Lehrplan Mathematik – Gymnasium Hessen

41 Kompetenzen64 Lernbereiche7 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Mathematik für Gymnasium in Hessen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 53 Lernbereiche
  • Zahlbereiche
  • Geometrie
  • Größen
Jahrgangsstufe 63 Lernbereiche
  • Zahlbereiche / Größen
  • Geometrie
  • Stochastik
Jahrgangsstufe 75 Lernbereiche
  • Funktionen
  • Zahlbereiche
  • Geometrie
  • Beschreibende Statistik
  • Algebra
Jahrgangsstufe 83 Lernbereiche
  • Algebra / Funktionen
  • Zahlbereiche
  • Geometrie
Jahrgangsstufe 93 Lernbereiche
  • Algebra / Funktionen
  • Geometrie / Funktionen
  • Stochastik
Jahrgangsstufe 1110 Lernbereiche
  • [E1/E2 Analysis I] E.8 Folgen und Reihen
  • [E1/E2 Analysis I] Themenfeld 4 , 3 Wochen für Themenfeld 5 und 2 Wochen für Themenfeld 6). Für die Bearbeitung der verbindlichen Themenfelder wird i. d. R. ein zeitlicher Gesamtumfang von ca. 24
  • [E1/E2 Analysis I] E.1 Funktionen und ihre Darstellung
  • [E1/E2 Analysis I] E.2 Einführung des Ableitungsbegriffs
  • [E1/E2 Analysis I] E.3 Anwendungen des Ableitungsbegriffs
  • [E1/E2 Analysis I] E.4 Exponentialfunktionen
  • [E1/E2 Analysis I] E.5 Trigonometrische Funktionen
  • [E1/E2 Analysis I] E.6 Weitere Ableitungsregeln5
  • [E1/E2 Analysis I] E.7 Weitere Verfahren zum Lösen von Gleichungen
  • [E1/E2 Analysis I] E.8 Folgen und Reihen
Jahrgangsstufen 12–1337 Lernbereiche
  • K1: Mathematisch argumentieren
  • K2: Probleme mathematisch lösen
  • K3: Mathematisch modellieren
  • K4: Mathematische Darstellungen verwenden
  • Mit Mathematik symbolisch / formal / technisch umgehen
  • K6: Mathematisch kommunizieren
  • [Q1 Analysis II] Q1.6 Weitere Anwendungen der Integralrechnung
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.6 Vertiefung der Analytischen Geometrie (nur Grundkurs)
  • [Q3 Stochastik] Q3.5 Prognose- und Konfidenzintervalle (für binomialverteilte Zufallsgrößen)
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.3 Modellieren
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.9 Graphentheorie
  • [Q1 Analysis II] Q1.1 Einführung in die Integralrechnung
  • [Q1 Analysis II] Q1.2 Anwendungen der Integralrechnung
  • [Q1 Analysis II] Q1.3 Vertiefung der Differenzial- und Integralrechnung
  • [Q1 Analysis II] Q1.4 Funktionenscharen
  • [Q1 Analysis II] Q1.5 Approximation
  • [Q1 Analysis II] Q1.6 Weitere Anwendungen der Integralrechnung
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.1 Lineare Gleichungssysteme (LGS)
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.2 Orientieren und Bewegen im Raum
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.3 Geraden und Ebenen im Raum
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.4 Matrizen zur Beschreibung von Übergangsprozessen
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.5 Matrizen zur Beschreibung linearer Abbildungen
  • [Q2 Lineare Algebra und Analytische Geometrie] Q2.6 Vertiefung der Analytischen Geometrie (nur Grundkurs)
  • [Q3 Stochastik] Q3.1 Grundlegende Begriffe der Stochastik
  • [Q3 Stochastik] Q3.2 Berechnung von Wahrscheinlichkeiten
  • [Q3 Stochastik] Q3.3 Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • [Q3 Stochastik] Q3.4 Hypothesentests (für binomialverteilte Zufallsgrößen)
  • [Q3 Stochastik] Q3.5 Prognose- und Konfidenzintervalle (für binomialverteilte Zufallsgrößen)
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.1 Argumentieren und Beweisen
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.2 Problemlösen
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.3 Modellieren
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.4 Gewöhnliche Differenzialgleichungen
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.5 Numerische Optimierung
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.6 Kreis und Kugel
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.7 Weitere Wahrscheinlichkeitsverteilungen
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.8 Komplexe Zahlen
  • [Q4 Themenfelder mit prozess- bzw. inhaltsbezogenem Schwerpunkt] Q4.9 Graphentheorie

