Lehrplan Französisch – Gymnasium Bayern

493 Kompetenzen55 Lernbereiche11 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Französisch für Gymnasium in Bayern — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 55 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 65 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 65 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 75 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 75 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 85 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 85 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 85 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 95 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 95 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete
Jahrgangsstufe 95 Lernbereiche
  • Kommunikative Kompetenzen
  • Interkulturelle Kompetenzen
  • Text- und Medienkompetenzen
  • Methodische Kompetenzen
  • Themengebiete

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufe 5

Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprechen ein sehr begrenztes, intensiv geübtes Repertoire von Wörtern bzw. sehr einfache Sätze deutlich und klar aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse grundlegender Graphem-Phonem-Beziehungen.
  • 2nutzen ihre Kenntnisse grundlegender Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und sehr intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 3verstehen einfachste, sehr kurze, langsam und sehr deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte zu genau im Unterricht behandelten Themen und mit bekanntem bzw. sehr transparentem Wortschatz global und in markanten Details bei mehrmaligem Anhören, z. B. Aufzählungen, Einkaufslisten, kurze Dialoge, Filmclips.
  • 4stellen soziale Kontakte durch Begrüßung, Verabschiedung und Sich-Vorstellen her.
  • 5dolmetschen in sehr einfachen alltäglichen, altersgemäßen Kommunikationssituationen (z. B. bei Einkäufen, Fragen nach dem Weg) zu Themen aus ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt, die im Unterricht sehr intensiv behandelt wurden.
  • 6beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen sehr begrenzten Wortschatz und wenden ihn im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • 7verstehen sehr kurze, einfachste, in der Regel bildgestützte Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, E-Mails, digitale Kurznachrichten) mit sehr vertrauten Inhalten und ausschließlich bekanntem bzw. leicht erschließbarem Sprachmaterial in ihren Schlüsselaussagen und entnehmen ihnen gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen, z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise.
  • 8benennen Personen, Gegenstände und Orte, beschreiben sie sehr einfach und zeigen Besitzverhältnisse an
  • 9sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 10übertragen mündlich bzw. schriftlich in einfachster Ausdrucksweise gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen (z. B. Veranstaltungsdatum und -zeit, Preise) aus sehr kurzen, einfachsten, auch bildgestützten Texten (z. B. Anzeigen, Plakaten, Hinweisschildern, „Post-it"-Botschaften, Einladungen zum Geburtstag, E-Mails, SMS) sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht in die jeweils andere Sprache.
  • 11ordnen wichtige Symbole der internationalen Lautschrift den entsprechenden Lauten zu (u. a. Nasale und e-Laute, /y/) und nutzen die Symbole der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache zu schulen.
  • 12geben sehr einfache Anweisungen (u. a. durch Aussagesätze und Imperative) und verwenden dabei grundlegende Höflichkeitsformeln (Bonjour, Madame) korrekt.
  • 13machen sehr einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
  • 14verwenden in sehr geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, z. B. Hobbys, Familie, Haustiere.
  • 15kommunizieren in sehr kurzen Sätzen und mit sehr einfachen Worten unter Verwendung von vorgegebenen Strukturen und Mustern Sachverhalte, die die eigene Person bzw. das unmittelbare Lebensumfeld betreffen, z. B. Eltern, Freunde, Familie, Vorlieben, Abneigungen, Vorhaben, Schule.
  • 16verfassen sehr kurze, einfachste Texte über sich selbst, vertraute Personen, Dinge der persönlichen Erfahrungswelt sowie über einfachste gegenwärtige und zukünftige Handlungen, z. B. Steckbriefe, Pläne für das Wochenende, auch in digitaler Form.
  • 17führen sehr einfache Arbeitsanweisungen (z. B. complétez, cochez) aus und beherrschen sehr einfaches vocabulaire de classe und die grammatikalischen Begriffe des Lernbereichs „Grammatik", um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 18treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen
  • 19äußern sehr einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (je voudrais) und geben sehr einfache Begründungen (quand, parce que).
  • 20beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und drücken Zukunftspläne aus
  • 21stellen sehr einfache Fragen (z. B. nach Alter, Wohnort) und geben sehr einfache Antworten auf Fragen zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
  • 22verstehen Zahlen bis 100, Daten, Uhrzeiten und Mengen (u. a. un peu de / beaucoup de / combien de) und können diese auch ausdrücken.
  • 23verwenden sehr häufige Nomina, auch mit unregelmäßigen Pluralformen, u. a. animal/animaux, cadeau/x, jeu/x.
  • 24wenden den erforderlichen Funktionswortschatz an (u. a. à gauche, à droite), um Abbildungen sehr einfach zu beschreiben.
  • 25erschließen in sehr begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über einige elementare Kenntnisse der Geographie Frankreichs.
  • 2vergleichen die alltägliche Routine und wichtige Feste (u. a. Weihnachten, Geburtstag) in Deutschland und Frankreich.
  • 3begegnen durch die im Unterricht behandelten Themen und Texte französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen mit Interesse und verhalten sich bei kurzen Kontakten höflich und sozial angemessen (z. B. Bonjour, Madame. Pardon, Monsieur. Bonjour vs. Salut).
Text- und Medienkompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und visuelle Entschlüsselungshilfen z. B. leicht erschließbare Wörter wie orange, champignon und Bilder.
  • 2erfassen den Inhalt von Texten mithilfe von Leitfragen bzw. beantworten einfachste Fragen zu Texten.
  • 3verfassen unter Anleitung kurze adressatenbezogene Texte, ggf. in digitaler Form (z. B. E-Mail, Kurznachricht).
  • 4setzen geschriebene Texte kreativ um, z. B. als Zeichnung.
  • 5gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Standbild) und entwickeln dabei Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen von Dialogen, comptines.
Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden unter Anleitung ein sehr begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken und einfachste Verfahren der Wortschatzarbeit an, z. B. Erstellen eines Vokabelheftes bzw. einer Vokabel-/Verbkartei.
  • 2nutzen das Lehrwerk und ggf. digitale Zusatzmaterialien zum Lernen, Nachschlagen und Üben, z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten.
  • 3schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig, z. B. Eingabe diakritischer Zeichen bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte.
  • 4wenden unter Anleitung Kenntnisse aus der jeweiligen Erstsprache an, um sprachliche Gesetzmäßigkeiten zu vergleichen.
  • 5übertragen unter Anleitung die im Englisch- und Deutschunterricht der Grundschule erworbenen Strategien zum Hör-, Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion auf das Französische.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 6

