Lehrplan Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt – Hauptschule Nordrhein-Westfalen

121 Kompetenzen14 Lernbereiche1 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt für Hauptschule in Nordrhein-Westfalen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 7–1014 Lernbereiche
  • Grundprinzipien, Funktionen und Versagen von Märkten
  • Wirtschaftliches Handeln in Unternehmen
  • Wandel in der Arbeitswelt
  • Verantwortliches finanzielles Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher
  • Nachhaltiges wirtschaftliches Handeln in der Region
  • Haushaltsmanagement
  • Leben im Haushalt
  • Haushalt und Globalisierung
  • Gesundheit und Ernährung
  • Konsum und Verantwortung
  • Zukunftsgestaltung durch Technik
  • Maschinen und Roboter in der Arbeitswelt
  • Gebäudetechnik
  • Produktionsprozessgestaltung

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 7–10

Grundprinzipien, Funktionen und Versagen von Märkten
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben unterschiedliche Marktformen mit Blick auf die jeweiligen Marktteilnehmer sowie hinsichtlich des Verhältnisses von Absatzmenge und Preisbildung (SK)
  • 2beschreiben die Bedeutung des Wirtschaftswachstums für moderne Volkswirtschaften (SK)
  • 3stellen Einflussfaktoren auf den Konjunkturverlauf sowie Kriterien für die Bestimmung der Konjunktur dar (SK)
  • 4erläutern die Phasen eines idealtypischen Konjunkturzyklus (SK)
  • 5beschreiben die Aufgaben des Staates als Marktakteur und dessen ordnungspolitische Rolle in der Sozialen Marktwirtschaft (SK)
  • 6erörtern Vorteile und Nachteile verschiedener Marktformen (UK)
  • 7erörtern Ursachen ausgewählter Fälle von Marktversagen sowie mögliche Lösungsansätze (UK)
  • 8bewerten Chancen und Risiken eines fortschreitenden globalen Wirtschaftswachstums (UK)
Wirtschaftliches Handeln in Unternehmen
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1stellen Zielsetzungen, Chancen sowie Risiken unternehmerischen Handelns dar (SK)
  • 2erläutern Bestandteile und die Bedeutung eines Businessplans bei der Unternehmensgründung (SK)
  • 3benennen wesentliche Merkmale von Familien- und Franchisingunternehmen (SK)
  • 4benennen Merkmale von Sozialunternehmertum (SK)
  • 5benennen wesentliche Merkmale einer nachhaltigen Unternehmensführung (SK)
  • 6vergleichen die Möglichkeiten unternehmerischen Handelns in unterschiedlichen Unternehmensarten und Rechtsformen (UK)
  • 7beurteilen die Bedeutung des Mittelstands und des Handwerks für die Wirtschaft (UK)
  • 8beurteilen unternehmerische Entscheidungen, Zielsetzungen und Handlungsspielräume unter ökonomischen, sozialen und ökologischen Gesichtspunkten (UK)
  • 9beurteilen Chancen und Grenzen von Social Entrepreneurship in sozialer und wirtschaftlicher Hinsicht (UK)
Wandel in der Arbeitswelt
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben unterschiedliche Formen der Erwerbsarbeit (SK)
  • 2erläutern Ursachen und Auswirkungen einer globalisierten und digitalisierten Arbeitswelt (SK)
  • 3beschreiben herkömmliche und neue Arbeitskonzepte hinsichtlich Arbeitszeit und Arbeitsort (SK)
  • 4stellen Chancen für und Anforderungen an Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in einer sich wandelnden, digitalisierten und globalisierten Arbeitswelt dar (SK)
  • 5diskutieren die Chancen und Herausforderungen flexibilisierter Arbeitszeit- und Arbeitsplatzmodelle (UK)
  • 6beurteilen individuelle, unternehmerische und staatliche Maßnahmen zur Etablierung einer Work-Life-Balance (UK)
  • 7erörtern kriterienorientiert Maßnahmen zur Förderung guter Beschäftigungsbedingungen (UK)
Verantwortliches finanzielles Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1stellen verschiedene Möglichkeiten der Vermögensbildung und der Nutzung von Finanzdienstleistungen dar (SK)
