Lehrplan Katholische Religionslehre – Gymnasium Nordrhein-Westfalen

118 Kompetenzen14 Lernbereiche2 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Katholische Religionslehre für Gymnasium in Nordrhein-Westfalen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 5–67 Lernbereiche
  • Menschsein in Freiheit und Verantwortung
  • Sprechen von und mit Gott
  • Jesus, der Christus
  • Kirche als Nachfolgegemeinschaft
  • Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens
  • Weltreligionen im Dialog
  • Religion in einer pluralen Gesellschaft
Jahrgangsstufen 7–107 Lernbereiche
  • Menschsein in Freiheit und Verantwortung
  • Sprechen von und mit Gott
  • Jesus, der Christus
  • Kirche als Nachfolgegemeinschaft
  • Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens
  • Weltreligionen im Dialog
  • Religion in einer pluralen Gesellschaft

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 5–6

Menschsein in Freiheit und Verantwortung
5 Kompetenzen
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  • 1erläutern die Einzigartigkeit und Unverwechselbarkeit des Menschen sowie seine Bezogenheit auf andere als Grundelemente des christlichen Menschenbildes
  • 2zeigen das Spannungsverhältnis zwischen dem Bekenntnis zu Gottes guter Schöpfung und der Wahrnehmung ihrer Gefährdung auf
  • 3konkretisieren an einem Beispiel die Glaubensaussage über die Gottesebenbildlichkeit des Menschen
  • 4erörtern bezogen auf ihren Alltag Möglichkeiten eines Engagements für eine gerechtere und menschlichere Welt vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes
  • 5erörtern bezogen auf ihren Alltag die Möglichkeiten eines nachhaltigen Umgangs mit den Ressourcen der Erde vor dem Hintergrund der Schöpfungsverantwortung
Sprechen von und mit Gott
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1stellen die Frage nach Gott und beschreiben eigene bzw. fremde Antwortversuche
  • 2deuten Namen und Bildworte von Gott
  • 3begründen, warum Religionen von Gott in Bildern und Symbolen sprechen
  • 4erklären die Botschaft von der Geburt Jesu als Ausdruck des Glaubens an die Beziehung Gottes zu den Menschen
  • 5zeigen Situationen auf, in denen sich Menschen im Gebet an Gott wenden
  • 6zeigen exemplarisch auf, dass sich in Psalmen menschliche Erfahrungen im Glauben an Gott widerspiegeln
  • 7prüfen verschiedene Bilder und Symbole für Gott im Hinblick auf ihre mögliche Bedeutung für den Glauben von Menschen
  • 8erörtern die mögliche Bedeutung des Glaubens an Gott für das Leben eines Menschen
Jesus, der Christus
6 Kompetenzen
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  • 1zeigen die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum auf
  • 2erklären, dass für Menschen christlichen Glaubens Jesus von Nazareth der im Alten Testament verheißene Messias ist
  • 3erläutern, dass die Zuwendung Jesu zu den Benachteiligten und Ausgegrenzten nicht an Bedingungen geknüpft ist
  • 4erklären vor dem gesellschaftlichen, religiösen und politischen Hintergrund seiner Zeit Jesu Zuwendung besonders zu den Armen und Ausgegrenzten als Ausdruck der Liebe Gottes zu den Menschen
  • 5erläutern in Ansätzen unterschiedliche Wirkungen der Worte und Taten Jesu auf die Menschen seiner Zeit
  • 6erörtern in Ansätzen die Bedeutung der Hoffnungsbotschaft Jesu für Menschen heute
Kirche als Nachfolgegemeinschaft
15 Kompetenzen
