Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Kommunikative Kompetenzen
- Interkulturelle Kompetenzen
- Text- und Medienkompetenzen
- Methodische Kompetenzen
- Themengebiete
- Kommunikative Kompetenzen
- Interkulturelle Kompetenzen
- Text- und Medienkompetenzen
- Methodische Kompetenzen
- Themengebiete
- Kommunikative Kompetenzen
- Interkulturelle Kompetenzen
- Text- und Medienkompetenzen
- Methodische Kompetenzen
- Themengebiete
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufe 11
- 1verstehen einfache, z. T. auch schon kurze authentische Texte zum Alltagsleben und zu kulturellen Aspekten (z. B. Erzählungen aus dem Schulalltag in der Türkei, Fahrpläne, Webseite zu einer Sehenswürdigkeit in Istanbul, Geschichten über historische Figuren), die überwiegend bekanntes und leicht erschließbares Sprachmaterial enthalten.
- 2benennen und beschreiben Personen, Gegenstände, Tätigkeiten, Orte und Sachverhalte auf einfache Weise und setzen sie zueinander in Beziehung:
- 3sprechen vertrautes Sprachmaterial auch in längeren Sätzen mit verständlicher und korrekter Aussprache und in typischen Intonationsmustern aus. Dabei bedienen sie sich der phonetischen Grundlagen, die sie in den anderen Fremdsprachen erworben haben, und wenden neu Erlerntes an (z. B. Laute wie /ш/, Umsetzung von <ğ>, Doppelvokale/‑konsonanten; Wortakzent; Verschleifung beim Futur), wobei sie auch ihre Kenntnisse der 1:1‑Graphem-Phonem-Zuordnung nutzen.
- 4verfassen kurze, einfache informative und erzählende Texte zu vertrauten, alltäglichen Themen, z. B. Postkarte aus dem Urlaub, E‑Mail an einen türkischen Freund, Dialog beim Einkaufen.
- 5verstehen kürzere, recht einfache, langsam und deutlich gesprochene Äußerungen und Gespräche sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte, die sich auf vertraute Themengebiete (z. B. Gespräch unter Freunden, gegenseitige Vorstellung, Einkaufsgespräch, Sprachnachrichten, Videoclip zu einem Besuch in einer türkischen Familie) beziehen und größtenteils bekanntes bzw. sehr leicht erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
- 6vermitteln dolmetschend in einfachen und bekannten Kommunikationssituationen des alltäglichen Lebens, z. B. Einkaufen, Nutzung von Verkehrsmitteln.
- 7äußern sich in einfachen, grundlegenden Wendungen und Strukturen zu Sachverhalten, die sich auf ihre Person, ihr unmittelbares Lebensumfeld (z. B. knappe Auskunft über sich selbst, Familie und Freunde) und ggf. auch auf erste Aspekte der Zielkultur beziehen, z. B. landestypische Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten.
- 8verwenden im Rahmen der unter 11.5 aufgeführten Kommunikationssituationen und Themen einen begrenzten Wortschatz sowie in häufigen Alltagssituationen vorkommende standardisierte und idiomatisch festgelegte Redewendungen, dabei auch:
- 9entnehmen oben genannten Texten globale Informationen und leicht zu erfassende Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme visueller Elemente, und erkennen anhand von Stimmvariation und ggf. Gestik und Mimik deutlich hervortretende Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
- 10entnehmen den Texten, ggf. mithilfe bildlicher und grafischer Elemente, global oder im Detail Informationen, wobei sie, ggf. unter Anleitung, auf bekannte Lesestrategien (kursorisches Lesen, selektives Lesen) zurückgreifen.
- 11treten mit Gesprächspartnern in Kontakt und führen mit einfachen Redemitteln kurze Gespräche in vertrauten Alltagssituationen (z. B. überschaubare Wegbeschreibungen, sehr kurze und einfache Dialoge im Dienstleistungsbereich). Sie gebrauchen einfache bekannte Höflichkeitsformeln und wenden grundlegende Gesprächsstrategien an, z. B. Umschreibungen, Nachfragen und Bitten um Wiederholung.
- 12achten auf einen klaren Aufbau und sprachliche Korrektheit; sie beachten erste Merkmale von Textsorten, nutzen ggf. einfache kreative Gestaltungsmöglichkeiten und drücken Gedanken und Gefühle auf einfache Weise aus.
- 13übertragen mit einfachen Mitteln mündlich und schriftlich Inhalte klar strukturierter, auch bildgestützter Textvorlagen zu vertrauten Themen sinngemäß und adressatengerecht (z. B. Wahl des Anredepronomens sen oder siz) in die jeweils andere Sprache, z. B. touristisches Informationsmaterial, Stundenplan, Speisekarte oder Kochrezept.
