Lehrplan Französisch – Realschule Nordrhein-Westfalen

129 Kompetenzen10 Lernbereiche2 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Französisch für Realschule in Nordrhein-Westfalen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 7–105 Lernbereiche
  • Funktionale kommunikative Kompetenz
  • Interkulturelle kommunikative Kompetenz
  • Text- und Medienkompetenz
  • Sprachlernkompetenz
  • Sprachbewusstheit
Jahrgangsstufen 9–105 Lernbereiche
  • Funktionale kommunikative Kompetenz
  • Interkulturelle kommunikative Kompetenz
  • Text- und Medienkompetenz
  • Sprachlernkompetenz
  • Sprachbewusstheit

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 7–10

Funktionale kommunikative Kompetenz
42 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1typische orthografische Muster in der Regel korrekt verwenden
  • 2umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
  • 3Handlungen, Vorgänge und Äußerungen zeitlich positionieren
  • 4einen ausreichend breiten Wortschatz zur unterrichtlichen Kommunikation anwenden
  • 5die relevanten Aussagen in informellen und einfach strukturierten formalisierten Kommunikationssituationen, auch unter Nutzung geeigneter Kompensationsstrategien, in der jeweiligen Zielsprache adressatengerecht wiedergeben
  • 6Arbeitsergebnisse dokumentieren
  • 7ihre Lebenswelt beschreiben und Auskünfte über sich und andere geben
  • 8in Arbeitsprozessen Inhalte besprechen und Abläufe vereinbaren
  • 9der schriftlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 10der mündlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 11klar artikulierten auditiv und audiovisuell in gemäßigtem Sprechtempo vermittelten Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 12klar strukturierten Sach- und Gebrauchstexten sowie einfacheren literarischen Texten die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen und in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 13Ergebnisse von Arbeitsprozessen diskutieren
  • 14von Ereignissen, Erlebnissen, Erfahrungen und Vorhaben berichten
  • 15unterschiedliche Typen von formalisierten, auch mehrfach kodierten Sach- und Gebrauchstexten in einfacher Form verfassen
  • 16Kernaussagen klar strukturierter schriftlicher Informationen adressatengerecht wiedergeben und bei Bedarf erläutern
  • 17einen grundlegenden allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz produktiv einsetzen
  • 18Annahmen und Bedingungen formulieren
  • 19beim monologischen und dialogischen Sprechen ein grundlegendes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster einsetzen und dabei eine zumeist klare Aussprache und Intonation realisieren
  • 20Kenntnisse grammatischer Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung einsetzen
  • 21grundlegende Kenntnisse über Aussprache und Intonation beim Hör- und Hörsehverstehen einsetzen
  • 22explizite und leicht zugängliche implizite Informationen im Wesentlichen erfassen und in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 23in alltäglichen Gesprächssituationen ihre Redeabsichten verwirklichen und angemessen reagieren
  • 24eigene und fremde Meinungen darlegen und begründen
  • 25persönliche Texte adressatengerecht verfassen
  • 26Grundregeln der Zeichensetzung weitgehend korrekt anwenden
  • 27einen erweiterten und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv nutzen
  • 28Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche und Erwartungen formulieren
  • 29Gesprächen zu alltäglichen und vertrauten Sachverhalten und Themen, die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 30Präsentationen, auch digital gestützt, darbieten
  • 31einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung einsetzen
  • 32eindeutig zum Ausdruck gebrachte Gefühle der Sprechenden erfassen
  • 33Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden formulieren
  • 34unter Beachtung grundlegender textsortenspezifischer Merkmale einfache Formen des kreativen Schreibens realisieren
  • 35Texte vor dem Hintergrund grundlegender Gattungs- und Gestaltungsmerkmale inhaltlich erfassen
  • 36sich argumentierend an Gesprächen beteiligen
  • 37sich in unterschiedlichen Rollen an formalisierten, thematisch vertrauten Gesprächen beteiligen
