Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Naturwissenschaftliches Arbeiten
- Lebensgrundlage Sonne
- Mensch und Gesundheit
- Materie, Stoffe und Technik
- Naturwissenschaftliches Arbeiten
- Lebensgrundlagen Wasser und Boden
- Mensch und Gesundheit – Pubertät und vorgeburtliche
- Materie, Stoffe und Technik
- [M-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [M-Zweig] Lebensgrundlage Luft
- [M-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [M-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
- [R-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [R-Zweig] Lebensgrundlage Luft
- [R-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [R-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
- [M-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [M-Zweig] Lebensgrundlage Energie
- [M-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [M-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
- [R-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [R-Zweig] Lebensgrundlage Energie
- [R-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [R-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
- [M-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [M-Zweig] Lebensgrundlage Kohlenstoff
- [M-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [M-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
- [R-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [R-Zweig] Lebensgrundlage Kohlenstoff
- [R-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [R-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
- [M-Zweig] Naturwissenschaftliches Arbeiten
- [M-Zweig] Lebensgrundlage digitale Technik
- [M-Zweig] Mensch und Gesundheit
- [M-Zweig] Materie, Stoffe und Technik
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufe 5
- 1beobachten Alltagsphänomene mit naturwissenschaftlichem Hintergrund, formulieren dazu einfache Fragestellungen und führen mithilfe von konkreten Anleitungen einfache Untersuchungen unter Beachtung von Sicherheitsaspekten durch.
- 2verwenden nach Anleitung einfache Geräte und Materialien sachgerecht.
- 3verwenden Modelle zur Veranschaulichung naturwissenschaftlicher Sachverhalte, beschreiben deren Eigenschaften und vergleichen sie mit der Realität.
- 4protokollieren angeleitet einfache Arbeitsabläufe und Ergebnisse.
- 5stellen angeleitet einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte dar.
- 6erschließen sich aus ausgewählten Quellen Informationen zu vorgegebenen Fragestellungen.
- 7unterscheiden bewusst zwischen alltagssprachlicher und fachsprachlicher Beschreibung von Phänomenen.
- 8beurteilen verschiedene Maßnahmen und Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit.
- 9nutzen Fachwissen, um Sicherheitsmaßnahmen bei einfachen Experimenten zu erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 10naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Fragestellung, Aufstellung von Vermutungen, Durchführung eines Versuchs nach Anleitung, Auswertung des Versuchs
- 11naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Vergleichen, Untersuchen, Beobachten)
- 12sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. einfache Laborgeräte)
- 13Gefahrstoffkennzeichnung; Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
- 14Kennzeichen und Eigenschaften von Modellen: Unterschiede zum Original, Verwendung zur Veranschaulichung
- 15Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen: Tabellen, Diagramme und Übersichtszeichnungen; Messgrößen und Einheiten
- 16Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Stütz- und Bewegungsapparat, Haut, Ernährung)
- 1beschreiben mithilfe von Versuchen die Eigenschaften sowie mit Modellen den Aufbau der Haut und ordnen den einzelnen Hautbestandteilen deren Aufgaben zu.
- 2beschreiben die geradlinige Ausbreitung von Licht sowie die Entstehung von Schatten anhand von Experimenten.
- 3beschreiben die Bewegungen der Erde, um die Entstehung von Tag und Nacht zu erkennen.
- 4begründen die Notwendigkeit einer einheitlichen Skala, um Temperaturen messen und vergleichen zu können.
- 5beschreiben die Bewegung der Erde um die Sonne sowie die Schrägstellung der Erdachse, um die Entstehung der Jahreszeiten zu begreifen.
- 6nutzen unterschiedliche Messgeräte zur Temperaturmessung und diskutieren deren unterschiedliche Verwendungszwecke.
- 7erläutern die Schutzfunktion der Haut und beschreiben mögliche negative Folgen bei intensiver Sonneneinstrahlung, durch mechanische Beschädigungen oder chemische Einflüsse.
- 8erklären die Bedeutung der Reflexion im Straßenverkehr, um dortige Gefahrensituationen besser einschätzen zu können.
- 9beschreiben die Bedeutung der Sonne als Energiequelle, indem sie die Umwandlung von Strahlungsenergie in andere Energieformen erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 10leiten aus einfachen Versuchen den Zusammenhang zwischen Temperaturänderung und Volumenänderung ab und beschreiben diesen mithilfe eines Modells.
- 11beschreiben Merkmale der gängigen Hauttypen und ziehen daraus Rückschlüsse auf angemessenes Verhalten an der Sonne. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12beschreiben die Zerlegung von weißem Licht in seine Spektralfarben.
- 13Entstehung von Tag und Nacht, Entstehung der Jahreszeiten
- 14vergleichen experimentell die Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe, um deren Einsatzmöglichkeiten im Alltag zu erklären.
- 15Eigenschaften (z. B. Dicke, Elastizität, Tastsinn, Wärmeempfinden), Aufbau, Bestandteile und Aufgaben der Haut
- 16beschreiben die Entstehung von Farbe durch Absorption von Farbanteilen des Lichts.
- 17beschreiben an einem ausgewählten Beispiel das Prinzip des Wärmetransports und erklären Anwendungsbeispiele aus dem Alltag. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 18Gefährdungen der Haut (z. B. Sonnenbrand, Sonnenstich, Hautkrebs, aggressive Reinigungsmittel)
- 19Bündelung des Sonnenlichts (z. B. mithilfe von Linsen, Spiegeln; Umwandlung von Strahlungsenergie in Wärmeenergie)
- 20beschreiben das Prinzip der Entstehung von Bildern im Auge unter Einbeziehung der optischen Abbildung durch Linsen.
- 21beschreiben, wie es zu Weit- und Kurzsichtigkeit kommen kann, und erklären, wie diese korrigiert werden können. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 22Hauttypen; Hautschutz und angemessenes Verhalten bei Sonneneinstrahlung
- 23Bedeutung der Sonne als Energiequelle; Energieumwandlungen: Nutzung der Sonnenenergie durch Umwandlung von Strahlungsenergie in andere Energieformen (z. B. Bewegungsenergie, elektrische Energie); Anwendungen im Alltag (z. B. Sonnenofenprojekt in Mont-Louis, Photovoltaik)
- 24Temperatur; Einheit: 1 Grad Celsius (°C)
- 25Temperaturmessgeräte (z. B. Flüssigkeitsthermometer, Bimetallthermometer) und ihre Verwendung (z. B. Fiebermessung, Bestimmung von Wasser- und Zimmertemperatur)
- 26Sonnenschutz durch Hilfsmittel (z. B. Lichtschutzfaktor bei Sonnencremes, UV-Schutz 50+ bei Textilien)
- 27Ausbreitung des Lichts; Licht und Schatten
- 28Reflexionsgesetz; Anwendungen (z. B. Spiegel, Reflektoren im Straßenverkehr, toter Winkel)
- 29Temperaturmessung und ‑aufzeichnung (z. B. Anfertigen von Diagrammen, Tabellen, Zeichnungen und Skizzen)
- 30Zusammenhang zwischen Temperatur- und Volumenänderung bei Stoffen; Teilchenmodell
- 31Zerlegung des weißen Lichts in die Spektralfarben (z. B. mithilfe eines Prismas)
- 32Wärmeleitfähigkeit verschiedener Stoffe (z. B. Kupfer, Holz); Anwendungen aus dem Alltag: Wärmeleiter (z. B. Kochtöpfe aus Metall), Isolatoren (z. B. Korkuntersetzer)
- 33Absorption von Farbanteilen des Lichts
- 34optische Abbildungen mit und ohne Linsen
- 35Transport von Wärme: Wärmeleitung, Wärmeströmung oder Wärmestrahlung; Prinzip des Temperaturausgleichs
- 36Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit; Korrektur durch Sehhilfen (z. B. Brille)
- 1verschaffen sich einen Überblick über wichtige Organsysteme des Menschen und deren Aufgaben.
- 2beschreiben den Weg der Nahrung im menschlichen Körper, benennen die an der Verdauung beteiligten Organe und ordnen ihnen ihre Funktionen zu.
- 3beschreiben mittels Abbildungen und Modellen den Aufbau des menschlichen Skeletts, um die Stütz- und Schutzfunktion des Skeletts zu erläutern.
- 4beschreiben Verhaltensweisen zur Erhaltung der eigenen Gesundheit und bewerten angeleitet deren Umsetzungsmöglichkeiten im Alltag. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 5erklären die Versorgung des Körpers mit Energie aus Nährstoffen.
- 6erklären anhand von Modellversuchen zur Form der Wirbelsäule, dass die Wirbelsäule Stöße abfedert und für den aufrechten Gang des Menschen verantwortlich ist.
- 7Fachbegriff: Organsystem
- 8bewerten Ernährungsgewohnheiten unter dem Aspekt der Gesunderhaltung des eigenen Körpers. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 9erklären den Bau und die Funktion unterschiedlicher Gelenke des menschlichen Körpers.
- 10wichtige Organsysteme (Atmungssystem, Blutkreislaufsystem, Verdauungssystem und Nervensystem) und deren Aufgaben im Überblick
- 11Verdauungsorgane und ihre Funktion
- 12leiten durch Versuche am eigenen Körper und mittels Modellen ab, wie Bewegungen durch das Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Sehnen ablaufen.
- 13beschreiben Haltungsschäden und formulieren präventive Maßnahmen für einen gesunden Stütz- und Bewegungsapparat. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 14gesunde Lebensführung
- 15Bestandteile der Nahrung (Fette, Eiweiße, Kohlenhydrate, Wasser, Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente, Zusatzstoffe); Zerlegung der Nahrung in ihre Grundbestandteile während der Verdauung; Bereitstellung von Energie für den Körper
- 16Skelett: Aufbau, Stütz- und Schutzfunktion
- 17ernährungsbedingte Erkrankungen (z. B. Diabetes, Fettleibigkeit); Gesundheitsvorsorge
- 18Gelenkformen: Kugel-, Scharnier-, Sattelgelenk (mindestens zwei Beispiele)
- 19Muskelsystem des Menschen
- 20Bewegung durch das Zusammenspiel von Gelenken, Muskeln und Sehnen (Gegenspielerprinzip)
- 21Wirbelsäule: Aufbau und Schutz
- 22Gesundheitserziehung: richtige Körperhaltung, Bewegung, gelenkschonende Sportarten, Übungen gegen Haltungsschäden
- 1veranschaulichen den Unterschied zwischen Reinstoffen und Stoffgemischen mithilfe eines Teilchenmodells.
- 2trennen ausgewählte Stoffgemische experimentell und vergleichen ihre Ergebnisse mit einfachen Trennverfahren aus Alltag und Technik.
- 3beschreiben mithilfe eines Teilchenmodells die charakteristischen Aggregatzustände ausgewählter Stoffe bei Zimmertemperatur.
- 4beschreiben Müll als Stoffgemisch und erklären, wie man mit Trennverfahren Wertstoffe isolieren kann, um sie anschließend wiederzuverwerten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 5untersuchen Stoffe hinsichtlich typischer Eigenschaften, um Steckbriefe von einzelnen Stoffen zu erstellen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 6Stoffgemische (z. B. Gemenge, Suspension, Lösung, Emulsion)
- 7Fachbegriffe: Stoff, Reinstoff, Stoffgemisch, Teilchenmodell
- 8zwei experimentelle Trennverfahren (z. B. Filtrieren, Verdampfen)
- 9Aggregatzustände: fest, flüssig, gasförmig
- 10zwei Trennverfahren aus Alltag und Technik (z. B. Auslesen, Windsichten und Magnet- trennen bei der Mülltrennung und Wertstoffverwertung; Salzgewinnung)
- 11Abfall-, Wertstoffverwertung
- 12Kenneigenschaften von festen Reinstoffen (z. B. Aussehen, Wasserlöslichkeit, magnetische Eigenschaften, Brennbarkeit, elektrische Leitfähigkeit)
- 13Steckbriefe zu ausgewählten Stoffen (z. B. Zucker, Papier, Eisen)
Jahrgangsstufe 6
- 1führen angeleitet Untersuchungen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen durch, notieren ihre Beobachtungen und ziehen einfache Schlussfolgerungen.
- 2verwenden einfache Geräte und Materialien sachgerecht.
- 3erläutern fragengeleitet durch den Vergleich eines einfachen Modells mit der Realität Möglichkeiten und Grenzen eines Modells.
- 4planen angeleitet Untersuchungen in verschiedenen Sozialformen und protokollieren einfache Arbeitsabläufe und Ergebnisse.
- 5veranschaulichen weitgehend angeleitet einfache naturwissenschaftliche Sachverhalte.
- 6wählen themenbezogene und aussagekräftige Informationen aus vorgegebenen Quellen aus.
- 7verwenden bewusst naturwissenschaftliche Fachbegriffe, um einfache Sachverhalte angemessen zu beschreiben.
- 8wägen Folgen des persönlichen Handelns für sich und die Umwelt ab.
- 9nutzen Fachwissen, um Risiken bei einfachen Experimenten und in Alltagssituationen einzuschätzen und grundlegende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 10naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Beobachtungen, Schlussfolgerungen
- 11naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Mikroskopieren, Beobachten)
- 12sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. Mikroskop)
- 13Gefahrstoffkennzeichnung; Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
- 14Kennzeichen und Eigenschaften von Modellen: Aussagekraft eines Modells
- 15Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen: Diagramme zur Darstellung von Zusammenhängen (z. B. Punkt- bzw. Liniendiagramme aus Messreihen)
- 16Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: Wassermolekül (Bau und Summenformel)
- 17Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Hygiene, Maßnahmen zum Gewässer- und Bodenschutz)
- 1zeigen an Beispielen die Bedeutung von Wasser für das Leben auf der Erde auf.
- 2bestimmen unter Verwendung ausgewählter Bestimmungshilfen Tiere und Pflanzen, um einen Überblick über die Flora und Fauna eines einheimischen Gewässers zu gewinnen und die Gewässergüte einzuschätzen.
- 3erläutern ein Nahrungsnetz im Ökosystem Wald und stellen einen Stoffkreislauf dar, um die Wechselwirkungen zwischen Erzeugern, Verbrauchern und Zersetzern zu veranschaulichen.
- 4charakterisieren Wasser anhand experimentell ermittelter Stoffeigenschaften.
- 5mikroskopieren ein- und mehrzellige Lebewesen, um Zellen als deren strukturelle Grundbaueinheiten zu beschreiben.
- 6erläutern die Bedeutung der grünen Pflanzen als Produzenten anhand der vereinfachten Fotosynthesegleichung.
- 7verwenden das Kugelteilchenmodell zur Erklärung der Aggregatzustände des Wassers und deren Übergänge.
- 8beschreiben und erklären die Angepasstheit von Fischen an ihren Lebensraum.
- 9beschreiben Boden als Ort natürlicher Zersetzung und bestimmen einige Lebewesen in Streu und Oberboden.
- 10beschreiben die Anomalie des Wassers und erklären deren Bedeutung an ausgewählten Beispielen.
- 11stellen Nahrungsketten einer Lebensgemeinschaft im Gewässer grafisch dar und unterscheiden dabei zwischen Modellvorstellung und Wirklichkeit.
- 12erläutern Bodenfunktionen und begründen daraus Maßnahmen zum Bodenschutz. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13beschreiben die Auswirkungen menschlicher Eingriffe in den Lebensraum Gewässer an einem Beispiel und bewerten es unter dem Aspekt des Arten- und Biotopschutzes. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 14Nahrungsnetz und Stoffkreislauf (Erzeuger, Verbraucher, Zersetzer) im Ökosystem Wald
- 15nutzen Modelle zur Darstellung des Baus von Molekülen und bezeichnen diese mit der chemischen Formelsprache.
- 16Fotosynthese: Wortgleichung
- 17Tiere und Pflanzen an und in einem einheimischen Gewässer; Gewässergüte: Zeigertierchen
- 18weisen die bei der elektrolytischen Zersetzung von Wasser entstehenden Gase experimentell nach und charakterisieren die Elemente Wasserstoff und Sauerstoff.
- 19beschreiben die Bedeutung und Nutzung von Wasser als erneuerbare Energiequelle, indem sie die Energieumwandlung im Wasserkraftwerk erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 20Aufbau des Bodenkörpers aus Schichten: Streu, belebter Oberboden, verwitterter Unterboden, Gestein
- 21Kenn- und Bestimmungsübungen
- 22Lebewesen im Boden: Kennübungen; Tiergruppen (z. B. Ringelwürmer, Spinnentiere)
- 23Mikroskopieren von Fertigpräparaten oder selbst hergestellten Präparaten (z. B. Wasserpest)
- 24Bedeutung des Wassers (z. B. als Lebensraum, als Lebensmittel, als Transportmittel)
- 25Eigenschaften des Wassers (z. B. Schmelzpunkt, Siedepunkt, Lösefähigkeit, Leitfähigkeit, Oberflächenspannung)
- 26Bodenfunktionen (z. B. Lebensgrundlage, Wasserspeicher und ‑filter)
- 27Grundbauplan einer Zelle: Zellkern, Zellplasma, Zellmembran
- 28Aggregatzustände des Wassers und deren Übergänge: Schmelzen, Erstarren, Verdampfen, Kondensieren; Teilchenbewegung in Abhängigkeit von der Temperatur
- 29Bodenschutz
- 30Angepasstheit von Fischen (z. B. Körperbau, Fortbewegung, Kiemenatmung)
- 31Anomalie des Wassers und deren Bedeutung (z. B. zugefrorener See, Frostsprengung)
- 32Eingriffe in den Lebensraum; Arten- und Biotopschutz
- 33Begriffe: Atom, Element, Verbindung, Molekül
- 34Teilchenmodell; chemische Formelschreibweise: H O, H , O 2 2 2
- 35Wasserzersetzung; Nachweise und Eigenschaften von Sauerstoff und Wasserstoff
- 36Aufbau und Funktion eines Wasserkraftwerks, Energieumwandlung (z. B. Lageenergie, Bewegungsenergie, elektrische Energie)
- 1beschreiben Veränderungen bei Mädchen und Jungen während der Pubertät und begründen die zunehmende Bedeutung der täglichen Körperhygiene.
- 2beschreiben Aufbau und Funktion der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane sprachlich angemessen.
- 3beschreiben die vorgeburtliche Entwicklung in Grundzügen.
- 4erklären alters- und sachgemäß ausgewählte Methoden der Empfängnisverhütung. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 5körperliche und seelische Veränderungen in der Pubertät
- 6Fragen der täglichen Hygiene
- 7Bau und Funktion der Geschlechtsorgane; Fachbegriffe
- 8vorgeburtliche Entwicklung: Zeugung, Befruchtung, Schwangerschaft, Geburt
- 9Empfängnisverhütung: Kondom, Antibabypille
- 1unterscheiden anhand von Alltagserfahrungen zwischen dem umgangssprachlichen und dem physikalischen Begriff der Arbeit. Sie beschreiben an konkreten Beispielen die Abhängigkeit der Arbeit von Kraft und Weg.
- 2berechnen für gleichförmige Bewegungen die Größen Geschwindigkeit, Weg und Zeit in alltagsbezogenen Aufgaben mit der Formel v = s : t.
- 3erklären an Beispielen aus ihrem Erfahrungsbereich die Wirkungen von Kräften auf Körper und unterscheiden dabei zwischen dem alltagssprachlichen Kraftbegriff (Stärke) und der Kraft im physikalischen Sinn.
- 4stellen Messergebnisse von Experimenten am ein- bzw. zweiseitigen Hebel in Wertetabellen dar und leiten daraus Aussagen zum Hebelgesetz ab.
- 5beschreiben Änderungen im Weg-Zeit-Diagramm als Auswirkungen von Kräften auf bewegte Körper.
- 6bestimmen mit einem Kraftmesser Kräfte und beschreiben daran den Zusammenhang zwischen Dehnung einer Feder und der wirkenden Gewichtskraft. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7Wirkungen von Kräften auf Körper (z. B. Beschleunigung, Verformung)
- 8erklären die Goldene Regel der Mechanik anhand von Kraftwandlern und wenden einfache Formen der Mathematisierung an.
- 9vergleichen den Anhalteweg von Fahrzeugen bei unterschiedlichen Bedingungen, um Gefahrensituationen im Straßenverkehr besser einzuschätzen und weitestgehend zu vermeiden.
- 10Einheit: 1 Newton (N); Isaac Newton
- 11wählen Werkzeuge unter dem Aspekt der Körperschonung aus und verwenden diese sachgerecht. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12beschreiben anhand von Versuchen die Trägheit von Körpern, deren Abhängigkeit von der Masse und erklären die Bedeutung dieses Phänomens in Alltagssituationen.
- 13beschreiben Gefahrensituationen im Straßenverkehr und erkennen dabei, dass man sich im Straßenverkehr situationsgerecht und vorausschauend verhalten muss. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 14Hebelgesetz: Je-desto-Sätze
- 15unterschiedliche Kräfte (z. B. Gewichtskraft, Reibungskraft)
- 16Geschwindigkeit, Berechnungen mit der Formel v = s : t; Einheiten: 1 m/s, 1 km/h, Umrechnung
- 17Arten mechanischer Arbeit (z. B. Hubarbeit, Beschleunigungsarbeit)
- 18Einheit: 1 Newtonmeter (Nm) bzw. 1 Joule (J)
- 19Weg-Zeit-Diagramme
- 20Auswirkung von Kräften auf bewegte Körper: Richtungsänderung, positive und negative Beschleunigung
- 21Zusammenhang von Kraft und Weg: Goldene Regel der Mechanik
- 22Werkzeugeinsatz unter dem Aspekt der Gesunderhaltung des eigenen Körpers
- 23Anhalteweg: Reaktionsweg + Bremsweg, überschlägig berechnen, Abhängigkeit (z. B. von Geschwindigkeit, Beschaffenheit der Fahrbahn)
- 24Trägheit; Erkenntnisse aus Crashtest-Versuchen (z. B. Sicherheitsgurte, Aufbewahrung von Gepäck)
- 25Gefahren im Straßenverkehr (z. B. schlechte Sicht- und Straßenverhältnisse, situationsgerechtes und vorausschauendes Verhalten)
Jahrgangsstufe 7
- 1überprüfen Hypothesen mithilfe von qualitativen und quantitativen Untersuchungen und wenden unter differenzierter Anleitung fachspezifische Formen zur Veranschaulichung sowie einfache Formen der Mathematisierung an.
- 2recherchieren angeleitet Daten aus vorgegebenen Quellen zur Bearbeitung von Aufgaben und Problemen und ziehen einfache Schlussfolgerungen.
- 3verwenden Geräte und Materialien sachgerecht.
- 4erläutern durch den Vergleich von Realität und Modell dessen Möglichkeiten und Grenzen.
- 5planen, protokollieren und reflektieren Arbeitsabläufe und Ergebnisse unter differenzierter Anleitung.
- 6wählen aus vorgegebenen Darstellungsformen geeignete aus, um naturwissenschaftliche Sachverhalte angemessen wiederzugeben.
- 7vergleichen unterschiedliche Quellen (z. B. Text, Bild, Tabelle) hinsichtlich eines vorgegebenen Kriteriums (z. B. Intention der Darstellung, Verständlichkeit) und entnehmen daraus themenbezogene und aussagekräftige Informationen.
- 8verwenden Fachsprache, um naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachgerecht zu beschreiben.
- 9vergleichen angeleitet die Folgen zweier Handlungsoptionen, um zu naturwissenschaftlich begründeten Entscheidungen zu gelangen.
- 10nutzen Fachwissen, um Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten und in Alltagssituationen in einfachen Zusammenhängen zu begründen.
- 11ordnen angeleitet einzelne Aussagen zu naturwissenschaftlichen Themen nach beschreibendem oder bewertendem Inhalt. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Hypothesen und deren Überprüfung, Dokumentation, Auswertung und Veranschaulichung
- 13Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Nutzung und Auswertung unterschiedlicher Quellen und Medien zur Erkenntnisgewinnung
- 14naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Beobachten, Betrachten, Experimentieren) und Arbeitstechniken (z. B. Messen, Berechnen)
- 15sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. Gasbrenner, Spannungsquellen, Messgeräte)
- 16Gefahrstoffkennzeichnung; Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
- 17Eigenschaften, Grenzen und Erweiterung von Modellen: Vergleich von Modelldarstellungen zum Aufbau der Materie (z. B. Teilchenmodelle, Dalton`sches Atommodell, Kern-Hülle- Modell), Zweck eines Modells
- 18Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. von Versuchsaufbauten und zur Visualisierung auf Teilchenebene); verschiedene Darstellungsformen für Moleküle
- 19Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: Elementsymbole ausgewählter Elemente; einfache Wort- bzw. Formelgleichungen
- 20Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Herz-Kreislauf-System, Atmungsorgane)
- 1ordnen ausgewählte heimische Tiere wichtigen Wirbeltierklassen zu, indem sie deren Aussehen (Morphologie) und Körperbau (Anatomie) vergleichen.
- 2beschreiben Kernaussagen verschiedener historischer Atommodelle und beurteilen daran die Grenzen der Gültigkeit von naturwissenschaftlichen Modellvorstellungen.
- 3beschreiben Eigenschaften und Zusammensetzung der Luft mithilfe eines Teilchenmodells unter Verwendung der chemischen Zeichensprache.
- 4beschreiben Luftdruck als Folge der Eigenschaft „Eigengewicht der Luft“ mithilfe des Teilchenmodells.
- 5beschreiben den Atombau nach dem Rutherford’schen Kern-Hülle-Modell, um Größenverhältnisse zwischen Atom und Atomkern zu veranschaulichen.
- 6vergleichen die Angepasstheit von Wirbeltieren an verschiedene Lebensräume in Bezug auf deren Fortbewegung – alternativ: in Bezug auf deren Fortpflanzung. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7beschreiben Verbrennungsvorgänge unter Verwendung geeigneter Experimente und Modellvorstellungen, um die Voraussetzungen für die Verbrennung von Stoffen zu erläutern.
- 8bestimmen mithilfe des Periodensystems die Anzahl der Elementarteilchen von ausgewählten chemischen Elementen.
- 9Wirbeltierklassen: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere
- 10begründen anhand lebenspraktischer Situationen die Notwendigkeit von Brandschutzmaßnahmen und erklären verschiedene Methoden der Brandbekämpfung.
- 11beschreiben die Einteilung der chemischen Elemente in Metalle, Nichtmetalle und Edelgase sowie deren Verwendungsmöglichkeiten in Alltag und Technik.
- 12gemeinsame Merkmale: Wirbelsäule, Körpergliederung, Zentralnervensystem
- 13veranschaulichen das Prinzip der Oxidation mit einem Teilchenmodell und formulieren zugehörige Wortgleichungen sowie Formelgleichungen.
- 14Fortbewegung an Land, im Wasser bzw. in der Luft – alternativ: Fortpflanzung an Land und im Wasser
- 15veranschaulichen mithilfe einfacher Atommodelle die Anordnung der Elemente im verkürzten Periodensystem, um maßgebliche Ordnungskriterien zu erkennen.
- 16schließen aus der Reaktionsträgheit der Edelgase und deren Atombau auf die Oktettregel. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 17begründen vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung der stillen Oxidation im Alltag.
- 18beschreiben Aufbau, Funktion und Energieumwandlung in einer Windkraftanlage, um die Bedeutung des Windes als erneuerbare Energiequelle zu erkennen.
- 19Atommodelle: Atombegriff nach Demokrit, Kugelmodell nach John Dalton, Kern-Hülle- Modell nach Ernest Rutherford, Energiestufenmodell
- 20Begriffe: Elementarteilchen (Proton, Neutron, Elektron), Ordnungszahl, Massenzahl, Isotope
- 21erklären Vor- und Nachteile der Energieumwandlung aus Wind und leiten daraus Kriterien für den Standort einer Windkraftanlage ab. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 22Eigenschaften und Bestandteile der Luft (z. B. O , N ), Luftdruck, Teilchenmodell 2 2
- 23Periodensystem: Perioden, Hauptgruppen; Ordnungskriterien nach Außenelektronen, Schalen (Perioden) und steigender Protonenzahl; Symbolschreibweise
- 24Metalle (z. B. Natrium, Aluminium) und Nichtmetalle (z. B. Fluor, Chlor): Eigenschaften und Verwendung
- 25Fachbegriffe: Atom, Molekül, Verbindung, Element, Oxidation, Oxid: Metalloxid, Nichtmetalloxid
- 26Edelgase (z. B. Helium, Neon): Eigenschaften und Verwendung; Oktettregel
- 27chemische Zeichensprache: Elementsymbole bzw. Molekül- und Summenformeln von Kohlenstoff C, Eisen Fe, Stickstoff N , Sauerstoff O , Kohlenstoffdioxid CO , 2 2 2 Wasserdampf H O, Schwefel S, Schwefeldioxid SO , Kohlenstoffmonoxid CO, Edelgase: 2 2 Helium He, Neon Ne, Argon Ar, Krypton Kr
- 28Voraussetzungen für die Verbrennung: Brennstoff (Zerteilungsgrad), Erreichen der Entzündungstemperatur, Sauerstoff
- 29Explosion als Form der Verbrennung (z. B. Mehlstaubexplosionen, Explosionen von Benzin- Luft-Gemischen)
- 30Brandschutzmaßnahmen (z. B. Brandschutztüren, schwer entflammbares Baumaterial) und Methoden der Brandbekämpfung (z. B. Feuerlöscher, Löschdecke)
- 31Wortgleichungen, Formelgleichungen
- 32stille Oxidation im Alltag (z. B. Rostvorgang, Oxidation von Lebensmitteln); vorbeugende Maßnahmen (z. B. Verzinken, Antioxidantien)
- 33Aufbau und Funktion einer Windkraftanlage
- 34Vor- und Nachteile (wirtschaftlich, ökologisch, sozial) der Energieumwandlung aus Wind
- 1beschreiben die Atmungsorgane und erklären ihre Funktion im Überblick.
- 2beschreiben die wichtigsten Blutbestandteile und erklären deren Aufgaben.
- 3erläutern Vorgänge bei der Atmung, indem sie die Vergrößerung und Verkleinerung des Brustraums an passenden und ausgewählten Modellen beschreiben und den Gasaustausch in der Lunge erklären.
- 4beschreiben das Blutkreislaufsystem des Menschen und die Pumpwirkung des Herzmuskels, um die Versorgung des Körpers mit Stoffen zu erklären.
- 5erläutern die Funktion der Zellatmung als Prozess, der Energie für den Organismus verfügbar macht. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 6erklären die Veränderung von Atem- und Pulsfrequenz als Reaktion auf den höheren Energiebedarf bei körperlicher Belastung.
- 7Atmungsorgane: Nasenhöhle, Mundhöhle, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien, Bronchiolen, Lungenbläschen, Kapillaren
- 8bewerten Lebens- und Verhaltensweisen unter dem Aspekt der Gesunderhaltung des Herz- Kreislauf-Systems. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 9Zwerchfell- und Rippenatmung
- 10Blutbestandteile und deren Aufgaben: Blutplasma, rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen, Blutplättchen; Notwendigkeit von Blutspenden
- 11Blutkreislauf: ein Kreislauf mit zwei Schleifen (Körperschleife und Lungenschleife), Arterien, Venen, Kapillaren; Aufbau und Funktion des Herzens
- 12Aufgabe der Atmung: Gasaustausch
- 13Energieumwandlung in den Körperzellen durch Oxidation von Traubenzucker, Wortgleichung
- 14Abhängigkeit der Atem- und Pulsfrequenz von körperlicher Belastung, Je-desto-Beziehungen
- 15Risikofaktoren (z. B. Fehlernährung, Rauchen) und Vorbeugung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen
- 1beschreiben Wirkungen des elektrischen Stroms unter dem Aspekt der Energieumwandlung.
- 2erklären den Widerstand anhand eines einfachen anschaulichen Modells, leiten daraus idealisiert den elektrischen Widerstand in einem Stromkreis als Quotient aus Spannung und elektrischer Stromstärke ab und führen dazu einfache Berechnungen durch.
- 3erklären den Stromfluss modellhaft im unverzweigten und im verzweigten Stromkreis sowie die Begriffe Spannung und elektrische Stromstärke.
- 4begründen die Auswahl eines elektrischen Leiters aufgrund des Wissens um die Abhängigkeit seines elektrischen Widerstands von den Faktoren Länge, Querschnittsfläche, Temperatur und Material.
- 5erklären Schaltungen, bauen diese nach und berichtigen mögliche Fehler. Dazu nutzen sie einfache Schaltpläne bzw. zeichnen diese selbständig.
- 6begründen Sicherheitsregeln für den Umgang mit Elektrizität und Elektrogeräten im Alltag. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7messen Stromstärke und Spannung im unverzweigten und verzweigten Stromkreis, um daraus physikalische Regeln abzuleiten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 8Zusammenhang zwischen Spannung und Stromstärke: Ohm`sches Gesetz; Einheit: 1 Ohm (Ω); Georg Simon Ohm
- 9Widerstand eines elektrischen Leiters in Abhängigkeit von seiner Länge, seiner Querschnittsfläche, des Materials sowie der Temperatur
- 10Wirkungen des elektrischen Stroms (z. B. Licht, chemische Vorgänge); Umwandlung elektrischer Energie (z. B. in Strahlungs-, chemische Energie)
- 11Modellvorstellung des elektrischen Stroms (z. B. Förderbandmodell, Elektronen im Stromkreis); Fachbegriffe: Spannung, elektrische Stromstärke, Reihen- und Parallelschaltung
- 12Gefahren im Umgang mit Elektrizität und Elektrogeräten
- 13Schaltpläne; Schaltsymbole: elektrischer Leiter, Spannungsquelle, Glühlampe, Schalter; Strom- und Spannungsmessgeräte
- 14Messung von Spannung und Stromstärke in Reihen- und Parallelschaltungen; Knoten- und Maschenregel; Einheiten: 1 Volt (V), 1 Ampere (A); Alessandro Volta, André Marie Ampère
- 1überprüfen Hypothesen mithilfe von qualitativen und quantitativen Untersuchungen und wenden unter differenzierter Anleitung fachspezifische Formen zur Veranschaulichung sowie einfache Formen der Mathematisierung an.
- 2recherchieren angeleitet Daten aus vorgegebenen Quellen zur Bearbeitung von Aufgaben und Problemen und ziehen einfache Schlussfolgerungen.
- 3verwenden Geräte und Materialien sachgerecht.
- 4erläutern durch den Vergleich von Realität und Modell dessen Möglichkeiten und Grenzen.
- 5planen, protokollieren und reflektieren Arbeitsabläufe und Ergebnisse unter differenzierter Anleitung.
- 6wählen aus vorgegebenen Darstellungsformen geeignete aus, um naturwissenschaftliche Sachverhalte angemessen wiederzugeben.
- 7vergleichen unterschiedliche Quellen (z. B. Text, Bild, Tabelle) hinsichtlich eines vorgegebenen Kriteriums (z. B. Intention der Darstellung, Verständlichkeit) und entnehmen daraus themenbezogene und aussagekräftige Informationen.
- 8verwenden Fachsprache, um naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachgerecht zu beschreiben.
- 9vergleichen angeleitet die Folgen zweier Handlungsoptionen, um zu naturwissenschaftlich begründeten Entscheidungen zu gelangen.
- 10nutzen Fachwissen, um Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten und in Alltagssituationen in einfachen Zusammenhängen zu begründen.
- 11ordnen angeleitet einzelne Aussagen zu naturwissenschaftlichen Themen nach beschreibendem oder bewertendem Inhalt. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Hypothesen und deren Überprüfung, Dokumentation, Auswertung und Veranschaulichung
- 13Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Nutzung und Auswertung unterschiedlicher Quellen und Medien zur Erkenntnisgewinnung
- 14naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Beobachten, Betrachten, Experimentieren) und Arbeitstechniken (z. B. Messen, Berechnen)
- 15sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. Gasbrenner, Spannungsquellen, Messgeräte)
- 16Gefahrstoffkennzeichnung; Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
- 17Eigenschaften, Grenzen und Erweiterung von Modellen: Vergleich von Modelldarstellungen zum Aufbau der Materie (z. B. Teilchenmodelle, Dalton`sches Atommodell, Kern-Hülle- Modell), Zweck eines Modells
- 18Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. von Versuchsaufbauten und zur Visualisierung auf Teilchenebene); verschiedene Darstellungsformen für Moleküle
- 19Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: Elementsymbole ausgewählter Elemente, einfache Wortgleichungen
- 20Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Herz-Kreislauf-System, Atmungorgane)
- 1ordnen ausgewählte heimische Tiere wichtigen Wirbeltierklassen zu, indem sie deren Aussehen (Morphologie) und Körperbau (Anatomie) vergleichen.
- 2beschreiben Eigenschaften und Zusammensetzung der Luft mithilfe eines Teilchenmodells unter Verwendung der chemischen Zeichensprache.
- 3beschreiben Kernaussagen verschiedener historischer Atommodelle und beurteilen daran die Grenzen der Gültigkeit von naturwissenschaftlichen Modellvorstellungen.
- 4beschreiben Luftdruck als Folge der Eigenschaft „Eigengewicht der Luft“ mithilfe des Teilchenmodells.
- 5vergleichen die Angepasstheit von Wirbeltieren an verschiedene Lebensräume in Bezug auf deren Fortbewegung – alternativ: in Bezug auf deren Fortpflanzung. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 6beschreiben den Atombau nach dem Rutherford’schen Kern-Hülle-Modell, um Größenverhältnisse zwischen Atom und Atomkern zu veranschaulichen.
- 7bestimmen mithilfe des Periodensystems die Anzahl der Elementarteilchen von ausgewählten chemischen Elementen.
- 8Wirbeltierklassen: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel, Säugetiere
- 9beschreiben Verbrennungsvorgänge unter Verwendung geeigneter Experimente und Modellvorstellungen, um die Voraussetzungen für die Verbrennung von Stoffen zu erläutern.
- 10begründen anhand lebenspraktischer Situationen die Notwendigkeit von Brandschutzmaßnahmen und erklären verschiedene Methoden der Brandbekämpfung.
- 11beschreiben die Einteilung der chemischen Elemente in Metalle, Nichtmetalle und Edelgase sowie deren Verwendungsmöglichkeiten in Alltag und Technik. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12gemeinsame Merkmale: Wirbelsäule, Körpergliederung
- 13Atommodelle: Atombegriff nach Demokrit, Kugelmodell nach John Dalton, Kern-Hülle- Modell nach Ernest Rutherford
- 14Fortbewegung an Land, im Wasser bzw. in der Luft – alternativ: Fortpflanzung an Land und im Wasser
- 15veranschaulichen das Prinzip der Oxidation mit einem Teilchenmodell und formulieren zugehörige Wortgleichungen.
- 16Begriffe: Elementarteilchen (Proton, Neutron, Elektron), Ordnungszahl, Massenzahl, Isotope
- 17begründen vorbeugende Maßnahmen zur Verhinderung der stillen Oxidation im Alltag.
- 18Periodensystem: Perioden, Hauptgruppen, Symbolschreibweise
- 19beschreiben Aufbau, Funktion und Energieumwandlung in einer Windkraftanlage, um die Bedeutung des Windes als erneuerbare Energiequelle zu erkennen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 20Metalle (z. B. Natrium, Aluminium) und Nichtmetalle (z. B. Fluor, Chlor): Eigenschaften und Verwendung
- 21Eigenschaften und Bestandteile der Luft (z. B. O , N ), Luftdruck, Teilchenmodell 2 2
- 22Edelgase (z. B. Helium, Neon): Eigenschaften und Verwendung
- 23Fachbegriffe: Atom, Molekül, Verbindung, Element, Oxidation, Oxid: Metalloxid, Nichtmetalloxid
- 24chemische Zeichensprache: Elementsymbole bzw. Molekül- und Summenformeln von Kohlenstoff C, Eisen Fe, Stickstoff N , Sauerstoff O , Kohlenstoffdioxid CO , 2 2 2 Wasserdampf H O, Schwefel S, Edelgase: Helium He, Neon Ne, Argon Ar, Krypton Kr 2
- 25Voraussetzungen für die Verbrennung: Brennstoff (Zerteilungsgrad), Erreichen der Entzündungstemperatur, Sauerstoff
- 26Explosion als Form der Verbrennung (z. B. Mehlstaubexplosionen, Explosionen von Benzin-Luft-Gemischen)
- 27Brandschutzmaßnahmen (z. B. Brandschutztüren, schwer entflammbares Baumaterial) und Methoden der Brandbekämpfung (z. B. Feuerlöscher, Löschdecke)
- 28Wortgleichungen zur Oxidation
- 29stille Oxidation im Alltag (z. B. Rostvorgang, Oxidation von Lebensmitteln); vorbeugende Maßnahmen (z. B. Verzinken, Antioxidantien)
- 30Aufbau und Funktion einer Windkraftanlage
- 1beschreiben die wichtigsten Blutbestandteile und erklären deren Aufgaben.
- 2beschreiben die Atmungsorgane und erklären ihre Funktion im Überblick.
- 3beschreiben das Blutkreislaufsystem des Menschen und die Pumpwirkung des Herzmuskels, um die Versorgung des Körpers mit Stoffen zu erklären.
- 4erläutern Vorgänge bei der Atmung, indem sie die Vergrößerung und Verkleinerung des Brustraums an passenden und ausgewählten Modellen beschreiben und den Gasaustausch in der Lunge erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 5Atmungsorgane: Nasenhöhle, Mundhöhle, Kehlkopf, Luftröhre, Bronchien, Bronchiolen, Lungenbläschen, Kapillaren
- 6bewerten Lebens- und Verhaltensweisen unter dem Aspekt der Gesunderhaltung des Herz- Kreislauf-Systems. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7Zwerchfell- und Rippenatmung
- 8Blutbestandteile und deren Aufgaben: Blutplasma, rote Blutkörperchen, weiße Blutkörperchen, Blutplättchen; Notwendigkeit von Blutspenden
- 9Aufgabe der Atmung: Gasaustausch
- 10Blutkreislauf: ein Kreislauf mit zwei Schleifen (Körperschleife und Lungenschleife), Arterien, Venen, Kapillaren; Aufbau und Funktion des Herzens
- 11Risikofaktoren (z. B. Fehlernährung, Rauchen) und Vorbeugung von Herz-Kreislauf- Erkrankungen
- 1beschreiben Wirkungen des elektrischen Stroms unter dem Aspekt der Energieumwandlung.
- 2erklären den Widerstand anhand eines einfachen anschaulichen Modells, leiten daraus idealisiert den elektrischen Widerstand in einem Stromkreis als Quotient aus Spannung und elektrischer Stromstärke ab und führen dazu einfache Berechnungen durch.
- 3begründen die Auswahl eines elektrischen Leiters aufgrund des Wissens um die Abhängigkeit seines elektrischen Widerstands von den Faktoren Länge, Querschnittsfläche, Temperatur und Material.
- 4erklären den Stromfluss modellhaft im unverzweigten Stromkreis sowie die Begriffe Spannung und elektrische Stromstärke.
- 5begründen Sicherheitsregeln für den Umgang mit Elektrizität und Elektrogeräten im Alltag. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 6erklären Schaltungen, bauen diese nach und berichtigen mögliche Fehler. Dazu nutzen sie einfache Schaltpläne.
- 7messen Stromstärke und Spannung im unverzweigten Stromkreis. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 8Zusammenhang zwischen Spannung und Stromstärke: Ohm`sches Gesetz; Einheit: 1 Ohm (Ω); Georg Simon Ohm
- 9Widerstand eines elektrischen Leiters in Abhängigkeit von seiner Länge, seiner Querschnittsfläche sowie des Materials
- 10Wirkungen des elektrischen Stroms (z. B. Licht, chemische Vorgänge); Umwandlung elektrischer Energie (z. B. in Strahlungs-, chemische Energie)
- 11Gefahren im Umgang mit Elektrizität und Elektrogeräten
- 12Modellvorstellung des elektrischen Stroms (z. B. Förderbandmodell, Elektronen im Stromkreis); Fachbegriffe: Spannung, elektrische Stromstärke, Reihenschaltung
- 13Schaltpläne; Schaltsymbole: elektrischer Leiter, Spannungsquelle, Glühlampe, Schalter; Strom- und Spannungsmessgeräte
- 14Messung von Spannung und Stromstärke in Reihenschaltungen; Einheiten: 1 Volt (V), 1 Ampere (A); Alessandro Volta, André Marie Ampère
Jahrgangsstufe 8
- 1stellen Hypothesen auf, planen dazu unter Anleitung einfache Untersuchungen, führen diese unter Beachtung von Umweltaspekten überwiegend angeleitet durch, dokumentieren ihre gewonnenen Erkenntnisse und wenden überwiegend angeleitet fachspezifische Formen zur Veranschaulichung sowie einfache Formen der Mathematisierung an.
- 2interpretieren erhobene oder recherchierte Daten, prüfen sie angeleitet auf Relevanz und setzen diese zur Eingangshypothese in Beziehung.
- 3verwenden Laborgeräte und chemische Reagenzien sachgerecht.
- 4verwenden Modelle zur Beschreibung von komplexen Funktionen und Abläufen.
- 5zeigen angeleitet einfache Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen, technischen sowie ökologischen Entwicklungen und Erkenntnissen der Naturwissenschaften auf.
- 6planen Arbeitsabläufe überwiegend angeleitet, protokollieren in angemessener Form und reflektieren ihre Ergebnisse.
- 7stellen naturwissenschaftliche Sachverhalte angemessen dar und diskutieren Arbeitsergebnisse in verschiedenen Sozialformen.
- 8recherchieren in unterschiedlichen Quellen zu vorgegebenen Fragestellungen zu einem naturwissenschaftlichen Thema.
- 9verwenden Fachsprache, um naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachgerecht zu beschreiben und in angemessener sprachlicher Form weiterzugeben.
- 10vergleichen die Folgen zweier Handlungsoptionen, um selbständig zu naturwissenschaftlich begründeten Entscheidungen zu gelangen.
- 11nutzen Fachwissen, um Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten, im Alltag und bei modernen Technologien zu begründen.
- 12unterscheiden bei naturwissenschaftlichen Fragestellungen zwischen sachlichen und wertenden Aussagen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Hypothesen (Aufstellen, Verifizieren/ Falsifizieren), Planung von Experimenten, Mathematisierung
- 14Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Prüfung und Interpretation von Daten
- 15naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Experimentieren) und Arbeitstechniken (z. B. Berechnen)
- 16sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. chemische Reagenzien, Laborgeräte)
- 17Gefahrstoffkennzeichnung gemäß aktueller Richtlinien, Gefahrenpotenzial, Sicherheitsmaßnahmen, Entsorgung
- 18komplexe Modelle (z. B. Viertaktmotor, Immunabwehr)
- 19Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. Energiediagramme, kurze beschreibende oder erklärende Texte, Protokolle, elektrische Schaltpläne)
- 20Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: Summenformeln ausgewählter anorganischer Verbindungen
- 21Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität, Verhalten während der Schwangerschaft)
- 22Errungenschaften der Naturwissenschaften und deren Bedeutung für Mensch und Umwelt (z. B. Elektromotor, Impfung)
- 1erklären anhand von Experimenten, wie sich eine Induktionsspannung erzeugen lässt und von welchen Faktoren sie abhängt.
- 2beschreiben ausgewählte chemische Reaktionen als geschlossene Systeme, bei denen neben Stoffumwandlungen auch Energieumwandlungen stattfinden und der Energieerhaltungssatz gilt.
- 3stellen Energieumwandlungsketten zu Vorgängen aus Alltag und Technik dar, um das Prinzip der Energieerhaltung unter Beachtung des Aspektes der Energieentwertung abzuleiten.
- 4ordnen Kraftwerkstypen entsprechende Energieumwandlungsketten zu und benennen wesentliche technische Bestandteile.
- 5leiten aus der Wirkung von Dauermagneten Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag ab.
- 6beschreiben den grundlegenden Unterschied zwischen Wechsel- und Gleichspannung mithilfe des Modells der Elektronenbewegung.
- 7beschreiben den Energieverlauf von ausgewählten chemischen Reaktionen, um zwischen exothermen und endothermen Reaktionen zu unterscheiden. Sie stellen die Änderung der inneren Energie mithilfe von Energiediagrammen grafisch dar.
- 8vergleichen unterschiedliche Kraftwerkstypen hinsichtlich Wirkungsgrad, Wirtschaftlichkeit und Umweltverträglichkeit.
- 9beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Stabmagneten und stromdurchflossenen Leitern, indem sie die Magnetfelder vergleichen und deren Feldlinienbilder skizzieren.
- 10beschreiben mithilfe eines Modells die Funktionsweise eines modernen Viertaktmotors und führen diese auf das Prinzip der Energieumwandlung zurück.
- 11beschreiben die Funktionsweise eines Generators als eine Anwendung der Induktion.
- 12beschreiben die Abhängigkeit der Magnetfeldstärke einer Spule von Windungszahl, Stromstärke und Eisenkern, um die Funktion eines Elektromagneten zu erklären.
- 13unterscheiden zwischen alltagssprachlicher und physikalischer Bedeutung des Begriffs Leistung und wenden einfache Formen der Mathematisierung an.
- 14beschreiben die Funktion von Katalysatoren bei chemischen Reaktionen, um Anwendungen in Alltag und Technik zu erläutern.
- 15begründen die Übertragung elektrischer Energie vom Kraftwerk bis zu den Nutzerinnen und Nutzern mittels Hochspannung unter physikalischen Gesichtspunkten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 16beschreiben Anwendungen von Elektromagneten in Alltag und Technik.
- 17vergleichen Generator und Elektromotor anhand von Aufbau sowie Funktion und erkennen so die Umkehrbarkeit der Energieumwandlung.
- 18berechnen, bestimmen und vergleichen die jeweils benötigte elektrische Energie von Elektrogeräten, stellen einfache Kostenrechnungen an und entwickeln Möglichkeiten, um aktiv zum Energiesparen beizutragen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 19Energieumwandlungsketten in Kraftwerken (z. B. Wärmekraftwerk, Wasserkraftwerk)
- 20stellen einen Zusammenhang zwischen den energetischen Aspekten chemischer Reaktionen und deren Umkehrbarkeit her, um deren Reversibilität zu erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 21exotherme Reaktion (z. B. Verbrennung von Magnesium, Kohle)
- 22Wirtschaftlichkeit, Wirkungsgrad und Umweltverträglichkeit von Kraftwerken
- 23Energiebegriff; Energieformen (z. B. chemische Energie, Wärmeenergie, Bewegungsenergie, Spannenergie, Lageenergie, elektrische Energie, Strahlungsenergie, Kernenergie); wichtige Einheiten: 1 Joule (J) = 1 Newtonmeter (Nm) = 1 Wattsekunde (Ws), abgeleitet: 1 kJ, 1 kWh; Prescott Joule
- 24beschreiben Aufbau und Funktionsweise eines modernen Transformators, um Anwendungen aus Alltag und Technik zu erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 25beschreiben die wirkenden Kräfte beim Leiterschaukelversuch und sagen mithilfe der Drei-Finger-Regel die Richtung der sich ergebenden Lorentzkraft korrekt voraus, um daraus die Funktionsweise eines Elektromotors abzuleiten.
- 26Energieübertragung; Notwendigkeit von Umspannwerken
- 27Energieumwandlung in Alltag (z. B. Hüpfball, Radfahren) und Technik (z. B. Kraftwerke, Viertaktmotor); Energieerhaltungssatz und Energieentwertung
- 28Induktionsspannung: Erzeugung, Abhängigkeit von der Windungszahl der Induktionsspule sowie der Stärke und Geschwindigkeit der Änderung des Magnetfeldes, Anwendungen (z. B. Dynamo, Induktionstaschenlampe)
- 29beschreiben Geräte, die Elektromotoren enthalten, und bewerten deren Einsatz im Alltag. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 30endotherme Reaktion (z. B. Wasserzersetzung durch Elektrolyse, trockenes Erhitzen von Zucker oder Schwefel)
- 31Funktionsweise eines Viertaktmotors
- 32Wirkung von Dauermagneten aufeinander bzw. auf andere Stoffe (z. B. Holz, Metall)
- 33Wechselspannung und Gleichspannung; Amplitude, Periode; Einheit der Frequenz: 1 Hertz (Hz), Heinrich Hertz
- 34grafische Darstellung von exo- und endothermen Reaktionen mithilfe von Energiediagrammen
- 35magnetisches Feld; Feldlinienbilder von Dauermagneten mit Richtung des Magnetfeldes
- 36Generator: Aufbau und Funktion; Anwendungen (z. B. Notstromgenerator, Kraftwerksgenerator); Vergleich mit dem Elektromotor
- 37elektrische Leistung P = U • I; Einheit: 1 Voltampere (VA) = 1 Watt (W), abgeleitet: 1 mW, 1 kW, 1 MW, 1 GW; James Watt
- 38Begriffe: innere Energie, Aktivierungsenergie
- 39grundlegende Funktion eines Katalysators (z. B. Abgaskatalysator, Enzyme)
- 40elektrische Energie E = U • I • t bzw. E = P • t; Bestimmung der elektrischen Energie (z. B. mit einem Energiemessgerät)
- 41Transformator: Aufbau und Funktion moderner Transformatoren; Berechnungen (am unbelasteten Transformator) U : U = N : N , I : I = N : N ; Anwendungen (z. B. in 1 2 1 2 1 2 2 1 Umspannwerken/Transformatorenstationen, Netzteilen, Schmelzöfen)
- 42magnetische Wirkung des elektrischen Stroms; Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters
- 43Energiebedarf elektrischer Geräte; Möglichkeiten des Energiesparens (z. B. Umgang mit Stand-by-Geräten, energieeffiziente Technik)
- 44Elektromagnet: Abhängigkeit des Magnetfeldes von Windungszahl, Stromstärke und Eisenkern
- 45Umkehrbarkeit von chemischen Reaktionen (z. B. Analyse und Synthese von Wasser, Zersetzung bzw. Bildung von Kupferacetat)
- 46zwei Anwendungen des Elektromagneten (z. B. Hubmagnet, Relais)
- 47Leiterschaukel, Lorentzkraft, Dreifingerregel
- 48Aufbau und Funktion des Gleichstrommotors; Fachbegriffe: Stator, Rotor, Kommutator
- 49Anwendungen von Elektromotoren (z. B. Föhn, Ventilator)
- 1beschreiben die Ausbreitung des Schalls von seiner Entstehung bis zum Geräusch, um die Funktion des Ohrs als Empfänger von Schallschwingungen zu erläutern und daraus auf die Notwendigkeit des Gehörschutzes zu schließen.
- 2beschreiben Entwicklungsschritte und Fähigkeiten eines ungeborenen Kindes, um einen Einblick in die Embryonalentwicklung von der Befruchtung bis zur Geburt zu gewinnen.
- 3charakterisieren Ursachen von Sucht und erklären, wie Abhängigkeit entsteht. Daraus leiten sie Maßnahmen zur Suchtprävention ab.
- 4unterscheiden ausgewählte Infektionskrankheiten hinsichtlich deren Erreger, Übertragungswege, Symptome und Verläufe.
- 5beschreiben Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Aufbau und Funktion von Bakterien, Pflanzen- und Tierzellen, indem sie diese miteinander vergleichen.
- 6beschreiben Lautstärke und Tonhöhe von Schwingungen mit den Fachbegriffen Amplitude und Frequenz und formulieren Je-desto-Beziehungen.
- 7beurteilen Verhaltensweisen werdender Mütter in Bezug auf schädliche Einflüsse und Gefährdungen für das ungeborene Kind während der Schwangerschaft.
- 8beschreiben akute Wirkungen und Langzeitschäden sowie soziale Folgen stoffgebundener und stoffungebundener Süchte, um potenzielle physische und psychische Gefahren von Abhängigkeiten zu erkennen.
- 9beschreiben die körpereigene Immunabwehr und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionserkrankungen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 10erklären die Bedeutung und Vielfalt der Mikroorganismen für das Leben auf der Erde.
- 11erläutern Maßnahmen zum Lärmschutz in ihrer Umgebung, um daraus Verhaltensweisen zur Anpassung eigener Hörgewohnheiten abzuleiten, mit denen sie zum Schutz ihres eigenen Gehörs beitragen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12bewerten verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung, um sich vor ungewollten Schwangerschaften zu schützen.
- 13nutzen in geistig-seelischen Belastungssituationen Bewältigungsstrategien und wissen bei Überforderung um Hilfsangebote staatlicher Stellen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 14Phasen einer Infektionserkrankung: Infektion, Inkubation, Krankheit, Gesundung
- 15erläutern anschaulich den Einsatz von Mikroorganismen bei der Herstellung von Lebensmitteln. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 16Bakterien-, Pflanzen- und Tierzellen: Unterschiede und Gemeinsamkeiten in Aufbau und Funktion; Vermehrung der Bakterien
- 17Infektionserkrankungen, die durch Bakterien, Viren oder Pilze ausgelöst werden (z. B. FSME, Borreliose, Pilzinfektion)
- 18Sucht: Ursachen (z. B. körperliche Gewöhnung, gesellschaftliche Faktoren), Entstehung von Abhängigkeit, Formen (körperliche und psychische Abhängigkeit, substanzgebundene und stoffunabhängige Sucht), soziale Folgen
- 19nutzen Wissen über sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Übertragungswege, um sich und andere vor einer Infektion zu schützen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 20Entstehung von Schall (z. B. durch Musikinstrumente); Schallausbreitung (z. B. in Luft, Wasser)
- 21Phasen des weiblichen Zyklus im Überblick
- 22Suchtmittel (z. B. Alkohol, Nikotin): Wirkungsweise, mögliche akute Gefahren (für sich und andere), Langzeitschäden
- 23Mikroorganismen: Pilze und Bakterien als Destruenten
- 24Immunreaktionen des Körpers: unspezifische Abwehr, spezifische Immunreaktion in vereinfachter Darstellung
- 25Aufbau und Funktion des Ohrs; Fachbegriffe: äußeres Ohr, Gehörgang, Trommelfell, Mittelohr, Hammer, Amboss, Steigbügel, Innenohr, Gleichgewichtsorgan, Schnecke
- 26Schutz vor Infektionserkrankungen: allgemeine Vorbeugung (z. B. Hygiene, Stärkung des Immunsystems), spezifische Schutzmaßnahmen (z. B. Impfung, aktive und passive Immunisierung)
- 27Schallwellen: Frequenz und Amplitude
- 28Bedeutung von Mikroorganismen bei der Herstellung von Lebensmitteln (z. B. Joghurt, Sauerkraut)
- 29Abhängigkeitszeichen stoffungebundener Erkrankungen mit Suchtcharakter (z. B. Essstörungen, schädliche Mediennutzung, Spielsucht)
- 30Schwangerschaft: Befruchtung, Einnistung, Entwicklungsstadien: Zellstadien, Embryo, Fetus; Geburt
- 31Gefährdung des Fetus durch Genussmittel, Drogen und Medikamente
- 32HIV-Infektion/AIDS: Übertragungswege, Krankheitsverlauf, Schutz vor Ansteckung
- 33Entstehung und Vorbeugung von Hörschäden; Lärmschutzmaßnahmen
- 34Suchtprävention; Beratungsangebote und Hilfen für Suchtkranke
- 35Methoden der Empfängnisverhütung (z. B. Kondom, Pille): Zuverlässigkeit, Vor- und Nachteile
- 36Beratung für Schwangere; Hilfen im Konfliktfall
- 37Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
- 1beschreiben Phänomene bei chemischen Reaktionen aus dem Alltag, um Zusammenhänge zwischen Alltagserscheinungen und chemischen Reaktionen herzustellen.
- 2wenden die Valenzstrichschreibweise an, um die Außenelektronen eines Atoms bzw. Ions darzustellen.
- 3beschreiben Neutralisationen als chemische Reaktionen, bei denen sich Säuren und Laugen in ihrer Wirkung gegenseitig aufheben und ein entsprechendes Salz und Wasser entstehen.
- 4kennen die Bedeutung von Gefahrensymbolen und leiten daraus Maßnahmen zum sicherheitsgerechten Umgang mit chemischen Stoffen und deren umweltgerechter Entsorgung ab.
- 5stellen Wort- und Formelgleichungen für Neutralisationsreaktionen auf und leiten daraus den Aufbau von Salzen aus Metallanteil und Säurerest ab.
- 6unterscheiden saure, neutrale und basische Lösungen experimentell mithilfe von Indikatoren und verwenden die pH-Skala zur Charakterisierung der untersuchten Lösungen.
- 7verwenden das Dalton`sche Kugelmodell, um Stoffumwandlungen und die Erhaltung der Masse zu veranschaulichen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 8erklären die Reaktionsfreudigkeit der Alkalimetalle und Halogene mit der jeweils bestehenden Elektronenkonfiguration unter Anwendung der Edelgasregel. Dabei erstellen sie Reaktionsschemata und Formelgleichungen für die Reaktion von Alkalimetallen mit Halogenen und erläutern die Ionenbindung. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 9erläutern Reaktionen, bei denen ein Salz aus Metall bzw. Metalloxid und Säure entsteht.
- 10beschreiben die Herstellung von ausgewählten Säuren und Basen mithilfe von Wortgleichungen und Formelschreibweise.
- 11Phänomene bei chemischen Reaktionen (z. B. Gasentwicklung, Wärmeentwicklung, Farbänderung, Niederschlag)
- 12Alkalimetalle (z. B. Lithium, Natrium); Halogene (z. B. Fluor, Chlor)
- 13Edelgasregel (Oktettregel)
- 14Kennzeichen von chemischen Reaktionen: Stoffumwandlung, Energieumwandlung, Erhaltung der Masse
- 15charakterisieren Säuren als Protonendonatoren und Basen als Protonenakzeptoren.
- 16nutzen qualitative Analysemethoden zur Bestimmung des Metallanteils und des Säurerestes von Salzen.
- 17Ion: Kation, Anion; Ionenbindung (z. B. Natriumchlorid, Natriumfluorid)
- 18Stoffumwandlungen: Synthese (z. B. Knallgasreaktion); Analyse (z. B. Zersetzung von Wasser); Umsetzung (z. B. Silbernitrat mit Natriumchloridlösung, CuCl mit Zinkpulver) 2
- 19schließen aus den Eigenschaften von Säuren und Basen auf Verwendungsmöglichkeiten in Haushalt und Technik. Dabei wägen sie Risiken und Nutzen ab. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 20stellen Eigenschaften von Salzen sowie deren Verwendung in Alltag und Technik dar und reflektieren diese unter Umwelt- bzw. Gesundheitsaspekten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 21aktuelle Gefahrstoffkennzeichnung (z. B. GHS-Kennzeichnung: Piktogramme und Bezeichnungen); Sicherheitsmaßnahmen, Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
- 22Darstellung von Kochsalz durch Neutralisation und eine weitere Darstellungsmethode von Salzen (z. B. Metall + Säure, Metalloxid + Säure); Wort- und Formelgleichungen
- 23Analyse von Salzen: Flammenfärbung (z. B. Natrium, Calcium) und Ionennachweise (z. B. Chlorid, Sulfat)
- 24häufig verwendete saure und basische Lösungen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler (z. B. zur Konservierung von Lebensmitteln, als Geschmacksverstärker, zu Reinigungszwecken)
- 25Bestimmung des pH-Wertes mit Indikatoren (z. B. Universalindikator, Blaukrautsaft); qualitative Bedeutung des pH-Wertes
- 26Eigenschaften von Kochsalz (z. B. spröde, löslich in Wasser, kristallin)
- 27Verwendung von Salzen in Alltag und Technik (z. B. Streusalz, Silvesterraketen); Umweltgefährdungen
- 28Herstellung je einer Säure (z. B. schweflige Säure, Kohlensäure) und einer Lauge (z. B. Mg(OH) ); Wortgleichungen und Formelschreibweise (z. B. H SO , H CO , NaOH, 2 2 3 2 3 Mg(OH) ) 2
- 29saure Lösungen als Protonendonatoren, basische Lösungen als Protonenakzeptoren
- 30Wirkungen von Säuren und Basen; Anwendungen in Haushalt und Technik (z. B. für Reinigungszwecke, in der Lebensmitteltechnologie)
- 1stellen Hypothesen auf, planen dazu unter Anleitung einfache Untersuchungen, führen diese unter Beachtung von Umweltaspekten überwiegend angeleitet durch, dokumentieren ihre gewonnenen Erkenntnisse und wenden überwiegend angeleitet fachspezifische Formen zur Veranschaulichung und einfache Formen der Mathematisierung an.
- 2interpretieren erhobene oder recherchierte Daten, prüfen sie angeleitet auf Relevanz und setzen diese zur Eingangshypothese in Beziehung.
- 3verwenden Laborgeräte und chemische Reagenzien sachgerecht.
- 4verwenden Modelle zur Beschreibung von komplexen Funktionen und Abläufen.
- 5zeigen angeleitet einfache Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen, technischen sowie ökologischen Entwicklungen und Erkenntnissen der Naturwissenschaften auf.
- 6planen Arbeitsabläufe überwiegend angeleitet, protokollieren in angemessener Form und reflektieren ihre Ergebnisse.
- 7stellen naturwissenschaftliche Sachverhalte angemessen dar und diskutieren Arbeitsergebnisse in verschiedenen Sozialformen.
- 8recherchieren in unterschiedlichen Quellen zu vorgegebenen Fragestellungen zu einem naturwissenschaftlichen Thema.
- 9verwenden Fachsprache, um naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachgerecht zu beschreiben und in angemessener sprachlicher Form weiterzugeben.
- 10vergleichen die Folgen zweier Handlungsoptionen, um selbständig zu naturwissenschaftlich begründeten Entscheidungen zu gelangen.
- 11nutzen Fachwissen, um Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten, im Alltag und bei modernen Technologien zu begründen.
- 12unterscheiden bei naturwissenschaftlichen Fragestellungen zwischen sachlichen und wertenden Aussagen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg; Schwerpunkte: Hypothesen (Aufstellen, Verifizieren/ Falsifizieren), Planung von Experimenten, Mathematisierung
- 14Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Prüfung und Interpretation von Daten
- 15naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Experimentieren) und Arbeitstechniken (z. B. Berechnen)
- 16sachgerechter Umgang mit einfachen Geräten (z. B. chemische Reagenzien, Laborgeräte)
- 17Gefahrstoffkennzeichnung gemäß aktueller Richtlinien, Gefahrenpotenzial, Sicherheitsmaßnahmen, Entsorgung
- 18komplexe Modelle (z. B. Viertaktmotor, Immunabwehr)
- 19Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. Energiediagramme, kurze beschreibende oder erklärende Texte, Protokolle, elektrische Schaltpläne)
- 20Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: Summenformeln ausgewählter anorganischer Verbindungen
- 21Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. verantwortungsvoller Umgang mit Sexualität, Verhalten während der Schwangerschaft)
- 22Errungenschaften der Naturwissenschaften und deren Bedeutung für Mensch und Umwelt (z. B. Elektromotor, Impfung)
- 1ordnen Kraftwerkstypen entsprechende Energieumwandlungsketten zu und benennen wesentliche technische Bestandteile.
- 2stellen Energieumwandlungsketten zu Vorgängen aus Alltag und Technik dar, um das Prinzip der Energieerhaltung unter Beachtung des Aspektes der Energieentwertung abzuleiten.
- 3erklären anhand von Experimenten, wie sich eine Induktionsspannung erzeugen lässt und von welchen Faktoren sie abhängt.
- 4leiten aus der Wirkung von Dauermagneten Anwendungsmöglichkeiten für den Alltag ab.
- 5beschreiben ausgewählte chemische Reaktionen als geschlossene Systeme, bei denen neben Stoffumwandlungen auch Energieumwandlungen stattfinden und der Energieerhaltungssatz gilt.
- 6beschreiben den Energieverlauf von ausgewählten chemischen Reaktionen, um zwischen exothermen und endothermen Reaktionen zu unterscheiden.
- 7bewerten anhand des Wirkungsgrades die Energieumwandlung in Kraftwerken und die Effizienz der eingesetzten Technik.
- 8beschreiben mithilfe eines Modells die Funktionsweise eines modernen Viertaktmotors im Überblick und führen diese auf das Prinzip der Energieumwandlung zurück.
- 9beschreiben den grundlegenden Unterschied zwischen Wechsel- und Gleichspannung mithilfe des Modells der Elektronenbewegung.
- 10beschreiben Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Stabmagneten und stromdurchflossenen Leitern, indem sie die Magnetfelder vergleichen und deren Feldlinienbilder skizzieren.
- 11beschreiben die Funktion von Katalysatoren bei chemischen Reaktionen, um Anwendungen in Alltag und Technik zu erläutern. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12begründen die Übertragung elektrischer Energie vom Kraftwerk bis zu den Nutzerinnen und Nutzern mittels Hochspannung unter physikalischen Gesichtspunkten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13unterscheiden zwischen alltagssprachlicher und physikalischer Bedeutung des Begriffs Leistung und wenden einfache Formen der Mathematisierung an.
- 14beschreiben die Funktionsweise eines Generators als eine Anwendung der Induktion.
- 15beschreiben die Abhängigkeit der Magnetfeldstärke einer Spule von Windungszahl, Stromstärke und Eisenkern, um die Funktion eines Elektromagneten zu erklären.
- 16beschreiben Anwendungen von Elektromagneten in Alltag und Technik.
- 17beschreiben Aufbau und Funktionsweise eines modernen Transformators, um Anwendungen aus Alltag und Technik zu erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 18bestimmen und vergleichen die jeweils benötigte elektrische Energie von Elektrogeräten, stellen einfache Kostenrechnungen an und entwickeln Möglichkeiten, um aktiv zum Energiesparen beizutragen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 19Prinzip der Energieumwandlung in Kraftwerken (z. B. Wärmekraftwerk, Wasserkraftwerk)
- 20exotherme Reaktion (z. B. Verbrennung von Magnesium, Kohle)
- 21Wirtschaftlichkeit und Wirkungsgrad von Kraftwerken
- 22endotherme Reaktion (z. B. Wasserzersetzung durch Elektrolyse)
- 23erklären die Funktionsweise eines Elektromotors anhand des Leiterschaukelversuchs.
- 24Induktionsspannung: Erzeugung, Abhängigkeit von der Windungszahl der Induktionsspule sowie der Stärke und Geschwindigkeit der Änderung des Magnetfeldes; eine Anwendung (z. B. Dynamo, Induktionstaschenlampe)
- 25Energiebegriff; Energieformen (z. B. chemische Energie, Wärmeenergie, Bewegungsenergie, Spannenergie, Lageenergie, elektrische Energie, Strahlungsenergie, Kernenergie); wichtige Einheiten: 1 Joule (J), abgeleitet: 1 kJ, 1 kWh; Prescott Joule
- 26beschreiben Geräte, die Elektromotoren enthalten, und bewerten deren Einsatz im Alltag. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 27Wechselspannung und Gleichspannung; Einheit der Frequenz: 1 Hertz (Hz), Heinrich Hertz
- 28Energieumwandlung in Alltag (z. B. Hüpfball, Radfahren) und Technik (z. B. Kraftwerke, Viertaktmotor); Energieerhaltungssatz und Energieentwertung
- 29Energieübertragung; Notwendigkeit von Umspannwerken
- 30grafische Darstellung exo- bzw. endothermer Reaktionen mithilfe von Energiediagrammen
- 31Generator: Aufbau und Funktion; eine Anwendung (z. B. Notstromgenerator, Kraftwerksgenerator)
- 32Wirkung von Dauermagneten aufeinander bzw. auf andere Stoffe (z. B. Holz, Metall)
- 33Begriff: Aktivierungsenergie
- 34Funktionsweise eines Viertaktmotors
- 35magnetisches Feld; Feldlinienbilder von Dauermagneten
- 36Transformator: Aufbau und Funktion moderner Transformatoren; Berechnungen (am unbelasteten Transformator) U :U = N :N ; Anwendungen (z. B. in Umspannwerken/ 1 2 1 2 Transformatorenstationen, Netzteilen, Schmelzöfen)
- 37elektrische Leistung P = U • I; Einheit: 1 Watt (W), abgeleitet: 1 kW, 1 MW; James Watt
- 38grundlegende Funktion eines Katalysators (z. B. Abgaskatalysator)
- 39magnetische Wirkung des elektrischen Stroms; Magnetfeld eines stromdurchflossenen Leiters
- 40Bestimmung der elektrischen Energie (z. B. mit einem Energiemessgerät)
- 41Elektromagnet: Abhängigkeit des Magnetfeldes von Windungszahl, Stromstärke und Eisenkern
- 42Energiebedarf elektrischer Geräte; Möglichkeiten des Energiesparens (z. B. Umgang mit Stand-by-Geräten, energieeffiziente Technik)
- 43eine Anwendung des Elektromagneten (z. B. Hubmagnet, Klingel)
- 44Leiterschaukel
- 45Aufbau und Funktion des Gleichstrommotors
- 46Anwendungen von Elektromotoren (z. B. Föhn, Ventilator)
- 1unterscheiden ausgewählte Infektionskrankheiten hinsichtlich deren Erreger, Übertragungswege, Symptome und Verläufe.
- 2charakterisieren Ursachen von Sucht und erklären, wie Abhängigkeit entsteht. Daraus leiten sie Maßnahmen zur Suchtprävention ab.
- 3erklären die Bedeutung und Vielfalt der Mikroorganismen für das Leben auf der Erde.
- 4beschreiben die Ausbreitung des Schalls von seiner Entstehung bis zum Geräusch, um die Funktion des Ohrs als Empfänger von Schallschwingungen zu erläutern und daraus auf die Notwendigkeit des Gehörschutzes zu schließen.
- 5beschreiben Entwicklungsschritte und Fähigkeiten eines ungeborenen Kindes, um einen Einblick in die Embryonalentwicklung von der Befruchtung bis zur Geburt zu gewinnen.
- 6beschreiben akute Wirkungen und Langzeitschäden sowie soziale Folgen stoffgebundener und stoffungebundener Süchte, um potenzielle physische und psychische Gefahren von Abhängigkeiten zu erkennen.
- 7beschreiben die körpereigene Immunabwehr und Maßnahmen zum Schutz vor Infektionserkrankungen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 8erläutern anschaulich den Einsatz von Mikroorganismen bei der Herstellung von Lebensmitteln. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 9beschreiben die Tonhöhe von akustischen Schwingungen mit dem Fachbegriff Frequenz und formulieren Je-desto-Beziehungen.
- 10beurteilen Verhaltensweisen werdender Mütter in Bezug auf schädliche Einflüsse und Gefährdungen für das ungeborene Kind während der Schwangerschaft.
- 11erläutern Maßnahmen zum Lärmschutz in ihrer Umgebung, um daraus Verhaltensweisen zur Anpassung eigener Hörgewohnheiten abzuleiten, mit denen sie zum Schutz ihres eigenen Gehörs beitragen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12bewerten verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung, um sich vor ungewollten Schwangerschaften zu schützen.
- 13nutzen in geistig-seelischen Belastungssituationen Bewältigungsstrategien und wissen bei Überforderung um Hilfsangebote staatlicher Stellen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 14Phasen einer Infektionserkrankung: Infektion, Inkubation, Krankheit, Gesundung
- 15Mikroorganismen: Pilze und Bakterien als Destruenten
- 16Bedeutung von Mikroorganismen bei der Herstellung von Lebensmitteln (z. B. Joghurt, Sauerkraut)
- 17Infektionserkrankungen, die durch Bakterien, Viren oder Pilze ausgelöst werden (z. B. FSME, Borreliose, Pilzinfektion)
- 18Sucht: Ursachen (z. B. körperliche Gewöhnung, gesellschaftliche Faktoren), Entstehung von Abhängigkeit, Formen (körperliche und psychische Abhängigkeit, substanzgebundene und stoffunabhängige Sucht), soziale Folgen
- 19nutzen Wissen über sexuell übertragbare Erkrankungen und deren Übertragungswege, um sich und andere vor einer Infektion zu schützen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 20Entstehung von Schall (z. B. durch Musikinstrumente); Schallausbreitung (z. B. in Luft, Wasser)
- 21Immunreaktionen des Körpers, unspezifische Abwehr
- 22Suchtmittel (z. B. Alkohol, Nikotin): Wirkungsweise, mögliche akute Gefahren (für sich und andere), Langzeitschäden
- 23Phasen des weiblichen Zyklus im Überblick
- 24Aufbau und Funktion des Ohrs; Fachbegriffe: äußeres Ohr, Gehörgang, Trommelfell, Mittelohr, Hammer, Amboss, Steigbügel, Innenohr, Gleichgewichtsorgan, Schnecke
- 25Schutz vor Infektionserkrankungen: allgemeine Vorbeugung (z. B. Hygiene, Stärkung des Immunsystems), spezifische Schutzmaßnahmen (z. B. Impfung)
- 26Abhängigkeitszeichen stoffungebundener Erkrankungen mit Suchtcharakter (z. B. Essstörungen, schädliche Mediennutzung, Spielsucht)
- 27Schwangerschaft: Befruchtung, Einnistung, Entwicklungsstadien: Zellstadien, Embryo, Fetus; Geburt
- 28Schallwellen, Frequenz
- 29Gefährdung des Fetus durch Genussmittel, Drogen und Medikamente
- 30Entstehung und Vorbeugung von Hörschäden; Lärmschutzmaßnahmen
- 31Suchtprävention; Beratungsangebote und Hilfen für Suchtkranke
- 32HIV-Infektion/AIDS: Übertragungswege, Krankheitsverlauf, Schutz vor Ansteckung
- 33Methoden der Empfängnisverhütung (z. B. Kondom, Pille): Zuverlässigkeit, Vor- und Nachteile
- 34Beratung für Schwangere; Hilfen im Konfliktfall
- 35Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten
- 1beschreiben Neutralisationen als chemische Reaktionen, bei denen sich Säuren und Laugen in ihrer Wirkung gegenseitig aufheben und ein entsprechendes Salz sowie Wasser entstehen.
- 2kennen die Bedeutung von Gefahrensymbolen und leiten daraus Maßnahmen zum sicherheitsgerechten Umgang mit chemischen Stoffen und deren umweltgerechter Entsorgung ab.
- 3beschreiben Phänomene bei chemischen Reaktionen aus dem Alltag, um Zusammenhänge zwischen Alltagserscheinungen und chemischen Reaktionen herzustellen.
- 4veranschaulichen unter Anwendung eines Modells den Unterschied zwischen Atom und Ion eines Elements.
- 5stellen Wortgleichungen für Neutralisationsreaktionen auf und leiten daraus den Aufbau von Salzen aus Metallanteil und Säurerest ab.
- 6unterscheiden saure, neutrale und basische Lösungen experimentell mithilfe von Indikatoren und verwenden die pH-Skala zur Charakterisierung der untersuchten Lösungen.
- 7verwenden das Dalton`sche Kugelmodell, um Stoffumwandlungen zu veranschaulichen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 8erklären die Reaktionsfreudigkeit der Alkalimetalle und Halogene mit der jeweils bestehenden Elektronenkonfiguration unter Anwendung der Edelgasregel. Dabei erstellen sie Reaktionsschemata für die Reaktion von Alkalimetallen mit Halogenen und erläutern die Ionenbindung. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 9nutzen qualitative Analysemethoden zur Bestimmung des Metallanteils von Salzen.
- 10beschreiben die Herstellung von ausgewählten Säuren und Basen mithilfe von Wortgleichungen.
- 11Phänomene bei chemischen Reaktionen (z. B. Gasentwicklung, Wärmeentwicklung, Farbänderung, Niederschlag)
- 12Alkalimetalle (z. B. Lithium, Natrium); Halogene (z. B. Fluor, Chlor)
- 13Edelgasregel (Oktettregel)
- 14Kennzeichen von chemischen Reaktionen: Stoffumwandlung
- 15schließen aus den Eigenschaften von Säuren und Basen auf Verwendungsmöglichkeiten in Haushalt und Technik. Dabei wägen sie Risiken und Nutzen ab. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 16stellen Eigenschaften von Salzen sowie deren Verwendung in Alltag und Technik dar und reflektieren diese unter Umwelt- bzw. Gesundheitsaspekten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 17Darstellung von Kochsalz durch Neutralisation; Wortgleichung
- 18aktuelle Gefahrstoffkennzeichnung (z. B. GHS-Kennzeichnung: Piktogramme und Bezeichnungen); Sicherheitsmaßnahmen, Laborregeln und Sicherheitsunterweisung
- 19Stoffumwandlungen: Synthese (z. B. Knallgasreaktion); Analyse (z. B. Zersetzung von Wasser)
- 20Ion, Ionenbindung (z. B. Natriumchlorid, Natriumfluorid)
- 21häufig verwendete saure und basische Lösungen aus dem Erfahrungsbereich der Schülerinnen und Schüler (z. B. zur Konservierung von Lebensmitteln, als Geschmacksverstärker, zu Reinigungszwecken)
- 22Analyse von Salzen: Flammenfärbung (z. B. Natrium, Calcium)
- 23Bestimmung des pH-Wertes mit Indikatoren (z. B. Universalindikator, Blaukrautsaft); qualitative Bedeutung des pH-Wertes
- 24Eigenschaften von Kochsalz (z. B. spröde, löslich in Wasser, kristallin)
- 25Herstellung je einer Säure (z. B. schweflige Säure, Kohlensäure) und einer Lauge (z. B. Mg(OH) ); Wortgleichungen 2
- 26Verwendung von Salzen in Alltag und Technik (z. B. Streusalz, Silvesterraketen); Umweltgefährdungen
- 27Wirkungen von Säuren und Basen; Anwendungen in Haushalt und Technik (z. B. für Reinigungszwecke, in der Lebensmitteltechnologie)
Jahrgangsstufe 9
- 1führen weitgehend selbständig naturwissenschaftliche Untersuchungen durch, werten ihre gewonnenen Ergebnisse aus und wenden fachspezifische Veranschaulichungen sowie einfache Formen der Mathematisierung an.
- 2interpretieren erhobene oder recherchierte Daten unter Einbezug möglicher Fehlerquellen, prüfen sie auf Relevanz und setzen ihre Ergebnisse zur Eingangshypothese in Beziehung.
- 3zeigen überwiegend angeleitet Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen, technischen sowie ökologischen Entwicklungen auf der einen Seite und Erkenntnissen der Naturwissenschaften auf der anderen Seite auf.
- 4planen, strukturieren, protokollieren und reflektieren Arbeitsabläufe sowie deren Ergebnisse weitgehend selbständig.
- 5diskutieren Arbeitsergebnisse und Sachverhalte unter vorgegebenen Gesichtspunkten sachgerecht.
- 6recherchieren in unterschiedlichen Quellen zu einem naturwissenschaftlichen Thema.
- 7beschreiben komplexe Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache.
- 8beschreiben und beurteilen Erkenntnisse und Methoden aktueller Forschung und Technik unter Berücksichtigung ethischer sowie gesellschaftlicher Werte.
- 9nutzen Fachwissen zum Bewerten von Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten, im Alltag und bei modernen Technologien.
- 10zeigen an einfachen Beispielen die Chancen und Grenzen naturwissenschaftlichen Handelns auf. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg
- 12Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Daten und deren Interpretation als Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung; Finden möglicher Fehlerquellen
- 13naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Gedankenexperimente)
- 14Gefahrstoffkennzeichnung gemäß aktueller Richtlinien, Gefahrenpotenzial, Sicherheitsmaßnahmen, Entsorgung
- 15Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. Schnitt- und Schemazeichnungen, u. a. zur Darstellung von Zellen und zellulären Vorgängen)
- 16Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: einfache Summen- und Valenzstrichformeln von Kohlenwasserstoffen
- 17Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Schutz des Nervensystems)
- 18Errungenschaften der Naturwissenschaften und die Bewertung ihrer Auswirkung auf Mensch und Umwelt, Nachhaltigkeit (z. B. Kernenergie, Gentechnik)
- 1erläutern die Gewinnung von Ethanol und beschreiben seine charakteristischen Eigenschaften.
- 2teilen ausgewählte Kunststoffe aufgrund ihrer Eigenschaften in Gruppen ein, um deren Verwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
- 3erläutern die Bedeutung von Methan als Hauptbestandteil von Biogas bzw. Erdgas und stellen die Verbrennung von Methan als Wort- und Formelgleichung dar.
- 4beschreiben Entstehung, Eigenschaften und Verwendung von fossilen sowie regenerativen Rohstoffen und vergleichen sie hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile.
- 5leiten aus der Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper Verhaltensregeln für einen sinnvollen Umgang mit Alkohol ab.
- 6beschreiben die Reaktion von Ethen zu Polyethylen anhand von Modellen und erläutern ausgewählte Fertigungsverfahren sowie mögliche Produkte aus Polyethylen.
- 7schließen vom Molekülbau der homologen Reihe der Alkane auf deren typische Eigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten in Alltag und Technik.
- 8beschreiben den Kohlenstoffkreislauf unter Verwendung von Fachsprache, dabei berücksichtigen sie Aspekte der Nachhaltigkeit und des Treibhauseffekts.
- 9erstellen ausgewählte Molekülmodelle von Alkoholen, um auf die homologe Reihe der einwertigen Alkanole zu schließen.
- 10beschreiben den Wertstoffkreislauf eines ausgewählten Kunststoffgegenstandes und erstellen eine qualitative Ökobilanz, wobei sie Möglichkeiten und Grenzen des Recyclings erläutern. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11beschreiben die Struktur ausgewählter Isoalkane und vergleichen deren physikalische und chemische Eigenschaften sowie die Verwendung der Isomere.
- 12beschreiben die Aufbereitung von Erdöl, stellen wichtige Anwendungsbereiche der Erdölfraktionen dar und diskutieren deren Nutzung unter Aspekten der Ökologie, Ökonomie und Nachhaltigkeit. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13fossile (z. B. Erdöl, Kohle) und regenerative Rohstoffe (z. B. Holz, Raps); Herstellung eines flüssigen Brennstoffs (z. B. aus Sonnenblumenkernen, Leinsamen)
- 14erstellen ausgewählte Molekülmodelle zur homologen Reihe der Alkene, stellen dazu Struktur- und Summenformeln auf und beschreiben ausgewählte Eigenschaften. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 15Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere: Eigenschaften, Verwendung
- 16beschreiben den Aufbau von Kohlenhydraten und leiten daraus die Bedeutung der Glucose als deren Grundbaustein ab.
- 17erläutern die Bedeutung von Zucker und Stärke für die menschliche Ernährung und leiten daraus Regeln für einen gesundheitsbewussten Umgang mit kohlenhydrathaltigen Produkten ab. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 18Kunststoff-Steckbriefe (z. B. Polyethylen, Polystyrol)
- 19homologe Reihe der Alkane: Modelle, Bezeichnungen, Strukturformeln, allgemeine Summenformel C H , allgemeine Eigenschaften und Verwendung n 2n+2
- 20organische Rohstoffe als Ausgangsstoffe für Produkte aus dem Alltag (z. B. Stärkefolie) als Ersatz für fossile Rohstoffe
- 21Kohlenstoffkreislauf; Treibhauseffekt; nachhaltige Nutzung von Rohstoffen
- 22Verbrennung von Methan, Wort- und Formelgleichung
- 23Polyethylen: Darstellung und Fertigungsverfahren (z. B. Spritzgusstechnik)
- 24Ethanol: Gärung, Destillation; Eigenschaften; Verwendung als Brennstoff und Treibstoff, Lösungsmittel und Genussmittel
- 25Destillation von Erdöl; Erdölfraktionen und deren Verwendung
- 26Isoalkane (z. B. Isobutan, Isooctan)
- 27Recycling von Kunststoffen: Möglichkeiten (z. B. Werkstoff-, Rohstoff-, Energierecycling) und Grenzen
- 28Giftwirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper; verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol
- 29Alkene, insbesondere Ethen: Modelle, Bezeichnungen, Doppelbindung, Strukturformeln, allgemeine Summenformel C H , allgemeine Eigenschaften n 2n
- 30homologe Reihe der Alkanole (z. B. Methanol, Ethanol); Nachsilbe ‑ol
- 31Kohlenhydrate (z. B. Glucose und Stärke); gesundheitsbewusster Umgang
- 1erläutern die Bedeutung von Auslese und Kombination in Tier- und Pflanzenzucht. Dabei stellen sie Erbgänge in Kreuzungsschemata dar.
- 2beschreiben die Zellatmung in den Mitochondrien als Umkehrung der Fotosynthese, um die Bereitstellung von Energie aus Zucker im menschlichen Körper zu verstehen.
- 3beschreiben Chancen und Risiken der Gentechnik unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte, um ihren eigenen Standpunkt zu begründen.
- 4beschreiben die Stadien der Mitose, um deren Bedeutung für Vermehrung und Wachstum zu erläutern.
- 5diskutieren Möglichkeiten und Grenzen der Humangenetik in einem ausgewählten Bereich unter Berücksichtigung ethischer und gesellschaftlich verhandelbarer Werte. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 6nutzen die Vorstellung über die Aufteilung des doppelten Chromosomensatzes bei der Keimzellenbildung, um die Festlegung des biologischen Geschlechts beim Menschen zu erklären.
- 7beschreiben die Speicherung und Weitergabe von Erbinformationen auf zellulärer Ebene, um die Vererbung von körperlichen Eigenschaften beim Menschen zu erklären.
- 8gezielte Erbgutveränderung durch Auslese- und Kombinationszüchtung; Genotyp, Phänotyp; Mendel`sche Regeln, Kreuzungsschema
- 9Methoden der Gentechnik (z. B. Präimplantationsdiagnostik, Gentransfer)
- 10erklären den Begriff Mutation wertfrei als Ergebnis einer Veränderung des Erbguts und benennen mögliche Ursachen.
- 11erläutern verschiedene Aspekte einer genetisch bedingten Krankheit beim Menschen. Dabei unterscheiden sie zwischen naturwissenschaftlichen und ethischen Aussagen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12ein Thema aus der Humangenetik (z. B. Fruchtwasseranalyse, Stammbaumanalyse)
- 13ethische Aspekte der Gentechnik und Humangenetik
- 14Zellatmung in den Mitochondrien: Wort- und Symbolschreibweise; Energietransport und Energiespeicherung im Körper
- 15Mitose: Entstehung genetisch identischer Zellen, Phasen der Mitose
- 16Embryonenschutzgesetz
- 17Vererbung des Geschlechts beim Menschen: Chromosomensatz von Mann und Frau, Chromosomen in Sperma- und Eizelle, Verteilung der Chromosomen bei der Befruchtung, Kreuzungsschema
- 18Beispiele für die Vererbung von Eigenschaften beim Menschen; Speicherung und Weitergabe von Erbinformation; Begriffe: Gen, Chromosom, DNA
- 19Mutation: Definition, zwei Beispiele aus dem Tier- und Pflanzenreich, mögliche Ursachen
- 20genetisch bedingte Erkrankungen beim Menschen (z. B. Down-Syndrom, Bluterkrankheit)
- 1beschreiben die Funktionsweise von Mikrofon und Lautsprecher bei einem technischen Gerät. Dabei ordnen sie den wichtigsten Bestandteilen die korrekten Fachbegriffe zu.
- 2beschreiben mithilfe von Modellen den Aufbau und die Funktionsweise des Nervensystems. Dabei ordnen sie den wichtigsten Bestandteilen die korrekten Fachbegriffe zu.
- 3beschreiben Veränderungen der Anteile der Energieträger zur Deckung des Primärenergiebedarfs, um gesellschaftspolitische Entscheidungen nachvollziehen zu können.
- 4beschreiben die Kernspaltung von Uran‑235, auch unter energetischen Gesichtspunkten, mit einem Atomkernmodell und erklären die Bedingungen für die Entstehung einer Kettenreaktion.
- 5unterscheiden zwischen natürlicher und künstlicher Radioaktivität und beschreiben zwei Möglichkeiten, radioaktive Strahlung nachzuweisen.
- 6begründen den Einsatz verschiedenartiger Sensoren in technischen Geräten.
- 7erklären die Verarbeitung und Speicherung von Informationen in unserem Gedächtnis mithilfe eines Modells, um daraus Bedingungen für erfolgreiches Lernen abzuleiten.
- 8vergleichen ausgewählte regenerative Energieträger, um deren Vor- und Nachteile begründet gegeneinander abzuwägen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 9wägen aus unterschiedlichen Perspektiven Nutzen und Risiken der Kernenergie ab, um eine eigene Position durch sachliche Argumente zu stützen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 10beschreiben die Entstehung und die Eigenschaften radioaktiver Strahlung sowie angemessene Maßnahmen zur Abschirmung.
- 11erklären die Funktion und den Aufbau technischer Bauteile, welche die Informationsverarbeitung und ‑ausgabe in elektrischen Schaltungen beeinflussen.
- 12erklären Reflexe als Schutzmechanismen des Körpers vor Gefahren, indem sie bewusste von unbewussten Handlungen abgrenzen sowie die Verarbeitung des jeweiligen Reizes beschreiben.
- 13Primärenergiebedarf (z. B. in Deutschland, Bayern, Europäische Union): Anteil verschiedener Energieträger an der Deckung des Energiebedarfs, Entwicklung des Energiebedarfs
- 14Kernspaltung von Uran‑235; Otto Hahn, Lise Meitner, Fritz Strassmann
- 15stellen radioaktive Zerfälle, bei denen α- und β-Strahlen auftreten, mithilfe von Reaktionsgleichungen dar.
- 16nutzen spezifische Halbwertszeiten und Zerfallskurven, um Aussagen über den Zerfall radioaktiver Stoffe zu treffen.
- 17Kettenreaktion: Modellversuch (z. B. Mausefallenversuch, Streichholzversuch), ungesteuerte Kettenreaktion (z. B. Atombombe), gesteuerte Kettenreaktion (z. B. Energieumwandlung im Kernkraftwerk)
- 18Vor- und Nachteile regenerativer Energieträger (z. B. Windkraft, Wasserkraft, Fotovoltaik, Biomasse)
- 19stellen über das vegetative Nervensystem regulierte Körperfunktionen sachgerecht dar.
- 20entwerfen Schaltpläne zu einfachen, klar definierten technischen Geräten und bauen diese nach, um ihre Korrektheit zu überprüfen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 21beschreiben Gefährdungen des Nervensystems, um daraus Handlungsoptionen zu dessen Schutz abzuleiten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 22Funktionsweise von Mikrofon und Lautsprecher (z. B. bei Telefon, Megafon); Umwandlung von Schallwellen in Wechselspannung und umgekehrt
- 23Risiken der Kernenergie (z. B. atomare Unfälle, u. a. Tschernobyl, Fukushima), Transport von Atommüll, Endlagersuche
- 24beschreiben Nutzen und Risiken der Anwendung radioaktiver Stoffe in Medizin und Technik. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 25Aufbau und Funktion des Nervensystems: Zentralnervensystem (Gehirn, Rückenmark), peripheres Nervensystem (Nervenzellen und deren Verbindung), Reizleitung und Verarbeitung
- 26Informationsaufnahme durch Sensoren (z. B. Temperatursensoren, Lichtsensoren); Anwendungen in der Technik
- 27natürliche und künstliche Radioaktivität: Auftreten und Entstehung, Anwendungen; Entdeckung der Radioaktivität: Henri Becquerel, Marie und Pierre Curie
- 28Nachweis radioaktiver Strahlung (z. B. Fotopapier, Nebelkammer, Geiger-Müller-Zählrohr
- 29Informationsverarbeitung und Speicherung im Gehirn (z. B. sensorisches Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis); Bedingungen für erfolgreiches Lernen
- 30Verarbeitung und Ausgabe von Informationen durch elektronische Schaltungen; Bauteile: Diode, Transistor, Leuchtdiode, Reed-Kontakt
- 31Kernzerfälle: α-, β- und γ-Strahlung; Abschirmung
- 32Reflex – unbewusstes Handeln (z. B. Lidschlussreflex, Kniesehnenreflex)
- 33Bau von einfachen Schaltungen oder Modellen (z. B. Alarmanlage, die durch einen Fotowiderstand ausgelöst wird)
- 34Regelung von Lebensvorgängen durch das vegetative Nervensystem (z. B. Atmung, Verdauung)
- 35Isotope, radioaktiver Zerfall und Halbwertszeit: Reaktionsgleichungen zum radioaktiven Zerfall; Darstellung von Zerfallskurven; Aktivität A: 1 Becquerel (Bq) = 1 Kernzerfall/s
- 36unterschiedliche biologische Wirkung verschiedener Strahlungsarten; Einheit: 1 Sievert (Sv); Rolf Sievert; Grenzwerte für die Bevölkerung; biologische und genetische Folgen für die Umwelt (z. B. menschlicher Körper)
- 37Gefährdungen des Nervensystems (z. B. körperliche Schäden, Dauerbelastung durch Lärm) und Maßnahmen zu dessen Schutz
- 38Anwendungen radioaktiver Strahlung in Medizin (z. B. Strahlendiagnostik und ‑therapie) und Technik (z. B. Leckstellensuche, C14-Methode); Risiken
- 1führen weitgehend selbständig naturwissenschaftliche Untersuchungen durch, werten ihre gewonnenen Ergebnisse aus und wenden fachspezifische Veranschaulichungen sowie einfache Formen der Mathematisierung an.
- 2interpretieren erhobene oder recherchierte Daten unter Einbezug möglicher Fehlerquellen, prüfen sie auf Relevanz und setzen ihre Ergebnisse zur Eingangshypothese in Beziehung.
- 3zeigen überwiegend angeleitet Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen, technischen sowie ökologischen Entwicklungen auf der einen Seite und Erkenntnissen der Naturwissenschaften auf der anderen Seite auf.
- 4planen, strukturieren, protokollieren und reflektieren Arbeitsabläufe sowie deren Ergebnisse weitgehend selbständig.
- 5diskutieren Arbeitsergebnisse und Sachverhalte unter vorgegebenen Gesichtspunkten sachgerecht.
- 6recherchieren in unterschiedlichen Quellen zu einem naturwissenschaftlichen Thema.
- 7beschreiben komplexe Sachverhalte unter Verwendung der Fachsprache.
- 8beschreiben und beurteilen Erkenntnisse und Methoden aktueller Forschung und Technik unter Berücksichtigung ethischer sowie gesellschaftlicher Werte.
- 9nutzen Fachwissen zum Bewerten von Risiken und Sicherheitsmaßnahmen bei Experimenten, im Alltag und bei modernen Technologien.
- 10zeigen an einfachen Beispielen die Chancen und Grenzen naturwissenschaftlichen Handelns auf. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11naturwissenschaftlicher Erkenntnisweg
- 12Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Daten und deren Interpretation als Grundlage naturwissenschaftlicher Erkenntnisgewinnung; Finden möglicher Fehlerquellen
- 13naturwissenschaftliche Arbeitsweisen (z. B. Gedankenexperimente)
- 14Gefahrstoffkennzeichnung gemäß aktueller Richtlinien, Gefahrenpotenzial, Sicherheitsmaßnahmen, Entsorgung
- 15Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. Schnitt- und Schemazeichnungen, u. a. zur Darstellung von Zellen und zellulären Vorgängen)
- 16Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache: einfache Summen- und Valenzstrichformeln von Kohlenwasserstoffen
- 17Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Schutz des Nervensystems)
- 18Errungenschaften der Naturwissenschaften und die Bewertung ihrer Auswirkung auf Mensch und Umwelt, Nachhaltigkeit (z. B. Kernenergie, Gentechnik)
- 1beschreiben Entstehung, Eigenschaften und Verwendung von fossilen sowie regenerativen Rohstoffen und vergleichen sie hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile.
- 2erläutern die Gewinnung von Ethanol und beschreiben seine charakteristischen Eigenschaften.
- 3teilen ausgewählte Kunststoffe aufgrund ihrer Eigenschaften in Gruppen ein, um deren Verwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen.
- 4erläutern die Bedeutung von Methan als Hauptbestandteil von Biogas bzw. Erdgas und stellen die Verbrennung von Methan als Wortgleichung dar.
- 5leiten aus der Wirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper Verhaltensregeln für einen sinnvollen Umgang mit Alkohol ab.
- 6beschreiben den Wertstoffkreislauf eines ausgewählten Kunststoffgegenstandes, wobei sie Möglichkeiten und Grenzen des Recyclings erläutern. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7schließen vom Molekülbau der homologen Reihe der Alkane auf deren typische Eigenschaften sowie Verwendungsmöglichkeiten in Alltag und Technik. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 8beschreiben den Kohlenstoffkreislauf unter Verwendung von Fachsprache, dabei berücksichtigen sie Aspekte der Nachhaltigkeit und des Treibhauseffekts.
- 9beschreiben den Aufbau von Kohlenhydraten und leiten daraus die Bedeutung der Glucose als deren Grundbaustein ab.
- 10Thermoplaste, Duroplaste und Elastomere: Eigenschaften, Verwendung
- 11homologe Reihe der Alkane: Modelle, Bezeichnungen, Strukturformeln, allgemeine Summenformel C H , allgemeine Eigenschaften und Verwendung n 2n+2
- 12beschreiben die Aufbereitung von Erdöl und stellen wichtige Anwendungsbereiche der Erdölfraktionen dar. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13fossile (z. B. Erdöl, Kohle) und regenerative Rohstoffe (z. B. Holz, Raps); Herstellung eines flüssigen Brennstoffs (z. B. aus Sonnenblumenkernen, Leinsamen)
- 14Verbrennung von Methan, Wortgleichung
- 15Recycling von Kunststoffen: Möglichkeiten (z. B. Werkstoff-, Rohstoff-, Energierecycling) und Grenzen
- 16erläutern die Bedeutung von Zucker und Stärke für die menschliche Ernährung und leiten daraus Regeln für einen gesundheitsbewussten Umgang mit kohlenhydrathaltigen Produkten ab. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 17Ethanol: Gärung, Destillation; Eigenschaften; Verwendung als Brenn- und Treibstoff, Lösungsmittel und Genussmittel
- 18organische Rohstoffe als Ausgangsstoffe für Produkte aus dem Alltag (z. B. Stärkefolie) als Ersatz für fossile Rohstoffe
- 19Giftwirkung von Alkohol auf den menschlichen Körper; verantwortungsbewusster Umgang mit Alkohol
- 20Kohlenstoffkreislauf; Treibhauseffekt
- 21Destillation von Erdöl; Erdölfraktionen und deren Verwendung
- 22Kohlenhydrate (z. B. Glucose und Stärke); gesundheitsbewusster Umgang
- 1erläutern Gemeinsamkeiten und Unterschiede in Aufbau und Funktion pflanzlicher und tierischer Zellen, um Zellen als strukturelle und funktionelle Grundbaueinheiten von Lebewesen zu beschreiben.
- 2erläutern an Beispielen die Bedeutung von Mutation und Auslese in Tier- und Pflanzenzucht.
- 3beschreiben Chancen und Risiken der Gentechnik unter Berücksichtigung gesellschaftlich verhandelbarer Werte, um ihren eigenen Standpunkt zu begründen.
- 4nutzen die Vorstellung über die Aufteilung des doppelten Chromosomensatzes bei der Keimzellenbildung, um die Festlegung des biologischen Geschlechts beim Menschen zu erklären.
- 5diskutieren Möglichkeiten und Grenzen der Humangenetik in einem ausgewählten Bereich unter Berücksichtigung ethischer und gesellschaftlich verhandelbarer Werte. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 6beschreiben die Speicherung und Weitergabe von Erbinformationen auf zellulärer Ebene, um die Vererbung von körperlichen Eigenschaften beim Menschen zu erklären.
- 7erklären den Begriff Mutation wertfrei als Ergebnis einer Veränderung des Erbguts und benennen mögliche Ursachen.
- 8gezielte Erbgutveränderung durch Auslesezüchtung; Begriffe: Genotyp, Phänotyp
- 9Methoden der Gentechnik (z. B. Präimplantationsdiagnostik, Gentransfer)
- 10erläutern verschiedene Aspekte einer genetisch bedingten Krankheit beim Menschen. Dabei unterscheiden sie zwischen naturwissenschaftlichen und ethischen Aussagen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11Aufbau von Tier- und Pflanzenzelle; spezifische Zellbestandteile und deren Funktionen: Zellmembran, Zellplasma, Zellkern, Mitochondrien, Zellwand, Zellsaftraum, Blattgrünkörner
- 12ein Thema aus der Humangenetik (z. B. Fruchtwasseranalyse)
- 13Vererbung des Geschlechts beim Menschen: Chromosomensatz von Mann und Frau, Chromosomen in Sperma- und Eizelle, Verteilung der Chromosomen bei der Befruchtung, vereinfachtes Kreuzungsschema
- 14ethische Aspekte der Gentechnik und Humangenetik
- 15Beispiele für die Vererbung von Eigenschaften beim Menschen; Speicherung und Weitergabe von Erbinformation; Begriffe: Gen, Chromosom, DNA
- 16Mutation: Definition, mögliche Ursachen, Beispiele aus dem Tier- und Pflanzenreich
- 17genetisch bedingte Erkrankungen beim Menschen (z. B. Down-Syndrom, Bluterkrankheit)
- 1unterscheiden zwischen natürlicher und künstlicher Radioaktivität und beschreiben eine Möglichkeit radioaktive Strahlung nachzuweisen.
- 2beschreiben die Funktionsweise von Mikrofon und Lautsprecher bei einem technischen Gerät. Dabei ordnen sie den wichtigsten Bestandteilen die korrekten Fachbegriffe zu.
- 3beschreiben mithilfe von Modellen den Aufbau und die Funktionsweise des Nervensystems. Dabei ordnen sie den wichtigsten Bestandteilen die korrekten Fachbegriffe zu.
- 4beschreiben die Kernspaltung von Uran‑235, auch unter energetischen Gesichtspunkten, mit einem Atomkernmodell und erklären die Bedingungen für die Entstehung einer Kettenreaktion.
- 5beschreiben Veränderungen der Anteile der Energieträger zur Deckung des Primärenergiebedarfs, um gesellschaftspolitische Entscheidungen nachvollziehen zu können.
- 6wägen Nutzen und Risiken der Energieumwandlung durch Kernspaltung ab, um eine eigene Position durch sachliche Argumente zu stützen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7beschreiben die Entstehung und die Eigenschaften radioaktiver Strahlung sowie angemessene Maßnahmen zur Abschirmung.
- 8begründen den Einsatz verschiedenartiger Sensoren in technischen Geräten.
- 9erklären die Verarbeitung und Speicherung von Informationen in unserem Gedächtnis mithilfe eines Modells, um daraus Bedingungen für erfolgreiches Lernen abzuleiten.
- 10vergleichen ausgewählte regenerative Energieträger, um deren Vor- und Nachteile begründet gegeneinander abzuwägen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11erklären die Funktion technischer Bauteile, welche die Informationsverarbeitung und ‑ausgabe in elektrischen Schaltungen beeinflussen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12beschreiben Gefährdungen des Nervensystems, um daraus Handlungsoptionen zu dessen Schutz abzuleiten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13Primärenergiebedarf (z. B. in Deutschland, Bayern, Europäische Union): Anteil verschiedener Energieträger an der Deckung des Energiebedarfs, Entwicklung des Energiebedarfs
- 14Kernspaltung von Uran‑235; Otto Hahn, Lise Meitner, Fritz Strassmann
- 15nutzen spezifische Halbwertszeiten und Zerfallskurven, um Aussagen über den Zerfall radioaktiver Stoffe zu treffen.
- 16beschreiben Nutzen und Risiken der Anwendung radioaktiver Stoffe in Medizin und Technik. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 17Kettenreaktion: Modellversuch (z. B. Mausefallenversuch, Streichholzversuch), ungesteuerte Kettenreaktion (z. B. Atombombe), gesteuerte Kettenreaktion (z. B. Energieumwandlung im Kernkraftwerk)
- 18Vor- und Nachteile regenerativer Energieträger (z. B. Windkraft, Wasserkraft, Fotovoltaik, Biomasse)
- 19Aufbau und Funktion des Nervensystems: Zentralnervensystem (Gehirn, Rückenmark), peripheres Nervensystem (Nervenzellen und deren Verbindung), Reizleitung und Verarbeitung
- 20Funktionsweise von Mikrofon und Lautsprecher (z. B. bei Telefon, Megafon); Umwandlung von Schallwellen in Wechselspannung und umgekehrt
- 21Informationsverarbeitung und Speicherung im Gehirn (z. B. sensorisches Gedächtnis, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis); Bedingungen für erfolgreiches Lernen
- 22Informationsaufnahme durch Sensoren (z. B. Temperatursensoren, Lichtsensoren); Anwendungen in der Technik
- 23Risiken der Kernenergie (z. B. atomare Unfälle, u. a. in Tschernobyl, Fukushima), Transport von Atommüll, Endlagersuche
- 24natürliche und künstliche Radioaktivität: Auftreten und Entstehung, Anwendungen; Entdeckung der Radioaktivität: Henri Becquerel
- 25Verarbeitung und Ausgabe von Informationen durch elektronische Schaltungen; Bauteile: Diode, Leuchtdiode, Reed-Kontakt
- 26Gefährdungen des Nervensystems (z. B. körperliche Schäden, Dauerbelastung durch Lärm) und Maßnahmen zu dessen Schutz
- 27Nachweis radioaktiver Strahlung (z. B. Fotopapier, Nebelkammer, Geiger-Müller-Zählrohr)
- 28Kernzerfälle: α-, β- und γ-Strahlung; Abschirmung
- 29Isotope, radioaktiver Zerfall und Halbwertszeit
- 30biologische und genetische Folgen für die Umwelt (z. B. menschlicher Körper)
- 31Anwendungen radioaktiver Strahlung in Medizin (z. B. Strahlendiagnostik und ‑therapie) und Technik (z. B. Leckstellensuche, Fehlersuche bei Werkstoffen und Anlagenteilen, C14- Methode); Risiken
Jahrgangsstufe 10
- 1beurteilen die Aussagekraft von erhobenen oder recherchierten Daten und finden in diesen Daten Trends, Strukturen und Beziehungen zu den im Unterricht behandelten Themen.
- 2zeigen weitgehend selbständig Verknüpfungen zwischen gesellschaftlichen, technischen und ökologischen Entwicklungen und Erkenntnissen der Naturwissenschaften auf.
- 3diskutieren Arbeitsergebnisse und Sachverhalte unter verschiedenen Gesichtspunkten fachlich korrekt und folgerichtig, vertreten ihre Standpunkte zu naturwissenschaftlichen Sachverhalten und reflektieren Einwände kritisch.
- 4prüfen Darstellungen zu naturwissenschaftlichen Themen in verschiedenen Medien hinsichtlich ihrer fachlichen Richtigkeit.
- 5ordnen naturwissenschaftliche Sachverhalte in historische, gesellschaftliche oder ökologische Zusammenhänge ein und bewerten Handlungsoptionen im Sinne der Nachhaltigkeit.
- 6legen ein Wertesystem zugrunde, um normative Aussagen zu naturwissenschaftlichen Themen zu beurteilen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7Entwicklung naturwissenschaftlichen Wissens: Datenanalyse (Trends, Strukturen und Beziehungen)
- 8Errungenschaften der Naturwissenschaften: Verhandelbarkeit von Werten in einer Gesellschaft an einem Beispiel der Humangenetik bzw. der digitalen Technik
- 9Anfertigung, Auswertung und Wechsel verschiedener Darstellungsformen (z. B. einfacher Regelkreis)
- 10Reaktionsschema, Nomenklatur, Symbol- und Formelsprache (z. B. Formeldarstellung ausgewählter organischer Moleküle)
- 11Gesundheitsbewusstsein und Verantwortung (z. B. Stressbewältigung, Hormonsystem)
- 1beschreiben die Vorteile der modernen Digitaltechnik, indem sie die historische Entwicklung von digitalen Geräten aus ihrem Alltag recherchieren.
- 2beschreiben den Unterschied zwischen digitalen und analogen Signalen und erklären anhand vereinfachter Darstellungen ein Verfahren zur Umwandlung analoger in digitale Signale.
- 3erklären das Prinzip der Datenverarbeitung eines Computers, indem sie natürliche Zahlen vom Dezimalsystem in das Binärsystem umwandeln.
- 4führen einfache, selbst geplante Experimente zu logischen Schaltungen durch, um damit die Verarbeitung digitaler Signale durch Transistoren im Prozessor zu beschreiben.
- 5vergleichen aktuelle Medien zur digitalen Datenübertragung und ‑speicherung, um diese zu bewerten.
- 6beurteilen Chancen und Risiken der digitalen Technik, um den eigenen Umgang mit modernen Kommunikationsgeräten zu reflektieren. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 7historische Entwicklung digitaler Geräte aus dem Alltag der Schülerinnen und Schüler (z. B. Mobiltelefon, Fernsehgerät)
- 8analoge und digitale Signale (z. B. Temperaturmessung, Töne): Sinus- und Rechteckspannungen
- 9Prinzip der A/D-Wandlung; Spannungs-Zeit-Diagramme
- 10binäres System: Umwandlung von Zahlen; Begriffe: Bit, Byte, Gigabyte, Terabyte
- 11Verarbeitung digitaler Signale; Transistor, logische Schaltungen; Bauen von Modellen (z. B. logische Schaltungen Und, Oder, Nicht)
- 12Datenübertragung mittels elektromagnetischer Schwingungen (z. B. Funk und Licht anhand aktueller Beispiele); Vergleichskriterien (z. B. Sicherheit, Störanfälligkeit und Geschwindigkeit)
- 13digitale Speicherung (z. B. optisch, magnetisch, elektronisch)
- 14Chancen, Grenzen, Probleme und Risiken der digitalen Technik (z. B. in den Bereichen Datenübertragung, Datenschutz)
- 15Aspekte sinnvollen Gebrauchs moderner Kommunikationsgeräte (z. B. Energiebedarf, Gesundheits- und Sozialverhalten)
- 1beschreiben anhand von Schemazeichnungen die Vorgänge bei der Bildung der Geschlechtszellen und erklären die Kombinationen von Chromosomen als Ergebnis der Meiose an einem Modell.
- 2ordnen Leitfossilien erdgeschichtlich ein, um den Verlauf der Stammesentwicklung zu beschreiben.
- 3beschreiben die Funktionsweise der Hormone als biochemische Signalstoffe im Körper. Sie benennen wichtige Wirkungsbereiche, um die Bedeutung der Hormone für die Stoffwechselvorgänge des Körpers zu erklären.
- 4erläutern die zentrale Bedeutung des menschlichen Gehirns im Nervensystem.
- 5stellen den molekularen Aufbau der DNA mithilfe geeigneter Modelle anschaulich dar und erklären ihre Verdopplung sowie die Bildung von Proteinen.
- 6beschreiben Mutation, Selektion und Isolation als Evolutionsfaktoren, um die Bildung neuer Arten zu erklären.
- 7erläutern die Steuerung einer Körperfunktion durch Hormone mittels idealtypischer Schemazeichnungen.
- 8beschreiben den Aufbau und die Vernetzung von Nerven und Nervenzellen, um die Bedeutung der Synapsen bei der Reizleitung zu erläutern.
- 9erläutern eine Methode der Gentechnik und bewerten deren Chancen und Risiken.
- 10beschreiben die Entwicklungsgeschichte des Menschen an einem Stammbaum, indem sie wichtige Entwicklungsschritte und deren Vorteile erklären. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11erläutern das Zusammenwirken von Nerven- und Hormonsystem bei der Reaktion auf Stressoren, um Verhaltensweisen zur Stressbewältigung und ‑prävention zu bewerten. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 12stellen Ursachen, Symptome sowie Therapie- und Präventionsmöglichkeiten dar, indem sie anhand ausgewählter Medien zu einer Erkrankung des Gehirns oder des Nervensystems recherchieren. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13Gehirnbereiche und deren Funktionen: Großhirn, Zwischenhirn, Kleinhirn, Mittelhirn, Nachhirn; limbisches System
- 14Begriffe: Hormon, Schlüssel-Schloss-Prinzip
- 15Fossilien, Leitfossilien; Erdzeitalter und Entwicklung der Lebewesen; stammesgeschichtliche Verwandtschaft; Übergangsformen (z. B. Archaeopteryx, Quastenflosser)
- 16stellen zu einem Bereich der angewandten Humangenetik wissenschaftliche Grundlagen und Probleme dar und diskutieren sie unter Einbeziehung rechtlicher und ethischer Aspekte, um einen eigenen Standpunkt zu beziehen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 17Evolutionsfaktoren: Mutation, Selektion, Isolation; Charles Darwin
- 18Aufbau der DNA; identische Verdopplung; Bildung von Proteinen
- 19Aufbau der Nervenzelle: Nervenzellkörper, Nervenfaser/Neurit, Dendriten, Synapsen; Reizleitung durch Botenstoffe
- 20Überblick der Wirkungsbereiche von Hormonen: Steuerung von Wachstum und Entwicklung, Regulation von Stoffwechselprozessen, Beeinflussung von Verdauungsvorgängen
- 21Umsetzung der Erbinformation bei der Proteinsynthese; Bedeutung für die Ausbildung von Merkmalen
- 22Stammesgeschichte des Menschen im Überblick: Entwicklungsschritte (z. B. aufrechter Gang, Werkzeuge); Ausbreitung des Menschen auf der Erde
- 23Steuerung durch Hormone (z. B. Wachstum, Menstruation, Blutzuckerspiegel)
- 24Erkrankungen von Gehirn und Nervensystem (z. B. Parkinson, Demenz)
- 25Methoden der Reproduktions- und Gentechnik (z. B. Klonen bei Tieren und Pflanzen, Gen Pharming)
- 26Zusammenwirken von Nerven- und Hormonsystem bei der Reaktion auf Stressoren
- 27Folgen von Dauerstress (z. B. Herz-Kreislauf-Beschwerden, Schlafstörungen); Gegenstrategien (z. B. sportliche Betätigung, Ruhe- und Erholungsphasen, gesunde Ernährung)
- 28ein Bereich aus der angewandten Humangenetik (z. B. Embryonenschutzgesetz, Reproduktionsmedizin)
- 1erstellen Weg-Zeit-, Geschwindigkeits-Zeit- und Beschleunigungs-Zeit-Diagramme von linearen gleichförmigen und gleichmäßig beschleunigten linearen Bewegungen in alltagsrelevanten Kontexten und verbalisieren die in den Diagrammen dargestellten Bewegungsabläufe.
- 2erklären unter Einbeziehung der Nebengruppenelemente maßgebliche Ordnungskriterien, um die Anordnung der Elemente im Periodensystem zu beschreiben.
- 3beschreiben mithilfe von Modellen das Cracken von längerkettigen Alkanen zur Gewinnung von Alkenen und vergleichen es mit Crackverfahren in der Technik.
- 4stellen Beziehungen zwischen den in den Diagrammen dargestellten Bewegungsabläufen und den entsprechenden linearen bzw. quadratischen Bewegungsfunktionen her.
- 5schließen vom Molekülbau verschiedener organischer Stoffe auf typische Eigenschaften und Verwendungsmöglichkeiten.
- 6nutzen Modelle, um an ausgewählten Elementen mithilfe der Edelgasregel das Bindungsverhalten zu begründen.
- 7bestimmen Geschwindigkeiten und Beschleunigungen von Körpern aus experimentellen Messdaten sowie anhand von Bewegungsdiagrammen.
- 8beschreiben an ausgewählten Beispielen schematisch die Prinzipien verschiedener Reaktionstypen zur Herstellung von Kunststoffen, zeichnen die Strukturformeln von Edukten (Monomere) sowie Produkten (Polymere) und erläutern die Einsatzmöglichkeiten der entstandenen Kunststoffe.
- 9nutzen Angaben zur Elektronegativität chemischer Elemente, um zwischen polaren und unpolaren Elektronenpaarbindungen zu unterscheiden.
- 10begründen Eigenschaften des Wassers mit dessen Dipolcharakter. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 11diskutieren Möglichkeiten und Grenzen des Kunststoffrecyclings, um den eigenen Umgang mit Kunststoffen unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit zu reflektieren.
- 12schätzen und berechnen den Bremsweg von Fahrzeugen im Straßenverkehr in Abhängigkeit von deren Anfangsgeschwindigkeit und der vorliegenden Bremsverzögerung. Auf der Grundlage abgeschätzter und berechneter Werte bewerten sie auch kritische Situationen im Straßenverkehr und diskutieren hierfür mögliche Sicherheitsvorkehrungen. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 13Periodensystem: Haupt- und Nebengruppenelemente ohne Lanthanoide und Actinoide
- 14gleichförmige geradlinige Bewegungen; v = Δs : Δt, Weg-Zeit-Gesetz, s(t) = v ⋅ t
- 15beschreiben schematisch die Reinigungswirkung von Waschsubstanzen und exemplarisch deren Umweltverträglichkeit. Inhalte zu den Kompetenzen:
- 16gleichmäßig beschleunigte geradlinige Bewegungen; a = Δv : Δt, Weg-Zeit-Gesetz, 2 Geschwindigkeits-Zeit-Gesetz, s(t) = ⋅ a ⋅ t , v(t) = a ⋅ t 2
- 17Cracken von längerkettigen Alkanen (z. B. Nonan, Hexadecan); Crackverfahren in der Rohölverarbeitung
- 18Metallbindung: Elektronengas, Atomrümpfe; Eigenschaften von Metallen (z. B. Wärmeleitfähigkeit, elektrische Leitfähigkeit)
- 19Ionenbindung: Veranschaulichung (z. B. Natriumchlorid), Anion, Kation, Verhältnisformel, Donator-Akzeptor-Konzept; Eigenschaften von Salzen (z. B. hohe Schmelzpunkte, elektrische Leitfähigkeit in wässriger Lösung)
- 20homologe Reihe der Alkene: Modelle, Strukturformeln, allgemeine Summenformel C H , Eigenschaften und Verwendung (z. B. Brennstoffe, Grundstoffe für die Herstellung n 2n von Kunststoffen)
- 21Anfangsgeschwindigkeit v A ; Bremsverzögerung, a B = μ Haft ⋅ 9,81 m/s ; Bremsweg, s B = 2 ⋅ v A ⋅ t, s B = v A : (2 ⋅ a B )
- 22Elektronenpaarbindung: unpolar (z. B. H , Cl , O ), polar (z. B. HCl, H O, NH ); 2 2 2 2 3 Elektronegativität
- 23Reaktionstypen zur Herstellung von Kunststoffen: Polymerisation, wichtige Polymere (z. B. Polyethylen, Polypropylen); Polykondensation, wichtige Polykondensate (z. B. Polyamide, Polyester); Produkte (z. B. PET-Flaschen, Kleidung)
- 24Möglichkeiten und Grenzen des Kunststoffrecyclings; Umweltbelastung (z. B. Meere)
- 25Wasser: Dipolcharakter, Hydratation, Wasserstoffbrücken
- 26Waschsubstanzen: Strukturen und Reinigungswirkung, Umweltverträglichkeit
- 27Formeln binärer Verbindungen (z. B. Natriumfluorid, Aluminium(III)chlorid, Eisen(III)oxid, Schwefeldioxid)
- 28Fachbegriffe: ‑oxid, ‑chlorid, ‑sulfid, ‑fluorid
Wähle einen Lernbereich – Didoria erstellt in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Häufige Fragen
Lehrplan Natur und Technik – Mittelschule Bayern
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Natur und Technik für Mittelschule in Bayern?+
Der Lehrplan Natur und Technik am Mittelschule in Bayern umfasst 877 Kompetenzen, gegliedert in 36 Lernbereiche über 6 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Natur und Technik am Mittelschule in Bayern ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Naturwissenschaftliches Arbeiten, Lebensgrundlage Sonne, Mensch und Gesundheit, Materie, Stoffe und Technik, Naturwissenschaftliches Arbeiten, Lebensgrundlagen Wasser und Boden, Mensch und Gesundheit – Pubertät und vorgeburtliche, Materie, Stoffe und Technik und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Natur und Technik passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Natur und Technik aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Natur und Technik am Mittelschule in Bayern.