Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Bildende Kunst
- Gestaltete Umwelt
- Visuelle Medien
- Erfahrungswelten
- Fantasiewelten
- Bildende Kunst
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Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufe 5
- 1nehmen Gestaltung und Wirkung von Tierdarstellungen aus der Vorzeit und dem Altertum bewusst wahr und beschreiben diese, um einen Zugang zur damaligen Kunst zu finden.
- 2verwenden Naturfarben und verschiedene Malgründe, um Tiere mit einfachen Mitteln (z. B. Umrisszeichnungen oder Schablonen) abzubilden und dabei Selbstvertrauen im Bildnerischen zu entwickeln.
- 3präsentieren ihre Bilder vor der Klasse, und stellen Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den eigenen Werken und den Bildern früher Kulturen heraus.
- 1nehmen räumliche Situationen in ihrer Umgebung bewusst wahr und beschreiben deren wichtigste Merkmale sowie ihre Wirkung mit eigenen Worten.
- 2entwickeln in der Vorstellung Wegeführungen durch ihre nähere Umgebung und visualisieren ihre Ideen und Vorstellungen in Bildmontagen, Plänen oder Modellen.
- 3beschreiben die für das visuelle Erscheinungsbild eines bestimmten Ortes wesentlichen Merkmale (z. B. vorkommende Materialien, Farben, Wegeführung, Größen, Proportionen) und stellen mit geeigneten Mitteln (z. B. Modell oder Plan) dar, wie dieser Ort anders aussehen könnte.
- 1nutzen bewusst die Möglichkeiten des Fotografierens, um anhand desselben Motivs verschiedene Bildwirkungen zu erproben und zu erzielen.
- 2analysieren die Wirkung elementarer fotografischer Mittel (z. B. Einstellungsgrößen, Format, Blickwinkel, Perspektive/Entfernung, Beleuchtung), um sie für eine selbst formulierte Bildaussage zu nutzen.
- 1nehmen selbst ausgewählte Objekte (z. B. Gegenstände, Tiere) bewusst wahr und beschreiben diese detailliert.
- 2zeichnen selbst gewählte Motive aus ihrer Lebenswelt als lineare Umrisszeichnung sowie als Zeichnung mit Binnendifferenzierung, um die jeweilige Wirkung der beiden Darstellungsweisen zu erkennen und zu beschreiben.
- 3beschreiben und bewerten eigene Bilder und die von Mitschülerinnen und Mitschülern im Hinblick auf den Variantenreichtum der eingesetzten grafischen Gestaltungsmittel.
- 1beschreiben in mündlicher Alltagssprache auffällige Gestaltungselemente und Wirkungen fantastischer Wesen aus der Vorstellung, um ihre eigene Vorstellungskraft für Bildfindungen zu erweitern.
- 2gestalten zwei- oder dreidimensionale fantastische Wesen als Spielfiguren (z. B. als Scherenschnitt oder vollplastische Figur), um diese in selbst erfundenen oder vorgegebenen Spielsituationen lebendig werden zu lassen.
- 3stellen ihre Ergebnisse der Klasse oder der Schulöffentlichkeit in einfachen Präsentationen oder als szenisches Spiel vor, um erste Erfahrungen mit Feedback zu sammeln.
Jahrgangsstufe 6
- 1unterscheiden romanische und gotische Architektur am Beispiel von Kirchen und Burgen durch den Vergleich von Gestaltung und jeweiliger religiöser bzw. weltlicher Aufgabe (Funktion, Stilmerkmale und technische Lösungen).
- 2untersuchen und beschreiben die Entstehungsgeschichte repräsentativer mittelalterlicher Bauwerke (Kirchen, Burgen), auch im Hinblick auf die Arbeitsorganisation bei der Entstehung (z. B. Bauhütte).
- 3entwerfen ein am Mittelalter orientiertes Bauwerk (z. B. eine Burg) zeichnerisch in verschiedenen Ansichten oder als Modell (z. B. aus Papier, Karton, Ton), um den Zusammenhang von Form und Funktion zu erarbeiten.