Kommunikative Kompetenzen
27 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen kurze, sehr einfache, langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte mit bekannter Thematik und vorwiegend bekanntem bzw. leicht erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt einige wichtige Details bei mehrmaligem Anhören, z. B. Wetterbericht, Verkehrsfunk, kurze Telefonate bzw. Sprachnachrichten wie etwa Reservierungen oder Auskunft, Filmclips.
  • 2verstehen kurze, einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. Anweisungen, kurze Geschichten, Veranstaltungshinweise, auch online) mit vertrauten Inhalten und überwiegend bekanntem oder leicht erschließbarem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und entnehmen ihnen gezielt konkrete, einfache Informationen zu wichtigen Details, z. B. Ge- und Verbote, Handlungsabläufe.
  • 3beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags (z. B. Tagesabläufe, Gewohnheiten, Rezepte, Wegbeschreibungen) und erzählen erste Tätigkeiten in der Vergangenheit, z. B. persönliche Erlebnisse.
  • 4nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und diakritischer Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 5dolmetschen in einfachen alltäglichen Routinesituationen (z. B. Erklärung einer Frühstückskarte im Hotel, eines Koch- oder Backrezepts, Wegbeschreibung), die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
  • 6beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen und wenden ihn weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • 7benennen Personen, Gegenstände und Orte, beschreiben sie auf einfache Weise und geben Mengen an
  • 8sprechen bekanntes Sprachmaterial sowie einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus, wobei sie ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen und der internationalen Lautschrift nutzen.
  • 9sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 10drücken Vorlieben und Abneigungen mit einfachen Worten aus.
  • 11wenden in geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Ferien, Austausch.
  • 12artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
  • 13geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen (z. B. Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Programmhinweise) aus kurzen, einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Fahrpläne, Hausordnung, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten bzw. entsprechende Apps, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise – unter Verwendung sehr einfacher Kompensationsstrategien (z. B. Synonyme, Antonyme) – in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
  • 14machen einfache Angaben in Formularen, auch online.
  • 15geben einfache Anweisungen und beachten dabei Höflichkeitsformen.
  • 16verfassen kurze, einfache Texte über Themen der persönlichen Erfahrungswelt und erzählen auch über einfache Handlungen in der Vergangenheit, z. B. E-Mail über das vergangene Wochenende.
  • 17verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
  • 18beschreiben Handlungen/Abläufe und berichten über Vergangenes
  • 19nutzen die Lautschrift und Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
  • 20führen einfache Arbeitsanweisungen (z. B. reliez) aus und beherrschen die Begriffe des Lernbereichs Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 21beschreiben Bilder auf sehr einfache Weise.
  • 22tragen sehr kurze, gut eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen vor.
  • 23äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (j'aimerais, on pourrait, ça me plaît, ça m'a plu) und drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif).
  • 24agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und knappen Auskünften zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
  • 25verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen bis zu einer Million und können diese auch ausdrücken.
  • 26verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz (u. a. au premier plan, à l'arrière-plan), um Abbildungen einfach zu beschreiben.
  • 27erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind vertraut mit verschiedenen Aspekten der Region Bretagne und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
  • 2vergleichen den Alltag und Feste in Deutschland und Frankreich und nehmen dabei grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede (z. B. Freizeitgestaltung am Mittwochnachmittag) bewusst wahr.
  • 3begegnen durch die im Unterricht behandelten Themen und Texte französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen mit Interesse und verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens höflich und sozial angemessen, z. B. Excusez-moi, est-ce que vous pouvez ….
Text- und Medienkompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. ableitbare Wörter aus dem Englischen und Zeichnungen oder Fotos.
  • 2erfassen den Inhalt von Texten mithilfe von Absätzen und ggf. Kapitelüberschriften und beantworten sehr einfache Fragen zu Texten.
  • 3verfassen unter Anleitung kurze, meist adressatenbezogene Texte, wobei sie erste Konnektoren (z. B. puis, ensuite) verwenden.
  • 4drücken erste Gedanken zu Texten in einfacher Form aus.
  • 5setzen geschriebene Texte kreativ um, z. B. als kurzen Comic.
  • 6gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Rollenspiel) und entwickeln dabei Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen von einfachen Kinderliedern.
Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden ein sehr begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken und einige einfache Verfahren der Wortschatzarbeit, auch individuell, an (z. B. Anhören, Mit- und Nachsprechen der behandelten Texte von Audiodateien, Führung einer Vokabelkartei, Vokabellernprogramme, Lernplattformen, Memorierungs- und Vernetzungstechniken).
  • 2setzen Strategien in begrenztem Umfang auch zum Erkennen von Stärken und Schwächen ein, z. B. erste Fehlervermeidungsstrategien, Selbstkorrektur mithilfe von Lösungsblättern, Abgleich von Hefteinträgen mit Vorlage im Lehrbuch.
  • 3nutzen das Lehrwerk (z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten) und ggf. digitale Zusatzmaterialien selbständig zum Lernen, Nachschlagen sowie Üben, unter Anleitung auch einfache lehrbuchunabhängige Hilfsmittel, z. B. Bücher oder Software bzw. Apps zum Lernen und Wiederholen von Wortschatz, Bildwörterbücher.
  • 4wenden zum Teil noch unter Anleitung Vorkenntnisse aus anderen Sprachen an (jeweilige Erstsprache, Englisch), um sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten (z. B. S-V-O, there is/are – il y a) zu verstehen.
  • 5setzen unter Anleitung Strategien zum Hör-, Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion (z. B. Signalwörter) ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 6

Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen sehr kurze, einfachste, langsam und sehr deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte global und in wichtigen Details bei mehrmaligem Anhören (z. B. Aufzählungen, Einkaufslisten, kurze Dialoge, Filmclips) zu im Unterricht intensiv behandelten Themen mit bekanntem bzw. sehr transparentem Wortschatz.
  • 2verstehen sehr kurze, einfachste, auch bildgestützte Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, persönliche Mitteilungen, E-Mails, digitale Kurznachrichten) mit vertrauten Inhalten und weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und entnehmen ihnen gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen, z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise.
  • 3stellen soziale Kontakte durch Begrüßung, Verabschiedung und Sich-Vorstellen her.
  • 4nutzen ihre Kenntnisse grundlegender Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 5dolmetschen in einfachen, alltäglichen, altersgemäßen Kommunikationssituationen (z. B. bei alltäglichen Einkäufen, sehr einfachen Fragen nach dem Weg) zu Themen aus ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt, die im Unterricht sehr intensiv behandelt wurden.
  • 6beherrschen im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen sehr begrenzten Wortschatz und wenden ihn im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • 7benennen Personen, Gegenstände und Orte, beschreiben sie sehr einfach und zeigen Besitzverhältnisse an
  • 8sprechen ein sehr begrenztes, intensiv geübtes Repertoire von Wörtern und Redewendungen bzw. sehr einfache Sätze deutlich und klar aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse grundlegender Graphem-Phonem-Beziehungen.
  • 9geben sehr einfache Anweisungen (u. a. durch Aussagesätze und Imperative) und verwenden dabei grundlegende Höflichkeitsformeln (Bonjour, Madame) korrekt.
  • 10machen einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
  • 11übertragen mündlich bzw. schriftlich in einfachster Ausdrucksweise gezielt konkrete, sehr einfache Einzelinformationen (z. B. Veranstaltungsdatum, Öffnungszeiten, Preise) aus sehr kurzen, einfachsten, auch bildgestützten Texten (z. B. Anzeigen, Plakaten, Hinweisschildern, „Post-it"-Botschaften, Einladungen zum Geburtstag, E-Mails, SMS) sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht in die jeweils andere Sprache.
  • 12verwenden in sehr geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, z. B. Hobbys, Familie, Haustiere.
  • 13sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 14ordnen wichtige Symbole der internationalen Lautschrift den entsprechenden Lauten zu (u. a. Nasale und e-Laute, /y/) und nutzen die Symbole der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache zu schulen.
  • 15kommunizieren in sehr kurzen Aussagen, mit sehr einfachen Worten und unter Verwendung von einfachen Satzstrukturen und grammatikalischen Mustern zu Sachverhalten, die die eigene Person bzw. das unmittelbare Lebensumfeld betreffen.
  • 16verfassen sehr kurze, einfachste Texte (z. B. Steckbriefe, Einladung) über sich selbst, vertraute Personen, Dinge der persönlichen Erfahrungswelt sowie über einfachste gegenwärtige und zukünftige Tätigkeiten, auch in digitaler Form.
  • 17führen sehr einfache Arbeitsanweisungen (z. B. complétez, cochez) aus und verwenden ein sehr einfaches vocabulaire de classe und die grammatikalischen Begriffe des Lernbereichs Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 18treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen
  • 19beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und drücken Zukunftspläne aus
  • 20äußern sehr einfache Vorschläge bzw. Wünsche (j'aimerais, je voudrais, on pourrait), geben sehr einfache logische Zusammenhänge an (quand, parce que) und drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif).
  • 21stellen sehr einfache Fragen (z. B. nach Alter, Wohnort) und geben sehr einfache Antworten auf Fragen zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
  • 22verstehen Zahlen bis 100, Daten, Uhrzeiten und Mengen (un peu de / beaucoup de / combien de) und können diese auch ausdrücken.
  • 23verwenden auch sehr gebräuchliche Nomina mit unregelmäßigen Pluralformen (u. a. animal/animaux, cadeau/x, jeu/x).
  • 24wenden den erforderlichen Funktionswortschatz (u. a. à gauche, à droite) an, um Abbildungen sehr einfach zu beschreiben.
  • 25erschließen in sehr begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verfügen über einige elementare Kenntnisse der Geographie Frankreichs.
  • 2vergleichen den Alltag in Deutschland und Frankreich und nehmen dabei grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede bewusst wahr.
  • 3begegnen durch die im Unterricht behandelten Themen und Texte französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen mit Interesse und verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens in Frankreich (ggf. im Rollenspiel) höflich und sozial angemessen (z. B. Bonjour, Madame. Pardon, Monsieur. Bonjour vs. Salut).
Text- und Medienkompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. ableitbare Wörter aus dem Englischen und Zeichnungen.
  • 2erfassen den Inhalt von Texten global mithilfe von Absätzen und ggf. Kapitelüberschriften und beantworten einfache Fragen zu Texten.
  • 3verfassen unter Anleitung kurze, meist adressatenbezogene Texte, ggf. in digitaler Form (z. B. E-Mail, Kurznachricht).
  • 4setzen geschriebene Texte kreativ um, z. B. als BD.
  • 5gestalten kurze Situationen szenisch (z. B. Standbild, Rollenspiel) und entwickeln dabei Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen von Kinderliedern und comptines.
Methodische Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden ein sehr begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken und einige einfache Verfahren der Wortschatzarbeit, auch individuell, an, z. B. Anhören, Mit- und Nachsprechen der behandelten Texte von Audiodateien, Erstellen einer Vokabel-/Verbkartei, Vokabellernprogramme, Memorierungs- und Vernetzungstechniken.
  • 2nutzen das Lehrwerk und ggf. digitale Zusatzmaterialien zum Lernen, Nachschlagen und Üben, z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten.
  • 3schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig, z. B. Eingabe diakritischer Zeichen bei der Nutzung unterschiedlicher Endgeräte.
  • 4wenden unter Anleitung Vorkenntnisse aus anderen Sprachen an (z. B. jeweilige Erstsprache, Englisch), um sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten (z. B. S-V-O, there is/are – il y a) zu verstehen.
  • 5setzen unter Anleitung Strategien zum Hör-, Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion (z. B. Signalwörter) ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 7

