Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Texte
- Sprachliche Basis
- Kultureller Kontext
- Methodik
- Texte
- Sprachliche Basis
- Kultureller Kontext
- Methodik
- Spracherwerb
- Übergangslektüre
- Texte und ihr kultureller Kontext
- Sprachliche Basis (Lektürephase)
- Methodik
- Texte und ihr kultureller Kontext
- Sprachliche Basis
- Methodik
- Texte und ihr kultureller Kontext
- Sprachliche Basis
- Methodik
- Texte und ihr kultureller Kontext
- Sprachliche Basis
- Methodik
- Texte und ihr kultureller Kontext
- Sprachliche Basis
- Methodik
- Texte und ihr kultureller Kontext
- Sprachliche Basis
- Methodik
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufe 8
- 1übersetzen altersgemäße griechische Lehrbuchtexte in angemessenes Deutsch.
- 2arbeiten Gliederungsmerkmale sowie den Gedankengang der Lehrbuchtexte heraus.
- 3nehmen zu ausgewählten in griechischer Sprache formulierten Sachverhalten und Inhalten Stellung.
- 4tragen griechische Lehrbuchtexte verständnisgeleitet vor.
- 1geben zu griechischen Wörtern des Grundwortschatzes die deutschen Bedeutungen an.
- 2benennen sprachliche Erscheinungen mit grammatikalischen Fachbegriffen und ordnen sie in ein System der Grammatik ein.
- 3beherrschen lesend und schreibend die griechische Schrift, benennen die einzelnen Buchstaben des griechischen Alphabets und beschreiben die Herkunft des griechischen Alphabets.
- 4erkennen und unterscheiden wesentliche Erscheinungen der Satzlehre, benennen sie mit Fachbegriffen und ordnen sie in ein System der Grammatik ein.
- 5erkennen die Funktionen der diakritischen Zeichen und der Satzzeichen.
- 6erschließen die kontextspezifische Bedeutung von Wörtern.
- 7weisen griechische Wortformen ihren grammatikalischen Kategorien zu.
- 8erkennen aufgrund ihrer Kenntnis der Rektion und Kongruenzregeln Zusammenhänge in griechischen Sätzen.
- 9übersetzen griechische Wortformen aus den relevanten Bereichen.
- 10nutzen die Ergebnisse ihrer Sprachbetrachtung zum bewussten Umgang mit der deutschen Sprache.
- 11ordnen das Vokabular nach Wortarten, Wort- und Sachfeldern oder Wortfamilien.
- 12erschließen die Bedeutung deutscher Fremdwörter und weisen deren Herkunft aus griechischen Ursprungswörtern nach.
- 1erkennen und benennen in der Topografie der antiken griechischen Welt bedeutende Städte und Regionen.
- 2ordnen Gegenstände der griechischen Kunst in übergeordnete Epochenbegriffe ein.
- 3stellen Informationen zu einem gegliederten historischen Überblick zusammen.
- 4geben Grundzüge griechischer Religion und Religiosität wieder.
- 5erkennen Rezeptionsdokumente antiken Kulturguts in ihrem Alltag und weisen daran das Fortleben antiker Kultur nach.
- 6vergleichen Einrichtungen und Vorstellungen griechischer Kultur mit denen ihrer eigenen Lebenswirklichkeit.
- 1analysieren sprachliche Einheiten aus dem aktuellen Grammatikstoff und stellen korrekte Bezüge her.
- 2wenden Übersetzungstechniken an.
- 3überprüfen ihre Übersetzungsergebnisse und analysieren ggf. sprachliche Fehler.
- 4arbeiten Gliederungsmerkmale, Inhalte und Themen von Texten heraus.
- 5nutzen Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen, Üben und Recherchieren.
- 6wenden Techniken des Lernens und Strategien der Arbeitsorganisation an.
Jahrgangsstufe 9
- 1übersetzen altersgemäße griechische Lehrbuchtexte in angemessenes Deutsch.
- 2arbeiten Gliederungsmerkmale sowie den Gedankengang der Lehrbuchtexte heraus.
- 3nehmen zu ausgewählten in griechischer Sprache formulierten Sachverhalten und Inhalten Stellung.
