Lehrplan Katholische Religionslehre – Grundschule Bayern

83 Kompetenzen22 Lernbereiche2 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Katholische Religionslehre für Grundschule in Bayern — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 1–210 Lernbereiche
  • Jeder Mensch – einmalig und gemeinschaftsbezogen
  • Die Größe und Vielfalt der Welt – Schöpfung Gottes
  • Nach Gott fragen – Gottesvorstellungen und biblische Glaubenszeugnisse
  • Ausdrucksformen des Glaubens an Gott – Beten und Handeln, Bilder und Symbole
  • Die Heilige Schrift – biblische Glaubenserfahrungen
  • Die Zuwendung Jesu zu den Menschen – die Botschaft vom Reich Gottes
  • Jesus, der Christus – Leben, Leiden, Tod und Auferstehung
  • In der Gemeinde leben – zur katholischen Kirche gehören
  • Den Glauben feiern – Gottesdienst und Kirchenjahr
  • Menschen anderer Religionen und Weltanschauungen begegnen
Jahrgangsstufen 3–412 Lernbereiche
  • Jeder Mensch – einmalig und gemeinschaftsbezogen
  • Die Größe und Vielfalt der Welt – Schöpfung Gottes
  • Nach Gott fragen – Gottesvorstellungen und biblische Glaubenszeugnisse
  • Ausdrucksformen des Glaubens an Gott – Beten und Handeln, Bilder und Symbole
  • Die Heilige Schrift – Buch des Lebens und des Glaubens
  • Mit Gott auf dem Weg – Glaubenserfahrungen des Volkes Israel
  • Die Zuwendung Jesu zu den Menschen – die Botschaft vom Reich Gottes
  • Jesus, der Christus – Leben, Leiden, Tod und Auferstehung
  • In der Gemeinde leben – zur katholischen Kirche gehören
  • Den Glauben feiern – Jesus Christus begegnen
  • Christ sein – im Austausch mit anderen
  • Menschen anderer Religionen begegnen – Juden und Muslime

