Lehrplan Physik – Gymnasium Hessen

10 Kompetenzen46 Lernbereiche6 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Physik für Gymnasium in Hessen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 63 Lernbereiche
  • Optik 1
  • Wärmelehre 1
  • Magnetismus
Jahrgangsstufe 73 Lernbereiche
  • Optik 2
  • Wärmelehre 2
  • Elektrizitätslehre 1
Jahrgangsstufe 83 Lernbereiche
  • Mechanik
  • Elektrizitätslehre 2
  • Druck und Auftrieb
Jahrgangsstufe 93 Lernbereiche
  • Arbeit und Energie
  • Energieversorgung
  • Radioaktivität
Jahrgangsstufe 118 Lernbereiche
  • [E1/E2 Mechanik] E.7 Kreisel
  • [E1/E2 Mechanik] E.1 Bewegungen und ihre Beschreibung
  • [E1/E2 Mechanik] E.2 Newton’sche Axiome und Erhaltungssätze
  • [E1/E2 Mechanik] E.3 Waagerechter Wurf und Kreisbewegung
  • [E1/E2 Mechanik] E.4 Weitere Bewegungen
  • [E1/E2 Mechanik] E.5 Gravitation
  • [E1/E2 Mechanik] E.6 Entropie
  • [E1/E2 Mechanik] E.7 Kreisel
Jahrgangsstufen 12–1326 Lernbereiche
  • F: Erarbeitung und Anwendung fachlicher Kenntnisse
  • E: Erkenntnisgewinnung und Fachmethoden
  • Kommunikation in naturwissenschaftlichen
  • B: Bewertung und Reflexion
  • [Q1 Elektrisches und magnetisches Feld] Q1.4 Bewegung von Ladungen in Feldern in technischen Anwendungen
  • [Q2 Schwingungen und Wellen] Q2.4 Dopplereffekt, Schwebung
  • [Q3 Quanten- und Atomphysik] Q3.5 Kernphysik
  • [Q4 Physik der Moderne] Q4.5 Astrophysik
  • [Q1 Elektrisches und magnetisches Feld] Q1.1 Elektrisches Feld (7 Wochen)
  • [Q1 Elektrisches und magnetisches Feld] Q1.2 Magnetisches Feld (3 Wochen)
  • [Q1 Elektrisches und magnetisches Feld] Q1.3 Induktion (2 Wochen)
  • [Q1 Elektrisches und magnetisches Feld] Q1.4 Bewegung von Ladungen in Feldern in technischen Anwendungen
  • [Q2 Schwingungen und Wellen] Q2.1 Schwingungen (5 Wochen)
  • [Q2 Schwingungen und Wellen] Q2.2 Wellen (5 Wochen)
  • [Q2 Schwingungen und Wellen] Q2.3 Wellen an Grenzflächen (2 Wochen)
  • [Q2 Schwingungen und Wellen] Q2.4 Dopplereffekt, Schwebung (2 Wochen)
  • [Q3 Quanten- und Atomphysik] Q3.1 Eigenschaften von Quantenobjekten (5 Wochen)
  • [Q3 Quanten- und Atomphysik] Q3.2 Atommodelle (5 Wochen)
  • [Q3 Quanten- und Atomphysik] Q3.3 Röntgenstrahlung (2 Wochen)
  • [Q3 Quanten- und Atomphysik] Q3.4 Mikroskopische Stoßprozesse (2 Wochen)
  • [Q3 Quanten- und Atomphysik] Q3.5 Kernphysik (2 Wochen)
  • [Q4 Physik der Moderne] Q4.1 Kernphysik
  • [Q4 Physik der Moderne] Q4.2 Spezielle Relativitätstheorie
  • [Q4 Physik der Moderne] Q4.3 Festkörperphysik
  • [Q4 Physik der Moderne] Q4.4 Chaostheorie
  • [Q4 Physik der Moderne] Q4.5 Astrophysik

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 12–13

F: Erarbeitung und Anwendung fachlicher Kenntnisse
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] F1:  Die Lernenden können fachliche Kenntnisse konzeptbezogen darstellen, strukturieren und vernetzen. Die Lernenden erarbeiten Fachwissen und strukturieren dieses anhand fachspezifischer Basiskonzepte. Mit ihrer Hilfe erarbeiten sich die Lernenden Zugänge und Erklärungsmöglichkeiten zu Themen, Problemen und Fragestellungen und ordnen detailliertes Fachwissen in größere Zusammenhänge ein. Dabei vernetzen sie fachliche, halbjahresübergreifende und fachübergreifende Sachverhalte. Im Fach Physik erfahren die Lernenden, dass Alltagsvorstellungen gegebenenfalls modifiziert werden müssen, um zu tragfähigen Erklärungen physikalischer Phänomene zu kommen. Sie erkennen den Nutzen von Idealisierung: Vorgänge, die bei alltäglicher Betrachtung eine Einheit bilden, werden zunächst in Teile zerlegt, die einfach zu beschreiben sind (z. B. geradlinige Bewegung zunächst ohne Reibung). Komplexe physikalische Probleme werden so überschaubarer gemacht. Durch Erweiterung passen die Lernenden die Beschreibung des Problems an die Realität an. Sie übertragen ihre Erkenntnisse auf ähnliche Probleme und gelangen so zu einer übergeordneten Struktur. Die Vernetzung der verschiedenen Teile ergibt eine adäquate Erklärung von Alltagsvorgängen. Basiskonzepte wie Felder und Kräfte werden genutzt, um Erkenntnisse zu strukturieren und zu vernetzen.