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  • 1beschreiben die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus und dem Wirken des Heiligen Geistes
  • 2erläutern die Bedeutung des Apostels Paulus für die frühe Kirche
  • 3beschreiben die Ausbreitung des Christentums in den ersten Jahrhunderten
  • 4erklären Feste des Kirchenjahres als Vergegenwärtigung des Lebens, des Todes und der Auferstehung Jesu
  • 5zeigen die Bedeutung von Sakramenten im Lebenslauf einer Christin bzw. eines Christen auf
  • 6erläutern die Bedeutung des Sonntags und der Eucharistie für Menschen christlichen Glaubens
  • 7nennen beispielhaft Aufgaben einer christlichen Gemeinde
  • 8beschreiben die Zuwendung zu Armen und Ausgegrenzten als einen wesentlichen Auftrag der Nachfolge Jesu
  • 9unterscheiden sakrale und profane Räume und identifizieren Symbole des christlichen Glaubens sowie religiöse Formensprache
  • 10beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede eines katholischen und evangelischen Kirchenraums
  • 11zeigen an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen auf
  • 12benennen Beispiele von ökumenischer Zusammenarbeit
  • 13erörtern vor dem Hintergrund der Erfahrungen der frühen Kirche Schwierigkeiten einer Christin bzw. eines Christen, den christlichen Glauben zu leben
  • 14reflektieren (eigene) Erfahrungen mit christlichen Festen
  • 15reflektieren (eigene) Erfahrungen mit der Kirche
Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erläutern in Grundzügen Entstehung und Aufbau der Bibel
  • 2konkretisieren die Grunderfahrung der Nähe Gottes zu den Menschen an wiederkehrenden Motiven, u. a. der Berufung und des Bundes
  • 3beschreiben an ausgewählten Erzählungen von Frauen und Männern (u. a. Sara und Abraham), was es bedeuten kann, auf Gott zu vertrauen
  • 4erläutern am Leben und Wirken Jesu das biblische Grundmotiv der Zuwendung und Liebe Gottes zu den Menschen
  • 5beurteilen in elementarer Form die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute
Weltreligionen im Dialog
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben an Beispielen, wie Menschen jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens in unserer Gesellschaft leben
  • 2vergleichen Ausstattung und Funktionen einer Synagoge, einer Kirche und einer Moschee
  • 3beschreiben zentrale Rituale und religiöse Handlungen in Judentum, Christentum und Islam als Gestaltungen des Glaubens und Lebens
  • 4erklären anhand von biblischen Erzählungen die gemeinsame Berufung auf Abraham in Judentum, Christentum und Islam
  • 5nehmen zu einseitigen Darstellungen von Menschen jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens im Alltag oder in den Medien Stellung
  • 6erörtern Chancen und Herausforderungen eines respektvollen Miteinanders von Menschen jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens im Alltag
  • 7reflektieren ihr eigenes Verhalten gegenüber Menschen anderer religiöser Überzeugungen
Religion in einer pluralen Gesellschaft
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben die Verwendung und Bedeutung von Ritualen im Alltag
  • 2erläutern verschiedene Rituale und Symbole eines zentralen christlichen Festes
  • 3unterscheiden am Beispiel eines christlichen Festes religiöse und säkulare Ausdrucksformen
  • 4erörtern die Bedeutung von Ritualen und Symbolen für religiöse Feste und Feiern
  • 5beurteilen die Relevanz eines christlichen Festes und seiner Symbolsprache für das eigene Leben und das Leben anderer

