Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Übergeordnete Sachkompetenz
- Übergeordnete Methodenkompetenz
- Übergeordnete Urteilskompetenz
- Übergeordnete Handlungskompetenz
- Das Selbst
- Zwischenmenschliche Beziehungen
- Verantwortung
- Strukturen des Zusammenlebens
- Gegenwart und Zukunft
- Sinnsuche und Lebensentwürfe
- Menschliche Erkenntnis
- Übergeordnete Sachkompetenz
- Übergeordnete Methodenkompetenz
- Übergeordnete Urteilskompetenz
- Übergeordnete Handlungskompetenz
- Das Selbst
- Zwischenmenschliche Beziehungen
- Verantwortung
- Strukturen des Zusammenlebens
- Gegenwart und Zukunft
- Sinnsuche und Lebensentwürfe
- Menschliche Erkenntnis
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–6
- 1formulieren Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der Verantwortung für sich, andere und die Welt
- 2untersuchen philosophische Positionen in ihren Grundgedanken
- 3entwickeln Ideen zur Lösung elementarer philosophischer Problemstellungen
- 4beschreiben Erscheinungsformen und Probleme von Gemeinschaften
- 5formulieren Grundprobleme moralischen Urteilens und Handelns
- 6diskutieren den Einfluss von Medien auf Urteile und Handlungen
- 7erklären die Bedeutung von Vielfalt für das Leben in einer pluralen Welt
- 8erläutern Grundprobleme des Wahrnehmens und Erkennens
- 9erfassen grundlegende Werte und Normen von Nachhaltigkeit
- 1recherchieren in analogen und digitalen Materialien Informationen und philosophische Begriffe
- 2entwickeln mit Gedankenexperimenten philosophische Fragen und Vorstellungen
- 3erproben unterschiedliche Perspektiven im Rollenspiel
- 4formulieren Argumente in unterschiedlichen Bezugskontexten und nutzen hierbei auch digitale Werkzeuge
- 5erschließen diskursive und präsentative Materialien mit philosophischem Gehalt
- 6vergleichen philosophische Positionen
- 1begründen Übernahme und Ablehnung von Aussagen und Überzeugungen
- 2formulieren eigene Urteile unter Berücksichtigung anderer Sichtweisen
- 3begründen Urteile kriteriengeleitet
- 4beurteilen philosophische Probleme der eigenen Lebensrealität
- 1entwickeln eigene Diskussionsbeiträge
- 2erörtern Ideen für Verantwortungsübernahme
- 3diskutieren elementare philosophische Problemstellungen
- 1erläutern Merkmale ihrer Person und ihrer Persönlichkeit
- 2identifizieren menschliche Bedürfnisse und Fähigkeiten und die damit einhergehenden Stärken und Schwächen
- 3erläutern den Einfluss von Emotionen auf den Menschen und für das Zusammenleben
- 4entwickeln Vorstellungen von Rollen und deren Entwicklung
- 5erläutern unterschiedliche Möglichkeiten des Ausdrucks von Persönlichkeit (u. a. sprachlich, künstlerisch, spielerisch)
- 6reflektieren die Bedeutung von Persönlichkeitsmerkmalen für den Lebensweg und für gesellschaftliches Miteinander
- 7begründen die Relevanz von Emotionen und Fähigkeiten für den Entwicklungsprozess
- 8beurteilen die Bedeutsamkeit von Sprache und weiterer Ausdrucksformen für sich selbst in der analogen und digitalen Welt
- 1beschreiben Chancen und Herausforderungen von Beziehungen und Gemeinschaft auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wert- und Glaubensvorstellungen
- 2stellen Merkmale vielfältiger Beziehungen (u. a. Familie, Freundschaft, Schule) dar
- 3definieren Rollen in vielfältigen Beziehungen und ihre Verantwortung für deren Gelingen
- 4erörtern die Bedeutung persönlicher Beziehungen für das eigene Leben und für das Miteinander in Gemeinschaft
