Lehrplan Wahlpflichtfach Biologie – Realschule Nordrhein-Westfalen

111 Kompetenzen7 Lernbereiche1 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Wahlpflichtfach Biologie für Realschule in Nordrhein-Westfalen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 7–107 Lernbereiche
  • Ökosysteme
  • Biologische Forschung und Medizin
  • Genetik
  • Evolution
  • Information und Regulation
  • Stationen eines Lebens
  • Sexualerziehung

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 7–10

Ökosysteme
19 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1exemplarisch für ein Ökosystem Strukturen und Bestandteile nennen und deren Zusammenwirken an Beispielen beschreiben (UF1, UF3)
  • 2abiotische Faktoren nennen und ihre Bedeutung für ein Ökosystem erläutern (UF1, UF3)
  • 3ökologische Nischen im Hinblick auf die Angepasstheit von Lebewesen an ihren Lebensraum beschreiben (UF3)
  • 4das Prinzip der Fotosynthese als Prozess der Energieumwandlung von Lichtenergie in chemisch gebundene Energie erläutern und der Zellatmung gegenüberstellen (UF4, E1)
  • 5kriteriengeleitet jahreszeitlich bedingte Veränderungen in einem Ökosystem beobachten, aufzeichnen und deren Bedeutung erklären (E1, E6, K3)
  • 6semiquantitative Aussagen zum Einfluss abiotischer Faktoren auf die Fotosyntheserate experimentell ermitteln (E4)
  • 7Versuchspläne zur systematischen Untersuchung des Einflusses verschiedener Faktoren auf das Pflanzenwachstum unter Berücksichtigung des Prinzips der Variablenkontrolle entwickeln (E4)
  • 8Proben aus einem Ökosystem mithilfe geeigneter Verfahren analysieren (E5, E6)
  • 9ausgewählte einzellige Lebewesen mit Hilfe mikroskopischer Untersuchungen und nach Vorgaben zeichnen und bestimmen (E5, UF4)
  • 10bei der grafischen Darstellung einer Räuber-Beute-Beziehung zwischen der vereinfachten Modellvorstellung und der komplexen Wirklichkeit unterscheiden (E7)
  • 11anhand eines Nahrungsnetzes die Wechselwirkungen zwischen Produzenten, Konsumenten verschiedener Ordnungen und Destruenten darstellen und ihre Bedeutung für das Ökosystem erläutern (E8)
  • 12das verstärkte Auftreten heutiger Neophyten und Neozoen auf ökologische Veränderungen zurückführen und Folgen für Ökosysteme aufzeigen (E8)
  • 13die Analogien zwischen Vorgängen in einem Treibhaus und Vorgängen beim Treibhauseffekt der Erdatmosphäre erläutern (E7, E8)
  • 14an Beispielen (u. a. dem Treibhauseffekt) erläutern, warum wissenschaftliche Modelle auch umstritten sein können (E9)
  • 15einen Stoffkreislauf in einem Ökosystem adressatengerecht mit angemessenen Medien präsentieren (K7)
  • 16die Energieentwertung zwischen Trophieebenen der Nahrungspyramide mit einem angemessenen Schema darstellen und daran Auswirkungen eines hohen Fleischkonsums aufzeigen (K4, K6, E8)
  • 17Experimente zur Fotosyntheserate strukturiert dokumentieren (K3)
  • 18Grafiken und Texten zum Klimawandel wesentliche Informationen korrekt entnehmen (K2)
  • 19Informationen zur Klimaveränderung hinsichtlich der Informationsquellen einordnen, deren Positionen darstellen und einen eigenen Standpunkt dazu vertreten (B2, K8)
Biologische Forschung und Medizin
20 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die Vermehrung von Bakterien und Viren gegenüberstellen (UF2, UF4)
  • 2die wesentlichen Bestandteile des Immunsystems darstellen (UF1)
  • 3allergische Reaktionen mit Wirkungen der spezifischen Abwehr erklären (UF3)
  • 4den Unterschied zwischen der Heil- und Schutzimpfung erklären und diese den Eintragungen im Impfausweis zuordnen (UF3)
  • 5Nahrungsmittelunverträglichkeiten von Allergien begründet abgrenzen (UF3)
  • 6Ergebnisse verschiedener historischer Versuche zu den wissenschaftlichen Grundlagen der Impfung unter heutigen Fragestellungen auswerten (E6, E9)
  • 7auf der Grundlage eines vorgegebenen Versuchsplans (u. a. zu einem historischen Versuch zu den Grundlagen der Impfung) eine passende, dem Versuch zu Grunde liegende naturwissenschaftliche Fragestellung formulieren (E1)
  • 8die Vorgänge der spezifischen Abwehr mit einem Antigen-Antikörpermodell erklären und den Stadien im Krankheitsverlauf zuordnen (E1, E8)
