Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Kommunikative Kompetenzen
- Interkulturelle Kompetenzen
- Text- und Medienkompetenzen
- Methodische Kompetenzen
- Themengebiete
- Kommunikative Kompetenzen
- Interkulturelle Kompetenzen
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Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufe 5
- 1benennen Personen, Gegenstände, Orte und vertraute Sachverhalte, beschreiben sie mit einfachen Mitteln und setzen sie zueinander in Beziehung: Nomen (Singular, Plural, Genitiv), Personalpronomen, Mengenbezeichnungen, Demonstrativpronomen/-begleiter, Possessivbegleiter, indefinite Pronomen und Begleiter, einfache Wortstellungsregeln, einfache Nebensätze, Verneinung.
- 2verfassen kurze, einfache Texte zu vertrauten Themen, ggf. auf der Basis von Bildvorlagen (z. B. Dialog in einer Schulstunde, persönliche E-Mail, Postkarte aus dem Urlaub), indem sie die gelernten sprachlichen Mittel teilweise auch ohne explizite sprachliche Vorlagen in korrekter und angemessener Form in neuen Kontexten und Situationen anwenden.
- 3sprechen auch längere Sätze mit bekanntem Sprachmaterial, aufbauend auf den in der Grundschule erworbenen phonetischen Grundlagen, mit verständlicher und korrekter Aussprache und in typischen Intonationsmustern aus (BE oder AE) und wenden dabei erste gewonnene Erkenntnisse der Zusammenhänge von Lautung und Schreibung im Englischen an.
- 4äußern sich in einfachen Wendungen und mithilfe bekannter Strukturen zu klar umrissenen Sachverhalten, die sich auf ihre Person, ihr unmittelbares Lebensumfeld (v. a. Familie, Wohnen, Haustiere, Freunde, Schule, Freizeit) sowie erste Aspekte der Zielkulturen (z. B. einfache Angaben zu geographischen Grundlagen, landestypischen Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten) beziehen.
- 5verstehen kurze, einfache und weitgehend langsam und deutlich in britischer bzw. amerikanischer Standardsprache vorgetragene, ggf. visuell, mimisch und gestisch unterstützte Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte (z. B. einfache Unterhaltung zum Tagesablauf, kurze Erzählungen über das Familienleben), die sich mit vertrauten Themen aus ihrer Erfahrungswelt beschäftigen und bereits vertrautes Sprachmaterial beinhalten.
- 6übertragen mündlich in sehr einfachen, alltäglichen und vertrauten Kommunikationssituationen Informationen zu Themen aus ihrer unmittelbaren Erfahrungswelt (z. B. alltägliche Einkäufe, Sprachnachrichten) überwiegend spontan in die jeweils andere Sprache.
- 7verstehen kürzere, einfache Texte (z. B. Postkarten aus den Ferien, Tier- und Zoogeschichten) zu Themen aus vertrauten Lebensbereichen und mit weitestgehend bekanntem bzw. leicht erschließbarem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und entnehmen ihnen gezielt Informationen.
- 8beherrschen aufbauend auf den Vorkenntnissen aus der Grundschule im Rahmen der unter 5.5 aufgeführten Themen einen sehr begrenzten Wortschatz (u. a. cardinal/ordinal numbers, Uhrzeit, Orts-, Zeit- und Häufigkeitsangaben, Monatsnamen, Wochentage, Verwandtschaftsbezeichnungen, Mahlzeiten, Lebensmittel, Wohnräume, Möbelstücke, Kleidung, Schulfächer, Freizeitaktivitäten, Haustiere, Ländernamen, Namen von Sehenswürdigkeiten, einfache geographische Begriffe; erste idioms, collocations, phrasal verbs und unregelmäßige Verben) und wenden ihn zur Bewältigung einfacher Alltagssituationen an.
- 9entnehmen Texten globale Informationen und leicht verständliche Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme visueller Elemente, und erkennen Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher, wenn sie deutlich hervortreten.
- 10lesen einfache bekannte Texte in angemessenem Tempo auch laut, um korrekte Aussprache und Intonation sowie sinndarstellendes Lesen zu üben.
- 11treten in sehr einfachen Alltagssituationen mit Gesprächspartnern in Kontakt und führen kurze Gespräche zu vertrauten Themen, z. B. Vorstellung, erste Einkaufs- und Tischgespräche, classroom talk.
- 12schreiben Wörter und Texte orthographisch korrekt (auch Abschreiben) in Anknüpfung an die aus der Grundschule vertrauten Arbeitsweisen.
- 13übertragen in schriftlicher und mündlicher Form adressaten- und situationsbezogen konkrete, einfache Informationen (z. B. Öffnungszeiten, Angebote) aus kurzen, situativ eingebetteten Texten zu vertrauten Themen (z. B. Internetseite einer Freizeiteinrichtung, Geburtstagseinladung, Informationen zu einer Sehenswürdigkeit, Zoo-Flyer) sinngemäß in die jeweils andere Sprache.
- 14verwenden in sehr geringem Umfang einen individuellen Wortschatz, um sich zu Themen aus ihrem eigenen Interessensgebiet zu äußern.
- 15treten in Beziehung mit anderen Menschen, stellen und beantworten einfache Fragen, äußern Bitten und Aufforderungen und reagieren auf diese: Imperative, Interrogativpronomen, Fragen mit Fragewort, Entscheidungsfragen, einfache Kurzantworten.
- 16ordnen wichtige Symbole der internationalen Lautschrift den entsprechenden Lauten zu und nutzen die Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache (z. B. minimal pairs) zu schulen.
- 17beherrschen einfache classroom phrases, grundlegende grammatikalische Fachbegriffe und ersten Funktionswortschatz zur Bildbeschreibung (u. a. in the picture).
- 18erzählen von und berichten über bekannte Sachverhalte (z. B. Tagesablauf, einfache Alltagserlebnisse, Feste), indem sie mehrere einfache, miteinander verbundene Sätze formulieren, ggf. auch auf der Basis von Bildmaterial, und dabei auf vertrautes Sprachmaterial zurückgreifen.
- 19beschreiben Handlungen, Abläufe und Gewohnheiten in der Gegenwart und sprechen über Vergangenes: Hilfs- und Modalverben (be, have got, do, can, must, needn't, mustn't), present tense simple/progressive, simple past.
- 1verfügen über elementares Orientierungswissen zu einigen wichtigen geographischen Gegebenheiten und Sehenswürdigkeiten des UK und der USA sowie zur Alltagskultur besonders des UK; sie erkennen die Bedeutung des Englischen als Weltsprache.
- 2begegnen den Kulturen der englischsprachigen Welt mit Interesse, erkennen durch die vergleichende Beschäftigung mit dem Alltagsleben von Gleichaltrigen und ihren Familien in diesen Ländern (v. a. UK) erste grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede und entwickeln so die in der Grundschule angebahnte Aufgeschlossenheit gegenüber fremden Kulturen weiter.
- 3verhalten sich in sehr einfachen interkulturellen Alltagssituationen sozial angemessen (z. B. Gruß- und Anredeformeln; yes, please und no, thank you).
- 1erfassen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie dialogischen, erzählenden bzw. berichtenden Texten (auch mit einfachen beschreibenden Passagen), z. B. Fahrpläne, Durchsagen, Karten, Plakate, persönliche Briefe, Foto-Stories, Videoclips, Dialogszenen, Erzählungen, didaktisch aufbereitete Lektüren und Internetseiten.
- 2entnehmen Texten gezielt Informationen (auch mithilfe von Überschriften und bildlichen bzw. grafischen Elementen), beantworten einfache Fragen zu Texten, fassen Inhalte zusammen, erzählen einfache Handlungsabläufe nach.
- 3verfassen Texte zu Bildvorlagen, Dialoge, persönliche Mitteilungen wie Sprachnachrichten, E-Mails oder Postkarten, wobei sie auf erste, der jeweiligen Textart und dem Kommunikationsmedium angemessene, grundlegende Gestaltungskriterien achten.
- 4beschäftigen sich (ggf. kreativ) mit verschiedenartigen, altersgemäßen Texten (auch Auszüge aus englischsprachiger Kinderliteratur und inhaltlich und sprachlich sehr einfache poetische Kurzformen: bekannte nursery rhymes, Lieder, nonsense verses etc.) und entwickeln dabei Aufgeschlossenheit und Freude im Umgang mit fremdsprachlichen Texten, z. B. auch durch gestaltendes Vortragen, szenisches Spiel.
- 5entnehmen einfachen, ggf. didaktisierten Filmsequenzen leicht erschließbare Informationen, v. a. zu Handlungsablauf und Figuren, ggf. unter Nutzung von Untertiteln.
- 1gestalten ihren Lernprozess mit, indem sie einfache Strategien zum Erwerb, zur Wiederholung, Vertiefung und Strukturierung von Sprachmaterial (z. B. Wortfelder, Wortfamilien, Lernen in chunks), ggf. unter Anleitung, anwenden; sie erkennen erste individuelle Stärken und Schwächen und lernen, für sie typische Fehler zu vermeiden.