- 5erörtern unterschiedliche Formen eines respektvollen und verantwortungsbewussten Zusammenlebens auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wert- und Glaubensvorstellungen sowie unter Berücksichtigung geschlechtlicher und sexueller Vielfalt
- 6untersuchen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Geschlechtlichkeit und Rollen in der Gesellschaft
- 7bewerten Handlungen hinsichtlich der Umsetzung eines toleranten und respektvollen Umgangs miteinander
- 8beurteilen Herausforderungen des Zusammenlebens in einer komplexen und globalen Welt mit vielfältigen kulturellen Ausprägungen und Werten
- 1beschreiben Beziehungen zwischen Mensch und Tier sowie zwischen Mensch und Natur
- 2untersuchen ethische Positionen und daraus folgende Konsequenzen hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs des Menschen mit Tieren und der Natur
- 3unterscheiden zwischen Wahrheit, Wahrhaftigkeit und Lüge
- 4erläutern Wertekonflikte in Bezug auf den Umgang mit Wahrheit und Lüge
- 5erörtern eine Verantwortung des Menschen gegenüber Tieren und der Natur
- 6beurteilen ethische Positionen hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit
- 7prüfen kriteriengeleitet den Wahrheitsgehalt von Aussagen
- 8beurteilen Wertekonflikte in Bezug auf den Umgang mit Wahrheit und Lüge
- 1erläutern die Bedeutsamkeit von Gerechtigkeit für soziales Leben
- 2formulieren Regeln für ein gerechtes Miteinander
- 3erläutern unterschiedliche Prinzipien von Gerechtigkeit (Gleichheit, Bedürfnis, Leistung)
- 4erläutern Verhalten und Handeln hinsichtlich der zugrundeliegenden Werte und möglicher Konsequenzen für sich selbst und für ein gerechtes Miteinander
- 5bewerten unterschiedliche Prinzipien von Gerechtigkeit
- 6beurteilen Verhalten und Handlungen unter Berücksichtigung unterschiedlicher Gerechtigkeitsvorstellungen
- 1erläutern die Bedeutung kritischen Denkens sowie der Verantwortungsübernahme für Lernprozesse
- 2überprüfen ihr alltägliches Verhalten als Konsumentin und Konsument
- 3beschreiben Möglichkeiten nachhaltigen Konsums
- 4erläutern die Bedeutung von Teilhabe und Gemeinschaft für nachhaltiges Handeln
- 5erörtern die Bedeutung von Lernen, Wissen und Kompetenzen in einer Welt des Wandels
- 6erörtern ihre Rolle als Konsumentin und Konsument und die damit verbundene Verantwortung
- 7begründen ihre eigenen Handlungen in Gemeinschaften
- 1vergleichen Lebensträume, Lebensentwürfe und Grenzerfahrungen
- 2unterscheiden materielle und immaterielle Wünsche
- 3setzen persönliche Voraussetzungen (Benachteiligungen, Privilegien) in Relation zur Erfüllbarkeit von Lebensträumen
- 4erläutern die Bedeutsamkeit religiöser und nicht-religiöser Rituale, Traditionen und Bräuche für das menschliche Leben
- 5erörtern die Bedeutsamkeit von Lebensträumen und Lebensentwürfen für das eigene Leben und das Leben anderer
- 6beurteilen unterschiedliche persönliche Voraussetzungen für die Erfüllbarkeit von Lebensträumen
- 7erörtern ansatzweise die Bedeutung von Grenzerfahrungen für das eigene Leben
- 1beschreiben mögliche Einflüsse auf die Wahrnehmung
- 2vergleichen die eigene Wahrnehmung mit der Wahrnehmung von anderen
- 3erläutern die Wechselbeziehung in der Wahrnehmung von Voraussetzungen und Perspektiven
- 4erläutern Chancen und Herausforderungen der Urteilsbildung in einer digitalisierten Welt
- 5bewerten kriteriengeleitet den Wahrheitsgehalt von Aussagen
- 6erörtern eine mögliche Beeinflussung der Urteilsbildung durch Wahrnehmung
Jahrgangsstufen 7–10
- 1formulieren Fragen nach dem Sinn des Lebens sowie der eigenen und der globalen Verantwortung
