Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Übergeordnete Kompetenzerwartungen
- Menschsein in Freiheit und Verantwortung
- Sprechen von und mit Gott
- Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens an Gott
- Jesus der Christus
- Kirche als Nachfolgegemeinschaft
- Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche
- Übergeordnete Kompetenzerwartungen
- Menschsein in Freiheit und Verantwortung
- Sprechen von und mit Gott
- Bibel als „Ur-kunde" des Glaubens an Gott
- Jesus der Christus
- Kirche als Nachfolgegemeinschaft
- Weltreligionen und andere Wege der Sinn- und Heilssuche
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–6
- 1ansatzweise eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen und zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern sowie zu religiösen und ethischen Fragen begründen
- 2ihre persönlichen religiösen Einstellungen wahrnehmen und darüber sprechen, wie der Glaube in Familie, Schule und Gemeinde praktisch gelebt werden kann
- 3zu religiös relevanten Themen unter Anleitung innerhalb der Schule Informationen beschaffen
- 4anhand von Sachverhalten Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt entwickeln und erste Antwortversuche benennen
- 5religiös relevante Sachverhalte im Unterricht unter Zuhilfenahme von in Inhalt und Struktur klar vorgegebenen Medienprodukten verständlich und in sprachlich angemessener Form präsentieren
- 6Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt einordnen
- 7einfache religiös bedeutsame Sachverhalte in elementarer Form unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte bewerten
- 8ihre Stärken und Schwächen in der Kenntnis wahrnehmen und äußern, dass sie von Gott angenommen sind
- 9religiöse Zeichen, Symbole und Sprachformen identifizieren und ihre Bedeutungen benennen
- 10sich in der Bibel orientieren
- 11religiöse Überzeugungen anderer wahrnehmen und achten
- 12einen religiös relevanten Text durch angemessene Zugänge erschließen (z. B. Rollenlesen, Text als Bild bearbeiten)
- 13an exemplarischen Geschichten des AT und NT deren Bedeutung darstellen
- 14sich auf eigene Erfahrungen und praktische Übungen von Stille und Meditation einlassen und angeleitet meditieren
- 15altersgemäß und respektvoll Elemente liturgischer Praxis mitgestalten (z. B. im Kontext von Gebet, Wort-, Schulgottesdienst)
- 16Bilder, religiöse Räume und Symbole beschreiben
- 17elementare Inhalte des katholischen Glaubens benennen
- 18die geschichtlichen Ursprünge der Kirche beschreiben
- 19unter Anleitung Projekte zu religiös relevanten Themen durchführen
- 20Inhalte religiös relevanter audiovisueller Medien spielerisch darstellen (z. B. in Standbildern) und beschreiben
- 21Formen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis und Räume benennen
- 22Religionen und ihre Gottesvorstellungen im Hinblick auf grundlegende Merkmale beschreiben
- 1aufzeigen, dass jeder Mensch eine einzigartige und unverwechselbare Persönlichkeit ist, die auf umfassende Gemeinschaft angewiesen ist
- 2vor dem Hintergrund der Schöpfung und des Geschenks des Lebens menschliche Verhaltensweisen beurteilen, auch im Sinne der Genderdimension
- 3die Bedeutung der christlichen Überzeugung erklären, dass der Mensch von Gott geschaffen, geliebt und zur verantwortlichen Mitgestaltung der Welt und Gemeinschaft berufen ist
- 4vielfältige Formen des Zusammenlebens erkennen und sie vor dem Hintergrund der Gleichheit aller Menschen vor Gott in den Schöpfungserzählungen bewerten
- 5mit Beispielen beschreiben, wodurch das Gelingen menschlichen Lebens beim Einzelnen wie auch in der Gemeinschaft gefährdet oder gefördert wird
- 6ökologisches Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Erhalt und die lebensfördernde Gestaltung der Schöpfung übernehmen
- 7soziales Engagement im Hinblick darauf bewerten, wie Menschen Verantwortung für den Aufbau und den Zusammenhalt der Gemeinschaft übernehmen
- 8an Beispielen die Fülle der Schöpfung aufzeigen und wie sie durch das Handeln der Menschen gefährdet wird, aber auch geschützt werden kann