- 14verwenden in geringem Umfang einen an ihren persönlichen Interessen und an ihrem eigenen Lebensumfeld orientierten individuellen Wortschatz, um sich z. B. zu Familie und Freunden zu äußern.
- 15stellen und beantworten erste Fragen, äußern Aufforderungen und Bitten und drücken einfache Empfehlungen, Vorschläge, Pläne und Wünsche aus:
- 16benutzen bekannte und neue Symbole der internationalen Lautschrift sowie Hörbeispiele, um ihre Aussprache zu verbessern bzw. neue Wörter korrekt zu artikulieren.
- 17vertreten auf einfache Weise die eigene Meinung (bence), äußern einfache Vorschläge (z. B. Sinemaya gidelim mi? – Bakalım.) und reagieren mit einfachen Wendungen auf einen Gesprächspartner (haklısın, haklı değilsin, memnunum, memnun değilim).
- 18bewältigen elementare und häufig auftretende alltägliche Kommunikationssituationen, indem sie über Gegenwärtiges, Vergangenes und Zukünftiges sprechen und dabei einfache zeitliche Bezüge herstellen:
- 19schreiben die vom Deutschen abweichenden Buchstaben im Türkischen (â, ç, ğ, ı, İ, ş) korrekt und befolgen die Regeln der Orthographie (v. a. bei c, j, y, s, z; Apostrophierung) und Zeichensetzung.
- 20lesen bekannte Texte in angemessenem Tempo mit korrekter Aussprache und Intonation sinndarstellend vor.
- 21erzählen und berichten über vertraute Sachverhalte (z. B. Urlaubserlebnisse, Freizeitplanung, Vorstellen eines Hobbys), präsentieren Arbeitsergebnisse und halten ggf. kurze, einfache Referate zu im Unterricht behandelten Themen (z. B. Bräuche und Feste, Vorstellung einer historischen Figur). Dabei bringen sie Meinungen und Gefühle in einfachen Worten zum Ausdruck.
- 22beherrschen einfache Ausdrücke und Redewendungen, um sich im Unterricht zu verständigen (sınıf komutları), sowie grundlegende grammatikalische Fachbegriffe.
- 23erschließen unter Anleitung in sehr begrenztem Umfang Wörter und Wendungen aus einfachen situativen Kontexten und mithilfe grundlegender Wortbildungsstrategien (v. a. ‑li; ‑siz). Sie kennen und verwenden das Wortbildungsprinzip der Possessivkomposition (z. B. çocuk arabası).
- 24gebrauchen einfache Ausdrücke zur Strukturierung ihrer mündlichen und schriftlichen Äußerungen, v. a. ve, veya, yoksa, ama, çünkü, önce, sonra, sonunda.
- 1verfügen über elementares Orientierungswissen zu einigen wichtigen geographischen Gegebenheiten der Türkei, sind vertraut mit Ankara als Hauptstadt und lernen Istanbul als wichtiges touristisches Ziel kennen, z. B. Aya Sofya Camii, Sultanahmet Camii, Yerebatan Sarnıcı.
- 2nehmen durch die Beschäftigung mit dem Alltagsleben deutscher und türkischer Jugendlicher erste Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Verhaltens- und Lebensweisen (z. B. Essgewohnheiten, Schulalltag) bewusst wahr. Sie begegnen der türkischen Kultur aufgeschlossen und interessiert und begreifen dabei die kulturelle und historische Prägung bestimmter Werte und Normen, z. B. allgegenwärtige Atatürk-Verehrung.
- 3verhalten sich in einfachen interkulturellen Kommunikationssituationen (z. B. einfache Gespräche, erster privater Schriftverkehr), auch im außerschulischen Bereich, angemessen, indem sie z. B. Gruß- und Anredeformeln (z. B. abi, abla, teyze, amca) und gängige Wendungen zum Ausdruck von Höflichkeit (z. B. kolay gelsin, maşallah) anwenden. Sie zeigen ein erstes Bewusstsein für sprachlich-kulturelle Unterschiede (z. B. häufig benutzte Gesten; Ausziehen der Schuhe vor Betreten von Wohnungen und Gebetsräumen) und tragen in elementarer, auch non-verbaler Weise zur Klärung von Missverständnissen bei.
- 1erschließen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Texten, auch zu landeskundlichen Themen, z. B. Monologe/Dialoge; kurze, informierende Sachtexte, Speisekarten, Rezepte, Info-Flyer, touristische Webseiten; Liedtexte; Videoclips; ggf. erste Ausschnitte aus Dokumentar- und Spielfilmen.