Kommunikative Kompetenzen
25 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen etwas längere, einfache, teilweise in natürlichem Tempo, aber deutlich gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. leichte Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte zu vertrauten bzw. im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen, z. B. Gespräche, Telefonate, kurze Film(ausschnitt)e, ggf. mit frz. Untertiteln.
  • 2verstehen einfache, ggf. didaktisierte Texte (z. B. Startseiten von Webauftritten, planches de BD) und auch etwas längere Texte mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Sprachmaterial zu vertrauten Themen (z. B. Alltag Jugendlicher, Freizeitverhalten) global und in einigen Details.
  • 3beschreiben in kurzen Sätzen Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen.
  • 4nutzen ihre Kenntnisse der Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 5dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Erfahrungen im Freundeskreis, Pläne und Vorhaben) zu Themen, die im Unterricht genau behandelt wurden.
  • 6wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen etwas umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • 7beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte auf einfache Weise, geben Mengen an, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie
  • 8nutzen die Regelmäßigkeit der Graphem-Phonem-Beziehungen, um fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt auszusprechen.
  • 9äußern sich in sehr kurzen, einfachen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
  • 10verfassen etwas längere Texte zu altersgemäßen und vertrauten Themen (z. B. Tagebucheinträge, einfache persönliche Briefe, Chatbeiträge) und erzählen mithilfe von Vorgaben einfache, logisch strukturierte Geschichten.
  • 11geben gezielt konkrete Einzelinformationen bzw. kurze Passagen (z. B. Informationen über Stars, Veranstaltungsangebote) aus einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Prospekte, Infoflyer, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
  • 12verfügen in begrenztem Umfang über einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz, z. B. Musik, Freunde.
  • 13treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Fragen und Aufforderungen, geben Äußerungen anderer in der Gegenwart wieder
  • 14sprechen Sinneinheiten flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
  • 15stellen einfache Fragen und geben in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
  • 16achten bei der Erstellung von Texten auf grundlegende, der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
  • 17verwenden einfache Kompensationsstrategien, z. B. einfache Paraphrasen.
  • 18verwenden einfache Umschreibungen, gängige Synonyme und Antonyme.
  • 19beschreiben Handlungen/Abläufe (auch in der Vergangenheit) und drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus
  • 20nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
  • 21verstehen gängige Arbeitsanweisungen und beherrschen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 22äußern einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (on voudrait, nous pourrions).
  • 23formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. à mon avis, c'est parfait, je pense que, je trouve que.
  • 24verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um Abbildungen etwas genauer zu beschreiben.
  • 25erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern die Inhalte altersgemäß sind und der Umfang des neuen Wortmaterials sehr begrenzt ist.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
  • 2vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart.
  • 3kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen situationsangemessen (ggf. im Rollenspiel) und sprechen in einfacher Weise über altersspezifische Erfahrungen, z. B. Ankunftszeit und „Kleiderordnung" in der Schule, französisches Schulsystem.
Text- und Medienkompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. Wortfamilien, Bilder und ggf. das zweisprachige Wörterbuch.
  • 2entnehmen Texten gezielt Informationen, erfassen Sinneinheiten von Texten auch mittels Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern und beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher.
  • 3beschreiben wesentliche Merkmale von Personen in fiktionalen Texten, z. B. Aussehen, Vorlieben, Abneigungen.
  • 4verfassen einfache Texte, in denen sie gängige Konnektoren verwenden, erzählen einfache Handlungsabläufe nach und überwinden Formulierungsschwierigkeiten, z. B. mithilfe von fiches d'écriture.
  • 5gestalten unter Verwendung eigener Ideen kurze, einfache, ggf. illustrierte Texte nach relativ konkreten Impulsen (z. B. Reimvorgabe, vignette oder planche de BD) und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
  • 6übernehmen imaginäre Rollen (z. B. in Sketchen) auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden Sprachlerntechniken (z. B. eigene digitale Sprachaufnahmen zum Verbessern der Aussprache, Verfahren der Wortschatzarbeit) entsprechend ihren individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen an.
  • 2setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien.
  • 3nutzen, ggf. unter Anleitung, einfache Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik, z. B. Lernsoftware, Apps, zweisprachige Wörterbücher für die Unterstufe.
  • 4nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreibprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
  • 5erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten, auch im Vergleich mit ihrer jeweiligen Erstsprache oder dem Englischen (z. B. Steigerung der Adjektive) und machen systematische Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Bereichen für ihr Lernen nutzbar.
  • 6setzen zum Teil noch unter Anleitung Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 7