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 1–2

Jeder Mensch – einmalig und gemeinschaftsbezogen
4 Kompetenzen
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  • 1nehmen ihren Körper, ihre Fähigkeiten und Gefühle wahr und sind sich ihrer Individualität bewusst.
  • 2begreifen sich als Teil einer Gruppe, zeigen Interesse und Offenheit füreinander und erfassen den Wert von Beziehungen.
  • 3bringen in kreativer Weise die christliche Grundüberzeugung zum Ausdruck, dass Gott jeden Menschen annimmt und liebt, wie er ist.
  • 4begegnen einander wertschätzend, hilfsbereit und verantwortungsbewusst.
Die Größe und Vielfalt der Welt – Schöpfung Gottes
3 Kompetenzen
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  • 1nehmen ihre Umgebung mit allen Sinnen wahr und gestalten auf vielfältige Weise, wo rüber sie staunen.
  • 2verstehen biblische Schöpfungstexte als Lob auf den Schöpfer und seine Werke und drücken dabei ihre Freude über Gottes Welt auf vielfältige Weise aus.
  • 3deuten die Welt als Gabe Gottes und verhalten sich verantwortungsbewusst gegenüber sich selbst, den Mitmenschen und der Natur.
Nach Gott fragen – Gottesvorstellungen und biblische Glaubenszeugnisse
3 Kompetenzen
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  • 1bringen ihre eigenen Gedanken und Fragen zu Vorstellungen von Gott und seinem Wirken zum Ausdruck.
  • 2tauschen sich darüber aus, um die religiösen Überzeugungen anderer wahrzunehmen.
  • 3deuten im Zusammenhang mit eigenen Erfahrungen die biblische Botschaft, dass Gott die Menschen in allen Lebenssituationen begleitet.
Ausdrucksformen des Glaubens an Gott – Beten und Handeln, Bilder und Symbole
4 Kompetenzen
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  • 1verstehen, dass Gegenstände und Handlungen im eigenen Lebensbereich eine besondere Bedeutung gewinnen können, und verbinden entsprechende Gegenstände und Zeichen mit Gedanken an Gott.
  • 2zeigen sich bereit, äußere Bedingungen zu schaffen und Grundhaltungen einzunehmen, die Beten ermöglichen.
  • 3bringen ihre Gedanken und Gefühle in einfachen Gebetsformen zum Ausdruck und unterscheiden Grundformen des Gebets.
  • 4deuten das Vaterunser als Grundgebet einer vertrauensvollen Beziehung zu Gott, sprechen es auswendig und gestalten es mit Gesten.
Die Heilige Schrift – biblische Glaubenserfahrungen
4 Kompetenzen
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  • 1verstehen und schätzen die Bibel als Zeugnis des Glaubens an Gott und stellen Bezüge zu bereits bekannten Erzählungen her.
  • 2nehmen das Lebensumfeld biblischer Personen wahr und unterscheiden es von heutigen Lebensverhältnissen.
  • 3erzählen biblische Geschichten des Alten Testaments und fi nden in gestalterischen Formen eigene Zugänge zur Botschaft von der Nähe Gottes.
  • 4sind sich trauriger und freudiger Erlebnisse im eigenen Leben bewusst und tauschen sich darüber aus, wie die biblische Botschaft von Gott für Menschen in unterschiedlichen Lebenssituationen Hilfe, Zuspruch und Aufforderung sein kann.
Die Zuwendung Jesu zu den Menschen – die Botschaft vom Reich Gottes
3 Kompetenzen
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  • 1erschließen biblische Geschichten der Zuwendung Jesu zu den Menschen und bringen in unterschiedlichen Darstellungsformen zum Ausdruck, wie Menschen das Handeln Jesu erleben.
  • 2verbinden das Handeln Jesu mit seiner Botschaft vom Reich Gottes.
  • 3erzählen ausgewählte biblische Zeugnisse von der Geburt Jesu und gestalten Advent und Weihnachten im schulischen und familiären Umfeld mit.
Jesus, der Christus – Leben, Leiden, Tod und Auferstehung
4 Kompetenzen
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  • 1erklären anhand biblischer Erzählungen, weshalb das Wirken Jesu zu Zustimmung und Nachfolge, aber auch zu Ablehnung führte.
  • 2kennen den Weg von Jesu Leiden, Tod und Auferstehung und gestalten ihn auf vielfältige Weise.
  • 3deuten die Auferstehung Jesu als Wirken Gottes.
  • 4benennen die einzelnen Festtage der Heiligen Woche, deuten österliche Zeichen und Symbole als Ausdruck christlicher Auferstehungshoffnung und gestalten Ostern im familiären und schulischen Rahmen mit.
In der Gemeinde leben – zur katholischen Kirche gehören
5 Kompetenzen
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  • 1verstehen, dass der Glaube Gemeinschaft bildet, und bringen dies in unterschiedlichen Gestaltungsformen zum Ausdruck.
  • 2nehmen Kirche als Ort der besonderen Gegenwart Gottes, des Gebetes und der Feier des Gottesdienstes wahr und benennen wichtige Einrichtungen des Kirchenraumes.
  • 3beschreiben am Beispiel eines Heiligen, wie Menschen ihr Leben aus dem christlichen Glauben gestalten, und drücken aus, was sie daran vorbildlich fi nden.
  • 4verstehen die Taufe als Siegel der Zugehörigkeit zu Christus in der Gemeinschaft der Kirche.
  • 5erkennen, dass der Glaube an Jesus Christus den Christen aller Konfessionen gemeinsam ist und sich zugleich unterschiedlich entfaltet.
Den Glauben feiern – Gottesdienst und Kirchenjahr
3 Kompetenzen
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  • 1entdecken elementare Sprach- und Ausdrucksformen des Betens und deuten sie.
  • 2nehmen die Hauptfeste des Kirchenjahres als Feier des Glaubens an Jesus Christus wahr und gestalten sie im schulischen Umfeld mit.
  • 3verstehen und werten den Sonntag in seiner besonderen Bedeutung für die Erfahrung der Gemeinschaft in Familie, Kirche und Gesellschaft.
Menschen anderer Religionen und Weltanschauungen begegnen
2 Kompetenzen
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  • 1entdecken und vergleichen in ihrer Umgebung die Lebensweise von Menschen verschiedener Religionen und Überzeugungen.
  • 2beschreiben, wie unterschiedlich Menschen anderer Religionen ihren Glauben zum Ausdruck bringen, und entdecken in der Suche nach Gott Gemeinsames.

