Aufbau
Lernbereiche nach Jahrgangsstufe
- Übergeordnete Kompetenzerwartungen
- Lebensräume und Lebensbedingungen
- Sonne, Wetter, Jahreszeiten
- Sinne und Wahrnehmung
- Körper und Leistungsfähigkeit
- Stoffe und Geräte des Alltags
- Sexualerziehung
- Übergeordnete Kompetenzerwartungen
- Die Veränderung von Stoffen
- Ökosysteme und Ressourcen
- Entwicklung der Erde und des Lebens [Leistungsdiff. Chemie]
- Aufbau der Erde und Entwicklung des Lebens [Leistungsdiff. Physik]
- Elektrizität im Stromkreis [Leistungsdiff. Chemie]
- Elektrochemische Spannungsquellen [Leistungsdiff. Physik]
- Bewegung in Natur und Technik [Leistungsdiff. Chemie]
- Sexualerziehung
Kompetenzen im Detail
Was Schüler:innen können sollen
Jahrgangsstufen 5–6
- 1altersgemäße Texte mit naturwissenschaftlichen Inhalten Sinn entnehmend lesen und sinnvoll zusammenfassen (K1)
- 2in einfachen Zusammenhängen eigene Bewertungen und Entscheidungen unter Verwendung naturwissenschaftlichen Wissens begründen (B1)
- 3Phänomene und Vorgänge mit einfachen naturwissenschaftlichen Konzepten beschreiben und erläutern (UF1)
- 4naturwissenschaftliche Fragestellungen von anderen Fragestellungen unterscheiden (E1)
- 5bei gegensätzlichen Ansichten Sachverhalte nach vorgegebenen Kriterien und vorliegenden Fakten beurteilen (B2)
- 6bei der Beschreibung naturwissenschaftlicher Sachverhalte Fachbegriffe angemessen und korrekt verwenden (UF2)
- 7relevante Inhalte fachtypischer bildlicher Darstellungen wiedergeben sowie Werte aus Tabellen und einfachen Diagrammen ablesen (K2)
- 8Phänomene nach vorgegebenen Kriterien beobachten und zwischen der Beschreibung und der Deutung einer Beobachtung unterscheiden (E2)
- 9bei Untersuchungen und Experimenten Fragestellungen, Handlungen, Beobachtungen und Ergebnisse nachvollziehbar schriftlich festhalten (K3)
- 10Vermutungen zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen mit Hilfe von Alltagswissen und einfachen fachlichen Konzepten begründen (E3)
- 11Wertvorstellungen, Regeln und Vorschriften in naturwissenschaftlich-technischen Zusammenhängen hinterfragen und begründen (B3)
- 12naturwissenschaftliche Objekte und Vorgänge nach vorgegebenen Kriterien ordnen (UF3)
- 13Alltagsvorstellungen kritisch infrage stellen und gegebenenfalls durch naturwissenschaftliche Konzepte ergänzen oder ersetzen (UF4)
- 14vorgegebene Versuche begründen und einfache Versuche selbst entwickeln (E4)
- 15Beobachtungs- und Messdaten in Tabellen übersichtlich aufzeichnen und in vorgegebenen einfachen Diagrammen darstellen (K4)
- 16Untersuchungsmaterialien nach Vorgaben zusammenstellen und unter Beachtung von Sicherheits- und Umweltaspekten nutzen (E5)
- 17Informationen zu vorgegebenen Begriffen in ausgewählten Quellen finden und zusammenfassen (K5)
- 18Beobachtungen und Messdaten mit Bezug auf eine Fragestellung schriftlich festhalten, daraus Schlussfolgerungen ableiten und Ergebnisse verallgemeinern (E6)
- 19auf der Grundlage vorgegebener Informationen Handlungsmöglichkeiten benennen (K6)
- 20einfache Modelle zur Veranschaulichung naturwissenschaftlicher Zusammenhänge beschreiben und Abweichungen der Modelle von der Realität angeben (E7)
- 21naturwissenschaftliche Sachverhalte, Handlungen und Handlungsergebnisse für andere nachvollziehbar beschreiben und begründen (K7)
- 22naturwissenschaftliche Phänomene mit einfachen Modellvorstellungen erklären (E8)
- 23bei der Klärung naturwissenschaftlicher Fragestellungen anderen konzentriert zuhören, deren Beiträge zusammenfassen und bei Unklarheiten sachbezogen nachfragen (K8)
- 24in einfachen naturwissenschaftlichen Zusammenhängen Aussagen auf Stimmigkeit überprüfen (E9)
- 25mit einem Partner oder in einer Gruppe gleichberechtigt, zielgerichtet und zuverlässig arbeiten und dabei unterschiedliche Sichtweisen achten (K9)
- 1verschiedene Lebewesen kriteriengeleitet mittels Bestimmungsschlüssel bestimmen (UF3)
- 2die Bestandteile einer Blütenpflanze zeigen und benennen und deren Funktionen erläutern (UF1, K7)
- 3das Prinzip der Fortpflanzung bei Pflanzen und Tieren vergleichen und Gemeinsamkeiten erläutern (UF4)
- 4Umweltbedingungen in Lebensräumen benennen und ihren Einfluss erläutern (UF1)
- 5die Auswirkungen der Anomalie des Wassers bei alltäglichen Vorgängen und die Bedeutung flüssigen Wassers für das Leben in extremen Lebensräumen beschreiben (UF4)
- 6die Angepasstheit von Tieren bzw. Pflanzen und ihren Überdauerungsformen an extreme Lebensräume erläutern (UF2)
- 7aufgrund von Beobachtungen Verhaltensweisen in tierischen Sozialverbänden unter dem Aspekt der Kommunikation beschreiben (E1)
- 8Vermutungen zur Angepasstheit bei Tieren (u. a. zu ihrer Wärmeisolation) begründen und Experimente zur Überprüfung planen und durchführen (E3, E4, E5, E6)
- 9kriteriengeleitet Keimung oder Wachstum von Pflanzen beobachten und dokumentieren und Schlussfolgerungen für optimale Keimungs- oder Wachstumsbedingungen ziehen (E4, E5, K3, E6)
- 10einfache Funktionsmodelle selbst entwickeln, um natürliche Vorgänge (u. a. die Windverbreitung von Samen) zu erklären und zu demonstrieren (E5, E7, K7)
- 11Nahrungsbeziehungen zwischen Produzenten und Konsumenten grafisch darstellen und daran Nahrungsketten erklären (K4)
- 12Messdaten (u. a. von Keimungs- oder Wachstumsversuchen) in Tabellen übersichtlich aufzeichnen und in einem Diagramm darstellen (K4)
- 13Möglichkeiten beschreiben, ein gewünschtes Merkmal bei Pflanzen und Tieren durch Züchtung zu verstärken (K7)