Kommunikative Kompetenzen
29 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen kurze, einfache, relativ langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte mit vertrauter, altersgemäßer Thematik und bekanntem bzw. transparentem oder erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt wichtige Details, z. B. Wetterbericht, Verkehrsfunk, kurze Telefonate bzw. Sprachnachrichten wie etwa Reservierungen oder Auskunft, Filmclips.
  • 2verstehen kurze, einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. persönliche Mitteilungen, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten, planches de BD) zu vertrauten Themen global bzw. in wichtigen Details, auch wenn sie eine geringe Anzahl unbekannter Wörter enthalten.
  • 3beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und erzählen von Vergangenem, z. B. Tagesabläufe, Gewohnheiten, Rezepte, Wegbeschreibungen, persönliche Erlebnisse.
  • 4nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 5dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Erklärung einer Frühstückskarte im Hotel, eines Koch- oder Backrezepts, Wegbeschreibung, Wiedergabe von Wettervorhersagen im Radio, TV und Internet) zu Themen, die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
  • 6wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • 7beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte auf einfache Weise, geben Mengen an, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie
  • 8sprechen bekanntes Sprachmaterial sowie einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus, wobei sie ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen und der internationalen Lautschrift nutzen.
  • 9geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen (z. B. Verkehrsmittel, Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote, Programmhinweise) aus kurzen, einfachen, auch bildgestützten Texten (z. B. Fahrpläne, Hausordnung, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten bzw. entsprechende Apps, Kurznachrichten) mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
  • 10verwenden in geringem Umfang einen individuellen Wortschatz, der sich an ihren Interessen orientiert, z. B. Ferien, Austausch.
  • 11sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 12artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
  • 13drücken Vorlieben und Abneigungen in alltäglichen Situationen mit einfachen Worten aus.
  • 14verfassen kurze, einfache Texte (z. B. Dialoge, einfache Bildergeschichten, Kurznachrichten, E-Mails) über Themen der persönlichen Erfahrungswelt und berichten auch über Vergangenes.
  • 15geben einfache Anweisungen und beachten dabei Höflichkeitsformen.
  • 16achten bei der Erstellung von Texten auf erste, der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
  • 17verwenden sehr einfache Kompensationsstrategien, z. B. gängige Synonyme, Antonyme.
  • 18verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
  • 19treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Aufforderungen, stellen Fragen und geben Äußerungen anderer in der Gegenwart wieder
  • 20nutzen die Lautschrift und Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
  • 21beschreiben Handlungen/Abläufe (auch in der Vergangenheit) und drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus
  • 22führen einfache Arbeitsanweisungen (z. B. reliez) aus und benutzen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 23tragen sehr kurze, gut eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen ihres persönlichen Umfelds und vertrauten Themen vor, z. B. Ferien, Austausch, kulturelle Veranstaltungen.
  • 24agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und knappen Auskünften zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
  • 25äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (on voudrait, nous pourrions, ça me plaît, ça m'a plu).
  • 26verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen bis zu einer Million und drücken diese auch aus.
  • 27verwenden häufige Nomina, auch mit unregelmäßigen Pluralformen, z. B. bateau/x, bureau/x, chapeau/x, feu/x.
  • 28verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz (u. a. au premier plan, à l'arrière-plan), um Abbildungen einfach zu beschreiben.
  • 29erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind vertraut mit der Region Bretagne sowie ihren Besonderheiten und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
  • 2vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart.
  • 3kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen situationsangemessen (ggf. im Rollenspiel) und sprechen in einfacher Weise über eigene altersspezifische Erfahrungen, z. B. Ankunftszeit und „Kleiderordnung" in der Schule.
Text- und Medienkompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. Internationalismen, Wortfamilien, Bilder.
  • 2erfassen Sinneinheiten von Texten auch mittels Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern und beantworten Fragen zum Inhalt.
  • 3beschreiben auf einfache Weise Personen in fiktionalen Texten, z. B. Vorlieben, Abneigungen.
  • 4verfassen einfache Texte und erzählen einfache Handlungsabläufe nach, wobei sie erste Konnektoren (z. B. puis, ensuite) verwenden und Formulierungsschwierigkeiten z. B. mithilfe von fiches d'écriture überwinden.
  • 5gestalten unter Verwendung eigener Ideen kurze, einfache, ggf. illustrierte Texte nach relativ konkreten Impulsen (z. B. Reimvorgabe, Sprechblase) und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
  • 6übernehmen imaginäre Rollen (z. B. in Sketchen) auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen ein begrenztes Inventar an Sprachlerntechniken (z. B. eigene digitale Sprachaufnahmen zum Verbessern der Aussprache) und insbesondere einfache Verfahren der Wortschatzarbeit an.
  • 2setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien.
  • 3nutzen unter Anleitung einfache Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik, z. B. Lernsoftware, Apps, zweisprachige Wörterbücher für die Unterstufe, Bildwörterbücher.
  • 4nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreibprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
  • 5erschließen, zum Teil noch unter Anleitung, sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten, auch im Vergleich mit ihrer jeweiligen Erstsprache oder dem Englischen (z. B. Steigerung der Adjektive) und machen systematische Gemeinsamkeiten und Unterschiede in diesen Bereichen für ihr Lernen nutzbar.
  • 6setzen zum Teil noch unter Anleitung Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 8

Kommunikative Kompetenzen
26 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen sehr klar gegliederte und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör-und Hörsehtexte mit begrenzt unbekanntem Wortschatz global und/oder im Detail, wenn sie ziemlich deutlich sowie in weitgehend natürlichem Tempo gesprochen werden, z. B. Gespräche über Reisen, faits divers, Podcasts, Filmausschnitte, Werbefilme.
  • 2verstehen relativ einfache, ggf. didaktisierte Texte, die sehr klar aufgebaut sind sowie nur wenig unbekanntes Sprachmaterial enthalten, und entnehmen Informationen zu altersgemäßen Themen, z. B. Schüleraustausch.
  • 3beschreiben Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich etwas differenzierter zu Vergangenem.
  • 4verfassen etwas längere, orthographisch weitgehend korrekte Texte (z. B. Artikel für die Schülerzeitung) zu altersgemäßen Themen.
  • 5dolmetschen etwas längere, einfache Gespräche bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. im Rahmen internationaler Austauschbegegnungen.
  • 6beherrschen im Rahmen der erarbeiteten altersgemäßen Situationen und Themen einen zunehmend umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen und wenden ihn meist situations- und adressatengerecht an.
  • 7beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter und setzen sie zueinander in Beziehung
  • 8nutzen ihre Kenntnisse über regelmäßige und einige abweichende Graphem-Phonem-Beziehungen (z. B. suspense, solennel, unterschiedliche Aussprache des Wortauslauts bei but), um gängige unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
  • 9wenden einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz (z. B. Jugend, Mode, Schule) an.
  • 10äußern sich in kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
  • 11verfügen über eine gut verständliche, im Allgemeinen korrekte Aussprache und Intonation, sprechen Sinneinheiten flüssig und betonen fast immer korrekt.
  • 12schreiben Texte zu jugendrelevanten Themen und erzählen Geschichten in der Vergangenheit unter Einsatz textstrukturierender Elemente.
  • 13übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften und Beiträge in Internetforen), wenn diese sich auf vertraute Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
  • 14treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen Fragen und beantworten diese
  • 15stellen Fragen und geben in zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
  • 16achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
  • 17kompensieren ggf. sprachliche Defizite, z. B. durch Umschreibungen sowie gängige Synonyme und Antonyme.
  • 18verwenden geläufige Umschreibungen (z. B. Relativsätze) sowie Synonyme und Antonyme.
  • 19stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her, erkennen sie und drücken sie aus
  • 20nutzen ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
  • 21verstehen Arbeitsanweisungen und beherrschen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik.
  • 22formulieren zeitliche Bezüge verbal (venir de faire qc / être en train de faire qc).
  • 23geben Zahlen und Mengen etwas differenzierter an, auch in Form von einfachen Brüchen (un/e demi/e, un tiers, un quart, fractions en -ième).
  • 24verfügen über erste Einsichten in die Wortbildung (préfixes, suffixes, noms composés).
  • 25nutzen den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) zu beschreiben.
  • 26erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
Interkulturelle Kompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen ihre Kenntnisse über französische Großstädte, um sich der Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst zu werden.
  • 2nutzen ihre Kenntnisse über französische Regionen und die bayerische Partnerprovinz Québec, um soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen zu vergleichen.
  • 3ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
  • 4zeigen in Austauschsituationen (ggf. im Rollenspiel) Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
  • 5nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
Text- und Medienkompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
  • 2erfassen die innere Struktur von Texten und beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher.
  • 3erfassen in fiktionalen Texten Charaktere und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
  • 4arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Raps, Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetchats, kurze Hördokumente oder Videosequenzen) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein, wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
  • 5stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an, z. B. Erarbeiten und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem Material, Strukturierung in Wortfelder und Wortfamilien.
  • 2setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Reflexion und selbständige Dokumentation von Lernfortschritten und Schwächen (Portfolio), Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien mithilfe von fiches d'écriture und Fehlerprotokollen.
  • 3nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen, Lernen und Wiederholen (z. B. zusammenfassende Grammatiken, zweisprachige Wörterbücher, auch digitale Medien wie Online-Wörterbücher oder Internet-Enzyklopädien) und gehen mit den verschiedenen Medien bereits recht bewusst um.
  • 4nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
  • 5erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten recht selbständig, verschaffen sich auf der Grundlage der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen einen Einblick in den Systemcharakter von Sprache (z. B. Adverbbildung, Plusquamperfekt / plus-que-parfait / past perfect, Inversionsfrage) und nutzen diesen für das Erlernen des Französischen.
  • 6setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 8