- 1Gott in (u. a. biblischen) Bildern und Symbolen beschreiben
- 2Gebete und Rituale als Möglichkeiten bewerten, mit Gott in Kontakt zu treten
- 3Bildworte von Gott und seine biblischen Namen deuten
- 4Vorbilder (u. a. Heilige) als Orientierungshilfen für ein Leben mit Gott bewerten
- 5Möglichkeiten und Schwierigkeiten beschreiben, Gott darzustellen
- 6Situationen beschreiben, in denen sich Menschen an Gott wenden
- 7biblische Texte als Ausdruck menschlicher Erfahrung im Glauben an Gott deuten
- 8anhand von ausgewählten bildlichen Darstellungen den Ausdruck des Glaubens an die Dreifaltigkeit beschreiben
- 1erklären, inwiefern die biblischen Erzählungen Erfahrungen ausdrücken, die Menschen mit Gott gemacht haben
- 2ansatzweise die Relevanz biblischer Glaubenserzählungen für Menschen heute beurteilen, indem sie auch Beispiele gegenwärtigen menschlichen Verhaltens mit Hilfe ausgewählter biblischer Erzählungen beurteilen
- 3exemplarisch Glaubensgeschichten des Alten und Neuen Testamentes wiedergeben
- 4erläutern, inwiefern das Volk Israel seine Glaubenserfahrungen in biblischen Geschichten erzählt
- 5an Beispielen die Bedeutung der Bibel im Leben der Kirche nachweisen (u. a. im Gottesdienst)
- 6begründen, warum die Bibel für die Christen als „Heilige Schrift" eine besondere Bedeutung hat
- 1Jesus von Nazareth in seine Zeit und Umwelt einordnen und über sein Heimatland Israel Auskunft geben
- 2ansatzweise Ursachen für Konflikte, die Worte und Taten Jesu bei Menschen seiner Zeit auslösten, erörtern
- 3Merkmale benennen, die die Zugehörigkeit Jesu zum Judentum verdeutlichen
- 4ansatzweise begründen, was Jesus für Menschen heute bedeuten kann
- 5an Erzählungen des Neuen Testaments aufzeigen, wie Jesus gelebt und wie er die Botschaft vom Reich Gottes verkündet hat
- 6anhand biblischer Erzählungen erläutern, wie Jesus sich benachteiligten Menschen beispielhaft zugewendet hat
- 7in Ansätzen die Konflikte beschreiben, die die Worte und Taten Jesu bei den Menschen seiner Zeit auslösten
- 8anhand von Gleichnissen die besondere bildhafte Sprachform Jesu erklären
- 9erklären, inwiefern es sich bei dem Namen „Jesus der Christus" um ein Glaubensbekenntnis handelt
- 1erörtern, ob und auf welche Weise der Einzelne am Leben der Kirchengemeinschaft teilnehmen und wie er seinen Auftrag als Christ im Alltag realisieren kann
- 2die Entstehung der Kirche aus dem Glauben an Jesus Christus – sein Leben, seinen Tod, seine Auferstehung – und das Wirken des Heiligen Geistes beschreiben
- 3beispielhafte Aufgaben der Kirche nennen
- 4die Bedeutung der Aposteltätigkeit (z. B. Apostel Petrus, Apostel Paulus) für die Ur-Kirche erläutern
- 5Feste des Kirchenjahres in ihrer Bedeutung erklären
- 6den Inhalt und die Bedeutung von Sakramenten im Lebenslauf von Christinnen und Christen aufzeigen
- 7erläutern, warum und wie katholische Christinnen und Christen Eucharistie feiern
- 8an Beispielen Gemeinsamkeiten und Unterschiede in der Glaubenspraxis der Konfessionen darstellen
- 1die wichtigsten Stationen im Leben großer Gestalten der abrahamitischen Religionen beschreiben
- 2zu gegenwärtigen Vorurteilen zwischen den abrahamitischen Religionen Stellung nehmen
- 3grundlegende Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Glaube und Glaubenspraxis der abrahamitischen Religionen benennen
- 4die gemeinsamen Wurzeln der abrahamitischen Religionen und deren Bedeutung für das Zusammenleben der Religionen anhand von ausgewählten Erzählungen erläutern
- 5Merkmale jüdischen und muslimischen Lebens in ihrer Umgebung aufzeigen
- 6erklären, dass der Glaube an „Jesus den Christus" das entscheidende Merkmal für die Christen ist
Jahrgangsstufen 7–10
- 1anhand von Sachverhalten Fragen nach Grund, Sinn und Ziel des eigenen Lebens sowie der Welt entwickeln und Antwortmöglichkeiten darstellen
- 2ihre persönlichen religiösen Überzeugungen entwickeln und vertreten
- 3eigene Standpunkte zu menschlichen Verhaltensweisen und zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern sowie zu religiösen und ethischen Fragen begründen und vertreten