  • 2beschreiben die Vor- und Nachteile bei der Aufnahme eines Privatkredits und erläutern in diesem Zusammenhang die Kreditfähigkeit und Bonitätskriterien (SK)
  • 3benennen grundlegende Formen der privaten Risikoabsicherung (SK)
  • 4stellen die Funktionsweise digitaler Währungen dar (SK)
  • 5beurteilen Finanzentscheidungen vor dem Hintergrund verschiedener Lebenssituationen (UK)
  • 6bewerten Vor- und Nachteile unterschiedlicher Formen der Geldanlage (Sicherheit, Liquidität, Rentabilität und Nachhaltigkeit) (UK)
Nachhaltiges wirtschaftliches Handeln in der Region
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben Merkmale einer Wirtschaftsregion (SK)
  • 2erläutern den Wandel einer Wirtschaftsregion hinsichtlich des Strukturwandels in der Arbeitswelt und der Infrastruktur (SK)
  • 3stellen individuelle, unternehmerische und politische Maßnahmen zur Stärkung einer nachhaltigen Wertschöpfung in der Region dar (SK)
  • 4beurteilen individuelle Möglichkeiten bei der nachhaltigen Gestaltung einer Region (UK)
  • 5erörtern politische und unternehmerische Handlungs- und Gestaltungsmöglichkeiten in der Region unter ökonomischen und ökologischen Gesichtspunkten (UK)
  • 6diskutieren Chancen und Herausforderungen regionaler Wirtschaftsformen im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit (UK)
Haushaltsmanagement
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben Art und Umfang von Haushaltsaufgaben (SK)
  • 2untersuchen, auch unter Genderaspekten, Möglichkeiten der internen Verteilung von Haushaltsaufgaben oder deren externe Vergabe (SK)
  • 3benennen unterschiedliche Arten von Care-Arbeit (SK)
  • 4benennen Ursachen und Folgen des Gender-Care-Gap (SK)
  • 5bewerten Möglichkeiten der internen oder externen Bewältigung von Haushaltsaufgaben kriterienorientiert, auch unter Genderaspekten (UK)
  • 6entscheiden über den zielorientierten Einsatz der Haushaltsmittel zur Bewältigung der Haushaltsaufgaben (UK)
  • 7erörtern Maßnahmen und Optionen zur Reduzierung des Gender-Care-Gap (UK)
Leben im Haushalt
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben unterschiedliche Möglichkeiten der Lebensgestaltung im privaten Haushalt (SK)
  • 2beschreiben den Zusammenhang von Lebensqualität und Wohnen (SK)
  • 3benennen die Bedeutung von Resilienz für das Individuum und Faktoren, die zu ihrer Entwicklung führen (SK)
  • 4vergleichen unterschiedliche Möglichkeiten der Lebensgestaltung anhand vorgegebener Faktoren (UK)
  • 5erörtern in Ansätzen die Einflüsse von Innovationen (u.a. Digitalität) im Bereich des Wohnens (UK)
  • 6erörtern in Ansätzen die Rolle des privaten Haushalts für die Entstehung von Resilienz (UK)
Haushalt und Globalisierung
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beschreiben ernährungsspezifische Herausforderungen und Chancen im Kontext von Gesundheit, Ökonomie und nachhaltiger Entwicklung (SK)
  • 2beschreiben die Merkmale und Auswirkungen von Ernährungssystemen (SK)
  • 3benennen Kriterien für Gütesiegel, auch aus der Perspektive des Trägers (SK)
  • 4erläutern unterschiedliche Handlungsoptionen privater Haushalte bei der Beschaffung und Verwendung von Lebensmitteln und Artikeln des täglichen Bedarfs (SK)
  • 5erörtern Empfehlungen für zukünftige Ernährungssysteme im Hinblick auf Gesundheit, Ökonomie, nachhaltige Entwicklung und die individuelle Umsetzbarkeit (UK)
  • 6erörtern kriteriengeleitet die Intention und Aussagekraft von Gütesiegeln unterschiedlicher Urheber (UK)
Gesundheit und Ernährung
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1benennen Zusammenhänge zwischen Essbiografie und Gesundheit (SK)
  • 2stellen gesundheitsförderliche Ernährung und Lebensweisen in verschiedenen Altersstufen und Lebenssituationen dar (SK)
  • 3erklären die Bedeutung von Energiebilanz und Lebensmittelinhaltsstoffen für eine gesundheitsförderliche Lebensweise (SK)