- 2wenden in sehr begrenztem Umfang und mit Hilfestellung grundlegende Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei, ggf. unter Anleitung, die Bedeutung unbekannter Wörter und Strukturen aufgrund sprachlicher Vorkenntnisse (Internationalismen, Nähe zum Deutschen und ggf. zu weiteren Erstsprachen) oder aus einfachen situativen Kontexten.
- 3nutzen verschiedene Teile des Lehrwerks (z. B. Vokabelanhänge, grammatikalische Übersichten) zur gezielten Informationsentnahme und zum Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten, ggf. mit Hilfestellung; sie nutzen moderne Kommunikationstechnologien in grundlegender Form.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 6
- 1äußern sich mit grundlegenden sprachlichen Mitteln zu Personen, Orten und Gegenständen, sprechen auch über Vergangenes (z. B. Reiseerlebnisse, Sport- und Musikveranstaltungen, einfache historische Ereignisse) und Zukünftiges (z. B. Urlaubs- und Freizeitplanung, Wettervorhersagen) und bringen Bitten, Wünsche, Vorschläge, Meinungen und Gefühle in einfachen Worten zum Ausdruck.
- 2verfassen etwas längere, einfache Texte (z. B. E-Mail über ein Erlebnis bei einem Ausflug, Bildergeschichte) zu vertrauten Themen zunehmend selbständig.
- 3übertragen mündlich in einfachen, alltäglichen und bekannten Kommunikationssituationen konkrete Informationen überwiegend spontan in die jeweils andere Sprache (z. B. Urlaubssituationen im englischsprachigen Ausland: Flyer oder Internetseiten von Hotels oder Verkehrsmitteln, Durchsagen für Touristen, einfache Wegbeschreibungen, leicht verständliche Videoclips zu Bräuchen).
- 4beherrschen im Rahmen der unter 6.5 aufgeführten Themen einen begrenzten Wortschatz und wenden ihn zur Bewältigung überschaubarer Alltagssituationen an (v. a. Freizeitgestaltung, Sport, Musik, Reisen, Wetter, Wegbeschreibung, Gesundheit), auch im Zusammenhang mit landeskundlichen Themen, wobei sie auch einfache idiomatische Wendungen, Kollokationen und phrasal verbs einsetzen und typische false friends vermeiden.
- 5beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und bekannte Sachverhalte etwas genauer und setzen sie zueinander in Beziehung: weitere indefinite Begleiter und Pronomen; Adjektive (Steigerung, Vergleich); Relativpronomen und Relativsätze (defining, contact clauses); weitere Nebensätze und Konjunktionen.
- 6sprechen bekanntes Sprachmaterial korrekt und zunehmend flüssig aus und achten dabei auf korrekte Intonation, besonders bei Fragen.
- 7verstehen etwas längere, relativ einfache, deutlich und nicht zu rasch in britischer bzw. amerikanischer Standardsprache vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte, die sich mit altersgemäßen Themen beschäftigen (z. B. Gespräche bzw. Videoclips über Freizeit oder Urlaub, Telefonate, Sprachnachrichten) und größtenteils bekanntes bzw. leicht erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
- 8verstehen etwas längere, nicht zu schwierige Texte (z. B. Berichte über Ferienerlebnisse, Infobroschüren, Geschichten über historische Figuren, Internetseiten zu Sehenswürdigkeiten) zu bekannten Themen und mit bekanntem Sprachmaterial in ihren wesentlichen Aussagen und/oder im Detail und erfassen den Inhalt kurzer Texte zu vertrauten Themen, auch wenn diese eine gewisse Anzahl unbekannter Vokabeln enthalten.
- 9entnehmen Texten globale Informationen und leicht erschließbare Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme der visuellen Elemente, und erkennen Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher, wenn sie deutlich hervortreten.
- 10lesen bekannte Texte in angemessenem Tempo mit korrekter Aussprache und Intonation sinndarstellend vor.
- 11führen mit einfachen Redemitteln Gespräche in vertrauten Alltagssituationen (v. a. Wegbeschreibung und beim Einkaufen), geben Auskunft über sich selbst, andere und die Zielkulturen und nutzen dabei grundlegende Gesprächsstrategien (v. a. einfache Nachfragen und Umschreibungen, Bitten um Wiederholung).
- 12achten auf einen klaren Aufbau, eine einfache Verknüpfung der Aussagen sowie auf sprachliche (auch orthographische) Korrektheit und Angemessenheit; sie beachten erste Merkmale von Textsorten, nutzen ggf. einfache kreative Gestaltungsmöglichkeiten und drücken erste Gedanken und Gefühle auf einfache Weise aus.
- 13übertragen in schriftlicher und mündlicher Form adressaten- und situationsbezogen Informationen aus etwas längeren, situativ eingebetteten Texten zu bekannten Themen (z. B. Internetseite eines Ferienlagers, Kinoprogramm, Informationen zu Festen) in einfacher Ausdrucksweise und unter Verwendung sehr einfacher Kompensationsstrategien sinngemäß bzw. zusammenfassend in die jeweils andere Sprache.
- 14verwenden in begrenztem Umfang einen an ihrem eigenen Lebens- und Interessensbereich orientierten individuellen Wortschatz.
- 15sprechen über Zukünftiges und Vergangenes, stellen zeitliche Bezüge her und drücken einfache Bedingungen, Wünsche, Vorschläge, Pläne und Empfehlungen aus: present perfect simple (resultativer Gebrauch); past tense progressive; Futur (going-to-future, will-future, timetable-future); Modalverben (could, may, might, should; Ersatzformen); Konditionalsatz I.
- 16nutzen die Lautschrift und Hörbeispiele auch schon selbständig zur Klärung von Ausspracheproblemen.
- 17stellen einfache, idiomatische Fragen, beantworten diese und halten ein einfaches Gespräch in Gang: question tags; Fragen mit Präpositionen.
- 18beherrschen weitere classroom phrases sowie notwendige grammatikalische Fachbegriffe und elementaren Funktionswortschatz zur Bildbeschreibung.
- 19sprechen im Rahmen eines einfachen short talk (z. B. two-minute talk) weitgehend frei, ggf. mithilfe eines Stichwortzettels, über vertraute Themen, die ihre Person bzw. eine Zielkultur betreffen.
- 20drücken grundlegende Folgen bzw. Widersprüche aus (v. a. so that, while, although).
- 1verfügen über Orientierungswissen zu einigen wichtigen geographischen und historischen Gegebenheiten im UK und in den USA sowie zur Alltagskultur in diesen beiden Ländern.
- 2erkennen weitere grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Alltagsleben und in der Lebenswelt Gleichaltriger im UK, in den USA und in Deutschland und begegnen anderen Lebensweisen aufgeschlossen und interessiert.
- 3verhalten sich in einfachen simulierten und ggf. realen interkulturellen Alltagssituationen (einfache Gespräche, erster privater Schriftverkehr) sozial angemessen und zeigen ein Bewusstsein für die Notwendigkeit höflicher Kommunikation.
- 1erfassen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie von dialogischen, erzählenden, berichtenden und beschreibenden Texten, z. B. Speisekarten, Rezepte, Inserate, Info-Flyer, Internetseiten zu Sehenswürdigkeiten, Dialoge, Erzählungen, didaktisch aufbereitete Lektüren.
- 2entnehmen Texten neben globalen Informationen auch gezielt Detailinformationen, ggf. mithilfe ergänzender bildlicher bzw. auditiver Elemente; sie beantworten Fragen zum Inhalt etwas ausführlicher, erfassen bestimmte, leicht zugängliche Merkmale der Textstruktur und machen erste Aussagen zu gestalterischen Mitteln.
- 3beschreiben eigene Reaktionen auf Texte und begründen sie in einfachen Worten.
- 4verfassen erzählende und berichtende Texte (auch zu Bildvorlagen) und persönliche Briefe.
- 5beschäftigen sich (auch kreativ) mit verschiedenartigen Texten (auch Auszüge aus englischsprachiger Kinder- und Jugendliteratur, Reime, Lieder und einfache Gedichte), gestalten kurze Situationen szenisch und entwickeln dabei Aufgeschlossenheit und Freude am Lesen und am kreativen Umgang mit Sprache.
- 6entnehmen einfachen, ggf. didaktisierten Filmsequenzen (z. B. Trickfilme, Kinderserien, Märchenverfilmungen, Videoclips) wesentliche Informationen, v. a. zu Handlungsablauf, Figuren und Schauplatz, ggf. unter Nutzung von Untertiteln.
- 1gestalten ihren Lernprozess mit, indem sie grundlegende Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von Sprachmaterial (z. B. mind maps, grammatikalische Übersichten) zunehmend selbständig anwenden und dabei zu ersten Einsichten bezüglich ihres persönlichen Wissensstandes und für sie geeigneter Lernstrategien gelangen.
- 2wenden in begrenztem Umfang und ggf. mit Hilfestellung wesentliche Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei die Bedeutung unbekannter Wörter und Strukturen mithilfe von ersten Kenntnissen der Wortbildung, des Deutschen und ggf. weiterer Muttersprachen sowie der zweiten Fremdsprache und des situativen Kontextes.