- 14adressatengerecht die Entwicklung von Wirbeltieren im Vergleich zu Wirbellosen mit Hilfe von Bildern und Texten nachvollziehbar erklären (K7)
- 15aus den Kenntnissen über ausgewählte Amphibien Kriterien für Gefährdungen bei Veränderungen ihres Lebensraums durch den Menschen ableiten (B1, K6)
- 1Jahres- und Tagesrhythmus durch die gleichbleibende Achsneigung auf der Umlaufbahn bzw. die Drehung der Erde im Sonnensystem an einer Modelldarstellung erklären (UF1)
- 2die Entwicklung von Pflanzen im Verlauf der Jahreszeiten mit dem Sonnenstand erklären und Überwinterungsformen von Pflanzen angeben (UF3)
- 3anhand von mikroskopischen Untersuchungen erläutern, dass Pflanzen und andere Lebewesen aus Zellen bestehen (UF1, E2)
- 4Wärme als Energieform benennen und die Begriffe Temperatur und Wärme unterscheiden (UF1, UF2)
- 5die Funktionsweise eines Thermometers erläutern (UF1)
- 6an Vorgängen aus ihrem Erfahrungsbereich Beispiele für die Speicherung, den Transport und die Umwandlung von Energie angeben (UF1)
- 7Überwinterungsformen von Tieren anhand von Herzschlag- und Atemfrequenz, Körpertemperatur und braunem Fettgewerbe klassifizieren (UF3)
- 8die Jahreszeiten aus naturwissenschaftlicher Sicht beschreiben und Fragestellungen zu Wärmephänomenen benennen (E1, UF1)
- 9Messreihen (u. a. zu Temperaturänderungen) durchführen und zur Aufzeichnung der Messdaten einen angemessenen Messbereich und sinnvolle Zeitintervalle wählen (E5, K3)
- 10Langzeitbeobachtungen (u. a. zum Wetter) regelmäßig und sorgfältig durchführen und dabei zentrale Messgrößen systematisch aufzeichnen (E2, E4, UF3)
- 11einfache Präparate zum Mikroskopieren herstellen, die sichtbaren Bestandteile von Zellen zeichnen und beschreiben sowie die Abbildungsgröße mit der Originalgröße vergleichen (E5, K3)
- 12experimentell nachweisen, dass bei der Fotosynthese der energiereiche Stoff Stärke nur in grünen Pflanzenteilen und bei Verfügbarkeit von Lichtenergie entsteht (E6)
- 13Aggregatzustände, Übergänge zwischen ihnen sowie die Wärmeausdehnung von Stoffen mit Hilfe eines einfachen Teilchenmodells erklären (E8)
- 14Texte mit naturwissenschaftlichen Inhalten in Schulbüchern, in altersgemäßen populärwissenschaftlichen Schriften und in vorgegebenen Internetquellen Sinn entnehmend lesen und zusammenfassen (K1, K2, K5)
- 15Messdaten in ein vorgegebenes Koordinatensystem eintragen und gegebenenfalls durch eine Messkurve verbinden sowie aus Diagrammen Messwerte ablesen und dabei interpolieren (K4, K2)
- 16den Einfluss abiotischer Faktoren (u. a. auf das Pflanzenwachstum) aus einer Tabelle oder einem Diagramm entnehmen (K2)
- 17die wesentlichen Aussagen schematischer Darstellungen (u. a. Erde im Sonnensystem, Wasserkreisläufe, einfache Wetterkarten) in vollständigen Sätzen verständlich erläutern (K2, K7)
- 18Informationen (u. a. zu Wärme- und Wetterphänomenen, zu Überwinterungsstrategien) vorgegebenen Internetquellen und anderen Materialien entnehmen und erläutern (K1, K5)
- 19Beiträgen anderer bei Diskussionen über naturwissenschaftliche Ideen und Sachverhalte konzentriert zuhören und bei eigenen Beiträgen sachlich Bezug auf deren Aussagen nehmen (K8)
- 20Wettervorhersagen und Anzeichen für Wetteränderungen einordnen und auf dieser Basis einfache Entscheidungen treffen (u. a. Wahl der Kleidung, Freizeitaktivitäten) (B1, E1)
- 21Aussagen zum Sinn von Tierfütterungen im Winter nach vorliegenden Fakten beurteilen und begründet dazu Stellung nehmen (B2)
- 1den Aufbau und die Funktion des Auges als Lichtempfänger sowie des Ohres als Schallempfänger mit Hilfe einfacher fachlicher Begriffe erläutern (UF4)
- 2die Funktion von Auge und Ohr in ein Reiz-Reaktionsschema einordnen und die Bedeutung des Nervensystems erläutern (UF2, UF3)
- 3die Bedeutung der Haut als Sinnesorgan darstellen und Schutzmaßnehmen gegen Gefahren wie UV-Strahlen erläutern (UF1, B1)
- 4das Aussehen von Gegenständen mit dem Verhalten von Licht an ihren Oberflächen (Reflexion, Absorption) erläutern (UF3, UF2)
- 5Schattenbildung, Mondphasen und Finsternisse sowie Spiegelungen mit der geradlinigen Ausbreitung des Lichts erklären (UF1, UF2, E7)
- 6Schwingungen als Ursache von Schall und dessen Eigenschaften mit den Grundgrößen Tonhöhe und Lautstärke beschreiben (UF1)
- 7Auswirkungen von Schall auf Menschen und geeignete Schutzmaßnahmen gegen Lärm erläutern (UF1)
- 8Beobachtungen zum Sehen (u. a. räumliches Sehen, Blinder Fleck) nachvollziehbar beschreiben und Vorstellungen zum Sehen auf Stimmigkeit überprüfen (E2, E9)
- 9die Bedeutung und Funktion der Augen für den eigenen Sehvorgang mit einfachen optischen Versuchen darstellen (E5, K7)
- 10für die Beziehungen zwischen Einfallswinkel und Reflexionswinkel von Licht an Oberflächen eine Regel formulieren (E5, K3, E6)
- 11das Strahlenmodell des Lichts als vereinfachte Darstellung der Realität deuten (E7)
- 12Experimente zur Ausbreitung von Schall in verschiedenen Medien, zum Hörvorgang und zum Richtungshören durchführen und auswerten (E5, E6)
- 13die Schallausbreitung in verschiedenen Medien mit einem einfachen Teilchenmodell erklären (E8)
- 14schriftliche Versuchsanleitungen (u. a. bei Versuchen zur Wahrnehmung) sachgerecht umsetzen (K6, K1)
- 15die Entstehung von Schattenbildern in einer einfachen Zeichnung sachgemäß und präzise darstellen (K2, E7)
- 16im Internet mit einer vorgegebenen altersgerechten Suchmaschine eingegrenzte Informationen finden (K5)