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] F2:  Die Lernenden können naturwissenschaftliche Definitionen, Regeln, Gesetzmäßigkeiten und Theorien erarbeiten und anwenden. Die Lernenden beschreiben und analysieren naturwissenschaftliche Sachverhalte und Probleme. Sie entwickeln problembezogene Lösungsstrategien und Erklärungen unter Einbezug von naturwissenschaftlichen Definitionen, Regeln, Prinzipien, Gesetzmäßigkeiten und Theorien. Diese werden von ihnen auf Gültigkeit und Anwendbarkeit im konkreten Fall geprüft, als Grundlage für Prognosen genutzt und zur Klärung naturwissenschaftlicher Phänomene und Sachzusammenhänge herangezogen. Im Fach Physik formulieren die Lernenden Abhängigkeiten zwischen messbaren Größen mathematisch und stellen sie grafisch dar. Solche Zusammenhänge erlauben Prognosen, deren Richtigkeit durch Messungen überprüft werden kann. Physikalische Theorien müssen der Überprüfung der mit ihrer Hilfe aufgestellten Prognosen durch Experimente standhalten. Die Lernenden erfahren, dass Regeln und Gesetze nur im Rahmen ihres Gültigkeitsbereiches anwendbar sind.
E: Erkenntnisgewinnung und Fachmethoden
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] E1:  Die Lernenden können naturwissenschaftliche Untersuchungen planen, durchführen, auswerten und Ergebnisse interpretieren. Die Lernenden entwickeln Fragestellungen zu Phänomenen oder Vorgängen. Sie formulieren Hypothesen, planen Untersuchungen zu deren Prüfung oder vollziehen Untersuchungen nach. Dabei wählen sie geeignete Arbeitstechniken und Methoden aus, wenden diese an und beziehen qualitative und quantitative Aspekte mit ein. Vorliegende oder ermittelte Daten und Beobachtungen werten sie unter Beachtung möglicher Fehlerquellen aus. Sie protokollieren Untersuchungen sach- und fachgerecht. Im Fach Physik erfassen die Lernenden natürliche Phänomene oder technische Vorgänge, indem sie beobachten und messen. Hierzu gehören die qualitative Beschreibung physikalischer Phänomene (z. B. Gravitation oder Induktion) und Vorgänge (z. B. Auf- und Entladung eines Kondensators) sowie die Fähigkeit, daraus eine physikalische Frage an die Natur abzuleiten und diesen Aspekt unter Berücksichtigung der Variablenkontrolle mittels eines Experiments zu untersuchen. Zur Planung eines Experimentes formulieren die Lernenden Vermutungen und Hypothesen. Sie bauen das Experiment auf und führen es durch. Sie werten die Beobachtungs- und Messdaten qualitativ und / oder quantitativ aus und interpretieren sie hinsichtlich der Fragestellung. Dabei lernen sie auch moderne Messmethoden kennen und stellen Fehlerbetrachtungen an. Dazu reflektieren sie die Ergebnisse und setzen sie in Beziehung zu vorhandenen Erkenntnissen.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] E2:  Die Lernenden können naturwissenschaftliche Modelle erarbeiten und in ihren Gültigkeitsbereichen anwenden. Die Lernenden entwickeln Modelle bzw. verändern bestehende Modelle, um komplexe Sachverhalte darzustellen, Phänomene und Vorgänge zu erklären und naturwissenschaftliche Fragen zu untersuchen. Sie verwenden geeignete Modelle, um Prognosen in einem definierten Bereich abzuleiten und diese zu diskutieren. Weiterhin erläutern sie Funktionen und Eigenschaften naturwissenschaftlicher Modelle und prüfen diese hinsichtlich ihrer Anwendungsbereiche und Grenzen. Im Fach Physik nutzen die Lernenden darüber hinaus Analogien zu bekannten Modellen.