  • 38wesentliche Inhalte von einfacheren fiktionalen Texten sowie von Sach- und Gebrauchstexten in zusammenhängender Form wiedergeben und dazu Stellung beziehen
  • 39einen grundlegenden Wortschatz zur Strukturierung und Gestaltung von Texten einsetzen
  • 40temporale und kausale Zusammenhänge von Sachverhalten formulieren
  • 41digitale Werkzeuge auch für das kollaborative Schreiben einsetzen
  • 42Kommunikation auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrechterhalten
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die gewonnenen kulturspezifischen Einblicke in die zielsprachige Lebenswelt mit der eigenen Lebenswirklichkeit vergleichen, Gemeinsamkeiten entdecken, Stereotype und Unterschiede hinterfragen, einen Perspektivwechsel vollziehen und ein differenzierteres interkulturelles Verständnis entwickeln
  • 2in zielsprachigen Begegnungssituationen kulturspezifischen Konventionen und Besonderheiten respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, hierzu Stellung beziehen und ihr Handeln in der Regel angemessen darauf einstellen
  • 3ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen in interkulturell geprägten Kommunikationssituationen anwenden
Text- und Medienkompetenz
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und relevante Details und leicht zugängliche implizite Informationen zu Themen, Handlungsverlauf, Personen und Figuren entnehmen und mündlich und schriftlich, auch digital unterstützt, wiedergeben
  • 2unter Berücksichtigung des soziokulturellen Orientierungswissens zu den Aussagen der jeweiligen Texte oder Medienprodukte mündlich und schriftlich Stellung beziehen
  • 3Texte und Medienprodukte grundlegenden Gattungen zuordnen und wesentliche Strukturelemente an ihnen belegen
  • 4Aussagen und Wirkungsabsichten bei geläufigen Textsorten und Medienprodukten erläutern
  • 5auffällige sprachlich-stilistische Gestaltungsmittel und deren Wirkung in Texten und Medienprodukten herausarbeiten und kommentieren
  • 6Texte und Medienprodukte auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge erstellen, in andere vertraute Texte oder Medienprodukte umwandeln sowie Texte und Medienprodukte in einfacher Form kreativ bearbeiten
  • 7Perspektiven und Handlungsmuster von Figuren durch Perspektivwechsel nachvollziehen und kritisch reflektieren
  • 8Informationsrecherchen auch unter Nutzung digitaler Quellen und Medien durchführen und die themenrelevanten Informationen und Daten filtern, strukturieren und zielführend einsetzen
  • 9bei der Erstellung von Medienprodukten die zentralen rechtlichen Grundlagen des Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechts beachten
  • 10sozial verantwortungsvoll mit eigenen und fremden, auch digital erstellten Produkten umgehen
Sprachlernkompetenz
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1auf der Grundlage ihres individuellen Mehrsprachigkeitsprofils durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
  • 2bedarfsgerecht und reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen
  • 3ihren Lernprozess beobachten und planen sowie den Grad ihrer eigenen Sprachbeherrschung, auch im Hinblick auf den Einsatz digitaler Hilfsmittel, in der Regel treffend einschätzen
  • 4die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels individueller sowie kollaborativer Arbeitsformen des Sprachenlernens planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
  • 5Arbeitsprodukte weitgehend selbstständig überarbeiten und kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten
  • 6Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen ziehen
Sprachbewusstheit
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprachliche Regelmäßigkeiten, unterschiedliche Register und Normabweichungen des Sprachgebrauchs benennen
  • 2Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen aufzeigen und reflektieren
  • 3im Sprachvergleich der Zielsprache mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeigen
  • 4im Sprachvergleich der Zielsprache mit zielsprachigen Varietäten grundlegende Verschiedenheiten benennen
  • 5ihren Sprachgebrauch entsprechend den Erfordernissen der Kommunikationssituation anpassen

