Lehrplan Englisch – Mittelschule Bayern

384 Kompetenzen45 Lernbereiche6 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Englisch für Mittelschule in Bayern — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 55 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 65 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 710 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [M-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [M-Zweig] Themengebiete
  • [R-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [R-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [R-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [R-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [R-Zweig] Themengebiete
Jahrgangsstufe 810 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [M-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [M-Zweig] Themengebiete
  • [R-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [R-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [R-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [R-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [R-Zweig] Themengebiete
Jahrgangsstufe 910 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [M-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [M-Zweig] Themengebiete
  • [R-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [R-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [R-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [R-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [R-Zweig] Themengebiete
Jahrgangsstufe 105 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
  • [M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
  • [M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
  • [M-Zweig] Methodische Kompetenzen
  • [M-Zweig] Themengebiete

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufe 5

Kommunikative Kompetenzen
22 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Familie), wenn deutlich gesprochen wird und das Gesagte direkt an sie gerichtet sowie bei Bedarf mimisch und gestisch unterstützt und mehrfach wiederholt wird.
  • 2lesen und verstehen einfache schriftliche Arbeitsanweisungen und Fragen sowie sehr kurze persönliche Mitteilungen (z. B. Einladung) zu Themen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schule, Familie und Freunde).
  • 3verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Einkaufen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Schule, Hobby). Dabei formulieren sie sehr kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf zeigen sie gestisch und mimisch, dass sie etwas nicht verstehen.
  • 4füllen einfache Steckbriefe mit Angaben zur Person aus (z. B. Name, Alter, Anschrift, Hobbys, Lieblingsfächer), indem sie einzelne Wörter eintragen.
  • 5übertragen adressatenbezogen die konkreten Informationen (z. B. Preisangaben) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. beim Einkauf).
  • 6verwenden den in der Grundschule erworbenen Wortschatz in bekannten und neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen elementaren themenbezogenen Vorrat an einzelnen Wörtern, memorierten Sätzen, kurzen Wortgruppen und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem unmittelbaren persönlichen Erfahrungsbereich (z. B. Tagesablauf) zu formulieren: ◦ unregelmäßige Plurale: men, women, children + food, fruit ◦ Grundzahlen bis 100 ◦ Mengenbezeichnungen: much, many, a lot of, lots of ◦ indefinite Begleiter: some, any, no ◦ Demonstrativpronomen: this, that ◦ Interrogativpronomen: who, what, where, when, how, why ◦ Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. today, yesterday, here, there, sometimes) ◦ einfache simple phrasal verbs (z. B. to get up, to come from) ◦ grundlegende Kollokationen (z. B. to do your homework, to have lunch) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I like/dislike …) ◦ Präpositionen (z. B. in, on, under, at, into, over, with, to, in front of, next to, behind, for, between) ◦ Konjunktionen: and, but, because ◦ Infinitivkonstruktionen: I'd like (to) …, want (to) …
  • 7beschreiben Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten mithilfe eines elementaren Spektrums an grundlegenden Strukturen. Sie beziehen sich dabei auch auf bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen, indem sie Pronomen verwenden: ◦ Pluralbildung bei Nomen: regelmäßig und unregelmäßig ◦ bestimmter und unbestimmter Artikel ◦ Possessivbegleiter: my, your, … ◦ `s‑Genitiv ◦ Personalpronomen als Subjekt
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, klar und verständlich genug. Sie verwenden elementare Intonationsmuster in kurzen Aussage-, Aufforderungs- und Fragesätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. Not ̮at ̮all).
  • 9beschreiben routinemäßige (iterative) Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte und berichten über vergangene mithilfe grundlegender Zeitformen: ◦ simple present ◦ simple past
  • 10verstehen einige grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): noun, verb, adjective, pronoun, singular, plural, number, preposition, simple present, simple past.
  • 11fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu sehr vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Einladungsschreiben).
  • 12erstellen eine knappe Liste für den alltäglichen Gebrauch (z. B. Einkaufsliste für eine Feier), indem sie einzelne Wörter notieren (note-making).
  • 13berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem unmittelbaren Erfahrungsbereich (z. B. Schulweg, Unterricht, Spiele). Dafür verwenden sie einfache sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
  • 14erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen einfachen, auch bildgestützten, Lesetexten (z. B. Geschichten, Verkaufsanzeigen) geht, wenn die Handlung linear verläuft, der Text einfach strukturiert ist und überwiegend bekannter Wortschatz sowie einfache Satzstrukturen vorkommen.
  • 15erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist, einfache Satzstrukturen enthält und alle texttragenden Schlüsselwörter bekannt sind (z. B. Geschichten, persönliche Mitteilungen auf dem Anrufbeantworter).
  • 16nutzen einzelne Symbole der internationalen Lautschrift, um sich Unterschiede zwischen der Lautung und der Schreibweise der englischen Sprache bewusst zu machen (z. B. field /і:/ – friend /e/; sheep /і:/ – meal /і:/).
  • 17entnehmen einfachen altersgemäßen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in überwiegend britischer Standardsprache wesentliche Einzelheiten (z. B. relevante Angaben zum Schulalltag), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Pausenklingel) das Verstehen gelegentlich erschweren.
  • 18entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen einfachen Lesetexten zu bekannten Themen sowie konkrete Angaben aus schlichten Alltagstexten mit sehr häufig vorkommendem Wortschatz und einem hohen Anteil international bekannter Wörter (z. B. Verkehrsschilder, Prospekte, Plakate).
  • 19geben eine kurze einfache Präsentation zu einem sehr vertrauten Thema (z. B. Tagesablauf) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Bilder, Realia) und nutzen ausführliche Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
  • 20verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu ergänzen sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer linearen Aufzählung von Sätzen sehr einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Einladung, Postkarte, Brief) zu formulieren.
  • 21formulieren sehr einfache Aussagen, Fragen, Bitten und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form und reagieren entsprechend auf diese: ◦ Entscheidungsfragen und Ergänzungsfragen (z. B. mit who, what, where, when, how, why) ◦ Verneinung ◦ Befehlsform ◦ einfache Kurzantworten (z. B. Yes, …. / No, ….) ◦ Hilfsverben: be, do, have (got) ◦ einfache Wortstellungsregel: SVO (Subject‑Verb‑Object)
  • 22schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über grundlegende Kenntnisse zur geographischen Lage und politischen Gliederung Großbritanniens sowie zu Aspekten aus dem Tagesablauf Gleichaltriger (z. B. Schultag) und erkennen die Bedeutung des Englischen als Weltsprache.
  • 2vergleichen einzelne Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Mahlzeiten). Sie nehmen grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und entwickeln die in der Grundschule angebahnte Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen weiter.
  • 3verwenden grundlegende situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Grußformeln), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sozial angemessen zu verhalten (z. B. Kennenlernsituation).
Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Teilüberschriften, Abbildungen von Szenen), um damit kurze, einfache Texte mit sehr vertrauter Thematik zu erschließen.
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt sehr kurzer, einfacher Alltagstexte (z. B. Einladungen, Briefe), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen die sprachlichen Gestaltungsmittel (z. B. Anrede- oder Grußformel), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern sehr einfache altersgemäße Texte (z. B. Rätsel, einfache Reime) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe eines umfangreichen Angebots an detaillierten Bausteinen einzelne Elemente ersetzen (z. B. vorkommende Figuren), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterlisten und sehr einfache Lernhilfen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu lernen (z. B. den Vokabelanhang und Grammatikerklärungen im Lehrwerk).
  • 2strukturieren den Wortschatz (z. B. als wordweb) nach Themenfeldern (z. B. Schule, Hobbys) weitgehend selbständig, um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen.
  • 3gestalten ihren Lernprozess mit, wählen aus vorgegebenen Lernmitteln (z. B. Bildkarten, Karteikarten) die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen (z. B. mehrmaliges Lesen, Visualisieren).
  • 4nutzen sehr einfache Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Gemeinsamkeiten wie `s‑Genitiv und Unterschiede wie Pluralbildung), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. selektives Zuhören, suchendes Lesen), um aus kurzen einfachen, teils bildgestützten Hör- und Lesetexten faktische Informationen (z. B. Namen, Daten, Eigenschaften) herauszufiltern. Dabei achten sie auf Schlüsselwörter, Überschriften oder Bildmaterial.
Themengebiete
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3Großbritannien: grundlegender Einblick in die geographische und politische Gliederung Lage, Länder, Hauptstadt
  • 4erster Überblick über die Verbreitung der Weltsprache Englisch
  • 5Aspekte des Alltagslebens: Familie und Freunde, Nachbarn, Haustiere, Wohnen, Tagesablauf, Mahlzeiten, Essen und Trinken Dienstleistungen: Geschäft, Markt, Supermarkt, Flohmarkt, Imbissstand
  • 6Aspekte des Schullebens: Schule, Schulweg, Stundenplan, Unterrichtsfächer, Unterricht, Schulkantine, Lehrkräfte sowie Mitschülerinnen und Mitschüler
  • 7Aspekte der Freizeitgestaltung: Hobbys, Sport, Spiele, Ausflüge, Unterhaltung, Feiertage und Feste
  • 8aktuelle Themen (z. B. Sportereignisse, kulturelle Veranstaltungen) und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler

Jahrgangsstufe 6

Kommunikative Kompetenzen
23 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeitgestaltung), wenn deutlich gesprochen und das Gesagte bei Bedarf wiederholt wird.
  • 2lesen und verstehen einfache schriftliche Aufgabenstellungen und kurze persönliche Schreiben (z. B. Briefe/E‑Mails) zu Themen aus ihrer Erfahrungswelt (z. B. Freizeit und Schule).
  • 3verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Begegnung in der Jugendherberge) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch alltäglicher konkreter Informationen geht (z. B. Wohnung und eigenes Zimmer). Dabei formulieren sie kurze Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf teilen sie in einfacher sprachlicher Form mit, dass sie etwas nicht verstehen.
  • 4füllen einfache Fragebögen mit Angaben zur Person und dem persönlichen Umfeld aus (z. B. Kontaktdaten, Informationen zum Heimatort), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen.
  • 5übertragen adressatenbezogen konkrete Informationen (z. B. Interesse an Freizeitveranstaltungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. bei der Anmeldung zu einer Freizeitveranstaltung).
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen neuen begrenzten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und sehr häufig gebrauchten festen Wendungen, um kurze Aussagen und Texte zu sehr vertrauten Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich (z. B. Freizeitgestaltung) zu formulieren: ◦ weitere unregelmäßige Plurale: feet, teeth + clothes ◦ Grundzahlen bis 1000 ◦ Ordnungszahlen bis 31 ◦ weitere Mengenbezeichnungen (z. B. cup/box of) ◦ indefinite Pronomen: somebody, nobody, something, nothing ◦ Demonstrativpronomen: these, those ◦ Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. tomorrow, then, tonight, never, always, often, seldom, usually) ◦ gängige phrasal verbs (z. B. to look for) ◦ weitere grundlegende Kollokationen (z. B. to take a photo) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm good at ….) ◦ weitere Präpositionen (z. B. about, above, after, along, across, before, by, from, of, opposite, round) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. or, then) ◦ Modalverben: can/can't, must, have (got) to
  • 7beschreiben und vergleichen mithilfe grundlegender Strukturen Anzahl, Art und Zugehörigkeit von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten. Sie vermeiden Wiederholungen, indem sie zusätzliche Pronomen verwenden: ◦ of‑Genitiv ◦ germanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von good, bad ◦ Personalpronomen als Objekt
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz verständlich genug. Sie verwenden ein Grundrepertoire an Intonationsmustern in einfachen Sätzen, in denen sie einzelne Wörter zu flüssigen Äußerungen verbinden (z. B. There's ̮an ̮old ̮castle ….).
  • 9nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die richtige Aussprache zu erkennen (z. B. bei minimal pairs).
  • 10beschreiben gegenwärtig ablaufende (durative) Vorgänge und sprechen über zukünftige Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte mithilfe grundlegender Zeitformen: ◦ present tense progressive ◦ will-future
  • 11verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): tense, present progressive, will-future.
  • 12fassen sinngemäß kurze einfache englischsprachige Texte zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Freizeitprogramm).
  • 13erstellen eine Liste mit wesentlichen Punkten eines geplanten Vorhabens (z. B. Ablauf eines Sportfestes mit Angabe von Zeitpunkt, Dauer und Aktivitäten), indem sie einzelne Wörter und Wortgruppen notieren (note-making).
  • 14berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihrem Erfahrungsbereich (z. B. Schulfeste, Sportveranstaltungen). Dafür verwenden sie sehr häufig gebrauchte Redemittel und grundlegende Strukturen.
  • 15erfassen beim Lesen, worum es in altersgemäßen Lesetexten (z. B. Geschichten, themenbezogene Flyer) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, der Text größtenteils einfach strukturiert ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
  • 16erfassen, worum es in kurzen sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit sehr vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Erzählungen, Nachrichten auf dem Anrufbeantworter).
  • 17entnehmen einfachen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten in britischer und amerikanischer Standardsprache die wesentlichen Einzelheiten (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen), auch wenn einzelne Hintergrundgeräusche (z. B. Verkehrslärm wie Hupen oder Bremsen) das Verstehen gelegentlich erschweren.
  • 18entnehmen, ggf. nach mehrmaligem Lesen, wesentliche Einzelheiten aus kurzen, leicht verständlichen Lesetexten zu vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und einigen international bekannten Wörtern (z. B. Hinweisschilder, Poster, Broschüren, Verlustanzeigen).
  • 19geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Heimatort) in Form einer einfachen listenhaften Aufzählung. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. Plakate) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern.
  • 20verfassen mithilfe detaillierter inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu sehr vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Aneinanderreihung von Sätzen einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und sehr einfache Geschichten zu formulieren.
  • 21formulieren in kurzen einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht und beantworten Fragen dazu: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
  • 22erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textaussagen miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. zu Alltagsproblemen der vorkommenden Figuren).
  • 23schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter verständlich und weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit in Wörterlisten nach.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über grundlegende Kenntnisse zur geographischen Lage und politischen Gliederung des Vereinigten Königreichs (UK) und den USA sowie zu Aspekten aus dem Alltags- und Schulleben Gleichaltriger in diesen Ländern (z. B. Sportveranstaltungen, Schulfeste).
  • 2vergleichen einzelne Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Alltagsroutinen). Sie nehmen weitere grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und gehen aufgeschlossen mit Unterschieden um.
  • 3verwenden grundlegende situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Höflichkeitsformeln), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und sozial angemessen zu verhalten (z. B. Einkaufen).
Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Bilder der vorkommenden Handlungsfiguren), um damit kurze, einfache Texte mit vertrauter Thematik zu erschließen.
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt kurzer, einfacher Alltagstexte (z. B. Ankündigung einer Veranstaltung, Veranstaltungsplakate), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. Ort-, Zeitpunkt, Anlass), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. Gedicht, Steckbrief) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe eines umfangreichen Angebots an möglichen Bausteinen einzelne Elemente ersetzen und ergänzen (z. B. weitere Figuren/Eigenschaften), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher und sehr einfache Lernhilfen, um die Bedeutung unbekannter Wörter zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu erlernen (z. B. Schulwörterbücher, Grammatikerklärungen im Lehrwerk).
  • 2strukturieren den Wortschatz (z. B. als cluster) nach Themenfeldern und auch nach Internationalismen in Deutsch oder anderen Erstsprachen (z. B. chocolate, Schokolade, cioccolata, czekolada …; salad, Salat, insalata, salatka …), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie weitgehend selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Unterrichtsfächer + Arbeitsgemeinschaften).
  • 3gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit, wählen aus vorgegebenen Lernmitteln (z. B. Bildkarten, Karteikarten) die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. farbliches Hervorheben, Unterstreichen).
  • 4nutzen einfache Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Analogiebildung zur Erstsprache wie die Adjektivsteigerung mit ‑er, the ……‑est), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. genaues Zuhören und Lesen), um aus kurzen einfachen Hör-, Hörseh- und Lesetexten Informationen (z. B. relevante Angaben aus Wegerklärungen oder Einzelheiten in einer Verlustanzeige) zu entnehmen. Dazu achten sie auf Schlüsselwörter und greifen auf thematisches Vorwissen zurück.
Themengebiete
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3UK und USA: grundlegende Einblicke in die geographische Lage und politische Gliederung UK: Länder, wichtige Städte USA: 50 Staaten, Hauptstadt
  • 4Aspekte des Alltagslebens: Alltagsroutinen, Alltagsprobleme, Wohnung und eigenes Zimmer, Kleidung, Befinden Heimatort: Lage/Landschaft, Wetter/Klima, Sehenswertes Dienstleistungen: Jugendherberge, Souvenirladen, (Zeitungs-)Kiosk
  • 5Aspekte des Schullebens: Arbeitsgemeinschaften, Klassenfahrt, Schullandheimaufenthalt, Schulfest
  • 6Aspekte der Freizeitgestaltung: Sportveranstaltungen, Lesen, Fernsehen, digitale Kommunikation, Ferien und Reisen, Feiertage und Feste
  • 7aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler

Jahrgangsstufe 7

[M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
23 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Interessensgebiet (z. B. berühmte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
  • 2lesen und verstehen längere, überwiegend klar gegliederte schriftliche Anleitungen sowie persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Tagebucheinträge, Blogs) zu Themen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Sport, Film und Musik).
  • 3verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Kartenkauf) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen Austausch konkreter Informationen geht (z. B. Verabredung, Wegbeschreibung). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf bitten sie mithilfe vertrauter Wendungen um Wiederholung bzw. Klärung nicht verstandener Schlüsselwörter.
  • 4füllen einfache Formulare mit Informationen zur Person, zur Freizeitgestaltung und zum Schulalltag aus (z. B. Interessen, Schulprojekte), indem sie einzelne Wörter, isolierte Wendungen und mehrfach stichwortartige Erklärungen eintragen.
  • 5übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Preisermäßigungen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Kinokasse). Beim Dolmetschen ins Englische setzen sie bei Bedarf einfache, nonverbale Kompensationsstrategien ein (z. B. Mimik und Gestik).
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen erweiterten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus dem eigenen Interessensgebiet (z. B. Musik, Sport) zu formulieren: ◦ weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news ◦ Grundzahlen ab 1000 ◦ Ordnungszahlen ab 31 ◦ Reflexivpronomen: myself, yourself, … ◦ Relativpronomen: who, which, that ◦ weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally, rarely) ◦ weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in …., I can't stand ….) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. so, when) ◦ weitere Modalverben: should/shouldn't ◦ propword one
  • 7beschreiben und vergleichen mithilfe einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und vermeiden Wiederholungen, indem sie weitere Pronomen verwenden: ◦ Possessivpronomen: mine, yours, … ◦ Indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody ◦ romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little ◦ Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz ausreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮you ̮come ̮to ̮see ̮me | don't ̮forget | to ̮bring ̮your ̮laptop.).
  • 9nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache einfacher unbekannter Wörter zu erschließen.
  • 10beschreiben hinreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich verstehen sie Aussagen zu solchen, die bevorstehen oder beabsichtigt sind: ◦ present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch) ◦ going-to-future (rezeptiv)
  • 11verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): possessive pronouns, comparison of adjectives, countable/ uncountable nouns, present perfect simple.
  • 12fassen sinngemäß auch längere, jedoch klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationen über Sehenswürdigkeiten).
  • 13schreiben eine kurze Mitteilung, in der sie andere über wesentliche Aspekte eines geplanten Vorhabens informieren (z. B. Ziel, Ablauf und Beteiligte eines Projekts). Dazu verwenden sie überwiegend einfache Sätze (note-making). Sie halten stichpunktartig die wichtigsten Aussagen (z. B. Handlungsträger, ‑zeit, ‑ort) aus einem einfachen Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking).
  • 14berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Hobbys, Freizeitaktivitäten) und beschreiben persönliche Erlebnisse. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte Redemittel und einfache Strukturen.
  • 15erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Erzählungen, Werbetexte) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf stellenweise unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
  • 16erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text überwiegend einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz enthält (z. B. Durchsagen, Werbespots).
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die überwiegend in britischer oder amerikanischer Standardsprache vorgetragen werden, viele Einzelheiten (z. B. Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Wegerklärungen), auch wenn störende Hintergrundgeräusche (z. B. belebte Straße) das Verständnis teilweise erschweren.
  • 18entnehmen viele Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weitgehend vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz (z. B. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, CD- oder DVD-Cover, Veranstaltungsprogramm).
  • 19geben eine einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Sehenswürdigkeiten) in Form einer linearen Aneinanderreihung von inhaltlichen Punkten. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. farbliches oder grafisches Hervorheben von Wichtigem) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an Mustern und verwenden gezielt vorgegebene Quellen zur Informationsbeschaffung.
  • 20verfassen mithilfe inhaltlicher und knapper sprachlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verändern sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und einfache Geschichten zu formulieren.
  • 21formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
  • 22schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter weitgehend orthographisch korrekt. Dazu schlagen sie bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass diese die Kommunikation beeinträchtigen.
  • 23erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. in Bezug auf Handlungsgründe und ‑ursachen).
[M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zum Vereinigten Königreich (UK), den USA und Irland sowie zu Aspekten des Alltagslebens und der Jugendkultur in diesen Ländern (z. B. Freizeitgestaltung).
  • 2vergleichen gängige Konventionen (z. B. Maßeinheiten und Gewichte) sowie Aspekte der eigenen und fremden Alltags- und Jugendkultur (z. B. Feiertage und Feste). Sie gehen aufgeschlossen und verständnisvoll mit Unterschieden um.
  • 3verwenden situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster adressatengerecht (z. B. Höflichkeitskonventionen), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Wegerklärung).
[M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie einfache textsortenspezifische Merkmale (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Illustrationen, Symbole, Textform), um damit längere einfache Texte mit weitgehend vertrauter Thematik zu erschließen.
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt einfacher Alltagstexte (z. B. Information zu einem Filmstart, Verlustanzeige), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen einzelne sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. notwendige Angaben), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. Kleinanzeigen) inhaltlich und sprachlich, indem sie mehrere Elemente durch eigene ersetzen und weitere hinzufügen (z. B. Ausbauen einer Verkaufsanzeige), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[M-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikübersichten im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie angegebene Beispiele, um die passende Bedeutung auszuwählen (z. B. fine → schön: a fine day; fein: fine sand; dünn: fine hair; gut: I'm fine.).
  • 2strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern, nach Wortarten und auch nach Wortbildungsregeln (z. B. nach Präfixen und Suffixen), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Projektarbeit).
  • 3gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele). Sie reflektieren über ihren Lernerfolg in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache von Gegebenheiten der englischen Sprache wie die Adjektivsteigerung mit more, most) teilweise selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales Zuhören und überfliegendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht (z. B. in einem Werbespot, in einer Erzählung). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
[M-Zweig] Themengebiete
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3UK, Irland und USA: Einblicke in die kulturelle Vielfalt, Natur, Umwelt
  • 4Aspekte des Alltagslebens: Freundschaft, Liebe, Probleme, Haltungen und Einstellungen Heimatregion: Landschaft, wichtige Ortschaften, Sehenswürdigkeiten, Erholungsmöglichkeiten, berühmte Persönlichkeiten Dienstleistungen: Kaufhaus, Gaststätte oder Snackbar, Kino- oder Theaterkasse
  • 5Aspekte des Schullebens: Projektarbeit und gemeinsames Lernen (z. B. Kochen und Essen, Handwerk und Gestaltung, Sport und Wettkampf)
  • 6Aspekte der Freizeitgestaltung: Computer, Film, Musik, Kunst, Kino-/Theater-/Konzert-/Museumsbesuche, Feiertage und Feste
  • 7aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler
[R-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
23 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus ihrem Interessensgebiet (z. B. berühmte Persönlichkeiten aus Film und Fernsehen), wenn deutlich gesprochen wird und Teile des Gesagten bei Bedarf wiederholt werden.
  • 2lesen und verstehen längere, klar gegliederte schriftliche Anleitungen sowie persönliche und sachliche Schreiben (z. B. Blogs) zu Themen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Sport, Film und Musik).
  • 3verständigen sich in alltäglichen Begegnungs- und Dienstleistungssituationen (z. B. Kartenkauf) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen direkten Austausch konkreter Informationen geht (z. B. Verabredung, Wegbeschreibung). Dabei formulieren sie auch längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf bitten sie mithilfe vertrauter Wendungen um Wiederholung bzw. Klärung nicht verstandener Schlüsselwörter.
  • 4füllen einfache Formulare mit Informationen zur Person und zur persönlichen Freizeitgestaltung aus (z. B. Interessen), indem sie einzelne Wörter, isolierte Wendungen und vereinzelt stichwortartige Erklärungen eintragen.
  • 5übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen (z. B. Preisermäßigungen) aus dem Englischen ins Deutsche, um Hilfestellung zu geben (z. B. an einer Kasse).
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen hinreichend großen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und häufig gebrauchten festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus dem eigenen Interessensgebiet (z. B. Musik, Sport) zu formulieren: ◦ weitere unregelmäßige Singulare und Plurale: information, news ◦ Grundzahlen ab 1000 ◦ Ordnungszahlen ab 31 ◦ Reflexivpronomen: myself, yourself, … ◦ Relativpronomen: who, which, that ◦ weitere Adverbien der Zeit, des Ortes, der Häufigkeit (z. B. occasionally) ◦ weitere gängige phrasal verbs (z. B. to surf the internet for …) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to catch a bus) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I'm interested in ….) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. so, when) ◦ weitere Modalverben: should/shouldn't ◦ propword one
  • 7beschreiben und vergleichen mithilfe einfacher Strukturen Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten und vermeiden Wiederholungen, indem sie weitere Pronomen verwenden: ◦ Possessivpronomen: mine, yours, … ◦ indefinite Begleiter und Pronomen in bejahter und verneinter Form sowie in Fragen: some, any, no; somebody, anybody, someone, something, nothing, nobody ◦ romanische Steigerung regelmäßiger Adjektive; zusätzlich Steigerung von little ◦ Mengenbezeichnungen: much, many (Kontrast)
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz ausreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig sprechen (z. B. Can ̮you | come ̮and ̮see ̮me | at ̮5 ̮o'clock | on ̮Sunday ̮afternoon?).
  • 9erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Erzählungen, Werbetexte) geht, wenn die Handlung überwiegend linear verläuft, die inhaltliche Textstruktur größtenteils einfach ist und weitgehend bekannter Wortschatz sowie meist einfache Satzstrukturen vorkommen.
  • 10erfassen, worum es in längeren sorgfältig artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text einfach strukturiert ist und weitgehend bekannten Wortschatz sowie überwiegend einfache Satzstrukturen enthält (z. B. Wetterbericht).
  • 11beschreiben ausreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich verstehen sie Aussagen zu solchen, die bevorstehen oder beabsichtigt sind: ◦ present perfect simple mit ever, never, already (resultativer Gebrauch) ◦ going-to-future (rezeptiv)
  • 12verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): possessive pronouns, comparison of adjectives, countable/ uncountable nouns, present perfect simple.
  • 13fassen sinngemäß auch längere, jedoch einfach gegliederte englischsprachige Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationen über Sehenswürdigkeiten).
  • 14halten in einer listenhaften Aufzählung wesentliche Punkte eines geplanten Vorhabens fest (z. B. Vereinbarungen, Aufgabenverteilung bei einem Projekt), indem sie einzelne Wortgruppen und kurze einfache Sätze notieren (note-making).
  • 15nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um Ausspracheprobleme bei einfachen Wörtern zu klären.
  • 16berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus ihren Interessensgebieten (z. B. Hobbys, Freizeitaktivitäten). Dafür verwenden sie häufig gebrauchte Redemittel und einfache Strukturen.
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die überwiegend in britischer oder amerikanischer Standardsprache vorgetragen werden, die wesentlichen Einzelheiten (z. B. Informationen zu Sehenswürdigkeiten), auch wenn störende Hintergrundgeräusche (z. B. belebte Straße) das Verständnis gelegentlich erschweren.
  • 18entnehmen wesentliche Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weitgehend vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz und wenigen international bekannten Wörtern (z. B. Beschreibungen von Sehenswürdigkeiten, CD- oder DVD-Cover, Veranstaltungsprogramme).
  • 19geben eine kurze einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Sehenswürdigkeiten) in Form einer linearen Aneinanderreihung von einzelnen inhaltlichen Punkten. Dabei setzen sie Visualisierungstechniken ein (z. B. farbliches/grafisches Hervorheben von Wichtigem) und nutzen kurze Notizen als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung orientieren sie sich an detaillierten Mustern und verwenden gezielt vorgegebene Quellen zur Informationsbeschaffung.
  • 20verfassen mithilfe inhaltlicher und sprachlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verwenden sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich miteinander verknüpfter Sätze einfache adressatengerechte persönliche Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail) und einfache Geschichten zu formulieren.
  • 21formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo und wann etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit
  • 22erschließen fehlende Informationen, indem sie einzelne Textabschnitte miteinander verknüpfen und altersgemäße Erfahrungen nutzen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. in Bezug auf Handlungsgründe).
  • 23schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter weitgehend orthographisch korrekt. Dazu nutzen sie Vorlagen oder schlagen bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können auch mehrfach Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass diese die Kommunikation beeinträchtigen.
[R-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zum Vereinigten Königreich (UK), den USA und Irland sowie zu Aspekten aus dem Alltagsleben Jugendlicher in diesen Ländern (z. B. Freizeitgestaltung).
  • 2vergleichen Aspekte der fremden Alltagskultur mit der eigenen Lebenswelt (z. B. Feiertage und Feste), nehmen weitere Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und gehen aufgeschlossen und verständnisvoll mit Unterschieden um.
  • 3verwenden situationsgebundene Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Höflichkeitskonventionen), um sich in alltäglichen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und sozial angemessen zu verhalten (z. B. Wegerklärung).
[R-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen sprachliche und bildliche Elemente sowie den situativen Kontext (z. B. Überschriften, Schlüsselwörter, Illustrationen, Symbole), um damit längere, einfache Texte mit weitgehend vertrauter Thematik zu erschließen.
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt einfacher Alltagstexte (z. B. Information zu einem Filmstart, Verlustanzeige), reflektieren über deren Textabsicht und übernehmen sprachliche und inhaltliche Gestaltungsmittel (z. B. notwendige Angaben), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. Kleinanzeigen) inhaltlich und sprachlich, indem sie mithilfe einiger möglicher Bausteine mehrere Elemente ersetzen und weitere hinzufügen (z. B. Ausbauen einer Verkaufsanzeige), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[R-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher und einfache Lernhilfen, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen und grammatikalische Strukturen zu lernen (z. B. Schulwörterbücher, Grammatikübersichten im Lehrwerk).
  • 2strukturieren den Wortschatz (z. B. als Mindmaps) nach Themenfeldern und auch nach Wortarten, um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie weitgehend selbständig vorhandene Themenfelder und fügen neue Bereiche hinzu (z. B. Schule + Projektarbeit).
  • 3gestalten ihren Lernprozess teilweise eigenverantwortlich mit, wählen aus bekannten Lernmitteln die für sie geeigneten aus und wenden einfache Strategien an, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache von Gegebenheiten der englischen Sprache wie die Adjektivsteigerung mit more, most), um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales Zuhören und überfliegendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht (z. B. in einem Werbespot, in einer Erzählung). Dazu achten sie auf den Kontext und greifen auf thematisches Vorwissen zurück.
[R-Zweig] Themengebiete
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3UK, Irland und USA: Einblicke in die kulturelle Vielfalt, Natur, Umwelt
  • 4Aspekte des Alltagslebens: Freundschaft, Liebe, Probleme, Haltungen und Einstellungen Heimatregion: Landschaft, wichtige Ortschaften, Sehenswürdigkeiten, Erholungsmöglichkeiten, berühmte Persönlichkeiten Dienstleistungen: Kaufhaus, Gaststätte oder Snackbar, Kino- oder Theaterkasse
  • 5Aspekte des Schullebens: Projektarbeit und gemeinsames Lernen (z. B. Kochen und Essen, Handwerk und Gestaltung, Sport und Wettkampf)
  • 6Aspekte der Freizeitgestaltung: Computer, Film, Musik, Kunst, Kino-/Theater-/Konzert-/Museumsbesuche, Feiertage und Feste
  • 7aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler

Jahrgangsstufe 8

[M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
  • 2lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags­ und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung, Berufsorientierung).
  • 3verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
  • 4füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen sowie einfache Begründungen formulieren.
  • 5übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie erhalten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen umfangreichen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Themen und teils komplexen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs, persönliche Neigungen und Eignungen) zu formulieren: ◦ Kontrast (z. B. people – persons) ◦ weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair) ◦ Gerund: ing­Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to …., Instead of …) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. that, so that) ◦ Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to ◦ Passivkonstruktionen (z. B. I was born …., It is made ….)
  • 7beschreiben und vergleichen mithilfe meist einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise und flüssig Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen, Handlungen und Sachverhalten, setzen sie zueinander in Beziehung und betonen einzelne Aspekte davon. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird: ◦ Adjektive: Vergleich mit as … as ◦ Adverbien ◦ Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little ◦ Reflexivpronomen ◦ emphatic pronouns: myself, yourself, … ◦ Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat.) Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
  • 9berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben ausführlich persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
  • 10erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur eines Job­ interviews).
  • 11notieren Gedanken (note-making) zu erlebten oder geplanten Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Brief). Sie halten stichpunktartig wichtige Aussagen (z. B. relevante Informationen in einem Reisebericht) aus einem Lese­, Hör­ oder Hörsehtext fest (note-taking), um ihr Textverständnis zu belegen.
  • 12fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Tätigkeitsfeldes).
  • 13verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future, reflexive pronoun, relative clauses, adverb of place/time/manner.
  • 14beschreiben weitgehend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich äußern sie sich zu solchen, die bevorstehen, beabsichtigt oder zeitlos sind: ◦ simple present (future meaning and timetable future) ◦ going-to-future (expressing intention) ◦ present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
  • 15nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
  • 16erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendlite­ ratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne oder Berufsbeschreibungen unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben­ und Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten und Motorenlärm) das Verständnis teilweise erschweren.
  • 18entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen­)Anzeigen, (Bedienungs­)Anleitungen).
  • 19geben eine Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
  • 20verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu orientieren sie sich an Textbausteinen aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
  • 21formulieren in komplexeren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
  • 22schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftauchen, ohne dass die Kommunikation dadurch beeinträchtigt wird.
  • 23erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten und ‑konsequenzen).
  • 24erschließen einfache passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext, indem sie Analogien zu bekannten lexikalischen Wendungen herstellen (z. B. I was born …. → He/She was born …. / It is made …. → It was made ….): ◦ Passiv (rezeptiv)
  • 25erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Interessen oder Meinungen eines Jugendlichen).
[M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zu den USA, über Orientierungswissen zu Kanada und den Karibikstaaten sowie zu Aspekten der Alltags- und Berufswelt in diesen Ländern (z. B. Leben in ethnischer Vielfalt, Arbeitsbedingungen).
  • 2vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Konventionen und Normen der eigenen und fremden Kultur (z. B. Traditionen). Sie setzen sich aufgeschlossen und tolerant mit anderen Denk- und Verhaltensweisen auseinander und hinterfragen eigene Überzeugungen.
  • 3verwenden situations­ und adressatengerecht Sprach­ und Verhaltensmuster (z. B. Wünsche äußern, höfliche Ablehnung), um sich in alltäglichen, auch berufsbezogenen, Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Beschwerde an der Hotelrezeption). Dabei versuchen sie auch Missverständnisse und Konflikte auszuräumen.
[M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen inhaltliche, sprachliche und textsortenspezifische Merkmale (z. B. Personenkonstellation, Schlüsselstellen, Textgliederung), um damit längere einfache Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Zeichnungen, Übersichten).
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und einfachen fiktionalen Texten (z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch, Geschichten), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhaltsangaben, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. Comics, kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese ergänzen und ausschmücken (z. B. weitere und ausführlichere Aussagen einer Figur), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[M-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikanhang im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie zur Auswahl der richtigen die zusätzlichen Angaben zum jeweiligen inhaltlichen Zusammenhang (z. B. train: 1. SPORT trainieren; 2. ausbilden; 3. (a child) erziehen; 4. (an animal) abrichten).
  • 2strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortfamilien (z. B. produce, producer, product, production, productive), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Freizeitjob + Tätigkeiten).
  • 3gestalten ihren Lernprozess zunehmend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen, (z. B. Anwenden in neuen Zusammenhängen). Sie reflektieren teilweise selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör­, Hörseh­ oder Leseverstehen).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Wortbildungsregeln mit Präfixen und Suffixen, u. a. dis-, im-, un-, ‑able, ‑ance, ‑al, ‑ence, ‑ant, ‑ent, ‑er, ‑ment, ‑ion, ‑less, ‑ful) weitgehend selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör­ und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues, inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues, inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, überwiegend einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Jobinterviews, Berichte über Zukunftspläne). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
[M-Zweig] Themengebiete
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3USA, Kanada und die Karibikstaaten: Einblicke in die sprachliche und ethnische Vielfalt, Natur, Umwelt
  • 4Aspekte des Alltagslebens: Leben in einer multikulturellen Großstadt (z. B. New York) Leben in zwei unterschiedlichen Regionen (z. B. Alaska – Florida) Dienstleistungen: Bahnhof, Flughafen, Campingplatz, Hotel, Reisebüro
  • 5Aspekte aus der Arbeits- und Berufswelt: Beruf: Tätigkeitsfeld, Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen, Arbeitsbedingungen Freizeitjobangebote und ‑suche: Anfrage und Nachfrage Bewerbungsverfahren: tabellarischer Lebenslauf, Anschreiben
  • 6Aspekte der Freizeitgestaltung: Ferienlager, TV-Serien, Reisen mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln, Medien und Medienverhalten Feiertage und Feste
  • 7aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler
[R-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen einfache Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs), wenn deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
  • 2lesen und verstehen längere, überwiegend einfach gegliederte und leicht verständliche persönliche und sachliche Texte (z. B. Leserbriefe und Beiträge aus Jugendzeitschriften) zu Themen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitgestaltung und Berufsorientierung).
  • 3verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Anfragen) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um einen einfachen Austausch alltäglicher und beruflicher konkreter Informationen und Gedanken geht (z. B. persönliche Zukunftspläne). Dabei formulieren sie längere Aussagen sowie Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf erklären sie mithilfe einfacher Umschreibungen, was sie meinen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
  • 4füllen Formulare, vor allem Lebenslauf-Formulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Schullaufbahn, Praktikum, sonstige Kenntnisse, Fertigkeiten), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und mehrfach knappe Erklärungen formulieren.
  • 5übertragen adressatenbezogen überwiegend konkrete Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. Anfragen) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. an der Hotelrezeption). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf erworbenes Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung).
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen erweiterten themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte zu vertrauten Themen und einfachen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs, persönliche Neigungen und Eignungen) zu formulieren: ◦ Kontrast (z. B. people – persons) ◦ weitere phrasal verbs (z. B. to apply for, to fill in) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to take a seat, to do your hair) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I look forward to ….) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. that ) ◦ Ersatzformen der Modalverben: to be able to, to be allowed to ◦ Passivkonstruktionen (z. B. I was born ….)
  • 7beschreiben und vergleichen mithilfe meist einfacher Strukturen sprachlich weitgehend präzise Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen, Handlungen und Sachverhalten und setzen sie zueinander in Beziehung. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird: ◦ Adjektive: Vergleich mit as … as ◦ Adverbien ◦ Mengenbezeichnungen: (a) few, (a) little ◦ Reflexivpronomen ◦ Relativsätze (defining relative clauses) mit who, which, that
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz hinreichend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮you ̮come ̮to ̮see ̮me | don't ̮forget | to ̮bring ̮your ̮laptop.).
  • 9erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Auszug aus der Jugendliteratur, Klappentext) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf stellenweise unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur aus dem Zusammenhang erschließbar ist.
  • 10berichten und erzählen von Tätigkeiten und Ereignissen aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Freizeitjobs) und beschreiben persönliche Erfahrungen. Dafür verwenden sie häufig gebrauchte, auch berufsspezifische, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
  • 11schreiben eine kurze Mitteilung, in der sie andere über wesentliche Aspekte eines geplanten Vorhabens informieren (z. B. Ziel, Ablauf und Beteiligte eines Projekts). Dazu verwenden sie überwiegend einfache Sätze (note-making). Sie halten stichpunktartig die wichtigsten Aussagen (z. B. Handlungsträger, ‑zeit, ‑ort) aus einem einfachen Lese-, Hör- oder Hörsehtext fest (note-taking), um ihr Textverständnis zu belegen.
  • 12fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. die Beschreibung eines Ferienjobs).
  • 13verstehen weitere grundlegende grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): going-to-future, reflexive pronoun, relative clauses, adverb of place/time/manner.
  • 14beschreiben hinreichend korrekt vergangene Handlungen, Ereignisse und Sachverhalte, die einen Bezug zur Gegenwart haben. Zusätzlich äußern sie sich zu solchen, die bevorstehen, beabsichtigt oder zeitlos sind: ◦ simple present (future meaning and timetable future) ◦ going-to-future (+ expressing intention) ◦ present perfect simple mit for, since (durativer Gebrauch)
  • 15nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache einfacher unbekannter Wörter zu erschließen.
  • 16erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit vertrauter Thematik geht, wenn der Text überwiegend einfach strukturiert ist und teilweise unbekannten Wortschatz enthält (z. B. Jobinterviews).
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten, die in britischer oder amerikanischer Standardsprache und auch in weit verbreiteten Sprachvarietäten vorgetragen werden, viele Einzelheiten (z. B. Zukunftspläne unterschiedlicher Sprecherinnen und Sprecher), auch wenn störende Neben- oder Hintergrundgeräusche (z. B. Räuspern oder Husten) das Verständnis teilweise erschweren.
  • 18entnehmen viele Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie konkrete Angaben aus anspruchsvolleren Alltagstexten mit häufig vorkommendem Wortschatz (z. B. Kurzbiografien, (Stellen-)Anzeigen, (Bedienungs-)Anleitungen).
  • 19geben eine einfache Präsentation zu einem vertrauten Thema (z. B. Traumberuf, Reiseziel) und begründen in knapper Form ihre Auswahl. Sie setzen Visualisierungstechniken ein (z. B. Skizzen, Schaubilder) und nutzen Stichpunkte als Gedächtnisstütze. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren. Sie verwenden gezielt verschiedene Quellen zur Informationsbeschaffung (z. B. Zeitschriften, Broschüren, ausgewählte Internetseiten).
  • 20verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu vertrauten Themen. Dazu verändern sie Textbausteine aus Vorlagen, um in einer Reihe sprachlich und inhaltlich zusammenhängender Aussagen adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten zu formulieren.
  • 21formulieren in einfachen Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
  • 22schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie sehr häufig vorkommende Wörter hinreichend orthographisch korrekt. Dazu schlagen sie bei Unsicherheit im Wörterbuch nach. Bei weniger geläufigem Wortschatz können gelegentlich Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, ohne dass die Kommunikation beeinträchtigt wird.
  • 23erschließen einfache gängige passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext, indem sie einfache Analogien zu bekannten lexikalischen Wendungen herstellen (z. B. I was born …. → He/She was born ….): ◦ Passiv (rezeptiv)
  • 24erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen mit themenbezogenem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gründe eines Jugendlichen für seine Berufswahl).
  • 25erschließen fehlende Informationen, indem sie mehrere Textabschnitte miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen nutzen, um anspruchsvollere Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Handlungsabsichten).
[R-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über kulturelle und lebensraumbezogene Kenntnisse zu den USA, über grundlegendes Orientierungswissen zu Kanada und den Karibikstaaten sowie zu Aspekten der Alltags- und Berufswelt in diesen Ländern (z. B. Leben in ethnischer Vielfalt, Arbeitsbedingungen).
  • 2vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Konventionen und Normen der eigenen und fremden Kultur (z. B. Traditionen). Sie setzen sich aufgeschlossen und tolerant mit anderen Denk- und Verhaltensweisen auseinander.
  • 3verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wünsche äußern oder höfliche Ablehnung), um sich in alltäglichen, auch berufsbezogenen, Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Ein-/Auschecken an der Hotelrezeption).
[R-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen inhaltliche, sprachliche und einfache textsortenspezifische Merkmale (z. B. Personenkonstellation, formelhafte Wendungen, Textform), um damit längere einfache Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Zeichnungen, Übersichten).
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten (z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Vorstellungsgespräch), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhaltsangaben, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. Comics, kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese ergänzen und teilweise auch ausschmücken (z. B. weitere und ausführlichere Aussagen einer Figur) und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[R-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache und Bedeutung unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikübersichten im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie angegebene Beispiele, um die passende Bedeutung auszuwählen (z. B. fine → schön: a fine day; fein: fine sand; dünn: fine hair; gut: I'm fine.).
  • 2strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortarten sowie nach Wortbildungsregeln (z. B. nach Präfixen und Suffixen), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Freizeitjob + Tätigkeiten).
  • 3gestalten ihren Lernprozess zunehmend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes zu wiederholen und Neues aufzunehmen (z. B. Formulieren konkreter Beispiele). Sie reflektieren teilweise selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. Wortbildungsregeln mit Präfixen und Suffixen, u. a. dis-, im-, un-, ‑able, ‑ance, ‑al, ‑ence, ‑ant, ‑ent, ‑er, ‑ment, ‑ion, ‑less, ‑ful) teilweise selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, überwiegend einfach gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen (z. B. Jobinterviews, Berichte über Zukunftspläne). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
[R-Zweig] Themengebiete
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3USA, Kanada und die Karibikstaaten: Einblicke in die sprachliche und ethnische Vielfalt, Natur, Umwelt
  • 4Aspekte des Alltagslebens: Leben in einer multikulturellen Großstadt (z. B. New York) Leben in zwei unterschiedlichen Regionen (z. B. Alaska – Florida) Dienstleistungen: Bahnhof, Flughafen, Campingplatz, Hotel, Reisebüro
  • 5Aspekte aus der Arbeits- und Berufswelt: Beruf: Tätigkeitsfeld, Voraussetzungen, Fähigkeiten und Interessen, Arbeitsbedingungen Freizeitjobangebote und ‑suche: Anfrage und Nachfrage Bewerbungsverfahren: tabellarischer Lebenslauf, Anschreiben
  • 6Aspekte der Freizeitgestaltung: Ferienlager, TV-Serien, Reisen mit privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln, Medien und Medienverhalten Feiertage und Feste
  • 7aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler

Jahrgangsstufe 9

[M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Berufsberatung), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz sowie komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
  • 2lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) zu wenig vertrauten Alltagsthemen (z. B. Technik, Kultur und Gesellschaft).
  • 3verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Vorstellungsgespräch) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch konkreter beruflicher Informationen sowie abstrakter Gedanken geht (z. B. eigene Berufsvorstellungen). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf fragen sie gezielt nach und erhalten das Gespräch aufrecht, indem sie speech fillers verwenden (z. B. Really? I see. Well).
  • 4füllen Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Praktikumserfahrungen), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen, Erklärungen sowie Begründungen formulieren und Erfahrungen detailliert beschreiben.
  • 5übertragen adressatenbezogen auch komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. zu beachtende Vorschriften) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. in einer Arztpraxis). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung) sowie Reparaturtechniken (z. B. Umformulieren) ein. Sie halten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen ein hinreichend breites Spektrum an themenbezogenen Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Alltagsthemen und konkreten sowie einfachen abstrakten Sachverhalten (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation, Reisen, Bücher) zu formulieren: ◦ weitere, auch kommentierende, Adverbien sowie Gradaverbien: (un)fortunately, however, certainly, completely, absolutely ◦ weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy …, without …, before …) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. although) ◦ weitere Modalverben: may, might ◦ Passivkonstruktionen (z. B. something is called/allowed/included …) ◦ Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
  • 7beschreiben weitgehend korrekt in der Vergangenheit ablaufende Vorgänge. Sie stellen zeitliche Bezüge her zwischen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dazu verknüpfen sie Zeitformen entsprechend ihren kommunikativen Absichten: ◦ past tense progressive ◦ simple past ◦ simple present ◦ present progressive ◦ present perfect simple ◦ will-future ◦ going-to-future
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz weitgehend korrekt, sodass die Verständlichkeit auf Wort- und Satzebene sichergestellt ist. Dabei formulieren sie ihre Äußerungen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo.
  • 9erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, wenn der Text weitgehend komplex strukturiert ist, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur bei Nachrichten, Biografien).
  • 10erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Kurzgeschichten, Nachrichten) geht, auch wenn die inhaltliche Textstruktur komplexer ist und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
  • 11berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und auch von weniger vertrauten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Herausforderungen und Chancen auf dem Stellenmarkt) und beschreiben ausführlich persönliche Wünsche und Pläne. Dafür verwenden sie ein breites Spektrum, auch berufsspezifischer, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
  • 12notieren Gedanken (note-making) zu erlebten, geplanten oder fiktiven Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Bericht, Geschichte). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren längeren Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung von Präsentationen zu verwenden (z. B. Referat).
  • 13fassen sinngemäß auch längere englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu weniger vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationsmaterial zu Berufen).
  • 14verstehen gängige grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): if-clauses, past progressive.
  • 15formulieren in anspruchsvolleren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu überwiegend korrekt: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
  • 16nutzen die Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Interviews), die in weit verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Unterhaltungen oder Lärm im Hintergrund) das Verständnis erschweren.
  • 18entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu wenig vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise wenig geläufigem Wortschatz (z. B. formelle Briefe, Vorschriften).
  • 19geben eine Präsentation auch zu einem weniger vertrauten Thema (z. B. nachhaltiges Handeln) sowie zu einem aktuellen Thema von persönlichem Interesse. Sie begründen ihre Meinungen und beantworten einfache Nachfragen. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen geeignete Informationsquellen in Print- oder digitalen Medien selbständig aus.
  • 20verfassen mithilfe kompakter inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung, Anfrage) sowie Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern ihre Meinung und begründen diese.
  • 21drücken aus, was möglicherweise oder wahrscheinlich in der Gegenwart oder in der Zukunft stattfinden kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur weitgehend korrekt: ◦ if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition, z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
  • 22erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen auch aus mehreren Textteilen zusammentragen und mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen, Gefühle oder Beweggründe der Sprechenden).
  • 23erschließen passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext und formulieren einfache passive Satzkonstruktionen, indem sie entsprechende lexikalische Wendungen nutzen oder anpassen: ◦ Passiv (rezeptiv)
  • 24schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Bei weniger geläufigen Wörtern leiten sie die Schreibweise von bekanntem Wortschatz ab und überprüfen diese mithilfe des Wörterbuchs, um Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit zu vermeiden.
  • 25erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus dem gesamten Text miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen, Gefühle, Motive).
[M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über ein vernetztes Orientierungswissen zu Englisch als weltweiter Verkehrssprache sowie über kulturelle, gesellschaftliche und lebensraumbezogene Grundkenntnisse zu Südafrika, Indien, Australien und Neuseeland (z. B. Umgang mit Distanz, Ausbildungswege).
  • 2vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Vorurteile und Klischees der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der eigen- und fremdkulturellen Vielfalt (z. B. Familienstrukturen) auseinander und hinterfragen Werte und Einstellungen.
  • 3verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Meinungen äußern), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen, auch bei Missverständnissen und Konflikten, sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Aufnahmegespräch in einer Arztpraxis).
[M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen inhaltliche, sprachliche und textsortenspezifische Merkmale (z. B. Handlungsaufbau, Schlüsselstellen, Textgliederung), um damit längere teils komplexe Texte mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere dazu gehörende Elemente (z. B. Infografiken, Tabellen, Statistiken).
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und fiktionalen Texten (z. B. Unfallberichte, mündliche und schriftliche Anfragen, Geschichten), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen, umgestalten oder deren Textart verändern (z. B. durch Abschließen der Handlung, durch Darstellung einzelner Aspekte aus der Sicht einer anderen Figur, Comic in einen narrativen Text umschreiben), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[M-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikanhang im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie zur Auswahl der richtigen die Angaben zur Wortart (z. B. fine (adj.) schön; (n) Geldstrafe; (v) zu einer Geldstrafe verurteilen) oder Synonyme (z. B. für suppose: 1. (think) vermuten, glauben, meinen; 2. (assume) annehmen; 3. (imagine) sich vorstellen).
  • 2strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Aspekten wortübergreifender Bedeutung (z. B. to look after, to look away, to look for, to look forward to, to look into, to look out, to look through, to look up, to look up to), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Wunschberuf + Voraussetzungen).
  • 3gestalten ihren Lernprozess überwiegend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen und mögliche Fehlerquellen zu vermeiden (z. B. Bewusstmachung gängiger false friends). Sie reflektieren weitgehend selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Sprechen).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache wie if-clauses Typ I mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) überwiegend selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues, inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues, inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, weitgehend komplex gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Nachrichten, Kurzgeschichten). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
[M-Zweig] Themengebiete
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3Südafrika, Indien, Australien und Neuseeland: Einblicke in Gesellschaft, Kultur, Natur, Umwelt und nachhaltiges Handeln berühmte Persönlichkeiten
  • 4Englisch als weltweite Verkehrssprache
  • 5Aspekte des Alltagslebens: Leben, Arbeiten, Kommunizieren in der globalisierten Welt Gesundheit und Krankheit Dienstleistungen: Notaufnahme, Arztpraxis, Apotheke, Polizeistation
  • 6Aspekte aus der Arbeits- und Berufswelt: Ausbildung und Stellenmarkt (auch mit dem mittleren Schulabschluss) Berufsberatung individuelle Bewerbung: schriftliche Bewerbung, Vorstellungsgespräch
  • 7Aspekte der Freizeitgestaltung: Freizeit im Freundeskreis, Vereinsleben Einfluss von Vorbildern Feiertage und Feste
  • 8aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler
[R-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen teils komplexe Äußerungen zu Themen aus der Alltagswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- und Stellenmarkt), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz oder einige komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
  • 2lesen und verstehen längere persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Jugendzeitschriften) zu weniger vertrauten Alltagsthemen (z. B. Technik, Kultur).
