Lehrplan Evangelische Religionslehre – Realschule Nordrhein-Westfalen

140 Kompetenzen12 Lernbereiche2 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Evangelische Religionslehre für Realschule in Nordrhein-Westfalen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 5–66 Lernbereiche
  • Entwicklung einer eigenen religiösen Identität
  • Christlicher Glaube als Lebensorientierung
  • Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde
  • Kirche und andere Formen religiöser Gemeinschaft
  • Religionen und Weltanschauungen im Dialog
  • Religiöse Phänomene in Alltag und Kultur
Jahrgangsstufen 7–106 Lernbereiche
  • Entwicklung einer eigenen religiösen Identität
  • Christlicher Glaube als Lebensorientierung
  • Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde
  • Kirche und andere Formen religiöser Gemeinschaft
  • Religionen und Weltanschauungen im Dialog
  • Religiöse Phänomene in Alltag und Kultur

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 5–6

Entwicklung einer eigenen religiösen Identität
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1anhand der Frage „Wer bin ich?" die Einzigartigkeit ihrer individuellen Existenz wahrnehmen
  • 2Situationen erläutern, in denen Menschen sich an Gott wenden
  • 3Schicksalsschläge aus ihrem Umfeld benennen und Möglichkeiten des Umgangs mit ihnen aufzeigen
  • 4die eigenen und die Gottesvorstellungen anderer Menschen in Grundzügen beschreiben
  • 5lebensgeschichtlich bedingte Veränderungen von Gottesvorstellungen und Gottesglauben bei sich und anderen benennen und darlegen, welche Anlässe zu diesen Veränderungen führten
  • 6eine Grundhaltung des Glaubens an Gott als Vertrauen von sich lebensgeschichtlich verändernden Vorstellungen von Gott unterscheiden
  • 7unterschiedliche Gottesvorstellungen menschlichen Erfahrungen zuordnen und sie mit biblischen Aussagen über Gott vergleichen
  • 8sich in Ansätzen mit Veränderungen des Gottesbildes im Lebenslauf bei sich und anderen auseinandersetzen und erste Einschätzungen dazu formulieren
  • 9im respektvollen Miteinander ihren eigenen Standpunkt und fremde Vorstellungen zur Gottesfrage ansatzweise erläutern
Christlicher Glaube als Lebensorientierung
15 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1ausgewählte Erzählungen des AT unter dem Aspekt der Lebensorientierung in Grundzügen wiedergeben
  • 2ausgewählte Entstehungsschritte der Bibel benennen
  • 3Eckpunkte der Biographie des Juden Jesus benennen
  • 4an ausgewählten Beispielen Auftreten und Handeln Jesu als Auseinandersetzung mit seiner jüdischen Tradition beschreiben
  • 5Beispiele für das Orientierung gebende Auftreten und Handeln Jesu benennen
  • 6kriteriengeleitet Erzählungen des AT untersuchen und mögliche Bedeutungen für das heutige Leben beschreiben
  • 7Ansprüche aus Jesu Auftreten für das christliche Handeln der Menschen heute ableiten und darstellen
  • 8erklären, dass für Christinnen und Christen Jesus von Nazareth der von den Juden erwartete Messias ist
  • 9die Bedeutung der Bibel als Urkunde des Glaubens erklären
  • 10Fragen des Alltags sowie individuelle und gesellschaftliche Handlungsweisen auf der Grundlage ausgewählter biblischer Erzählungen bewerten
  • 11Möglichkeiten von Christinnen und Christen erläutern, sich an Handeln und Auftreten von Jesus zu orientieren
  • 12grundlegende praktische religiöse Handlungen (u. a. Gebet und Taufe) erläutern
  • 13einfache religiöse Handlungen im Rahmen der Klasse gestalten bzw. eine mögliche Teilnahme begründet ablehnen
  • 14exemplarisch die Bedeutung biblisch-metaphorischer Sprache auf die eigene Lebenssituation übertragen und kreativ darstellen
  • 15ansatzweise Handlungen und Verhaltensweisen zur Wahrnehmung von eigener Verantwortung aus christlicher Motivation prüfen
Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die Prinzipien des Teilens, der Rücksichtnahme und des Vertrauens als Voraussetzung gemeinschaftsstiftenden Verhaltens beschreiben
  • 2die grundsätzliche Gleichheit aller Menschen vor Gott in ausgewählten biblischen Schöpfungserzählungen beschreiben
  • 3Schöpfung als lebenschaffendes und lebensfreundliches Handeln Gottes identifizieren
  • 4die biblisch motivierte Schöpfungsverantwortung als Begründung für bewussten Umgang mit der Schöpfung beschreiben
  • 5die Grundlagen des Zusammenlebens unter den Aspekten Freiheit und Verantwortung beschreiben
  • 6an Beispielen die Bedeutung des biblischen Schöpfungsgedankens für den Erhalt unserer Welt erklären
  • 7an Beispielen die Übernahme von Verantwortung für Leben und Umwelt mithilfe des Schöpfungsgedankens erläutern
  • 8konkretes Handeln als gemeinschaftsstiftend oder gemeinschaftsschädlich unterscheiden und bewerten
  • 9sich mit Alltagsverhalten auseinandersetzen und es im Kontext von Schöpfungsverantwortung bewerten
  • 10die Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott bewerten
Kirche und andere Formen religiöser Gemeinschaft
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterschiedliche christliche Konfessionen anhand von Gebäuden, Personen, Angeboten und ihrer religiösen Praxis beschreiben
  • 2eine evangelische Ortsgemeinde und ihre Institutionen als Konkretion von Kirche identifizieren
  • 3in elementarer Form Gemeinsamkeiten und Unterschiede der evangelischen und katholischen Kirche beschreiben
  • 4anhand zentraler Symbole Kirche als Glaubensgemeinschaft deuten
  • 5eigene Erfahrungen mit Kirche mit denen anderer vergleichen und bewerten
  • 6sich mit Angeboten auseinandersetzen, in denen Kirche als Glaubensgemeinschaft erfahrbar wird
Religionen und Weltanschauungen im Dialog
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die wesentlichen Stationen der Geschichte Israels benennen
  • 2Formen und Merkmale des Gottesglaubens in den abrahamitischen Religionen identifizieren und unterscheiden
  • 3Formen der Lebensgestaltung in Judentum, Christentum und Islam als Konsequenz des Glaubens benennen
  • 4anhand von Erzählungen aus der Abrahamgeschichte gemeinsame Wurzeln von Judentum, Christentum und Islam erklären
  • 5grundlegende Unterschiede und Gemeinsamkeiten im Verständnis Gottes in Judentum, Christentum und Islam erläutern
  • 6sich mit der Bedeutung einer religiös bestimmten Lebensführung für Juden, Christen und Muslime auseinandersetzen
  • 7als Voraussetzung für einen Dialog eigene Standpunkte zu einfachen religiösen Fragestellungen formulieren
  • 8sich im schulischen Umfeld für ein friedliches Miteinander von Menschen verschiedener Religionen einsetzen
Religiöse Phänomene in Alltag und Kultur
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1innerhalb des Jahreskreises christliche, jüdische und muslimische Feiertage identifizieren und unterscheiden
  • 2die jeweiligen Gotteshäuser der abrahamitischen Religionen beschreiben und unterscheiden
  • 3religiöse Rituale im Lebenslauf eines evangelischen Christen als Lebensbegleitung und Lebenshilfe identifizieren
  • 4die Herkunft und Bedeutung christlicher, jüdischer und muslimischer Feiertage im Jahreskreis erklären
  • 5die Bedeutung von Einrichtung und Gestaltung der Gotteshäuser in den drei abrahamitischen Religionen erklären
  • 6christliche Übergangsrituale als Umgang mit bedeutsamen Lebenssituationen erklären
  • 7sich mit der Bedeutung von Festen, Feiern und Ritualen für die abrahamitischen Religionen auseinandersetzen
  • 8christliche Feste und Rituale bezüglich der Relevanz für ihr eigenes Leben beurteilen
  • 9eigene religiöse, nicht religiöse und religionsähnliche Erfahrungen und Überzeugungen darstellen
  • 10einfache religiöse Handlungen der christlichen Tradition mitgestalten bzw. eine Teilnahme begründet ablehnen