- 1stellen Zusammenhänge zwischen Form und Funktion am Beispiel aktueller und historischer Objekte (auch Architekturelemente) her, indem sie diese analysieren (z. B. nach Größe, Material, Form, Verarbeitung und Handhabung).
- 2entwerfen zeichnerisch einen einfach aufgebauten Gebrauchsgegenstand, um das Zusammenspiel von funktionalen, dekorativen und repräsentativen Aspekten zu erproben.
- 3wählen ein Objekt aus ihrer Umgebung (z. B. Sitzmöbel, Tisch, Lampe) aus, entscheiden sich für einen für den Betrachter informativen Standpunkt und erfassen dieses Objekt in Parallelperspektive unter Berücksichtigung von Licht und Schatten.
- 1unterscheiden den Charakter verschiedener Schriftarten und Textanordnungen in Druckerzeugnissen (z. B. Comics) und bewerten diese im Hinblick auf ihre Eignung für bestimmte Botschaften.
- 2gestalten analog oder digital Texte (z. B. Initialen, Namen, Begriffe, Slogans, lyrische Texte) mit einer geeigneten Schriftart, um einen bestimmten Inhalt visuell zu vermitteln.
- 1analysieren Sachzeichnungen unter dem Aspekt der erscheinungsgetreuen, illusionistischen Wiedergabe, um einen ersten Zugang zu den dafür notwendigen Gestaltungsmitteln (Hell- Dunkel-Modellierung, Schattenwiedergabe) herzustellen.
- 2geben in der Zeichnung einen Gegenstand aus der Natur (z. B. Muscheln, Schnecken, Wurzeln) oder ihrem Lebensumfeld (z. B. Spitzer, Schere, Werkzeug) mit grafischen Mitteln erscheinungsnah und plastisch wieder (z. B. durch Schraffuren oder Schattenwiedergabe), begründen ihre Wahl der Gestaltungsmittel (z. B. Technik, Größe) und Aspekte der bildnerischen Lösung (z. B. Motivwahl, Bildausschnitt).
- 1analysieren fantastische Bilder, Objekte in der mittelalterlichen Kunst (z. B. Monster in der Bauplastik, Buchmalerei) oder in außereuropäischen Kulturen im Hinblick auf ihre Gestaltung und ihre Bedeutung.
- 2wenden grundlegende handwerkliche Verfahren (z. B. Modellieren, Skulptieren, Montieren) auf verschiedene Materialien (auch unkonventionelle wie z. B. Schnee, Watte, Seife) an, um fantasievolle Objekte zu gestalten.
Jahrgangsstufe 7
- 1recherchieren zu Leben und Werk einer Künstlerin bzw. eines Künstlers aus der Renaissance oder aus dem Barock, auch im Hinblick auf die Auftraggeber und die jeweilige Arbeitsorganisation (z. B. Werkstatt), und gestalten die Ergebnisse (z. B. in Form eines Plakats, eines Werbespots oder einer Inszenierung).
- 2nutzen Fachbegriffe und Analysekriterien (z. B. Material bzw. Technik, Komposition, Funktion) zur vergleichenden Beschreibung und Erschließung von Kunstwerken der Renaissance und des Barocks, um deren Bildwirkung und die jeweilige Bedeutung im historischen Kontext mit einfachen Worten zu erfassen.
- 1analysieren historische und zeitgenössische Beispiele des Produktdesigns, um Anregungen für eigene Designentwürfe zu gewinnen.
- 2realisieren eigene einfache Gestaltungsideen im Bereich Produktdesign als erklärende, maßstabsgetreue Zeichnung.
- 3untersuchen und diskutieren mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern wesentliche Aspekte der Gestaltung und der Umsetzbarkeit ihrer Entwürfe, auch im Hinblick auf Umweltaspekte.