- 4zu religiös relevanten Themen selbstständig innerhalb und außerhalb der Schule Informationen beschaffen
- 5komplexe religiöse und religiös bedeutsame Sachverhalte unter Rückbezug auf ausgewählte christliche Positionen und Werte bewerten
- 6die Bedeutung zentraler Lebensereignisse und Aussagen Jesu für den christlichen Glauben erläutern
- 7im Bewusstsein, von Gott getragen zu werden, ihre Stärken und Schwächen akzeptieren und Möglichkeiten entwickeln, mit diesen verantwortlich umzugehen
- 8religiös relevante Sachverhalte im (schul-)öffentlichen Raum unter Zuhilfenahme von Medienprodukten (z. B. computergestützt) verständlich, adressatenorientiert und fachsprachlich korrekt präsentieren
- 9religiöse Zeichen, Symbole und Sprachformen identifizieren und deuten
- 10sich in der Bibel orientieren und einen synoptischen Vergleich durchführen
- 11die Verantwortung für das friedliche Zusammenleben von Menschen mit unterschiedlichen religiösen Überzeugungen mit übernehmen
- 12einen religiös relevanten Text analysieren und interpretieren (z. B. durch systematisches Verständnis und Deutung)
- 13exemplarische Geschichten des AT und NT als Ausdruck von Glaubenserfahrungen deuten
- 14respektvoll meditative Ausdrucksformen in der Glaubenspraxis umsetzen und reflektieren
- 15Bilder, religiöse Räume und Symbole in ihren religiösen und gesellschaftlichen Kontext einordnen und deuten
- 16zunehmend selbstständig Elemente gottesdienstlichen Handelns planen und in angemessener Form gestalten
- 17zentrale Aussagen des katholischen Glaubens erläutern
- 18religiös relevante audiovisuelle Medien interpretieren
- 19zunehmend selbstständig Projekte zu religiös relevanten Themen planen, durchführen und reflektieren
- 20historische und jüngere Entwicklungen der Kirche untersuchen
- 21Formen religiöser, insbesondere kirchlicher Praxis und Räume deuten
- 22im Vergleich mit anderen Religionen und religiösen Vorstellungen wesentliche christliche Glaubensinhalte benennen
- 1unter Berücksichtigung kirchlicher Positionen in Ansätzen ethische Problemstellungen bewerten
- 2anhand von Beispielen darlegen, dass sie im Laufe ihres Erwachsenwerdens einen immer größeren Spielraum für die verantwortliche Gestaltung ihrer Freiheit – auch in Bezug auf ihre Rolle als Mann oder Frau – gewinnen
- 3zwischen lebensförderlichen und lebensfeindlichen Sinnangeboten unterscheiden
- 4die Bedeutung religiöser Lebensregeln für das eigene Leben und das Zusammenleben in einer Gemeinschaft beurteilen
- 5anhand von Beispielen Kennzeichen von Gewissensentscheidungen und deren Folgen für das eigene Leben erklären
- 6die Bedeutung des Sakraments der Firmung und des Sakraments der Ehe erörtern
- 7die biblische Ethik (Zehn Gebote, Goldene Regel, Gottes-, Nächsten- und Feindesliebe) als Grundlage für ein gelingendes Leben darstellen
- 8zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung begründet Stellung beziehen
- 9eigene Standpunkte zu geschlechtsspezifischen Rollenbildern begründen und vertreten
- 10beispielhaft erklären, welche Konsequenzen sich aus der biblischen Ethik für menschliches Handeln ergeben
- 11angesichts ethischer Herausforderungen erklären, was die besondere Würde des Menschen ausmacht
- 12christliche Vorstellungen von der Zukunft der Welt darstellen
- 1bewerten, inwiefern Gebete und Rituale eine Möglichkeit sind, Sicherheit und Kraft für das eigene Leben zu gewinnen
- 2sich als einmaliges, von Gott erschaffenes Wesen beschreiben
- 3bewerten, inwiefern biblische Vorbilder (u. a. Propheten) und religiöse Persönlichkeiten (z. B. Mutter Theresa, Martin Luther King) Orientierungshilfen für ein Leben mit Gott sein können
- 4prophetische Texte des Alten Testamentes in ihrem politischen und historischen Kontext deuten
- 5Berufungs- und Wirkungsgeschichten von Prophetinnen und Propheten (z. B. Miriam, Amos, Jeremia) erläutern
- 6die Aussageabsicht unterschiedlicher Gottesvorstellungen und ihre Konsequenzen erörtern
- 7die Allgegenwärtigkeit Gottes in der Natur und den Mitmenschen darstellen