- 4tragen griechische Lehrbuchtexte verständnisgeleitet vor.
- 1geben zu griechischen Wörtern des Grundwortschatzes die deutschen Bedeutungen an.
- 2benennen sprachliche Erscheinungen mit grammatikalischen Fachbegriffen und ordnen sie in ein System der Grammatik ein.
- 3erkennen und unterscheiden wesentliche Erscheinungen der Satzlehre, benennen sie mit Fachbegriffen und ordnen sie in ein System der Grammatik ein.
- 4erschließen die kontextspezifische Bedeutung von Wörtern.
- 5weisen griechische Wortformen ihren grammatikalischen Kategorien zu.
- 6erkennen aufgrund ihrer Kenntnis der Rektion und Kongruenzregeln Zusammenhänge in griechischen Sätzen.
- 7übersetzen griechische Wortformen aus den relevanten Bereichen.
- 8ordnen das Vokabular nach Wortarten, Wort- und Sachfeldern oder Wortfamilien.
- 9nutzen die Ergebnisse ihrer Sprachbetrachtung zum bewussten Umgang mit der deutschen Sprache.
- 10erschließen die Bedeutung deutscher Fremdwörter und weisen deren Herkunft aus griechischen Ursprungswörtern nach.
- 1erkennen und benennen in der Topografie der antiken griechischen Welt bedeutende Städte und Regionen.
- 2ordnen Gegenstände der griechischen Kunst in übergeordnete Epochenbegriffe ein.
- 3stellen Informationen zu einem gegliederten historischen Überblick zusammen.
- 4geben Grundzüge griechischer Religion und Religiosität wieder.
- 5erkennen Rezeptionsdokumente antiken Kulturguts in ihrem Alltag und weisen daran das Fortleben antiker Kultur nach.
- 6vergleichen Einrichtungen und Vorstellungen griechischer Kultur mit denen ihrer eigenen Lebenswirklichkeit.
- 1analysieren sprachliche Einheiten aus dem aktuellen Grammatikstoff und stellen korrekte Bezüge her.
- 2wenden Übersetzungstechniken an.
- 3überprüfen ihre Übersetzungsergebnisse und analysieren ggf. sprachliche Fehler.
- 4arbeiten Gliederungsmerkmale, Inhalte und Themen von Texten heraus.
- 5nutzen Hilfsmittel zum Lernen, Nachschlagen, Üben und Recherchieren.
- 6wenden Techniken des Lernens und Strategien der Arbeitsorganisation an.
Jahrgangsstufe 10
- 1geben zu insgesamt ca. 1250 griechischen Wörtern des Grundwortschatzes die deutschen Bedeutungen an.
- 2benennen weitere sprachliche Erscheinungen mit grammatikalischen Fachbegriffen und ordnen sie in das Gesamtsystem ein.
- 3erkennen und unterscheiden weitere Erscheinungen der Satzlehre und ordnen sie in das Gesamtsystem ein.
- 4beschreiben die Bedeutung der Feldzüge Alexanders des Großen für die Ausbreitung der griechischen Kultur.
- 5übersetzen altersgemäße griechische Lehrbuchtexte in angemessenes Deutsch.
- 6arbeiten Gliederung und Gedankenführung der Lehrbuchtexte heraus.
- 7erschließen selbständig die kontextspezifische Bedeutung von Wörtern.
- 8übersetzen weitere griechische Wortformen, u. a. Verben mit Präsensreduplikation, Verbaladjektive.
- 9beschreiben Vorstellungen von Philosophen und Philosophenschulen zur Frage nach der richtigen Lebensführung.
- 10nehmen zu in griechischer Sprache formulierten Inhalten Stellung.
- 1übersetzen für die Übergangslektüre geeignete, ggf. adaptierte Originaltexte aus der Prosa in angemessenes Deutsch.
- 2arbeiten die Gliederung von Texten der Übergangslektüre heraus und paraphrasieren deren Inhalt.
- 1übersetzen Originaltexte aus den philosophischen Dialogen Platons und den Memorabilien Xenophons.
- 2arbeiten Gliederung, Gedankenführung und zentrale Aussagen attischer Originaltexte heraus.