- 1analysieren mithilfe von Analysekriterien Druckgrafiken (Hoch-, Tief- und Flachdruck) im Hinblick auf Gestaltung, handwerklich-technische Aspekte und ihre Funktion.
- 2entwerfen ein Konzept für einen Druck und setzen dieses um in ein für bestimmte Adressatinnen und Adressaten ansprechendes Layout.
- 3analysieren die Wirkung von Printmedien auf die Adressatinnen und den Adressaten in bestimmten Situationen und begründen ihre Aussagen im Gespräch, auch durch Ergebnisse (z. B. von Umfragen, Interviews oder Fragebogen).
- 1analysieren an geeigneten Bildbeispielen Prinzipien der Darstellung von Räumlichkeit (z. B. Überschneidung, Größenstaffelung, Parallel- und Zentralperspektive), um diese für eigene Bilder zu nutzen.
- 2zeichnen einen Innen- oder Außenraum mit einem Fluchtpunkt (Zentralperspektive) perspektivisch richtig.
- 1sehen in gegebenen Strukturen (z. B. von Wolken, Baumrinden, Mauerflächen, Ergebnissen des experimentellen Druckens) Formen und Gegenstände. Diese Eindrücke nutzen sie, um mit grafischen, druckgrafischen oder malerischen Verfahren ungewohnte Bilder zu gestalten.
- 2nutzen das Experiment mit unkonventionellen Druckverfahren und Materialien als Methode, um damit (auch in Kombination mit weiteren bildnerischen Techniken) überraschende Bildeffekte zu erzielen.
- 3zeigen ausgewählte eigene Bilder in einer kleinen Präsentation, berichten darin über die Entstehung der Werke und die Rolle des Zufalls dabei, um die Ergebnisse im Hinblick auf ihre Wirkung fundiert diskutieren zu können.
Jahrgangsstufe 8
- 1übertragen die in der Jahrgangsstufe 7 für Architektur und Grafik verwendeten Analysekriterien auf die Malerei, um ein Analyseraster zu entwickeln.
- 2analysieren differenziert und unvoreingenommen mithilfe eines Analyserasters ausgewählte Gemälde der klassischen Moderne, um die formalen Neuerungen sowie die historischen Kontexte (Rolle der Künstlerin bzw. des Künstlers, Entstehung des Kunstmarktes) zu erkennen und zu benennen.
- 3wählen Gestaltungsmittel der klassischen Moderne aus und erproben sie experimentell in eigenen Bildern, um verschiedene Wirkungen zu erzielen und im Gespräch mit den Mitschülerinnen und Mitschülern nach gemeinsam entwickelten Aspekten zu bewerten.
- 1analysieren das Erscheinungsbild (Corporate Design) einer Gruppierung oder eines Unternehmens (z. B. der Modebranche) nach ausgewählten Gesichtspunkten im Hinblick auf deren Image und Zielgruppen.
- 2entwerfen aussagekräftige und passende Elemente des Corporate Designs (z. B. Schriftzug, Logo, Kleidung) einer Musikgruppe, einer fiktiven oder realen Gruppierung, einer Firma (z. B. Schülerfirma) oder Institution (z. B. Schule).
- 1vergleichen kritisch Werbungen in Printmedien im Hinblick auf das jeweilige Verhältnis von Absicht und Gestaltungsmittel.
- 2inszenieren Gegenstände mithilfe von Licht, Platzierung und Kontextualisierung (z. B. in einer Vitrine, einem Schaufenster oder für ein Foto etwa in einem Werbeflyer oder einer Satirezeitschrift).
- 3entwerfen Werbung (z. B. als Präsentation, Website, Flyer, Clip) für eine Musikgruppe, ein Produkt oder eine Veranstaltung mit digitalen Mitteln und begründen ihre Gestaltungsentscheidungen.
- 1zeichnen menschliche Körper oder Porträts in anatomisch stimmigen Proportionen, um den Zusammenhang zwischen Körperbau und Funktion (Bewegung, Gesichtsausdruck) sowie den Unterschied zwischen Ideal und Realität, Schema und individueller Vielfalt zu erkennen.
