Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Funktionale kommunikative Kompetenz
- Verfügen über sprachliche Mittel
- Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Text- und Medienkompetenz
- Sprachlernkompetenz
- Sprachbewusstheit
- Funktionale kommunikative Kompetenz
- Verfügen über sprachliche Mittel
- Interkulturelle kommunikative Kompetenz
- Text- und Medienkompetenz
- Sprachlernkompetenz
- Sprachbewusstheit
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 7–8
- 1in unterrichtlicher Kommunikation wesentliche Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und den Beiträgen sprachlich weitgehend folgen
- 2in unmittelbar im unterrichtlichen Kontext erlebter direkter Kommunikation die Sprechenden weitgehend in ihren Gesamtaussagen, Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen
- 3auditiv und audiovisuell vermittelten Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen
- 4eindeutige Gefühle der Sprechenden erfassen
- 5in unterrichtlicher Kommunikation die Arbeitsaufträge und die wesentlichen Informationen zur Unterrichtsorganisation verstehen
- 6klar und einfach strukturierten Lesetexten Hauptaussagen sowie leicht zugängliche inhaltliche Details und thematische Aspekte entnehmen
- 7aktiv an der unterrichtlichen Kommunikation teilnehmen
- 8sich in klar definierten und vertrauten Rollen in informellen sowie in formalisierten Gesprächssituationen an Gesprächen beteiligen
- 9eigene Interessen benennen und durch einfache Begründungen stützen
- 10konkrete Beschreibungen ihrer Lebenswelt vornehmen und Auskünfte über sich und andere geben
- 11kürzere Präsentationen, auch digital gestützt, darbieten
- 12von konkreten Ereignissen, Erlebnissen und Vorhaben berichten
- 13einfache formalisierte Texte und kurze Texte zum Lebens- und Erfahrungsbereich verfassen
- 14verschiedene, einfache Formen des produktionsorientierten, kreativen Schreibens realisieren
- 15die relevanten Aussagen situationsangemessen in die jeweilige Zielsprache mündlich und schriftlich sinngemäß übertragen
- 16auf der Grundlage ihrer bereits vorhandenen interkulturellen Kompetenz Textinformationen weitgehend adressatengerecht bündeln und bei Bedarf ergänzen
- 1einen grundlegenden Wortschatz zur unterrichtlichen Kommunikation anwenden
- 2einen grundlegenden allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz produktiv und rezeptiv anwenden
- 3einen grundlegenden Wortschatz zur Produktion einfach strukturierter, auch digitaler Texte anwenden
- 4auf unterschiedlichen zeitlichen Ebenen Aussagen, Fragen, Bitten und Aufforderungen, Vergleiche, Vorschläge und Verpflichtungen einfach strukturiert formulieren
- 5kurze, einfache Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
- 6in sprachlich einfach strukturierten Gesprächssituationen und in kurzen Redebeiträgen Aussprache und Intonation weitgehend angemessen anwenden
- 7erste Kenntnisse über Aussprache und Intonation beim Hör- und Hörsehverstehen einsetzen
- 8erste Kenntnisse von grundlegenden grammatischen Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung nutzen
- 9Grundregeln der spanischen Zeichensetzung weitgehend korrekt anwenden
- 1ein noch begrenztes soziokulturelles Orientierungswissen in interkulturell geprägten Kommunikationssituationen anwenden
- 2die gewonnenen kulturspezifischen Einblicke in die spanischsprachige Lebenswelt mit der eigenen Lebenswirklichkeit vergleichen, Gemeinsamkeiten und Unterschiede entdecken und ihr interkulturelles Verständnis erweitern
- 3in einfachen, simulierten zielsprachigen Begegnungssituationen mit kulturspezifischen Konventionen und Besonderheiten weitgehend angemessen umgehen
- 1aus einfach strukturierten Texten wesentliche Informationen zu Themen, Handlungen und Personen entnehmen und diese mündlich und schriftlich, auch digital unterstützt wiedergeben
- 2zu Textaussagen eigene, sprachlich einfach strukturierte persönliche Stellungnahmen mündlich und schriftlich formulieren
- 3kurze, produktionsorientierte oder kreative Texte zum persönlichen Lebensumfeld, auch digital, erstellen, umformen und ergänzen
- 4bei der Erstellung von Medienprodukten die zentralen rechtlichen Grundlagen des Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechts beachten