- 3nutzen das Lehrwerk zur gezielten Informationsentnahme und zum Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen Nachschlagewerken und digitalen Medien erste wesentliche Informationen; sie nutzen moderne Kommunikationstechnologien in grundlegender Form.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 7
- 1verstehen auch längere, leicht verständliche, deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo in britischer bzw. amerikanischer Standardsprache vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte zu altersgemäßen Themen (z. B. Interviews mit amerikanischen Jugendlichen, audio tours, Videoclips, Vlogs), die größtenteils bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
- 2verstehen eine Vielfalt längerer, auch einfacher authentischer Texte (z. B. Darstellungen von historischen Ereignissen auf englischsprachigen Internetseiten, Artikel aus Jugendzeitschriften, Abenteuergeschichten) zu altersgemäßen, auch über das Alltagsleben hinausreichenden Themen und mit überwiegend bekanntem Sprachmaterial.
- 3beschreiben Personen, Orte, Gegenstände und Ereignisse mit etwas vielfältigeren sprachlichen Mitteln, stellen Erlebnisse und Sachverhalte (auch im historischen Kontext) berichtend und erzählend dar, äußern Gefühle, Gedanken und Meinungen zu Themen aus dem persönlichen Interessens- und Erfahrungsbereich.
- 4verfassen auch längere Texte (z. B. Artikel über die Mediennutzung Jugendlicher oder einen amerikanischen Brauch für die Schülerzeitung, Interview mit einem Sportler) zu einem etwas breiteren Spektrum bekannter Themen und Textarten.
- 5übertragen mündlich in typischen Alltagssituationen Informationen überwiegend spontan in die jeweils andere Sprache, z. B. kurzes Interview oder Videoclip zu einer Sportart, Reklamation im Hotel, Hausordnung einer Schule.
- 6beherrschen im Rahmen der unter 7.5 aufgeführten Themen einen begrenzten Wortschatz im Zusammenhang mit landeskundlichen Aspekten, konkreten Alltagsbedürfnissen und vertrauten Situationen, achten auch auf situations- und adressatengerechte Verwendung und nutzen vermehrt idiomatische Wendungen, Kollokationen und phrasal verbs.
- 7beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte genauer und setzen sie zueinander in Beziehung: Adverbien (Bildung, Steigerung, Vergleich, Stellung); Adjektive und Adverbien (Kontrastierung, nach Verben der Sinneswahrnehmung); Reflexivpronomen, reciprocal pronouns, reflexive Verben.
- 8sprechen zunehmend flüssig und betonen zunehmend sinndarstellend.
- 9entnehmen Texten Global- und bestimmte Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme der visuellen Elemente, und erkennen ggf. die Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
- 10erschließen nicht zu schwierige Texte mithilfe geeigneter Lesetechniken (scanning, skimming) zunehmend selbständig, ggf. auch mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und übergehen dabei einzelne unbekannte, für das Verstehen nicht notwendige Vokabeln.
- 11verständigen sich in typischen Alltagssituationen, reagieren weitgehend situationsgerecht auf Gesprächspartner und halten ein Gespräch in Gang, indem sie verständnissichernde Fragen stellen, Zustimmung und Ablehnung signalisieren und andere mit einbeziehen.
- 12achten neben der sprachlichen (auch orthographischen) Korrektheit auf klare Gedankenführung, eine Verknüpfung der Aussagen und Themenbezug, ggf. auch auf Adressaten- und Situationsbezug; sie verwenden ggf. kreative Elemente und drücken Gedanken und Gefühle auf einfache Weise aus.
- 13übertragen in schriftlicher und mündlicher Form adressaten- und situationsbezogen Informationen aus etwas längeren, situativ eingebetteten Texten zu im Unterricht behandelten Themen sinngemäß bzw. zusammenfassend in die jeweils andere Sprache, wobei sie sprachliche Defizite ggf. auf einfache Weise kompensieren.
- 14verwenden in angemessenem Umfang einen individuellen Wortschatz aus ihrem eigenen Interessensbereich.
- 15sprechen über bereits Genanntes und vermeiden Wiederholungen: Pro-Form one(s); Possessivpronomen.
- 16nutzen zunehmend selbständig ihre Kenntnisse der Lautschrift sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
- 17stellen auch komplexere zeitliche und logische Bezüge her, äußern Wünsche, geben Ratschläge und drücken reale und hypothetische Sachverhalte aus: present perfect simple/progressive; past perfect simple; Temporalsätze (Zeitenfolge); conditional/conditional perfect; Konditionalsatz II und III; Mischformen.
- 18beherrschen grundlegenden Funktionswortschatz zur Verständigung über Bilder bzw. zur Präsentation von eigenen Beiträgen und kennen weitere grammatikalische Fachbegriffe.
- 19präsentieren Arbeitsergebnisse zusammenhängend und weitgehend frei und sprechen im Rahmen eines short talk über ein vertrautes bzw. ein die Zielkulturen betreffendes Thema.
- 20lesen kürzere und längere Texte, auch mit einer begrenzten Anzahl unbekannter Wörter, in angemessenem Tempo und mit korrekter Aussprache und Intonation flüssig und sinndarstellend vor.
- 21äußern Wünsche, Vorlieben und Abneigungen (v. a. I wish I knew; if only he had).
- 22sind in der Lage, ihre Gedanken mit einfachen Mitteln logisch zu verknüpfen (v. a. however, therefore) und fehlendes Vokabular mithilfe von Kompensationsstrategien zu umgehen.
- 1verfügen über ausgewählte geographische und historische Grundkenntnisse zum UK und den USA sowie zu den Lebenswelten von Gleichaltrigen in diesen Ländern.
- 2zeigen aufgrund ihres Wissens um grundlegende kulturelle Gemeinsamkeiten und Unterschiede Verständnis für andere Lebensweisen und setzen sich zunehmend auch mit ihren eigenen Einstellungen auseinander.
- 3verhalten sich in simulierten und ggf. realen interkulturellen Alltagssituationen, auch bei der Nutzung unterschiedlicher Kommunikationsmedien, kulturell angemessen und achten auf höflichen Umgang mit ihren Gesprächspartnern.
- 1erfassen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie erzählenden, beschreibenden und berichtenden Texten, z. B. Kinoprogramme, Anzeigen, Reiseprospekte, Internetseiten, Vlogs, einfache Artikel, Interviews, didaktisch aufbereitete Lektüren.
- 2beantworten auch differenziertere Fragen zum Inhalt, erkennen grundlegende charakteristische Merkmale der Textgestaltung und deren Wirkung.
- 3äußern sich auch spontan zu Eindrücken, die Texte bei ihnen auslösen, wobei sie ihre Meinung, Gedanken und Gefühle ausdrücken.
- 4verfassen erzählende, berichtende und einfache beschreibende Texte sowie persönliche Mitteilungen, wobei sie die bei der Texterschließung gewonnenen Erkenntnisse umsetzen.
- 5nutzen Texte als Ausgangspunkt für eigene kreative Schreibversuche; sie gestalten vertraute Kommunikationssituationen szenisch.
- 6erfassen wichtige Informationen einfacher authentischer, ggf. auch didaktisierter Filmsequenzen, ggf. unter Nutzung von Untertiteln.
- 7zeigen durch die Beschäftigung mit Texten ein erstes Bewusstsein für die Notwendigkeit eines kritischen Umgangs mit Medien.
- 1gestalten ihren Lernprozess teilweise selbständig, indem sie wesentliche Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von Wortschatz und Grammatik zunehmend selbständig anwenden und sich dabei zunehmend an ihrem individuellen Wissensstand und geeigneten Lernstrategien orientieren.
- 2wenden wesentliche Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens (v. a. scanning, skimming) sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion teilweise bereits selbständig an; sie erschließen dabei die Bedeutung unbekannter Wörter mithilfe von Kenntnissen der Wortbildung, des Kontextes und weiterer Sprachen.
- 3nutzen das Lehrwerk zum zunehmend selbständigen Nachschlagen und Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen Nachschlagewerken und digitalen Medien weitgehend sicher und gezielt Informationen und überprüfen einzelne Quellen kritisch unter Anleitung.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 8
- 1verstehen auch längere, zunehmend anspruchsvolle, klar strukturierte, weitgehend deutlich und in annähernd natürlichem Tempo in verbreiteten Varietäten der Standardsprache (auch CAN) vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte zu einem breiteren Themenspektrum (z. B. Interviews, Podcasts, altersgemäße Dokumentationen, Vlogs), die weitgehend bekanntes bzw. erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
- 2verstehen sprachlich und inhaltlich zunehmend anspruchsvolle, längere Texte, auch nicht zu schwierige authentische Texte zu altersgemäßen bzw. im Unterricht behandelten Themen sowie adaptierte fiktionale Texte und Sachtexte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial.
- 3erzählen von und berichten auch über anspruchsvollere (z. B. historische und politische) Sachverhalte, Ereignisse und persönliche Erfahrungen und äußern ihre Gefühle und Meinungen zu altersgemäßen Themen.
- 4verfassen überwiegend längere Texte (z. B. Reiseerlebnisse in einem Blog, Schülerzeitungsartikel über eine aktuelle Entwicklung) zu einem breiteren Spektrum im Unterricht behandelter Themen.