  • 4benennen Merkmale und Auswirkungen von Nahrungsmittelunverträglichkeiten (SK)
  • 5erläutern die Bedeutung von Körperwahrnehmungen in Bezug auf Essstörungen (SK)
  • 6erklären mögliche Ursachen und Folgen von Essstörungen (SK)
  • 7beschreiben Berufsbilder im Bereich Gesundheit und Ernährung, auch unter Genderaspekten (SK)
  • 8bewerten kriteriengeleitet den Nutzen digitaler Werkzeuge im Gesundheits- und Ernährungsbereich (UK)
  • 9diskutieren in Ansätzen Ernährungstrends, die auch über soziale Netzwerke verbreitet werden (UK)
  • 10vergleichen Ernährungssituationen von Menschen in verschiedenen Lebensphasen (UK)
  • 11erörtern die Bedeutung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten für die tägliche Nahrungsaufnahme (UK)
  • 12erörtern die Anforderungen zur Ausübung eines Berufs im Bereich Gesundheit und Ernährung (UK)
Konsum und Verantwortung
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1benennen den Einfluss der im Haushalt lebenden Individuen auf Konsumentscheidungen privater Haushalte (SK)
  • 2beschreiben Veränderungen von Konsumprozessen durch Digitalität, auch im Hinblick auf nachhaltiges Handeln (SK)
  • 3beschreiben aspektgeleitet Ziele und Motive zielgruppenspezifischer Marketingstrategien im Hinblick auf die Bedeutung für individuelle Kaufentscheidungen (SK)
  • 4stellen grundlegende Verbraucherrechte und Aspekte des Datenschutzes bei der Nutzung von Kundenkarten und Bonussystemen sowie bei Onlinekäufen dar (SK)
  • 5erörtern die Verantwortung der Konsumierenden und Anbietenden unter sozialen, ökologischen und ökonomischen Gesichtspunkten (UK)
  • 6bewerten in Ansätzen Chancen und Risiken für nachhaltiges Handeln durch Digitalität (UK)
  • 7setzen sich kritisch mit zielgruppenspezifischem Marketing als Instrument zur Bedürfnisgenese im (Online-)Handel und in sozialen Medien auseinander (UK)
  • 8beurteilen in Ansätzen den Umgang mit persönlichen Daten in fachbezogenen Kontexten (UK)
Zukunftsgestaltung durch Technik
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1benennen verschiedene Systeme zur Energieumwandlung sowie die zu- und abgeführten Energieformen (SK)
  • 2benennen Faktoren, die den Wirkungsgrad technischer Systeme beeinflussen (SK)
  • 3unterscheiden verschiedene regenerative Energieträger (SK)
  • 4vergleichen durch vorgegebene Kriterien verschiedene Möglichkeiten der Speicherung von Energie (SK)
  • 5beschreiben die Phasen eines Produktlebenszyklus (SK)
  • 6erläutern die Charakteristika der zirkulären Wertschöpfung im Vergleich zur linearen Durchlaufwirtschaft (SK)
  • 7erläutern auch unter Genderaspekten die Entwicklung von Berufsbildern und den berufsbezogenen Tätigkeiten durch neue Technologien (SK)
  • 8erörtern Maßnahmen zur Ressourceneinsparung und -schonung bei technischen Geräten (UK)
  • 9beurteilen die Nutzung unterschiedlicher Energiequellen hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit (UK)
  • 10erörtern das Prinzip und das Potential der zirkulären Wertschöpfung (UK)
  • 11beurteilen den Betrieb und die Nutzung eines technischen Systems im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Ressourcenverbrauch, Nutzungsdauer und Sicherheit (UK)
  • 12erörtern den Einfluss technischer Innovation auf unterschiedliche Bereiche der Lebens- und Arbeitswelt (UK)
Maschinen und Roboter in der Arbeitswelt
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erklären das E-V-A-Prinzip der Eingabe, Verarbeitung und Ausgabe bei Maschinen und Robotern (SK)
  • 2beschreiben die Funktionsweise von Sensoren und Aktoren (SK)
  • 3erklären sicherheitsrelevante Aspekte bei der Bedienung von Maschinen (SK)
  • 4beschreiben Maschinenelemente im Hinblick auf deren Funktion (SK)
  • 5benennen Antriebsarten von Maschinen und Robotern (SK)