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 12–13

K1: Mathematisch argumentieren
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[Anforderungsbereich I] K1.1:  Routineargumentationen (bekannte Sätze, Verfahren, Herleitungen usw.) wiedergeben und anwenden
  • 2[Anforderungsbereich I] K1.2:  einfache rechnerische Begründungen geben oder einfache logische Schlussfolgerungen ziehen
  • 3[Anforderungsbereich I] K1.3:  auf der Basis von Alltagswissen argumentieren.
  • 4[Anforderungsbereich II] K1.4:  überschaubare mehrschrittige Argumentationen und logische Schlüsse nachvollziehen, erläutern oder entwickeln.
  • 5[Anforderungsbereich III] K1.5:  Beweise und anspruchsvolle Argumentationen nutzen, erläutern oder entwickeln
  • 6[Anforderungsbereich III] K1.6:  verschiedene Argumente nach Kriterien wie Reichweite und Schlüssigkeit bewerten.
K2: Probleme mathematisch lösen
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[Anforderungsbereich I] K2.1:  einen Lösungsweg einer einfachen mathematischen Aufgabe durch Identifikation und Auswahl einer naheliegenden Strategie, z. B. durch Analogiebetrachtung, finden. 4 Die Formulierungen der Bildungsstandards sind – mit Ausnahme einer sprachlichen Anpassung von
  • 2[Anforderungsbereich I] K1.3: – in wörtlicher Form den Bildungsstandards im Fach Mathematik für die Allgemeine Hochschulreife (Beschluss der Kultusministerkonferenz vom 18.10.2012) entnommen.
  • 3[Anforderungsbereich II] K2.2:  einen Lösungsweg zu einer Problemstellung, z. B. durch ein mehrschrittiges, strategiegestütztes Vorgehen, finden.
  • 4[Anforderungsbereich III] K2.3:  eine Strategie zur Lösung eines komplexeren Problems, z. B. zur Verallgemeinerung einer Schlussfolgerung, durch Anwenden mehrerer Heurismen oder zur Beurteilung verschiedener Lösungswege, entwickeln und anwenden.
K3: Mathematisch modellieren
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[Anforderungsbereich I] K3.1:  vertraute und direkt erkennbare Modelle anwenden
  • 2[Anforderungsbereich I] K3.2:  eine Realsituation direkt in ein mathematisches Modell überführen
  • 3[Anforderungsbereich I] K3.3:  ein mathematisches Resultat auf eine gegebene Realsituation übertragen.
  • 4[Anforderungsbereich II] K3.4:  mehrschrittige Modellierungen mit wenigen und klar formulierten Einschränkungen vornehmen
  • 5[Anforderungsbereich II] K3.5:  Ergebnisse einer solchen Modellierung interpretieren
  • 6[Anforderungsbereich II] K3.6:  ein mathematisches Modell an veränderte Umstände anpassen.
  • 7[Anforderungsbereich III] K3.7:  eine komplexe Realsituation modellieren, wobei Variablen und Bedingungen festgelegt werden müssen
  • 8[Anforderungsbereich III] K3.8:  mathematische Modelle im Kontext einer Realsituation überprüfen, vergleichen und bewerten.
K4: Mathematische Darstellungen verwenden
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[Anforderungsbereich I] K4.1:  Standarddarstellungen von mathematischen Objekten und Situationen anfertigen und nutzen.
  • 2[Anforderungsbereich II] K4.2:  gegebene Darstellungen verständig interpretieren oder verändern
  • 3[Anforderungsbereich II] K4.3:  zwischen verschiedenen Darstellungen wechseln.
  • 4[Anforderungsbereich III] K4.4:  mit unvertrauten Darstellungen und Darstellungsformen sachgerecht und verständig umgehen