- 2beantworten einfache Fragen zu Texten, erzählen einfache Handlungsabläufe nach und fassen Inhalte zusammen.
- 3erstellen einfache berichtende und erzählende Texte (z. B. Artikel für Schülerzeitung, Interviews) und persönliche Mitteilungen, z. B. Briefe/E‑Mails; Blog- oder Tagebucheinträge, wobei sie auf erste, der jeweiligen Textart und dem Kommunikationsmedium angemessene, grundlegende Gestaltungskriterien achten.
- 4verfassen Dialoge (z. B. Einkaufsgespräch) und spielen sie, wobei sie ihre Rollen kreativ ausgestalten.
- 5schreiben Gedichte nach vorgegebenen Mustern, z. B. Elfchen, (ungereimte) Akrostichen.
- 6entnehmen einfachen, ggf. didaktisierten Filmsequenzen zu bereits erarbeiteten Themengebieten (z. B. Trick-/ Animationsfilme, Filmmaterial zu vertrauten Lebensbereichen wie Familie oder Schule) wesentliche Informationen wie Schauplatz, Handlung, Figurenkonstellation und deuten Stimmungen und Absichten.
- 1wenden die ihnen bereits aus dem Unterricht der anderen Fremdsprachen bekannten Strategien zum Erwerb und zur Festigung ihres Wortschatzes bzw. ihrer Grammatikkenntnisse überwiegend selbständig an (z. B. Vokabellernen mit Karteikartensystem). Sie gestalten ihre individuellen Lernprozesse, indem sie die für ihre jeweiligen Bedürfnisse angemessenen Lernstrategien anwenden und ihre individuellen Stärken und Schwächen berücksichtigen.
- 2wenden grundlegende Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion, die ihnen aus den anderen Fremdsprachen bekannt sind, für das Türkische an, z. B. Schlüsselbegriffe, Übergehen von kommunikationsirrelevanten Begriffen. Sie erschließen, ggf. unter Anleitung, unbekanntes Sprachmaterial mithilfe ihrer Kenntnisse der Wortbildung, bekannter Internationalismen und Lehnwörter aus dem Französischen bzw. aus dem situativen Kontext. Bei Wortschatzlücken greifen sie auf grundlegende Kompensationsstrategien zurück, z. B. Umschreibungen, Verneinung des Gegenteils.
- 3verwenden das zweisprachige Wörterbuch (z. B. für Bedeutung, Aussprache und Rechtschreibung), zunächst unter Anleitung, um Texte zu verstehen und zu produzieren und einen individuellen und themenspezifischen Wortschatz aufzubauen. Sie nutzen verschiedene Hilfsmittel zur Informationsbeschaffung und zum Üben, z. B. Lernprogramme, Lernplattformen, (Online-)Lexika.
- 4machen ggf. von der Möglichkeit Gebrauch, in persönlichen Kontakt mit türkischsprachigen Personen zu treten, um authentische Situationen für die Nutzung ihrer sprachlichen Fähigkeiten und ihr interkulturelles Handeln zu schaffen.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der türkischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 12
- 1benennen und beschreiben Personen, Gegenstände, Tätigkeiten, Orte und Sachverhalte genauer und anschaulicher, setzen sie zueinander in Beziehung und geben eine Wertung dazu ab:
- 2artikulieren vertrautes und neues Sprachmaterial korrekt und zunehmend flüssig. Sie beachten dabei die gängigen Intonationsregeln (z. B. Fragesatz) und Bindungen zwischen auslautendem Konsonanten und anlautendem Vokal, z. B. lexikalische Einheiten mit etmek.
- 3verstehen auch längere, anspruchsvollere, weitgehend deutlich und in zunehmend natürlichem Tempo vorgetragene Sprachäußerungen und Gespräche, sowie medial dargebotene Hör- und Hörsehtexte zu weiteren vertrauten Themen (z. B. Restaurantbesuch, Werbefilme zu türkischen Produkten, tanıtım filmleri zu touristischen Zielen), die bekanntes bzw. leicht aus dem Zusammenhang und mithilfe bekannter Wortbildungsmechanismen erschließbares Sprachmaterial beinhalten.
- 4verstehen zunehmend authentische Texte (z. B. Beiträge in sozialen Medien, Reiseblogeinträge, einfache Sachtexte über Migration, erste kurze literarische Texte wie Fabeln und Volkslieder) zu vertrauten, auch über den Alltag hinausgehenden Themen mit weitgehend erschließbarem unbekanntem Sprachmaterial.