  • 9mikroskopische Bilder von Bakterienzellen und eukaryotischen Zellen begründet voneinander abgrenzen (E2, UF2)
  • 10einfache qualitative Experimente zur Überprüfung von Hypothesen zu Allergenen nach dem Prinzip der gezielten Variablenkontrolle und -manipulation planen (E4)
  • 11aus Problembeschreibungen begründete, überprüfbare Fragestellungen und Hypothesen zu Ursache-Wirkungsbeziehungen (u. a. bei Allergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten) formulieren (E3)
  • 12die Entstehung einer Antibiotika-Resistenz adressatengerecht und anschaulich darstellen (K7, UF2)
  • 13Informationen zum Auftreten und zur Bekämpfung historisch bedeutsamer Krankheiten zusammenstellen und heutige Behandlungsmethoden dieser Krankheiten angeben (K5, E9)
  • 14die Bedeutung von Hygienemaßnahmen in medizinischen und pflegerischen Berufen recherchieren und adressatengerecht darstellen (K5, K7)
  • 15Aspekte zur Bedeutung des Generations- und Wirtswechsels für die Verbreitung und den Infektionsweg eines Endoparasiten bildlich darstellen und Möglichkeiten zur Vorbeugung erläutern (K7)
  • 16vorgegebene Daten zum Wachstum von Bakterienkulturen unter Verwendung einer vorgegebenen Skalierung in Diagrammen darstellen (K4)
  • 17die Position der WHO zur Definition von Gesundheit erläutern und Maßnahmen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit benennen (B3)
  • 18aufgrund biologischer Kenntnisse einen begründeten Standpunkt zum Impfen und zum eigenen Impfverhalten vertreten (B2)
  • 19in vorgegebenen Fallbeispielen die Einnahme von Medikamenten (u.a. Antibiotika) in Bezug auf den situativen Kontext kriteriengeleitet bewerten (B1)
  • 20die Kennzeichnung von Lebensmitteln und Zusatzstoffen entschlüsseln sowie ausgewählte Lebensmittel im Hinblick auf ihre potenziellen Einnahmewirkungen bei einschlägigen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien einschätzen (B1)
Genetik
20 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die Konzepte Gen, Allel und Chromosom erläutern und voneinander abgrenzen (UF2)
  • 2Vorgänge der sexuellen und asexuellen Vermehrung voneinander unterscheiden und ihre unterschiedliche Bedeutung für Lebewesen (u. a. im Hinblick auf die Aufrechterhaltung genetischer Vielfalt und Konstanz) erläutern (UF4, UF2)
  • 3Beispiele von dominanten und rezessiven Erbgängen aus der Tier- oder Pflanzenwelt analysieren (UF4, UF2)
  • 4Analogien zwischen der Stecklingsvermehrung und dem gentechnischen Verfahren des reproduktiven Klonens erläutern (UF2, UF4)
  • 5die Funktionsprinzipien gentechnischer Werkzeuge mit Hilfe einfacher Analogien beschreiben (UF4, UF2, UF1)
  • 6am Beispiel der Mendelschen Regeln den Unterschied zwischen Regeln und Gesetzen erläutern (E9)
  • 7Versuche zur asexuellen Vermehrung von Pflanzen nach Vorgaben durchführen, die Ergebnisse protokollieren und in geeigneter Form darstellen (E5, K3, K4)
  • 8einen Modellversuch zur Spaltungsregel mit einfachen statistischen Methoden auswerten (E6)
  • 9anhand von Modellen die Wirkungsweise von Enzymen und deren Bedeutung für die Ausprägung von Merkmalen erläutern (E8)
  • 10die Unterschiede der Chromosomenverteilung bei der Meiose und der Mitose mit Hilfe von Modellen darstellen (E7)
  • 11Karyogramme im Hinblick auf Chromosomen- und Chromosomensatzmutationen analysieren (E2)
  • 12den Aufbau der DNA und der Chromosomen mithilfe einfacher Modelle erläutern (E8)
  • 13den Weg von der DNA zum Merkmal mit Texten und Zeichnungen vereinfacht darstellen (K1)
  • 14in einfachen mikroskopischen Bildern von Mitosevorgängen die relevanten Strukturen identifizieren und sachgerecht interpretieren (K2)
  • 15das Prinzip des Plasmidtransfers an einem ausgewählten Beispiel mit Hilfe einfacher Modelldarstellungen adressatengerecht präsentieren (K7, E8)
  • 16Informationen zur Klärung von Sachverhalten (u. a. zur Wirkung mutagener Strahlung und mutagener Substanzen) selbstständig sammeln, auswerten und zusammenfassen (K5)
  • 17Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen den herkömmlichen Verfahren der Züchtung durch Kreuzung und modernen Verfahren des reproduktiven Klonens recherchieren und sachgerecht und zielgerichtet präsentieren (K5, K7, UF4)