  • 5[Anforderungsbereich III] K4.5:  eigene Darstellungen problemadäquat entwickeln
  • 6[Anforderungsbereich III] K4.6:  verschiedene Darstellungen und Darstellungsformen zweckgerichtet beurteilen.
Mit Mathematik symbolisch / formal / technisch umgehen
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[Anforderungsbereich I] K5.1:  elementare Lösungsverfahren verwenden
  • 2[Anforderungsbereich I] K5.2:  Formeln und Symbole direkt anwenden
  • 3[Anforderungsbereich I] K5.3:  mathematische Hilfsmittel und digitale Mathematikwerkzeuge direkt nutzen.
  • 4[Anforderungsbereich II] K5.4:  formale mathematische Verfahren anwenden
  • 5[Anforderungsbereich II] K5.5:  mit mathematischen Objekten im Kontext umgehen
  • 6[Anforderungsbereich II] K5.6:  mathematische Hilfsmittel und digitale Mathematikwerkzeuge je nach Situation und Zweck gezielt auswählen und effizient einsetzen.
  • 7[Anforderungsbereich III] K5.7:  komplexe Verfahren durchführen
  • 8[Anforderungsbereich III] K5.8:  verschiedene Lösungs- und Kontrollverfahren bewerten
  • 9[Anforderungsbereich III] K5.9:  die Möglichkeiten und Grenzen mathematischer Verfahren, Hilfsmittel und digitaler Mathematikwerkzeuge reflektieren.
K6: Mathematisch kommunizieren
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[Anforderungsbereich I] K6.1:  einfache mathematische Sachverhalte darlegen
  • 2[Anforderungsbereich I] K6.2:  Informationen aus kurzen Texten mit mathematischem Gehalt identifizieren und auswählen, wobei die Ordnung der Informationen im Text die Schritte der mathematischen Bearbeitung nahelegt.
  • 3[Anforderungsbereich II] K6.3:  mehrschrittige Lösungswege, Überlegungen und Ergebnisse verständlich darlegen
  • 4[Anforderungsbereich II] K6.4:  Äußerungen (auch fehlerhafte) anderer Personen zu mathematischen Aussagen interpretieren
  • 5[Anforderungsbereich II] K6.5:  mathematische Informationen aus Texten identifizieren und auswählen, wobei die Ordnung der Informationen nicht unmittelbar den Schritten der mathematischen Bearbeitung entsprechen muss.
  • 6[Anforderungsbereich III] K6.6:  eine komplexe mathematische Lösung oder Argumentation kohärent und vollständig darlegen oder präsentieren
  • 7[Anforderungsbereich III] K6.7:  mathematische Fachtexte sinnentnehmend erfassen
  • 8[Anforderungsbereich III] K6.8:  mündliche und schriftliche Äußerungen anderer Personen mit mathematischem Gehalt miteinander vergleichen, sie bewerten und ggf. korrigieren.
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Häufige Fragen

Lehrplan Mathematik – Gymnasium Hessen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Mathematik für Gymnasium in Hessen?+

Der Lehrplan Mathematik am Gymnasium in Hessen umfasst 41 Kompetenzen, gegliedert in 64 Lernbereiche über 7 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Mathematik am Gymnasium in Hessen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Zahlbereiche, Geometrie, Größen, Zahlbereiche / Größen, Geometrie, Stochastik, Funktionen, Zahlbereiche und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Mathematik passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Mathematik aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Mathematik am Gymnasium in Hessen.