- 5äußern sich z. T. schon in komplexeren Wendungen und Strukturen zu Themen, die auch über das Alltagsleben hinausgehen, z. B. Umweltschutz, Migration, Konsum- und Medienverhalten.
- 6verfassen auch etwas längere informative, erzählende und beschreibende Texte zu typischen Alltagssituationen und weiteren, im Unterricht behandelten Themen, z. B. Beschwerde-E‑Mail an Hotel, Tagebucheinträge, Blogeintrag zu einem Reiseziel.
- 7vermitteln dolmetschend in typischen Alltagssituationen, z. B. bei einem Arztbesuch, im Restaurant.
- 8verfügen über grundlegenden Wortschatz im Rahmen der unter 11.5 aufgeführten Themengebiete und sind in der Lage, in diesen Bereichen sprachlich zunehmend adäquat zu agieren.
- 9erfassen Global- und Detailinformationen aus den oben genannten Texten, ggf. auch unter Zuhilfenahme visueller Elemente, und erkennen anhand von Stimmvariation und ggf. Gestik und Mimik die Absichten und Gefühlslagen der jeweiligen Sprecherinnen und Sprecher.
- 10erschließen geeignete Texte zunehmend selbständig, ggf. mithilfe des zweisprachigen Wörterbuchs, und wenden dabei Verfahren des kursorischen und selektiven Lesens an.
- 11gestalten Gespräche in typischen Alltagssituationen bzw. über bekannte Themenbereiche (z. B. einfache Erledigungen im Postamt, Restaurantbesuch, Beschwerden im Hotel) zunehmend selbständig mit, d. h. sie leiten ein Gespräch ein und erhalten es aufrecht, indem sie verständnissichernde Fragen stellen, Zustimmung und Ablehnung signalisieren und andere mit einbeziehen.
- 12drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken detaillierter aus und achten dabei auf sprachliche (auch orthographische) Korrektheit und klare Gedankenführung; sie wenden bei ihrer Textproduktion grundlegende sprachliche Mittel der Verknüpfung und Strukturierung an, stimmen ihre Texte auf Adressat und Kommunikationssituation ab und gestalten sie ggf. kreativ.
- 13übertragen, z. T. schon mithilfe von komplexeren Wendungen und Strukturen, mündlich und schriftlich Inhalte auch längerer, klar strukturierter Textvorlagen zu dem im Unterricht behandelten Themenspektrum sinngemäß und adressatengerecht vorwiegend vom Deutschen ins Türkische (und gelegentlich auch vom Türkischen ins Deutsche), z. B. Internetseiten zu historischen und kulturellen Themen, Durchsagen an (Bus‑)Bahnhöfen, Interview zu Problemen in Großstädten. Wenn nötig, geben sie zusätzliche Erläuterungen zu einzelnen landesspezifischen Besonderheiten.
- 14verwenden in begrenztem Umfang einen an ihren persönlichen Interessen und an ihrem eigenen Lebensumfeld orientierten individuellen Wortschatz, um sich z. B. zu ihren Freizeitaktivitäten zu äußern.
- 15stellen auch komplexere zeitliche und logische Beziehungen her, vermeiden Wiederholungen, berichten sachlich, äußern spontane Wünsche, fordern auf, geben Ratschläge und drücken reale und mögliche Sachverhalte aus:
- 16verwenden die Lautschrift sowie Hörbeispiele, um Aussprache- und Intonationsprobleme selbständig zu lösen.
- 17präsentieren Arbeitsergebnisse und halten weitgehend frei, u. U. auch spontan, ggf. kurze Referate zu einem Thema aus dem eigenen Erfahrungs- und Interessensbereich bzw. die Zielkultur betreffend (z. B. Vorstellen einer Region, einer Sportart, eines Produkts „Made in Turkey“). Dabei achten sie auf strukturierte und adressatengerechte Gestaltung, äußern ihre Gefühle und persönliche Meinung und begründen diese.
- 18beschreiben Personen, Gegenstände und Orte, wobei sie ggf. auch auf grundlegende idiomatische Ausdrücke zur Bildbeschreibung zurückgreifen, z. B. ön planda, arka planda, resmin merkezinde.
- 19verwenden Distributivzahlen (birer…) und gängige Intensivformen der Adjektive, z. B. bambaşka, büsbütün, kıpkırmızı, yapayalnız, paramparça.
- 20vertreten und erläutern die eigene Meinung (bana kalırsa; ben, şöyle düşünüyorum; bir yandan…, öte yandan…) und gebrauchen gängige Formulierungen zur Interaktion im Gespräch, z. B. Floskeln wie sözünüzü kesmek istemem, ama.
- 21beherrschen weitere sınıf komutları und notwendige grammatikalische Fachbegriffe.
