der Menschenwürde voraussetzt*
- 3den Begriff der Menschenwürde analysieren und bei der Bearbeitung von aktuellen ethischen Konflikten verwenden
- 4Menschenrechte als Ausdruck der Menschenwürde verstehen und gegen Menschenrechtsverletzungen Stellung beziehen
- 5eine Dystopie über die Einschränkung persönlicher Freiheiten durch Algorithmisierung entwerfen*
- 1Reichweite und Grenzen von Verantwortung in der globalisierten Welt bestimmen*
- 2verantwortliches Handeln als Handeln nach moralischen Grundsätzen verstehen, verschiedene ethische Modelle unterscheiden und in einer Übersicht digital zusammenfassen
- 3das Gewissen als eine Instanz verantwortlichen Handelns erkennen und in seiner Bedeutung für moralische Entscheidungen reflektieren*
- 4ethische Grundpositionen in gesellschaftlichen Konflikten ermitteln und Verantwortung als ethische Perspektive bei der Konfliktbearbeitung berücksichtigen
- 5Folgen individueller Konsumentscheidungen in einer globalisierten Welt abschätzen und Spielräume verantwortlichen Handelns darstellen*
- 1Gerechtigkeitsprobleme auf dem Arbeitsmarkt aus verschiedenen Sichtweisen beschreiben und Handlungsspielräume in Ausbildung, Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit erkennen*
- 2ausgewählte Gesetzestexte auf ihren Gerechtigkeitsgehalt hin interpretieren und den eigenen Standpunkt überprüfen*
- 3Benachteiligungen in der Gesellschaft benennen, Ursachen erfassen und Beiträge aus Modellen der ausgleichenden, verteilenden und der sozialen Gerechtigkeit im Staat zur Überwindung von Benachteiligungen ableiten
- 4zwischen unterschiedlichen Rechtsgütern wie etwa dem Persönlichkeitsrecht und dem gesellschaftlichen Informationsbedürfnis abwägen und begründete Entscheidungen treffen*
- 5unverzichtbare Merkmale gerechter Gesellschaften finden und diskutieren
- 1autoritäre und fundamentalistische Formen religiöser und nichtreligiöser Sinnangebote in analogen und digitalen Lebenswelten erkennen*
- 2Funktionen der Religion benennen und Bereiche der Lebenswelt, wie Sport oder Mode, auf ihre Rolle als Ersatzreligionen untersuchen
- 3an exemplarischen Themen die ethischen Vorstellungen der Religionen erklären*
- 4die Bedeutung der Religion für die Moral diskutieren
- 5Heilsversprechen verschiedener Anbieter auf dem religiösen Markt aufgreifen und in kritischer Absicht mit eigenen Vorstellungen von einem erfüllten Leben konfrontieren*
- 6die Vielfalt quasi-religiöser Versprechungen einer Konsum- und Erlebnisgesellschaft entlarven*
- 1den Zusammenhang zwischen der Endlichkeit des Lebens und Sinnfragen erschließen und die Sinnstiftung digitaler Medien problematisieren
- 2verschiedene religiöse und nichtreligiöse Deutungen von Leben und Tod vergleichen
- 3sich mit den verschiedenen Formen des Umgangs mit Sterben und Tod auseinandersetzen*
- 4den Tod und die Sterblichkeit als Aufforderung zu einer bewussten Lebensgestaltung begreifen*
- 5in angemessener Form eigener Trauer Ausdruck verleihen und fremder Trauer begegnen*
- 1Szenarien mit Hilfe selbst gewählter digitaler Werkzeuge entwerfen, wie sich die Entwicklung medizinischer Technologien auf das persönliche und gesellschaftliche Leben auswirken könnte
- 2ausgewählte Problemfelder der modernen Medizinethik einführend beschreiben*
- 3anhand eines konkreten Problems mit Hilfe ausgewählter Argumente der bioethischen Diskussion eine begründete Entscheidung treffen*
- 4den Einfluss der medizintechnischen Möglichkeiten auf die Entwicklung von Menschenbildern beurteilen
- 5Sterbehilfe und Lebenserhaltung unter den Aspekten Lebensqualität, Recht auf Leben und Selbstbestimmung diskutieren
- 6Positionen zu einem medizinethischen Problem über das Internet recherchieren und differenziert und verständlich darstellen*
Wähle einen Lernbereich – Didoria erstellt in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Häufige Fragen
Lehrplan Ethik – Sekundarschule Sachsen-Anhalt
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Ethik für Sekundarschule in Sachsen-Anhalt?+
Der Lehrplan Ethik am Sekundarschule in Sachsen-Anhalt umfasst 115 Kompetenzen, gegliedert in 21 Lernbereiche über 3 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Ethik am Sekundarschule in Sachsen-Anhalt ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Glück: Die Vielfalt und Individualität von Glücksvorstellungen, Freiheit: Freiheit und Vernunft, Verantwortung: Formen und Motive von Verantwortungsübernahme, Gerechtigkeit: Maßstäbe gerechter Verteilung, Glaube: Die Bedeutung von Religiosität im Leben von Menschen, Lebensgestaltung: Der Wert von sozialen Beziehungen, Natur – Mensch – Technik: Das Verhältnis Mensch – Natur, Glück: Glücksversprechungen und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Ethik passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Ethik aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Ethik am Sekundarschule in Sachsen-Anhalt.