Jahrgangsstufen 9–10

Funktionale kommunikative Kompetenz
42 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1der mündlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 2umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
  • 3in Arbeitsprozessen Inhalte besprechen und Abläufe vereinbaren
  • 4typische orthografische Muster in der Regel korrekt verwenden
  • 5ihre Lebenswelt beschreiben und Auskünfte über sich und andere geben
  • 6der schriftlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 7Arbeitsergebnisse dokumentieren
  • 8die relevanten Aussagen in informellen und einfach strukturierten formalisierten Kommunikationssituationen, auch unter Nutzung geeigneter Kompensationsstrategien, in der jeweiligen Zielsprache adressatengerecht wiedergeben
  • 9einen grundlegenden Wortschatz zur unterrichtlichen Kommunikation anwenden
  • 10Handlungen, Vorgänge und Äußerungen zeitlich positionieren
  • 11Annahmen formulieren
  • 12klar artikulierten auditiv und audiovisuell in gemäßigtem Sprechtempo vermittelten Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 13klar strukturierten Sach- und Gebrauchstexten sowie kürzeren, einfacheren literarischen Texten die Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen und in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 14Ergebnisse von Arbeitsprozessen besprechen
  • 15von Ereignissen, Erlebnissen, Erfahrungen und Vorhaben berichten
  • 16unterschiedliche Typen von formalisierten, Sach- und Gebrauchstexten in einfacher Form verfassen
  • 17Kernaussagen klar strukturierter mündlicher wie auch schriftlicher Informationen adressatengerecht wiedergeben und bei Bedarf erläutern
  • 18einen grundlegenden allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz produktiv einsetzen
  • 19beim monologischen und dialogischen Sprechen ein grundlegendes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster einsetzen und dabei eine zumeist klare Aussprache und Intonation realisieren
  • 20Kenntnisse grammatischer Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung einsetzen
  • 21explizite und leicht zugängliche implizite Informationen im Wesentlichen erfassen und in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 22Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche und Erwartungen formulieren
  • 23persönliche Texte adressatengerecht verfassen
  • 24eigene und fremde Meinungen darlegen und begründen
  • 25grundlegende Kenntnisse über Aussprache und Intonation beim Hör- und Hörsehverstehen einsetzen
  • 26Grundregeln der Zeichensetzung weitgehend korrekt anwenden
  • 27einen erweiterten und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz rezeptiv nutzen
  • 28Gesprächen zu alltäglichen und vertrauten Sachverhalten und Themen die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 29in alltäglichen Gesprächssituationen ihre Redeabsichten verwirklichen und angemessen reagieren
  • 30sich argumentierend an Gesprächen beteiligen
  • 31Texte vor dem Hintergrund grundlegender Gattungs- und Gestaltungsmerkmale inhaltlich erfassen
  • 32einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung einsetzen
  • 33eindeutig zum Ausdruck gebrachte Gefühle der Sprechenden erfassen
  • 34Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden formulieren
  • 35Präsentationen, auch digital gestützt, darbieten
  • 36unter Beachtung grundlegender textsortenspezifischer Merkmale einfache Formen des kreativen Schreibens realisieren
  • 37einen grundlegenden Wortschatz zur Strukturierung und Gestaltung von Texten einsetzen
  • 38wesentliche Inhalte von einfacheren fiktionalen Texten sowie von Sach- und Gebrauchstexten in zusammenhängender Form wiedergeben und dazu Stellung beziehen
  • 39sich in unterschiedlichen Rollen an formalisierten, thematisch vertrauten Gesprächen beteiligen
  • 40temporale und kausale Zusammenhänge von Sachverhalten formulieren
  • 41digitale Werkzeuge auch für das kollaborative Schreiben einsetzen
  • 42Kommunikation auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrechterhalten
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1in zielsprachigen Begegnungssituationen kulturspezifischen Konventionen und Besonderheiten respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, hierzu Stellung beziehen und ihr Handeln in der Regel angemessen darauf einstellen
  • 2die gewonnenen kulturspezifischen Einblicke in die zielsprachige Lebenswelt mit der eigenen Lebenswirklichkeit vergleichen, Gemeinsamkeiten entdecken, Stereotype und Unterschiede hinterfragen, einen Perspektivwechsel vollziehen und ein grundlegendes interkulturelles Verständnis entwickeln
  • 3ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen in interkulturell geprägten Kommunikationssituationen anwenden
Text- und Medienkompetenz
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und relevante Details und leicht zugängliche implizite Informationen zu Themen, Handlungsverlauf, Personen und Figuren entnehmen und mündlich und schriftlich, auch digital unterstützt, wiedergeben
  • 2unter Berücksichtigung des soziokulturellen Orientierungswissens zu den Aussagen der jeweiligen Texte oder Medienprodukte mündlich und schriftlich Stellung beziehen
  • 3Texte und Medienprodukte grundlegenden Gattungen zuordnen und wesentliche Strukturelemente an ihnen belegen
  • 4Aussagen und Wirkungsabsichten bei geläufigen Textsorten und Medienprodukten erläutern
  • 5Texte und Medienprodukte auch unter Verwendung digitaler Werkzeuge erstellen, in andere vertraute Texte oder Medienprodukte umwandeln sowie Texte und Medienprodukte in einfacher Form kreativ bearbeiten
  • 6Informationsrecherchen auch unter Nutzung digitaler Quellen und Medien durchführen und die themenrelevanten Informationen und Daten filtern, strukturieren und zielführend einsetzen
  • 7bei der Erstellung von Medienprodukten die zentralen rechtlichen Grundlagen des Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechts beachten
  • 8sozial verantwortungsvoll mit eigenen und fremden, auch digital erstellten Produkten umgehen
Sprachlernkompetenz
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1auf der Grundlage ihres individuellen Mehrsprachigkeitsprofils durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
  • 2bedarfsgerecht und reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen
  • 3ihren Lernprozess beobachten und planen sowie den Grad ihrer eigenen Sprachbeherrschung, auch im Hinblick auf den Einsatz digitaler Hilfsmittel, in der Regel treffend einschätzen
  • 4die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels individueller sowie kollaborativer Arbeitsformen des Sprachenlernens planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
  • 5Arbeitsprodukte weitgehend selbstständig überarbeiten und kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten
  • 6Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen ziehen
Sprachbewusstheit
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprachliche Regelmäßigkeiten, unterschiedliche Register und Normabweichungen des Sprachgebrauchs benennen
  • 2im Sprachvergleich der Zielsprache mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeigen
  • 3im Sprachvergleich der Zielsprache mit zielsprachigen Varietäten grundlegende Verschiedenheiten benennen
  • 4ihren Sprachgebrauch entsprechend den Erfordernissen der Kommunikationssituation anpassen
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Häufige Fragen

Lehrplan Französisch – Realschule Nordrhein-Westfalen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Französisch für Realschule in Nordrhein-Westfalen?+

Der Lehrplan Französisch am Realschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 129 Kompetenzen, gegliedert in 10 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Französisch am Realschule in Nordrhein-Westfalen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Funktionale kommunikative Kompetenz, Interkulturelle kommunikative Kompetenz, Text- und Medienkompetenz, Sprachlernkompetenz, Sprachbewusstheit, Funktionale kommunikative Kompetenz, Interkulturelle kommunikative Kompetenz, Text- und Medienkompetenz und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Französisch passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Französisch aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Französisch am Realschule in Nordrhein-Westfalen.