- 17aus verschiedenen Quellen Gefahren für Augen und Ohren recherchieren und präventive Schutzmöglichkeiten aufzeigen (K5, K6)
- 18in vielfältigen Informationsquellen Sinnesleistungen ausgewählter Tiere unter dem Aspekt der Angepasstheit an ihren Lebensraum recherchieren und deren Bedeutung erklären (K5, UF3)
- 19mit Partnern, u. a. bei der Untersuchung von Wahrnehmungen, gleichberechtigt Vorschläge austauschen, sich auf Ziele und Vorgehensweisen einigen und Absprachen zuverlässig einhalten (K9)
- 20Aussagen, die u. a. durch Wahrnehmungen überprüfbar belegt werden, von subjektiven Meinungsäußerungen unterscheiden (B1, B2)
- 21Vorteile reflektierender Kleidung für die eigene Sicherheit im Straßenverkehr begründen und anwenden (B3, K6)
- 1Skelett und Bewegungssystem in wesentlichen Bestandteilen beschreiben (UF1)
- 2am Beispiel unterschiedlicher Phänomene Wirkungen von Kräften beschreiben und erläutern (UF1)
- 3das physikalische Verständnis von Kräften von einem umgangssprachlichen Verständnis unterscheiden (UF4, UF2)
- 4das richtige Verhalten beim Heben und Tragen unter Berücksichtigung anatomischer Aspekte veranschaulichen (UF4)
- 5den Weg der Nahrung im menschlichen Körper beschreiben und die an der Verdauung beteiligten Organe benennen (UF1)
- 6die Transportfunktion des Blutkreislaufes unter Berücksichtigung der Aufnahme und Abgabe von Nährstoffen, Sauerstoff und Abbauprodukten beschreiben (UF2, UF4)
- 7Aufbau und Funktion des Dünndarms und der Lunge unter Verwendung des Prinzips der Oberflächenvergrößerung beschreiben (UF3)
- 8Längen messen sowie die Masse und das Volumen beliebig geformter Körper bestimmen (E5)
- 9Vermutungen zu Kräften und Gleichgewichten an Hebeln in Form einer einfachen je-desto-Beziehung formulieren und diese experimentell überprüfen (E3, E4)
- 10Bewegungen von Muskeln und Gelenken unter den Kriterien des Gegenspielerprinzips und der Hebelwirkungen nachvollziehbar beschreiben (E2, E1)
- 11die Funktionsweise verschiedener Werkzeuge nach der Art der Hebelwirkung unterscheiden und beschreiben (E2, E1, UF3)
- 12ausgewählte Vitalfunktionen in Abhängigkeit von der Intensität körperlicher Anstrengung bestimmen (E5)
- 13die Funktion der Atemmuskulatur zum Aufbau von Druckunterschieden an einem Modell erklären (E7)
- 14bei der Untersuchung von Nahrungsmitteln einfache Nährstoffnachweise nach Vorgaben durchführen und dokumentieren (E3, E5, E6)
- 15den Weg der Nährstoffe während der Verdauung und die Aufnahme in den Blutkreislauf mit einfachen Modellen erklären (E8)
- 16durchgeführte Untersuchungen und Gesetzmäßigkeiten zur Hebelwirkung verständlich und nachvollziehbar vorführen (K7)
- 17auf Abbildungen von Alltagssituationen Hebelarme erkennen und benennen (K2, UF4)
- 18Messergebnisse (u. a. bei der Längen-, Volumen- oder Massenbestimmung) tabellarisch unter Angabe der Maßeinheiten darstellen (K4)
- 19Anteile von Kohlehydraten, Fetten, Eiweiß, Vitaminen und Mineralstoffen in Nahrungsmitteln ermitteln und in einfachen Diagrammen darstellen (K5, K4)
- 20in der Zusammenarbeit mit Partnern und in Kleingruppen (u. a. zum Ernährungsverhalten) Aufgaben übernehmen und diese sorgfältig und zuverlässig erfüllen (K9, K8)
- 21eine ausgewogene Ernährung und die Notwendigkeit körperlicher Bewegung begründet darstellen (B1)
- 22in einfachen Zusammenhängen Nutzen und Gefahren von Genussmitteln aus biologisch-medizinischer Sicht abwägen (B3)
- 23gemessene Daten zu Kräften und anderen Größen sorgfältig und der Realität entsprechend aufzeichnen (B3, E6)
- 1Ordnungsprinzipien für Stoffe nennen und diese in Stoffgemische und Reinstoffe einteilen (UF3)
- 2Stoffumwandlungen als chemische Reaktionen von physikalischen Veränderungen abgrenzen (UF2, UF3)
- 3charakteristische Stoffeigenschaften zur Unterscheidung bzw. Identifizierung von Stoffen sowie einfache Trennverfahren für Stoffgemische beschreiben (UF2, UF3)
- 4Beispiele für alltägliche saure und alkalische Lösungen nennen und ihre Eigenschaften beschreiben (UF1)
- 5Beispiele für magnetische Stoffe nennen und magnetische Anziehung und Abstoßung durch das Wirken eines Magnetfelds erklären (UF3, UF1)
- 6verschiedene Materialien in die Gruppe der Leiter oder der Nichtleiter einordnen (UF3)
- 7notwendige Elemente eines elektrischen Stromkreises nennen (UF1)
- 8den Aufbau, die Eigenschaften und Anwendungen von Elektromagneten erläutern (UF1)
- 9Aufbau und Funktionsweise einfacher elektrischer Geräte beschreiben und dabei die relevanten Stromwirkungen (Wärme, Licht, Magnetismus) und Energieumwandlungen benennen (UF2, UF1)
- 10einfache Versuche zur Trennung von Stoffen in Stoffgemischen planen und sachgerecht durchführen und dabei relevante Stoffeigenschaften nutzen (E4, E5)
- 11mit Indikatoren Säuren und Laugen nachweisen (E5)
- 12einfache elektrische Schaltungen (u. a. UND/ODER Schaltungen) zweckgerichtet planen und aufbauen (E4)
- 13mit einem einfachen Analogmodell fließender Elektrizität Phänomene in Stromkreisen veranschaulichen (E7)
- 14in einfachen elektrischen Schaltungen unter Verwendung des Stromkreiskonzepts Fehler identifizieren (E3, E2, E9)
- 15Magnetismus mit dem Modell der Elementarmagnete erklären (E8)
- 16Schmelz- und Siedekurven interpretieren und Schmelz- und Siedetemperaturen aus ihnen ablesen (K2, E6)
- 17einfache Darstellungen oder Strukturmodelle verwenden, um Aggregatzustände und Lösungsvorgänge zu veranschaulichen und zu erläutern (K7)