Jahrgangsstufen 7–10

Menschsein in Freiheit und Verantwortung
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes Aspekte, die eine Frau oder einen Mann zu einem Leitbild für das Leben von Menschen machen können
  • 2erläutern Grundgedanken biblisch-christlicher Ethik, die auf ein Leben in Freiheit und Verantwortung zielt
  • 3identifizieren und erläutern Erfahrungen von Abhängigkeit bzw. Unfreiheit, Schuld und Scheitern sowie Möglichkeiten der Versöhnung und des Neuanfangs
  • 4erläutern angesichts von ethischen Herausforderungen die besondere Würde menschlichen Lebens
  • 5beschreiben Aspekte, die zum Gelingen einer Beziehung und zu einer verantworteten Sexualität beitragen können
  • 6setzen sich mit aktuellen Geschlechterrollenvorstellungen vor dem Hintergrund des christlichen Menschenbildes auseinander
  • 7beschreiben mögliche Auswirkungen der Nutzung von (digitalen) Medien auf die Gestaltung des eigenen Lebens und die Beziehung zu anderen – auch in Bezug auf Geschlechterrollen
  • 8erörtern die Relevanz von Leitbildern für die Entwicklung der eigenen Identität
  • 9beurteilen an einem konkreten Beispiel die Bedeutsamkeit einer Gewissensentscheidung für das eigene Leben und das Zusammenleben mit anderen
  • 10erörtern persönliche und gesellschaftliche Konsequenzen einer an biblisch-christlicher Ethik orientierten Lebens- und Weltgestaltung, auch im Hinblick auf Herausforderungen durch den digitalen Wandel der Gesellschaft
Sprechen von und mit Gott
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1entwickeln Fragen nach Gott und formulieren eigene Antworten
  • 2erläutern Anfragen an den Gottesglauben
  • 3zeigen auf, dass der Glaube an die Gegenwart Gottes das Spezifikum des jüdisch-christlichen Gottesverständnisses ist
  • 4erläutern die Bedeutung des Vaterunsers als gemeinsames Gebet von Menschen christlichen Glaubens
  • 5erklären, dass die Trinität grundlegend für das christliche Gottesverständnis ist
  • 6erläutern den Anspruch von Prophetinnen bzw. Propheten, in ihrer Kritik für Gottes Gerechtigkeit einzustehen
  • 7beurteilen an einem Beispiel die Plausibilität einer Infragestellung Gottes
  • 8erörtern die mögliche Wirksamkeit prophetischen Handelns
Jesus, der Christus
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erläutern an ausgewählten Gleichnissen, Wundererzählungen und Auszügen aus der Bergpredigt Jesu Rede vom Reich Gottes
  • 2grenzen das Verständnis von Wundererzählungen als Glaubenszeugnisse von historisierenden Auslegungen ab
  • 3zeigen – auch vor dem religiösen, gesellschaftlichen und politischen Hintergrund – das Konfliktpotenzial der Botschaft Jesu auf und erklären den Tod Jesu als Konsequenz seines Lebens
  • 4zeigen den Zusammenhang zwischen der Auferweckung Jesu und der Auferweckung der Toten auf
  • 5unterscheiden den christlichen Auferstehungsglauben von anderen Vorstellungen (u. a. Rückkehr ins irdische Leben, ausschließliches Weiterleben in den Gedanken von Menschen)
  • 6erklären die Bezeichnungen „Messias" und „Christus" als Glaubensaussagen
  • 7deuten die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz oder Auferstehung
  • 8erörtern mögliche Konsequenzen des Glaubens an Jesus für das Leben von Menschen
  • 9beurteilen zentrale Aussagen der Osterbotschaft hinsichtlich ihrer Gegenwartsrelevanz
  • 10bewerten an Beispielen die Rezeption des Lebens und Wirkens Jesu in der analogen und digitalen Medienkultur
Kirche als Nachfolgegemeinschaft
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben den Aufbau und das Selbstverständnis der katholischen Kirche
  • 2legen an Beispielen aus der Kirchengeschichte Herausforderungen für eine Kirche in der Nachfolge Jesu dar
  • 3erläutern historische und religiöse Ursachen der Kirchentrennung im 16. Jahrhundert
  • 4erläutern den ökumenischen Auftrag der Kirche und verdeutlichen exemplarisch seine Umsetzung
  • 5beschreiben das Verhalten der Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus in der Spannung von Widerstand und Schuld
  • 6beschreiben an einer ausgewählten Biografie die Konsequenzen christlichen Glaubens für das Leben und Handeln von Menschen
  • 7beschreiben an einem Beispiel eine Form alternativer Lebensgestaltung aus dem Glauben
  • 8erklären die Symbolik eines Kirchenraums als Ausdruck gelebten Glaubens
  • 9beurteilen an verschiedenen geschichtlichen Ereignissen das Verhalten der Kirche angesichts ihres Anspruchs, Jesus nachzufolgen
  • 10erörtern an einem Beispiel aktuelle Herausforderungen der Kirche in der Nachfolge Jesu
  • 11beurteilen die Bedeutung einzelner Menschen in der Geschichte der Kirche