- 3weisen in der sokratischen Gesprächsführung wesentliche Merkmale philosophisch-wissenschaftlichen Vorgehens nach.
- 4erfassen die sokratische Wende als Hinwendung zum Fragen nach dem Denken und Handeln des Menschen.
- 1geben in Ergänzung zu ihrem Grundwortschatz zu neu erworbenen Wörtern eines autorenspezifischen Wortschatzes die Bedeutungen an.
- 2geben lektürerelevante Sprachphänomene mit Fachbegriffen an und ordnen sie in das grammatikalische Gesamtsystem ein.
- 3wählen mithilfe des Wörterbuchs die kontextspezifische Bedeutung aus.
- 4erkennen, benennen und untersuchen zunehmend sicher auch komplexe syntaktische Zusammenhänge.
- 1analysieren zunehmend selbständig lektürerelevante sprachliche Einzelphänomene in Originaltexten.
- 2wenden verschiedene Übersetzungsstrategien bei Originaltexten an.
- 3nutzen zunehmend selbständig Wörterbuch und Grammatik bei der Arbeit mit Texten.
- 4interpretieren Originaltexte u. a. durch Methoden der produktiven oder kreativen Rezeption.
Jahrgangsstufe 11
- 1übersetzen Originaltexte aus einer oder mehreren Gattungen (Rede, Roman, Drama, medizinische Fachliteratur) in angemessenes Deutsch.
- 2übersetzen Originaltexte aus der Odyssee Homers in angemessenes Deutsch.
- 3übersetzen Originaltexte aus dem Geschichtswerk des Herodot in angemessenes Deutsch.
- 4erkennen in der Historiografie des Herodot das erste Bemühen um objektive Geschichtsschreibung.
- 5erklären den Zusammenhang zwischen dem Streben des Odysseus nach Heimkehr und seiner Suche nach Identität.
- 6untersuchen Kontinuität und Wandel antiker Gattungen und Problemstellungen.
- 7entwickeln das Welt- und Menschenbild Herodots in der Spannung zwischen Göttern und menschlichem Handeln.
- 8erfassen das vielschichtige mythische Weltbild der Odyssee.
- 1arbeiten aus den Originaltexten lektüretypische Besonderheiten des Sprachgebrauchs heraus.
- 2geben in Ergänzung zu ihrem Grund- und Aufbauwortschatz zu neu erworbenen Wörtern die Bedeutungen an.
- 3wählen mithilfe des Wörterbuchs die kontextspezifische Bedeutung aus.
- 4ordnen lektürerelevante Sprachphänomene in das grammatikalische Gesamtsystem ein.
- 5erschließen aufbauend auf ihren Kenntnissen die Bedeutung unbekannter Wörter.
- 6analysieren die Struktur komplexer Sätze und längerer Satzperioden.
- 1wenden ihre bisher erworbenen Kompetenzen im Umgang mit Texten zielgerichtet an.
- 2vergleichen verschiedene Übersetzungen von Originaltexten untereinander und mit dem Original.
- 3interpretieren Originaltexte aus verschiedenen Perspektiven.
- 4wählen zur Erschließung und Aufbereitung von Lerninhalten themenbezogene Informationen selbständig aus.
- 5nutzen die vorhandenen Medien und Präsentationstechniken unter Beachtung von Standards wissenschaftlichen Arbeitens.
Jahrgangsstufe 12
- 1übersetzen Originaltexte aus Platons Apologie des Sokrates in angemessenes Deutsch.
- 2übersetzen Originaltexte zur Sophistik in angemessenes Deutsch.
- 3übersetzen Originaltexte der vorsokratischen Philosophen in angemessenes Deutsch.
- 4übersetzen Originaltexte von Archilochos und Sappho in angemessenes Deutsch.
- 5übersetzen Originaltexte aus Homers Ilias in angemessenes Deutsch.
- 6arbeiten Merkmale des archaischen Götter- und Menschenbilds heraus.
- 7erfassen an ausgewählten Motiven die Bedeutung der frühgriechischen Lyrik.
- 8erfassen die Fragen von Heraklit und Parmenides als zeitlose Grundfragen philosophischen Denkens.