- 2fertigen unter Verwendung von Modellen (Menschen oder Gliederpuppen) einfache Bewegungs- oder Mimikstudien an, um verschiedene Körperhaltungen und Phasen eines Bewegungsablaufs oder Veränderungen des Gesichtsausdrucks zeichnerisch darzustellen.
- 1analysieren ausgewählte Bilder oder Objekte des Surrealismus im Hinblick auf inhaltliche und formale Aspekte, um diese mit Positionen anderer Kunstströmungen (z. B. Naturalismus, Impressionismus, Expressionismus) zu vergleichen.
- 2wenden Stilmittel des Surrealismus (z. B. Verfremdung, Kombinatorik) in bildnerischen Prozessen an, um eigene Ideen zu erproben und zu verwirklichen. Sie präsentieren ihre Bilder so, dass das Unwirkliche und Traumhafte des Surrealismus zum Ausdruck gebracht wird.
Jahrgangsstufe 9
- 1formulieren und diskutieren Fragen an komplexe Kunstwerke des 20. und 21. Jahrhunderts, um an deren Beispiel das Verhältnis von Urteil und Vorurteil zu thematisieren und so Offenheit und Neugierde im Umgang mit moderner Kunst zu entwickeln.
- 2analysieren nach selbst zusammengestellten und reflektierten Kriterien auf der Basis bestehender Analyseraster Kunstwerke ab 1945, die soziale, politische oder gesellschaftliche Fragen aufgreifen.
- 3gestalten wahlweise ein Bild, Objekt oder eine Installation bzw. Performance im Hinblick auf ausgewählte Positionen der Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts.
- 1dokumentieren fotografisch Phänomene der Selbstdarstellung (z. B. Kleidung, Accessoires, Verhalten oder Einrichtungen), um daran wesentliche Merkmale eines bestimmten Lebensstils zu erkennen, zu benennen und, auch im Hinblick auf ökologische Aspekte, zur Diskussion zu stellen.
- 2analysieren vergleichend räumliche Situationen im Innen- oder Außenraum (auch Gartenanlagen), um die Wirkung der jeweiligen Gestaltung (z. B. Farben, Materialien, Größen, Proportionen, Ausstattung, Lichtführung) auf die Nutzerinnen und Nutzer zu erkennen und auf konstruktiv wertschätzende Weise zu bewerten.
- 3entwerfen in Partner- oder Teamarbeit und mit geeigneten Mitteln einen Innen- oder Außenraum mit eigener Charakteristik. Dazu besprechen sie auf konstruktiv wertschätzende Weise die Ideen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler. Im Rahmen einer bewusst gewählten Präsentationsform begründen sie ihre Gestaltungsentscheidungen.
- 1beschreiben und analysieren virtuelle Welten im Vergleich, um deren Botschaften und die Wirkung auf die Nutzerinnen und Nutzer zu entschlüsseln.
- 2erstellen ein Storyboard für eine Liveperformance oder einen Videoclip.
- 1analysieren anhand von Fotos von Menschen in ihrer jeweiligen Umgebung, wie die Illusion von Räumlichkeit (Tiefenraum und Volumen) entsteht.
- 2zeichnen Konstellationen menschlicher Körper in einer räumlichen Situation (z. B. um bestimmte Befindlichkeiten, Haltungen oder Interaktionen und die dadurch entstehende Atmosphäre auszudrücken).
- 1analysieren abstrakte bzw. gegenstandslose Plastiken oder Skulpturen im Hinblick auf den jeweiligen Einsatz der Materialien, die zugrunde liegenden Formprinzipien und ihre Wirkungen.
- 2drücken selbst gewählte Begriffe (z. B. Teamgeist, Freiheit, Macht) oder abstrakte Konzepte (z. B. Welt ohne Schwerkraft, Durchbruch) in eigenen kleinen Plastiken aus und setzen dabei Formen, Volumina, Materialien, Farben, Oberflächen sowie die Anordnung im Raum bewusst ein.