Jahrgangsstufen 7–10

Entwicklung einer eigenen religiösen Identität
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben, dass sie einmalig und Teil einer Gemeinschaft sind, für sich und andere Verantwortung tragen
  • 2wesentliche Züge der Rede von Gott und dem Menschen im AT und NT benennen
  • 3die bedingungslose Annahme des Menschen durch Gott als Grundlage des evangelischen Glaubens beschreiben
  • 4wichtige Eckdaten der Biografie Martin Luthers benennen und lebenspraktische Konsequenzen reformatorischer Einsichten identifizieren
  • 5ihre Identität als Geschöpf Gottes deuten und den Glauben an Gott als Grundhaltung für eigenes Verhalten erläutern
  • 6unterschiedliche Gottesvorstellungen menschlichen Erfahrungen zuordnen
  • 7unterschiedliche Lebensentwürfe von Männern und Frauen hinsichtlich ihrer identitätsstiftenden Bedeutung vergleichen
  • 8Luthers Einsichten als Wurzel des heutigen evangelischen Glaubensverständnisses darstellen
  • 9die reformatorische Zuordnung von Freiheit und Verantwortung des Einzelnen vor Gott erläutern
  • 10Gestaltungsmöglichkeiten ihres Lebens sowie Veränderungen des Gottesbildes im eigenen Lebenslauf erörtern
  • 11eigene und andere Geschlechterrollenverständnisse vor dem Hintergrund biblischer Bilder bewerten
  • 12verschiedene religiöse und säkulare Menschenbilder analysieren und bewerten
  • 13auf der Grundlage biblischer Bilder vom Menschen ihre eigene Position zu anderen Menschenbildern vertreten
Christlicher Glaube als Lebensorientierung
18 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Wundererzählungen, Gleichnisse und Passagen der Bergpredigt als Möglichkeiten vom Reich Gottes zu sprechen identifizieren
  • 2historische Hintergründe der Passionsgeschichte beschreiben sowie historische von bekenntnishafter Rede von der Auferweckung unterscheiden
  • 3fundamentale Schritte der Wirkungsgeschichte beschreiben (u. a. Urchristentum, Reformation)
  • 4an Beispielen erklären, wie Jesus an die jüdische Tradition anknüpft
  • 5den Gehalt der Wundertaten und Gleichnisse Jesu als Hoffnungsbotschaft beschreiben
  • 6den Gehalt der Bergpredigt Jesu erläutern
  • 7Abschnitte der Passionsgeschichte als Spiegelung menschlicher Grunderfahrungen deuten
  • 8die Rede von der Auferweckung Jesu als Grundlage christlicher Hoffnung deuten
  • 9an Beispielen erklären, wie sich ein evangelisches Verständnis des Christentums aus der Reformation entwickelt
  • 10die Wundertaten und Gleichnisse als Hoffnungsbotschaft Jesu beurteilen
  • 11die Realisierbarkeit ethischer Implikationen der Botschaft Jesu vom Reich Gottes erörtern
  • 12sich mit der Frage der Umsetzbarkeit ausgewählter Passagen der Botschaft Jesu auseinandersetzen
  • 13zentrale Aussagen der Osterbotschaft hinsichtlich ihrer Gegenwartsrelevanz beurteilen
  • 14die Bedeutung Jesu in der christlichen Tradition mit seiner Bedeutung in anderen Vorstellungen vergleichen
  • 15in interreligiösen Gesprächen Auskunft bezüglich der Bedeutung von Person und Botschaft Jesu geben
  • 16zu aktuellen gesellschaftlichen Themen Ideen anhand von Deutungen zentraler biblischer Texte entfalten
  • 17Handlungen und Verhaltensweisen zur Wahrnehmung von eigener Verantwortung aus christlicher Motivation prüfen
  • 18Formen, Motive und Ziele gesellschaftlicher Handlungsweisen zur Wahrung der Menschenwürde prüfen
Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde
14 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Merkmale biblisch-prophetischer Rede und Handlungen benennen und sie als Kritik gesellschaftlicher Unrechtsstrukturen identifizieren