- 22kennen Unterschiede in der Nutzung wichtiger historisch bedingter Synonyme, z. B. öğretmen – hoca, ziraat – tarım.
- 23nutzen einfache Umschreibungstechniken (z.B. Synonyme, Antonyme), um Wortschatzlücken auszugleichen.
- 24erschließen zunehmend eigenständig Wörter und Wendungen aus dem situativen Kontext, wobei sie weitere wichtige Wortbildungsstrategien anwenden, v. a. ‑lik, ‑ci, ‑(y)ici, ‑(y)iş, ‑deş.
- 1verfügen über Grundkenntnisse der physisch-geographischen Einteilung der Türkei, der historischen und aktuellen demographischen Entwicklungen und der sprachlich-kulturellen Vielfalt des Landes.
- 2reflektieren ihre eigene Lebensweise, indem sie einige zentrale sozioökonomische, kulturelle sowie auch historische und politische Gegebenheiten in verschiedenen Lebensbereichen des türkischsprachigen Raums (z. B. Massentourismus, Anwerbeabkommen mit Deutschland, Landflucht in der Türkei) mit denen in Deutschland vergleichen. Dabei erkennen sie bestimmte Aspekte des Türkeibildes in Deutschland als gängige Vorurteile und Klischees, reflektieren eigene Meinungen dazu kritisch und begegnen der türkischsprachigen Welt aufgeschlossen und interessiert.
- 3bewegen sich in interkulturellen Begegnungssituationen (z. B. im Rahmen eines Austauschs) weitgehend sicher, angemessen und höflich, indem sie sprachlich-kulturelle Unterschiede (z. B. Umgang mit Pünktlichkeit bei Einladungen und Verabredungen, Bezahlen der Rechnung im Restaurant) zwischen dem türkischsprachigen Kulturraum und dem eigenen wahrnehmen, Konventionen beachten und im Rahmen ihrer Möglichkeiten durch den Einsatz geeigneter, auch non-verbaler Interaktionsstrategien zur Klärung von Missverständnissen beitragen.
- 1erschließen im Rahmen des Hör-/Hörsehverstehens und des Leseverstehens den Inhalt von Texten, vermehrt zu landeskundlichen Themen, z. B. Podcasts, Zeitungsartikel, Kurzprosa (Sagen, Legenden, Märchen, Fabeln, Erzählungen), Comics, Romanausschnitte, Liedtexte, Gedichte, Werbung, Ausschnitte aus Dokumentar- und Spielfilmen.
- 2beantworten Inhaltsfragen zunehmend differenziert und arbeiten erste formale Gestaltungsmittel von Texten heraus, z. B. Textsorte, Textsortenmerkmale, Aufbau.
- 3geben wesentliche Inhalte längerer Texte (z. B. Zeitungsartikel, Kurzprosa, Ausschnitte aus Ganzschriften) zusammenfassend wieder und erfassen auch implizite Informationen, z. B. Intention des Autors bzw. der Autorin.
- 4erstellen längere, auch anspruchsvollere beschreibende, berichtende und erzählende Texte (z. B. Bildbeschreibung, kurze einfache formelle Briefe und E‑Mails, Reiseberichte, Nacherzählungen), indem sie die bei der Texterschließung gewonnenen Erkenntnisse umsetzen.
- 5nehmen zu altersgemäßen Sachverhalten Stellung, legen ihre eigene Meinung dar und belegen ihre Aussagen mit Argumenten bzw. Beispielen.
- 6ergänzen und vervollständigen erzählende Texte (z. B. Fortsetzung von Erzählanfängen; Ausgestaltung von Erzählkernen; Märchen mit alternativen/neuen Figuren), setzen sie ggf. künstlerisch um, z. B. Kollagen und Zeichnungen.
- 7verfassen Parallelgeschichten und schreiben Liedtexte um.
- 8setzen Texte szenisch um.
- 9erfassen wichtige inhaltliche und formale Informationen zu Figuren, Handlungsverlauf und Schauplatz gut verständlicher, leicht erschließbarer, authentischer Filmsequenzen und nehmen erste filmische Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung bewusst wahr, z. B. Licht, Ton/ Musik.
- 10gehen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten zunehmend kritisch mit Medien um.
- 1planen ihren Lernprozess selbständig und wenden dabei bekannte Strategien zum Erwerb und zur Festigung ihres Wortschatzes und ihrer Grammatikkenntnisse bzw. entwickeln diese dahingehend weiter, dass sie ihren individuellen Bedürfnissen gerecht werden. Sie nutzen ihr Wissen über ihre Erstsprache und die ihnen bekannten Fremdsprachen, um den Wortschatz und die Strukturen des Türkischen besser zu durchdringen, z. B. durch Anlegen von Wortschatzlisten mit gemeinsamen Lehn-/Fremdwörtern oder durch vergleichende Analyse der grammatikalischen Phänomene, die in den verschiedenen Sprachen zum Ausdruck eines bestimmten Sachverhalts verwendet werden.
