Lehrplan Wirtschaft und Beruf – Mittelschule Bayern

391 Kompetenzen50 Lernbereiche6 Jahrgangsstufen

Der komplette Lehrplan Wirtschaft und Beruf für Mittelschule in Bayern — nach Jahrgangsstufen und Lernbereichen geordnet. Und mit Didoria erstellst du dazu in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde.

Aufbau

Lernbereiche nach Jahrgangsstufe

Jahrgangsstufe 55 Lernbereiche
  • Projekt
  • Arbeit
  • Wirtschaft
  • Recht
  • Technik
Jahrgangsstufe 66 Lernbereiche
  • Projekt
  • Arbeit
  • Berufsorientierung
  • Wirtschaft
  • Recht
  • Technik
Jahrgangsstufe 712 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Projekt
  • [M-Zweig] Arbeit
  • [M-Zweig] Berufsorientierung
  • [M-Zweig] Wirtschaft
  • [M-Zweig] Recht
  • [M-Zweig] Technik
  • [R-Zweig] Projekt
  • [R-Zweig] Arbeit
  • [R-Zweig] Berufsorientierung
  • [R-Zweig] Wirtschaft
  • [R-Zweig] Recht
  • [R-Zweig] Technik
Jahrgangsstufe 810 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Projekt
  • [M-Zweig] Berufsorientierung
  • [M-Zweig] Wirtschaft
  • [M-Zweig] Recht
  • [M-Zweig] Technik
  • [R-Zweig] Projekt
  • [R-Zweig] Berufsorientierung
  • [R-Zweig] Wirtschaft
  • [R-Zweig] Recht
  • [R-Zweig] Technik
Jahrgangsstufe 912 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Projekt
  • [M-Zweig] Arbeit
  • [M-Zweig] Berufsorientierung
  • [M-Zweig] Wirtschaft
  • [M-Zweig] Recht
  • [M-Zweig] Technik
  • [R-Zweig] Projekt
  • [R-Zweig] Arbeit
  • [R-Zweig] Berufsorientierung
  • [R-Zweig] Wirtschaft
  • [R-Zweig] Recht
  • [R-Zweig] Technik
Jahrgangsstufe 105 Lernbereiche
  • [M-Zweig] Projekt
  • [M-Zweig] Berufsorientierung
  • [M-Zweig] Wirtschaft
  • [M-Zweig] Recht
  • [M-Zweig] Technik

Kompetenzen im Detail

Was Schüler:innen können sollen

Jahrgangsstufe 5

Projekt
2 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1arbeiten projektorientiert an ausgewählten Themen (z. B. Arbeitsplatz, Kinderarbeit, Werbung, Technikeinsatz) und wenden dabei projektspezifische Arbeitsweisen an. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen: Planen, Durchführen, Dokumentieren, Präsentieren, Reflektieren
Arbeit
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1dokumentieren eigene Tagesabläufe und solche im persönlichen Umfeld.
  • 2bewerten Arbeit als wesentlichen Bestandteil des Tagesablaufs, indem sie die Zeitanteile von Arbeit und Freizeit vergleichen.
  • 3erklären den Begriff Arbeit, indem sie ihn anhand wesentlicher Kriterien beschreiben, und übertragen diese Kenntnisse auf weitere Bereiche (z. B. Lernen und Beschäftigungen in der Freizeit).
  • 4erkunden unter Anleitung Arbeitsplätze in der Schule, indem sie einen Arbeitsvorgang beobachten, mithilfe von Arbeitsplatzmerkmalen beschreiben und ihre Ergebnisse präsentieren. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Tagesabläufe
  • 6Definition des Begriffs Arbeit: planvoll, zielgerichtet, anstrengend, bewusst, findet an verschiedenen Arbeitsplätzen statt
  • 7Arbeitsplatzmerkmale: Arbeitsaufgabe, Arbeitsmittel, Arbeitsort, Arbeitszeit, Arbeitsdauer, Arbeitsbedingungen
  • 8ergonomische und gesundheitliche Gesichtspunkte von Schülerarbeitsplätzen
Wirtschaft
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1formulieren ihre eigenen Bedürfnisse, vergleichen sie mit denen ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler, präsentieren und bewerten sie, um festzustellen, dass Bedürfnisse individuell sehr unterschiedlich sein können.
  • 2überprüfen die Möglichkeiten der Befriedigung von materiellen Bedürfnissen, um festzustellen, dass die Befriedigung materieller Bedürfnisse nur durch Konsum erfolgen kann.
  • 3reflektieren den Einfluss von Werbung für Kinder auf das eigene Kaufverhalten und nutzen ihr Verständnis, indem sie die Funktionen und die Wirkung verschiedener Formen von Werbung untersuchen.
  • 4erstellen einen für Kinder nachvollziehbaren und umsetzbaren Katalog an Grundregeln für ein sinnvolles Konsumverhalten. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Bedürfnisse
  • 6Formen und Wirkung von Werbung
  • 7Grundregeln für sinnvolles Konsumverhalten
Recht
6 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1begründen im Hinblick auf verbotene bzw. zulässige Beschäftigung von Kindern die Notwendigkeit der Kinderarbeitsschutzverordnung und des Jugendarbeitsschutzgesetzes.
  • 2vergleichen ihr Handeln als Schülerinnen und Schüler mit dem Handeln von Erwerbstätigen in Bezug auf Arbeitszeit, Art der Beschäftigung und Belastung, um ihre Tätigkeiten als Arbeit zu erkennen.
  • 3bewerten Fallbeispiele zur Beschäftigung von Kindern. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 4Notwendigkeit von Kinderarbeitsschutzverordnung und Jugendarbeitsschutzgesetz
  • 5Arbeit in der und für die Schule
  • 6Fallbeispiele zur Beschäftigung von Kindern
Technik
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1beurteilen die Motive für technische (Weiter-)Entwicklungen, indem sie die geschichtliche Entwicklung einer grundlegenden technischen Erfindung darstellen.
  • 2bewerten aufgrund dieser Kenntnisse das Zusammenwirken mehrerer Erfindungsschritte bis zum aktuellen Entwicklungsstand einer technischen Erfindung – auch unter Berücksichtigung der aktuellen Strömungen.
  • 3begründen, warum technische Erfindungen gemacht werden.
  • 4stellen Chancen und Risiken von Technikeinsatz einander gegenüber und beurteilen diese (z. B. Verbrennungsmotor, Fernsehgerät, Mobiltelefon). Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5geschichtliche Entwicklung einer grundlegenden technischen Erfindung
  • 6Technik und technische Geräte im Klassenzimmer, in der Schule, in Schülerbesitz, im Haushalt
  • 7Objektbetrachtung unter verschiedenen Aspekten
  • 8Motive und Grenzen technischer Erfindungen

Jahrgangsstufe 6

Projekt
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1arbeiten projektorientiert an ausgewählten Themen (z. B. verantwortungsbewusster Umgang mit Geld, Nutzen und Risiken von Technik) und wenden dabei weitgehend selbständig projektspezifische leittextorientierte Arbeitsweisen an. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen: Planen, Recherchieren, Durchführen, Dokumentieren, Präsentieren, Reflektieren
  • 3leittextorientierte Arbeitsweisen
Arbeit
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1unterscheiden die vielfältigen Tätigkeiten und Leistungen in Haushalt und Familie in verschiedenen Haushaltsformen (materielle Hausarbeit, Erziehungsarbeit, Pflegearbeit und Beziehungsarbeit) und erkennen dabei deren Arbeitscharakter. Dabei differenzieren sie zwischen Erwerbsarbeit und Nichterwerbsarbeit.
  • 2erkunden und analysieren zunehmend selbständig einen Arbeitsvorgang im privaten Haushalt. Sie beschreiben, beurteilen und präsentieren den Arbeitsplatz mithilfe aller Arbeitsplatzmerkmale. Bei den Arbeitsbedingungen legen sie den Schwerpunkt besonders auf die ergonomischen, technischen und ökologischen Bedingungen.
  • 3wertschätzen durch die Arbeitsplatzerkundung die Vorteile einer organisierten Hausarbeit und verstehen dadurch die Notwendigkeit einer Arbeitsteilung durch alle Haushaltsmitglieder. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 4verschiedene Haushaltsformen
  • 5vielfältige Formen von Haus- und Familienarbeit: materielle Hausarbeit, Erziehungsarbeit, Pflegearbeit und Beziehungsarbeit
  • 6Erwerbsarbeit, Nichterwerbsarbeit
  • 7Arbeitsplatzmerkmale: Arbeitsaufgabe, Arbeitsmittel, Arbeitsort, Arbeitszeit, Arbeitsdauer, Arbeitsbedingungen: Ergonomie, Technik, Ökologie
  • 8Organisation im Haushalt: Arbeitsteilung und Arbeitsplanung
  • 9gesundheitliche und soziale Verträglichkeit von Arbeitsbelastung im Haushalt
Berufsorientierung
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1benennen eigene Stärken und Schwächen, Interessen und Neigungen, und machen sich deren Veränderbarkeit sowie deren Bedeutung für die Berufswahl bewusst.
  • 2treffen auf Grundlage ihrer Selbsteinschätzung sowie umfangreicher Informationen über andere weiterführende Schulen eine Entscheidung über ihre weitere Schullaufbahn. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Selbst- und Fremdeinschätzung
  • 4Informationen zur Schullaufbahn
Wirtschaft
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erstellen einen Überblick über ihre Einnahmen und Ausgaben, um sich ihr Konsumverhalten bewusst zu machen, und vergleichen dieses mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern, um zu beurteilen, wie individuelle Voraussetzungen das Konsumverhalten beeinflussen.
  • 2erstellen Kriterien für einen verantwortungsbewussten Umgang mit Geld, um diese bei eigenen Konsumentscheidungen zu berücksichtigen (z. B. Einnahmen- und Ausgabenplan gewissenhaft führen, Spontankäufe vermeiden). Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Einnahmen- und Ausgabenplan
  • 4Kriterien für verantwortungsbewussten Umgang mit Geld
Recht
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1recherchieren die gesetzlichen Regelungen für eigene Kaufhandlungen, um künftig unter Beachtung gegebener Rechtsnormen handeln zu können.
  • 2bewerten Fallbeispiele zu gesetzlichen Regelungen für Kaufhandlungen, auch für Onlinegeschäfte. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Taschengeldparagraf
  • 4Geschäftsfähigkeit
  • 5Kaufvertrag
  • 6Onlinegeschäfte
  • 7ausgewählte Themen des Jugendschutzgesetzes
Technik
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erarbeiten und formulieren geeignete technikbezogene Fragen zur Erkundung eines betrieblichen Arbeitsortes oder eines Technikmuseums.
  • 2beurteilen im Rahmen einer Technikerkundung an einem Arbeitsort, welche Funktion der Technikeinsatz für den Menschen hat bezüglich Arbeitsentlastung, Arbeitsgeschwindigkeit, Herstellungsmenge und Qualität; sie notieren ihre Beobachtungen und bewerten sie. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Technikerkundung
  • 4Expertengespräche
  • 5Funktionen von Technik
  • 6Energieaufwand
  • 7technischer Wandel

Jahrgangsstufe 7

[M-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bearbeiten den Themenbereich Markt im Projekt und wenden dabei weitgehend selbständig die Leittextmethode an. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt zum Themenbereich Markt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[M-Zweig] Arbeit
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden und analysieren selbständig einen betrieblichen Arbeitsplatz anhand der Leittextmethode. Sie beschreiben, beurteilen und präsentieren den Arbeitsplatz u. a. mithilfe der Arbeitsplatzmerkmale, wobei sie auch einen Schwerpunkt auf die Ausbildung in dem erkundeten Betrieb legen und dadurch einen ersten Zugang zur Berufsausbildung und Arbeitswelt erhalten.
  • 2unterscheiden verschiedene Formen von Erwerbsarbeit, indem sie Berufe und Arbeitsplätze in Ordnungssystematiken einordnen, die sie selbständig formulieren. Sie vergleichen abhängige Beschäftigung und unternehmerische Selbständigkeit. Dabei setzen sie sich (z. B. in einem Planspiel) mit den Bedingungen von unternehmerischer Selbständigkeit auseinander, indem sie die Rolle einer Selbständigen oder eines Selbständigen übernehmen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Arbeitsplatzmerkmale
  • 4Zugangserkundung
  • 5Leittextmethode
  • 6unterschiedliche Kategorien von Arbeit (z. B. körperliche und geistige Arbeiten, gelernte und angelernte Arbeiten)
  • 7Ordnungssystematiken für Berufe (z. B. Berufe im Freien oder in geschlossenen Räumen, Berufe mit viel Maschinenarbeit)
  • 8abhängige Beschäftigung und unternehmerische Selbständigkeit
[M-Zweig] Berufsorientierung
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1dokumentieren systematisch und aktuell ihren bisherigen persönlichen Berufswahlprozess.
  • 2vergleichen unter Einbeziehung verschiedener Informationsmaterialien und ‑quellen der Berufsberatung und für die Berufsbildung zuständige Stellen (z. B. Kammern, Innungen, Verbände) ihre persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Erwartungen mit den Anforderungen verschiedener beruflicher Tätigkeitsbereiche, um in ihrem Berufswahlprozess die richtigen Entscheidungen zu treffen.
  • 3formulieren und untersuchen auf der Grundlage ihrer Erkenntnisse und Erfahrungen aus der Zugangserkundung die Zusammenhänge zwischen Anforderungen einzelner Berufe und ihren persönlichen Voraussetzungen und nutzen diese Erkenntnisse in ihrem Berufswahlprozess, indem sie positive und negative Aussagen über Arbeit und Beruf formulieren, sowie finanzielle Aspekte untersuchen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 4Berufswahlportfolio
  • 5Berufsberatung
  • 6Informationsbeschaffung anhand einschlägiger Publikationen
  • 7berufliche Tätigkeitsbereiche
  • 8individuelle Sichtweisen von Arbeit und Beruf
  • 9Selbst- und Fremdeinschätzung
[M-Zweig] Wirtschaft
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen den zeitlichen Aufwand für das Erwirtschaften von Geld mit dem Wert von Gütern und Dienstleistungen, schätzen dadurch den Wert des Geldes ein und stellen einen Zusammenhang von Einkommenshöhe und Lebensstandard her.
  • 2stellen über einen mehrwöchigen Zeitraum die Einnahmen und Ausgaben des ihnen zur Verfügung stehenden Geldes gegenüber, um künftig eigene Geldbewegungen zu planen und zu kontrollieren.
  • 3erkunden anhand eines Leittextes einen Markt nach verschiedenen Aspekten, um Angebot und Nachfrage als bestimmende Elemente des Marktgeschehens zu verstehen. Das so erworbene Verbraucherwissen wenden sie bei künftigen eigenen Kaufhandlungen an.
  • 4handeln mit Gütern oder Dienstleistungen in der Schule (z. B. bei einem Pausenverkauf) und reagieren mit marktüblichem Vorgehen auf Veränderungen von Angebot und Nachfrage. Sie erstellen eine einfache Übersicht über Einnahmen und Ausgaben. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Aufwand und Ertrag von Erwerbsarbeit
  • 6Zusammenhang von Einkommenshöhe und Lebensstandard
  • 7Geldwert von Gütern und Dienstleistungen
  • 8Übersicht über eigene Geldbewegungen
  • 9Markterkundung
  • 10marktbezogene Erkundungsaspekte (z. B. Warenangebot, Warenplatzierung)
  • 11Angebot und Nachfrage als bestimmende Elemente des Marktes
  • 12Handel mit Gütern oder Dienstleistungen im Projekt
  • 13Übersicht über Einnahmen und Ausgaben
[M-Zweig] Recht
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1berücksichtigen die gesetzlichen Bestimmungen, in welchem Umfang und ab welchem Alter sie Ferienarbeit ausführen dürfen und begründen die entsprechenden Möglichkeiten und Einschränkungen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2Altersgrenze und Umfangsbeschränkungen für Ferienjobs
  • 3Sinn und Zweck von Ferien
  • 4Kinderarbeit
  • 5rechtlicher Unterschied zwischen Betriebspraktikum und Ferienjob
[M-Zweig] Technik
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1führen selbständig eine Technikerkundung durch, indem sie Beobachtungsaufgaben für den Einsatz technischer Geräte im Privathaushalt entwickeln und formulieren. Sie beobachten und protokollieren den Technikeinsatz über einen längeren Zeitraum.
  • 2beurteilen die ökonomische und ökologische Auswirkung des Einsatzes technischer Geräte im Haushalt, diskutieren die Grenzen sinnvollen Technikeinsatzes und bewerten Chancen und Risiken.
  • 3beschreiben den Zusammenhang von Arbeit und Technik bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen im Haushalt und reflektieren ihn kritisch.
  • 4beurteilen die Wirkung des technischen Wandels auf die Arbeitsprozesse und auf die Qualifikation der Nutzerinnen und Nutzer. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Vielfalt technischer Geräte im Haushalt
  • 6Aufwand und Ertrag bei der Nutzung technischer Geräte
  • 7ökonomische und ökologische Auswirkungen von Technikeinsatz
  • 8Chancen und Risiken des Technikeinsatzes
  • 9Wirkung des technischen Wandels auf Arbeitsprozesse und Qualifikation der Nutzerinnen und Nutzer
[R-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bearbeiten den Themenbereich Markt im Projekt, indem sie dabei unter Anleitung die Leittextmethode anwenden. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt zum Themenbereich Markt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[R-Zweig] Arbeit
7 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden und analysieren zunehmend selbständig einen betrieblichen Arbeitsplatz. Sie beschreiben, beurteilen und präsentieren den Arbeitsplatz u. a. mithilfe der Arbeitsplatzmerkmale. Sie legen dabei auch einen Schwerpunkt auf die Ausbildung in dem erkundeten Betrieb und erhalten dadurch einen ersten Zugang zu Berufsausbildung und Arbeitswelt.
  • 2unterscheiden verschiedene Formen von Erwerbsarbeit, indem sie Berufe und Arbeitsplätze in einfache Ordnungssystematiken einordnen, die sie weitgehend selbständig formulieren. Sie unterscheiden dabei zwischen abhängiger Beschäftigung und unternehmerischer Selbständigkeit. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Arbeitsplatzmerkmale
  • 4Zugangserkundung
  • 5unterschiedliche Kategorien von Arbeit (z. B. körperliche und geistige Arbeiten, gelernte und angelernte Arbeiten)
  • 6Ordnungssystematiken für Berufe (z. B. Berufe im Freien oder in geschlossenen Räumen, Berufe mit viel Maschinenarbeit)
  • 7abhängige Beschäftigung und unternehmerische Selbständigkeit
[R-Zweig] Berufsorientierung
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1dokumentieren systematisch und aktuell ihren bisherigen persönlichen Berufswahlprozess.
  • 2vergleichen unter Einbeziehung verschiedener Informationsmaterialien und ‑quellen der Berufsberatung und für die Berufsbildung zuständige Stellen (z. B. Kammern, Innungen, Verbände) ihre persönlichen Interessen, Fähigkeiten und Erwartungen mit den Anforderungen verschiedener beruflicher Tätigkeitsbereiche, um in ihrem Berufswahlprozess begründete Entscheidungen zu treffen.
  • 3erschließen sich mithilfe der Erfahrungen aus der Zugangserkundung die Zusammenhänge zwischen Anforderungen einzelner Berufe und ihren persönlichen Voraussetzungen und nutzen diese Erkenntnisse in ihrem Berufswahlprozess. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 4Berufswahlportfolio
  • 5Berufsberatung
  • 6Informationsbeschaffung anhand einschlägiger Publikationen
  • 7berufliche Tätigkeitsbereiche
  • 8individuelle Sichtweisen von Arbeit und Beruf
  • 9Selbst- und Fremdeinschätzung
[R-Zweig] Wirtschaft
11 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen den zeitlichen Aufwand für das Erwirtschaften von Geld mit dem Wert von Gütern und Dienstleistungen und schätzen dadurch den Wert des Geldes ein.
  • 2nutzen die strukturierte Gegenüberstellung von Einnahmen und Ausgaben des ihnen zur Verfügung stehenden Geldes über einen mehrwöchigen Zeitraum, um künftig eigene Geldbewegungen zu planen und zu kontrollieren.
  • 3erkunden unter Anleitung einen Markt nach verschiedenen Aspekten, um Angebot und Nachfrage als bestimmende Elemente des Marktgeschehens zu verstehen. Das so erworbene Verbraucherwissen wenden sie bei künftigen eigenen Kaufhandlungen an.
  • 4handeln mit Gütern oder Dienstleistungen in der Schule (z. B. bei einem Pausenverkauf) und reagieren mit marktüblichem Vorgehen auf Veränderungen von Angebot und Nachfrage. Sie erstellen eine einfache Übersicht über Einnahmen und Ausgaben. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Aufwand und Ertrag von Erwerbsarbeit
  • 6Geldwert von Gütern und Dienstleistungen
  • 7Übersicht über eigene Geldbewegungen
  • 8Markterkundung
  • 9marktbezogene Erkundungsaspekte (z. B. Warenangebot, Warenplatzierung)
  • 10Angebot und Nachfrage als bestimmende Elemente des Marktes
  • 11einfache Übersicht über Einnahmen und Ausgaben
[R-Zweig] Recht
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1berücksichtigen die gesetzlichen Bestimmungen, in welchem Umfang und ab welchem Alter sie Ferienarbeit ausführen dürfen und begründen die entsprechenden Möglichkeiten und Einschränkungen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2Altersgrenze und Umfangsbeschränkungen für Ferienjobs
  • 3Sinn und Zweck von Ferien
  • 4Kinderarbeit
  • 5rechtlicher Unterschied zwischen Betriebspraktikum und Ferienjob
[R-Zweig] Technik
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1führen selbständig eine Technikerkundung durch, indem sie Beobachtungsaufgaben für den Einsatz technischer Geräte im Privathaushalt entwickeln und formulieren. Sie beobachten und protokollieren den Technikeinsatz über einen längeren Zeitraum.
  • 2beurteilen die ökonomische und ökologische Auswirkung des Einsatzes technischer Geräte im Haushalt und bewerten daraufhin Sinn und Notwendigkeit des Einsatzes technischer Geräte.
  • 3beschreiben den Zusammenhang von Arbeit und Technik bei der Produktion von Gütern und Dienstleistungen im Haushalt und reflektieren ihn kritisch.
  • 4beurteilen die Wirkung des technischen Wandels auf die Arbeitsprozesse und auf die Qualifikation der Nutzerinnen und Nutzer. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Vielfalt technischer Geräte im Haushalt
  • 6Aufwand und Ertrag bei der Nutzung technischer Geräte
  • 7ökonomische und ökologische Auswirkungen von Technikeinsatz
  • 8Wirkung des technischen Wandels auf Arbeitsprozesse und Qualifikation der Nutzerinnen und Nutzer

Jahrgangsstufe 8

[M-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bearbeiten komplexe Aufgaben im Projekt (z. B. Mensch und Technik, Markt) und wenden dabei die Leittextmethode selbständig an. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[M-Zweig] Berufsorientierung
18 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen Angebote der Berufsberatung sowie weitere Möglichkeiten zur Information für die eigene Berufswahl.
  • 2dokumentieren, überprüfen und verwalten aktuell und weitgehend selbständig den eigenen Berufswahlprozess.
  • 3bereiten sich auf Beratungsgespräche mit der Berufsberatung vor und führen diese Gespräche selbständig.
  • 4informieren sich selbständig mithilfe geeigneter Medien über den lokalen Stellen- und Ausbildungsmarkt, besonders unter dem Aspekt des mittleren Schulabschlusses.
  • 5erstellen ihr eigenes Kompetenzprofil (z. B. Stärken, Interessen und Neigungen), vergleichen es mit Anforderungen der Arbeitswelt und ordnen ihre persönlichen Voraussetzungen entsprechenden Berufsbildern zu.
  • 6erproben in einem mindestens einwöchigen Betriebspraktikum unter Anleitung berufliche Tätigkeiten, überprüfen dabei ihren persönlichen Berufswunsch und halten mit geeigneten Mitteln gemachte Erfahrungen und Beobachtungen fest.
  • 7dokumentieren und präsentieren ihre Beobachtungen und Tätigkeiten im Betriebspraktikum, das sie inhaltlich und organisatorisch vor- und nachbereiten, und beziehen die gemachten Erfahrungen in ihren persönlichen Berufswahlprozess ein.
  • 8skizzieren einen eigenen Lebensplanentwurf und Berufswunsch und vergleichen beide mit den Entwürfen anderer. Dabei reflektieren sie ihr eigenes schulisches Leistungsvermögen, überarbeiten ggf. ihre Überlegungen zur eigenen Schullaufbahn und formulieren Alternativen zur Berufswahl.
  • 9erstellen eine vollständige Bewerbung für ihren Praktikumsplatz. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 10Informationen und Publikationen der Berufsberatung und der für die Berufsbildung zuständigen Stellen (z. B. BIZ, Ausbildungs- bzw. berufskundliche Messen)
  • 11Berufswahlportfolio
  • 12Selbst- und Fremdeinschätzung
  • 13Betriebspraktikum (mindestens einwöchig)
  • 14Vielfalt beruflicher Arbeit
  • 15Jugendarbeitsschutzgesetz
  • 16berufliche Tätigkeitsbereiche
  • 17Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • 18Bewerbung um einen Praktikumsplatz
[M-Zweig] Wirtschaft
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden selbständig Betriebe im Umfeld der Schule und präsentieren ihre Ergebnisse, die sie in verschiedenen Formen dokumentieren, vor der Klasse. Sie entscheiden sich dabei jeweils für einen Erkundungsschwerpunkt aus den betrieblichen Grundfunktionen und Geschäftsprozessen Beschaffung, Produktion und Absatz. Sie untersuchen und beurteilen an Beispielen weitere betriebliche Kriterien (z. B. ökologisches Handeln, Mensch am Arbeitsplatz).
  • 2planen und organisieren auf der Grundlage ihres betriebswirtschaftlichen Grundwissens selbständig ein Geschäft auf einem Markt und erstellen eine einfache Gewinn- und Verlustrechnung, um den Erfolg ihrer Geschäftstätigkeit zu bewerten.
  • 3übertragen ihre Kenntnisse über die zentralen Zusammenhänge im einfachen Wirtschaftskreislauf auf eigenes wirtschaftliches Handeln.
  • 4erstellen einen Überblick über verschiedene Formen von Entlohnung und Abgaben, vergleichen diese miteinander und beurteilen sie aus Sicht von Erwerbstätigen. Sie überprüfen künftig die eigene Abrechnung auf Korrektheit und Vollständigkeit auf der Grundlage ihres Verständnisses der wesentlichen Inhalte einer Lohn- und Gehaltsabrechnung. Sie recherchieren (z. B. bei Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbänden) die gesetzlichen und tariflichen Vorgaben einer Gehaltsabrechnung, um künftig ihre Abrechnung zu überprüfen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Betriebserkundung
  • 6Beschaffung, Produktion und Absatz als Grundfunktionen eines Betriebs
  • 7Handel mit Gütern oder Dienstleistungen im Projekt
  • 8einfache Gewinn- und Verlustrechnung
  • 9einfacher Wirtschaftskreislauf
  • 10verschiedene Formen von Entlohnung (z. B. Zeitlohn, Leistungslohn)
  • 11gesetzliche Abgaben: Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag, Sozialabgaben
  • 12Inhalte der Lohn- und Gehaltsabrechnung
  • 13Mindestlohn, Tariflohn
[M-Zweig] Recht
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1begründen und bewerten die Bedeutung und die Notwendigkeit der gesetzlichen Bestimmungen für ihr Handeln im Betriebspraktikum und berücksichtigen diese für ihr eigenes Betriebspraktikum. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2gesetzliche Bestimmungen für das Betriebspraktikum
  • 3Notwendigkeit von Schutzbestimmungen
[M-Zweig] Technik
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1setzen bei Betriebserkundung und Betriebspraktikum einen Erkundungsschwerpunkt auf technische Verfahren und Mittel bei der Produktion, indem sie die Erkundungsmethoden Befragen, Beobachten und Protokollieren selbständig anwenden.
  • 2beurteilen und bewerten die Wirkungen des Technikeinsatzes auf den Menschen am betrieblichen Arbeitsplatz (z. B. Arbeitssicherheit, Ergonomie) auf Arbeitsprozesse und Qualifikationsanforderungen.
  • 3wägen Vor- und Nachteile des Technikeinsatzes an beispielhaften Arbeitsplätzen gegeneinander ab. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 4Betriebserkundung
  • 5Produktionsverfahren, ‑mittel
  • 6Arbeitsplatzbedingungen bei Technikeinsatz
  • 7Einfluss von Technik auf Qualifikation und Arbeitsprozess
  • 8Arbeitsschutz
  • 9Arbeitssicherheit
  • 10Vor- und Nachteile des Technikeinsatzes an Arbeitsplätzen
[R-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bearbeiten komplexe Aufgaben im Projekt (z. B. Mensch und Technik, Markt) und wenden dabei die Leittextmethode weitgehend selbständig an. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[R-Zweig] Berufsorientierung
19 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1nutzen Angebote der Berufsberatung sowie weitere Möglichkeiten zur Information für die eigene Berufswahl.
  • 2dokumentieren, überprüfen und verwalten aktuell und weitgehend selbständig den eigenen Berufswahlprozess.
  • 3bereiten sich auf Beratungsgespräche mit der Berufsberatung vor und führen diese Gespräche selbständig.
  • 4informieren sich selbständig mithilfe geeigneter Medien über den lokalen Stellen- und Ausbildungsmarkt.
  • 5erstellen ihr eigenes Kompetenzprofil (z. B. Stärken, Interessen und Neigungen), vergleichen es mit Anforderungen der Arbeitswelt und ordnen ihre persönlichen Voraussetzungen entsprechenden Berufsbildern zu.
  • 6erproben in zwei jeweils mindestens einwöchigen Betriebspraktika unter Anleitung berufliche Tätigkeiten, überprüfen dabei ihren persönlichen Berufswunsch und halten mit geeigneten Mitteln gemachte Erfahrungen und Beobachtungen fest.
  • 7dokumentieren und präsentieren ihre Beobachtungen und Tätigkeiten im Betriebspraktikum, das sie inhaltlich und organisatorisch vor- und nachbereiten, und beziehen die gemachten Erfahrungen in ihren persönlichen Berufswahlprozess ein.
  • 8erstellen eine inhaltlich vollständige Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz und erproben Vorstellungsgespräche. Dabei überprüfen sie ihre inhaltliche und organisatorische Vorbereitung sowie ihre persönliche Wirkung (Kleidung, Gestik, Mimik, Sprache) auf andere. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 9Informationen und Publikationen der Berufsberatung und der für die Berufsbildung zuständigen Stellen (z. B. BIZ, Ausbildungs- bzw. berufskundliche Messen)
  • 10Berufswahlportfolio
  • 11Selbst- und Fremdeinschätzung
  • 12mindestens zwei einwöchige Betriebspraktika
  • 13Vielfalt beruflicher Arbeit
  • 14Jugendarbeitsschutzgesetz
  • 15berufliche Tätigkeitsbereiche
  • 16Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten
  • 17Bewerbung um einen Praktikumsplatz
  • 18Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz (auch online)
  • 19Vorstellungsgespräch
[R-Zweig] Wirtschaft
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden weitgehend selbständig Betriebe im Umfeld der Schule und präsentieren ihre Ergebnisse vor der Klasse. Sie entscheiden sich jeweils für einen Erkundungsschwerpunkt aus den betrieblichen Grundfunktionen und Geschäftsprozessen Beschaffung, Produktion und Absatz. Sie untersuchen und beurteilen an Beispielen weitere betriebliche Kriterien (z. B. ökologisches Handeln, Mensch am Arbeitsplatz).
  • 2planen und organisieren auf der Grundlage ihres betriebswirtschaftlichen Grundwissens weitgehend selbständig ein Geschäft auf einem Markt und erstellen eine einfache Gewinn- und Verlustrechnung, um den Erfolg ihrer Geschäftstätigkeit zu bewerten.
  • 3übertragen ihre Kenntnisse über die zentralen Zusammenhänge im einfachen Wirtschaftskreislauf auf eigenes wirtschaftliches Handeln.
  • 4beurteilen verschiedene Formen von Entlohnung und Abgaben aus Sicht von Erwerbstätigen, indem sie einen Überblick darüber erstellen und sie miteinander vergleichen. Sie überprüfen künftig die eigene Abrechnung auf Korrektheit und Vollständigkeit auf der Grundlage ihres Verständnisses der wesentlichen Inhalte einer Lohn- und Gehaltsabrechnung. Sie recherchieren (z. B. bei Gewerkschaften oder Arbeitgeberverbänden) die gesetzlichen und tariflichen Vorgaben einer Gehaltsabrechnung, um künftig ihre Abrechnung zu überprüfen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Betriebserkundung
  • 6Beschaffung, Produktion und Absatz als Grundfunktionen eines Betriebs
  • 7Handel mit Gütern oder Dienstleistungen im Projekt
  • 8einfache Gewinn- und Verlustrechnung
  • 9einfacher Wirtschaftskreislauf
  • 10verschiedene Formen von Entlohnung (z. B. Zeitlohn, Leistungslohn)
  • 11gesetzliche Abgaben: Lohnsteuer, Kirchensteuer, Solidaritätszuschlag, Sozialabgaben
  • 12Inhalte der Lohn- und Gehaltsabrechnung
  • 13Mindestlohn, Tariflohn
[R-Zweig] Recht
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1begründen und bewerten die Bedeutung und die Notwendigkeit der gesetzlichen Bestimmungen für ihr Handeln im Betriebspraktikum und berücksichtigen diese für ihre eigenen Betriebspraktika. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2gesetzliche Bestimmungen für das Betriebspraktikum
  • 3Notwendigkeit von Schutzbestimmungen
[R-Zweig] Technik
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1setzen bei Betriebserkundung und Betriebspraktikum einen Erkundungsschwerpunkt auf technische Verfahren und Mittel bei der Produktion, indem sie die Erkundungsmethoden Befragen, Beobachten und Protokollieren weitgehend selbständig anwenden.
  • 2beurteilen und bewerten die Wirkungen des Technikeinsatzes auf den Menschen am betrieblichen Arbeitsplatz (z. B. Arbeitssicherheit, Ergonomie) auf Arbeitsprozesse und Qualifikationsanforderungen. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Betriebserkundung
  • 4Produktionsverfahren, ‑mittel
  • 5Arbeitsplatzbedingungen bei Technikeinsatz
  • 6Einfluss von Technik auf Qualifikation und Arbeitsprozess
  • 7Arbeitsschutz
  • 8Arbeitssicherheit

Jahrgangsstufe 9

[M-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bearbeiten eigenständig komplexe Aufgaben im Projekt (z. B. Wohnen, Testen von Waren und Dienstleistungen) in Kooperation mit den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern. Sie wenden dabei die Leittextmethode selbständig an und bringen ggf. eigene Themenvorschläge mit ein. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[M-Zweig] Arbeit
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1leiten aus einer sich durch Tertiarisierung, Globalisierung und neue Techniken wandelnden Arbeitswelt persönliche Konsequenzen für ihr künftiges Berufsleben ab, insbesondere die Forderung nach Mobilität, Flexibilität und lebenslangem Lernen. Sie schlussfolgern daraus, dass Qualifikation ein wichtiger Bestandteil zur Vorbeugung von Arbeitslosigkeit ist. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2Tertiarisierung, neue Techniken, Globalisierung, Wandel der Qualifikationsstruktur
  • 3lebenslanges Lernen, Mobilität, Flexibilität, Qualifikation
  • 4unterschiedliche Beschäftigungsverhältnisse (z. B. Leiharbeit, Minijob)
  • 5Arbeitslosigkeit
[M-Zweig] Berufsorientierung
19 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1dokumentieren, reflektieren und verwalten aktuell und selbständig den eigenen Berufswahlprozess auch im Hinblick auf den eigenen Lebensplanentwurf.
  • 2erproben unter Anleitung in einem mindestens einwöchigen Betriebspraktikum weitere berufliche Tätigkeiten und reflektieren dabei ihren Berufswahlprozess und ihren persönlichen Berufswunsch. Sie halten mit geeigneten Mitteln ihre Erfahrungen und Beobachtungen fest, um anschließend in selbst gewählter Form darüber zu berichten.
  • 3hinterfragen ihre persönliche Startposition in den Beruf, analysieren dabei mögliche Hindernisse bei der Berufswahl und stellen einen Zusammenhang zwischen eigenem Berufswunsch und Lebensplanentwurf her.
  • 4nutzen selbständig Angebote der Berufsberatung sowie weitere Möglichkeiten zur Information für die eigene Berufswahl und vergleichen dabei Anforderungs- und Qualifikationsprofile verschiedener Berufe mit ihrem persönlichen Profil. Dafür nutzen sie die Dokumentation ihres Berufswahlprozesses.
  • 5erstellen eine inhaltlich vollständige Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz und erproben Vorstellungsgespräche. Dabei überprüfen sie ihre inhaltliche und organisatorische Vorbereitung sowie ihre persönliche Wirkung (Kleidung, Gestik, Mimik, Sprache) auf andere.
  • 6verschaffen sich einen Überblick über den regionalen Arbeitsmarkt, besonders unter dem Aspekt des mittleren Schulabschlusses. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 7Berufswahlportfolio
  • 8berufsspezifische Tätigkeiten
  • 9berufliche Aus-, Weiter- und Fortbildung
  • 10Erwerbs- und Nichterwerbsarbeit
  • 11Anforderungen an Auszubildende, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Mobilität, Flexibilität, Qualifikation
  • 12Betriebspraktikum (mindestens einwöchig)
  • 13Bewerbung um einen Praktikumsplatz
  • 14Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz (auch online)
  • 15Vorstellungsgespräch
  • 16regionaler Ausbildungsmarkt
  • 17Berufsberatung
  • 18schulische und betriebliche Berufsbildungsgänge
  • 19Informationen und Publikationen der Berufsberatung und der für die Berufsbildung zuständigen Stellen (z. B. BIZ, Ausbildungs- bzw. berufskundliche Messen)
[M-Zweig] Wirtschaft
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden selbständig in Kleingruppen einen Betrieb im regionalen Umfeld und präsentieren die Ergebnisse der Betriebserkundung in geeigneter Weise. Sie untersuchen schwerpunktmäßig die betriebliche Grundfunktion bzw. den Geschäftsprozess Verwaltung (z. B. Planung, Organisation, Kontrolle). Sie beantworten an Beispielen personalpolitische Fragen eines Betriebs und erläutern die soziale und ökologische Verantwortung eines Betriebs.
  • 2erstellen einen Überblick über die Dienstleistungen von Geldinstituten und erfassen so die wirtschaftliche Bedeutung von Geldinstituten, um deren Angebote für eigene Finanzangelegenheiten zu nutzen. Sie simulieren Geschäftsvorgänge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit aktuellen Verfahren, um Sicherheit für künftige eigene Geschäftsvorgänge im Zahlungsverkehr zu gewinnen.
  • 3vergleichen Chancen und Risiken verschiedener Geldanlagen und Kredite, um eigene Entscheidungen im Umgang mit Finanzmitteln künftig rechtssicher und verantwortungsbewusst zu treffen.
  • 4unterscheiden und beschreiben grundlegende Elemente der sozialen Marktwirtschaft (Arbeitsmarkt, soziale Sicherung, wirtschaftliches Wachstum und Konjunktur, Preisstabilität) und erkennen dabei die Notwendigkeit des Bestands und der Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft. Sie untersuchen dabei einen Teilbereich vertieft. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Gruppenerkundung
  • 6Beschaffung, Produktion, Absatz und Verwaltung als Grundfunktionen eines Betriebs
  • 7Personalplanung, Personalentwicklung, Personalkosten
  • 8soziale und ökologische Verantwortung eines Betriebs
  • 9vielfältige Dienstleistungen von Geldinstituten
  • 10wirtschaftliche Bedeutung von Geldinstituten (Wirtschaftskreislauf)
  • 11Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und Simulation von Geschäftsvorgängen, auch online
  • 12Chancen und Risiken von Geldanlagen und Krediten
  • 13grundlegende Elemente der sozialen Marktwirtschaft: Arbeitsmarkt, soziale Sicherung, wirtschaftliches Wachstum und Konjunktur, Preisstabilität
[M-Zweig] Recht
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1leiten ihre Rechte und Pflichten aus den Aussagen des Berufsausbildungsvertrags ab.
  • 2untersuchen mithilfe von Fallbeispielen die Aussagen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und überprüfen sie insbesondere hinsichtlich ihres angestrebten Ausbildungsberufs, um den Wert des Gesetzes für jugendliche Berufstätige zu erfassen.
  • 3planen Geldgeschäfte, indem sie Angebote der Geldinstitute hinsichtlich rechtlicher Bestimmungen für Jugendliche und Erwachsene vergleichen, damit sie diese Geldgeschäfte künftig unter Beachtung gegebener Rechtsnormen tätigen können.
  • 4beurteilen die Notwendigkeit von Sicherheit und Rechtssicherheit bei Onlinegeschäften und beim Onlinebanking. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Berufsausbildungsvertrag
  • 6Jugendarbeitsschutzgesetz
  • 7rechtliche Bestimmungen zu bargeldlosem Zahlungsverkehr, Geldanlagen und Krediten
  • 8Rechtssicherheit bei Onlinegeschäften und Onlinebanking
[M-Zweig] Technik
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen und bewerten den Einsatz technischer Verfahren oder die Nutzung technischer Ausstattung im Rahmen eines Projekts (z. B. Wohnen oder Testen von Waren und Dienstleistungen).
  • 2vergleichen den Einsatz technischer Verfahren oder die Nutzung technischer Ausstattung auch mit Realsituationen in Unternehmen (z. B. bei Qualitätskontrollen oder professionellen Testverfahren). Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 3Technikeinsatz im Projekt
  • 4Grenzen technischer Machbarkeit bei der Projektdurchführung
[R-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1bearbeiten eigenständig komplexe Aufgaben im Projekt (z. B. Wohnen, Testen von Waren und Dienstleistungen) in Kooperation mit den berufsorientierenden Wahlpflichtfächern und wenden dabei die Leittextmethode selbständig an. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[R-Zweig] Arbeit
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1leiten aus einer sich durch Tertiarisierung, Globalisierung und neue Techniken wandelnden Arbeitswelt persönliche Konsequenzen für ihr künftiges Berufsleben ab, insbesondere die Forderung nach Mobilität, Flexibilität und lebenslangem Lernen. Sie belegen dadurch, dass Qualifikation ein wichtiger Bestandteil zur Vorbeugung von Arbeitslosigkeit ist. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2Tertiarisierung, neue Techniken, Globalisierung, Wandel der Qualifikationsstruktur
  • 3lebenslanges Lernen, Mobilität, Flexibilität, Qualifikation
  • 4unterschiedliche Beschäftigungsverhältnisse (z. B. Leiharbeit, Minijob)
  • 5Arbeitslosigkeit
[R-Zweig] Berufsorientierung
5 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1treffen auf der Grundlage eines selbständig dokumentierten und überprüften Berufswahlprozesses eine begründete Berufsentscheidung. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2Berufswahlportfolio
  • 3berufsspezifische Tätigkeiten
  • 4berufliche Aus-, Weiter- und Fortbildung
  • 5Anforderungen an Auszubildende, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer: Mobilität, Flexibilität, Qualifikation
[R-Zweig] Wirtschaft
13 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1erkunden selbständig in Kleingruppen einen Betrieb im regionalen Umfeld und präsentieren die Ergebnisse der Betriebserkundung. Sie untersuchen schwerpunktmäßig die betriebliche Grundfunktion bzw. den Geschäftsprozess Verwaltung (z. B. Planung, Organisation, Kontrolle). Sie beantworten an Beispielen personalpolitische Fragen eines Betriebs und erläutern die soziale und ökologische Verantwortung eines Betriebs.
  • 2erstellen einen Überblick über die Dienstleistungen von Geldinstituten und erfassen so die wirtschaftliche Bedeutung von Geldinstituten, um deren Angebote für eigene Finanzangelegenheiten zu nutzen. Sie simulieren Geschäftsvorgänge des bargeldlosen Zahlungsverkehrs mit aktuellen Verfahren, um Sicherheit für künftige eigene Geschäftsvorgänge im Zahlungsverkehr zu gewinnen.
  • 3vergleichen Chancen und Risiken verschiedener Geldanlagen und Kredite, um eigene Entscheidungen im Umgang mit Finanzmitteln künftig rechtssicher und verantwortungsbewusst zu treffen.
  • 4unterscheiden und beschreiben grundlegende Elemente der sozialen Marktwirtschaft (Arbeitsmarkt, soziale Sicherung, wirtschaftliches Wachstum und Konjunktur, Preisstabilität) und begründen damit die Notwendigkeit des Bestands und der Weiterentwicklung der sozialen Marktwirtschaft. Sie untersuchen dabei einen Teilbereich vertieft. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Gruppenerkundung
  • 6Beschaffung, Produktion, Absatz und Verwaltung als Grundfunktionen eines Betriebs
  • 7Personalplanung, Personalentwicklung, Personalkosten
  • 8soziale und ökologische Verantwortung eines Betriebs
  • 9vielfältige Dienstleistungen von Geldinstituten
  • 10wirtschaftliche Bedeutung von Geldinstituten (Wirtschaftskreislauf)
  • 11Formen des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und Simulation von Geschäftsvorgängen, auch online
  • 12Chancen und Risiken von Geldanlagen und Krediten
  • 13grundlegende Elemente der sozialen Marktwirtschaft: Arbeitsmarkt, soziale Sicherung, wirtschaftliches Wachstum und Konjunktur, Preisstabilität
[R-Zweig] Recht
8 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1leiten ihre Rechte und Pflichten aus den Aussagen des Berufsausbildungsvertrags ab.
  • 2untersuchen mithilfe von Fallbeispielen die Aussagen des Jugendarbeitsschutzgesetzes und überprüfen sie insbesondere hinsichtlich ihres angestrebten Ausbildungsberufs, um den Wert des Gesetzes für jugendliche Berufstätige zu erfassen.
  • 3planen Geldgeschäfte, indem sie Angebote der Geldinstitute hinsichtlich rechtlicher Bestimmungen für Jugendliche und Erwachsene vergleichen, damit sie diese Geldgeschäfte künftig unter Beachtung gegebener Rechtsnormen tätigen können.
  • 4beurteilen die Notwendigkeit von Sicherheit und Rechtssicherheit bei Onlinegeschäften und beim Onlinebanking. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Berufsausbildungsvertrag
  • 6Jugendarbeitsschutzgesetz
  • 7rechtliche Bestimmungen zu bargeldlosem Zahlungsverkehr, Geldanlagen und Krediten
  • 8Rechtssicherheit bei Onlinegeschäften und Onlinebanking
[R-Zweig] Technik
3 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1vergleichen und bewerten den Einsatz technischer Verfahren oder die Nutzung technischer Ausstattung bei der Durchführung eines Projekts (z. B. Wohnen oder Testen von Waren und Dienstleistungen). Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2Technikeinsatz im Projekt
  • 3Grenzen technischer Machbarkeit bei der Projektdurchführung

Jahrgangsstufe 10

[M-Zweig] Projekt
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1wenden im Projekt die Leittextmethode selbständig an (z. B. in einer Schülerfirma, in einem Planspiel). Sie bringen eigene Themenvorschläge ein und formulieren ggf. eigene Leittexte hierzu. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2projektspezifische Arbeitsweisen
  • 3Projekt nach dem Prinzip einer vollständigen Handlung: Projektinitiative, ‑planung, ‑durchführung, ‑präsentation, ‑reflexion
  • 4Leittextmethode
[M-Zweig] Berufsorientierung
10 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1dokumentieren, reflektieren und verwalten aktuell, selbständig und abschließend den eigenen Berufswahlprozess, auch im Hinblick auf den eigenen Lebensplanentwurf.
  • 2verschaffen sich einen Überblick über das erweiterte berufliche Spektrum nach dem mittleren Schulabschluss, den regionalen und überregionalen Arbeitsmarkt sowie über weitere schulische Wege mithilfe selbständig genutzter berufswahlunterstützender Beratungsangebote.
  • 3vergegenwärtigen sich Existenzgründung und unternehmerische Selbständigkeit als mögliches Langzeitziel.
  • 4überarbeiten ggf. ihre sach- und formgerecht erstellte und inhaltlich vollständige Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz und erproben Vorstellungsgespräche. Dabei überprüfen sie ihre inhaltliche und organisatorische Vorbereitung sowie ihre persönliche Wirkung durch Kleidung, Gestik, Mimik und Sprache. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5Berufswahlportfolio
  • 6Bewerbungsmappe für einen Ausbildungsplatz (auch online)
  • 7Vorstellungsgespräch
  • 8unternehmerische Selbständigkeit
  • 9weiterführende Schulen
  • 10regionaler und überregionaler Ausbildungsmarkt
[M-Zweig] Wirtschaft
21 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1analysieren die regionale Wirtschafts- und Infrastruktur, indem sie die charakteristischen Merkmale von bedeutsamen Unternehmen der Region in einer Zusammenschau darstellen.
  • 2vergleichen wichtige wirtschaftliche Standortfaktoren miteinander und ermitteln die Gründe für regionalen wirtschaftlichen Strukturwandel.
  • 3recherchieren und bewerten mögliche und bereits getroffene Maßnahmen zur Standortsicherung und Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur (z. B. Förderung der Existenzgründung, Schaffen und Sichern von Arbeitsplätzen, Optimierung weicher Standortfaktoren).
  • 4recherchieren und beurteilen die Verflechtungen des regionalen Wirtschaftsraums mit dem globalen Markt.
  • 5stellen an Beispielen aus der Region Innovation als Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit dar.
  • 6gewinnen ein Verständnis für die Aktie als Geldanlagemöglichkeit, indem sie sich über Rechtsformen von Unternehmen, insbesondere der Kapitalgesellschaften GmbH und AG sowie über die Börse als marktwirtschaftliche Einrichtung informieren.
  • 7schätzen Chancen und Risiken von Aktien als eine Möglichkeit der Geldanlage und der Kapitalbeschaffung ein und treffen eine begründete Entscheidung für oder gegen Aktien als Form der Geldanlage. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 8regionale Wirtschafts- und Infrastruktur
  • 9Betriebe im Strukturwandel
  • 10Standortfaktoren
  • 11Maßnahmen zur Standortsicherung und Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur
  • 12Auswirkungen globaler Wirtschaftsverflechtungen
  • 13Unternehmen der Region im globalen Markt
  • 14Wirkungen des Auslands auf den Wirtschaftskreislauf der Bundesrepublik Deutschland
  • 15Innovation und Wettbewerbsfähigkeit
  • 16verschiedene Rechtsformen von Unternehmen: GmbH, AG
  • 17Börse als marktwirtschaftliche Einrichtung
  • 18langfristiges Beobachten von Börsenkursen
  • 19Aktie als mögliche Form der Kapitalbeschaffung für Unternehmen
  • 20Aktie als mögliche Form der Geldanlage für private Haushalte
  • 21Chancen und Risiken von Aktien als eine Möglichkeit der Geldanlage und der Kapitalbeschaffung
[M-Zweig] Recht
9 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1verschaffen sich einen Überblick über die Rechtsbereiche des bürgerlichen und des öffentlichen Rechts und unterscheiden diese voneinander.
  • 2stellen den Grundsatz der allgemeinen Handlungsfreiheit den Einschränkungen gegenüber, die sich aus den Rechten anderer, aus der verfassungsmäßigen Ordnung sowie aus dem Sittengesetz ergeben, und leiten daraus Schlussfolgerungen für das eigene Verhalten ab.
  • 3bewerten die Rolle des Staates bei der Durchsetzung der Rechte und Ansprüche von Bürgerinnen und Bürgern untereinander, denen dazu der Gang zu den Gerichten ermöglicht wird.
  • 4leiten aus der allgemeinen Handlungsfreiheit ab, dass die Vertragsfreiheit sich auf nahezu alle Gebiete des bürgerlichen Rechts erstreckt. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 5wesentliche Rechtsgrundsätze: Gleichheit, Billigkeit, Rechtssicherheit
  • 6bürgerliches Recht und öffentliches Recht
  • 7gesetzeskonformes Verhalten
  • 8Wesen eines Vertrags und Vertragsfreiheit
  • 9Durchsetzung des Rechts und Anrufung der Gerichte bei Zivilstreitigkeiten
[M-Zweig] Technik
4 Kompetenzen
Stunde planen
  • 1stellen den Zusammenhang von technischer Innovation und wirtschaftlicher Entwicklung an ausgewählten aktuellen Beispielen her und reflektieren perspektivisch deren Auswirkungen auf die nationale und internationale Wirtschaft. Inhalte zu den Kompetenzen:
  • 2technischer Fortschritt als Wirtschaftsfaktor
  • 3Perspektiven technischer Machbarkeit
  • 4Volkswirtschaft und Globalisierung
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Häufige Fragen

Lehrplan Wirtschaft und Beruf – Mittelschule Bayern

Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Wirtschaft und Beruf für Mittelschule in Bayern?+

Der Lehrplan Wirtschaft und Beruf am Mittelschule in Bayern umfasst 391 Kompetenzen, gegliedert in 50 Lernbereiche über 6 Jahrgangsstufen.

Welche Lernbereiche deckt Wirtschaft und Beruf am Mittelschule in Bayern ab?+

Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Projekt, Arbeit, Wirtschaft, Recht, Technik, Projekt, Arbeit, Berufsorientierung und weitere.

Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Wirtschaft und Beruf passend zum Lehrplan?+

Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.

Ist dieser Lehrplan Wirtschaft und Beruf aktuell?+

Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Wirtschaft und Beruf am Mittelschule in Bayern.