- 8die Folgen der Theodizeefrage für den Glauben an Gott beurteilen
- 9die Aufgabe des Menschen erläutern, als Abbild Gottes die Schöpfung zu bewahren
- 10die Frage nach dem „Wozu" des Leidens (Theodizeefrage) erläutern
- 11Gottesbilder der Bibel als Ausdruck unterschiedlicher Glaubenserfahrungen erklären
- 12Gebet und Liturgie als Ausdruck der Beziehung des Menschen zu Gott beschreiben
- 13eigene lebenswichtige und weltanschauliche Anfragen an den Gottesglauben erläutern
- 1biblische Texte unter Berücksichtigung ihres Entstehungskontextes analysieren
- 2die Tragfähigkeit unterschiedlicher Deutungen biblischer Aussagen erörtern
- 3erklären, warum die Evangelien als „Frohe Botschaft" gedeutet werden können
- 4zwischen einer bildhaften und begrifflichen Sprache unterscheiden
- 5Merkmale der Sprachformen Gleichnis- und Wundererzählung beispielhaft erläutern
- 6biblische Schöpfungstexte als Glaubenszeugnisse deuten
- 1das Konfliktpotenzial erörtern, das die Worte und Taten Jesu in der heutigen Zeit immer noch besitzen
- 2das Reden und Handeln Jesu als Zeichen des angebrochenen Gottesreiches deuten
- 3die Bedeutung Jesu für das eigene Leben begründet darlegen
- 4das Konfliktpotenzial der Botschaft Jesu darstellen und erläutern, wie die gesellschaftlichen Gruppen seiner Zeit reagiert haben
- 5den Tod Jesu als Konsequenz seiner Botschaft deuten
- 6die Bedeutung Jesu Christi im Vergleich zu einer bedeutenden Persönlichkeit einer anderen Religion bewerten
- 7die Wundererzählungen und Osterzeugnisse als Ausdruck von Glaubenserfahrungen beschreiben, die angesichts von Leid und Tod Menschen Hoffnung geben können
- 8vor dem Hintergrund gängiger und aktueller Vorstellungen von der Wiedergeburt die Bedeutung des christlichen Auferstehungsglaubens beurteilen
- 9die Symbolik künstlerischer Darstellungen von Kreuz und Auferstehung deuten
- 10den Zusammenhang zwischen der Auferstehung Jesu und der christlichen Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod herstellen
- 1Möglichkeiten und Schwierigkeiten erörtern, als katholischer Christ am Leben der Kirche teilzunehmen
- 2die Bedeutung der Eucharistie für das Leben der katholischen Christen erläutern
- 3sowohl Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im Glauben der Katholischen Kirche und anderer christlichen Konfessionen erläutern
- 4an einem geschichtlichen Beispiel beurteilen, inwieweit die Kirche ihrem Auftrag gerecht wurde
- 5historische und religiöse Ursachen der Kirchenspaltung im 16. Jahrhundert benennen
- 6erläutern, dass die Einheit der Kirche der Auftrag Jesu Christi ist
- 7ökumenische Bestrebungen erläutern und beispielhaft Möglichkeiten und Schwierigkeiten bei der Umsetzung beschreiben
- 8den Aufbau und das Selbstverständnis der Katholischen Kirche erklären
- 9an je einem Beispiel aus der Kirchengeschichte und aus der Gegenwart die Herausforderungen darlegen, die sich für die Kirche in der Nachfolge Jesu Christi ergeben
- 10verdeutlichen, wo die Kirche soziale Verantwortung in der Gesellschaft übernimmt bzw. aktiv werden muss
- 11einen Kirchenraum beschreiben und ihn im Hinblick auf seine Symbolsprache deuten
- 1religiöse Vorurteile und fundamentalistische Positionen erörtern
- 2religiöse Zeichen, Räume und Rituale unterschiedlicher Weltreligionen (u. a. Judentum, Islam) benennen
- 3die Chancen und Schwierigkeiten des interreligiösen Dialogs erörtern
- 4die historische Entstehung verschiedener Weltreligionen in Grundzügen darstellen
- 5wesentliche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den Weltreligionen (u. a. den abrahamitischen) benennen
- 6beurteilen, inwieweit zeitgenössische Sinn- und Heilsangebote ihrem Leben Halt und Orientierung geben
- 7ethische Leitlinien und religiöse Vorschriften einzelner Weltreligionen sachgemäß darlegen
- 8außerkirchliche zeitgenössische Formen der Suche nach Sinn und Heil beschreiben
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Häufige Fragen
Lehrplan Katholische Religionslehre – Gesamtschule Nordrhein-Westfalen
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