- 2nutzen Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehens sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion, die ihnen aus dem Deutsch- und Fremdsprachenunterricht bekannt sind (z. B. Sinnabschnitte finden und Kernaussagen formulieren, Schreibpläne erstellen, Unterrichtsnotizen anfertigen). Sie erschließen unbekannte Wörter vermehrt selbständig und nutzen dabei Kenntnisse der Wortbildung, bekannte Internationalismen, Lehnwörter aus dem Französischen und den situativen Kontext. Bei Wortschatzlücken greifen sie auf Kompensationsstrategien (Synonyme/Antonyme, Umschreibungen) zurück.
- 3verwenden das zweisprachige Wörterbuch, um Texte zu erschließen, ihren themengebundenen und individuellen Wortschatz zu erweitern und selbst Texte zu produzieren, die z. B. auch idiomatische Wendungen beinhalten. Sie nutzen Hilfsmittel wie die Korrekturfunktion in Textverarbeitungsprogrammen, Nachschlagewerke, Lernprogramme sowie Internetquellen an, wobei sie deren Verlässlichkeit und Qualität bewusst prüfen und zunehmend eigenständig einschätzen.
- 4nutzen ggf. Möglichkeiten und Mittel der Vernetzung sowie persönliche Kontakte mit türkischsprachigen Personen im schulischen und außerschulischen Bereich, um ihre sprachlichen Fähigkeiten in authentischen Situationen anzuwenden und ihr interkulturelles Verständnis zu vertiefen.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der türkischen Sprache und Kultur auseinander.
Jahrgangsstufe 13
- 1sprechen weitgehend flüssig und in natürlichem Tempo, berücksichtigen Satzmelodie und ‑rhythmus und setzen Pausen sinnvoll.
- 2äußern sich sprachlich und stilistisch differenzierter zu einem breiteren Spektrum von Themen und gestalten Texte situations- und adressatengerecht:
- 3beherrschen einen weitgehend differenzierten Wortschatz, um sich im Rahmen der unter 12.5 aufgeführten Themengebiete situations- und adressatengerecht zu verständigen; dabei äußern sie sich auch zu grundlegenden gesellschaftlichen, historischen und politischen Fragen, z. B. hilafet, cumhuriyet, TBMM.
- 4verstehen unter annähernd realistischen Bedingungen vorgetragene Texte (z. B. Interview mit Schauspielern, Rede zum 23 Nisan, Bewerbungsgespräch), die ggf. auch leichte Abweichungen von der Standardsprache (regionale Akzente, Register) beinhalten können. Die Sprachäußerungen und Gespräche sowie die medial dargebotenen Hör- und Hörsehtexte sind inhaltlich bzw. sprachlich anspruchsvoller und beinhalten auch vermehrt unbekanntes und aus dem Zusammenhang bzw. anhand von Wortbildungsmechanismen zu erschließendes Sprachmaterial.
- 5verstehen anspruchsvollere, vermehrt authentische Texte mit teilweise unbekanntem Sprachmaterial aus einem breiteren Themenspektrum, z. B. Zeitungsartikel zu Marmaray, Stellenausschreibung, Interview mit Politikern zu aktuellen Ereignissen, Romanauszug.
- 6äußern sich in komplexeren Wendungen und Strukturen zu einem breiteren Themenspektrum, z. B. Tourismus, Arbeitswelt, aktuelle Ereignisse, Rolle der Medien.
- 7vermitteln dolmetschend in vielfältigen, im Unterricht vorentlasteten Kommunikationssituationen, z. B. Stadtführungen, themengebundene Diskussionen.
- 8verfassen auch längere informative, beschreibende, argumentative und erzählende Texte zu einem breiteren Themenspektrum, z. B. Leserbrief zu gesellschaftlichen Themen, Bewerbungsschreiben, Rezension über türkische Serien und Filme, Bericht für die Schülerzeitung oder eine Schulhomepage.
- 9entnehmen oben genannten Texten sowohl globale als auch komplexere Detailinformationen, ggf. auch unter Zuhilfenahme visueller Gestaltungsmittel, und erfassen die Aussage und Wirkungsabsicht der Texte sowie ggf. die Absichten und Gefühlslagen der Sprecherinnen und Sprecher.
