Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Menschsein in Freiheit und Verantwortung
- Sprechen von und mit Gott
- Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens an Gott
- Jesus der Christus
- Kirche als Nachfolgegemeinschaft
- Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche
- Menschsein in Freiheit und Verantwortung
- Sprechen von und mit Gott
- Bibel als „Ur-Kunde" des Glaubens an Gott
- Jesus der Christus
- Kirche als Nachfolgegemeinschaft
- Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche
- Menschsein in Freiheit und Verantwortung
- Sprechen von und mit Gott
- Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens an Gott
- Jesus der Christus
- Kirche als Nachfolgegemeinschaft
- Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–6
- 1aufzeigen, dass jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf umfassende Gemeinschaft angewiesen ist
- 2die Bedeutung der christlichen Überzeugung erklären, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Welt und Gemeinschaft berufen ist
- 3mit Beispielen beschreiben, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens beim Einzelnen wie auch in der Gemeinschaft gefährdet oder gefördert wird
- 4an Beispielen die Fülle der Schöpfung aufzeigen und wie sie durch das Handeln der Menschen gefährdet wird, aber auch geschützt werden kann
- 5vor dem Hintergrund der Schöpfung und des Geschenks des Lebens menschliche Verhaltensweisen beurteilen, auch im Sinne der Genderdimension
- 6vielfältige Formen des Zusammenlebens erkennen und sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott in den Schöpfungserzählungen bewerten
- 7ökologisches Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Erhalt und die lebensfördernde Gestaltung der Schöpfung übernehmen
- 8soziales Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Aufbau und den Zusammenhalt der Gemeinschaft übernehmen
- 1Gott in (u. a. biblischen) Bildern und Symbolen beschreiben
- 2Bildworte von Gott und seine biblischen Namen deuten
- 3Möglichkeiten und Schwierigkeiten beschreiben, Gott darzustellen
- 4Situationen beschreiben, in denen sich Menschen an Gott wenden
- 5biblische Texte als Ausdruck menschlicher Erfahrung im Glauben an Gott deuten
- 6anhand von ausgewählten bildlichen Darstellungen den Ausdruck des Glaubens an die Dreifaltigkeit beschreiben
- 7bewerten, inwiefern Gebete und Rituale eine Möglichkeit sind, mit Gott in Kontakt zu treten
- 8bewerten, inwiefern Vorbilder (u. a. Heilige) Orientierungshilfen für ein Leben mit Gott sein können
- 1erklären, inwiefern die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben
- 2exemplarisch Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testamentes wiedergeben
- 3erläutern, inwiefern das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen in biblischen Geschichten erzählt
- 4an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nachweisen (u. a. im Gottesdienst)
- 5begründen, warum die Bibel für die Christen als „Heilige Schrift" eine besondere Bedeutung hat
- 6ansatzweise die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute beurteilen, indem sie auch Beispiele gegenwärtigen menschlichen Verhaltens mit Hilfe ausgewählter biblischer Erzählungen beurteilen
- 7vielfältige Formen des Zusammenlebens erkennen und sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott bewerten
- 1Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt einordnen und über sein Heimatland Israel Auskunft geben
- 2Merkmale benennen, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen
- 3an Erzählungen des Neuen Testaments aufzeigen, wie Jesus gelebt und wie er die Botschaft vom Reich Gottes verkündet hat
- 4anhand biblischer Erzählungen erläutern, wie Jesus sich benachteiligten Menschen beispielhaft zugewendet hat
- 5in Ansätzen die Konflikte beschreiben, die die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten
- 6anhand von Gleichnissen die besondere bildhafte Sprachform Jesu erklären
- 7erklären, inwiefern es sich bei dem Namen „Jesus der Christus" um ein Glaubensbekenntnis handelt
- 8ansatzweise Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei Menschen seiner Zeit auslösten, erörtern
- 9ansatzweise begründen, was Jesus für Menschen heute bedeuten kann
- 1die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus – sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung – und das Wirken des Heiligen Geistes beschreiben
- 2beispielhafte Aufgaben der Kirche nennen
- 3die Bedeutung der Aposteltätigkeit (z. B. Apostel Petrus, Apostel Paulus) für die Ur-Kirche erläutern
- 4Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung erklären
- 5den Inhalt und die Bedeutung von Sakramenten im Lebenslauf von Christinnen und Christen aufzeigen
- 6erläutern, warum und wie katholische Christinnen und Christen Eucharistie feiern
- 7an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen darstellen
- 8erörtern, ob und auf welche Weise der Einzelne am Leben der Kirchengemeinde teilnehmen und wie er seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann
- 1die wichtigsten Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen beschreiben