  • 2Formen und Zielgruppen diakonischen Handelns beschreiben und unterscheiden
  • 3diakonisches Handeln als Ausdruck christlich motivierter Nächstenliebe identifizieren
  • 4Beispiele für Ungerechtigkeit im Horizont der Einen Welt beschreiben
  • 5Möglichkeiten des Einsatzes für weltweite Gerechtigkeit benennen
  • 6erläutern, auf welche Weise christlicher Glaube zum Einsatz für andere motiviert
  • 7den Einsatz für Menschenwürde und Freiheit als Konsequenz der biblischen Rede von der Gottesebenbildlichkeit erläutern
  • 8den Einsatz für die gerechte Gestaltung der Lebensverhältnisse als Konsequenz des biblischen Verständnisses von Gerechtigkeit erklären
  • 9persönliche und gesellschaftliche Konsequenzen einer am biblischen Gerechtigkeitsbegriff orientierten Lebensgestaltung erörtern
  • 10zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur Ächtung jeglicher Diskriminierung begründet Stellung beziehen
  • 11gesellschaftliches Engagement mithilfe des biblischen Gerechtigkeitsbegriffs beurteilen
  • 12sich vor dem Hintergrund des christlichen Ideals der Nächstenliebe mit sozialethischen Positionen auseinandersetzen
  • 13sich vor dem Hintergrund des jüdisch-christlichen Verständnisses von Menschenwürde argumentativ mit relativistischen ethischen Positionen auseinandersetzen
  • 14Konsequenzen aus dem christlich motivierten Einsatz für die Würde des Menschen für das eigene Verhalten ableiten
Kirche und andere Formen religiöser Gemeinschaft
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wichtige Stationen der Ausbreitung der frühen christlichen Kirche benennen
  • 2prägende Personen (u. a. Paulus) und deren Bedeutung für die Entwicklung des Christentums beschreiben
  • 3Kirchen und andere religiöse Gemeinschaften hinsichtlich Gestalt, Funktion und religiöser Praxis beschreiben
  • 4an Beispielen grundlegende Aspekte der Beziehung von Kirche zu Staat und Gesellschaft darlegen
  • 5die Bedeutung zentraler Ereignisse und Personen für die Entwicklung der christlichen Kirche erläutern
  • 6die Grundzüge der Reformation und das sich daraus entwickelnde Selbstverständnis der evangelischen Kirche erklären
  • 7Erscheinungs- und Organisationsformen von Kirche in Geschichte und Gegenwart erläutern
  • 8ökumenische Bestrebungen erläutern und beispielhaft Möglichkeiten und Schwierigkeiten verdeutlichen
  • 9erklären, warum sich Christinnen und Christen gegen Unrecht politisch engagieren und ggf. Widerstand leisten
  • 10Konsequenzen ausgewählter kirchengeschichtlicher Ereignisse beurteilen
  • 11verschiedene Erscheinungsformen von Kirche am Maßstab ihrer biblischen Begründung bewerten
  • 12die Praxis religiöser und säkularer Gemeinschaften hinsichtlich ihres Beitrags für gelingendes Leben beurteilen
Religionen und Weltanschauungen im Dialog
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Formen und Merkmale des Gottesglaubens in Judentum, Christentum und Islam identifizieren und unterscheiden
  • 2die Grundstrukturen, Bekenntnisse und gemeinsamen Wurzeln der drei abrahamitischen Weltreligionen darstellen
  • 3Grundstrukturen von Hinduismus und Buddhismus darstellen
  • 4politische Ideologien und säkulare Weltanschauungen identifizieren und von religiösen Weltsichten unterscheiden
  • 5Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Weltanschauungen und Weltsichten beschreiben
  • 6ausgewählte Formen der Bestreitung oder Infragestellung Gottes identifizieren