  • 3[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] E3:  Die Lernenden können den Prozess naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung reflektieren und die Naturwissenschaften als wissenschaftliche Disziplin charakterisieren. Die Lernenden hinterfragen den naturwissenschaftlichen Erkenntnisprozess sowie den Erkenntniswert naturwissenschaftlicher Arbeitsmethoden und Ergebnisse. Dabei betrachten sie die jeweiligen Untersuchungen kritisch. Dies schließt die jeweiligen Rahmenbedingungen für Forschung ein. Sie zeigen, dass naturwissenschaftliche Forschung auch von persönlichen Motiven und gesellschaftlichen Interessen geleitet ist. In diesem Zusammenhang reflektieren die Lernenden die Arbeits- bzw. Vorgehensweise in den Naturwissenschaften, die mit ihnen verbundene spezifische Weltsicht sowie den Prozess naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung. Die Lernenden zeigen an Beispielen, dass sich aus Entdeckungen neue Fragen und Hypothesen ergeben können. Sie entwickeln ein Verständnis dafür, dass Modelle und Theorien immer auf dem Wissensstand ihrer Zeit beruhen und ständig aufgrund neuer Erkenntnisse überprüft und gegebenenfalls modifiziert werden müssen. Im Fach Physik verdeutlichen die Lernenden an Beispielen (z. B. Originaltexten zu Experimenten), wie sich im historischen Kontext in der Entwicklung der Physik der Umbruch hin zur modernen Wissenschaft vollzog. Sie erläutern die Bedeutung des Experimentes als ein maßgebliches Entscheidungskriterium zur Überprüfung von Hypothesen, die Bedeutung von Modellen, mit deren Hilfe unterschiedlichste Beobachtungen auf wenige gemeinsame Grundannahmen zurückgeführt werden können, sowie die Bedeutung der mathematischen Beschreibung physikalischer Zusammenhänge, die dazu dient, präzise und experimentell überprüfbare Prognosen zu formulieren. Die Lernenden beurteilen den Gültigkeitsbereich von Modellen und mathematisch formulierten Gesetzen und reflektieren darüber, dass in der Physik neue Wissensgebiete oft dadurch erschlossen werden, dass bekannte Prinzipien der Erkenntnisgewinnung auf neue, umfassendere Bereiche angewendet werden.
Kommunikation in naturwissenschaftlichen
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] K1:  Die Lernenden können sich Informationen zu naturwissenschaftlichen Zusammenhängen erschließen. Die Lernenden recherchieren zielgerichtet naturwissenschaftliche Sachverhalte. Dabei suchen und beschaffen sie sich Informationen aus geeigneten Quellen zu konkreten naturwissenschaftlichen Fragen, Problemen und Sachverhalten. Die Lernenden untersuchen Quellen hinsichtlich ihrer Bedeutung für die Beantwortung der Ausgangsfrage auf Glaubwürdigkeit und Plausibilität. Informationen aus Quellen werten die Lernenden aus und verknüpfen diese zielgerichtet. Dabei überarbeiten und strukturieren sie Informationen, um sie gezielt weiter nutzen zu können. Dies schließt auch den Vergleich von Quellen aus unterschiedlichen Blickwinkeln ein. Im Fach Physik werten die Lernenden Informationen aus, die in für die Physik typischer Form dargestellt sind (z. B. mathematische Formeln, Kräfte als Pfeile, Energieniveauschemata u. a. m.). Dabei nutzen sie auch abstrahierende Darstellungen (z. B. Vektordarstellung einer elektromagnetischen Welle).
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] K2:  Die Lernenden können naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte dokumentieren und präsentieren. Die Lernenden stellen naturwissenschaftsbezogene Informationen und Sachverhalte einschließlich ihrer Lern- und Arbeitsergebnisse sachgerecht dar und geben sie adressatenbezogen weiter. Dabei bedienen sie sich angemessener mathematischer und veranschaulichender Gestaltungsmittel. In diesem Zusammenhang setzen sie Darstellungsformen und Medien, wie z. B. Texte, Tabellen, Graphen, Diagramme, Skizzen und Zeichnungen, fachgerecht ein. Mit ihnen beschreiben, protokollieren und dokumentieren sie anschaulich, sachlich, objekt- und zielorientiert fachbezogene Sachverhalte und Abläufe. Sie verwenden in ihren mündlichen und schriftlichen Darstellungen bzw. Präsentationen eine adressaten- und sachgerechte Fachsprache, Gliederung und Verknüpfung einzelner Informationen.