- 5übertragen mündlich in typischen Alltagssituationen Informationen überwiegend spontan meist vom Deutschen ins Englische bzw. geben Gesprächsinhalte sinngemäß wieder.
- 6beherrschen im Rahmen bekannter Sachverhalte und der unter 8.5 aufgeführten Themengebiete weitere Begriffe zu Geschichte, Politik, Wirtschaft, Geographie und Kultur; sie verfügen über einen etwas umfangreicheren Wortschatz zu Themen aus dem eigenen Erfahrungsbereich und wenden ihn weitgehend situations- und adressatengerecht an.
- 7beschreiben Personen, Gegenstände, Orte und Sachverhalte differenzierter: weitere wichtige Aspekte des Artikelgebrauchs; substantivierte Adjektive; Kongruenz; Adverbien (Stellung, weitere Verwendungsmöglichkeiten); Gerund als Subjekt; Infinitiv und Gerund nach bestimmten Präpositionen, Ausdrücken und Verben.
- 8sprechen weitgehend flüssig und achten dabei vermehrt auf Betonung, Bindungen und Verschleifungen.
- 9erfassen den Inhalt von Texten, entnehmen ihnen, ggf. auch unter Zuhilfenahme der visuellen Elemente, Global- und Detailinformationen und erkennen ggf. die Absichten und Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
- 10erschließen geeignete längere Texte auch selbständig, ggf. mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und wenden dabei vermehrt Verfahren des extensiven Lesens an.
- 11gestalten Gespräche über bekannte Themenbereiche mit, leiten ein Gespräch ein, erhalten es unter Anwendung geeigneter Strategien aufrecht und beenden es, und vertreten die ihnen im Rahmen eines role play zugewiesenen Positionen.
- 12drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken detaillierter aus und achten dabei auf sprachliche Korrektheit, klare Gedankenführung und die Relevanz von Argumenten und Beispielen; sie wenden grundlegende sprachliche Mittel der Verknüpfung und Strukturierung an und gestalten ihre Texte ggf. kreativ.
- 13übertragen längere, situativ eingebettete Texte zu unterrichtsnahen Themen sinngemäß meist vom Deutschen ins Englische, wobei sie unter Berücksichtigung von Adressaten- und Situationsbezug vermehrt auf die Auswahl wesentlicher Informationen achten und Strategien zur Umschreibung und Umformulierung etwas flexibler einsetzen.
- 14nutzen zunehmend idiomatische Wendungen, Kollokationen sowie feste Ausdrücke bzw. Verben mit den dazugehörigen Präpositionen.
- 15berichten sachlich und lenken den Fokus auf die Handlung: Verben mit zwei Objekten; Passiv in verschiedenen Zeiten.
- 16nutzen ihre Kenntnisse der Lautschrift und der Zusammenhänge von Schreibung und Lautung sowie Hörbeispiele, um auch unbekannte Wörter korrekt auszusprechen.
- 17präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. ein kurzes Referat zu einem Thema aus dem eigenen Erfahrungs- und Interessensbereich bzw. zu den Zielkulturen weitgehend frei, wobei sie auch auf strukturierte, adressatengerechte Gestaltung und angemessene Darbietung achten sowie ggf. Visualisierungshilfen und mediale Darstellungsformen einsetzen.
- 18verwenden Paraphrasen sowie Synonyme, Antonyme und Überbegriffe, um fehlendes Vokabular zu kompensieren und Texte abwechslungsreicher zu gestalten.
- 19strukturieren ihre Gedanken und Äußerungen und stellen sie durch entsprechenden, auch kommentierenden Verknüpfungswortschatz (v. a. moreover, on the one hand ... on the other hand) differenzierter dar.
- 20kennen wesentliche Unterschiede zwischen britischem und amerikanischem, formellem und informellem Wortschatz.
- 1verfügen über ausgewählte geographische, historische, politische und gesellschaftliche Grundkenntnisse zum UK und den USA sowie Orientierungswissen zu Kanada; sie gewinnen Einblicke in die Situation und Lebensweise Gleichaltriger sowie in aktuelle Ereignisse und Entwicklungen.
- 2begegnen anderen Kulturen durch vergleichende Auseinandersetzung verständnisvoll und setzen sich zunehmend differenziert mit ihren eigenen Einstellungen auseinander.
- 3nehmen neue, kulturell bedingte Erfahrungen bewusst wahr und agieren so in gängigen alterstypischen Alltagssituationen, ggf. auch im Rahmen von realen oder virtuellen Begegnungen, kulturell angemessen.
- 1erschließen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Sachtexten sowie berichtenden, beschreibenden und erzählenden Texten, z. B. Reiseführer, Bilder, Internetseiten, Zeitungsberichte, Reportagen, Interviews, Blogs, Lektüren.
- 2beantworten zunehmend differenziert auch umfassendere Fragen zu Texten und geben wesentliche Aspekte zusammenfassend wieder; sie unterscheiden zwischen Sachtexten und fiktionalen Texten und arbeiten grundlegende formale und sprachliche Gestaltungsmerkmale heraus.
- 3drücken ihre eigenen Gedanken und Gefühle zu geeigneten Texten und Filmsequenzen hinsichtlich ihrer inhaltlichen Aussage und unmittelbaren Wirkung zunehmend differenziert aus.
- 4erstellen längere, auch anspruchsvollere beschreibende, berichtende und erzählende Texte und persönliche Mitteilungen, berücksichtigen dabei durch die Textart bedingte Gestaltungskriterien, nehmen zu altersgemäßen Sachverhalten Stellung.
- 5nutzen die Offenheit fiktionaler Texte zu eigenständigen kreativen Schreibversuchen; sie simulieren altersgemäße Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei auch in zugeteilte Rollen.
- 6erfassen wichtige Informationen gut verständlicher, leicht erschließbarer, authentischer Filmsequenzen und nehmen erste filmische Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung bewusst wahr.
- 7gehen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten zunehmend kritisch mit Medien um.
- 1gestalten ihren Lernprozess zunehmend selbständig, indem sie angemessene Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Speicherung von Sprachmaterial anwenden und sich dabei weitgehend an ihrem individuellen Wissensstand und geeigneten Lernstrategien orientieren; sie nutzen ihr Wissen um Stärken, Schwächen und individuelle Fehlerquellen.
- 2wenden zur weitgehend selbständigen Texterschließung und -erstellung ein breiteres Spektrum an Strategien des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens (v. a. extensives und intensives Lesen) sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an.
- 3nutzen das Lehrwerk, ggf. vorhandene Zusatzmaterialien und andere geeignete Medien, auch in digitaler Form, zum weitgehend selbständigen Nachschlagen und Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie entnehmen analogen und digitalen Medien weitgehend sicher und gezielt Informationen und überprüfen deren Quellen zunehmend kritisch.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 9
- 1sprechen flüssig und in annähernd natürlichem Tempo, achten dabei zunehmend auf Satzmelodie und -rhythmus und betonen sinnvoll.
- 2äußern sich sprachlich und stilistisch angemessen und drücken sich zunehmend differenziert aus: Relativsätze (non-defining, satzkommentierende); Modalverben (would, used to); Zeitenfolge (Übersicht Tempus/Aspekt); Partizipialkonstruktionen; Funktionen der -ing-Formen; sprachliche Mittel zum Ausdruck der Emphase.
- 3beherrschen einen angemessen differenzierten Grundwortschatz (darunter die meisten unregelmäßigen Verben) und idiomatische Wendungen zu ersten berufsbezogenen sowie zu einem breiteren Spektrum persönlicher Situationen und Themengebieten.
- 4verstehen längere, auch anspruchsvollere Sprachäußerungen und Gespräche sowie zunehmend auch authentische Hör- und Hörsehtexte (z. B. Interviews, einfache Diskussionsrunden, kurze Dokumentationen, Hörspiele, Podcasts, commercials, tutorials) in Varietäten der Standardsprache (auch AUS/NZ) zu unterrichtsnahen Themen.
- 5verstehen anspruchsvollere und differenziertere, vermehrt auch authentische Sachtexte (z. B. Reiseberichte, Interviews aus Magazinen, Artikel aus Jugendzeitschriften, Blogbeiträge) zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen und kürzere literarische Texte.
- 6stellen Sachverhalte aus einem breiteren Themenspektrum klar und zusammenhängend dar; sie berichten detaillierter über Interessen, Erfahrungen und Ereignisse und bringen eigene Meinungen, Gefühle und Reaktionen zunehmend differenziert zum Ausdruck.
- 7übertragen mündlich in einer Vielzahl von Alltagssituationen Informationen überwiegend spontan meist vom Deutschen ins Englische bzw. geben den Inhalt auch längerer Gespräche sinngemäß wieder.
- 8verfassen längere, zunehmend anspruchsvolle Texte (z. B. Leserbrief zu einem aktuellen Problem, Bewerbungsschreiben für ein Praktikum) zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen.