Jahrgangsstufen 3–4

Jeder Mensch – einmalig und gemeinschaftsbezogen
6 Kompetenzen
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  • 1sind sich neben ihren Begabungen und Fähigkeiten auch ihrer Schwächen und Grenzen bewusst und bringen ihre Lebenswünsche zum Ausdruck.
  • 2erkennen, welche Auswirkungen unterschiedliche Handlungen auf das Zusammenleben haben, und versetzen sich in andere hinein, um eigenes Verhalten zu überprüfen.
  • 3entdecken in der biblischen Botschaft das Ja Gottes zu jedem Menschen als Grundlage für ein gutes Miteinander.
  • 4erschließen für sich altersgemäße Orientierungspunkte für die Einschätzung von schuldhaftem Verhalten und Sünde und beschreiben Formen der Umkehr und Vergebung als Chance zum Neubeginn.
  • 5deuten das Sakrament der Versöhnung als besonderen Weg der Zuwendung Gottes.
  • 6sind in Konfl iktsituationen bereit zur Versöhnung und gestalten das Zusammenleben mit anderen verantwortlich mit.
Die Größe und Vielfalt der Welt – Schöpfung Gottes
4 Kompetenzen
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  • 1sind sich ihrer Beziehung zu Welt und Natur bewusst, nehmen sich als Teil der Schöpfung wahr und achten sie.
  • 2vergleichen eigene Vorstellungen von der Entstehung der Welt mit biblischen Aussagen über Gott als Schöpfer des Himmels und der Erde.
  • 3zeigen an Beispielen, dass jedes Handeln Auswirkungen für Mensch und Natur hat, und bringen zum Ausdruck, wo sie Unrecht und Not wahrnehmen und wie sie sich eine gerechtere Welt vorstellen.
  • 4beschreiben, wie Menschen aus ihrer christlichen Überzeugung heraus für die Bewahrung der Schöpfung und den Erhalt von Frieden und Gerechtigkeit eintreten, und übernehmen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Verantwortung.
Nach Gott fragen – Gottesvorstellungen und biblische Glaubenszeugnisse
4 Kompetenzen
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  • 1nehmen wahr, wie Menschen vor dem Hintergrund ihrer unterschiedlichen Erfahrungen nach Gott fragen, die Beziehung zu ihm suchen oder infrage stellen und wägen miteinander unterschiedliche Antworten ab.
  • 2tauschen sich darüber aus, wie sich bereits ihr eigenes Bild von Gott verändert hat, um zu verstehen, dass sich die Gottesvorstellungen entwickeln und zwischen Gott und Gottesvorstellungen zu unterscheiden ist.
  • 3bringen aus der Perspektive alttestamentlicher Gestalten vielfältige Erfahrungen der Begegnung mit Gott zum Ausdruck.
  • 4erklären die Bedeutung des von Gott geoffenbarten Gottesnamens „Jahwe“ als Zuspruch und Anspruch und bringen dies mit eigenen Lebenssituationen in Verbindung.
Ausdrucksformen des Glaubens an Gott – Beten und Handeln, Bilder und Symbole
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkennen und deuten Bilder und Symbole als Hinweise auf eine nicht sichtbare Wirklichkeit und erfassen symbolhaftes Reden als Sprachform des Glaubens.
  • 2verstehen, dass von Gott nur bildhaft gesprochen werden kann, weil das Erfassen Gottes alle menschlichen Vorstellungen übersteigt.
  • 3drücken eigene Gottesvorstellungen in Worten, Gesten, Bildern und Symbolen aus und erläutern elementare biblische Gottesbilder.
  • 4nehmen das christliche Gottesverständnis in Ausdrucksformen des dreieinigen Gottesbildes wahr.
Die Heilige Schrift – Buch des Lebens und des Glaubens
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind sich der Bedeutung der Bibel als Buch der Offenbarung Gottes und der Glaubenserfahrungen von Menschen bewusst und bringen ihre Wertschätzung der Heiligen Schrift als Lebensund Glaubensbuch in verschiedenen Gestaltungsformen zum Ausdruck.
  • 2unterscheiden Altes und Neues Testament und ordnen ausgewählte Texte entsprechend zu.
  • 3beschreiben in Grundzügen, wie biblische Texte entstanden sind; sie erklären, warum den Christen ihre Weitergabe wichtig ist.
  • 4beschreiben an ausgewählten Lebensbildern, wie die biblische Überlieferung dem Handeln und Verhalten von Menschen Richtung und Halt gibt.
Mit Gott auf dem Weg – Glaubenserfahrungen des Volkes Israel
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1stellen die Erzählung vom Exodus des Volkes Israel in ihren Grundzügen dar, verstehen sie als Glaubenszeugnis von Gottes rettendem und befreiendem Handeln und setzen sie in Bezug zu eigenen Erfahrungen.
  • 2erschließen den Dekalog als Weisung für das Volk Israel und deuten ausgewählte Gebote als Hilfen für ein gelingendes Leben.
  • 3verstehen die Erzählung vom Exodus in ihrer herausragenden Bedeutung für Juden als Schlüsselerfahrung ihres Glaubens an Gott.
Die Zuwendung Jesu zu den Menschen – die Botschaft vom Reich Gottes
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1deuten anhand von Bildern und Gleichnissen das Leben und Wirken Jesu als Einladung, sich dem Reich Gottes zu öffnen und das eigene Leben daran auszurichten.
