Lehrplan Niederländisch – Realschule Nordrhein-Westfalen

134 Kompetenzen10 Lernbereiche2 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Niederländisch für Realschule in Nordrhein-Westfalen — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufen 7–105 Lernbereiche
  • Funktionale kommunikative Kompetenz
  • Interkulturelle kommunikative Kompetenz
  • Text- und Medienkompetenz
  • Sprachlernkompetenz
  • Sprachbewusstheit
Jahrgangsstufen 9–105 Lernbereiche
  • Funktionale kommunikative Kompetenz
  • Interkulturelle kommunikative Kompetenz
  • Text- und Medienkompetenz
  • Sprachlernkompetenz
  • Sprachbewusstheit

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufen 7–10

Funktionale kommunikative Kompetenz
45 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1der schriftlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 2umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
  • 3im Unterricht Inhalte beschreiben und Abläufe vereinbaren
  • 4typische orthografische Muster in der Regel korrekt verwenden
  • 5der mündlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 6Arbeitsergebnisse zusammenhängend dokumentieren
  • 7die relevanten Aussagen in informellen und einfach strukturierten formalisierten Kommunikationssituationen auch unter Nutzung geeigneter Kompensationsstrategien in der jeweiligen Zielsprache adressatengerecht wiedergeben
  • 8ihre Lebenswelt beschreiben und Auskünfte über sich und andere geben
  • 9einen grundlegenden Wortschatz zur unterrichtlichen Kommunikation produktiv und einen erweiterten Wortschatz teilweise produktiv sowie rezeptiv anwenden
  • 10Handlungen, Vorgänge und Äußerungen zeitlich positionieren
  • 11unterschiedliche Typen von stärker formalisierten Sach- und Gebrauchstexten in einfacher Form verfassen
  • 12klar strukturierten Sach- und Gebrauchstexten sowie einfacheren literarischen Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen und diese Informationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 13Kernaussagen klar strukturierter mündlicher wie auch schriftlicher Informationen adressatengerecht wiedergeben und bei Bedarf erläutern
  • 14einen grundlegenden allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz produktiv und einen erweiterten Wortschatz teilweise produktiv sowie rezeptiv einsetzen
  • 15Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren
  • 16beim monologischen und dialogischen Sprechen ein grundlegendes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster einsetzen und dabei eine zumeist klare Aussprache und Intonation realisieren
  • 17Kenntnisse grammatischer Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung einsetzen
  • 18Ergebnisse von Arbeitsprozessen diskutieren
  • 19klar artikulierten auditiv und audiovisuell vermittelten Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 20wesentliche Aussagen und Inhalte von Texten zusammenhängend wiedergeben
  • 21in alltäglichen, auch digital gestützten Gesprächssituationen ihre Redeabsichten weitgehend verwirklichen und angemessen reagieren
  • 22explizite und leicht zugängliche implizite Informationen im Wesentlichen erfassen und in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 23einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung verwenden
  • 24bei der Sprachmittlung von Informationen auf eventuelle Nachfragen eingehen
  • 25in Präsentationen, auch digital gestützt, Arbeitsergebnisse vorstellen
  • 26persönliche Texte adressatengerecht verfassen
  • 27Grundregeln der Zeichensetzung in der Regel korrekt anwenden
  • 28grundlegende Kenntnisse über Aussprache und Intonation beim Hör- und Hörsehverstehen einsetzen
  • 29Gesprächen zu alltäglichen oder vertrauten Sachverhalten und Themen die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 30Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche und Erwartungen äußern
  • 31eindeutige Gefühle der Sprechenden erfassen
  • 32Texte vor dem Hintergrund grundlegender Gattungs- und Gestaltungsmerkmale inhaltlich erfassen
  • 33sich in unterschiedlichen Rollen an formalisierten, thematisch vertrauten Gesprächen beteiligen
  • 34von Erfahrungen, Erlebnissen, Ereignissen und Vorhaben berichten
  • 35grundlegende Formen des produktionsorientierten und kreativen Schreibens textsortenspezifisch realisieren
  • 36einen grundlegenden Wortschatz zur Strukturierung und Gestaltung von Texten nutzen
  • 37Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden formulieren
  • 38Phoneme erkennen und korrekt zuordnen und aussprechen
  • 39auch spontan eigene Interessen benennen und durch einfache Begründungen stützen
  • 40Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen
  • 41in ihren Redebeiträgen die Intonation auch in weitgehend freier Rede korrekt und situationsbezogen realisieren
  • 42in zusammenhängender Form wichtige Informationen aus Texten wiedergeben, bündeln und bewerten
  • 43eigene und fremde Meinungen darlegen und konkret begründen
  • 44komplexere Sachverhalte mit temporalen, kausalen, konsekutiven und konditionalen Zusammenhängen formulieren
  • 45digitale Werkzeuge auch für das kollaborative Schreiben einsetzen
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1in zielsprachigen Begegnungssituationen kulturspezifischen Konventionen und Besonderheiten respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, hierzu Stellung beziehen und ihr Handeln in der Regel angemessen darauf einstellen
  • 2ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen in interkulturell geprägten Kommunikationssituationen anwenden
  • 3die gewonnenen kulturspezifischen Einblicke in die zielsprachige Lebenswelt mit der eigenen Lebenswirklichkeit vergleichen, Gemeinsamkeiten entdecken, Stereotype und Unterschiede hinterfragen, einen Perspektivwechsel vollziehen und ein differenzierteres interkulturelles Verständnis entwickeln
Text- und Medienkompetenz
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Texten und Medienprodukten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und relevante Details und leicht zugängliche implizite Informationen zu Themen, Handlungsverlauf, Personen und Figuren entnehmen und mündlich und schriftlich, auch digital unterstützt, wiedergeben
  • 2Texte und Medienprodukte grundlegenden Textsorten zuordnen und wesentliche Strukturelemente an ihnen belegen
  • 3Aussagen und Wirkungsabsichten bei geläufigen Textsorten und Medienprodukten erläutern
  • 4auffällige sprachlich-stilistische Gestaltungsmittel und deren Wirkung in Texten und Medienprodukten herausarbeiten und kritisch reflektieren
  • 5Texte und Medienprodukte erstellen und in einfacher Form kreativ bearbeiten
  • 6Perspektiven und Handlungsmuster von Figuren durch Perspektivwechsel nachvollziehen und kritisch reflektieren
  • 7digitale Werkzeuge zur Informationsrecherche, zur Kommunikation und zur Produktion von Texten und audiovisuellen Medienprodukten in der Regel reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 8sozial verantwortungsvoll mit eigenen und fremden, auch digital erstellten Produkten umgehen und bei deren Erstellung die grundlegenden Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte beachten
Sprachlernkompetenz
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1auf der Grundlage ihres individuellen Mehrsprachigkeitsprofils durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
  • 2bedarfsgerecht und weitgehend kritisch reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen
  • 3ihren Lernprozess beobachten und planen sowie den Grad ihrer eigenen Sprachbeherrschung, auch im Hinblick auf den Einsatz digitaler Hilfsmittel, in der Regel treffend einschätzen
  • 4die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels individueller sowie kollaborativer Arbeitsformen des Sprachenlernens planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
  • 5kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen ziehen
  • 6verschiedene Verfahren der Wortschatzarbeit einsetzen
  • 7den eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter, auch digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren
Sprachbewusstheit
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprachliche Regelmäßigkeiten, unterschiedliche Register und Normabweichungen des Sprachgebrauchs erkennen und benennen
  • 2Beziehungen zwischen Sprach- und Kulturphänomenen aufzeigen und reflektieren
  • 3im Sprachvergleich der Zielsprache mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten aufzeigen
  • 4im Sprachvergleich der Zielsprache mit zielsprachigen Varietäten grundlegende Verschiedenheiten aufzeigen
  • 5ihren Sprachgebrauch entsprechend den Erfordernissen der Kommunikationssituation reflektieren

Jahrgangsstufen 9–10

Funktionale kommunikative Kompetenz
44 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1typische orthografische Muster in der Regel korrekt verwenden
  • 2der schriftlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 3Handlungen, Vorgänge und Äußerungen zeitlich positionieren
  • 4im Unterricht Inhalte beschreiben, Abläufe vereinbaren und Arbeitsprozesse besprechen
  • 5umfangreichere Sprech- und Lesetexte sinngestaltend und adressatenbezogen vortragen
  • 6Arbeitsergebnisse zusammenhängend dokumentieren
  • 7der mündlichen Kommunikation im Unterricht folgen
  • 8die relevanten Aussagen in informellen und einfach strukturierten formalisierten Kommunikationssituationen auch unter Nutzung geeigneter Kompensationsstrategien in der jeweiligen Zielsprache adressatengerecht wiedergeben
  • 9ihre Lebenswelt beschreiben und Auskünfte über sich und andere geben
  • 10einen grundlegenden Wortschatz zur unterrichtlichen Kommunikation produktiv und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv anwenden
  • 11klar strukturierten Sach- und Gebrauchstexten sowie einfacheren literarischen Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen und diese Informationen in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 12unterschiedliche Typen von stärker formalisierten Sach- und Gebrauchstexten in einfacher Form verfassen
  • 13beim monologischen und dialogischen Sprechen ein grundlegendes Repertoire typischer Aussprache- und Intonationsmuster einsetzen und dabei eine zumeist klare Aussprache und Intonation realisieren
  • 14Kernaussagen klar strukturierter mündlicher wie auch schriftlicher Informationen adressatengerecht wiedergeben und bei Bedarf erläutern
  • 15einen grundlegenden allgemeinen und auf das soziokulturelle Orientierungswissen bezogenen thematischen Wortschatz produktiv und einen erweiterten Wortschatz rezeptiv einsetzen
  • 16Annahmen, Hypothesen und Bedingungen formulieren
  • 17Kenntnisse grammatischer Strukturen und Regeln für die normgerechte Schreibung einsetzen
  • 18klar artikulierten auditiv und audiovisuell vermittelten Texten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 19in alltäglichen, auch digital gestützten Gesprächssituationen ihre Redeabsichten weitgehend verwirklichen und angemessen reagieren
  • 20wesentliche Aussagen und Inhalte von Texten zusammenhängend wiedergeben
  • 21Grundregeln der Zeichensetzung in der Regel korrekt anwenden
  • 22sich in unterschiedlichen Rollen an formalisierten, thematisch vertrauten Gesprächen beteiligen
  • 23in Präsentationen, auch digital gestützt, Arbeitsergebnisse vorstellen
  • 24persönliche Texte adressatengerecht verfassen
  • 25Gesprächen zu alltäglichen oder vertrauten Sachverhalten und Themen in der Regel die Gesamtaussage, Hauptaussagen und wichtige Einzelinformationen entnehmen
  • 26Gefühle, Meinungen, Bitten, Wünsche und Erwartungen äußern
  • 27einen grundlegenden Wortschatz zur Textbesprechung verwenden
  • 28explizite und leicht zugängliche implizite Informationen im Wesentlichen erfassen und in den Kontext der Gesamtaussage einordnen
  • 29bei der Sprachmittlung von Informationen auf eventuelle einfache Nachfragen eingehen
  • 30grundlegende Kenntnisse über Aussprache und Intonation beim Hör- und Hörsehverstehen einsetzen
  • 31wesentliche Gefühle der Sprechenden erfassen
  • 32Texte vor dem Hintergrund grundlegender Gattungs- und Gestaltungsmerkmale inhaltlich erfassen
  • 33auch spontan eigene Interessen benennen und durch einfache Begründungen stützen
  • 34von Erfahrungen, Erlebnissen, Ereignissen und Vorhaben berichten
  • 35einfache Formen des produktionsorientierten und kreativen Schreibens textsortenspezifisch realisieren
  • 36einen grundlegenden Wortschatz zur Strukturierung und Gestaltung von Texten nutzen
  • 37Vergleiche zur Darstellung von Gemeinsamkeiten und Unterschieden formulieren
  • 38Phoneme erkennen und korrekt aussprechen
  • 39eigene und fremde Meinungen darlegen und beispielhaft begründen
  • 40in zusammenhängender Form wichtige Informationen aus Texten wiedergeben, bündeln und in einfacher Form bewerten
  • 41Handlungen und Ereignisse aktivisch und passivisch darstellen
  • 42in ihren Redebeiträgen die Intonation auch in weitgehend freier Rede korrekt und situationsbezogen realisieren
  • 43digitale Werkzeuge auch für das kollaborative Schreiben einsetzen
  • 44komplexere Sachverhalte mit temporalen, kausalen, konsekutiven und konditionalen Zusammenhängen formulieren
Interkulturelle kommunikative Kompetenz
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1in zielsprachigen Begegnungssituationen kulturspezifischen Konventionen und Besonderheiten respektvoll, tolerant und geschlechtersensibel begegnen, hierzu Stellung beziehen und ihr Handeln in der Regel angemessen darauf einstellen
  • 2ein grundlegendes soziokulturelles Orientierungswissen in interkulturell geprägten Kommunikationssituationen anwenden
  • 3die gewonnenen kulturspezifischen Einblicke in die zielsprachige Lebenswelt mit der eigenen Lebenswirklichkeit vergleichen, Gemeinsamkeiten entdecken, Stereotype und Unterschiede hinterfragen, einen Perspektivwechsel vollziehen und ein interkulturelles Verständnis entwickeln
Text- und Medienkompetenz
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1Texten und Medienprodukten die Gesamtaussage, Hauptaussagen und relevante Details und leicht zugängliche implizite Informationen zu Themen, Handlungsverlauf, Personen und Figuren entnehmen und mündlich und schriftlich, auch digital unterstützt, wiedergeben
  • 2Texte und Medienprodukte grundlegenden Textsorten zuordnen und wesentliche Strukturelemente an ihnen belegen
  • 3Aussagen und Wirkungsabsichten bei geläufigen Textsorten und Medienprodukten erläutern
  • 4auffällige sprachlich-stilistische Gestaltungsmittel und deren Wirkung in Texten und Medienprodukten herausarbeiten und kritisch reflektieren
  • 5Texte und Medienprodukte erstellen und in einfacher Form kreativ bearbeiten
  • 6Perspektiven und Handlungsmuster von Figuren durch Perspektivwechsel nachvollziehen und kritisch reflektieren
  • 7digitale Werkzeuge zur Informationsrecherche, zur Kommunikation und zur Produktion von Texten und audiovisuellen Medienprodukten in der Regel reflektiert und zielgerichtet einsetzen
  • 8sozial verantwortungsvoll mit eigenen und fremden, auch digital erstellten Produkten umgehen und bei deren Erstellung die grundlegenden Persönlichkeits-, Urheber- und Nutzungsrechte beachten
Sprachlernkompetenz
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1auf der Grundlage ihres individuellen Mehrsprachigkeitsprofils durch Erproben sprachlicher Mittel und kommunikativer Strategien die eigene Sprachkompetenz festigen und erweitern
  • 2bedarfsgerecht und weitgehend kritisch reflektierend unterschiedliche Arbeits- und Hilfsmittel in Printversion und als digitales Werkzeug zur Texterschließung, Texterstellung und Selbstkorrektur nutzen
  • 3ihren Lernprozess beobachten und planen sowie den Grad ihrer eigenen Sprachbeherrschung, auch im Hinblick auf den Einsatz digitaler Hilfsmittel, in der Regel treffend einschätzen
  • 4die Bearbeitung von Aufgaben selbstständig und mittels individueller sowie kollaborativer Arbeitsformen des Sprachenlernens planen, durchführen und dabei mit auftretenden Schwierigkeiten ergebnisorientiert umgehen
  • 5kontinuierlich eigene Fehlerschwerpunkte bearbeiten, Anregungen von anderen kritisch aufnehmen und Schlussfolgerungen für ihr eigenes Sprachenlernen ziehen
  • 6verschiedene Verfahren der Wortschatzarbeit einsetzen
  • 7den eigenen Lernfortschritt anhand geeigneter, auch digitaler Evaluationsinstrumente einschätzen und dokumentieren
Sprachbewusstheit
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1sprachliche Regelmäßigkeiten, unterschiedliche Register und Normabweichungen des Sprachgebrauchs in der Regel erkennen und benennen
  • 2im Sprachvergleich der Zielsprache mit anderen Sprachen Ähnlichkeiten und Verschiedenheiten in Ansätzen aufzeigen
  • 3im Sprachvergleich der Zielsprache mit zielsprachigen Varietäten grundlegende Verschiedenheiten in Ansätzen aufzeigen
  • 4ihren Sprachgebrauch entsprechend den Erfordernissen der Kommunikationssituation reflektieren
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Häufige Fragen

Lehrplan Niederländisch – Realschule Nordrhein-Westfalen

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Niederländisch für Realschule in Nordrhein-Westfalen?+

Der Lehrplan Niederländisch am Realschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 134 Kompetenzen, gegliedert in 10 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Niederländisch am Realschule in Nordrhein-Westfalen ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Funktionale kommunikative Kompetenz, Interkulturelle kommunikative Kompetenz, Text- und Medienkompetenz, Sprachlernkompetenz, Sprachbewusstheit, Funktionale kommunikative Kompetenz, Interkulturelle kommunikative Kompetenz, Text- und Medienkompetenz und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Niederländisch passend zum Lehrplan?+

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Ist dieser Lehrplan Niederländisch aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Niederländisch am Realschule in Nordrhein-Westfalen.