- 9erfassen den Inhalt von Texten, entnehmen ihnen Global- und umfassendere Detailinformationen und erkennen ggf. die Absichten und Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
- 10erschließen geeignete längere Texte weitgehend selbständig, auch mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und wenden dabei Verfahren des extensiven Lesens an; ggf. werten sie diese als Quelle für eigene Texte und Präsentationen aus.
- 11gestalten Gespräche (auch in ersten Bewerbungssituationen) selbständig mit und wenden auch anspruchsvollere Gesprächsstrategien an, vertreten in Diskussionen den eigenen oder zugewiesenen Standpunkt und äußern eigene Gedanken strukturiert.
- 12drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken klar strukturiert aus und achten dabei auf sprachliche Korrektheit, überzeugende Argumentation sowie angemessene sprachliche Gestaltung, berücksichtigen dabei Mitteilungsabsicht und Adressatenbezug und gestalten ihre Texte ggf. kreativ.
- 13übertragen in schriftlicher und mündlicher Form auch komplexere situativ eingebettete Texte zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen sinngemäß, wobei sie unter Berücksichtigung von Adressaten- und Situationsbezug auf die Auswahl von Informationen achten und Strategien zur Umschreibung und Umformulierung zunehmend flexibel einsetzen.
- 14beherrschen conversational phrases und setzen Strategien zur Umschreibung und Umformulierung flexibel ein.
- 15geben Äußerungen anderer wieder: indirekte Rede in allen Zeitstufen.
- 16verfügen über den erforderlichen Wortschatz zu zunehmend differenzierter persönlicher Meinungsäußerung, zur Realisierung von Schreibabsichten in argumentativen Texten und zur Schaffung von Textkohärenz.
- 17präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. ein kurzes Referat aus einem erweiterten Themenspektrum weitgehend frei, wobei sie adressatengerecht und strukturiert vortragen und dabei zunehmend geeignete mediale Darstellungsformen einsetzen.
- 18verwenden differenzierteren Wortschatz zur Versprachlichung bildlicher und grafischer Darstellungen sowie grundlegende Fachbegriffe für die Texterschließung und -interpretation.
- 19kennen typische Wortschatzelemente einer weiteren englischen Sprachvarietät (AUS/NZ).
- 1verfügen über Grundkenntnisse zu ausgewählten geographischen, historischen, gesellschaftlichen, politischen, kulturellen und aktuellen Gegebenheiten in mehreren englischsprachigen Ländern und gewinnen Einblicke in die Bildungssysteme der Zielsprachenländer.
- 2hinterfragen ihre eigenen Wertvorstellungen und Verhaltensweisen im Vergleich mit denen englischsprachiger Jugendlicher kritisch, auch im Hinblick auf Konsumverhalten und Nachhaltigkeit, und begegnen anderen Kulturen mit neu gewonnenem Verständnis.
- 3ordnen neue, kulturell bedingte Erfahrungen ein und bewältigen Alltagssituationen kulturell, sozial und sprachlich angemessen.
- 1erschließen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt informierender, erzählender, appellativer und argumentativer Texte, z. B. Zeitungsberichte und -kommentare, Leserbriefe, Reportagen, Interviews, commercials, Kurzgeschichten.
- 2beantworten auch komplexere Inhaltsfragen und einfachere Fragen zur formalen Gestaltung von Texten, erfassen implizite Informationen, deuten offene Aussagen, unterscheiden zwischen Information und Meinungsäußerung und geben wesentliche Aspekte zusammenfassend wieder; sie versprachlichen Informationen aus bildlichen und grafischen Darstellungen.
- 3beschäftigen sich mit erzählenden, poetischen und dramatischen Texten (short story, short play, Gedicht und Song; ggf. Lektüren) und Filmsequenzen, erfahren deren unmittelbare emotionale Wirkung und gelangen zu ersten eigenständigen Deutungsversuchen.
- 4verfassen eigene begründete Stellungnahmen unter Berücksichtigung der für das Medium typischen Gestaltungskriterien, erläutern und kommentieren Texte, stellen Sachverhalte dar und erstellen sachliche Schreiben, z. B. Lebenslauf, Bewerbung, Leserbrief.
- 5erstellen selbständig eigene Texte und setzen bei ihren kreativen Schreibversuchen zunehmend eigenständig gestalterische Mittel ein; sie simulieren auch weniger vertraute Kommunikationssituationen und versetzen sich dabei in zugeteilte Rollen.
- 6entnehmen jugendgemäßen, authentischen Filmsequenzen auch zu komplexeren Themen wichtige Informationen, ggf. unter Nutzung von Untertiteln; sie nehmen weitere filmische Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung bewusst wahr.
- 7erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten zunehmend selbständig Potenziale und Risiken von Medien.
- 1gestalten ihren Lernprozess zunehmend selbständig, indem sie Strategien zur Vernetzung, Strukturierung und Memorierung von Sprachmaterial anwenden und sich dabei an ihrem individuellen Wissensstand und geeigneten Lernstrategien orientieren; sie nutzen ihr Wissen um Stärken und Schwächen weitgehend selbständig.
- 2wenden zur weitestgehend selbständigen Texterschließung und -erstellung ein breites Spektrum an Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens (v. a. note taking) sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei in der Regel selbständig die Bedeutung unbekannter Wörter.
- 3nutzen das Lehrwerk, verfügbare Zusatzmaterialien und andere geeignete Medien zum weitestgehend selbständigen Nachschlagen und Lernen; sie entnehmen verschiedenen analogen und digitalen Medien weitgehend sicher Informationen und überprüfen deren Quellen kritisch und weitgehend selbständig.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 10
- 1sprechen auch bei längeren, freien Äußerungen und Vorträgen korrekt, berücksichtigen dabei Satzmelodie und -rhythmus, setzen bewusst Pausen und betonen sinnvoll.
- 2gestalten Texte sprachlich und stilistisch differenzierter und formulieren situations- und adressatengerecht: Wiederholung und Vertiefung nach Bedarf, v. a. Zeitenfolge, Passiv, Konditionalsätze, indirekte Rede, Adjektiv/Adverb.
- 3beherrschen einen hinreichend großen Grundwortschatz (u. a. grundlegende phrasal verbs und wichtige false friends), idiomatische Wendungen bzw. sprachliche Reaktionsmuster zu einem breiten, zunehmend anspruchsvollen Themenspektrum.
- 4agieren in einer Vielzahl von mündlichen Kommunikationssituationen sprachmittelnd bzw. geben den Inhalt zunehmend komplexer Texte und Äußerungen sinngemäß wieder, wobei sie ggf. einzelne Aspekte auswählen.
- 5verfassen längere, anspruchsvollere, auch argumentative und zusammenfassende Texte (z. B. Stellungnahme zu einem gesellschaftlichen Problem, Filmrezension) zu einem breiten Spektrum allgemeiner Themen.
- 6stellen vielfältige Sachverhalte zunehmend fundiert, klar strukturiert und überzeugend dar und bringen eigene Meinungen, Gefühle und Reaktionen klar differenziert zum Ausdruck, auch im Hinblick auf historische Zusammenhänge, soziokulturelle Entwicklungen und unterschiedliche Wertvorstellungen.
- 7verstehen vielfältige längere und komplexere, überwiegend authentische Sachtexte (z. B. Zeitungsartikel, Augenzeugenberichte, Nachrichten, Blogbeiträge) und literarische Texte (z. B. short stories, Auszüge aus Jugendromanen, biografische Texte) zu einem breiten Themenspektrum.
- 8verstehen in natürlichem Tempo, unter realistischen Bedingungen und auch in leichten Abweichungen von der Standardsprache vorgetragene, inhaltlich und sprachlich anspruchsvollere Sprachäußerungen, Gespräche sowie authentische Hör- und Hörsehtexte (z. B. Interviews, Reden, Hörspiele, Dokumentationen, Sketche und Comedy, Filmausschnitte, Trailer, Musikvideos, Internetclips) zu einem breiten Spektrum allgemeiner Themen.
- 9entnehmen oben genannten Texten sowohl Global- als auch differenziertere Detailinformationen, ggf. auch unter Berücksichtigung visueller/filmischer Gestaltungsmittel, und erfassen Aussage und Wirkungsabsicht der Texte sowie ggf. die Stimmungen und Einstellungen der Sprecherinnen und Sprecher.
- 10erschließen Texte möglichst selbständig und nutzen dabei Hilfsmittel (ein- und zweisprachiges Wörterbuch) und geeignete Lesetechniken; ggf. werten sie diese als Quelle für eigene Texte und Präsentationen aus.
- 11beteiligen sich aktiv an längeren, anspruchsvolleren Gesprächen und Diskussionen, nehmen zu den Standpunkten anderer Stellung und verwenden Gesprächsstrategien (v. a. speech fillers, repair strategies), die ihnen spontane und situationsgerechte Äußerungen erlauben.
- 12drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken klar strukturiert und überzeugend aus und achten dabei auf Kohärenz, die Anordnung und Strukturierung von Absätzen und eine der Textsorte und dem Adressaten angemessene sprachliche, formale und ggf. kreative Gestaltung.