  • 2gestalten die bildhafte Rede Jesu vom Reich Gottes in vielfältigen Ausdrucksformen und deuten sie als Hoffnungs- und Lebensperspektive für Menschen damals und heute.
  • 3erschließen Lebensbilder von Menschen, die sich im Sinne des Reiches Gottes einsetzen, und stellen an Beispielen dar, wie sich Gottes- und Nächstenliebe im Alltag verwirklichen lassen.
Jesus, der Christus – Leben, Leiden, Tod und Auferstehung
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1stellen Fragen nach Leid und Tod und diskutieren unterschiedliche Antwortversuche.
  • 2legen Leiden und Tod Jesu aus als Konsequenz seiner Liebe zu den Menschen und seines Vertrauens auf das Handeln Gottes; sie deuten die Auferweckung als rettendes Handeln Gottes an Jesus.
  • 3verstehen, dass das Glaubenszeugnis von Leben, Tod und Auferweckung Jesu für Christen der Grund ihrer Hoffnung und Zuversicht ist.
  • 4nehmen christliche Bilder und Symbole der Zuversicht wahr und gestalten ihre Hoffnungsvorstellungen in eigenen Ausdrucksformen.
In der Gemeinde leben – zur katholischen Kirche gehören
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erklären die Verbreitung der Frohen Botschaft sowie die Entstehung der frühen Gemeinden aus dem Glauben an die Auferweckung Jesu und der pfi ngstlichen Geisterfahrung der Jünger.
  • 2vergleichen das Glaubensleben und die Aktivitäten der frühen Christengemeinden mit den Grunddiensten und Aufgaben der Kirche heute.
  • 3erklären die Bedeutung wichtiger Feste im christlichen Jahreskreis, beziehen sie auf Ereignisse im Leben Jesu und der jungen Kirche und gestalten sie im schulischen Rahmen.
  • 4vergleichen das Gemeindeleben in verschiedenen Konfessionen und stellen Gemeinsamkeiten und Unterschiede dar.
Den Glauben feiern – Jesus Christus begegnen
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1tauschen sich darüber aus, wie sie Feste feiern, und erklären, welche Bedeutung Feste und Bräuche für Menschen haben.
  • 2verbinden die Feier des Sonntags mit Leben, Tod und Auferstehung Jesu und schätzen den ersten Tag der Woche als „kleines Osterfest“.
  • 3deuten anhand neutestamentlicher Texte die Gegenwart Christi in der Eucharistiefeier als Mittelpunkt des kirchlichen Lebens und Glaubens.
  • 4geben Auskunft über Grundelemente der Eucharistiefeier und deuten Brot und Wein als sichtbares Zeichen der Gegenwart Jesu Christi.
Christ sein – im Austausch mit anderen
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen die Vielfalt und Verschiedenheit menschlicher Überzeugungen und Haltungen als mögliche Verunsicherung, aber auch als Bereicherung wahr.
  • 2stellen wesentliche Merkmale ihres eigenen Glaubens zusammen und geben darüber Auskunft.
  • 3beschreiben unterschiedliche Ausdrucksformen evangelischen und katholischen Glaubens und diskutieren darüber, was allen Christen wichtig ist.
  • 4begegnen den Christen anderer Konfessionen aufgeschlossen und benennen Beispiele gelebter Ökumene.
Menschen anderer Religionen begegnen – Juden und Muslime
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nehmen anhand von Bildern und Geschichten wahr, dass Menschen aller Zeiten suchen, hoffen und beten, und verstehen, dass Religionen auf die großen Fragen der Menschen antworten.
  • 2erkennen und beschreiben Besonderheiten im Glaubensleben von Juden und Muslimen.
  • 3benennen Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Christentum und Judentum bzw. dem Islam und nehmen „verwandtschaftliche“ Beziehungen zwischen den drei monotheistischen Religionen wahr.
  • 4beziehen die christliche Anforderung der Nächstenliebe auf die Begegnung mit Menschen anderer Überzeugungen und Religionen und benennen Möglichkeiten eines förderlichen Zusammenlebens.
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Häufige Fragen

Lehrplan Katholische Religionslehre – Grundschule Bayern

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Katholische Religionslehre für Grundschule in Bayern?+

Der Lehrplan Katholische Religionslehre am Grundschule in Bayern umfasst 83 Kompetenzen, gegliedert in 22 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Katholische Religionslehre am Grundschule in Bayern ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Jeder Mensch – einmalig und gemeinschaftsbezogen, Die Größe und Vielfalt der Welt – Schöpfung Gottes, Nach Gott fragen – Gottesvorstellungen und biblische Glaubenszeugnisse, Ausdrucksformen des Glaubens an Gott – Beten und Handeln, Bilder und Symbole, Die Heilige Schrift – biblische Glaubenserfahrungen, Die Zuwendung Jesu zu den Menschen – die Botschaft vom Reich Gottes, Jesus, der Christus – Leben, Leiden, Tod und Auferstehung, In der Gemeinde leben – zur katholischen Kirche gehören und weitere.

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Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Katholische Religionslehre am Grundschule in Bayern.