- 2untersuchen philosophische Positionen
- 3entwickeln Ideen zur Lösung philosophischer Problemstellungen
- 4beschreiben Erscheinungsformen und Probleme von Gesellschaften und Staatsformen
- 5erläutern Grundprobleme moralischen Urteilens und Handelns
- 6diskutieren den eigenen und gesellschaftlichen Umgang mit Medien und den Einfluss von Medien auf Urteile und Handlungen
- 7erläutern die Bedeutung von Vielfalt, unterschiedlichen Kulturen und religiösen Ausdrucksformen für das Leben in einer pluralen Welt
- 8erläutern Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozesse auch im Hinblick auf den Einfluss und den Umgang mit Medien
- 9erläutern Konzepte von Nachhaltigkeit
- 10reflektieren Chancen und Grenzen der Gestaltung von Zukunft
- 1erschließen Kernaussagen und Grundgedanken einfacher diskursiver und präsentativer Materialien mit philosophischem Gehalt
- 2recherchieren in analogen und digitalen Materialien Informationen und Begriffe für den philosophischen Diskurs
- 3bestimmen philosophische Begriffe mithilfe definitorischer Verfahren
- 4entwickeln mithilfe heuristischer Verfahren (u. a. Gedankenexperimenten, Dilemma-Diskussionen) philosophische Gedanken
- 5entwickeln philosophische Lösungsansätze in Formen des theatralen Philosophierens
- 6erstellen diskursive und präsentative Materialien mit philosophischem Gehalt (u. a. mithilfe von Künstlicher Intelligenz)
- 7vergleichen unterschiedliche Positionen in ihrem Für und Wider
- 1erörtern Voraussetzungen und Konsequenzen philosophischer Ansätze sowie eigener und anderer Sichtweisen
- 2bewerten Argumente hinsichtlich ihrer Tragfähigkeit unter Berücksichtigung von Stichhaltigkeit und Gewichtung
- 3bewerten die Überzeugungskraft philosophischer und religiöser Ansätze in Bezug auf das jeweilige philosophische Problem
- 4beurteilen (u. a. digitale) Materialien hinsichtlich ihrer Glaubwürdigkeit und ihrer Überzeugungskraft im Kontext des philosophischen Problems
- 5erörtern den Einsatz Künstlicher Intelligenz im Hinblick auf das jeweilige philosophische Problem
- 6formulieren unter Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven kriteriengeleitet eigene, argumentativ gestützte Urteile
- 1entwickeln zunehmend eigenständig verantwortbare Handlungsperspektiven
- 2vertreten ihre eigene Position unter Einbezug der Lebenssituation und Perspektive anderer Menschen
- 3entwickeln für die Präsentation und Diskussion philosophisch dimensionierte Medienprodukte
- 4rechtfertigen eigene Entscheidungen und Handlungen durch philosophisch dimensionierte Begründungen
- 5diskutieren philosophische Problemstellungen
- 1diskutieren Lebensrealität, Lebensträume und berufliche Perspektiven
- 2untersuchen den Zusammenhang zwischen Persönlichkeit, Geschlechtlichkeit und Rollen in der Gesellschaft
- 3vergleichen die Bedeutung von Vernunft und Gefühl für ihre Selbstbilder und deren Auswirkungen auf Entscheidungen
- 4erläutern das Potenzial kreativer und spielerischer Zugänge für die persönliche Weiterentwicklung und die Realisierung alternativer Selbstentwürfe
- 5entwerfen Vorstellungen in Bezug auf das Erwachsenwerden und das Erwachsensein und die damit einhergehenden Herausforderungen und Entwicklungsmöglichkeiten
- 6diskutieren verschiedene Lebensentwürfe im Spannungsfeld von Freiheit und Unfreiheit
- 7erörtern die Rolle des Selbst für Entwicklung und Selbst-Entwurf
- 8erörtern unterschiedliche Phasen und Entscheidungen im Entwicklungsprozess in Bezug auf die Aspekte Anspruch, Wunsch und Wirklichkeit