- 2grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen benennen
- 3die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen anhand von ausgewählten Erzählungen erläutern
- 4Merkmale jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung aufzeigen
- 5erklären, dass der Glaube an „Jesus den Christus" das entscheidende Merkmal für die Christen ist
- 6zu gegenwärtigen Vorurteilen zwischen den abrahamitischen Religionen Stellung nehmen
Jahrgangsstufen 7–8
- 1anhand von Beispielen die Bedeutung und den Zusammenhang von Freiheit und Verantwortung für ihr alltägliches Leben darstellen
- 2unterschiedliche Sinnangebote voneinander abgrenzen
- 3anhand von Beispielen Kennzeichen von Gewissensentscheidungen und deren Folgen für das eigene Leben erklären
- 4erklären, was die besondere Würde des Menschen ausmacht
- 5Konflikte, die sich aus dem Umgang mit Freiheit und Verantwortung ergeben, aus christlicher Perspektive bewerten, auch im Sinne der Genderdimension
- 6die Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft beurteilen
- 1sich als einmaliges, von Gott erschaffenes Wesen beschreiben
- 2die Aufgabe des Menschen erklären, als Abbild Gottes die Schöpfung zu bewahren
- 3prophetische Texte des Alten Testamentes (z. B. biblische Friedensutopie des Jesaja, Rede des Amos) in ihrem politischen und historischen Kontext deuten
- 4Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten (z. B. Miriam, Elija, Amos) erzählen
- 5Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Gotteserfahrungen erklären
- 6bewerten, inwiefern Gebete und Rituale Räume möglicher religiöser Erfahrungen sein können
- 7bewerten, inwiefern biblische Vorbilder (u. a. Propheten) Orientierung für ein Leben mit Gott sein können
- 1biblische Texte unter Berücksichtigung ihres Entstehungskontextes erklären
- 2erklären, warum die Evangelien als „Frohe Botschaft" gedeutet werden können
- 3Merkmale der Sprachformen Gleichnis- und Wundererzählung beispielhaft erklären
- 4biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse erklären
- 5ansatzweise die Tragfähigkeit unterschiedlicher Deutungen biblischer Aussagen erörtern
- 1das Reden und Handeln Jesu als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches erläutern
- 2darstellen, dass die Botschaft Jesu gesellschaftliche Konflikte provoziert hat
- 3Wundererzählungen als Ausdruck von Glaubenserfahrungen erklären
- 4die Bedeutung Jesu für das eigene Leben begründet darlegen
- 5die Bedeutung Jesu Christi für Persönlichkeiten des christlichen Glaubens bewerten
- 1sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben der Katholischen Kirche und anderer christlicher Konfessionen erläutern
- 2historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert benennen
- 3den Aufbau und das Selbstverständnis der Katholischen Kirche erklären
- 4verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft übernimmt bzw. aktiv werden muss
- 5einen eigenen Standpunkt zur Geschichte der Kirche begründen
- 6Möglichkeiten und Schwierigkeiten bewerten, als katholischer Christ am Leben der Kirche teilzunehmen
- 1religiöse Zeichen, Räume und Rituale im Islam und Judentum benennen
- 2die historische Entstehung von Islam und Judentum in Grundzügen darstellen
- 3wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den abrahamitischen Religionen benennen
- 4andere aktuelle Sinn- und Heilsangebote beschreiben
- 5ansatzweise religiöse Vorurteile erörtern
- 6aktuelle Sinn- und Heilsangebote auf ihre Tragfähigkeit prüfen
Jahrgangsstufen 9–10
- 1anhand von Beispielen darlegen, dass sie im Laufe ihres Erwachsenwerdens einen immer größeren Spielraum für die verantwortliche Gestaltung ihrer Freiheit – auch in Bezug auf ihre Rolle als Mann oder Frau – gewinnen
- 2zwischen lebensförderlichen und lebensfeindlichen Sinnangeboten unterscheiden
- 3die biblische Ethik (Zehn Gebote, Goldene Regel, Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe) als Grundlage für ein gelingendes Leben darstellen
- 4beispielhaft erklären, welche Konsequenzen sich aus der biblischen Ethik für menschliches Handeln ergeben
- 5angesichts ethischer Herausforderungen erklären, was die besondere Würde des Menschen ausmacht
- 6christliche Vorstellungen von der Zukunft der Welt darstellen
- 7unter Berücksichtigung kirchlicher Positionen in Ansätzen ethische Problemstellungen bewerten
- 8die Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft beurteilen
- 9die Bedeutung des Sakraments der Firmung und des Sakraments der Ehe erörtern
- 10zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung begründet Stellung beziehen
- 11eigene Standpunkte zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern begründen und vertreten
- 1sich als einmaliges, von Gott erschaffenes Wesen beschreiben
- 2prophetische Texte des Alten Testamentes in ihrem politischen und historischen Kontext deuten
- 3Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten (z. B. Judith, Jesaja, Jeremia) erläutern
- 4die Allgegenwärtigkeit Gottes in der Natur und den Mitmenschen darstellen
- 5die Aufgabe des Menschen erläutern, als Abbild Gottes die Schöpfung zu bewahren