  • 3verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Vorstellungsgespräch) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch von konkreten alltäglichen und beruflichen Informationen sowie auch abstrakter Gedanken geht (z. B. eigene Berufsvorstellungen). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren auf solche. Bei Bedarf stellen sie verständnissichernde Fragen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
  • 4füllen Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Praktikumserfahrungen), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen, knappe Erklärungen sowie Begründungen formulieren und ihre Erfahrungen in einfachen Sätzen beschreiben.
  • 5übertragen adressatenbezogen auch zunehmend komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache (z. B. zu beachtende Vorschriften) in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. in einer Arztpraxis). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches Hintergrundwissen sowie Weltwissen zurück und setzen bei Bedarf auch einfache Kompensationsstrategien ein (z. B. Bitten um langsames Sprechen oder Wiederholung). Sie halten den Gesprächsfluss weitgehend selbständig aufrecht.
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen einen umfangreichen themenbezogenen Wortschatz an Wörtern und festen Wendungen, um Aussagen und Texte auch zu weniger vertrauten Themen und teils komplexen konkreten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt Jugendlicher (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation, Reisen, Bücher) zu formulieren: ◦ weitere, auch kommentierende, Adverbien: (un)fortunately, however, certainly ◦ weitere phrasal verbs (z. B. to count on / to rely on) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to take place, to complete a form, to take an exam) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. I enjoy ….) ◦ weitere Konjunktionen (z. B. although) ◦ weitere Modalverben: may, might ◦ Passivkonstruktionen (z. B. something is called/made …) ◦ Wendungen (subjunctive mood): If I were a millionaire, …. / I wish I were a millionaire.
  • 7beschreiben hinreichend korrekt in der Vergangenheit ablaufende Vorgänge. Sie stellen zeitliche Bezüge her zwischen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Dazu verknüpfen sie Zeitformen entsprechend ihren kommunikativen Absichten: ◦ past tense progressive ◦ simple past ◦ simple present ◦ present progressive ◦ present perfect simple ◦ will-future ◦ going-to-future
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz weitgehend korrekt und verwenden eine begrenzte Anzahl unterschiedlicher Intonationsmuster, auch in komplexeren Sätzen mit mehreren Sprechtakten, die sie flüssig und in angemessenem Tempo sprechen (z. B. When ̮I ̮saw ̮her | in ̮front ̮of ̮the ̮cinema | she ̮was ̮wearing | a ̮black | coat.). Dabei achten sie auf typische Verschleifungen bekannter Redemittel und eine geeignete Betonung.
  • 9erfassen, worum es in längeren verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. die inhaltliche Struktur bei Nachrichten, Biografien).
  • 10erfassen beim Lesen, worum es in längeren Lesetexten (z. B. Kurzgeschichten, Nachrichten) geht, auch wenn der lineare Handlungsverlauf mehrfach unterbrochen wird und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
  • 11berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Ausbildungs- oder Arbeitsplatzsituation) und beschreiben ausführlich persönliche Wünsche und Pläne. Dafür verwenden sie ein umfangreiches Repertoire, auch berufsspezifischer, Redemittel und teils komplexe Strukturen.
  • 12notieren Gedanken (note-making) zu erlebten, geplanten oder fiktiven Ereignissen und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Bericht, Geschichte). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren kurzen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung einfacher Präsentationen zu verwenden (z. B. Kurzreferat).
  • 13fassen sinngemäß auch teils längere, jedoch überwiegend klar gegliederte englischsprachige Texte mit weitgehend bekanntem Sprachmaterial zu teilweise vertrauten dienstleistungs- und berufsspezifischen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Informationsmaterial zu Berufen).
  • 14verstehen gängige grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): if-clauses, past progressive.
  • 15formulieren in komplexeren Aussagen und Fragen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und beantworten Fragen dazu weitgehend korrekt: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
  • 16nutzen weitere Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Interviews), die in weit verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn störende Neben- und Hintergrundgeräusche (z. B. Unterhaltungen im Hintergrund) das Verständnis teilweise erschweren.
  • 18entnehmen die meisten Einzelheiten aus längeren Lesetexten zu weniger vertrauten Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise weniger geläufigem Wortschatz (z. B. formelle Briefe, Vorschriften).
  • 19geben eine Präsentation auch zu einem weniger vertrauten Thema (z. B. nachhaltiges Handeln), begründen in knapper Form ihre Meinungen und beantworten einfache Nachfragen. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine einfache Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen geeignete Informationsquellen in Print- oder digitalen Medien selbständig aus.
  • 20verfassen mithilfe inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung) sowie Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern ihre Meinung und begründen diese kurz.
  • 21drücken aus, was möglicherweise oder wahrscheinlich in der Gegenwart oder in der Zukunft stattfinden kann, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt werden. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur ausreichend korrekt.: ◦ if-clauses Typ I, Present or Future Real Condition), z. B. If you learn, you pass the test. (present tense – present tense) If you learn, you will pass the test. (present tense – will-future) If you learn, you can pass the test. (present tense – can) If you need my help, call me. (present tense – imperative)
  • 22erschließen passive Satzkonstruktionen aus dem Kontext und formulieren einfache passive Satzkonstruktionen, indem sie memorierte lexikalische Wendungen nutzen: ◦ Passiv (rezeptiv)
  • 23schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Dazu überprüfen sie ihre Schreibweise im Wörterbuch. Bei weniger geläufigem Wortschatz können noch vereinzelt Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit auftreten, wobei die Kommunikation jedoch nicht beeinträchtigt wird.
  • 24erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus dem gesamten Text miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um auch anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Stimmungen oder Gefühle).
  • 25erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen auch aus mehreren Textteilen zusammentragen und mit themenbezogenem oder sprachlichem Wissen verknüpfen, um einfache Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Gefühle eines Sprechenden).
[R-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über ein grundlegendes vernetztes Orientierungswissen zu Englisch als weltweiter Verkehrssprache sowie über kulturelle, gesellschaftliche und lebensraumbezogene Grundkenntnisse zu Südafrika, Indien, Australien und Neuseeland (z. B. Umgang mit Distanz, Ausbildungswege).
  • 2vergleichen kulturelle Besonderheiten sowie gängige Vorurteile der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der Vielfalt der eigenen und fremder Kulturen auseinander (z. B. Familienstrukturen) und hinterfragen Überzeugungen und Einstellungen.
  • 3verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Meinungen äußern), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich und kulturell angemessen zu verhalten (z. B. Aufnahmegespräch in einer Arztpraxis). Dabei versuchen sie auch Missverständnisse und Konflikte auszuräumen.
[R-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen inhaltliche, sprachliche und textsortenspezifische Merkmale (z. B. Handlungsaufbau, Schlüsselstellen, Textgliederung), um damit längere Texte auch mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Infografiken, Tabellen, Statistiken).
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und einfachen fiktionalen Texten (z. B. Unfallberichte, mündliche und schriftliche Anfragen, Geschichten), reflektieren über deren textsortenspezifische und adressatenbezogene Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern einfache Texte (z. B. kurze Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen oder umgestalten (z. B. durch Abschließen der Handlung, durch Darstellung einzelner Aspekte aus der Sicht einer anderen Figur), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[R-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand einfacher Lernhilfen (z. B. Grammatikanhang im Lehrwerk). Sind im Wörterbuch mehrere Bedeutungen aufgelistet, so verwenden sie zur Auswahl der richtigen die Angaben zur Wortart (z. B. fine (adj.) schön; (n) Geldstrafe; (v) zu einer Geldstrafe verurteilen) oder die zusätzlichen Angaben zum jeweiligen inhaltlichen Zusammenhang (z. B. train: 1. SPORT trainieren; 2. ausbilden; 3. (a child) erziehen; 4. (an animal) abrichten).
  • 2strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Wortfamilien (z. B. produce, producer, product, production, productive), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie selbständig vorhandene Themenfelder und fügen weitere hinzu (z. B. Wunschberuf + Voraussetzungen).
  • 3gestalten ihren Lernprozess überwiegend eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen (z. B. Anwenden in neuen Zusammenhängen). Sie reflektieren weitgehend selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Hör-, Hörseh- oder Leseverstehen).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache wie if-clauses Typ I mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) weitgehend selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues, inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues, inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in längeren, teils komplex gegliederten Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Nachrichten, Kurzgeschichten). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
[R-Zweig] Themengebiete
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3Südafrika, Indien, Australien und Neuseeland: Einblicke in Gesellschaft, Kultur, Natur, Umwelt und nachhaltiges Handeln berühmte Persönlichkeiten
  • 4Englisch als weltweite Verkehrssprache
  • 5Aspekte des Alltagslebens: Leben, Arbeiten, Kommunizieren in der globalisierten Welt Gesundheit und Krankheit Dienstleistungen: Notaufnahme, Arztpraxis, Apotheke, Polizeistation
  • 6Aspekte aus der Arbeits- und Berufswelt: Ausbildung und Stellenmarkt Berufsberatung individuelle Bewerbung: schriftliche Bewerbung, Vorstellungsgespräch
  • 7Aspekte der Freizeitgestaltung: Freizeit im Freundeskreis, Vereinsleben Einfluss von Vorbildern Feiertage und Feste
  • 8aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler

Jahrgangsstufe 10

[M-Zweig] Kommunikative Kompetenzen
27 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen komplexe Äußerungen zu konkreten und abstrakten Inhalten mit weitgehend vertrauter Thematik oder von persönlichem Interesse (z. B. Kommentar), wenn überwiegend deutlich gesprochen wird und teilweise unbekannter Wortschatz sowie komplexe Satzstrukturen aus dem Zusammenhang erschließbar sind.
  • 2lesen und verstehen umfangreiche persönliche und sachliche Texte (z. B. Artikel aus Zeitschriften) zu aktuellen, auch wenig vertrauten Alltagsthemen von persönlichem Interesse (z. B. Kultur, Politik, Wirtschaft und Technik).
  • 3verständigen sich in alltäglichen und beruflichen Begegnungs- sowie Dienstleistungssituationen (z. B. Nachfrage im Fundbüro) und beteiligen sich an Gesprächen, in denen es um den Austausch alltäglicher und beruflicher Informationen sowie abstrakter Gedanken geht (z. B. Anforderungen der Berufswelt). Dabei formulieren sie längere Aussagen und Fragen und reagieren spontan auf solche. Sie gehen auf die Äußerungen der Gesprächspartner ein, indem sie Teile von dessen Aussagen wiederholen und weiterführen, um das Gespräch aufrechtzuerhalten.
  • 4füllen umfassende Formulare, vor allem Bewerbungsformulare, mit detaillierten berufsbezogenen Angaben aus (z. B. Berufseignung, Fähigkeiten, Neigungen, Erfahrungen, eigene Sprachenbiografie), indem sie einzelne Wörter und isolierte Wendungen eintragen und ausführliche Begründungen sowie Beschreibungen formulieren.
  • 5übertragen adressatenbezogen auch komplexe Informationen in englischer oder deutscher Sprache in die jeweils andere Sprache, um Hilfestellung zu geben (z. B. zu beachtende Vorgaben bei Behörden oder im Fundbüro). Beim Dolmetschen ins Englische greifen sie auf thematisches und kulturelles Hintergrundwissen zurück und setzen bei Bedarf auch Kompensationsstrategien (z. B. Umschreibungstechniken) sowie Reparaturtechniken (z. B. Umformulieren) ein. Sie erhalten den Gesprächsfluss selbständig aufrecht.
  • 6verwenden den in vorausgegangenen Jahrgangsstufen erworbenen Wortschatz auch in neuen Zusammenhängen und nutzen ein breites Spektrum an themenbezogenem Wortschatz und festen Wendungen, um mithilfe von einigen Umschreibungen eigene Aussagen und Texte zu den häufigsten Alltagsthemen der eigenen und der fremdsprachlichen Gesellschaft und Kultur sowie zu teils komplexen konkreten und abstrakten Sachverhalten (z. B. Filme, Nachrichten) zu formulieren: ◦ weitere phrasal verbs (z. B. to look out for, to put up with, to turn up) ◦ weitere Kollokationen (z. B. to take a message, to make an effort) ◦ Gerund: ing-Form nach bestimmten Ausdrücken (z. B. It's no use …. / It's worth ….) ◦ weitere Modalverben: used to, would rather ◦ idiomatische Wendungen (z. B. to feel free to do something, on the fly)
  • 7beschreiben detailliert Anzahl, Menge und Art von Gegenständen, Lebewesen und Sachverhalten, setzen sie zueinander in Beziehung und betonen einzelne Aspekte. Sie geben an, wie eine Tätigkeit ausgeführt wird. Sie verwenden sprachlich präzise und flüssig folgende Strukturen: ◦ Relativsätze (defining relative clauses) mit whose, whom ◦ Adverbien (Steigerung und Vergleich)
  • 8versprachlichen den bekannten themenbezogenen Wortschatz soweit korrekt, dass die Verständlichkeit auf Wort- und Satzebene jederzeit sichergestellt ist. Sie formulieren ihre Äußerungen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo.
  • 9erfassen beim Lesen, worum es in umfangreichen Lesetexten (z. B. Reiseberichte, Kommentare) geht, auch wenn die Textstruktur komplex ist und unbekannter Wortschatz nur mithilfe des Wörterbuchs erschließbar ist.
  • 10berichten und erzählen von Tätigkeiten, Ereignissen und auch von weniger vertrauten Sachverhalten aus der Alltags- und Berufswelt (z. B. Leben, Arbeiten und Kommunizieren in einer globalisierten Welt) und beschreiben ausführlich persönliche Standpunkte und mögliche Perspektiven. Dafür verwenden sie ein breites Spektrum, auch berufsspezifischer, Redemittel und komplexe Strukturen.
  • 11notieren Gedanken (note-making) zu konkreten und abstrakten Themen aus ihrem Interessensgebiet und nutzen ihre Notizen beim Verfassen schriftlicher Texte (z. B. Leserbrief). Sie halten stichpunktartig relevante Informationen aus mehreren längeren anspruchsvollen Lese-, Hör- oder Hörsehtexten fest (note-taking), um diese für die Erstellung detaillierter Präsentationen zu verwenden (z. B. Referat).
  • 12fassen sinngemäß längere englischsprachige Texte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial zu weniger vertrauten, dienstleistungs- und berufsspezifischen sowie auch zu allgemeinen Themen auf Deutsch zusammen (z. B. Zeitungsartikel über Zukunftsperspektiven).
  • 13verstehen zentrale grammatikalische Fachbegriffe (z. B. bei der Verwendung von Nachschlagewerken): gerund, past perfect simple, reported speech, present perfect progressive, active/passive voice.
  • 14beschreiben größtenteils korrekt zwei gleichzeitig ablaufende Handlungen oder aufeinander folgende Geschehnisse in der Vergangenheit. Zusätzlich stellen sie zeitliche Bezüge her zwischen vergangenen Handlungen, Ereignissen und Sachverhalten unter Berücksichtigung von Vor- und Nachzeitigkeit: ◦ present perfect progressive ◦ past perfect simple
  • 15nutzen die Symbole der internationalen Lautschrift, um die Aussprache unbekannter Wörter zu erschließen.
  • 16erfassen, worum es in längeren überwiegend verständlich artikulierten Hör- oder Hörsehtexten mit weniger vertrauter Thematik geht, wenn der Text weitgehend komplex strukturiert ist, der Textverlauf sich aber erahnen lässt (z. B. bei Kurzgeschichten, Dokumentationen).
  • 17entnehmen themenbezogenen Hör- oder Hörsehtexten (z. B. Bericht), die in weniger verbreiteten Sprachvarietäten der Standardsprache oder in der internationalen Verkehrssprache Englisch vorgetragen werden, die meisten Einzelheiten, auch wenn mehrfach Störungen durch Geräusche, Unterbrechungen (z. B. Flughafenbetrieb und Durchsagen im Hintergrund) sowie gleichzeitiges Sprechen das Verständnis erschweren.
  • 18entnehmen die meisten Einzelheiten aus umfangreichen Lesetexten zu wenig vertrauten oder aktuellen Themen sowie aus anspruchsvollen Alltagstexten mit teilweise unbekanntem Wortschatz (z. B. Zeitungsberichte, Stellungnahmen, Kommentare, Infografiken).
  • 19geben eine Präsentation auch zu einem aktuellen Thema von persönlichem Interesse (z. B. gesunde Ernährung, Technologie) oder von gesellschaftlicher Bedeutung (z. B. Umweltschutz). Sie begründen ihre Meinungen, erläutern ihre Ansichten hinreichend präzise, indem sie Beispiele angeben oder Argumente nennen, und gehen auf einfache Nachfragen ein. Sie setzen auch Medien zur Visualisierung ein und sprechen weitgehend frei. Zur Vorbereitung erstellen sie eine Gliederung, indem sie sich an Mustern orientieren, und wählen selbständig und gezielt wesentliche Informationen aus unterschiedlichen Informationsquellen aus.
  • 20verfassen mithilfe kompakter inhaltlicher Vorgaben Texte zu weniger vertrauten, auch abstrakten Themen und formulieren adressaten- und formgerechte persönliche und formale Schreiben (z. B. Brief, E‑Mail, Bewerbung, Anfrage, Beschwerde) und Geschichten. Dabei nehmen sie auch verschiedene Perspektiven ein und erstellen einen sprachlich und inhaltlich zusammenhängenden Text. Sie äußern und vertreten ihre Meinung, berichten über Erfahrungen und beschreiben Gefühle.
  • 21formulieren in längeren anspruchsvolleren Aussagen, Fragen und Aufforderungen in bejahter und verneinter Form, wo, wann und wie etwas geschieht, und reagieren auf solche adressaten- und situationsgerecht: ◦ Wortstellungsregeln (SVO) mit Angaben des Ortes, der Zeit und der Art und Weise
  • 22schreiben den produktiven themenbezogenen Wortschatz sowie häufig vorkommende und weniger geläufige Wörter ausreichend orthographisch korrekt. Bei unbekannten Wörtern bilden sie Analogien zur Schreibweise bekannter Wörter und überprüfen diese mithilfe des Wörterbuchs, um Verstöße gegen die sprachliche Korrektheit zu vermeiden.