  • 12beurteilen Perspektiven für die Zusammenarbeit zwischen den christlichen Konfessionen
Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben mögliche Schwierigkeiten im Umgang mit biblischen Texten in heutiger Zeit (u. a. wörtliches Verständnis, historisierende Auslegung)
  • 2erläutern an Beispielen die Bedeutung des Entstehungskontextes und der literarischen Form für eine sachgerechte Auslegung biblischer Texte
  • 3beschreiben in Grundzügen den Entstehungsprozess der Evangelien
  • 4erläutern, dass biblische Texte von ihrem Selbstverständnis her Ausdruck des Glaubens an das Wirken Gottes in der Welt sind
  • 5unterscheiden die Frage nach der Historizität biblischer Texte von der Frage nach ihrer Wahrheit
  • 6beurteilen die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute
  • 7erörtern unterschiedliche Verständnisweisen der Bibel als Wort Gottes
  • 8bewerten an Beispielen die Rezeption biblischer Texte in der analogen und digitalen Medienkultur
Weltreligionen im Dialog
11 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden Spuren jüdischer Kultur und Geschichte in ihrer Umgebung und stellen sie dar
  • 2beschreiben die gemeinsamen Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam sowie in Grundzügen die Entwicklung des Christentums aus dem Judentum
  • 3stellen an Beispielen aus der Kirchengeschichte Formen und Ursachen des christlichen Antijudaismus dar
  • 4erläutern Ausprägungen von Antisemitismus und Antijudaismus
  • 5erläutern an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis von Menschen jüdischen, christlichen und islamischen Glaubens
  • 6charakterisieren das Bekenntnis zu Jesus als dem Christus als unterscheidend christlich
  • 7stellen Charakteristika einer fernöstlichen Religion als Weg der Heilssuche dar
  • 8vergleichen die Sicht auf die Welt und den Menschen im Christentum und einer fernöstlichen Weltreligion
  • 9unterscheiden die Vorstellungen von Auferstehung und Reinkarnation
  • 10beurteilen die Bedeutung jüdisch-christlicher Begegnungen im Hinblick auf die Prävention antijudaistischer bzw. antisemitischer Haltungen und Handlungen
  • 11erörtern Notwendigkeit und Bedeutung des interreligiösen Dialogs für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft
Religion in einer pluralen Gesellschaft
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben den Wandel im Umgang mit lebensbedeutsamen Ereignissen in Kultur und Gesellschaft als Beispiel für Pluralisierung
  • 2beschreiben exemplarisch den Einfluss religiöser und weltanschaulicher Vielfalt auf das öffentliche bzw. private Leben
  • 3beschreiben alternative Formen der Suche nach Sinn und Erfüllung
  • 4unterscheiden religiösen Fundamentalismus von religiös verbrämtem Extremismus und identifizieren entsprechende Erscheinungsformen in der Gegenwart
  • 5erläutern Gründe für die Anziehungskraft religiös-fundamentalistischer und religiös verbrämter extremistischer Vorstellungen
  • 6setzen sich mit der Relevanz von Religion, aber auch von alternativen Formen der Sinnsuche als Faktor der persönlichen Lebensgestaltung auseinander
  • 7beurteilen die Bedeutung von religiösen und säkularen Symbolen und Ritualen im Zusammenhang mit lebensbedeutsamen Ereignissen
  • 8beurteilen mögliche Auswirkungen religiös-fundamentalistischer und religiös verbrämter extremistischer Strömungen auf das individuelle und gesellschaftliche Leben
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Häufige Fragen

Lehrplan Katholische Religionslehre – Gymnasium Nordrhein-Westfalen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Katholische Religionslehre für Gymnasium in Nordrhein-Westfalen?+

Der Lehrplan Katholische Religionslehre am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen umfasst 118 Kompetenzen, gegliedert in 14 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Katholische Religionslehre am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Menschsein in Freiheit und Verantwortung, Sprechen von und mit Gott, Jesus, der Christus, Kirche als Nachfolgegemeinschaft, Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens, Weltreligionen im Dialog, Religion in einer pluralen Gesellschaft, Menschsein in Freiheit und Verantwortung und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Katholische Religionslehre passend zum Lehrplan?+

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Ist dieser Lehrplan Katholische Religionslehre aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Katholische Religionslehre am Gymnasium in Nordrhein-Westfalen.