  • 3[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] K3:  Die Lernenden können fachlich kommunizieren und argumentieren. Die Lernenden diskutieren naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte und Arbeitsergebnisse unter Verwendung der jeweiligen Fachsprache. Dabei formulieren sie Argumente, die Belege, Begründungen und Schlussfolgerungen enthalten. Sie strukturieren Argumentationsprozesse, indem sie in Diskussionen und Diskursen mehrere Argumente in einer logischen und fachlich korrekten Reihenfolge darstellen, und berücksichtigen unterschiedliche Positionen, Gegenargumente und Beispiele. Die Fachsprache setzen sie in diesem Zusammenhang zielgerichtet und adressatenbezogen ein. Dies schließt die korrekte Verwendung von Symbolen, Zeichen und Fachbegriffen ein. Im Fach Physik verwenden die Lernenden begründet geeignete Vereinfachungen und Näherungen und stellen gegebenenfalls Analogien zu bereits bekannten Systemen her. Zur Beschreibung eines physikalischen Phänomens greifen die Lernenden auf bekannte, physikalische Prinzipien zurück und verwenden die Sprache der Mathematik zielorientiert.
B: Bewertung und Reflexion
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] B1:  Die Lernenden können fachbezogene Sachverhalte in naturwissenschaftlichen Zusammenhängen sachgerecht beurteilen und bewerten. Die Lernenden leiten anhand von Kriterien auf Basis fachlicher Kenntnisse naturwissenschaftliche Sachurteile ab, begründen diese mit Hilfe fachlicher Argumente und bewerten deren Gültigkeit. Dabei wählen, verknüpfen und deuten sie Sachverhalte innerhalb eines naturwissenschaftlichen Bezugsrahmens. Die Sachurteile weisen sich durch fachliche Angemessenheit und innere Stimmigkeit von Argumenten aus. Die Lernenden entwickeln fachlich begründete Vorschläge zur Erklärung von Sachverhalten und zur Lösung von Problemen. Sie analysieren und reflektieren Sachurteile und prüfen sie hinsichtlich fachlicher Richtigkeit. Im Fach Physik reflektieren die Lernenden die Ergebnisse physikalischer Beobachtungen, Berechnungen und Argumentationen. Auf Basis dieser Ergebnisse beurteilen sie physikalische Sachverhalte, bewerten vorgegebene Positionen und prüfen diese auf ihre Plausibilität. Sie beurteilen, inwieweit ein bestimmtes naturwissenschaftliches Vorgehen zur Beantwortung einer physikalischen Fragestellung oder zur Lösung eines technischen Problems geeignet ist.
  • 2[grundlegendes Niveau (Grundkurs und Leistungskurs] B2:  Die Lernenden können naturwissenschaftsbezogene Sachverhalte unter Berücksichtigung persönlicher, gesellschaftlicher und ethischer Aspekte reflektieren. Die Lernenden erörtern Problemsituationen unter Einbezug naturwissenschaftlicher Kenntnisse aus verschiedenen Perspektiven. Solche sind z. B. persönliche, gesellschaftliche, ethische oder ökologische und ökonomische Sichtweisen und Standpunkte. Dabei ordnen sie Werte und Normen zu. Die Lernenden entwickeln kriteriengeleitet Handlungsoptionen und stellen aus unterschiedlichen Perspektiven Vor- und Nachteile sowie Chancen und Risiken verschiedener Handlungsoptionen gegenüber. Dabei beziehen sie Ursache-Wirkungs- Zusammenhänge ein. Sie nutzen im Bewertungsprozess adäquate Entscheidungsstrategien und reflektieren Entscheidungen hinsichtlich ihrer Folgen und Konsequenzen auch in Dilemmasituationen. Dies schließt das Diskutieren der Folgen und Konsequenzen von Handlungen bzw. Handlungsoptionen aus Sicht unterschiedlicher Interessengruppen und Perspektiven sowie eine Reflexion des Entscheidungsprozesses ein.
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Häufige Fragen

Lehrplan Physik – Gymnasium Hessen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Physik für Gymnasium in Hessen?+

Der Lehrplan Physik am Gymnasium in Hessen umfasst 10 Kompetenzen, gegliedert in 46 Lernbereiche über 6 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Physik am Gymnasium in Hessen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Optik 1, Wärmelehre 1, Magnetismus, Optik 2, Wärmelehre 2, Elektrizitätslehre 1, Mechanik, Elektrizitätslehre 2 und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Physik passend zum Lehrplan?+

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Ist dieser Lehrplan Physik aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Physik am Gymnasium in Hessen.