- 9erfassen die Differenzierung von positivem Recht und Naturrecht.
- 10arbeiten Merkmale der intellektualistischen Ethik des Sokrates heraus.
- 11weisen an zentralen Passagen den Zorn des Achill als Leitmotiv nach.
- 12diskutieren den radikalen Charakter der Ethik des Sokrates und überprüfen die Relevanz für die eigene Lebenswelt.
- 1arbeiten aus den Originaltexten lektüretypische Besonderheiten des Sprachgebrauchs heraus.
- 2geben in Ergänzung zu ihrem Grund- und Aufbauwortschatz zu neu erworbenen Wörtern die Bedeutungen an.
- 3wählen mithilfe des Wörterbuchs die kontextspezifische Bedeutung aus.
- 4ordnen lektürerelevante Sprachphänomene in das grammatikalische Gesamtsystem ein.
- 5erschließen aufbauend auf ihren Kenntnissen die Bedeutung unbekannter Wörter.
- 6analysieren die Struktur komplexer Sätze und längerer Satzperioden.
- 1wenden ihre bisher erworbenen Kompetenzen im Umgang mit Texten zielgerichtet an.
- 2vergleichen verschiedene Übersetzungen von Originaltexten untereinander und mit dem Original.
- 3interpretieren Originaltexte aus verschiedenen Perspektiven.
- 4wählen zur Erschließung und Aufbereitung von Lerninhalten themenbezogene Informationen selbständig aus.
- 5nutzen die vorhandenen Medien und Präsentationstechniken unter Beachtung von Standards wissenschaftlichen Arbeitens.
Jahrgangsstufe 12
- 1übersetzen Originaltexte aus Platons Apologie des Sokrates in angemessenes Deutsch.
- 2übersetzen Originaltexte zur Sophistik in angemessenes Deutsch.
- 3übersetzen Originaltexte der vorsokratischen Philosophen in angemessenes Deutsch.
- 4übersetzen Originaltexte von Archilochos und Sappho in angemessenes Deutsch.
- 5übersetzen Originaltexte aus Homers Ilias in angemessenes Deutsch.
- 6arbeiten Merkmale des archaischen Götter- und Menschenbilds heraus.
- 7erfassen an ausgewählten Motiven die Bedeutung der frühgriechischen Lyrik.
- 8erfassen die Fragen von Heraklit und Parmenides als zeitlose Grundfragen philosophischen Denkens.
- 9erfassen die Differenzierung von positivem Recht und Naturrecht.
- 10arbeiten Merkmale der intellektualistischen Ethik des Sokrates heraus.
- 11weisen an zentralen Passagen den Zorn des Achill als Leitmotiv nach.
- 12diskutieren den radikalen Charakter der Ethik des Sokrates und überprüfen die Relevanz für die eigene Lebenswelt.
- 1arbeiten aus den Originaltexten lektüretypische Besonderheiten des Sprachgebrauchs heraus.
- 2geben in Ergänzung zu ihrem Grund- und Aufbauwortschatz zu neu erworbenen Wörtern die Bedeutungen an.
- 3ordnen lektürerelevante Sprachphänomene in das grammatikalische Gesamtsystem ein.
- 4wählen mithilfe des Wörterbuchs die kontextspezifische Bedeutung aus.
- 5erschließen aufbauend auf ihren Kenntnissen die Bedeutung unbekannter Wörter.
- 6analysieren die Struktur komplexer Sätze und längerer Satzperioden.
- 1wenden ihre bisher erworbenen Kompetenzen im Umgang mit Texten zielgerichtet an.
- 2vergleichen verschiedene Übersetzungen von Originaltexten untereinander und mit dem Original.
- 3interpretieren Originaltexte aus verschiedenen Perspektiven.
- 4wählen zur Erschließung und Aufbereitung von Lerninhalten themenbezogene Informationen selbständig aus.
- 5nutzen die vorhandenen Medien und Präsentationstechniken unter Beachtung von Standards wissenschaftlichen Arbeitens.
Jahrgangsstufe 13
- 1übersetzen Originaltexte aus Platons Politeia in angemessenes Deutsch.
- 2übersetzen Solons Eunomie sowie Originaltexte aus Sophokles, Antigone in angemessenes Deutsch.