- 18Stromkreise durch Schaltsymbole und Schaltpläne darstellen und einfache Schaltungen nach Schaltplänen aufbauen (K4)
- 19sachbezogen Erklärungen zur Funktion einfacher elektrischer Geräte erfragen (K8)
- 20mit Hilfe von Funktions- und Sicherheitshinweisen in Gebrauchsanweisungen elektrische Geräte sachgerecht bedienen (K6, B3)
- 21bei Versuchen in Kleingruppen, u. a. zu Stofftrennungen und elektrischen Schaltungen, Initiative und Verantwortung übernehmen, Aufgaben fair verteilen und diese im verabredeten Zeitrahmen sorgfältig erfüllen (K9, E5)
- 22fachtypische, einfache Zeichnungen von Versuchsaufbauten erstellen (K7, K3)
- 23in einfachen Zusammenhängen Stoffe für bestimmte Verwendungszwecke auswählen und ihre Wahl begründen (B1)
- 24Sicherheitsregeln für den Umgang mit Elektrizität begründen und diese einhalten (B3)
- 25Trennverfahren nach ihrer Angemessenheit beurteilen (B1)
- 1den Aufbau und die Funktion der männlichen und weiblichen Geschlechtsorgane beschreiben (UF1)
- 2die Bedeutung der Intimhygiene bei Mädchen und Jungen fachlich angemessen beschreiben (UF2)
- 3die Entwicklung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale während der Pubertät aufgrund hormoneller Veränderungen erklären (UF4)
Jahrgangsstufen 7–10
- 1naturwissenschaftliche Probleme erkennen, in Teilprobleme zerlegen und dazu Fragestellungen formulieren (E1)
- 2Konzepte der Naturwissenschaften an Beispielen erläutern und dabei Bezüge zu Basiskonzepten und übergeordneten Prinzipien herstellen (UF1)
- 3für Entscheidungen in naturwissenschaftlich-technischen Zusammenhängen Bewertungskriterien angeben und begründet gewichten (B1)
- 4naturwissenschaftliche Zusammenhänge sachlich und sachlogisch strukturiert schriftlich darstellen (K1)
- 5Kriterien für Beobachtungen entwickeln und die Beschreibung einer Beobachtung von ihrer Deutung klar abgrenzen (E2)
- 6Konzepte und Analogien für Problemlösungen begründet auswählen und dabei zwischen wesentlichen und unwesentlichen Aspekten unterscheiden (UF2)
- 7in Texten, Tabellen oder grafischen Darstellungen mit naturwissenschaftlichen Inhalten die relevanten Informationen identifizieren und sachgerecht interpretieren (K2)
- 8in Situationen mit mehreren Entscheidungsmöglichkeiten kriteriengeleitet Argumente abwägen, einen Standpunkt beziehen und diesen gegenüber anderen Positionen begründet vertreten (B2)
- 9Konfliktsituationen erkennen und bei Entscheidungen ethische Maßstäbe sowie Auswirkungen eigenen und fremden Handelns auf Natur, Gesellschaft und Gesundheit berücksichtigen (B3)
- 10Fragestellungen, Überlegungen, Handlungen und Erkenntnisse bei Untersuchungen strukturiert dokumentieren und stimmig rekonstruieren (K3)
- 11zu naturwissenschaftlichen Fragestellungen begründete Hypothesen formulieren und Möglichkeiten zu ihrer Überprüfung angeben (E3)
- 12Prinzipien zur Strukturierung und zur Verallgemeinerung naturwissenschaftlicher Sachverhalte entwickeln und anwenden (UF3)
- 13zur Darstellung von Daten angemessene Tabellen und Diagramme anlegen und skalieren, auch mit Tabellenkalkulationsprogrammen (K4)
- 14vielfältige Verbindungen zwischen Erfahrungen und Konzepten innerhalb und außerhalb der Naturwissenschaften herstellen und anwenden (UF4)
- 15zu untersuchende Variablen identifizieren und diese in Experimenten systematisch verändern bzw. konstant halten (E4)
- 16Untersuchungen und Experimente selbstständig, zielorientiert und sachgerecht durchführen und dabei mögliche Fehlerquellen benennen (E5)
- 17selbstständig naturwissenschaftliche und technische Informationen aus verschiedenen Quellen beschaffen, einschätzen und auswerten (K5)
- 18Aufzeichnungen von Beobachtungen und Messdaten bezüglich einer Fragestellung interpretieren, daraus qualitative und einfache quantitative Zusammenhänge ableiten und diese formal beschreiben (E6)
- 19aus Informationen sinnvolle Handlungsschritte ableiten und auf dieser Grundlage zielgerichtet handeln (K6)
- 20Modelle zur Erklärung von Phänomenen begründet auswählen und dabei ihre Grenzen und Gültigkeitsbereiche angeben (E7)
- 21Arbeitsergebnisse adressatengerecht und mit angemessenen Medien und Präsentationsformen fachlich korrekt und überzeugend präsentieren (K7)
- 22Modelle, auch in formalisierter oder mathematischer Form, zur Beschreibung, Erklärung und Vorhersage verwenden (E8)
- 23bei Diskussionen über naturwissenschaftliche Themen Kernaussagen eigener und fremder Ideen vergleichend darstellen und dabei die Perspektive wechseln (K8)
- 24anhand historischer Beispiele die Vorläufigkeit naturwissenschaftlicher Regeln, Gesetze und theoretischer Modelle beschreiben (E9)
- 25beim naturwissenschaftlichen Arbeiten im Team Verantwortung für Arbeitsprozesse und Produkte übernehmen und Ziele und Aufgaben sachbezogen aushandeln (K9)
- 1die Bedeutung der Aktivierungsenergie zum Auslösen einer chemischen Reaktion erläutern (UF1)
- 2die Bedingungen für einen Verbrennungsvorgang beschreiben und auf dieser Basis Brandschutzmaßnahmen erläutern (UF1, E1)
- 3ein einfaches Atommodell (Dalton) beschreiben und zur Veranschaulichung nutzen (UF1)
- 4chemische Reaktionen, bei denen Sauerstoff aufgenommen wird, als Oxidation und chemische Reaktionen, bei denen Sauerstoff abgegeben wird, als Reduktion einordnen (UF3)
- 5chemische Reaktionen, bei denen es zu einer Sauerstoffübertragung kommt, als Redoxreaktion einordnen (UF3)
- 6an Beispielen die Bedeutung des Gesetzes von der Erhaltung der Masse durch die konstante Atomanzahl erklären (UF1)
