Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Trainingslehre
- Bewegungslehre
- Sport und Gesundheit
- Psychologische, soziale und gesellschaftspolitische Aspekte des Sports
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 12–13
- 1kennen wesentliche Trainingsbegriffe und erläutern Gesetzmäßigkeiten sowie Prinzipien sportlichen Trainings und sind in der Lage, diese bei der Trainingsplanung anzuwenden.
- 2beschreiben grundlegende anatomische Strukturen des aktiven und passiven Bewegungsapparates sowie die Physiologie der Muskelkontraktion, um trainingsbedingte Veränderungen verstehen zu können.
- 3unterscheiden die verschiedenen Arten der konditionellen Fähigkeit Kraft und stellen Zusammenhänge zu anatomisch-physiologischen Grundlagen, Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen her.
- 4unterscheiden die verschiedenen Arten der konditionellen Fähigkeit Beweglichkeit und stellen Zusammenhänge zu anatomisch-physiologischen Grundlagen, Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen her.
- 5recherchieren weitere Trainingsformen und setzen sich mit ihnen auch zur Vernetzung bereits erworbener Kenntnisse auseinander.
- 6beschreiben die grundlegenden Vorgänge der Energiebereitstellung und ordnen sie verschiedenen Belastungen hinsichtlich ihrer Dauer und Intensität zu und stellen den Zusammenhang zu den Ursachen der peripheren Ermüdung her.
- 7unterscheiden die verschiedenen Arten der konditionellen Fähigkeit Ausdauer und stellen Zusammenhänge zu anatomisch-physiologischen Grundlagen, Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen her.
- 8unterscheiden die verschiedenen Arten der konditionellen Fähigkeit Schnelligkeit und stellen Zusammenhänge zu anatomisch-physiologischen Grundlagen, Trainingsmethoden und Anpassungserscheinungen her.
- 9beschreiben den grundlegenden Aufbau und die Funktionen des Herz-Kreislauf- und Atmungssystems und erklären wesentliche Kenngrößen, um trainingsbedingte Veränderungen verstehen zu können.
- 10analysieren Wechselbeziehungen zwischen Ausdauer und den weiteren konditionellen Fähigkeiten.
- 11analysieren Wechselbeziehungen zwischen Beweglichkeit und den weiteren konditionellen Fähigkeiten.
- 12planen, erproben und bewerten Aspekte des Krafttrainings.
- 13analysieren Wechselbeziehungen zwischen Schnelligkeit und den weiteren konditionellen Fähigkeiten.
- 14planen, erproben und bewerten Aspekte des Ausdauertrainings.
- 15planen, erproben und bewerten Aspekte des Schnelligkeitstrainings.
- 16planen, erproben und bewerten Aspekte des Beweglichkeitstrainings.
- 1analysieren sportliche Bewegungsabläufe mithilfe mechanischer Gesetzmäßigkeiten, biomechanischer Prinzipien und Bewegungsmerkmalen und leiten funktionale Aspekte zur Bewegungsoptimierung ab.
- 2erläutern die Informationsaufnahme und -verarbeitung bei sportlichen Bewegungen.
- 3charakterisieren und erläutern den motorischen Lernprozess.
- 4analysieren und erläutern die Bedeutung der koordinativen Fähigkeiten sowie deren leistungsbestimmende Faktoren.
- 5analysieren und erläutern die Bedeutung von Technik und Taktik sowie deren leistungsbestimmende Faktoren.
- 6kennen und wenden Methoden des Koordinationstrainings an.
- 7kennen und wenden Methoden und methodische Grundsätze des Technik- und Taktiktrainings an.
- 8beschreiben Grundzüge der neuronalen Steuerung der Muskelkontraktion.
- 1erörtern den Gesundheitsbegriff und setzen sich mit verschiedenen Gesundheitsmodellen auseinander.
- 2leiten aus einem ganzheitlichen Gesundheitsbegriff Konsequenzen für das Training sowie einen gesundheitsorientierten Lebensstil ab.
- 3beurteilen die Bedeutung der Ernährung für die sportliche Leistungsfähigkeit.
- 4setzen sich mit Formen, Wirkungen und gesundheitlichen Risiken von Doping auseinander.
- 5beschreiben typische Sportverletzungen und Maßnahmen zur Soforthilfe.
- 1kennen und erläutern grundlegende psychologische Aspekte des Sports und bewerten ihre Bedeutung für den Einzelnen und die Gesellschaft.
- 2setzen sich differenziert mit sozialen und gesellschaftspolitischen Themen, Problemen und Fragestellungen im Sport auseinander und bewerten diese fundiert.
- 3hinterfragen sportliche Entwicklungen kritisch.
Wähle einen Lernbereich – Didoria erstellt in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Häufige Fragen
Lehrplan Sporttheorie – Gymnasium Bayern
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Sporttheorie für Gymnasium in Bayern?+
Der Lehrplan Sporttheorie am Gymnasium in Bayern umfasst 32 Kompetenzen, gegliedert in 4 Lernbereiche über 1 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Sporttheorie am Gymnasium in Bayern ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Trainingslehre, Bewegungslehre, Sport und Gesundheit, Psychologische, soziale und gesellschaftspolitische Aspekte des Sports.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Sporttheorie passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Sporttheorie aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Sporttheorie am Gymnasium in Bayern.