Kommunikative Kompetenzen
27 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen relativ einfache, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen (z. B. Hintergrundgeräusche) widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte zu im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen, z. B. kurze Radiointerviews/Podcasts, Ansagen in öffentlichen Gebäuden, Filmausschnitte, ggf. mit frz. Untertiteln.
  • 2verstehen einfache, ggf. didaktisierte Texte mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial zu altersgemäßen Themen, die über das Alltagsleben hinausreichen (z. B. Reisen, Schüleraustausch, faits divers), global bzw. im Detail.
  • 3beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen grammatikalischen Strukturen und Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen, z. B. Musik, Sport, Spiel, Freundeskreis.
  • 4nutzen ihre Kenntnisse der Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen wurden, korrekt zu schreiben.
  • 5dolmetschen etwas längere, einfache Gespräche über die Interessensgebiete Jugendlicher bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder, z. B. auch im Rahmen internationaler Austauschbegegnungen.
  • 6wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen etwas umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit konkreten Alltagsbedürfnissen, routinemäßigen Angelegenheiten und vertrauten Situationen weitgehend situations- und adressatengerecht an.
  • 7beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter und setzen sie zueinander in Beziehung
  • 8nutzen die Regelmäßigkeit der Graphem-Phonem-Beziehungen, um einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt auszusprechen.
  • 9äußern sich in sehr kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
  • 10verfassen etwas längere Texte (z. B. Briefe, E-Mails, Chatbeiträge, Posts) zu altersgemäßen und vertrauten Themen und erzählen mithilfe von Vorgaben einfache, logisch strukturierte Geschichten.
  • 11übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen (z. B. einfache Artikel aus Jugendzeitschriften und Beiträge in Internetforen), wenn diese sich auf vertraute Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
  • 12wenden in begrenztem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz (z. B. Musik, Freunde) an.
  • 13treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen Fragen und beantworten diese
  • 14sprechen Sinneinheiten weitgehend flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
  • 15stellen einfache Fragen und geben in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten zur eigenen Person und zu ihrem unmittelbaren Lebensumfeld.
  • 16achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
  • 17kompensieren ggf. sprachliche Defizite auf einfache Weise, z. B. durch einfache Umschreibungen sowie Synonyme und Antonyme.
  • 18verwenden einfache Umschreibungen, gängige Synonyme und Antonyme.
  • 19stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her, erkennen sie und drücken sie aus
  • 20nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
  • 21führen gängige Arbeitsanweisungen aus und beherrschen die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 22formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung, u. a. à mon avis, je crois que, c'est dommage, c'est parfait, je pense que, je trouve que.
  • 23formulieren zeitliche Bezüge verbal (venir de faire qc / être en train de faire qc).
  • 24geben Zahlen und Mengen etwas differenzierter an, auch in Form von einfachen Brüchen (un/e demi/e, un tiers, un quart, fractions en -ième).
  • 25verfügen über erste Einsichten in die Wortbildung (préfixes, suffixes, noms composés).
  • 26nutzen den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Schaubilder, Statistiken) und Abbildungen etwas genauer zu beschreiben.
  • 27erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen, sofern der Umfang des neuen Wortmaterials begrenzt ist.
Interkulturelle Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
  • 2nutzen ihre Kenntnisse über französische Großstädte, um sich der Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst zu werden.
  • 3nutzen ihre Kenntnisse über französische Regionen und die bayerische Partnerprovinz Québec, um soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen zu vergleichen.
  • 4ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein, begegnen in privaten oder schulischen Kontakten, auch virtuell, frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen, nehmen interkulturelle Unterschiede bewusst wahr, gehen damit verständnisvoll um und vermeiden so Missverständnisse, z. B. Ankunftszeit bei Einladungen.
  • 5zeigen in Austauschsituationen (ggf. im Rollenspiel) Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
  • 6nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
Text- und Medienkompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Wortfamilien, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
  • 2erfassen die innere Struktur von Texten und beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher.
  • 3erfassen in fiktionalen Texten Personen in ihren wesentlichen Charakterzügen.
  • 4arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus (z. B. Fortführung von Erzählungen, Beiträge zu Internetchats, kurze Hördokumente oder Videosequenzen) und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein, wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien (u. a. Netiquette, Datenschutz) beachten.
  • 5stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an, z. B. Erarbeiten und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik auch mit lehrbuchunabhängigem Material, Strukturierung in Wortfelder und Wortfamilien.
  • 2setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein, z. B. Reflexion und selbständige Dokumentation von Lernfortschritten und Schwächen (Portfolio), Fehlervermeidungs- und Selbstkorrekturstrategien mithilfe von fiches d'écriture und Fehlerprotokollen.
  • 3nutzen Hilfsmittel zum Nachschlagen, Lernen und Wiederholen (z. B. zweisprachige Wörterbücher, auch digitale Medien wie Online-Wörterbücher oder Internet-Enzyklopädien) und gehen mit den verschiedenen Medien bereits recht bewusst um.
  • 4nutzen bei der Erstellung von französischen Texten in digitaler Form Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung mithilfe von Textverarbeitungsprogrammen.
  • 5erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten recht selbständig und verschaffen sich auf der Grundlage der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen einen Einblick in den Systemcharakter von Sprache und nutzen diesen für das Erlernen des Französischen.
  • 6setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen (z. B. orientierend, selektiv, kombinierend) sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 8