- 7an einfachen Beispielen die Gesetzmäßigkeit der konstanten Atomanzahlverhältnisse erläutern (UF1)
- 8Reinstoffe aufgrund ihrer Zusammensetzung in Elemente und Verbindungen einteilen und Beispiele dafür nennen (UF3)
- 9den Weg der Metallgewinnung vom Erz zum Roheisen und Stahl beschreiben (UF1)
- 10wichtige Gebrauchsmetalle und Legierungen benennen, deren typische Eigenschaften beschreiben und Metalle von Nichtmetallen unterscheiden (UF1)
- 11Korrosion als Oxidation von Metallen erklären und einfache Maßnahmen zum Korrosionsschutz erläutern (UF4)
- 12Glut- oder Flammenerscheinungen nach vorgegebenen Kriterien beobachten und beschreiben, als Oxidationsreaktionen interpretieren und mögliche Edukte und Produkte benennen (E2, E6)
- 13Sauerstoff und Kohlenstoffdioxid experimentell nachweisen und die Nachweisreaktion beschreiben (E4, E5)
- 14für eine Redoxreaktion ein Reaktionsschema als Wortgleichung formulieren und dabei die Oxidations- und Reduktionsvorgänge kennzeichnen (E8)
- 15bei Oxidationsreaktionen Massenänderungen von Reaktionspartnern vorhersagen und mit der Umgruppierung von Atomen erklären (E3, E8)
- 16alltägliche und historische Vorstellungen zur Verbrennung von Stoffen mit chemischen Erklärungen vergleichen (E9, UF4)
- 17auf der Basis von Versuchsergebnissen unedle und edle Metalle anordnen und diese Anordnung zur Vorhersage von Redoxreaktionen nutzen (E6, E3)
- 18Versuche zur Reduktion von ausgewählten Metalloxiden selbstständig planen und dafür sinnvolle Reduktionsmittel benennen (E4)
- 19unterschiedliche Versuchsbedingungen schaffen, um die Ursachen des Rostens zu ermitteln (E5)
- 20anschaulich darstellen, warum Metalle Zeitaltern ihren Namen gegeben, den technischen Fortschritt beeinflusst sowie neue Berufe geschaffen haben (E9)
- 21aufgrund eines Energiediagramms eine chemische Reaktion begründet als exotherme oder endotherme Reaktion einordnen (K2)
- 22Verfahren des Feuerlöschens mit Modellversuchen demonstrieren (K7)
- 23Gefahrstoffsymbole und Gefahrstoffhinweise adressatengerecht erläutern und Verhaltensweisen im Umgang mit entsprechenden Stoffen beschreiben (K6)
- 24Recherchen zu naturwissenschaftlich-technischen Verfahrensweisen in verschiedenen Quellen durchführen und Ergebnisse folgerichtig unter Verwendung relevanter Fachbegriffe darstellen (K5, K1, K7)
- 25Experimente in einer Weise protokollieren, die eine nachträgliche Reproduktion der Ergebnisse ermöglicht (K3)
- 26Beiträgen anderer bei Diskussionen über chemische Ideen und Sachverhalte konzentriert zuhören und bei eigenen Beiträgen sachlich Bezug auf deren Aussagen nehmen (K8)
- 27die Brennbarkeit von Stoffen bewerten und Sicherheitsregeln im Umgang mit brennbaren Stoffen und offenem Feuer begründen (B1, B3)
- 28fossile und regenerative Brennstoffe unterscheiden und deren Nutzung unter den Aspekten Ökologie und Nachhaltigkeit beurteilen (B2)
- 29die Bedeutung des Metallrecyclings im Zusammenhang mit Ressourcenschonung und Energieeinsparung darstellen und auf dieser Basis das eigene Konsum- und Entsorgungsverhalten beurteilen (B3)
- 1die wichtigsten Bestandteile und die prozentuale Zusammensetzung des Gasgemisches Luft benennen (UF1)
- 2Ursachen und Vorgänge der Entstehung von Luftschadstoffen und deren Wirkungen erläutern (UF1)
- 3Treibhausgase benennen und den Treibhauseffekt mit der Wechselwirkung von Strahlung mit der Atmosphäre erklären (UF1)
- 4Wasser als Verbindung von Wasserstoff und Sauerstoff beschreiben und die Synthese und Analyse von Wasser als umkehrbare Reaktionen darstellen (UF2)
- 5die besondere Bedeutung von Wasser mit dessen Eigenschaften (Anomalie des Wassers, Lösungsverhalten) erklären (UF3)
- 6die Strukturen und Bestandteile von Ökosystemen nennen und deren Zusammenwirken an Beispielen beschreiben (UF1)
- 7abiotische Faktoren nennen und ihre Bedeutung für ein Ökosystem erläutern (UF1, UF3)
- 8ökologische Nischen im Hinblick auf die Angepasstheit von Lebewesen an ihren Lebensraum beschreiben (UF3)
- 9das Prinzip der Fotosynthese als Prozess der Umwandlung von Lichtenergie in chemisch gebundene Energie erläutern und der Zellatmung gegenüberstellen (UF4, E1)
- 10den Energiefluss in einem Nahrungsnetz eines Ökosystems darstellen (UF4)
- 11Vermutungen beschreiben, die historischen Versuchen zur Fotosynthese zugrunde lagen, sowie damalige Vorstellungen mit heutigen Vorstellungen vergleichen (E9)
- 12Wasser und die bei der Zersetzung von Wasser entstehenden Gase experimentell nachweisen und die Nachweisreaktionen beschreiben (E4, E5)
- 13ein Verfahren zur Bestimmung des Sauerstoffgehalts der Luft erläutern (E4, E5)
- 14bei der grafischen Darstellung einer Räuber-Beute-Beziehung zwischen der vereinfachten Modellvorstellung und der komplexen Wirklichkeit unterscheiden (E7)
- 15das verstärkte Auftreten heutiger Neophyten und Neozoen auf ökologische Veränderungen zurückführen und Folgen für Ökosysteme aufzeigen (E8)
- 16an Beispielen (u. a. dem Treibhauseffekt) erläutern, warum wissenschaftliche Modelle auch umstritten sein können (E9)
- 17bei Untersuchungen (u. a. von Wasser und Luft) Fragestellungen, Vorgehensweisen, Ergebnisse und Schlussfolgerungen nachvollziehbar dokumentieren (K3)
- 18Werte zu Belastungen der Luft und des Wassers mit Schadstoffen aus Tabellen herauslesen und in Diagrammen darstellen (K2, K4)
- 19aus Tabellen oder Diagrammen Gehaltsangaben entnehmen und interpretieren (K2)