- 9überprüfen die Rolle von Vernunft und Emotion bei Entscheidungsprozessen
- 10bewerten die vielfältigen Rollen im Prozess des Selbst-Entwurfs sowie deren Chancen und Grenzen
- 1identifizieren individuelle und gemeinschaftliche Verantwortung und Mitbestimmungsmöglichkeiten in vielfältigen Beziehungen
- 2stellen Unterschiede zwischen Gemeinschaft und Gesellschaft in einer pluralen, vielfältigen und religiös geprägten Welt dar
- 3beschreiben das komplexe Bedingungsgefüge von persönlichen Lebenssituationen und Situationen der Gemeinschaft
- 4benennen Chancen, Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten für ein Zusammenleben in verschiedenen Gemeinschaften auch unter Berücksichtigung von Weltreligionen bzw. Wert- und Glaubensvorstellungen
- 5beschreiben die Gefahren fundamentalistischer Positionen für das gemeinschaftliche Zusammenleben
- 6diskutieren die Bedeutung von Sprache und Medien für sich selbst und für das Miteinander in der Gemeinschaft kriteriengeleitet
- 7erörtern Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten für die Ausgestaltung persönlicher und gemeinschaftlicher Beziehungen
- 8bewerten gesellschaftliche Entwicklungen und Probleme
- 9vergleichen kriteriengeleitet divergierende Werthaltungen und daraus resultierende Handlungen
- 10beurteilen die Bedeutung von Sprache und Medien für sich selbst und für das Miteinander in der Gemeinschaft
- 1beschreiben das Spannungsverhältnis zwischen Freiheit und Verantwortung
- 2formulieren werteorientiert Chancen und Herausforderungen der Nutzung digitaler Technologien (soziale Medien, Künstliche Intelligenz)
- 3beschreiben Wertekonflikte auf individueller, sozialer sowie gesellschaftlicher Ebene
- 4diskutieren Beispiele von Zivilcourage hinsichtlich ihrer Notwendigkeit
- 5erfassen den Wert der Meinung anderer als notwendige Grundlage für interkulturelles und interreligiöses Zusammenleben
- 6unterscheiden ethische Positionen
- 7begründen Entscheidungen im Spannungsfeld von Freiheit und Verantwortung
- 8bewerten Nutzungsverhalten werteorientiert hinsichtlich eines verantwortungsvollen Umgangs mit Medien
- 9erörtern verantwortliches Handeln in der Gesellschaft und die dahinterstehenden Werte
- 10begründen kriteriengeleitet Werthaltungen
- 11beurteilen ethische Positionen
- 1erklären die Bedeutsamkeit einer Dialog- und Debattenkultur für die verantwortungsvolle Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft
- 2erläutern Chancen und Herausforderungen unterschiedlicher Möglichkeiten von Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft (u. a. Künstliche Intelligenz, soziale Medien)
- 3vergleichen die Gesellschaften zugrundeliegenden Werthaltungen kritisch
- 4beschreiben ausgewählte gesellschaftliche Probleme hinsichtlich ihrer Ursachen, Entwicklungen und Konsequenzen
- 5beschreiben Freiheitsrechte und deren mögliche Gefährdung
- 6erläutern Gerechtigkeitsgrundsätze
- 7stellen das Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Rechtsstaat dar
- 8beurteilen den Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Kontext von Partizipation in einer demokratischen Gesellschaft
- 9beurteilen gesellschaftliche Probleme hinsichtlich ethischer Aspekte
- 10beurteilen Freiheitsrechte und deren mögliche Grenzen und Gefährdungen
- 11beurteilen Gerechtigkeitsgrundsätze
- 12reflektieren das Verhältnis von Recht, Gerechtigkeit und Staat
- 1erläutern Wirkungen von Utopien und Dystopien
- 2benennen Krisenphänomene der Welt und deren Auswirkungen insbesondere auf Kinder und Jugendliche (Friedenskrise, ökologische Krisen)
- 3entwerfen Ideen einer friedfertigeren Welt
- 4stellen Chancen und Gefahren von technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen dar
- 5erläutern Möglichkeiten und Grenzen eigenen Handelns hinsichtlich der Gestaltung von Nachhaltigkeitsprozessen (u. a. im Kontext Mensch – Natur – Technik, gegenwärtige – nachfolgende Generationen)
- 6erörtern kriteriengeleitet Konzepte von Frieden und Krieg (u. a. Pazifismus, bellum iustum)
- 7beurteilen Chancen und Gefahren von technischen und wissenschaftlichen Entwicklungen
- 8beurteilen die Chancen und Herausforderungen werteorientierter, lokaler und globaler Kooperationen für nachhaltiges Handeln
- 9erörtern Chancen auf ein gelingendes Leben im Kontext globaler Krisen und Erfordernissen von Nachhaltigkeit
- 1beschreiben Träume, Sinnsuche und Glück in ihrer Bedeutung für das eigene Leben
- 2vergleichen Konzepte der Lebensgestaltung (u. a. Eudaimonie, Religiosität)
- 3beschreiben Verhalten und Handlungen mit Bezug auf unterschiedliche Lebensweisen und Weltanschauungen
- 4stellen unterschiedliche Lebensentwürfe und verschiedene Möglichkeiten des Umgangs mit Grenzerfahrungen dar
- 5erläutern Handlungen zugrundeliegende Werte im Kontext von Grenzerfahrungen
- 6untersuchen das Verhältnis von Vernunft und Glaube
- 7erörtern Voraussetzungen und Konsequenzen unterschiedlicher Lebensweisen mit Blick auf ein gelingendes Leben
- 8beurteilen die Überzeugungskraft unterschiedlicher Weltanschauungen und philosophischer Konzepte (Religionen, Aufklärung)
- 9erläutern die Relevanz philosophischer Konzepte und religiöser Glaubensaussagen für das eigene Leben und die gesellschaftliche Wirklichkeit
- 10bewerten die Bedeutsamkeit unterschiedlicher Grenzerfahrungen (u. a. Krankheit, Tod) für das eigene und für menschliches Leben allgemein
- 11erörtern kriteriengeleitet Fragen hinsichtlich Ursprung und Grenzen des Lebens
- 1unterscheiden zwischen Wirklichkeit und medialer Realität
- 2benennen Chancen und Herausforderungen von Virtualität
- 3erläutern die Entstehung und Verbreitung von Vorurteilen
- 4entwickeln Lösungsansätze zum Abbau von Vorurteilen
- 5beschreiben mögliche Einflüsse auf Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozesse
- 6begründen Urteile unter kritischer Berücksichtigung von Quellen
- 7erörtern die Bedeutung von Meinungsverstärkern (u. a. Peergroup, digitale Filterblasen) auf Wahrnehmung und Handeln in der Welt
- 8erörtern das Verhältnis von Vorurteil, Urteil und Wissen
- 9erörtern eine mögliche Beeinflussung von Wahrnehmungs- und Erkenntnisprozessen
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Häufige Fragen
Lehrplan Praktische Philosophie – Realschule Nordrhein-Westfalen
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Praktische Philosophie für Realschule in Nordrhein-Westfalen?+
Der Lehrplan Praktische Philosophie am Realschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 172 Kompetenzen, gegliedert in 22 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Praktische Philosophie am Realschule in Nordrhein-Westfalen ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Übergeordnete Sachkompetenz, Übergeordnete Methodenkompetenz, Übergeordnete Urteilskompetenz, Übergeordnete Handlungskompetenz, Das Selbst, Zwischenmenschliche Beziehungen, Verantwortung, Strukturen des Zusammenlebens und weitere.
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