- 5sozial verantwortungsvoll mit eigenen und fremden, auch digital erstellten Produkten umgehen
- 1bedarfsgerecht und weitgehend kritisch reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen
- 2ihren Lernprozess beobachten und planen sowie den Grad ihrer eigenen Sprachbeherrschung, auch im Hinblick auf die Nutzung digitaler Hilfsmittel, weitgehend treffend einschätzen
- 3die Bearbeitung von Aufgaben weitgehend selbstständig und mittels individueller sowie kollaborativer Arbeitsformen des Sprachenlernens planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
- 4kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen ziehen
- 1grundlegende sprachliche Regelmäßigkeiten des Sprachgebrauchs benennen
- 2einfach strukturierte Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen aufzeigen
- 3im Sprachvergleich der Zielsprache mit anderen Sprachen grundlegende Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeigen
- 4das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme beobachten und ansatzweise kritisch-konstruktiv reflektieren
Jahrgangsstufen 9–10
- 1in unterrichtlicher Kommunikation die Informationen zum Unterrichtsablauf verstehen und den Beiträgen folgen
- 2in unmittelbar im unterrichtlichen Kontext erlebter direkter Kommunikation die Sprechenden in der Regel in ihren Gesamtaussagen, Hauptaussagen und Einzelinformationen verstehen
- 3auditiv und audiovisuell vermittelten Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und Einzelinformationen entnehmen
- 4in unterrichtlicher Kommunikation die Arbeitsaufträge und die Informationen zur Unterrichtsorganisation verstehen
- 5längeren, klar strukturierten Lesetexten Hauptaussagen, leicht zugängliche inhaltliche Details und thematische Aspekte entnehmen und diese in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
- 6auch digitale und mehrfach kodierte Texte vor dem Hintergrund elementarer Gestaltungsmerkmale inhaltlich erfassen und diese in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
- 7aktiv an der unterrichtlichen Kommunikation teilnehmen
- 8sich in unterschiedlichen Rollen in informellen sowie in formalisierten, auch digital gestützten Gesprächssituationen auch spontan an Gesprächen beteiligen
- 9eigene Interessen benennen und begründen
- 10Beschreibungen ihrer Lebenswelt vornehmen und Auskünfte über sich und andere geben
- 11Präsentationen, auch digital gestützt, darbieten
- 12von Erfahrungen, Erlebnissen, Ereignissen und Vorhaben berichten
- 13eigene und fremde Meinungen darlegen und konkret begründen
- 14formalisierte Texte und Texte zum Lebens- und Erfahrungsbereich, auch in Form mehrfach kodierter Texte, verfassen
- 15verschiedene Formen des produktionsorientierten, kreativen Schreibens realisieren
- 16in zusammenhängender Form wichtige Informationen aus Texten wiedergeben, bündeln und bewerten
- 17digitale Werkzeuge auch für das kollaborative Schreiben nutzen
- 18die relevanten Aussagen situationsangemessen in die jeweilige Zielsprache mündlich und schriftlich sinngemäß übertragen
- 19auf der Grundlage ihrer bereits vorhandenen interkulturellen Kompetenz Textinformationen adressatengerecht bündeln und bei Bedarf ergänzen
- 1einen breiteren Wortschatz zur unterrichtlichen Kommunikation anwenden
- 2einen grundlegenden allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz produktiv anwenden
- 3einen erweiterten allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv anwenden
- 4einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung anwenden
- 5einen grundlegenden Wortschatz zur Produktion längerer, zusammenhängender, auch digitaler Texte anwenden
- 6auf unterschiedlichen zeitlichen Ebenen Aussagen, Fragen, Bitten und Aufforderungen, Vergleiche, Vorschläge und Verpflichtungen, Annahmen, Hypothesen oder Bedingungen, Gefühle, Wünsche sowie Erwartungen angemessen differenziert formulieren
- 7auch umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
- 8auch in authentischen Gesprächssituationen und weitgehend freier Rede Aussprache und Intonation angemessen anwenden
- 9ihre Kenntnisse über Aussprache und Intonation beim Hör- und Hörsehverstehen einsetzen
- 10die Kenntnis von grammatischen Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung nutzen