  • 18gentechnische Veränderung von Lebewesen an einfachen Beispielen adressatengerecht und mit angemessenen Medien darstellen (UF2, K7)
  • 19Mutationen als wertfreie Veränderung des Erbgutes darstellen und bei deren Bedeutung für Lebewesen zwischen einem Sach- und Werturteil unterscheiden (B1)
  • 20Möglichkeiten der gentechnischen Veränderung hinsichtlich ihrer Auswirkungen kritisch hinterfragen (B2)
Evolution
11 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die Analogien zwischen den Vorgängen der künstlichen Selektion durch Züchtung und der natürlichen Selektion im Hinblick auf die Variabilität und Angepasstheit erläutern (UF4, UF1)
  • 2die Konzepte der Variabilität und Angepasstheit als Ergebnisse von Mutation, Rekombination und Selektion erläutern (UF1)
  • 3Prozesse der Artbildung durch Isolation an einfachen Beispielen erklären (UF2, UF3)
  • 4die Entstehung von Fossilien beschreiben (UF4)
  • 5auf der Grundlage eines Vergleichs von Wirbeltierskeletten, fossilen Funden und einfachen molekulargenetischen Aspekten Hypothesen zu phylogenetischen Stammbäumen ausgewählter Wirbeltiere aufstellen und kriteriengeleitet begründen (E2, E3, E4, E9, UF2)
  • 6den Zusammenhang zwischen der Angepasstheit von Lebewesen an einen Lebensraum und ihrem Fortpflanzungserfolg (Fitness) darstellen (E1, E7)
  • 7einen Modellversuch zur Wirkung von Selektionsdrücken auf die Merkmalsverteilung in einer Population durchführen, die Messdaten in Tabellen übersichtlich aufzeichnen und angemessen graphisch darstellen (E5, E6, K4)
  • 8die Bedeutung von Darwins Vorstellungen für die Evolutionstheorie darstellen (E9)
  • 9komplexe Informationen zur Entwicklung des Lebens auf der Erde sammeln und in übersichtlicher Form graphisch darstellen (K5, K7)
  • 10anhand des Kriteriums der Überprüfbarkeit als Merkmal für Wissenschaftlichkeit die Evolutionstheorie zur Entstehung von Lebewesen erläutern und mit anderen Positionen vergleichen (B1)
  • 11die naturwissenschaftliche Position der Evolutionstheorie von Positionen abgrenzen, in denen der Darwinismus für ideologische Ziele missbraucht wird (B3)
Information und Regulation
14 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1die Informationssysteme ZNS und Hormonsystem voneinander abgrenzen (UF2, UF3)
  • 2die Bedeutung des Schlüssel-Schloss-Prinzips für die Zielortspezifität bei der humoralen Informationsübertragung erklären (UF2, UF4)
  • 3die Informationsübertragung durch Hormone von der Hormondrüse zur Zielzelle erläutern (UF1, UF2)
  • 4Diagnose und Behandlung einer durch Hormondrüsenüberfunktion oder -unterfunktion bedingten Krankheit (u.a. Diabetes mellitus) erläutern (UF4)
  • 5unwillkürliche und willkürliche Bewegungen voneinander abgrenzen (UF2, UF3)
  • 6Aufbau und Vernetzung von Nervenzellen mithilfe von Modellen beschreiben und ihre Funktion erklären (UF1)
  • 7Informationsübertragung an Synapsen und deren Bedeutung für die Erregungsweiterleitung in Grundzügen erklären (UF4)
  • 8die Bedeutung der Großhirnrinde bei Lernprozessen beschreiben (UF1)
  • 9angeleitete Untersuchungen der unterschiedlichen Verteilung von Sinneszellen (z.B. Haut) interpretieren, daraus qualitative und einfache quantitative Zusammenhänge ableiten und diese formal beschreiben (E6)
  • 10Modelle zur hormonellen Regulation der Homöostase des Stoffwechsels für ein Beispiel erstellen und daran das Prinzip der negativen Rückkopplung und das Gegenspieler-Prinzip erklären (E8)
  • 11Reflexe mithilfe eines Reflexbogenmodells erklären (E8)
  • 12auf der Grundlage von Modellvorstellungen zum Gedächtnis und zur neuronalen Plastizität die Bedeutung des Übens und Wiederholens sowie den Einfluss von Emotionen für Lernprozesse erläutern (E6, E7)
  • 13Informationen zu Ursachen von Diabetes Typ I und II sowie geeignete Interventions- und Präventionsmaßnahmen recherchieren, Informationsquellen angeben und nach vorgegebenen Mustern korrekt zitieren (K5)
  • 14in vorgegebenen Situationen Lernprozesse kriteriengeleitet bewerten, Möglichkeiten zu deren Optimierung angeben und begründet gewichten (B1)
Stationen eines Lebens
16 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Unterschiede zwischen embryonalen und adulten Stammzellen beschreiben (UF1)
  • 2Einsatz und Bedeutung von Stammzellen und Klonierung in der Therapie und Forschung erläutern (UF1)
  • 3zentrale invasive und nicht-invasive Verfahren der pränatalen Diagnostik beschreiben (UF1)
  • 4Aufbau und Funktion der Nieren sowie die Bedeutung für den menschlichen Körper beschreiben (UF4)
  • 5am Beispiel der Niere Maßnahmen (Dialyse, Transplantation) zur Kompensation einer ungenügenden Leistung von Organen erläutern (UF4)
  • 6Prozesse des Alterns und deren Ursachen beschreiben (UF1)
  • 7die Differenzierung von Zellen mithilfe einfacher Modellvorstellungen erklären (E8)
  • 8den menschlichen Lebenszyklus mithilfe einfacher Schemata beschreiben (E8)
  • 9Verfahren der Dialyse mit Hilfe eines Teilchenmodells erklären (E8)
  • 10mikroskopische Abbildungen von embryonalen Entwicklungsstadien erläutern und sachgerecht zeichnerisch dokumentieren (K3)
  • 11kontroverse fachliche Informationen (u.a. zum Embryonenschutz) sachlich und differenziert vorstellen und dazu begründet Stellung nehmen (K7, K5, B2)
  • 12verschiedene Verfahren zur pränatalen Diagnostik recherchieren und Möglichkeiten sowie Risiken der Untersuchungsmethoden adressatengerecht darstellen (K5, K7)
  • 13eine arbeitsteilige Gruppenarbeit (u. a. zur Organspende) organisieren, durchführen, dokumentieren und reflektieren (K9, K2)
  • 14Kriterien zur Festlegung des Zeitpunktes des klinischen Todes nach historischen und heutigen Vorstellungen auf naturwissenschaftlicher Ebene beurteilen (B1)
  • 15Grundlagen der künstlichen Befruchtung darstellen, unter Berücksichtigung ethischer Maßstäbe kontroverse Positionen abwägen und einen eigenen Standpunkt beziehen (B2)
  • 16an Fallbeispielen mögliche Konfliktsituationen im Zusammenhang mit pränataler Diagnostik bewerten (B3)
Sexualerziehung
11 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterschiedliche Methoden der Empfängnisverhütung sachgerecht erläutern (UF1)
  • 2die Übertragungsmöglichkeiten von sexuell übertragbaren Krankheiten nennen sowie Strategien zum Infektionsschutz entwickeln und erläutern (UF1, K6)
  • 3die Geschlechtshormone und den weiblichen Zyklus als Konzept der Regelung am Beispiel der Follikelreifung erläutern (UF1)
  • 4unterschiedliche Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens sachlich darstellen (UF1)
  • 5Informationen zum Heranwachsen des Fetus während der Schwangerschaft aus ausgewählten Quellen schriftlich zusammenfassen (K5, K3)
  • 6eigene und fremde Rechte auf sexuelle Selbstbestimmung sachlich darstellen und kommunizieren (K7)
  • 7Bewertungskriterien für verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung unter dem Aspekt der Schwangerschaftsverhütung und des Infektionsschutzes begründet gewichten (B1)
  • 8individuelle Wertvorstellungen mit allgemeinen, auch kulturell geprägten gesellschaftlichen Wertorientierungen vergleichen (B3)
  • 9begründet Stellung zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung beziehen (B3)
  • 10die Verantwortung der Eltern gegenüber einem Säugling bei der Entwicklung zum Kind bewerten (B1, B3)
  • 11zur Gefährdung des Fetus durch Nikotin und Alkohol anhand von Informationen Stellung nehmen (B2)
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Häufige Fragen

Lehrplan Wahlpflichtfach Biologie – Realschule Nordrhein-Westfalen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Wahlpflichtfach Biologie für Realschule in Nordrhein-Westfalen?+

Der Lehrplan Wahlpflichtfach Biologie am Realschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 111 Kompetenzen, gegliedert in 7 Lernbereiche über 1 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Wahlpflichtfach Biologie am Realschule in Nordrhein-Westfalen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Ökosysteme, Biologische Forschung und Medizin, Genetik, Evolution, Information und Regulation, Stationen eines Lebens, Sexualerziehung.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Wahlpflichtfach Biologie passend zum Lehrplan?+

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Ist dieser Lehrplan Wahlpflichtfach Biologie aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Wahlpflichtfach Biologie am Realschule in Nordrhein-Westfalen.