Kommunikative Kompetenzen
29 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprechen bekannte und auch einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, weitgehend korrekt aus, wobei sie ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen und der internationalen Lautschrift nutzen.
  • 2verstehen kurze, einfache, relativ langsam und deutlich gesprochene Hör- und Hörsehtexte (z. B. kurze Dialoge, Telefonate oder Sprachnachrichten, Filmclips, Wetterberichte) zu im Unterricht behandelten Themen bzw. mit altersgemäßer Thematik und bekanntem bzw. transparentem oder erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt wichtige Details bei mehrmaligem Anhören.
  • 3verstehen einfache, auch bildgestützte Texte (z. B. Anzeigen, Plakate, Hinweisschilder, persönliche Mitteilungen, Startseiten der Webauftritte von berühmten Sehenswürdigkeiten oder Städten, planches de BD) zu vertrauten Themen und ggf. didaktisierte Texte global bzw. in wichtigen Details, auch wenn diese eine geringe Anzahl unbekannter Wörter enthalten.
  • 4beschreiben in kurzen Sätzen und mit einfachen Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und erzählen vergangene Geschehnisse in Form von einfachen Handlungsketten.
  • 5benennen Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte, beschreiben sie auf einfache Weise, geben Mengen an und zeigen Besitzverhältnisse an
  • 6nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen und der diakritischen Zeichen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und intensiv eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 7dolmetschen in einfachen Routinesituationen ihrer persönlichen Erfahrungswelt (z. B. Einkauf, Wegbeschreibung, Erklärung einer Frühstückskarte, eines Rezepts, Wiedergabe von Wettervorhersagen im Radio, TV und Internet) und zu Themen, die im Unterricht intensiv behandelt wurden.
  • 8wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an.
  • 9artikulieren und betonen in kurzen Äußerungen klar und verständlich.
  • 10sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 11drücken Vorlieben und Abneigungen in alltäglichen Situationen aus.
  • 12machen einfache Angaben (u. a. Geburtsdatum, Adresse) in Formularen, auch online.
  • 13geben gezielt konkrete, einfache Einzelinformationen aus kurzen, einfachen, auch bildgestützten Texten mündlich bzw. schriftlich in einfacher Ausdrucksweise in der jeweils anderen Sprache sinngemäß bzw. zusammenfassend sowie situations- und adressatengerecht wieder.
  • 14wenden in geringem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an, z. B. Hobbys, Familie, Haustiere, Ferien.
  • 15geben einfache Anweisungen und beachten Höflichkeitsformen.
  • 16verfassen kurze, einfache Texte (z. B. Steckbriefe, Kurznachrichten, E-Mails, einfache Bildergeschichten) über Themen der persönlichen Erfahrungswelt, beschreiben gegenwärtige und zukünftige Tätigkeiten und schreiben über vergangene Geschehnisse in Form von einfachen Handlungsketten.
  • 17verwenden sehr einfache Kompensationsstrategien, z. B. gängige Synonyme, Antonyme.
  • 18verwenden sehr einfache Umschreibungen, einzelne Synonyme und Antonyme.
  • 19treten mit anderen Menschen in Beziehung, stellen und beantworten sehr einfache Fragen, äußern Bitten, Aufforderungen und Erstaunen und reagieren auf entsprechende Äußerungen
  • 20ordnen wichtige Symbole der Lautschrift den entsprechenden Lauten zu und nutzen die Lautschrift sowie Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
  • 21führen einfache Arbeitsanweisungen aus und verwenden einfaches vocabulaire de classe sowie die Begriffe des Lernbereiches Grammatik, um sich im Unterricht zu verständigen.
  • 22tragen kurze, gut eingeübte Äußerungen zu alltäglichen Ereignissen ihres persönlichen Umfelds und vertrauten Themen vor.
  • 23beschreiben Handlungen/Abläufe in der Gegenwart und Vergangenheit und äußern sich über Zukunftspläne
  • 24agieren und reagieren in vertrauten Situationen des alltäglichen Lebens und in kurzen Gesprächen mit einfachen Fragen, Antworten und knappen Auskünften zur eigenen Person sowie zu ihrem unmittelbaren Wohn- und Lebensumfeld.
  • 25geben sehr einfache logische Zusammenhänge an (quand, parce que), drücken eine Absicht bzw. einen Zweck aus (pour + infinitif) und äußern einfache Vorschläge, Wünsche, Vorlieben und Abneigungen.
  • 26verstehen Kardinal- und Ordinalzahlen bis zu einer Million sowie Daten, Uhrzeiten und Mengen und können diese auch ausdrücken.
  • 27verwenden auch geläufige Nomina mit unregelmäßigen Pluralformen.
  • 28wenden den erforderlichen Funktionswortschatz an, um Abbildungen einfach zu beschreiben.
  • 29erschließen in begrenztem Umfang Sprachmaterial aus dem situativen Kontext oder aufgrund von sprachlichen Vorkenntnissen.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind vertraut mit der Region Bretagne sowie ihren Besonderheiten und nutzen ihre elementaren Kenntnisse der Geographie Frankreichs, um diese Region einzuordnen.
  • 2vergleichen den Alltag und die Lebenswelt deutscher und französischer Jugendlicher, nehmen dabei kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede bewusst wahr und zeigen Verständnis für eine andere Lebensart.
  • 3verhalten sich in Situationen des alltäglichen Lebens höflich und sozial angemessen, kommunizieren mit französischen Familien und gleichaltrigen Jugendlichen adäquat und sprechen in einfacher Weise über altersspezifische Erfahrungen.
Text- und Medienkompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. ableitbare Wörter aus den ersten beiden Fremdsprachen, Internationalismen, Wortfamilien, Bilder.
  • 2erfassen den Inhalt von Texten, auch mithilfe von Absätzen, Kapitelüberschriften und Schlüsselwörtern, und beantworten einfache Fragen zum Inhalt.
  • 3beschreiben auf einfache Weise Personen in fiktionalen Texten.
  • 4verfassen einfache Texte, wobei sie erste Konnektoren verwenden und Formulierungsschwierigkeiten z. B. mithilfe von fiches d'écriture überwinden.
  • 5setzen geschriebene Texte nach relativ konkreten Impulsen kreativ um und entwickeln dabei Freude und Aufgeschlossenheit im Umgang mit fremdsprachlichen Texten.
  • 6übernehmen imaginäre Rollen (z. B. in Sketchen) auch unter Einsatz von mimischen und gestischen Mitteln.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden entsprechend den individuellen Bedürfnissen und Erfordernissen ein grundlegendes Inventar an Sprachlerntechniken und aus den bereits erlernten Fremdsprachen bekannte Verfahren der Wortschatzarbeit an.
  • 2setzen individuelle Strategien im eigenen Lernprozess gezielt zum Erkennen und Evaluieren von Stärken sowie Schwächen ein.
  • 3nutzen neben dem Lehrwerk Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen und Wiederholen von Wortschatz und Grammatik, auch digitale Medien wie Lernsoftware und Apps.
  • 4schreiben französische Texte auch in digitaler Form richtig und nutzen bei der Arbeit am Computer Möglichkeiten der Rechtschreib- und Grammatikprüfung.
  • 5erschließen sprachliche Zusammenhänge und Gesetzmäßigkeiten recht selbständig und verschaffen sich auf der Grundlage der Erstsprache und der bereits erlernten Fremdsprachen einen Einblick in den Systemcharakter von Sprache.
  • 6setzen zum Teil noch unter Anleitung Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion je nach Informationsbedürfnis ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 9