  • 7zentrale Gemeinsamkeiten und Unterschiede des Selbst- und Fremdverständnisses der großen Weltreligionen beschreiben und deuten
  • 8vor dem Hintergrund evangelisch-christlicher Gottesbilder Gemeinsamkeiten und Unterschiede zum Verständnis Gottes darstellen
  • 9ausgewählte Argumente der Bestreitung oder Infragestellung Gottes bzw. der Indifferenz erläutern
  • 10die Konsequenzen unterschiedlicher religiöser und nicht religiöser Weltdeutungen für die Lebensgestaltung beurteilen
  • 11aus christlicher Perspektive zu politischen Ideologien, säkularen Weltanschauungen und den anderen Weltreligionen begründet Stellung beziehen
  • 12anderen Religionen mit Respekt und Toleranz begegnen
Religiöse Phänomene in Alltag und Kultur
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1komplexe religiöse Elemente im Alltag des Christentums in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen
  • 2religiöse Elemente aus Judentum, Islam, Hinduismus und Buddhismus in ihren religiös-kulturellen Zusammenhang einordnen
  • 3Herkunft, Absicht und Wirkung von Elementen religionsähnlicher Weltsichten im Alltag darlegen
  • 4Herkunft, Absicht und Wirkung von Ritualen, religiösen Sprach-, Symbol- und Ausdrucksformen darlegen
  • 5Möglichkeiten legitimer und manipulativer Verwendung religiöser Symbole und Rituale unterscheiden
  • 6die Verwendung religiöser Symbole und Rituale in neuen Zusammenhängen in ihrer Funktionalität erläutern
  • 7die Absichten von Elementen religionsähnlicher Weltsichten im Vergleich zur Absicht christlicher Aussagen deuten
  • 8die Bedeutung von christlichen Festen und Ritualen bezüglich der Relevanz für ihr eigenes Leben beurteilen
  • 9ausgewählte Handlungsweisen, Überzeugungen und Institutionen vor dem Hintergrund christlicher Maßstäbe bewerten
  • 10Elemente religionsähnlicher Weltsichten im Alltag im Vergleich mit christlichen Aussagen bewerten
  • 11ihren Standpunkt zu religiösen, nicht religiösen und religionsähnlichen Erfahrungen formulieren
  • 12die Perspektive einer anderen Religion probeweise einnehmen und ein vertieftes Verständnis gewinnen
  • 13die Bedeutung religiöser und nicht religiöser Ausdrucksformen zur Wahrnehmung gesellschaftlicher Verantwortung prüfen
Unterrichtsstunde dazu planen

Wähle einen Lernbereich – Didoria erstellt in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Kostenlos Evangelische Religionslehre-Stunde erstellen

Häufige Fragen

Lehrplan Evangelische Religionslehre – Realschule Nordrhein-Westfalen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Evangelische Religionslehre für Realschule in Nordrhein-Westfalen?+

Der Lehrplan Evangelische Religionslehre am Realschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 140 Kompetenzen, gegliedert in 12 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Evangelische Religionslehre am Realschule in Nordrhein-Westfalen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Entwicklung einer eigenen religiösen Identität, Christlicher Glaube als Lebensorientierung, Einsatz für Gerechtigkeit und Menschenwürde, Kirche und andere Formen religiöser Gemeinschaft, Religionen und Weltanschauungen im Dialog, Religiöse Phänomene in Alltag und Kultur, Entwicklung einer eigenen religiösen Identität, Christlicher Glaube als Lebensorientierung und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Evangelische Religionslehre passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Evangelische Religionslehre aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Evangelische Religionslehre am Realschule in Nordrhein-Westfalen.