  • 23erschließen fehlende Informationen, indem sie Aussagen aus mehreren Texten zur Thematik miteinander verknüpfen und themenbezogenes Vorwissen sowie Sprachwissen nutzen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Meinungen, Haltungen der Charaktere).
  • 24drücken aus, was stattfinden könnte, wenn bestimmte, aber eher unwahrscheinliche Bedingungen eintreten würden, und was in der Vergangenheit stattgefunden hätte, wenn eine Bedingung erfüllt gewesen wäre. Dazu verwenden sie die jeweils passende Struktur: ◦ if-clauses Typ II, Future Unreal Condition, z. B. If you learned, you would pass the test. (simple past – would + infinitive) If you learned, you could pass the test. (simple past – could + infinitive) If you learned, you might pass the test. (simple past – might + infinitive) ◦ if-clauses Typ III, Past Unreal Condition, z. B. If you had learned, you would have passed the test. (past perfect – would + have + past participle) If you had learned, you could have passed the test. (past perfect – could + have + past participle) If you had learned, you might have passed the test. (past perfect – might + have + past participle)
  • 25erschließen nicht genannte Informationen, indem sie vorhandene Aussagen aus dem gesamten Text zusammentragen und mit themenbezogenem sowie sprachlichem Wissen verknüpfen, um anspruchsvolle Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Ursachen, Konsequenzen).
  • 26formulieren passive Satzkonstruktionen (z. B. They were taken by coach …. / He was trained as a ….): ◦ Passiv
  • 27geben Äußerungen anderer vermittelt weiter, wenn diese kurz sind und überwiegend einfache Strukturen enthalten. Dazu greifen sie auch vorgefundene Strukturen aus dem Ursprungstext auf: ◦ indirekte Rede
[M-Zweig] Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über ein vernetztes Orientierungswissen zur weltweiten Bedeutung und dem Einfluss der englischen Sprache im Berufsleben sowie über kulturelle, gesellschaftliche, wirtschaftliche und politische Grundkenntnisse zu den USA, Australien, Indien, dem UK und Commonwealth (z. B. Lebensstandard, Kinderarbeit, Arbeitsplatzproblematik).
  • 2vergleichen gängige Sicht- und Wahrnehmungsweisen sowie Stereotype der eigenen und fremden Kultur und nehmen Rücksicht auf die Befindlichkeiten und Denkweisen Englisch sprechender Gesprächspartner. Sie setzen sich aufgeschlossen und kritisch tolerant mit der Vielfalt der eigenen und fremder Kulturen auseinander (z. B. Generationenbeziehungen) und nehmen das eigene kulturelle Wertesystem nicht als allgemeingültigen Maßstab wahr.
  • 3verwenden situations- und adressatengerecht Sprach- und Verhaltensmuster (z. B. Wertvorstellungen ausdrücken), um sich in alltäglichen und berufsbezogenen Begegnungssituationen mit Englisch sprechenden Personen sprachlich angemessen sowie kulturell sensibel zu verhalten, auch wenn es um schwierige Themen geht (z. B. Austausch zu aktuellen Themen).
[M-Zweig] Text- und Medienkompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen inhaltliche, sprachliche, textsortenspezifische und einfache stilistische Merkmale (z. B. informative, beschreibende, argumentative Textstellen), um damit längere anspruchsvolle Texte mit weniger vertrauter Thematik zu erschließen. Dabei berücksichtigen sie auch weitere konstitutive Textelemente (z. B. Infografiken, Statistiken, Diagramme).
  • 2orientieren sich am Aufbau und Inhalt von Alltagstexten und fiktionalen Texten (z. B. Leserbriefe, Kommentare), reflektieren über deren textsortenspezifische, adressatenbezogene und auch stilistische Gestaltungsmittel (z. B. Gliederung, Inhalte, Argumentation, Textbausteine), um eigene mündliche und schriftliche Texte zu erstellen.
  • 3verändern auch komplexe Texte (z. B. Geschichten) inhaltlich und sprachlich, indem sie diese fortführen, umgestalten, deren Textart verändern oder alternative Handlungsverläufe entwerfen (z. B. durch Abschließen oder Verändern der Handlung oder der Erzählperspektive), und entwickeln dabei Freude am kreativen Umgang mit Sprache.
[M-Zweig] Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zweisprachige Wörterbücher, um die Aussprache, Bedeutung und Schreibweise unbekannter Wörter und Wendungen zu entnehmen. Sie überprüfen grammatikalische Strukturen anhand von Lernhilfen (z. B. Grammatikbeihefte zum Lehrwerk). Beim Nachschlagen im Wörterbuch achten sie auch auf grammatikalische Besonderheiten (z. B. unregelmäßige Pluralformen: medium → media) und sichern ihre Ergebnisse durch Überprüfung im jeweils anderen Teil des zweisprachigen Wörterbuchs.
  • 2strukturieren den Wortschatz nach Themenfeldern und auch nach Kollokationen (z. B. to take a message, to take a photo, to take a note, to take a chance, to take away, to take out), um sich Wörter und Wendungen einzuprägen und erfolgreich abzurufen. Dabei ergänzen sie vorhandene Themenfelder selbständig und fügen weitere hinzu (z. B. Zukunftsperspektiven + Anforderungen).
  • 3gestalten ihren Lernprozess eigenverantwortlich mit und wählen aus bekannten Lernmitteln und Strategien die für sie geeigneten aus, um Gelerntes mit Neuem zu vernetzen und eigene Fehlerquellen zu vermeiden (z. B. Bewusstmachung gängiger false friends). Sie reflektieren selbständig über ihren Lernerfolg und dokumentieren diesen in Bezug auf einzelne Fertigkeitsbereiche (z. B. Schreiben).
  • 4nutzen Lerntechniken und Lernstrategien (z. B. kontrastive Betrachtung von Gegebenheiten der englischen Sprache, wie Ausdrücken von Vor- und Nachzeitigkeit, mit dem Deutschen oder mit der Erstsprache) selbständig, um ihre Kenntnisse in der Fremdsprache auszubauen.
  • 5wenden Hör- und Lesetechniken an (z. B. globales, selektives, genaues und inferierendes Zuhören; überfliegendes, suchendes, genaues und inferierendes Lesen), um zu verstehen, worum es in anspruchsvollen Hör-, Hörseh- und Lesetexten geht bzw. um daraus Einzelheiten zu entnehmen oder Schlussfolgerungen zu ziehen (z. B. Dokumentationen, Kommentare). Dazu achten sie auf den Kontext, greifen auf thematisches und sprachliches Vorwissen zurück und notieren hilfreiche Stichworte.
[M-Zweig] Themengebiete
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Situationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 bis 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
  • 3USA, Australien, Indien, UK und Commonwealth: Einblicke in gesellschaftliche, kulturelle, politische und wirtschaftliche Phänomene, berühmte Persönlichkeiten
  • 4Bedeutung und Einfluss der englischen Sprache im Berufsleben
  • 5Aspekte des Alltagslebens: Schritte in die Selbständigkeit verantwortungsbewusstes Handeln in der globalisierten Welt Jugendkultur: Wertvorstellungen und Verhaltensweisen Dienstleistungen: Bank, Fundbüro, Behörden und Agenturen
  • 6Aspekte aus der Arbeits- und Berufswelt: Ausbildung und Zukunftsperspektiven mit dem mittleren Schulabschluss Anforderungen der heutigen Berufswelt: Flexibilität und Mobilität
  • 7Aspekte der Freizeitgestaltung: Einfluss und Wirkung von Werbung: Trendsportarten, Medienkonsum, Kaufverhalten Feiertage und Feste
  • 8aktuelle Themen und weitere Interessensgebiete der Schülerinnen und Schüler
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Häufige Fragen

Lehrplan Englisch – Mittelschule Bayern

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Englisch für Mittelschule in Bayern?+

Der Lehrplan Englisch am Mittelschule in Bayern umfasst 384 Kompetenzen, gegliedert in 45 Lernbereiche über 6 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Englisch am Mittelschule in Bayern ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen, Methodische Kompetenzen, Themengebiete, Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Englisch passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Englisch aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Englisch am Mittelschule in Bayern.