- 13übertragen anspruchsvollere Texte zu einem breiteren Spektrum allgemeiner Themen sinngemäß vom Deutschen ins Englische, wobei sie unter Berücksichtigung von Adressaten- und Situationsbezug Informationen zutreffend auswählen; sie umschreiben dabei flexibel und nutzen ggf. Hilfsmittel, auch um kulturspezifische Aspekte darzustellen.
- 14verfügen über einen angemessenen themengebundenen Aufbauwortschatz im Zusammenhang mit altersgemäßen und interkulturell bzw. landeskundlich relevanten Erfahrungen sowie grundlegenden gesellschaftlichen, historischen und politischen Fragen.
- 15präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. ein Referat aus einem breiten Themenspektrum unter gezieltem Einsatz verschiedener, auch medialer Präsentationstechniken ansprechend, strukturiert und klar sowie adressatengerecht; sie tragen weitgehend frei und flüssig vor und reagieren flexibel auf Nachfragen.
- 16verwenden zunehmend differenzierte sprachliche Mittel zur Textbesprechung, sprachlichen Interaktion sowie zur argumentativen Textgestaltung.
- 17kennen typische Wortschatzelemente weiterer englischer Sprachvarietäten.
- 1verfügen über erweiterte Grundkenntnisse zu ausgewählten geographischen, kulturellen, politischen und sozialen Gegebenheiten in mehreren englischsprachigen Ländern und gewinnen Einblicke in ihre historische und kulturelle Bedingtheit.
- 2hinterfragen auch durch die Auseinandersetzung mit literarischen und künstlerischen Werken der Zielkulturen Stereotype differenzierter und setzen sich kritisch mit Vorurteilen und Klischees auseinander; sie akzeptieren kulturelle Vielfalt und versetzen sich zunehmend bewusst in die Denkweisen fremdkultureller Partner hinein.
- 3agieren aufgrund ihres Wissens um spezifische Interaktions- und Kommunikationsmuster in ausgewählten englischsprachigen Ländern in Alltagssituationen kulturell angemessen und bewältigen auch interkulturell komplexere Begegnungssituationen.
- 1erschließen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt informierender und argumentativer Texte sowie erzählender und dramatischer Texte (z. B. (Jugend-)Roman, Dramenauszug, short story, Fabel, urban legend, Gedicht und Song); sie unterscheiden seriöse Nachrichten von anderen Informationsangeboten.
- 2beantworten komplexere Inhaltsfragen und Fragen zur formalen Gestaltung von Texten zunehmend differenziert, erfassen implizite Informationen, deuten offene Aussagen; sie wenden bei der Erschließung literarischer Texte Grundtechniken und Grundbegriffe der literarischen Interpretation zunehmend selbständig an.
- 3vergleichen geeignete Themen in der Literatur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen, erleben literarische Texte in ihrer unmittelbaren emotionalen und ästhetischen Wirkung und reflektieren eigene Einstellungen und altersgemäße Wertfragen.
- 4erstellen eigene argumentative Texte zu bekannten Themen, erläutern und kommentieren Texte und achten dabei insbesondere auf klare Strukturierung, logische Argumentation und Kohäsion sowie angemessene sprachliche Gestaltung.
- 5erstellen selbständig kreative eigene Texte, setzen dabei eigenständig gestalterische Mittel ein und setzen sich mit verschiedenen Perspektiven und Standpunkten auseinander.
- 6entnehmen jugendgemäßen, authentischen Filmsequenzen auch zu komplexeren Themen wichtige Informationen und nehmen weitere filmische Gestaltungsmittel (z. B. Kameraführung, Schnitt) in ihrer Wirkung bewusst wahr.
- 7erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten weitgehend selbständig Potenziale und Risiken von Medien.
- 1schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung weitgehend sicher ein (Selbstevaluation) und gestalten daran orientiert ihren individuellen Lernprozess weitgehend selbständig; sie nutzen bewusst verschiedene Methoden der Fehleranalyse und Fehlerprophylaxe.
- 2wenden zur weitestgehend selbständigen Texterschließung und -erstellung vielfältige Strategien und Techniken des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an; sie erschließen dabei die Bedeutung unbekannter Wörter und setzen Hilfsmittel (auch das einsprachige Wörterbuch) gezielt ein.
- 3nutzen das Lehrwerk, entsprechende Zusatzmaterialien und andere geeignete Medien zur selbständigen Informationsentnahme und zum Lernen; sie entnehmen einer Vielzahl analoger und digitaler Medien sicher und gezielt Informationen und überprüfen deren Quellen kritisch.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufe 11
- 1sprechen auch bei längeren, freien Äußerungen und Vorträgen korrekt und flüssig, wobei sie Intonation und Prosodie angemessen und bewusst einsetzen.
- 2gestalten Texte sprachlich und stilistisch differenzierter und formulieren situations- und adressatengerecht: Wiederholung, Vertiefung und Erweiterung nach Bedarf, v. a. Gerund- und Partizipialkonstruktionen (auch mit eigenem Sinnsubjekt), Aspekt, Relativsätze, cleft sentences, emphatic pronouns.
- 3beherrschen einen allgemeinen, funktionalen und themenspezifischen Wortschatz im Rahmen der unter 11.5 aufgeführten Themengebiete, der es ihnen ermöglicht, sich zu einem zunehmend breiten Spektrum an Themen weitgehend differenziert zu äußern.
- 4agieren in vielfältigen mündlichen Kommunikationssituationen sprachmittelnd bzw. geben den Inhalt komplexerer, authentischer Texte und Äußerungen zu einem zunehmend breiten Themenspektrum adressaten- und situationsgerecht wieder.
- 5verfassen längere, zunehmend komplexe sowie vermehrt argumentative Texte, auch in digitaler Form, zu einem breiteren Spektrum zunehmend anspruchsvoller Themen; dabei bedienen sie sich nach Bedarf digitaler Werkzeuge.
- 6stellen Sachverhalte aus einem breiteren Spektrum anspruchsvollerer Themen (z. B. zur Rolle des Englischen in der Welt, zu postkolonialen Entwicklungen) klar strukturiert, überzeugend und detailliert dar, kommentieren und bewerten sie.
- 7erschließen weitgehend selbständig vielfältige längere und komplexere, authentische Sachtexte (z. B. Interviews mit Wissenschaftlern, Zeitungsartikel zu Künstlicher Intelligenz, Blogbeiträge zu postkolonialen Entwicklungen) und literarische Texte (z. B. short stories aus Ländern des Commonwealth, Auszüge aus dystopian novels, Gedichte) zu einem breiten Themenspektrum.
- 8verstehen in natürlichem Tempo, unter realistischen Bedingungen und auch in leichten Abweichungen von der Standardsprache vorgetragene, inhaltlich und sprachlich anspruchsvollere Sprachäußerungen, Gespräche sowie authentische Hör- und Hörsehtexte auch zu spezifischeren thematischen Aspekten, die auch unbekanntes, nicht immer erschließbares Sprachmaterial beinhalten, z. B. Interviews, Vorträge, Podcasts, Dokumentarfilme, Literaturverfilmungen, TED Talks.
- 9entnehmen oben genannten Texten sowohl Global- als auch spezifischere Detailinformationen, ggf. auch unter Berücksichtigung visueller bzw. filmischer Gestaltungsmittel, und erfassen Aussage und Wirkungsabsicht der Texte sowie ggf. Stimmungen und Einstellungen der Sprecherinnen und Sprecher, auch wenn diese nur angedeutet werden.
- 10nutzen Hilfsmittel und ggf. vorhandene visuelle und grafische Zusatzinformationen zur gezielten Informationsentnahme; sie stimmen Lesetechnik und -tempo zunehmend differenziert auf Länge und Schwierigkeitsgrad ab und erfassen so explizite und implizite Informationen.
- 11drücken Gedanken, Meinungen, Hypothesen und Gefühle klar strukturiert und differenziert aus, nehmen zu den Haltungen anderer Stellung und erörtern die Vor- und Nachteile verschiedener Standpunkte, auch unter Einbezug historischer und soziokultureller Gegebenheiten.
- 12drücken Meinungen und Standpunkte, Gefühle und Gedanken klar strukturiert, differenziert und überzeugend aus und achten dabei auf Kohärenz, Kohäsion und eine der Textsorte und dem Adressaten angemessene sprachliche, stilistische, formale und ggf. kreative Gestaltung.
- 13übertragen längere authentische Texte zu einem zunehmend breiten Themenspektrum sinngemäß bzw. zusammenfassend in die jeweils andere Sprache, wobei sie selbständig auf eine der Kommunikationssituation angemessene Auswahl der Inhalte achten; sie nutzen neben Kompensationsstrategien auch ihre interkulturelle Kompetenz.
- 14nutzen digitale Angebote/Werkzeuge bewusst, um Wortschatz zu strukturieren, zu vernetzen und selbständig zu erweitern.
- 15setzen den erforderlichen Wortschatz zur Realisierung von Schreibabsichten in komplexeren argumentativen Texten zunehmend variabel und sicher um.
- 16beziehen unter Anleitung mehrfach kodierte Texte und Textteile aufeinander (z. B. cartoon, graphic novel) und erkennen sie in ihrer Einzel- und Gesamtaussage.