- 20zuverlässigen Quellen im Internet aktuelle Messungen zu Umweltdaten entnehmen (K2, K5)
- 21die Energieentwertung zwischen Trophieebenen der Nahrungspyramide mit einem angemessenen Schema darstellen und daran Auswirkungen eines hohen Fleischkonsums aufzeigen (K4, K6, E8)
- 22schematische Darstellungen eines Stoffkreislaufes verwenden, um die Wechselwirkungen zwischen Produzenten, Konsumenten und Destruenten sowie deren Bedeutung für ein Ökosystem zu veranschaulichen (K7, E8)
- 23Gefährdungen von Luft und Wasser durch Schadstoffe anhand von Grenzwerten beurteilen und daraus begründet Handlungsbedarf ableiten (B2, B3)
- 24die gesellschaftliche Bedeutung des Umgangs mit Trinkwasser auf lokaler Ebene und weltweit vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit bewerten (B3)
- 25Informationen zur Klimaveränderung hinsichtlich der Informationsquellen einordnen, deren Positionen darstellen und einen eigenen Standpunkt dazu vertreten (B2, K8)
- 1Gravitation als Fernwirkungskraft zwischen Massen beschreiben und das Gravitationsfeld als Raum deuten, in dem Gravitationskräfte wirken (UF1)
- 2wesentliche Eigenschaften der kosmischen Objekte Planeten, Kometen, Sterne, Galaxien und Schwarze Löcher erläutern (UF3, UF2)
- 3den prinzipiellen Aufbau und die Funktion von Kameras und Teleskopen erläutern (UF1, UF3, E6)
- 4Strahlengänge bei Abbildungen mit Linsen und Spiegeln und bei einfachen Linsenkombinationen (Auge, Brille, Fernrohr) beschreiben und zwischen reellen und virtuellen Bildern unterscheiden (UF2)
- 5an Beispielen qualitativ erläutern, wie Licht an Grenzflächen durchsichtiger Medien gebrochen bzw. totalreflektiert oder in Spektralfarben zerlegt wird (UF3)
- 6Eigenschaften von Lichtspektren vom Infraroten über den sichtbaren Bereich bis zum Ultravioletten beschreiben sowie additive und subtraktive Farbmischung an einfachen Beispielen erläutern (UF1)
- 7die wesentlichen Gedanken der Darwin'schen Evolutionstheorie zusammenfassend darstellen (UF1)
- 8die Artenvielfalt mit dem Basiskonzept der Entwicklung und den Konzepten der Variabilität und Angepasstheit erläutern (UF1)
- 9die Artbildung als Ergebnis der Evolution auf Mutation und Selektion zurückführen (UF3)
- 10die Entstehung der Bipedie des Menschen auf der Grundlage wissenschaftlicher Theorien erklären (UF2, E9)
- 11relevante Variablen für Abbildungen mit Linsen identifizieren und Auswirkungen einer systematischen Veränderung der Variablen beschreiben (E4, E6)
- 12die Entstehung eines Regenbogens mit der Farbzerlegung an Wassertropfen erklären (E8)
- 13darstellen, wie Informationen über das Universum gewonnen werden können (u. a. Entfernungsmessungen mithilfe der Parallaxe bzw. der Rotverschiebung) (E7)
- 14die Bedeutung des Fernrohrs für die Entwicklung des Weltbildes und der Astronomie erläutern (E9)
- 15in vereinfachter Form ein Modell zur Entstehung von Grundbausteinen von Lebewesen in der Uratmosphäre erläutern (z. B. Miller-Experiment) (E8, E5)
- 16den Zusammenhang zwischen der Angepasstheit von Lebewesen an einen Lebensraum und ihrem Fortpflanzungserfolg (Fitness) darstellen (E1, E7)
- 17Hypothesen zum Stammbaum der Wirbeltiere auf der Basis eines Vergleichs von Wirbeltierskeletten sowie von fossilen Funden erläutern (E3, E4)
- 18den Aufbau des Sonnensystems sowie geo- und heliozentrische Weltbilder mit geeigneten Medien oder Modellen demonstrieren und erklären (K7)
- 19anhand bildlicher Darstellungen aktuelle Vorstellungen zur Entstehung des Universums erläutern (K2)
- 20die Zuordnung von Leitfossilien zu Erdzeitaltern als Methode der Altersbestimmung an Schaubildern erklären (K2)
- 21Wahrnehmungen und Beobachtungen sachlich und präzise in einem kurzen Text wiedergeben und dabei Alltagssprache und Fachsprache sowie grafische Verdeutlichungen angemessen verwenden (K1)
- 22schematische Darstellungen zu Aufbau und Funktion des Auges und optischer Instrumente interpretieren (K2, UF4)
- 23Produktbeschreibungen und Gebrauchsanleitungen optischer Geräte die wesentlichen Informationen entnehmen (K2, K1, K6)
- 24bei der Planung und Durchführung von Experimenten in einer Gruppe Ziele und Arbeitsprozesse sinnvoll miteinander abstimmen (K9, K8)
- 25in Grundzügen am Beispiel der historischen Auseinandersetzung um ein heliozentrisches Weltbild darstellen, warum gesellschaftliche Umbrüche auch in den Naturwissenschaften zu Umwälzungen führen können (B2, B3, E7, E9)
- 26die naturwissenschaftliche Position der Evolutionstheorie von nicht naturwissenschaftlichen Vorstellungen zur Entwicklung von Lebewesen abgrenzen (B3)
- 1Elemente anhand ihrer charakteristischen Eigenschaften den Elementfamilien der Alkalimetalle und der Halogene zuordnen (UF3)
- 2die charakteristische Reaktionsweise eines Alkalimetalls mit Wasser erläutern und diese für andere Elemente verallgemeinern (UF3)
- 3den Aufbau des Periodensystems in Hauptgruppen und Perioden erläutern (UF1)
- 4den Aufbau eines Atoms mit Hilfe eines differenzierten Kern-Hülle-Modells beschreiben (UF1)
- 5aus dem Periodensystem der Elemente wesentliche Informationen zum Atombau von Elementen der Hauptgruppen entnehmen (UF3, UF4)
- 6an einem Beispiel die Salzbildung bei einer Reaktion zwischen einem Metall und einem Nichtmetall beschreiben und dabei energetische Veränderungen einbeziehen (UF1)
- 7die wesentlichen Gedanken der Darwin'schen Evolutionstheorie zusammenfassend darstellen (UF1)