  • 6beschreiben die Funktionsweise verschiedener Getriebe (SK)
  • 7beschreiben exemplarisch Einzelaspekte der Wartung und Instandhaltung (SK)
  • 8beschreiben Bedingungen für einen gendergerechten Arbeitsplatz in der Industrie (SK)
  • 9entscheiden sich begründet für den Einsatz von Sensoren und Aktoren bei Robotern und Maschinen in einem konkreten Anwendungsfall (UK)
  • 10beurteilen Maschinen und Roboter hinsichtlich ihrer Funktionen und Einsatzbereiche (UK)
  • 11erörtern Wartungs- und Instandhaltungsaspekte im Hinblick auf eine lange Lebensdauer (UK)
  • 12erörtern die möglichen Folgen des Einsatzes moderner Technik in Bezug auf eine genderneutrale Berufswahl (UK)
Gebäudetechnik
12 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erläutern Stoff-, Energie- und Informationsströme bei der Nutzung und Versorgung eines modernen Gebäudes (SK)
  • 2ordnen technische Systeme der Haustechnik den Funktionen Transport, Wandlung und Speicherung zu (SK)
  • 3benennen Kriterien für die energetische Bewertung eines Gebäudes (SK)
  • 4erläutern die elektrische Installation mit Schutzeinrichtungen vom Hausanschluss bis zum Verbraucher (SK)
  • 5beschreiben technische Systeme zur Hausautomatisierung (SK)
  • 6benennen Berufsbilder und Gewerke in der Gebäudetechnik (SK)
  • 7erörtern verschiedene Konzepte zur Versorgung eines Gebäudes mit Energie (UK)
  • 8erörtern das Konzept eines Passivenergiehauses (UK)
  • 9entscheiden über den Einsatz verschiedener Komponenten zur Realisierung einer elektrischen Versorgung (UK)
  • 10beurteilen die Notwendigkeit elektrischer Schutzeinrichtungen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen (UK)
  • 11erörtern ökonomische und ökologische Aspekte der Hausautomatisierung (UK)
  • 12beurteilen Berufsbilder in der Gebäudetechnik auch unter Genderaspekten (UK)
Produktionsprozessgestaltung
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erklären technische Fertigungsverfahren anhand konkreter Beispiele (SK)
  • 2beschreiben Produktionsprozesse konkreter Alltagsprodukte (SK)
  • 3erläutern die Handhabung und Funktion digitaler Werkzeuge (SK)
  • 4beschreiben die verschiedenen Schritte einer digitalunterstützten Produktion (SK)
  • 5benennen Einsatzmöglichkeiten von digitalen Werkzeugen in der Produktentwicklung (SK)
  • 6beschreiben angewandte Verfahren der Einzel- und Mehrfachfertigung in Industrie und Handwerk (SK)
  • 7entscheiden sich begründet für Materialien und die zu ihrer Bearbeitung benötigten Werkzeuge und Fertigungsverfahren (UK)
  • 8erörtern Optimierungsmöglichkeiten eines Herstellungsprozesses (UK)
  • 9erörtern die Anforderungen an Produktionsprozesse der Einzel-, Serien- und Massenfertigung (UK)
  • 10erörtern die Anforderungen zur Ausübung eines Berufes im produzierenden Gewerbe (UK)
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Häufige Fragen

Lehrplan Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt – Hauptschule Nordrhein-Westfalen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt für Hauptschule in Nordrhein-Westfalen?+

Der Lehrplan Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt am Hauptschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 121 Kompetenzen, gegliedert in 14 Lernbereiche über 1 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt am Hauptschule in Nordrhein-Westfalen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Grundprinzipien, Funktionen und Versagen von Märkten, Wirtschaftliches Handeln in Unternehmen, Wandel in der Arbeitswelt, Verantwortliches finanzielles Handeln als Verbraucherinnen und Verbraucher, Nachhaltiges wirtschaftliches Handeln in der Region, Haushaltsmanagement, Leben im Haushalt, Haushalt und Globalisierung und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Wahlpflichtfach Wirtschaft und Arbeitswelt am Hauptschule in Nordrhein-Westfalen.