- 17beteiligen sich aktiv an längeren, anspruchsvolleren Gesprächen und Diskussionen in unterschiedlichen Kontexten, argumentieren überzeugend und reagieren adäquat auch auf unvorhergesehene Wendungen.
- 18wenden für private, studienbezogene und berufliche Zwecke relevante Schreibformen weitgehend sicher an und achten dabei auf die für die jeweilige Textsorte gültigen Konventionen.
- 19präsentieren Arbeitsergebnisse und ggf. Referate auch zu anspruchsvolleren Themen wirkungsvoll, strukturiert und klar sowie adressatengerecht mithilfe adäquater, auch multimedialer Präsentationstechniken.
- 20wenden den erforderlichen Funktionswortschatz zur Analyse, Interpretation und Kommentierung v. a. von Sachtexten, literarischen Texten, Filmen und bildlichen bzw. grafischen Darstellungen sicher an.
- 1verfügen über zunehmend fundierte Kenntnisse zu grundlegenden geographischen, historischen, politischen, wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und umweltrelevanten Gegebenheiten sowie zu aktuellen Entwicklungen im UK, in den USA sowie in weiteren englischsprachigen Ländern.
- 2hinterfragen bei der Begegnung mit authentischen, auch komplexen Texten eigene sowie fremde Wahrnehmungen, Werte, Einstellungen und Normen, auch indem sie Perspektivenwechsel vornehmen; sie erkennen durch die kontrastive Betrachtung von Nachrichten deren kulturelle Prägung.
- 3setzen sich vor ihrem jeweiligen kulturellen Hintergrund differenziert mit gesellschaftlichen Entwicklungen der Zielkulturen auseinander.
- 4agieren in verschiedenen, ggf. auch digitalen Kommunikationssituationen flexibel und sprachlich-kulturell angemessen, klären Missverständnisse und gestalten ihr eigenes interkulturelles Handeln bewusst mit Toleranz und Empathie.
- 1erschließen auch multimedial gestaltete informierende und argumentative Texte sowie erzählende Texte, Gedichte und Songs und wenden dabei grundlegende Analysetechniken an; sie erkennen seriöse Nachrichten selbständig, auch im Vergleich zu mis-/disinformation.
- 2beantworten auch komplexere Inhaltsfragen und Fragen zur formalen, sprachlichen und stilistischen Gestaltung von Texten und deren Wirkung weitgehend differenziert; sie fassen Textteile oder Texte strukturiert zusammen; sie wenden bei der Erschließung literarischer Texte grundlegende Techniken und Begriffe der literarischen Interpretation an.
- 3vergleichen geeignete Themen in der Literatur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen, erleben literarische Texte zunehmend auch in ihrer ästhetischen Wirkung und reflektieren eigene Einstellungen und Wertvorstellungen.
- 4erstellen auch längere eigene argumentative Texte, erläutern und kommentieren Texte und achten dabei auf klare Strukturierung, logische Argumentation und Kohäsion sowie angemessene sprachliche Gestaltung.
- 5erstellen selbständig kreative eigene Texte, setzen dabei weitestgehend eigenständig gestalterische Mittel ein und wählen das für den jeweiligen Text geeignete Medium aus.
- 6erkennen in authentischen Filmsequenzen wichtige Informationen und erfassen filmische Gestaltungsmittel in ihrer Bedeutung für die Wirkungsabsicht; sie wenden grundlegende Techniken der Filmanalyse an.
- 7erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten weitgehend selbständig Potenziale und Risiken von Medien und der digitalen Welt.
- 1schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachkompetenz weitgehend sicher ein, reflektieren ihren individuellen Lernprozess und wählen aus einem großen Spektrum von Lernstrategien und Arbeitstechniken die geeigneten aus; sie nutzen gezielt Methoden der Fehleranalyse und Fehlerprophylaxe.
- 2wenden zur selbständigen Texterschließung und -erstellung vielfältige Strategien und Techniken des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion an (z. B. note making und note taking).
- 3nutzen für das eigene Sprachenlernen selbständig Begegnungen in der Fremdsprache und beschaffen sich selbständig und reflektiert aus geeigneten Quellen benötigte Informationen für Sprachrezeption und -produktion.
- 4nutzen in zunehmendem Maß kompetent und kritisch geeignete Informationsquellen und wenden einige elementare Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens an, z. B. einfache Literaturrecherche, Exzerpieren, Verwendung von Textbelegen.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache und den mit ihr verbundenen Kulturräumen auseinander.
Jahrgangsstufen 12–13
- 1erschließen selbständig komplexe, anspruchsvolle und auch längere authentische Texte unterschiedlicher Textsorten und Entstehungszeiten auch zu wenig vertrauten und abstrakteren Themen.
- 2entnehmen einem authentischen Hör- bzw. Hörsehtext die Hauptaussagen oder Einzelinformationen entsprechend der Hör- bzw. Hörseh-Absicht, auch wenn Hintergrundgeräusche oder die Art der Wiedergabe das Verstehen beeinflussen.
- 3nutzen einen umfangreichen allgemeinen und thematischen Wortschatz sowie einen breiten Funktions- und Interpretationswortschatz sicher und flexibel, kompensieren auftretende lexikalische Lücken geschickt.
- 4übertragen mündlich und schriftlich zusammenfassend und klar strukturiert sowie adressatengerecht und situationsangemessen Informationen aus authentischen Texten, auch zu komplexeren und ggf. abstrakten Themen, für einen bestimmten Zweck vom Deutschen ins Englische.
- 5planen Schreibprozesse durchgängig selbständig, setzen sie sprachlich korrekt sowie durchgängig adressatengerecht um und reflektieren in allen Phasen darüber.
- 6führen ein flüssiges, auch spontanes, sprachlich korrektes sowie adressatengerechtes und situationsangemessenes Gespräch in der Fremdsprache.
- 7kombinieren textinterne Informationen und breites textexternes Wissen und erfassen ggf. die Wirkungsabsicht des Textes.
- 8erkennen und schätzen explizite und implizite Aussagen von komplexen Texten sowie deren Wirkungspotenzial ein und analysieren ihre Wirkungsabsicht.
- 9wenden ein sehr breites Spektrum an verbalen und nicht-verbalen Gesprächskonventionen situationsangemessen an.
- 10verfassen komplexere Texte zu einem breiten Spektrum von Themen in formeller oder persönlich-informeller Sprache und beachten dabei die Konventionen der jeweiligen Textsorte.
- 11setzen interkulturelle Kompetenz und ein breites Repertoire kommunikativer Strategien zielgerichtet und sicher ein.
- 12verwenden ihre lexikalischen Bestände kontextorientiert, vernetzt sowie idiomatisch, wobei sie sich des Registers und wichtiger Konnotationen bewusst sind.
- 13nutzen ein gefestigtes Repertoire vielfältiger grammatikalischer Strukturen: Zeitenfolge, Aspekte in allen Zeitstufen, Inversion, infinite Konstruktionen, Modalverben, subjunctive.
- 14setzen ein sehr breites Spektrum angemessener kommunikativer Strategien bewusst ein, um mit Nichtverstehen und Missverständnissen souverän umzugehen.
- 15wenden in Abhängigkeit von der jeweiligen Hör-/Hörseh-Absicht Rezeptionsstrategien an, auch unter Berücksichtigung spezifischer audiovisueller Gestaltungsmittel.
- 16wählen Texte und Textteile mit Bezug auf ein spezifisches Leseziel selbständig und begründet aus.
- 17übertragen sinngemäß sowie adressatengerecht und situationsangemessen komplexere Inhalte unter effizienter Nutzung von Hilfsmitteln und Kompensationsstrategien.
- 18vermitteln Informationen strukturiert, kohärent, klar und prägnant.
- 19beteiligen sich eigeninitiativ an Diskussionen zu vertrauten, nicht vertrauten sowie abstrakten Themen, reagieren souverän auf differenzierte Äußerungen anderer und vertreten eigene Positionen differenziert und überzeugend.
- 20fügen für das Verstehen erforderliche, auch kulturspezifische, Erläuterungen gewandt hinzu.
- 21setzen sich argumentativ, differenziert und nuanciert mit unterschiedlichen Positionen auseinander.
- 22greifen auf ein gefestigtes Repertoire typischer, situationsadäquater Intonationsmuster zurück und zeigen eine klar verständliche, flüssige Aussprache.
- 23wenden der Leseabsicht entsprechende Rezeptionsstrategien selbständig und souverän an.
- 24setzen angemessene Strategien zur Lösung von Verständnisproblemen auch bei unbekanntem, nicht immer erschließbarem Sprachmaterial und größeren Abweichungen von der Standardsprache ein.
- 25erfassen und deuten Stimmungen, implizite Einstellungen oder Beziehungen zwischen Sprechenden.
- 26erfassen die Hauptaussagen und deren unterstützende sprachliche und/oder inhaltliche Einzelinformationen und ordnen diese in einen größeren Zusammenhang ein.
- 27drücken persönliche Meinungen in informellen und formellen Situationen unter Beachtung kultureller Gesprächskonventionen überzeugend aus und begründen diese stringent.