- 3präsentieren ihre Plastiken bzw. Skulpturen im Rahmen einer realen oder virtuellen Ausstellung, entscheiden sich bewusst für eine wirkungsvolle Hängung, finden Titel für die Werke und erläutern ihre Intention nach einer gemeinsam erarbeiteten, imhaltlichen Gliederung.
Jahrgangsstufe 10
- 1analysieren systematisch künstlerische Ausdrucksformen der Gegenwart, um heutige, auch ungewohnte künstlerische Positionen zu beschreiben, zu analysieren, zu interpretieren und begründet zu bewerten.
- 2gestalten eine Rauminstallation unter gezielter Nutzung von ausgewählten Gestaltungsprinzipien (z. B. Beziehung von Objekten im Raum, Wirkung von Licht, Farbgebung, Materialwahl).
- 3analysieren Presseberichte zum Thema Kunstskandale (z. B. Verbote, Diebstähle, Zensur, Zerstörungen, Fälschungen, auch unter rechtlichen Gesichtspunkten).
- 1beschreiben zeitgenössische Lösungen für vergleichbare Problemstellungen in Architektur oder Städtebau (z. B. Sportstadien, Parkhäuser, Schulen, Kindertagesstätten, Jugendzentren, Wohnhäuser) und bewerten diese im Hinblick auf Funktionalität, gesellschaftliche Leitvorstellungen, Nachhaltigkeit und Qualität für die Nutzerinnen und Nutzer.
- 2entwerfen zeichnerisch (ggf. computerunterstützt) den Plan eines Gebäudes mit Außenraum für einen fiktiven Auftraggeber und begründen das Verhältnis funktionaler und ästhetischer Aspekte in ihrem Entwurf.
- 1stellen ein Ereignis aus dem persönlichen oder schulischen Umfeld (z. B. Schulfeier, Abschlussfahrt) dar, mit einem fotografierten Storyboard (für einen Dokumentarfilm) oder mit einem einfachen, kurzen Videoclip, um eine Erzählung über das Ereignis (eine Botschaft) zu entwickeln.
- 2präsentieren ihre Ergebnisse vor einem den Schülerinnen und Schülern unvertrauten Publikum (z. B. bei Abschlussfeiern), um ihre Fähigkeit zum sicheren Auftritt und im Umgang mit Präsentationsmedien zu festigen.
- 1analysieren den Körper als Ausdrucksmittel (z. B. Gestik, Haltung) in gefilmten Handlungen oder in Ritualen (z. B. Bewerbungsgespräch, Tanz), um daraus Gestaltungselemente für eine Performance zu entwickeln.
- 2entwerfen kurze, theatrale Interventionen (z. B. auf dem Pausenhof) zu einem selbst gewählten Thema, bei denen sie körpersprachliche Ausdrucksformen gezielt nutzen, und setzen einzelne Aspekte davon um.
- 1entwickeln eigene visionäre oder utopische Ideen und Konzepte für ihre unmittelbare oder künftige Umwelt und veranschaulichen diese – von der ersten handgefertigten Ideenskizze bis zum Modell – in geeignetem Maßstab.
- 2entwerfen eine Ausstellung zum Thema Umwelt und Zukunft.
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Häufige Fragen
Lehrplan Kunst – Mittelschule Bayern
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Kunst für Mittelschule in Bayern?+
Der Lehrplan Kunst am Mittelschule in Bayern umfasst 75 Kompetenzen, gegliedert in 30 Lernbereiche über 6 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Kunst am Mittelschule in Bayern ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Bildende Kunst, Gestaltete Umwelt, Visuelle Medien, Erfahrungswelten, Fantasiewelten, Bildende Kunst, Gestaltete Umwelt, Visuelle Medien und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Kunst passend zum Lehrplan?+
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Ist dieser Lehrplan Kunst aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Kunst am Mittelschule in Bayern.