- 11Grundregeln der spanischen Zeichensetzung, auch in Abgrenzung zur deutschen Sprache und im digitalen Schriftverkehr, in der Regel korrekt anwenden
- 1ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen in interkulturell geprägten Kommunikationssituationen anwenden
- 2die gewonnenen kulturspezifischen Einblicke in die spanischsprachige Lebenswelt mit der eigenen Lebenswirklichkeit vergleichen, Gemeinsamkeiten entdecken, Stereotype und Unterschiede hinterfragen, einen Perspektivwechsel vollziehen und ein differenzierteres interkulturelles Verständnis entwickeln
- 3in zielsprachigen Begegnungssituationen kulturspezifischen Konventionen und Besonderheiten respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, hierzu Stellung beziehen und ihr Handeln in der Regel angemessen darauf einstellen
- 4in der passiven Sprachverwendung regionalismos und hispanoamerikanische Varietäten der Zielsprache verstehen
- 1aus Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und relevante Details und leicht zugängliche implizite Informationen zu Themen, Handlungsverlauf, Personen und Figuren entnehmen und mündlich und schriftlich, auch digital unterstützt wiedergeben
- 2auffällige sprachlich-stilistische Gestaltungsmittel und deren Wirkungsabsichten von Texten und Medienprodukten herausarbeiten und kritisch reflektieren
- 3sich mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Figuren auseinandersetzen und einen Perspektivwechsel vollziehen
- 4zu Textaussagen persönliche Eindrücke und Gefühle sowie eigene Perspektiven und persönliche Stellungnahmen mündlich und schriftlich formulieren
- 5unterschiedliche mediale Quellen für eigene Informationsrecherchen nutzen sowie gewonnene Informationen kritisch und zielentsprechend einsetzen
- 6produktionsorientierte oder kreative Texte zum persönlichen Lebensumfeld, auch digital, erstellen, umformen und ergänzen
- 7bei der Erstellung von Medienprodukten die rechtlichen Grundlagen des Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechts beachten
- 8sozial verantwortungsvoll und kritisch reflektierend mit eigenen und fremden, auch digital erstellten Produkten umgehen
- 1auf der Grundlage ihres individuellen Mehrsprachigkeitsprofils durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
- 2bedarfsgerecht und kritisch reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen
- 3ihren Lernprozess beobachten und planen sowie den Grad ihrer eigenen Sprachbeherrschung, auch im Hinblick auf den Einsatz von digitalen Hilfsmitteln, in der Regel treffend einschätzen
- 4die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels individueller sowie kollaborativer Arbeitsformen des Sprachenlernens planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
- 5kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen ziehen
- 1sprachliche Regelmäßigkeiten, unterschiedliche Register und Normabweichungen des Sprachgebrauchs benennen
- 2Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen aufzeigen und reflektieren
- 3im Sprachvergleich der Zielsprache mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeigen
- 4im Sprachvergleich der Zielsprache mit zielsprachigen Varietäten grundlegende Verschiedenheiten benennen
- 5das eigene und fremde Kommunikationsverhalten im Hinblick auf Kommunikationserfolge und -probleme beobachten und deren Lösung kritisch-konstruktiv reflektieren
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Häufige Fragen
Lehrplan Spanisch – Gymnasium Nordrhein-Westfalen
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Spanisch für Gymnasium in Nordrhein-Westfalen?+
Der Lehrplan Spanisch am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen umfasst 93 Kompetenzen, gegliedert in 12 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Spanisch am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Funktionale kommunikative Kompetenz, Verfügen über sprachliche Mittel, Interkulturelle kommunikative Kompetenz, Text- und Medienkompetenz, Sprachlernkompetenz, Sprachbewusstheit, Funktionale kommunikative Kompetenz, Verfügen über sprachliche Mittel und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Spanisch passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Spanisch aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Spanisch am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen.