Lehrplan Biologie – Gymnasium Hessen

10 Kompetenzen49 Lernbereiche6 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Biologie für Gymnasium in Hessen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 53 Lernbereiche
  • Grundlagen der Naturwissenschaft Biologie
  • Körperbau und Lebensweise der Säugetiere
  • Mensch
Jahrgangsstufe 62 Lernbereiche
  • Sexualität des Menschen
  • Evolution – Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst
Jahrgangsstufe 74 Lernbereiche
  • Bauplan und Lebenszyklus der Blütenpflanze
  • Zellen und Gewebe – Einführung in die Mikroskopie
  • Fotosynthese und Zellatmung
  • Ökosystem
Jahrgangsstufe 94 Lernbereiche
  • Aufnahme und Verarbeitung von Informationen
  • Blut und Immunsystem
  • Sexualität und Hormone
  • Vererbung
Jahrgangsstufe 116 Lernbereiche
  • [E1/E2 Zellbiologie] E.5 Entwicklungsbiologie B – Pflanzenentwicklung
  • [E1/E2 Zellbiologie] E.1 Struktur und Funktion von Zellen (8 Wochen)
  • [E1/E2 Zellbiologie] E.2 Struktur und Funktion von Proteinen und Enzymen (8 Wochen)
  • [E1/E2 Zellbiologie] E.3 Humanbiologische Aspekte der Zellbiologie (8 Wochen)
  • [E1/E2 Zellbiologie] E.4 Entwicklungsbiologie A – Tierentwicklung
  • [E1/E2 Zellbiologie] E.5 Entwicklungsbiologie B – Pflanzenentwicklung
Jahrgangsstufen 12–1330 Lernbereiche
  • F: Erarbeitung und Anwendung fachlicher Kenntnisse
  • E: Erkenntnisgewinnung und Fachmethoden
  • Kommunikation in naturwissenschaftlichen
  • B: Bewertung und Reflexion
  • [Q1 Genetik und Gentechnik] Q1.5 Modelle zur Steuerung der Genaktivität
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.2 Grundlegende Stoffwechselprozesse: Fotosynthese und Grundlagen der
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.5 Biodiversität
  • [Q3 Neurobiologie und Verhaltensbiologie] Q3.5 Humanethologie
  • [Q4 Evolution] Q4.1 Evolutionsgedanken, Evolutionsmechanismen und die Entstehung neuer
  • [Q4 Evolution] Q4.5 Spannungsfeld Evolutionstheorie
  • [Q1 Genetik und Gentechnik] Q1.1 Von der DNA zum Protein (5 Wochen)
  • [Q1 Genetik und Gentechnik] Q1.2 Gene und Gentechnik (5 Wochen)
  • [Q1 Genetik und Gentechnik] Q1.3 Humangenetik (2 Wochen)
  • [Q1 Genetik und Gentechnik] Q1.4 Anwendungsgebiete der Gentechnik und ihre gesellschaftlichen Herausforderungen
  • [Q1 Genetik und Gentechnik] Q1.5 Modelle zur Steuerung der Genaktivität
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.1 Strukturierung von Ökosystemen an einem Beispiel (5 Wochen)
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.2 Grundlegende Stoffwechselprozesse: Fotosynthese und Grundlagen der Zellatmung (5 Wochen)
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.3 Wechselbeziehungen zwischen Umwelt und Mensch (2 Wochen)
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.4 Populationsdynamik (2 Wochen)
  • [Q2 Ökologische und stoffwechselphysiologische Zusammenhänge] Q2.5 Biodiversität (2 Wochen)
  • [Q3 Neurobiologie und Verhaltensbiologie] Q3.1 Neurobiologie (5 Wochen)
  • [Q3 Neurobiologie und Verhaltensbiologie] Q3.2 Verhaltensbiologie (5 Wochen)
  • [Q3 Neurobiologie und Verhaltensbiologie] Q3.3 Neurologische Erkrankungen (2 Wochen)
  • [Q3 Neurobiologie und Verhaltensbiologie] Q3.4 Sinnesorgane und Gehirn (2 Wochen)
  • [Q3 Neurobiologie und Verhaltensbiologie] Q3.5 Humanethologie (2 Wochen)
  • [Q4 Evolution] Q4.1 Evolutionsgedanken, Evolutionsmechanismen und die Entstehung neuer Arten
  • [Q4 Evolution] Q4.2 Evolution des Menschen (2 Wochen)
  • [Q4 Evolution] Q4.3 Hypothesen zur Entstehung des Lebens (2 Wochen)
  • [Q4 Evolution] Q4.4 Entwicklung der Evolutionstheorie (2 Wochen)
  • [Q4 Evolution] Q4.5 Spannungsfeld Evolutionstheorie (2 Wochen)

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 12–13

F: Erarbeitung und Anwendung fachlicher Kenntnisse
2 Kompetenzen
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  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] F1:  Die Lernenden können fachliche Kenntnisse konzeptbezogen darstellen, strukturieren und vernetzen. Die Lernenden erarbeiten Fachwissen und strukturieren dieses anhand fachspezifischer Basiskonzepte. Mit ihrer Hilfe erarbeiten sich die Lernenden Zugänge und Erklärungsmöglichkeiten zu Themen, Problemen und Fragestellungen und ordnen detailliertes Fachwissen in größere Zusammenhänge ein. Dabei vernetzen sie fachliche, kurshalbjahresübergreifende und fachübergreifende Sachverhalte. Im Fach Biologie erfassen, beschreiben und erläutern die Lernenden mithilfe von Basiskonzepten lebende Systeme der Erde in ihren Elementen, Systemebenen, Wechselwirkungen und ihrer Geschichte.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] F2:  Die Lernenden können naturwissenschaftliche Definitionen, Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Theorien erarbeiten und anwenden. Die Lernenden beschreiben und analysieren naturwissenschaftliche Sachverhalte und Probleme. Sie entwickeln problembezogene Lösungsstrategien und Erklärungen unter Einbezug von naturwissenschaftlichen Definitionen, Regeln, Prinzipien, Gesetzmäßigkeiten und Theorien. Diese werden von ihnen auf Gültigkeit und Anwendbarkeit im konkreten Fall geprüft, als Grundlage für Prognosen genutzt und zur Klärung naturwissenschaftlicher Phänomene und Sachzusammenhänge herangezogen.
E: Erkenntnisgewinnung und Fachmethoden
3 Kompetenzen
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  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] E1:  Die Lernenden können naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, durchführen, auswerten und Ergebnisse interpretieren. Die Lernenden entwickeln Fragestellungen zu Phänomenen oder Vorgängen. Sie formulieren Hypothesen, planen Untersuchungen zu deren Prüfung oder vollziehen Untersuchungen nach. Dabei wählen sie geeignete Arbeitstechniken und Methoden aus, wenden diese an und beziehen qualitative und quantitative Aspekte mit ein. Vorliegende oder ermittelte Daten und Beobachtungen werten sie unter Beachtung möglicher Fehlerquellen aus. Sie protokollieren Untersuchungen sach- und fachgerecht. Im Fach Biologie planen die Lernenden Untersuchungen und führen diese aus. Diese betreffen Fragestellungen, die sich auf unterschiedliche Organisationsebenen beziehen (z. B. Ebene der Moleküle, des Ökosystems). Die Untersuchungen umfassen dabei Labor- und Freilanduntersuchungen sowie das Nachvollziehen von authentischen Experimenten der Gegenwart und aus der Wissenschaftsgeschichte. In ihrer Auswertung unterscheiden sie zwischen funktionaler und kausaler Betrachtungsweise. Zu den naturwissenschaftlichen Untersuchungsmethoden gehört auch die ethologische Beobachtungsmethode mit entsprechenden Teilschritten.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] E2:  Die Lernenden können naturwissenschaftliche Modelle erarbeiten und in ihren Gültigkeitsbereichen anwenden. Die Lernenden entwickeln Modelle bzw. verändern bestehende Modelle, um komplexe Sachverhalte darzustellen, Phänomene und Vorgänge zu erklären und naturwissenschaftliche Fragen zu untersuchen. Sie verwenden geeignete Modelle, um Prognosen in einem definierten Bereich abzuleiten und diese zu diskutieren. Weiterhin erläutern sie Funktionen und Eigenschaften naturwissenschaftlicher Modelle und prüfen diese hinsichtlich ihrer Anwendungsbereiche und Grenzen. Im Fach Biologie erschließen sich die Lernenden neue Sachverhalte und sichern deren Verständnis durch die Arbeit mit Modellen, welche Aussagen auf den verschiedenen Organisationsebenen, vom Molekül bis zum Ökosystem, zulassen.
  • 3[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] E3:  Die Lernenden können den Prozess naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung reflektieren und die Naturwissenschaften als wissenschaftliche Disziplin charakterisieren. Die Lernenden hinterfragen den naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozess sowie den Erkenntniswert naturwissenschaftlicher Arbeitsmethoden und Ergebnisse. Dabei betrachten sie die jeweiligen Untersuchungen kritisch. Dies schließt die jeweiligen Rahmenbedingungen für Forschung ein. Sie zeigen, dass naturwissenschaftliche Forschung auch von persönlichen Motiven und gesellschaftlichen Interessen geleitet ist. In diesem Zusammenhang reflektieren die Lernenden die Arbeits- bzw. Vorgehensweise in den Naturwissenschaften, die mit ihnen verbundene spezifische Weltsicht sowie den Prozess naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung. Die Lernenden zeigen an Beispielen, dass sich aus Entdeckungen neue Fragen und Hypothesen ergeben können. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, dass Modelle und Theorien immer auf dem Wissensstand ihrer Zeit beruhen und ständig aufgrund neuer Erkenntnisse überprüft und gegebenenfalls modifiziert werden müssen.
Kommunikation in naturwissenschaftlichen
3 Kompetenzen
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  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] K1:  Die Lernenden können sich Informationen zu naturwissenschaftlichen Zusammenhängen erschließen. Die Lernenden recherchieren zielgerichtet naturwissenschaftliche Sachverhalte. Dabei suchen und beschaffen sie sich Informationen aus geeigneten Quellen zu konkreten naturwissenschaftlichen Fragen, Problemen und Sachverhalten. Die Lernenden untersuchen Quellen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Beantwortung der Ausgangsfrage auf Glaubwürdigkeit und Plausibilität. Informationen aus Quellen werten die Lernenden aus und verknüpfen diese zielgerichtet. Dabei überarbeiten und strukturieren sie Informationen, um sie gezielt weiter nutzen zu können. Dies schließt auch den Vergleich von Quellen aus unterschiedlichen Blickwinkeln ein. Vor dem Hintergrund, dass die modernen Biowissenschaften stark von der englischen Fachsprache geprägt werden, üben die Lernenden im Oberstufenunterricht exemplarisch den Umgang mit englischsprachigen Materialien oder Originaltexten.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] K2:  Die Lernenden können naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte dokumentieren und präsentieren. Die Lernenden stellen naturwissenschaftsbezogene Informationen und Sachverhalte einschließlich ihrer Lern- und Arbeitsergebnisse sachgerecht dar und geben sie adressatenbezogen weiter. Dabei bedienen sie sich angemessener mathematischer und veranschaulichender Gestaltungsmittel. In diesem Zusammenhang setzen sie Darstellungsformen und Medien, wie z. B. Texte, Tabellen, Graphen, Diagramme, Skizzen und Zeichnungen, fachgerecht ein. Mit ihnen beschreiben, protokollieren und dokumentieren sie anschaulich, sachlich, objekt- und zielorientiert fachbezogene Sachverhalte und Abläufe. Sie verwenden in ihren mündlichen und schriftlichen Darstellungen bzw. Präsentationen eine adressaten- und sachgerechte Fachsprache, Gliederung und Verknüpfung einzelner Informationen. Im Fach Biologie beschreiben und veranschaulichen die Lernenden biologische Phänomene und Zusammenhänge auf unterschiedlichen Organisationsebenen sachund fachgerecht. Dabei stellen sie biologische Sachverhalte auch unter Verwendung chemischer und mathematischer Zeichensprache dar.
  • 3[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] K3:  Die Lernenden können fachlich kommunizieren und argumentieren. Die Lernenden diskutieren naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte und Arbeitsergebnisse unter Verwendung der jeweiligen Fachsprache. Dabei formulieren sie Argumente, die Belege, Begründungen und Schlussfolgerungen enthalten. Sie strukturieren Argumentationsprozesse, indem sie in Diskussionen und Diskursen mehrere Argumente in einer logischen und fachlich korrekten Reihenfolge darstellen, und berücksichtigen unterschiedliche Positionen, Gegenargumente und Beispiele. Die Fachsprache setzen sie in diesem Zusammenhang zielgerichtet und adressatenbezogen ein. Dies schließt die korrekte Verwendung von Symbolen, Zeichen und Fachbegriffen ein.
B: Bewertung und Reflexion
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] B1:  Die Lernenden können fachbezogene Sachverhalte in naturwissenschaftlichen Zusammenhängen sachgerecht beurteilen und bewerten. Die Lernenden leiten anhand von Kriterien auf Basis fachlicher Kenntnisse naturwissenschaftliche Sachurteile ab, begründen diese mit Hilfe fachlicher Argumente und bewerten deren Gültigkeit. Dabei wählen, verknüpfen und deuten sie Sachverhalte innerhalb eines naturwissenschaftlichen Bezugsrahmens. Die Sachurteile weisen sich durch fachliche Angemessenheit und innere Stimmigkeit von Argumenten aus. Die Lernenden entwickeln fachlich begründete Vorschläge zur Erklärung von Sachverhalten und zur Lösung von Problemen. Sie analysieren und reflektieren Sachurteile und prüfen sie hinsichtlich fachlicher Richtigkeit. Im Fach Biologie analysieren und bewerten die Lernenden Anwendungsmöglichkeiten biologischer Erkenntnisse, z. B. in den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Biotechnik, Reproduktionsbiologie, Medizin und Umwelt.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] B2:  Die Lernenden können naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte unter Berücksichtigung persönlicher, gesellschaftlicher und ethischer Aspekte reflektieren. Die Lernenden erörtern Problemsituationen unter Einbezug naturwissenschaftlicher Kenntnisse aus verschiedenen Perspektiven. Solche sind z. B. persönliche, gesellschaftliche, ethische oder ökologische und ökonomische Sichtweisen und Standpunkte. Dabei ordnen sie Werte und Normen zu. Die Lernenden entwickeln kriteriengeleitet Handlungsoptionen und stellen aus unterschiedlichen Perspektiven Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken verschiedener Handlungsoptionen gegenüber. Dabei beziehen sie Ursache-Wirkungs- Zusammenhänge ein. Sie nutzen im Bewertungsprozess adäquate Entscheidungsstrategien und reflektieren Entscheidungen hinsichtlich ihrer Folgen und Konsequenzen auch in Dilemmasituationen. Dies schließt das Diskutieren der Folgen und Konsequenzen von Handlungen bzw. Handlungsoptionen aus Sicht unterschiedlicher Interessengruppen und Perspektiven sowie eine Reflexion des Entscheidungsprozesses ein. Im Fach Biologie analysieren die Lernenden ethisch und gesellschaftlich relevante Entscheidungs- bzw. Dilemmasituationen vor allem im bioethischen und ökologischen Kontext. Sie unterscheiden dabei zwischen der naturwissenschaftlichen Sachebene und der Wertebene bzw. zwischen deskriptiven und normativen Aussagen. Darauf aufbauend entwickeln sie Handlungs- und Entscheidungsoptionen und begründen diese. Schließlich reflektieren sie die möglichen Konsequenzen multiperspektivisch.
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Häufige Fragen

Lehrplan Biologie – Gymnasium Hessen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Biologie für Gymnasium in Hessen?+

Der Lehrplan Biologie am Gymnasium in Hessen umfasst 10 Kompetenzen, gegliedert in 49 Lernbereiche über 6 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Biologie am Gymnasium in Hessen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Grundlagen der Naturwissenschaft Biologie, Körperbau und Lebensweise der Säugetiere, Mensch, Sexualität des Menschen, Evolution – Lebewesen sind an ihren Lebensraum angepasst, Bauplan und Lebenszyklus der Blütenpflanze, Zellen und Gewebe – Einführung in die Mikroskopie, Fotosynthese und Zellatmung und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Biologie passend zum Lehrplan?+

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Ist dieser Lehrplan Biologie aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Biologie am Gymnasium in Hessen.