- 28verfassen eigene kreative, ideenreich ausgearbeitete Texte, ggf. in Anbindung an eine Textvorlage.
- 29gehen zur Bewältigung der Sprachmittlung kreativ bzw. durchgängig eigenständig mit den beteiligten Sprachen um.
- 30gehen mit repräsentativen Varietäten der Zielsprache um, auch wenn nicht durchgehend klar artikuliert gesprochen wird.
- 31stellen Sachverhalte bezogen auf ein äußerst breites Spektrum von Vorgängen des Alltags sowie Themen fachlichen, persönlichen und kulturellen Interesses strukturiert dar und kommentieren diese ggf. differenziert.
- 32erkennen die inhaltliche Struktur von komplexen Texten und erfassen und analysieren dabei detailliert Gestaltungsmerkmale in ihrer Funktion und Wirkung.
- 33nutzen ihre erweiterten Kenntnisse zu den Regelmäßigkeiten der Orthographie und Zeichensetzung sicher und verwenden ihren produktiven Wortschatz idiomatisch.
- 34beziehen gehörte und gesehene Informationen auch zu spezifischen thematischen Aspekten aufeinander und verstehen und deuten diese in ihrem kulturellen Zusammenhang.
- 35schreiben diskontinuierliche Vorlagen in kontinuierliche Texte um, analysieren sie umfassend und kommentieren sie.
- 36erkennen und analysieren umfassend die Absicht und Wirkung von Texten in deren zielkulturellen Zusammenhängen.
- 37erschließen komplexe Hör- und Hörsehtexte auch zu unvertrauten Themen.
- 38transformieren komplexere literarische und nicht-literarische Textvorlagen.
- 39stellen komplexe nicht-literarische und literarische, auch mediale Textvorlagen sprachlich gewandt und durchweg kohärent vor.
- 40identifizieren emotional markierte Sprache, schätzen sie ein und drücken Emotionen und Zwischentöne selbst adäquat aus.
- 41erkennen implizite Informationen, ordnen diese ein, analysieren und interpretieren diese bezüglich ihrer Wirkung umfassend.
- 42planen im Kontext komplexer Aufgabenstellungen effizient eigene mündliche Textproduktionen und tragen diese adressatengerecht vor; sie tragen Präsentationen sehr klar strukturiert, flüssig und souverän vor.
- 43beziehen mehrfach kodierte Texte und Textteile aufeinander, erkennen diese in ihrer Einzel- und Gesamtaussage, analysieren sie umfassend und bewerten sie differenziert.
- 44verstehen Hör- und Hörsehtexte, auch wenn schnell gesprochen oder nicht Standardsprache verwendet wird.
- 1wenden ihr breit gefächertes Orientierungswissen über die Zielkulturen in vielfältigen Situationen an, u. a. auch in internationalen Begegnungssituationen.
- 2wenden ihr Wissen über Kommunikation sicher und flexibel an und beziehen fremdsprachige Konventionen souverän mit ein, u. a. zur Signalisierung von Distanz und Nähe.
- 3erkennen und analysieren ihre Wahrnehmungen und (Vor-)Urteile selbständig, hinterfragen diese kritisch, relativieren sie und revidieren sie gegebenenfalls.
- 4vollziehen bewusst einen Perspektivenwechsel, erkennen verschiedene Perspektiven sicher, vergleichen und wägen diese kritisch ab.
- 5erkennen Werte, Haltungen und Einstellungen ihrer zielsprachigen Kommunikationspartnerinnen und -partner sicher, verstehen diese unter Berücksichtigung des fremdkulturellen Hintergrundes, ordnen sie reflektiert ein und reagieren ggf. angemessen.
- 6erfassen fremdsprachige Texte und Diskurse in ihrer fremdkulturellen Dimension mühelos und bewusst, deuten und bewerten sie.
- 7reflektieren fremde und eigene Werte, Haltungen und Einstellungen kritisch und ordnen sie im Hinblick auf international gültige Konventionen (z. B. die Menschenrechte) sicher ein.
- 8nutzen ihr strategisches Wissen, um Missverständnisse und sprachlich-kulturell bedingte Konfliktsituationen souverän zu erkennen und zu klären bzw. im Vorfeld zu vermeiden.
- 9agieren auch in für sie interkulturell herausfordernden Situationen reflektiert und souverän, indem sie sprachlich und kulturell Fremdes auf den jeweiligen Hintergrund beziehen und sich konstruktiv-kritisch damit auseinandersetzen.
- 1verstehen sprachlich und inhaltlich komplexe, literarische und nicht-literarische Texte aus einem sehr breiten Themenspektrum auch in ihren nicht expliziten Aussagen und fassen sie strukturiert sowie zielgerichtet zusammen.
- 2analysieren und deuten mithilfe fundierten sprachlichen, inhaltlichen sowie textsortenspezifischen und ggf. stilistisch-rhetorischen Wissens literarische und nicht-literarische Texte aufgabenbezogen und belegen die gewonnenen Aussagen präzise und umfassend am Text.
- 3erkennen, analysieren und interpretieren die Wirkung spezifischer Gestaltungsmittel einer sehr großen Bandbreite medial vermittelter Texte und ordnen diese in größere Zusammenhänge ein.
- 4setzen sich, auch unter Einbeziehung von fundiertem Hintergrundwissen, mit den Perspektiven und Handlungsmustern von Akteuren, Charakteren und Figuren selbständig und differenziert auseinander und vollziehen ggf. einen Perspektivenwechsel.
- 5arbeiten bei der Deutung eine inhaltlich fundierte eigene Perspektive heraus, belegen und begründen diese differenziert und stellen sie überzeugend dar.
- 6erschließen Textvorlagen durch das Verfassen eigener zielgerichteter und textsortenspezifischer, auch kreativer Texte tiefer gehend, interpretieren diese differenziert und führen diese ggf. weiter.
- 7reflektieren selbständig, kritisch und differenziert ihr Erstverstehen, gleichen es mit ihrem Hintergrundwissen ab und relativieren und revidieren es gegebenenfalls.
- 8wählen aus einer großen Bandbreite an (digitalen) Hilfsmitteln das adäquate aus und verwenden dieses selbständig, effizient und souverän zum vertieften sprachlichen, inhaltlichen und textuellen Verstehen und Produzieren von Texten.
- 9analysieren und interpretieren Textvorlagen unter Miteinbeziehung von fundiertem Hintergrundwissen in ihrem historischen, politischen, sozialen und weltanschaulichen Kontext.
- 1erfassen sprachliche Regelmäßigkeiten und Charakteristika des fremdsprachigen Systems an Beispielen selbständig, auch im Vergleich mit der Erstsprache, analysieren diese hinsichtlich ihrer Funktion und schätzen Ausdrucksvarianten sicher ein.
- 2erkennen regionale, soziale und kulturell geprägte Varietäten des Sprachgebrauchs sicher und selbständig und ordnen diese sprachvergleichend ein.
- 3erkennen sprachliche Kommunikationsprobleme und wählen geeignete Möglichkeiten ihrer Lösung zielsicher aus, u. a. durch den souveränen Einsatz von Kompensationsstrategien.
- 4belegen und reflektieren wichtige, auch subtile Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen an Beispielen selbständig, z. B. Jugendsprache, small talk, understatement, euphemisms, British humour.
- 5erkennen und analysieren selbständig Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Beziehungen zwischen Sprachen.
- 6erkennen, analysieren und interpretieren über Sprache gesteuerte, auch subtile Beeinflussungsstrategien, z. B. political correctness, politische Rhetorik.
- 7steuern aufgrund ihrer fundierten Einsichten in die Elemente, Regelmäßigkeiten und Ausdrucksvarianten der Fremdsprache zielgerichtet den eigenen Sprachgebrauch.
- 8reflektieren und optimieren ihr Sprachlernverhalten und ihre Sprachlernprozesse effizient und gezielt.
- 9prüfen ihre rezeptiven und produktiven Kompetenzen und erweitern diese gezielt, z. B. auch durch die souveräne Nutzung geeigneter Strategien und (digitaler) Hilfsmittel.
- 10schätzen das Niveau ihrer eigenen Sprachbeherrschung ein, bewerten es selbstkritisch und verwenden die Ergebnisse gezielt für die Planung des weiteren Sprachenlernens.
- 11nutzen Begegnungen in der Fremdsprache gezielt und selbständig für das eigene Sprachenlernen.
- 12festigen und erweitern durch planvolles Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer sowie interkultureller Strategien die eigene Sprach- und Sprachhandlungskompetenz.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1-4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der englischen Sprache, den mit ihr verbundenen Kulturräumen und englischsprachigen Literaturen auseinander.
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Häufige Fragen
Lehrplan Englisch – Gymnasium Bayern
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Englisch für Gymnasium in Bayern?+
Der Lehrplan Englisch am Gymnasium in Bayern umfasst 317 Kompetenzen, gegliedert in 40 Lernbereiche über 8 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Englisch am Gymnasium in Bayern ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen, Methodische Kompetenzen, Themengebiete, Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Englisch passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Englisch aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Englisch am Gymnasium in Bayern.