- 8die Artenvielfalt mit dem Basiskonzept der Entwicklung und dem Konzept der Variabilität und Angepasstheit erläutern (UF1)
- 9die Artbildung als Ergebnis der Evolution auf Mutation und Selektion zurückführen (UF3)
- 10die Entstehung des aufrechten Gangs des Menschen auf der Grundlage wissenschaftlicher Theorien erklären (UF2, E9)
- 11mit Hilfe eines differenzierten Atommodells den Unterschied zwischen Atom und Ion darstellen (E7)
- 12besondere Eigenschaften von Elementen der 1., 7. und 8. Hauptgruppe mit Hilfe ihrer Stellung im Periodensystem erklären (E7)
- 13die historische Entwicklung von Teilchen- und Atommodellen beschreiben und für gegebene Situationen ein angemessenes Modell zur Erklärung auswählen (E7)
- 14den Aufbau von Salzen mit dem Modell der Ionenbindung erklären (E8)
- 15in vereinfachter Form ein Modell zur Entstehung von Grundbausteinen von Lebewesen in der Uratmosphäre erläutern (z. B. Miller-Experiment) (E8, E5)
- 16den Zusammenhang zwischen der Angepasstheit von Lebewesen an einen Lebensraum und ihrem Fortpflanzungserfolg (Fitness) darstellen (E1, E7)
- 17Hypothesen zum Stammbaum der Wirbeltiere auf der Basis eines Vergleichs von Wirbeltierskeletten sowie von fossilen Funden erläutern (E3, E4)
- 18sich im Periodensystem anhand von Hauptgruppen und Perioden orientieren und hinsichtlich einfacher Fragestellungen zielgerichtet Informationen zum Atombau entnehmen (K2)
- 19grundlegende Ergebnisse neuerer Forschung (u. a. die Entstehung von Elementen in Sternen) recherchieren und unter Verwendung geeigneter Medien adressatengerecht und verständlich darstellen (K5, K7)
- 20die Zuordnung von Leitfossilien zu Erdzeitaltern als Methode der Altersbestimmung an Schaubildern erklären (K2)
- 21inhaltliche Nachfragen zu Beiträgen von Mitschülerinnen und Mitschülern sachlich und zielgerichtet formulieren (K8)
- 22die naturwissenschaftliche Position der Evolutionstheorie von nicht naturwissenschaftlichen Vorstellungen zur Entwicklung von Lebewesen abgrenzen (B3)
- 1Eigenschaften von Ladungen und Kräfte zwischen Ladungen beschreiben sowie elektrische von magnetischen Feldern unterscheiden (UF1, UF2)
- 2die Spannung als Indikator für durch Ladungstrennung bereitgestellte elektrische Energie beschreiben (UF3)
- 3die Abhängigkeit des elektrischen Widerstands eines Leiters von dessen Eigenschaften erläutern (Länge, Querschnitt, Material, Temperatur) (UF1)
- 4bei elektrischen Stromkreisen begründet Reihenschaltungen und Parallelschaltungen identifizieren und die Aufteilung von Strömen und Spannungen erläutern (UF3)
- 5den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise von Batterien, Akkumulatoren und Brennstoffzellen beschreiben (UF1, UF2, UF3)
- 6Hypothesen zum Verhalten von Strömen und Spannungen in vorgegebenen Schaltungen formulieren, begründen und experimentell überprüfen (E3, E5)
- 7Variablen identifizieren, von denen die Größe des Widerstands in einer Schaltung abhängt (E4)
- 8Spannungen und Stromstärken unter sachgerechter Verwendung der Messgeräte bestimmen und die Messergebnisse unter Angabe der Einheiten aufzeichnen (E5)
- 9den Zusammenhang von Stromstärke, Spannung und Widerstand erläutern und diese Größen mit geeigneten Formeln berechnen (UF1, E8)
- 10mit dem Kern-Hülle-Modell und dem Gittermodell der Metalle elektrische Phänomene (Aufladung, Stromfluss, Widerstand und Erwärmung von Stoffen) erklären (E7)
- 11elektrische Phänomene (u. a. Entladungen bei einem Gewitter) beschreiben und mit einfachen Modellen erklären (E8, UF4)
- 12für eine Messreihe mit mehreren Messgrößen selbstständig eine geeignete Tabelle, auch mit Auswertungsspalten, anlegen (K4)
- 13mit Hilfe einfacher Analog- bzw. Funktionsmodelle die Begriffe Spannung, Stromstärke und Widerstand sowie ihren Zusammenhang anschaulich erläutern (K7)
- 14Möglichkeiten zum sparsamen Gebrauch von Elektrizität im Haushalt nennen und unter dem Kriterium der Nachhaltigkeit bewerten (B3)
- 15Sicherheitsregeln und Schutzmaßnahmen bei Gewittern begründen (B3)
- 16begründet beurteilen, welche Arbeiten an elektrischen Anlagen unter Beachtung von Schutzmaßnahmen von ihnen selbst oder von besonderen Fachleuten vorgenommen werden können (B3)
- 17Kriterien für die Auswahl unterschiedlicher elektrochemischer Energiewandler und Energiespeicher benennen und deren Vorteile und Nachteile gegeneinander abwägen (B1, B2)
- 1Eigenschaften von Ladungen und Kräfte zwischen Ladungen beschreiben sowie elektrische von magnetischen Feldern unterscheiden (UF1, UF2)
- 2die Spannung als Indikator für durch Ladungstrennung bereitgestellte elektrische Energie beschreiben (UF3)
- 3Reaktionen zwischen Metallatomen und Metallionen als Redoxreaktionen deuten, bei denen Elektronen übergehen (UF1)
- 4den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise von Batterien, Akkumulatoren und Brennstoffzellen beschreiben (UF1, UF2, UF3)
- 5die Elektrolyse und die Synthese von Wasser durch Reaktionsgleichungen unter Berücksichtigung energetischer Aspekte darstellen (UF3)
- 6elektrochemische Reaktionen, bei denen Energie umgesetzt wird, mit der Aufnahme und Abgabe von Elektronen nach dem Donator-Akzeptor-Prinzip deuten (UF3)
- 7Spannungen und Stromstärken unter sachgerechter Verwendung der Messgeräte bestimmen und die Messergebnisse unter Angabe der Einheiten aufzeichnen (E5)
- 8einen in Form einer einfachen Reaktionsgleichung dargestellten Redoxprozess in die Teilprozesse Oxidation und Reduktion zerlegen (E1)