- 10erschließen geeignete Texte selbständig, ggf. mithilfe von Wörterbüchern, global und im Detail und wenden dabei geeignete Lese- und Arbeitstechniken an, v. a. extensives Lesen, Exzerpieren.
- 11beteiligen sich aktiv an Gesprächen und Diskussionen über konkrete und abstrakte Themen, gestalten Gespräche (auch Bewerbungsgespräche) selbständig mit und wenden auch anspruchsvollere Gesprächsstrategien an (z. B. höfliches Unterbrechen, Themenwechsel oder ‑wiederaufnahme, Füllwörter), vertreten in Diskussionen den eigenen Standpunkt und äußern die eigenen Gedanken strukturiert.
- 12drücken Meinungen, Gefühle und Gedanken klar strukturiert aus und achten dabei auf sprachliche Korrektheit sowie angemessene sprachliche Gestaltung (v. a. Sprachebene, Verknüpfungen), berücksichtigen dabei Mitteilungsabsicht und Adressatenbezug und gestalten ihre Texte ggf. kreativ.
- 13übertragen mündlich und schriftlich Inhalte auch anspruchsvollerer Texte zu einem auf dem Unterricht aufbauenden breiteren Themenspektrum sinngemäß, situations- und adressatengerecht vorwiegend vom Deutschen ins Türkische (und gelegentlich auch vom Türkischen ins Deutsche), z. B. Zeitungsartikel zu den EU-Beitrittsverhandlungen der Türkei, Ausschnitt aus einem Dokumentarfilm über den Ilısu Barajı. Wenn für das Verständnis erforderlich, geben sie zusätzliche Erläuterungen zu einzelnen landesspezifischen Besonderheiten.
- 14verwenden in größerem Umfang einen an ihren persönlichen Interessen und an ihrem eigenen Lebensumfeld orientierten individuellen Wortschatz, um sich z. B. zu ihren Zukunftsplänen zu äußern.
- 15geben Äußerungen anderer wieder: indirekte Rede
- 16strukturieren ihre mündlichen und schriftlichen Äußerungen, z. B. özellikle şunu ilave etmek isterim; şu noktanın altını çizmek isterim; görüşlerimi şöyle özetlemek isterim.
- 17präsentieren Arbeitsergebnisse und halten weitgehend frei, u. U. auch spontan, ggf. ein kurzes Referat aus einem breiteren Themenspektrum (z. B. Buch- und Filmbesprechung, Aspekte der Medienlandschaft in der Türkei). Dabei berichten sie detaillierter über Interessen, Erfahrungen und Ereignisse, achten auf strukturierte und adressatengerechte Gestaltung, reagieren weitgehend flexibel auf Nachfragen und setzen ggf. Präsentationstechniken zielgerichtet ein. Eigene Meinungen, Gefühle und Reaktionen bringen sie zunehmend differenziert zum Ausdruck.
- 18verwenden Ausdrücke zur Beschreibung von Erlebnissen und Gefühlen und stellen den eigenen Standpunkt zunehmend differenziert dar.
- 19setzen Techniken der Umschreibung und Umformulierung flexibel ein.
- 20verwenden ein breites Repertoire an gängigen Wortbildungsmustern, v. a. Verbalisierungen mit ‑le‑, die reflexiven bzw. reziproken Infixe ‑(i)n‑; ‑(i)ş‑; kausative Verben mittels ‑tir‑.
- 21kennen und verwenden grundlegendes Vokabular zur Analyse von Texten, Bildern/Grafiken und Filmen, z. B. İşsizlik, Eylül ayında geçen yılın aynı ayına kıyasla yüzde sekize azaldı/ arttı.
- 1setzen sich zunehmend differenziert mit bedeutenden geographischen, historischen, soziokulturellen und politischen Gegebenheiten auseinander, die das Leben in der Türkei prägen.
- 2setzen sich, auch durch die Beschäftigung mit den literarischen und künstlerischen Werken der Zielkultur, kritisch mit Unterschieden bei Einstellungen, Werten und Überzeugungen auseinander und nehmen dabei einen Perspektivenwechsel vor.
- 3bewältigen aufgrund ihres Wissens um spezifische Interaktions- und Kommunikationsmuster auch im außerschulischen Bereich interkulturell komplexere Begegnungssituationen, indem sie eine der jeweiligen Situation angemessene interkulturelle Handlungskompetenz zeigen und z. B. älteren Personen bei der Begrüßung im privaten Bereich die Hand küssen, in öffentlichen Verkehrsmitteln neben älteren Menschen auch jüngeren Frauen ihren Sitzplatz anbieten.