- 3arbeiten aus Solons Eunomie die Bedeutung der politischen Verantwortung der Bürger für die Polis heraus.
- 4erklären Platons Konzept von Gerechtigkeit.
- 5erfassen den tragischen Konflikt in Sophokles, Antigone.
- 6beschreiben Inhalt und Aufbau des Höhlengleichnisses und interpretieren die Darstellung als Erkenntnisweg.
- 7erörtern die Problematik einer persönlichen Gewissensentscheidung im Konflikt mit positivem Recht.
- 8arbeiten die Grundzüge der Ideenlehre heraus.
- 1arbeiten aus den Originaltexten lektüretypische Besonderheiten des Sprachgebrauchs heraus.
- 2geben in Ergänzung zu ihrem Grund- und Aufbauwortschatz zu neu erworbenen Wörtern die Bedeutungen an.
- 3wählen mithilfe des Wörterbuchs die kontextspezifische Bedeutung aus.
- 4ordnen lektürerelevante Sprachphänomene in das grammatikalische Gesamtsystem ein.
- 5analysieren die Struktur komplexer Sätze und längerer Satzperioden.
- 6erschließen aufbauend auf ihren Kenntnissen die Bedeutung unbekannter Wörter.
- 1wenden ihre bisher erworbenen Kompetenzen im Umgang mit Texten zielgerichtet an.
- 2vergleichen verschiedene Übersetzungen von Originaltexten untereinander und mit dem Original.
- 3interpretieren Originaltexte aus verschiedenen Perspektiven.
- 4wählen zur Erschließung und Aufbereitung von Lerninhalten themenbezogene Informationen selbständig aus.
- 5nutzen die vorhandenen Medien und Präsentationstechniken unter Beachtung von Standards wissenschaftlichen Arbeitens.
Jahrgangsstufe 13
- 1übersetzen Originaltexte aus Platons Politeia in angemessenes Deutsch.
- 2übersetzen Solons Eunomie sowie Originaltexte aus Sophokles, Antigone in angemessenes Deutsch.
- 3arbeiten aus Solons Eunomie die Bedeutung der politischen Verantwortung der Bürger für die Polis heraus.
- 4erklären Platons Konzept von Gerechtigkeit.
- 5beschreiben Inhalt und Aufbau des Höhlengleichnisses und interpretieren die Darstellung als Erkenntnisweg.
- 6erfassen den tragischen Konflikt in Sophokles, Antigone.
- 7erörtern die Problematik einer persönlichen Gewissensentscheidung im Konflikt mit positivem Recht.
- 8arbeiten die Grundzüge der Ideenlehre heraus.
- 1arbeiten aus den Originaltexten lektüretypische Besonderheiten des Sprachgebrauchs heraus.
- 2geben in Ergänzung zu ihrem Grund- und Aufbauwortschatz zu neu erworbenen Wörtern die Bedeutungen an.
- 3wählen mithilfe des Wörterbuchs die kontextspezifische Bedeutung aus.
- 4ordnen lektürerelevante Sprachphänomene in das grammatikalische Gesamtsystem ein.
- 5erschließen aufbauend auf ihren Kenntnissen die Bedeutung unbekannter Wörter.
- 6analysieren die Struktur komplexer Sätze und längerer Satzperioden.
- 1wenden ihre bisher erworbenen Kompetenzen im Umgang mit Texten zielgerichtet an.
- 2vergleichen verschiedene Übersetzungen von Originaltexten untereinander und mit dem Original.
- 3interpretieren Originaltexte aus verschiedenen Perspektiven.
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Häufige Fragen
Lehrplan Griechisch – Gymnasium Bayern
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Griechisch für Gymnasium in Bayern?+
Der Lehrplan Griechisch am Gymnasium in Bayern umfasst 181 Kompetenzen, gegliedert in 28 Lernbereiche über 8 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Griechisch am Gymnasium in Bayern ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Texte, Sprachliche Basis, Kultureller Kontext, Methodik, Texte, Sprachliche Basis, Kultureller Kontext, Methodik und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Griechisch passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Griechisch aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Griechisch am Gymnasium in Bayern.