Kommunikative Kompetenzen
28 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprechen Sinneinheiten flüssig, artikulieren und betonen verständlich und fast immer korrekt, auch in etwas längeren Äußerungen.
  • 2stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen, auch in der Vergangenheit, auf
  • 3wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen den Grundwortschatz adäquat an.
  • 4dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. fassen deren Inhalte zusammen, z. B. Äußerungen zu Traumjobs und Praktika.
  • 5verfassen längere, orthographisch weitgehend korrekte Texte zu altersgemäßen Themen.
  • 6tragen vorbereitete Kurzpräsentationen zu vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen vor.
  • 7verstehen ggf. leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen mit altersgemäßer Thematik, die einem klaren Aufbau folgen und teilweise unbekanntes Sprachmaterial beinhalten, z. B. kurze annotierte Auszüge aus Jugendromanen, ggf. auch digital aufbereitete Informationsbroschüren und Artikel aus Jugendzeitschriften.
  • 8verstehen klar gegliederte, in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte mit wenig unbekanntem Wortschatz global und im Detail, auch wenn sie von Sprecherinnen und Sprechern der Frankophonie in Standardsprache gesprochen werden, z. B. Streitgespräche, einfachere Diskussionen, Nachrichtenmeldungen, (Kurz-)Filme, Vlogs, geeignete Musikvideos.
  • 9übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht zunehmend längere Textpassagen, wenn diese sich auf bekannte Sachverhalte und altersgemäße Themen beziehen.
  • 10entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus verschiedenen Texten oder Textteilen.
  • 11legen einfache Informationen, Gedanken, Bedingungen und Ratschläge dar, z. B. in persönlichen Briefen und E-Mails.
  • 12sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 13verwenden in etwas größerem Umfang einen an ihren individuellen Interessen orientierten Wortschatz.
  • 14geben kurze Begründungen oder Erklärungen für Ansichten, Pläne oder Handlungen, drücken persönliche Meinungen mit einem etwas breiteren Spektrum sprachlicher Mittel aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
  • 15beginnen Gespräche über vertraute Themen und erhalten sie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrecht.
  • 16verfassen kurze, differenzierte Beschreibungen, z. B. von Bildern, Filmszenen, (literarischen) Figuren, und gestalten auf der Basis von Vorlagen auch etwas komplexere Texte, z. B. längere Geschichten, (innere) Monologe.
  • 17setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
  • 18beherrschen ein erweitertes Repertoire grammatikalischer Begriffe der französischen Sprache.
  • 19stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her und drücken sie aus
  • 20bewältigen vertraute Gesprächssituationen sowie die meisten Dienstleistungsgespräche.
  • 21verfassen zusammenhängende Texte, in denen sie die ggf. in der Aufgabenstellung enthaltenen Angaben zu Textsorte sowie Adressatenbezug umsetzen.
  • 22setzen im Umgang mit der Sprache Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
  • 23nehmen in Gesprächen und Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung unter Beachtung der konventionellen Höflichkeitsformen aus.
  • 24achten bei der Texterstellung auf die innere Struktur ihrer Texte und setzen Konnektoren ein.
  • 25verwenden déterminants et pronoms indéfinis (certain/e/s, chaque, chacun/e, différent/e/s, divers/e/s, la plupart de, plusieurs, tout/e/s, quelque/s).
  • 26verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte (z. B. Diagramme) genau zu beschreiben.
  • 27überwinden Formulierungsschwierigkeiten selbständig, ggf. unter Zuhilfenahme geeigneter Hilfsmittel, und überarbeiten ihre Texte unter Anleitung.
  • 28erschließen zunehmend eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen und lernen diesen.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1betrachten soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich und der Schweiz prägen, von verschiedenen Seiten und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit an.
  • 2zeigen sich aufgeschlossen für die Entwicklung und Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft.
  • 3nehmen kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen sowie kulturspezifische Verhaltensweisen im alltäglichen Miteinander bewusst wahr und begegnen ihnen offen, verständnisvoll und tolerant.
Text- und Medienkompetenzen
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erschließen Texte aufgrund ihrer Kenntnisse der Wortbildung, der Parallelen zu anderen Sprachen sowie von Fremdwörtern im Deutschen und mithilfe des zweisprachigen Wörterbuches.
  • 2beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale, z. B. Zitate, gesprochene Sprache.
  • 3beschreiben und bewerten erkennbare Aussageabsichten.
  • 4erfassen in fiktionalen Texten Charaktere und beschreiben Beziehungen zwischen den Protagonisten.
  • 5erschließen Hör-, Hörsehtexte, Filme und Filmsequenzen und äußern sich, auch kritisch, zur Wirkung gängiger filmischer Gestaltungsmittel.
  • 6arbeiten Texte nach vorgegebenen Impulsen fantasievoll aus bzw. um und setzen dabei gestalterische Mittel bewusst ein, z. B. Erstellen eines Interviews als Audiodokument oder Videoclip.
  • 7simulieren vertraute Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen, z. B. Perspektive der Eltern oder Lehrkräfte.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden eigenständig ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit an.
  • 2evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
  • 3benutzen zweisprachige Wörterbücher selbständig.
  • 4gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die das Internet bietet, relativ kritisch um, z. B. Nutzung verlässlicher Quellen bei der Recherche.
  • 5nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ihr Verständnis für den Systemcharakter von Sprache zum Erlernen des Französischen.
  • 6setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 9

Kommunikative Kompetenzen
30 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. fassen deren Inhalte zusammen.
  • 2verstehen klar gegliederte, in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte mit wenig unbekanntem Wortschatz global und im Detail, z. B. Streitgespräche, einfachere Diskussionen, Nachrichtenmeldungen, (Kurz-)Filme, Vlogs, geeignete Musikvideos.
  • 3wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen den Grundwortschatz adäquat an.
  • 4verstehen leicht didaktisierte Texte aus authentischen Quellen, die einem sehr klaren Aufbau folgen, eine altersgemäße Thematik haben und teilweise unbekanntes Sprachmaterial beinhalten.
  • 5stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen, auch in der Vergangenheit, auf
  • 6tragen vorbereitete Kurzpräsentationen zu vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen vor.
  • 7nutzen ihre Kenntnisse über regelmäßige und einige abweichende Graphem-Phonem-Beziehungen.
  • 8verfassen etwas längere, orthographisch weitgehend korrekte Texte zu altersgemäßen Themen.
  • 9entnehmen gezielt Informationen auch aus verschiedenen Texten oder Textteilen.
  • 10sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 11legen einfache Informationen, Gedanken, Bedingungen und Ratschläge dar, z. B. in persönlichen Briefen und E-Mails.
  • 12verfügen über eine gut verständliche, im Allgemeinen korrekte sowie zunehmend flüssige Aussprache und Intonation.
  • 13geben kurze Begründungen oder Erklärungen für Ansichten, Pläne oder Handlungen, drücken persönliche Meinungen aus und reagieren auf entsprechende Äußerungen.
  • 14übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht zunehmend längere Textpassagen.
  • 15wenden in etwas größerem Umfang einen an ihren individuellen Interessen orientierten Wortschatz an.
  • 16beginnen Gespräche über vertraute Themen und erhalten sie auch bei sprachlichen Schwierigkeiten aufrecht.
  • 17verfassen kurze, differenzierte Beschreibungen und gestalten auf der Basis von Vorlagen auch etwas komplexere Texte.
  • 18setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
  • 19beherrschen ein erweitertes Repertoire grammatikalischer Begriffe der französischen Sprache.
  • 20stellen zeitliche Bezüge zwischen Handlungen her und drücken sie aus
  • 21nutzen ihre Kenntnisse der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
  • 22bewältigen die meisten Dienstleistungsgespräche und vertraute Gesprächssituationen.
  • 23setzen im Umgang mit der Sprache Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler ein.
  • 24verfassen zusammenhängende Texte mit Angaben zu Textsorte sowie Adressatenbezug.
  • 25nehmen in Gesprächen und Diskussionen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Überzeugungen, Meinungen, Zustimmung und Ablehnung unter Beachtung der konventionellen Höflichkeitsformeln aus.
  • 26achten bei der Texterstellung auf die innere Struktur ihrer Texte und setzen Konnektoren ein.
  • 27verwenden déterminants et pronoms indéfinis.
  • 28nutzen den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte genau zu beschreiben.
  • 29überwinden Formulierungsschwierigkeiten selbständig und überarbeiten ihre Texte unter Anleitung.
  • 30erschließen zunehmend eigenständig Wortschatz aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens bzw. ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen.
Interkulturelle Kompetenzen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1betrachten soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten, die das Leben Gleichaltriger in Frankreich und der Schweiz prägen, von verschiedenen Seiten und stellen Vergleiche mit der eigenen Lebenswirklichkeit an.
  • 2zeigen sich aufgeschlossen für die Entwicklung und Bedeutung der deutsch-französischen Freundschaft.
  • 3nehmen kulturelle Unterschiede bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen sowie kulturspezifische Verhaltensweisen im alltäglichen Miteinander bewusst wahr und begegnen ihnen offen, verständnisvoll und tolerant.
Text- und Medienkompetenzen
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erschließen Texte aufgrund ihrer Kenntnisse der Wortbildung, der Parallelen zu anderen Sprachen sowie von Fremdwörtern im Deutschen und mithilfe des zweisprachigen Wörterbuches.
  • 2beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale.
  • 3beschreiben und bewerten klar erkennbare Aussageabsichten.
  • 4erfassen in fiktionalen Texten Charaktere und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
  • 5erschließen Hör-, Hörsehtexte, Filme und Filmsequenzen und äußern sich, auch kritisch, zur Wirkung gängiger filmischer Gestaltungsmittel.
  • 6arbeiten Texte nach vorgegebenen Impulsen fantasievoll aus bzw. um und setzen dabei einfache gestalterische Mittel ein.
  • 7simulieren vertraute Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden eigenständig ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit an.
  • 2evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
  • 3benutzen zweisprachige Wörterbücher relativ selbständig.
  • 4gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die ihnen das Internet bietet, relativ kritisch um.
  • 5nutzen aufgrund ihrer Kenntnisse der Erstsprache, des Englischen und ggf. weiterer Fremdsprachen ihr Verständnis für den Systemcharakter von Sprache zum Erlernen des Französischen.
  • 6setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.