- 1erschließen beim Hören und Lesen den Inhalt von Texten, z. B. Zeitungsartikel, Ausschnitte aus Hörspielen, Gedichte, Comics, Ausschnitte aus Dokumentar- und Spielfilmen, Romanausschnitte.
- 2beantworten Inhaltsfragen und Fragen zur formalen Gestaltung von Texten, z. B. Themen und Motive, Gattung, Aufbau, Handlungsgerüst, Figurencharakterisierung, Erzählperspektive, Adressatenkreis.
- 3erfahren literarische Texte auch in ihrer unmittelbaren emotionalen und ästhetischen Wirkung (z. B. vertonte Gedichte, Romanverfilmung), äußern spontan ihre Gedanken und Gefühle hierzu und reflektieren eigene Einstellungen und Wertfragen.
- 4erstellen längere, anspruchsvollere berichtende, beschreibende und argumentative Texte (z. B. Artikel, Leserbrief, Beitrag zu einem Diskussionsforum) und berücksichtigen dabei ggf. Adressaten- und Situationsbezug sowie die Konventionen der geforderten Textsorte.
- 5nehmen zu Sachverhalten aus einem breiteren Themenspektrum Stellung, legen ihre eigene Meinung dar und belegen ihre Aussagen mit Argumenten bzw. Beispielen.
- 6verfassen Parallel- und Gegengedichte, ergänzen und verändern erzählende Texte, z. B. alternatives Ende, neue Figur.
- 7schreiben Sketche (auch mit Kulissen- und Requisitenbeschreibungen und Regieanweisungen) und führen sie ggf. auf.
- 8setzen sich mit verschiedenen Perspektiven und Standpunkten auseinander und gestalten z. B. bei Diskussionen zugeteilte Rollen adäquat aus.
- 9entnehmen längeren authentischen Filmsequenzen, auch zu komplexeren und unbekannten Themen und Problemen, wichtige inhaltliche und formale Informationen; sie nehmen weitere filmische Gestaltungsmittel in ihrer Wirkung bewusst wahr (z. B. Kameraführung, Schnitt) und deuten diese.
- 10erkennen durch die Beschäftigung mit unterschiedlichen Texten weitgehend selbständig Potenziale und Risiken von Medien.
- 1planen ihre Lernprozesse nach individuellen Anforderungen, um ihre mündlichen und schriftlichen Kompetenzen zu verbessern. Dabei entscheiden sie selbständig, welche Methoden zur Behebung möglicher Defizite für sie am geeignetsten sind.
- 2verwenden die wesentlichen Strategien des Lese- und Hör-/Hörsehverstehen sowie der mündlichen und schriftlichen Sprachproduktion selbständig. Sie erschließen unbekannte Wörter und nutzen dabei Kenntnisse der Wortbildung, bekannte Internationalismen, Lehnwörter aus anderen Sprachen und den situativen Kontext.
- 3benutzen das ein- und zweisprachige Wörterbuch zur Optimierung ihrer Formulierungen (z. B. Konnotationen, idiomatische Wendungen, Redewendungen) und nutzen andere geeignete Medien, auch in digitaler Form, zur selbständigen Informationsentnahme und zum Lernen sowie zur Erstellung und Überarbeitung von Texten; sie nutzen Internetseiten (z. B. Nachrichtenportale) sicher und gezielt auch für eigene Recherchen und überprüfen deren Quellen kritisch.
- 4nutzen ggf. Möglichkeiten und Mittel der Vernetzung sowie persönliche Kontakte mit türkischsprachigen Personen im schulischen und außerschulischen Bereich, um ihre sprachlichen Fähigkeiten in authentischen Situationen anzuwenden, ihr Wissen über die Türkei zu erweitern und ihr interkulturelles Verständnis zu vertiefen.
- 1bewältigen Kommunikationssituationen innerhalb der angegebenen Themengebiete mithilfe der in den Lernbereichen 1 – 4 ausgewiesenen Kompetenzen.
- 2setzen sich auf der Grundlage ihrer Kenntnisse bewusst mit der türkischen Sprache und Kultur auseinander.
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Häufige Fragen
Lehrplan Türkisch – Gymnasium Bayern
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Türkisch für Gymnasium in Bayern?+
Der Lehrplan Türkisch am Gymnasium in Bayern umfasst 122 Kompetenzen, gegliedert in 15 Lernbereiche über 3 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Türkisch am Gymnasium in Bayern ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen, Methodische Kompetenzen, Themengebiete, Kommunikative Kompetenzen, Interkulturelle Kompetenzen, Text- und Medienkompetenzen und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Türkisch passend zum Lehrplan?+
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Ist dieser Lehrplan Türkisch aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Türkisch am Gymnasium in Bayern.