- 9schematische Darstellungen zum Aufbau und zur Funktion elektrochemischer Energiespeicher adressatengerecht erläutern (K7)
- 10aus selbst gewählten Quellen Informationen zu Batterien und Akkumulatoren beschaffen, ordnen, zusammenfassen und auswerten (K5)
- 11Kriterien für die Auswahl unterschiedlicher elektrochemischer Energiewandler und Energiespeicher benennen und deren Vorteile und Nachteile gegeneinander abwägen (B1, B2)
- 1Bewegungsänderungen und Verformungen von Körpern auf das Wirken von Kräften zurückführen sowie die Bedeutung des Trägheitsgesetzes und des Wechselwirkungsgesetzes erläutern (UF1, UF3)
- 2die Beziehung und den Unterschied zwischen Masse und Gewichtskraft beschreiben sowie Gewichtskräfte bestimmen (UF2)
- 3den Rückstoß bei Raketen mit dem Wechselwirkungsprinzip erklären (UF4)
- 4die Größen Druck und Dichte an Beispielen erläutern und quantitativ beschreiben (UF1)
- 5Auftrieb sowie Schwimmen, Schweben und Sinken mit Hilfe der Eigenschaften von Flüssigkeiten, des Schweredrucks und der Dichte qualitativ erklären (UF1)
- 6die Angepasstheit verschiedener Antriebe und Fortbewegungsarten von Lebewesen beschreiben und mit technischen Lösungen vergleichen (UF4)
- 7bei Messungen und Berechnungen, u. a. von Kräften, Größengleichungen und die korrekten Maßeinheiten (Newton, N bzw. mN, kN) verwenden (E5)
- 8in einfachen Zusammenhängen Kräfte als Vektoren darstellen und Darstellungen mit Kraftvektoren interpretieren (E8, K2)
- 9Messwerte zur gleichförmigen Bewegung durch eine Proportionalität von Weg und Zeit modellieren und Geschwindigkeiten berechnen (E6, K3)
- 10anhand physikalischer Kriterien begründet vorhersagen, ob ein Körper schwimmen oder sinken wird (E3)
- 11das Phänomen der Schwerelosigkeit beschreiben und als subjektiven Eindruck bei einer Fallbewegung erklären (E2, E8)
- 12Fortbewegungen von Lebewesen mit einfachen physikalischen Modellen und Prinzipien erklären (E1, E8)
- 13eine Bewegung anhand eines Zeit-Weg-Diagramms bzw. eines Zeit-Geschwindigkeits-Diagramms qualitativ beschreiben und Durchschnittsgeschwindigkeiten bestimmen (K2, E6)
- 14mithilfe eines Tabellenkalkulationsprogramms Messreihen, u. a. zu Bewegungen, grafisch darstellen und bezüglich einfacher Fragestellungen auswerten (K4, K2)
- 15Zielsetzungen, Fragestellungen und Untersuchungen aktueller Raumfahrtprojekte in einem kurzen Sachtext unter angemessener Verwendung von Fachsprache schriftlich darstellen (K1)
- 16die Bedeutung eigener Beiträge für Arbeitsergebnisse einer Gruppe einschätzen und erläutern (K9)
- 17die Angemessenheit des eigenen Verhaltens im Straßenverkehr (u. a. Sicherheitsabstände, Einhalten von Geschwindigkeitsvorschriften und Anschnallpflicht) reflektieren und beurteilen (B2, B3)
- 18Argumente für und gegen bemannte Raumfahrt nennen und dazu einen eigenen Standpunkt vertreten (B2)
- 1unterschiedliche Methoden der Empfängnisverhütung sachgerecht erläutern (UF1)
- 2die Übertragungsmöglichkeiten von sexuell übertragbaren Krankheiten sowie Hepatitis B und AIDS nennen und Verantwortung in einer Partnerschaft übernehmen (UF1, K6)
- 3die Geschlechtshormone und den weiblichen Zyklus als Konzept der Regelung am Beispiel der Eireifung erläutern (UF1)
- 4unterschiedliche Formen des partnerschaftlichen Zusammenlebens sachlich darstellen (UF1)
- 5Informationen zum Heranwachsen des Fetus während der Schwangerschaft aus ausgewählten Quellen schriftlich zusammenfassen (K5, K3)
- 6Bewertungskriterien für verschiedene Methoden der Empfängnisverhütung unter dem Aspekt der Schwangerschaftsverhütung und des Infektionsschutzes begründet gewichten (B1)
- 7individuelle Wertvorstellungen mit allgemeinen, auch kulturell geprägten gesellschaftlichen Wertorientierungen vergleichen (B3)
- 8begründet Stellung zur Sichtbarkeit vielfältiger Lebensformen und zur konsequenten Ächtung jeglicher Diskriminierung beziehen (B3)
- 9die Verantwortung der Eltern gegenüber einem Säugling bei der Entwicklung zum Kind bewerten (B1, B3)
- 10zur Gefährdung des Fetus durch Nikotin und Alkohol anhand von Informationen Stellung nehmen (B2)
- 11eigene und fremde Rechte auf sexuelle Selbstbestimmung sachlich darstellen und kommunizieren (B2)
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Häufige Fragen
Lehrplan Naturwissenschaften – Gesamtschule Nordrhein-Westfalen
Wie viele Kompetenzen umfasst der Lehrplan Naturwissenschaften für Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen?+
Der Lehrplan Naturwissenschaften am Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen umfasst 317 Kompetenzen, gegliedert in 16 Lernbereiche über 2 Jahrgangsstufen.
Welche Lernbereiche deckt Naturwissenschaften am Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen ab?+
Zu den Lernbereichen gehören unter anderem: Übergeordnete Kompetenzerwartungen, Lebensräume und Lebensbedingungen, Sonne, Wetter, Jahreszeiten, Sinne und Wahrnehmung, Körper und Leistungsfähigkeit, Stoffe und Geräte des Alltags, Sexualerziehung, Übergeordnete Kompetenzerwartungen und weitere.
Wie plane ich eine Unterrichtsstunde Naturwissenschaften passend zum Lehrplan?+
Mit Didoria wählst du einen Lernbereich aus diesem Lehrplan und erhältst in Minuten eine fertige, lehrplankonforme Unterrichtsstunde mit Lernzielen, Phasen und Methoden.
Ist dieser Lehrplan Naturwissenschaften aktuell?+
Ja. Die Kompetenzen und Lernbereiche folgen dem gültigen Lehrplan für Naturwissenschaften am Gesamtschule in Nordrhein-Westfalen.