- 6die Frage nach dem „Wozu" des Leidens (Theodizeefrage) erläutern
- 7Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrungen erklären
- 8Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott beschreiben
- 9eigene lebenswichtige und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben erläutern
- 10Gebete und Rituale als eine Möglichkeit bewerten, Sicherheit und Kraft für das eigene Leben zu gewinnen
- 11religiöse Persönlichkeiten (z. B. Mutter Theresa, Martin Luther King) als Orientierungshilfe für ein Leben mit Gott bewerten
- 12die Aussageabsicht unterschiedlicher Gottesvorstellungen und ihre Konsequenzen erörtern
- 13die Folgen der Theodizeefrage für den Glauben an Gott beurteilen
- 1biblische Texte unter Berücksichtigung ihres Entstehungskontextes analysieren
- 2erklären, warum die Evangelien als „Frohe Botschaft" gedeutet werden können
- 3zwischen einer bildhaften und begrifflichen Sprache unterscheiden
- 4Merkmale der Sprachformen Gleichnis- und Wundererzählung beispielhaft erläutern
- 5biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse deuten
- 6die Tragfähigkeit unterschiedlicher Deutungen biblischer Aussagen erörtern
- 1das Reden und Handeln Jesu als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches deuten
- 2das Konfliktpotenzial der Botschaft Jesu darstellen und erläutern, wie die gesellschaftlichen Gruppen seiner Zeit reagiert haben
- 3den Tod Jesu als Konsequenz seiner Botschaft deuten
- 4die Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen beschreiben, die angesichts von Leid und Tod Menschen Hoffnung geben können
- 5die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung deuten
- 6den Zusammenhang zwischen der Auferstehung Jesu und der christlichen Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod herstellen
- 7das Konfliktpotenzial erörtern, das die Worte und Taten Jesu in der heutigen Zeit immer noch besitzen
- 8die Bedeutung Jesu für das eigene Leben begründet darlegen
- 9die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion bewerten
- 10vor dem Hintergrund gängiger und aktueller Vorstellungen von der Wiedergeburt die Bedeutung des christlichen Auferstehungsglaubens beurteilen
- 1die Bedeutung der Eucharistie für das Leben der katholischen Christen erläutern
- 2sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben der Katholischen Kirche und anderer christlicher Konfessionen erläutern
- 3historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert benennen
- 4erläutern, dass die Einheit der Kirche der Auftrag Jesu Christi ist
- 5ökumenische Bestrebungen erläutern und beispielhaft Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung verdeutlichen
- 6den Aufbau und das Selbstverständnis der Katholischen Kirche erklären
- 7an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen darlegen, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben
- 8verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft übernimmt bzw. aktiv werden muss
- 9einen Kirchenraum beschreiben und ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache deuten
- 10Möglichkeiten und Schwierigkeiten erörtern, als katholischer Christ am Leben der Kirche teilzunehmen
- 11an einem geschichtlichen Beispiel beurteilen, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde
- 1religiöse Zeichen, Räume und Rituale unterschiedlicher Weltreligionen (u. a. Judentum, Islam) benennen
- 2die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen in Grundzügen darstellen
- 3wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Weltreligionen benennen
- 4ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen sachgemäß darlegen
- 5außerkirchliche zeitgenössische Formen der Suche nach Sinn und Heil beschreiben
- 6religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen erörtern
- 7die Chancen und Schwierigkeiten des interreligiösen Dialogs erörtern
- 8beurteilen, inwieweit zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote ihrem Leben Halt und Orientierung geben
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Häufige Fragen
Lehrplan Katholische Religionslehre – Hauptschule Nordrhein-Westfalen
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Katholische Religionslehre für Hauptschule in Nordrhein-Westfalen?+
Der Lehrplan Katholische Religionslehre am Hauptschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 140 Kompetenzen, gegliedert in 18 Lernbereiche über 3 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Katholische Religionslehre am Hauptschule in Nordrhein-Westfalen ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Menschsein in Freiheit und Verantwortung, Sprechen von und mit Gott, Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens an Gott, Jesus der Christus, Kirche als Nachfolgegemeinschaft, Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche, Menschsein in Freiheit und Verantwortung, Sprechen von und mit Gott und weitere.
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Ist dieser Lehrplan Katholische Religionslehre aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Katholische Religionslehre am Hauptschule in Nordrhein-Westfalen.