Jahrgangsstufe 9

Kommunikative Kompetenzen
33 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verstehen relativ einfache, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo gesprochene und realistische Bedingungen widerspiegelnde Hör- und Hörsehtexte zu im Unterricht behandelten Themen mit weitgehend bekanntem bzw. erschließbarem Wortschatz global und entnehmen gezielt Detailinformationen.
  • 2beschreiben mit einfachen grammatikalischen Strukturen und Worten Gegenstände, Orte, Personen und Vorgänge des Alltags und äußern sich zu Vergangenem sowie zu Vorlieben und Abneigungen in mehreren zusammenhängenden Sätzen.
  • 3verstehen global oder im Detail einfache, ggf. didaktisierte Texte aus authentischen Quellen zu altersgemäßen Themen mit weitgehend erschließbarem unbekanntem Sprachmaterial.
  • 4sprechen auch einfache fremde Wörter, die bekannten Aussprachemustern folgen, korrekt aus und nutzen dabei ihre Kenntnisse der regelmäßigen Graphem-Phonem-Beziehungen sowie der internationalen Lautschrift.
  • 5beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte etwas differenzierter, setzen sie zueinander in Beziehung und vergleichen sie
  • 6wenden im Rahmen der erarbeiteten Kommunikationssituationen und Themen einen umfangreicheren Wortschatz im Zusammenhang mit routinemäßigen, alltäglichen Angelegenheiten und vertrauten Situationen adressatengerecht an.
  • 7dolmetschen etwas längere, relativ einfache Gespräche in gängigen Standardsituationen bzw. geben deren Inhalte zusammenfassend wieder.
  • 8nutzen ihre Kenntnisse der regelmäßigen Phonem-Graphem-Beziehungen, um Wörter, die im Unterricht besprochen und eingeübt wurden, korrekt zu schreiben.
  • 9übertragen, hauptsächlich vom Deutschen ins Französische, mündlich bzw. schriftlich sinngemäß sowie situations- und adressatengerecht auch etwas längere Textpassagen.
  • 10verfassen einfache, zusammenhängende, logisch strukturierte Texte zu altersgemäßen und vertrauten Themen und erzählen von Vergangenem.
  • 11sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen
  • 12wenden in begrenztem Umfang einen an ihren Interessen orientierten individuellen Wortschatz an.
  • 13äußern sich in kurzen Vorträgen zu alltäglichen Ereignissen und vertrauten Themen mithilfe von kurzen Notizen und ggf. unter Verwendung von digitalen Präsentationsformen.
  • 14entnehmen gezielt Informationen, ggf. auch aus verschiedenen kurzen Texten bzw. Textteilen.
  • 15sprechen Sinneinheiten weitgehend flüssig, artikulieren und betonen auch in Äußerungen, die mehrere Sätze umfassen, verständlich.
  • 16nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
  • 17treten mit anderen Menschen in Beziehung, formulieren Aufforderungen und stellen Fragen
  • 18verwenden einfache Umschreibungen, Synonyme und Antonyme.
  • 19kompensieren ggf. sprachliche Defizite auf einfache Weise, z. B. durch einfache Umschreibungen sowie Synonyme und Antonyme.
  • 20achten beim Erstellen ihrer Texte auf klare Gedankenführung sowie der jeweiligen Textart und Kommunikationssituation angemessene Gestaltungskriterien.
  • 21agieren und reagieren in Gesprächen, indem sie Fragen stellen und in mehreren zusammenhängenden Sätzen Antworten geben.
  • 22führen gängige Arbeitsanweisungen aus und verwenden die Begriffe des vocabulaire de classe und des Lernbereiches Grammatik.
  • 23stellen erfüllbare und nicht erfüllbare Bedingungen und Hypothesen auf
  • 24nehmen in Gesprächen kurz zu den Standpunkten anderer Stellung und drücken Zustimmung und Ablehnung aus.
  • 25äußern einfache Vorschläge bzw. Wünsche und Vorlieben (on voudrait, nous pourrions).
  • 26drücken zeitliche Bezüge zwischen Handlungen und Zuständen/Gewohnheiten aus und stellen zeitliche und logische Bezüge zwischen Handlungen her
  • 27formulieren auf einfache Weise die eigene Meinung.
  • 28formulieren zeitliche und logische Bezüge (venir de faire qc, être en train de faire qc, avant de + infinitif, sans + infinitif, pour + infinitif).
  • 29geben Zahlen und Mengen genau an, auch in Form von einfachen Brüchen.
  • 30verwenden déterminants et pronoms indéfinis.
  • 31wenden erste Wortbildungsstrategien an (préfixes, suffixes, noms composés).
  • 32verwenden den erforderlichen Funktionswortschatz, um diskontinuierliche Texte und Abbildungen genauer zu beschreiben.
  • 33erschließen Sprachmaterial aus dem situativen Kontext sowie aufgrund ihres Weltwissens und ihrer Vorkenntnisse aus anderen Sprachen.
Interkulturelle Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sind mit der Gliederung Frankreichs so vertraut, dass sie einige Regionen einordnen können.
  • 2nehmen die Vielfalt des Lebens in städtischen Ballungsräumen (u. a. immigration, intégration) bewusst wahr.
  • 3vergleichen soziale, politische und kulturelle Gegebenheiten auf der Grundlage ihrer Kenntnisse über französische Regionen, Belgien und die bayerische Partnerprovinz Québec.
  • 4ordnen auf der Grundlage ihres Wissens über kulturspezifische Verhaltensweisen im Alltag neue Erfahrungen richtig ein und begegnen frankophonen Gesprächspartnerinnen und -partnern offen.
  • 5zeigen in Austauschsituationen Verständnis, Empathie und Toleranz gegenüber frankophonen Jugendlichen und Erwachsenen.
  • 6nehmen bei der Verwendung von Jugendjargon und Umgangssprache Rücksicht auf die Gesprächssituation.
Text- und Medienkompetenzen
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen zur Erschließung von Texten sprachliche und außersprachliche Entschlüsselungshilfen, z. B. einfache Wortbildungsregeln, Bilder, Diagramme und unter Anleitung das zweisprachige Wörterbuch.
  • 2beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt von Texten und benennen grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale.
  • 3erfassen in fiktionalen Texten Personen in ihren wesentlichen Charakterzügen und beschreiben explizite Beziehungen zwischen den Protagonisten.
  • 4arbeiten Texte unter bestimmten Vorgaben aus und setzen dabei ein begrenztes Repertoire an gestalterischen Mitteln ein, wobei sie korrektes Verhalten im Umgang mit diversen Medien beachten.
  • 5stellen im Rollenspiel vertraute Kommunikationssituationen, ggf. in Anlehnung an Textvorlagen, nach.
Methodische Kompetenzen
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden ein differenziertes Inventar verschiedener Sprachlerntechniken und insbesondere vernetzte Verfahren der Wortschatzarbeit selbständig an.
  • 2evaluieren und beurteilen den eigenen Lernfortschritt im Französischen und stellen ggf. Querbezüge zu anderen Fremdsprachen her.
  • 3benutzen zweisprachige Wörterbücher nach entsprechender Einführung relativ selbständig.
  • 4gehen mit verschiedenen Medien, auch mit den Hilfen und Informationen, die ihnen das Internet bietet, relativ kritisch um.
  • 5nutzen zum Erlernen des Französischen ihr auf den Kenntnissen der Erstsprache und weiterer Fremdsprachen beruhendes Verständnis für den Systemcharakter von Sprache.
  • 6setzen Strategien zum Hör-/Hörseh- und Leseverstehen sowie zur mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig ein.
Themengebiete
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
  • 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der französischen Sprache und Kultur auseinander.
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Häufige Fragen

Lehrplan Französisch – Gymnasium Bayern

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Französisch für Gymnasium in Bayern?+

Der Lehrplan Französisch am Gymnasium in Bayern umfasst 493 Kompetenzen, gegliedert in 55 Lernbereiche über 11 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Französisch am Gymnasium in Bayern ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen, Methodische Kompetenzen, Themengebiete, Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Französisch passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Französisch aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Französisch am Gymnasium in Bayern.